meinGPT
SelectCode GmbH
Deutsche Mittelstands-Plattform, die über 30 führende Sprachmodelle (GPT, Claude, Gemini, Mistral, DeepSeek, Perplexity, Llama) unter einem DSGVO-konformen Dach bündelt. Hosting auf Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, ISO 27001:2022-zertifiziert, mit Onboarding-Workshops und integrierter Lernplattform.
Kosten: Self-Service 29 €/Monat/User (inkl. 9 € KI-Guthaben, 10 Tage Trial), Enterprise ab ~500 €/Monat Plattformgebühr plus Lizenz, Pilotprogramm ab 9.000 €
Kategorien
Stärken
- Hosting auf Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, ISO 27001:2022, echte DSGVO-Konformität ohne US-Grauzone
- Multi-Modell-Zugang zu über 30 Modellen (GPT-5, Claude, Gemini, Mistral, DeepSeek, Llama, Perplexity) über ein Interface
- Schlüsselfertiges Onboarding mit Workshops, Pilotphase und integrierter AI-Academy
- Über 2.500 Integrationen via Make.com (SharePoint, Confluence, Teams, M365, Salesforce, HubSpot, Google Workspace)
- Zero Data Retention bei den Modell-Anbietern, AES-256-Verschlüsselung, On-Premise-Option im Enterprise-Plan
Einschränkungen
- Mit 29 €/User/Monat im Business-Plan teurer als Einzelabos bei OpenAI oder Anthropic
- Enterprise-Pricing nur auf Anfrage, schwer ohne Sales-Gespräch vergleichbar
- Modelle werden bei US-Anbietern bezogen, meinGPT vermittelt, hostet aber nicht alle Modelle selbst
- Pilotprogramm ab 9.000 € ist eine hohe Einstiegshürde für kleine Teams unter 10 Personen
- Kleinere Referenzkundenliste als die größeren Wettbewerber Langdock oder CompanyGPT
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst mehrere LLMs zentral und DSGVO-konform für dein gesamtes Team nutzen
- Du brauchst Hosting in Deutschland und einen AVV ohne langwierige Verhandlung
- Du suchst Begleitung beim Rollout, Workshops, Schulung, Change-Management
- Du willst eine zentrale Abrechnung statt Wildwuchs mit ChatGPT-Privatabos im Team
Wann nein
- Du bist Einzelnutzer oder ein Team unter 5 Personen, dann sind Einzelabos günstiger
- Du brauchst die allerneuesten Modelle in der Stunde nach Release, meinGPT zieht nach, ist aber nicht first-mover
- Du willst tiefe Entwickler-Werkzeuge wie API-First-Workflows oder Custom-Fine-Tuning ohne Enterprise-Vertrag
- Du arbeitest bereits tief im Microsoft-365-Stack und Copilot wäre näher an deinem Workflow
Kurzfazit
meinGPT ist eine ernstzunehmende Antwort auf die Frage „Wie bringen wir KI in den Mittelstand, ohne dass die Rechtsabteilung Schnappatmung bekommt?”. Die Plattform bündelt GPT, Claude, Gemini und weitere Modelle unter einem DSGVO-konformen Dach mit Hosting in Deutschland, ISO-27001-Zertifizierung und einem Onboarding-Konzept, das über reine Software hinausgeht. Für deutsche KMU mit 20 bis 500 Mitarbeitenden ist meinGPT eine der saubersten Optionen am Markt, wer aber Einzelnutzer ist oder die neuesten Modelle in der ersten Stunde braucht, wird woanders glücklicher.
Für wen ist meinGPT?
Mittelständische Unternehmen ohne KI-Strategie: Maschinenbauer, Handelsunternehmen, Dienstleister mit 50 bis 300 Mitarbeitenden, die spüren, dass etwas passieren muss, aber nicht wissen wo anfangen. meinGPT liefert nicht nur das Tool, sondern auch das Konzept dazu.
Datenschutz-sensible Branchen: Steuerberater, Anwaltskanzleien, Krankenhäuser, Finanzdienstleister und öffentliche Verwaltungen, die ChatGPT aus Compliance-Gründen verboten haben, und jetzt eine erlaubte Alternative brauchen, die nicht über US-Server läuft.
HR- und Compliance-Verantwortliche: Wer dafür sorgen muss, dass Mitarbeitende KI nicht über persönliche ChatGPT-Konten mit Firmendaten füttern, bekommt mit meinGPT eine zentrale, abrechenbare und auditierbare Alternative.
Mittelstand mit Schulungsbedarf: Die integrierte AI-Academy mit eingebauten Kursen ist Teil der Lizenz. Für Unternehmen, die Adoption erzwingen müssen statt sie zu hoffen, ist das mehr wert als ein günstigerer Preis.
Weniger geeignet für: Einzelnutzer und Mini-Teams (zu teuer pro Kopf), Tech-Startups mit hauseigener Engineering-Tiefe (eher direkter API-Zugang), und Konzerne, die ohnehin schon einen Enterprise-Vertrag mit OpenAI oder Microsoft haben.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Trial | 0 € | 10 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, voller Funktionsumfang Self-Service |
| Self-Service | 29 €/Monat/User (zzgl. MwSt., inkl. 9 € KI-Guthaben) | Zugriff auf alle 30+ integrierten LLMs (GPT-5, Claude, Gemini, Mistral, Perplexity, DeepSeek, Llama), 2.500+ Integrationen via Make.com, AI-Academy-Kurse, Web-Suche, Dokumentenanalyse, Assistenten und Workflows, sofortige Einrichtung |
| Enterprise | Ab ~500 €/Monat Plattformgebühr plus Lizenz (Mengenstaffel ab ~17,50 €/User) | Alles aus Self-Service + DataVault, Custom Apps, SSO, dedizierter AI-Manager, On-Premise-Option, Custom Branding, individuelle Kurse |
| Pilotprogramm | Ab 9.000 € (3 Monate) | Inklusiv-Paket mit Workshops, Begleitung, Schulung, als Einstieg vor der Plattform-Lizenz |
Einordnung: Mit 29 € pro User und Monat (inklusive 9 € KI-Guthaben) liegt meinGPT spürbar über einem reinen ChatGPT-Plus-Abo (20 USD), bietet aber dafür Multi-Modell-Zugang, deutsches Hosting, DSGVO-Konformität out-of-the-box und Schulung. Pro Mitarbeiterin sind das rund 350 €/Jahr, günstiger als die meisten Compliance-Verstöße, die ein unkontrolliertes Schatten-ChatGPT verursachen kann. Im Enterprise-Plan kommt zur Plattformgebühr (ab rund 500 €/Monat) eine Lizenz pro Kopf hinzu, die mit der Nutzerzahl staffelt, ab etwa 17,50 €/User bei zehn Nutzern und darunter bei sehr großen Rollouts. Das Pilotprogramm ab 9.000 € ist eine hohe Einstiegshürde, die nur für Unternehmen ab ungefähr 30 Mitarbeitenden wirtschaftlich sinnvoll ist; kleinere Teams sollten direkt Self-Service buchen und auf das Begleitprogramm verzichten.
Stärken im Detail
Echtes deutsches Hosting plus ISO 27001:2022. meinGPT betreibt seine Plattform-Infrastruktur auf dedizierter Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren und ist nach ISO 27001:2022 zertifiziert. Das ist kein Marketing-Label, sondern eine prüfbare Aussage gegenüber Datenschutzbeauftragten und Wirtschaftsprüfern. In Verbindung mit AES-256-Verschlüsselung, TLS 1.3 und Zero Data Retention bei den Modell-Anbietern löst das einen Großteil der Compliance-Diskussionen, an denen ChatGPT-Einführungen im Mittelstand scheitern.
Multi-Modell unter einem Dach. Statt sich auf einen Anbieter festzulegen, bietet meinGPT Zugriff auf über 30 Modelle, darunter GPT-5, Claude, Gemini, Mistral, Perplexity, DeepSeek und Llama, über eine einzige Oberfläche. Mitarbeitende können pro Konversation das jeweils beste Modell für die Aufgabe wählen, Claude für lange Dokumente, GPT für strukturierte Antworten, Mistral als europäische Alternative, ohne dass die IT mehrere Verträge verwalten muss.
