Zum Inhalt springen
Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: April 2026

EazyStock

EazyStock

4/5
Tool öffnen

Spezialisierte Demand-Planning- und Inventory-Optimization-Plattform für Lebensmittelhersteller und Food Retail. Integriert Verkaufsdaten, Wetterdaten, Kalender und Promotionhistorie zur Vorhersage saisonaler Nachfrage und Optimierung von Lagerbeständen.

Kosten: ca. 20.000–60.000 € Setup; 3.000–8.000 €/Monat Lizenz; abhängig von Produktanzahl und Datenkomplexität

Stärken

  • Food-Industry-fokussiert — versteht Saisonalität und Verderblichkeit
  • Wetter- und Kalender-Integration native integriert
  • Einfache Integration mit Standard-ERP (SAP, NetSuite, Dynamics)
  • Gutes UI — Planer verstehen Prognosen ohne Data-Science-Background
  • EU-Datenhosting verfügbar

Einschränkungen

  • Höhere Setup-Kosten als allgemeine Forecasting-Tools
  • Datenvorbereitung kann 6–8 Wochen dauern
  • Eigenes Modelltraining pro Produktkategorie nötig
  • Monatliche Lizenzen können teuer sein bei 100+ Produktvarianten

Passt gut zu

Saisonale Lebensmittel- und Getränkehersteller (50–500 Produkte) Demand Planning mit Wetterabhängigkeit Unternehmen, die Überproduktion oder Out-of-Stock-Verluste reduzieren wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Mit EazyStock-Team Kick-off durchführen. Anforderungen klären: Wie viele Produkte? Welche Datenquellen (ERP, Wetter-API)? Zeitplan für Integration.

Schritt 2: Historische Verkaufsdaten exportieren und bereinigen (typisch 4–6 Wochen). Wetterdaten integrieren, Kalender und Events definieren.

Schritt 3: First Forecast-Modelle trainieren und gegen Testdaten validieren. Bei guter Genauigkeit (MAPE ≤20%) in Pilotbetrieb gehen.

Schritt 4: Produktive Prognosen wöchentlich validieren und anpassen. Retraining monthly oder quarterly.

Ein konkretes Beispiel

Ein Getränkehersteller mit 80 Produkten (Bier, Radler, Wein, Wasser) nutzt EazyStock zur saisonalen Nachfrageprognose. Im August trainiert das System auf 36 Monaten Verkaufsdaten + Wetterdaten. Für September sagt das Modell voraus: “Bier +15%, Radler +8%, Wein -5%” (wegen steigender Temperatur und Wochenende-Effekt). Die Planer validieren: “Korrekt, Oktoberfest startet.” Sie passen die Produktion an. Ergebnis: 12% weniger Überproduktion als letztes Jahr, 3 statt 8 Out-of-Stock-Events.

Diesen Inhalt teilen:

Empfohlen in 1 Use Cases

Lebensmittelindustrie

Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.

Stimmt etwas nicht?

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt? Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben
Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–3 Themen — du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar