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Bezahlt Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: Juni 2026

Doctos

Doctos GmbH

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Sprach-KI für Zahnarztpraxen: Doctos erfasst Behandlungsnotizen per Diktat und erkennt Abrechnungspositionen in BEMA und GOZ automatisch aus dem gesprochenen Text. Läuft als iPad-App ohne Server-Installation, Daten liegen ausschließlich verschlüsselt auf deutschen Servern. Direkte Anbindung an gängige Praxisverwaltungssysteme wie EVIDENT und denta-tec.

Kosten: Starter 99 €/Behandler/Monat (zzgl. MwSt.), monatlich kündbar, 14 Tage kostenlos testen; Premium mit voller PVS-Anbindung auf Anfrage

Kategorien

Stärken

  • Datenspeicherung ausschließlich verschlüsselt auf Servern in Deutschland
  • Automatische Erkennung von BEMA- und GOZ-Positionen aus dem Diktattext
  • Keine Server-Installation in der Praxis, läuft als iPad-App
  • Direkte Anbindung an Praxisverwaltungssysteme (EVIDENT, denta-tec)
  • Niedrige Einstiegshürde: Starter-Plan mit 14-Tage-Testphase, monatlich kündbar

Einschränkungen

  • Premium-Plan ohne öffentliche Preisliste, Angebot nur auf Anfrage
  • Kleineres Ökosystem an PVS-Integrationen als der Wettbewerber Sonia
  • KI-Vorschläge erfordern immer fachliche Freigabe durch Behandler oder ZMV
  • Junges Produkt eines kleinen Anbieters, Langzeit-Stabilität noch nicht belegt
  • An das iPad gebunden; kein Browser- oder Windows-Client

Passt gut zu

Praxen, die maximale Datensouveränität in Deutschland benötigen Zahnarztpraxen, die Dokumentations- und Abrechnungsaufwand per Sprache reduzieren wollen Kleine bis mittlere Praxen, die ohne IT-Projekt starten wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du willst Behandlungsdokumentation per Sprache erfassen statt abends nachzuarbeiten
  • Dir ist deutsches Hosting und DSGVO-Konformität wichtig
  • Du willst Abrechnungsverluste durch unvollständige BEMA-/GOZ-Erfassung reduzieren
  • Du nutzt EVIDENT oder denta-tec und willst eine direkte Anbindung

Wann nein

  • Du arbeitest nicht zahnmedizinisch (für Arztpraxen sind ArztGPT oder Dragon Medical passender)
  • Du brauchst eine breite Liste an PVS-Integrationen out of the box
  • Du willst keine iPad-Hardware einsetzen
  • Du erwartest ein voll transparentes Pricing ohne Verkaufsgespräch

Kurzfazit

Doctos ist eine Sprach-KI speziell für Zahnarztpraxen: Du diktierst die Behandlung wie gewohnt, und die App erstellt daraus eine strukturierte Dokumentation samt automatisch vorgeschlagenen BEMA- und GOZ-Positionen. Der größte Pluspunkt ist die Datensouveränität, alles liegt verschlüsselt auf deutschen Servern, was Doctos für DSGVO-bewusste Praxen attraktiv macht. Im Vergleich zum bekannteren Wettbewerber Sonia ist das Ökosystem an Praxisverwaltungs-Anbindungen kleiner und das Premium-Pricing intransparent. Für Praxen, die ohne IT-Projekt starten und ihren Abend-Dokumentationsaufwand spürbar senken wollen, ist Doctos trotzdem ein solides, fokussiertes Werkzeug.

Für wen ist Doctos?

Kleine bis mittlere Zahnarztpraxen: Die App läuft ohne Server-Installation auf dem iPad, kein IT-Dienstleister, kein lokaler Rechner, keine Wartung. Der Starter-Plan mit 14 Tagen Testphase macht den Einstieg für eine einzelne Praxis niederschwellig. Wer den Dokumentations- und Abrechnungsaufwand reduzieren will, ohne ein Software-Projekt zu starten, ist hier richtig.

Praxen mit hohem Datenschutz-Anspruch: Doctos hostet ausschließlich in Deutschland und verschlüsselt die Daten. Für Praxen, denen US-Cloud-Dienste wegen Berufsgeheimnis und Patientendaten zu heikel sind, ist das deutsche Hosting das zentrale Verkaufsargument, und ein echter Unterschied zu generischen Diktier-Apps mit US-Backend.

Praxen mit EVIDENT oder denta-tec: Wer eine dieser Praxisverwaltungs-Software (PVS) einsetzt, profitiert von der direkten Anbindung: Befund und Leistungserfassung werden per Klick übergeben, statt manuell abzutippen. Für Häuser mit anderen PVS lohnt sich vorab die Frage nach der konkreten Integration.