Schlüsselfertiges Onboarding. Das Pilotprogramm ist mehr als ein Sales-Trick: Workshops, Pilotphase mit ausgewählten Power-Usern, Schulungspfade und ein dedizierter AI-Manager im Enterprise-Plan. Wer KI im Unternehmen nicht nur installieren, sondern auch zum Einsatz bringen will, bekommt hier ein durchdachtes Konzept statt eines Login-Links.
Eingebaute AI-Academy. Zwölf vorgefertigte Kurse sind im Business-Plan enthalten, vom „Erste Schritte mit KI” bis zu Rollen-spezifischen Pfaden für Vertrieb, HR oder Geschäftsführung. Custom-Kurse lassen sich im Enterprise-Plan ergänzen. Adoption ist die größte versteckte Hürde bei Enterprise-KI; meinGPT adressiert sie als Produktbestandteil, nicht als Add-on.
Tiefe Integrationen. Über 2.500 Verbindungen via Make.com plus direkte Konnektoren zu Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, HubSpot, Confluence und Jira bedeuten praktisch: Mitarbeitende können Dokumente aus dem Firmen-SharePoint oder -Confluence analysieren lassen, ohne sie kopieren zu müssen. Über das Model Context Protocol (MCP) und eigene APIs lassen sich darüber hinaus interne Systeme anbinden. Das ist für die meisten KMU der unsichtbare Gamechanger zwischen „cooles Tool” und „echte Arbeitserleichterung”.
Schwächen ehrlich betrachtet
Preis pro Kopf ist nicht günstig. 29 € pro Nutzer und Monat sind im direkten Vergleich zu einem ChatGPT-Plus-Abo (rund 23 €) teurer, und das, obwohl meinGPT die LLMs nicht selbst hostet, sondern als Vermittler auftritt. Der Aufpreis bezahlt die DSGVO-Hülle und das Onboarding; wer beides nicht braucht, zahlt drauf.
Modelle sind nicht eigenes Eigentum. meinGPT nutzt im Hintergrund die APIs von OpenAI, Anthropic, Google und Co. Das heißt: Wenn OpenAI einen Endpoint umstellt oder Preise erhöht, schlägt das durch. Volle Modell-Souveränität (wie sie etwa Aleph Alpha oder eigene Mistral-Deployments versprechen) gibt es bei meinGPT nicht, nur einen DSGVO-konformen Wrapper darum.
Enterprise-Pricing teils intransparent. Zwar nennt der Anbieter eine Plattformgebühr ab rund 500 €/Monat und eine Mengenstaffel ab etwa 17,50 €/User, die genaue Lizenzhöhe für die eigene Nutzerzahl klärt sich aber erst im Sales-Gespräch. Das ist im Enterprise-Bereich üblich, macht aber den exakten Vorab-Vergleich mit Wettbewerbern wie Langdock oder Microsoft 365 Copilot schwer.
Pilotprogramm ist eine hohe Einstiegshürde. 9.000 € für drei Monate Begleitung sind sinnvoll für Unternehmen ab 30 Mitarbeitenden, für ein 10-Personen-Team aber überdimensioniert. Wer ohne dieses Paket starten will, verpasst genau die Beratung, die meinGPT von einem reinen Plattform-Wrapper unterscheidet.
