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Bezahlt Low-Code 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

Runn

Runn Technologies Ltd.

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Runn ist eine Ressourcenplanungssoftware für projektbasierte Teams in Beratung, Software und Professional Services. Kernfunktion: Auslastungs-Heatmaps, Verfügbarkeitsplanung und Rollenbasiertes Matching. EU-Hosting optional über Salesforce Heroku EU. Kein deutsches Interface, aber für internationale Teams und DSGVO-sensible Firmen geeignet.

Kosten: Starter: 10 USD/Ressource/Monat; Professional: 14 USD/Ressource/Monat; Volumenrabatte ab 100 Ressourcen auf Anfrage

Kategorien

Stärken

  • EU-Hosting-Option verfügbar (Salesforce Heroku EU), wichtig für DSGVO-Compliance
  • Echtzeit-Auslastungsübersicht mit Kapazitätsprognosen über den gesamten Projektzeitraum
  • Rollenbasierte Ressourcenplanung: Planen ohne Namen, erst dann Personen zuweisen
  • Integrationen mit Jira, Harvest, Xero, HubSpot und weiteren PSA-Tools
  • SOC 2 Type II zertifiziert; GDPR-konform mit AVV verfügbar

Einschränkungen

  • Keine deutschsprachige Oberfläche oder Support
  • Skill-Matching weniger detailliert als bei Kantata, eher Rollen-basiert als Kompetenz-basiert
  • Keine native Integration mit deutschen HR-Systemen (Personio, DATEV HRM)
  • Für komplexe Staffing-Entscheidungen mit vielen Dimensionen nicht ausreichend tiefgehend

Passt gut zu

Beratungsunternehmen mit 15–100 Mitarbeitenden und klarer Rollenstruktur Teams, die EU-Datenresidenz benötigen und kein US-Hosting akzeptieren können Firmen, die von Excel-Auslastungsplanung auf ein strukturiertes Tool wechseln wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Kostenlosen Trial auf runn.io starten, 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte. Beim Setup die EU-Hosting-Option auswählen (wichtig für DSGVO: im Onboarding wird der Serverstandort festgelegt).

Schritt 2: Team-Rollen und Projekte anlegen. Runn denkt in Rollen, nicht in Personen: Du planst erst, welche Rolle in welchem Projekt für wie viele Stunden gebraucht wird, und ordnest dann Personen zu. Das sorgt dafür, dass du Engpässe auf Rollenebene siehst, bevor du einzelne Berater überplanst.

Schritt 3: Verfügbarkeiten und Abwesenheiten eintragen. Urlaub, Elternzeit, feste interne Projekte werden eingetragen, das Dashboard zeigt dann sofort, wer wann wirklich verfügbar ist. Integration mit Google Calendar oder Outlook Calendar für automatische Abwesenheitssynchronisation ist im Professional-Plan verfügbar.

Ein konkretes Beispiel

Eine Hamburger IT-Beratung mit 35 Consultants nutzt Runn, um die wöchentliche Ressourcenplanung vom Excel-Chaos auf ein zentrales Dashboard umzustellen. Nach zwei Wochen Setup zeigt die Auslastungs-Heatmap: 4 Consultants sind in den nächsten 6 Wochen unter 60% ausgelastet, 2 sind überbucht. Der Managing Partner plant nun Projekte mit 4–6 Wochen Vorlauf, statt wie bisher in der Woche, in der das Projekt startet. Der EU-Serverstandort wurde beim Trial direkt aktiviert, AVV wurde innerhalb eines Tages bereitgestellt.

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