Abrechnungsorientierte Teams (ZMV): Die automatische Ziffernerkennung soll Abrechnungsverluste durch vergessene oder unvollständige Positionen reduzieren. Die ZMV prüft die Vorschläge und ergänzt Ausnahmen, der Tippaufwand sinkt, die Kontrollhoheit bleibt.

Weniger geeignet für: Allgemein- und Facharztpraxen (für medizinische Dokumentation und GOÄ sind ArztGPT oder Dragon Medical One passender), Praxen ohne iPad-Bereitschaft, große Verbünde mit exotischer PVS-Landschaft und alle, die ein vollständig transparentes Pricing ohne Verkaufsgespräch erwarten.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Testphase0 € (14 Tage)Voller Funktionsumfang zum Ausprobieren, automatische Umstellung auf bezahlten Plan, wenn nicht gekündigt wird
Starter99 €/Behandler/Monat (zzgl. MwSt.)Sprachdokumentation, BEMA-/GOZ-Erkennung, deutsches Hosting, laufende Updates, monatlich kündbar
PremiumAuf AnfrageVoller Funktionsumfang, direkte PVS-Anbindung, persönlicher Ansprechpartner, Onboarding und Team-Schulung

Einordnung: Das Pricing ist pro Vollzeit-Behandler gestaffelt, bei vier Behandlern landest du im Starter-Plan also bei rund 396 € netto im Monat. Das ist für eine spezialisierte Branchenlösung im üblichen Rahmen, aber kein Schnäppchen. Die 14-tägige Testphase und die monatliche Kündbarkeit nehmen viel Risiko aus dem Einstieg, anders als bei vielen Praxis-Tools mit Jahresvertrag. Der Haken: Die direkte PVS-Anbindung steckt im Premium-Plan, dessen Preis nur im Gespräch genannt wird. Wer Doctos primär wegen der nahtlosen Übergabe ans Praxisverwaltungssystem will, sollte den Premium-Preis früh erfragen, damit die Wirtschaftlichkeitsrechnung stimmt. Die Faustregel: Lohnt sich, sobald die gewonnene Zeit und die vollständigere Abrechnung die Lizenzkosten pro Behandler übersteigen, was bei voller Praxisauslastung schnell erreicht ist.

Stärken im Detail

Deutsches Hosting als Kernargument. Doctos speichert sämtliche Daten verschlüsselt auf Servern in Deutschland und wirbt mit 100-prozentiger DSGVO-Konformität. Für eine Zahnarztpraxis, die unter Berufsgeheimnis arbeitet und sensible Patientendaten verarbeitet, ist das kein Marketing-Detail, sondern der entscheidende Unterschied zu generischen Diktier- oder Transkriptions-Apps mit US-Backend. Die Datensouveränität ist der Grund, warum Doctos überhaupt für viele Praxen in Frage kommt.

Automatische BEMA- und GOZ-Erkennung. Die KI verarbeitet den Diktattext nicht nur zu strukturierter Dokumentation, sondern schlägt direkt passende Abrechnungspositionen aus den Gebührenkatalogen vor. Das ist der eigentliche wirtschaftliche Hebel: Vollständigere Erfassung bedeutet weniger vergessene Leistungen, und damit weniger Honorarverlust. Der Wettbewerber Sonia beziffert diesen Effekt mit durchschnittlich rund 13 Prozent mehr Honorar je Behandlung; Doctos macht keine vergleichbar konkrete Zahl öffentlich, zielt aber auf denselben Mechanismus.

Kein IT-Projekt nötig. Doctos läuft als App auf dem iPad, ohne Server-Installation in der Praxis, ohne lokalen Rechner, ohne Wartungsvertrag mit einem IT-Dienstleister. Das senkt die Einstiegshürde gerade für kleinere Praxen erheblich, die kein eigenes IT-Team haben. Updates kommen automatisch über das Abo.

Direkte PVS-Anbindung. Die fertige Dokumentation wird per Klick in Befund und Leistungserfassung gängiger Praxisverwaltungssysteme wie EVIDENT und denta-tec übergeben. Das spart das fehleranfällige Abtippen und schließt die Lücke zwischen Sprach-KI und Abrechnungssoftware, vorausgesetzt, deine PVS gehört zu den unterstützten Systemen.

Risikoarmer Einstieg. Die Kombination aus 14-Tage-Test, monatlicher Kündbarkeit und Per-Behandler-Pricing macht das Ausprobieren leicht: Du kannst klein anfangen, in einem realen Praxisalltag testen und ohne Jahresbindung wieder aussteigen, wenn der Mehrwert ausbleibt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Premium-Pricing ist intransparent. Der Starter-Preis ist mit 99 € pro Behandler klar, aber genau die direkte PVS-Anbindung, die den Workflow erst rund macht, steckt im Premium-Plan ohne öffentliche Preisangabe. Du musst ein Verkaufsgespräch führen, um die Gesamtkosten zu kennen. Für eine sauber kalkulierende Praxis ist das ein Ärgernis. Workaround: Den Premium-Preis und die konkret unterstützten PVS gleich im Demo-Termin schriftlich geben lassen.