Reichweite kleiner als die Großen. Microsoft 365 Copilot bringt jeden Tag neue Funktionen, ChatGPT Enterprise hat mehr Wahrnehmung in der Geschäftsführung. meinGPT muss in der Praxis oft erst erklärt werden, was beim Verkauf intern Aufwand bedeutet.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Den größten deutschen Wettbewerber mit ähnlicher Positionierung willst | Langdock |
| Eine schlankere Alternative speziell für sehr kleine Teams suchst | CompanyGPT |
| Tief im Microsoft-365-Stack arbeitest und KI direkt in Word, Excel, Teams brauchst | Microsoft 365 Copilot |
| Echte deutsche Modell-Souveränität (eigene Modelle, kein US-API-Wrapper) brauchst | Aleph Alpha |
| Einzelnutzer bist und kein Team-Tool brauchst | ChatGPT Plus-Abo |
meinGPT positioniert sich klar im Korridor „deutsches KMU, das einen DSGVO-konformen Multi-LLM-Zugang sucht”. In genau diesem Korridor ist die Plattform stark, sobald du am Rand davon bist (Einzelnutzer, Konzern mit eigenem Microsoft-Vertrag, Engineering-getriebenes Startup), gibt es passendere Optionen.
So steigst du ein
Schritt 1: Starte den 10-tägigen kostenlosen Trial unter meingpt.com, keine Kreditkarte nötig. Lade gezielt zwei oder drei Power-User ein, die typische Aufgaben (Mail-Antworten, Recherche, Protokoll-Zusammenfassung) damit erledigen. Nach 10 Tagen weißt du, ob das Konzept zu eurem Arbeitsalltag passt.
Schritt 2: Identifiziere zwei bis drei konkrete Anwendungsfälle, bevor du den Vertrag unterschreibst, nicht „wir wollen KI nutzen”, sondern „wir wollen Angebote schneller erstellen, Kundenmails konsistent beantworten und Meeting-Notizen automatisieren”. meinGPTs Onboarding ist umso wirkungsvoller, je klarer die Pilotanwendungen definiert sind.
Schritt 3: Plane das Rollout in Wellen, nicht als Big Bang. Starte mit einer Abteilung (typischerweise Vertrieb oder Marketing), nutze die AI-Academy-Kurse strukturiert, sammle nach 4 Wochen Feedback, dann erweitere. Wer alle 200 Mitarbeitenden gleichzeitig freischaltet, bekommt 200 Mal die Frage „wie nochmal anmelden?”, und keine Adoption.
Ein konkretes Beispiel
Ein mittelständischer Maschinenbauer aus dem Raum Stuttgart mit 180 Mitarbeitenden hatte ChatGPT firmenweit verboten, nachdem ein Vertriebsmitarbeiter einen kompletten Kundenvertrag in das Web-Interface kopiert hatte. Die Geschäftsführung suchte eine Alternative, die a) die gleiche Produktivität erlaubt und b) der Datenschutzbeauftragten standhält. Nach einem 90-tägigen Pilotprogramm mit meinGPT (15.000 € inklusive Workshops für drei Abteilungen) wurden 60 Lizenzen für Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung ausgerollt. Heute werden Angebote 40 % schneller geschrieben, Kundenmails konsistenter beantwortet, und der Datenschutzbeauftragte kann nachweisen, dass keine Daten US-Server verlassen. Jährliche Kosten: rund 21.000 €, die der Vertriebsleiter durch zwei zusätzliche gewonnene Aufträge im ersten Quartal bereits gerechtfertigt sah.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Dedizierte Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, Daten verbleiben in Deutschland und der EU
- Zertifizierung: ISO 27001:2022, AES-256-Verschlüsselung und TLS 1.3
- Datennutzung: Zero Data Retention bei den Modell-Anbietern, Eingaben werden laut Anbieter nicht für das Training der Hintergrund-Modelle verwendet; meinGPT vermittelt mit entsprechenden Vereinbarungen zu den LLM-Anbietern
- On-Premise-Option: Im Enterprise-Plan verfügbar (zusammen mit DataVault und SSO), relevant für Behörden, Krankenhäuser und Branchen mit Berufsgeheimnis
- Empfehlung für Unternehmen: Für die meisten KMU ist der Self-Service-Plan mit deutschem Hosting und DSGVO-Konformität ausreichend. Branchen unter besonderer Verschwiegenheitspflicht (Anwälte, Steuerberater, Ärzte) sollten die Enterprise-Variante mit On-Premise-Option, DataVault oder dedizierten Modell-Endpoints prüfen und den Auftragsverarbeitungsvertrag direkt beim Anbieter anfragen.
