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Forecast.app

Forecast (Accelo)

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AI-gestützte Plattform für Professional-Services-Automation: prognostiziert Projekt-Endtermine, Margen und Ressourcenkonflikte aus laufenden Delivery-Daten. Wurde Mitte 2025 von Accelo übernommen — als eigenständiges Produkt aktuell in Integration.

Kosten: Historisch ab ca. 29 USD/Nutzer/Monat (Lite); Mid-2025 von Accelo übernommen — neue Preisstruktur ist unter Verhandlung mit dem Vertrieb zu erfragen

Stärken

  • Vorhersage von Projektabschluss, Budgetausschöpfung und Margenentwicklung in Echtzeit
  • Skill-basierte Ressourcenzuweisung mit historischen Performance-Daten
  • Anbindung an Jira, GitHub, Slack, Salesforce und gängige Buchhaltungssysteme
  • Speziell für Agenturen, Beratungen und Professional Services entwickelt

Einschränkungen

  • Keine deutsche Oberfläche, kein deutschsprachiger Support
  • Hosting in den USA — EU-Datenresidenz ist auf Anfrage zu klären
  • Nach Accelo-Übernahme (Mitte 2025) ist die Produktroadmap unklar
  • Mindestens 10–20 vergleichbare Projekte nötig, damit die Prognose-Modelle belastbar werden

Passt gut zu

Beratungsunternehmen mit vielen parallelen Kundenprojekten Kreativ- und Digital-Agenturen mit fester Stundenabrechnung Tech-Dienstleister mit Time-and-Material-Verträgen

So steigst du ein

Schritt 1: Demo bei forecast.app anfordern — eine kostenlose Selbstregistrierung gibt es nicht mehr, das System ist auf B2B-Vertrieb umgestellt. Im Discovery-Call werden eure Projektgrößen, Vertragstypen und Quellsysteme (Jira, Harvest, Xero etc.) abgefragt.

Schritt 2: Daten-Anbindung einrichten. Forecast lebt von historischen Projektdaten: mindestens 12–18 Monate vergangener Projekte mit Zeiterfassung, Budgets und Status werden importiert, um die Prognose-Modelle zu trainieren. Ohne diese Datenbasis liefern die KI-Prognosen wenig Nutzen.

Schritt 3: Die ersten zwei bis drei aktiven Projekte parallel laufen lassen — einmal in Forecast, einmal im Bestandssystem. Erst wenn die Prognosen konsistent mit der Realität übereinstimmen, das Reporting offiziell auf Forecast umstellen. Plane für diese Validierungsphase 8–12 Wochen ein.

Ein konkretes Beispiel

Eine Hamburger Digitalagentur (45 Mitarbeitende, 30–40 parallele Kundenprojekte) nutzt Forecast, um Margen-Risiken in Time-and-Material-Verträgen früh zu erkennen. Die KI verknüpft die laufende Zeiterfassung mit dem ursprünglichen Projektbudget und meldet, sobald eine Burn-Rate aus dem Ruder läuft — typischerweise 2–4 Wochen früher als die wöchentliche manuelle Auswertung. Die Geschäftsführung berichtet, dass sie pro Quartal etwa drei Projekte rechtzeitig nachverhandeln konnte, bevor sie ins Minus gerutscht sind. Der EU-Datenschutz wurde über einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln geregelt — die Verarbeitung selbst läuft in den USA.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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