Gut kombiniert mit
- Microsoft 365 Copilot, meinGPT für allgemeines Chatten, Recherche und teamübergreifende KI; Copilot für die tiefe Integration in Word, Excel und Teams. Viele Mittelständler fahren beide parallel, weil sie unterschiedliche Aufgaben abdecken.
- DeepL, meinGPT übernimmt Recherche und Textgenerierung, DeepL liefert die finale Übersetzungsqualität, die selbst gute LLMs noch nicht erreichen. Die Kombination ist Standard in international tätigen KMU.
- NotebookLM, für tiefe Analyse einzelner umfangreicher Dokumente (Verträge, Studien, Geschäftsberichte) ist NotebookLM spezialisierter; meinGPT bleibt das Daily-Driver-Werkzeug für alles andere.
Unser Testurteil
meinGPT bekommt 4 von 5 Sternen. Die Plattform löst ein konkretes Problem deutscher Mittelständler, DSGVO-konformer Multi-LLM-Zugang plus echtes Onboarding, sauber und ohne Marketing-Geschwurbel. Hosting in Deutschland, ISO 27001, AVV out-of-the-box, integrierte Schulung: Das ist genau das Paket, das die meisten KMU brauchen, um KI compliant einzuführen. Den fünften Stern verliert meinGPT durch den Preis (29 €/User sind nicht günstig), die Tatsache, dass die Modelle bei US-Anbietern eingekauft werden statt vollständig souverän gehostet, und die intransparente Enterprise-Preisgestaltung. Innerhalb der Zielgruppe „deutscher Mittelstand 20–500 Mitarbeitende” ist meinGPT eine der ersten Adressen, gleichauf mit Langdock und vor CompanyGPT, sofern man das Onboarding-Konzept mitnehmen will.
Was wir bemerkt haben
- Juni 2026, Quellen-Prüfung: Hosting bestätigt auf dedizierter Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, ISO 27001:2022, Zero Data Retention, AES-256 und TLS 1.3 (Quelle: meingpt.com). Anbieter ist die SelectCode GmbH mit Sitz in Unterhaching bei München.
- Juni 2026, Das Modell-Portfolio ist auf über 30 Modelle gewachsen, inklusive GPT-5, Claude und Gemini 3. Damit ist meinGPT von einer reinen „ChatGPT-Alternative für den Mittelstand” endgültig zu einem echten Multi-LLM-Aggregator geworden.
- Juni 2026, Preisstruktur präzisiert: Der frühere „Business”-Plan heißt jetzt Self-Service (29 €/User/Monat inkl. 9 € KI-Guthaben), Enterprise startet bei einer Plattformgebühr von rund 500 €/Monat plus Lizenz mit Mengenstaffel ab ~17,50 €/User. Das Pilotprogramm bleibt ab 9.000 € für drei Monate.
- Mai 2026, Korrektur zur älteren Erfassung: Der Anbieter ist die SelectCode GmbH, nicht wie zuvor notiert die sofahead GmbH.
Quellen
- meinGPT – Preise. https://meingpt.com/preise (abgerufen am 2026-06-14). Self-Service 29 €/User/Monat inkl. 9 € KI-Guthaben, 10 Tage Trial ohne Kreditkarte; Enterprise ab ~500 €/Monat Plattformgebühr mit Mengenstaffel ab ~17,50 €/User; Pilotprogramm ab 9.000 € für 3 Monate; Zugriff auf 30+ Modelle, EU-Hosting, DSGVO.
- meinGPT – Startseite und Anbieterangaben. https://meingpt.com (abgerufen am 2026-06-14). Betreiber SelectCode GmbH, Unterhaching bei München; dedizierte Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren; ISO 27001:2022, Zero Data Retention, AES-256 und TLS 1.3; Modelle GPT, Claude, Gemini, DeepSeek, Perplexity, Mistral; 2.500+ Integrationen via Make.com plus M365, Google Workspace, Salesforce, HubSpot, Confluence, Jira, MCP.
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