Kleineres Integrations-Ökosystem als Sonia. Der direkte Wettbewerber Sonia listet eine breitere Palette an PVS-Anbindungen (etwa ivoris, teemer, DENTPORT, Softdent). Doctos nennt vor allem EVIDENT und denta-tec. Wer eine andere Praxissoftware nutzt, sollte die Anbindung explizit prüfen, sonst bleibt es bei manueller Übergabe, und der größte Effizienzgewinn entfällt.

KI-Vorschläge brauchen immer Freigabe. Die automatische Ziffernerkennung ist ein Vorschlagssystem, kein Autopilot. Jede BEMA-/GOZ-Position muss fachlich geprüft und freigegeben werden, abrechnungsrechtlich liegt die Verantwortung weiter bei Behandler und ZMV. Das ist richtig so, relativiert aber das Versprechen vollautomatischer Abrechnung: Doctos beschleunigt, ersetzt aber keine fachliche Kontrolle.

Junges Produkt, kleiner Anbieter. Die Doctos GmbH ist ein Münchner Health-Tech-Startup. Das Produkt ist deutlich weniger verbreitet als etablierte Praxis-Software, und Langzeit-Stabilität, Support-Tiefe und Weiterentwicklung über mehrere Jahre lassen sich noch nicht belegen. Wer eine geschäftskritische Komponente einführt, sollte die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Anbieters im Blick behalten.

An das iPad gebunden. Doctos läuft als iPad-App, es gibt keinen Browser- oder Windows-Client. Praxen, die konsequent auf Windows-Hardware setzen, müssen für Doctos iPads anschaffen. Das ist eine zusätzliche, oft übersehene Kostenposition neben der Lizenz.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine breitere PVS-Integration für Zahnarztpraxen brauchstSonia
In einer Arztpraxis dokumentierst und GOÄ abrechnestArztGPT
Medizinisches Diktat mit höchster Spracherkennung willstDragon Medical One
EBM-/HZV-Abrechnung systematisch optimieren willstArzt Dashboard
Nur DSGVO-konforme Transkription ohne Branchenfokus brauchstAmberscript

Doctos und Sonia sind die beiden direkten Konkurrenten im Segment „Sprach-KI für Zahnarztpraxen”. Beide hosten in Deutschland und erkennen BEMA-/GOZ-Positionen; Sonia hat das breitere Integrations-Portfolio und mehr Marktpräsenz, Doctos punktet mit dem niederschwelligen iPad-Ansatz und der Testphase. Wer im rein zahnmedizinischen Umfeld arbeitet, sollte beide Demos nebeneinander legen. Für allgemeinmedizinische Praxen ist keines der beiden gedacht, dort führen ArztGPT oder Dragon Medical zum Ziel.

So steigst du ein

Schritt 1: Demo buchen und Premium-Preis erfragen. Buche einen Demo-Termin auf doctos.de. Lass dir nicht nur die Funktionen zeigen, sondern direkt den Premium-Preis und die Liste der konkret unterstützten Praxisverwaltungssysteme schriftlich geben, das ist die Grundlage deiner Wirtschaftlichkeitsrechnung. Prüfe vorab, ob deine PVS (z. B. EVIDENT, denta-tec) dabei ist.

Schritt 2: Testphase im echten Praxisalltag nutzen. Starte die 14-tägige kostenlose Testphase und richte die App auf einem iPad ein, eine Server-Installation entfällt. Diktiere echte Behandlungen statt Testfälle: Nur im realen Betrieb merkst du, wie gut die Spracherkennung mit deiner Sprechweise, Fachbegriffen und der Geräuschkulisse des Behandlungszimmers zurechtkommt.

Schritt 3: Workflow mit der ZMV festlegen. Definiere, wer die vorgeschlagenen BEMA-/GOZ-Positionen prüft und freigibt. Bewährt hat sich: Der Behandler diktiert, die ZMV kontrolliert die Vorschläge und ergänzt Ausnahmen. Miss in der Testphase, wie viel Nachbearbeitungszeit pro Tag wegfällt, diese Zahl entscheidet, ob sich die Lizenz rechnet.

Ein konkretes Beispiel

Eine Zahnarztpraxis in Augsburg mit zwei Behandlern und 25 bis 30 Patienten pro Tag führt Doctos im Starter-Plan ein. Vorher schrieben beide Behandler die Dokumentation abends nach, pro Person rund 15 bis 20 Minuten täglich, plus regelmäßige Diskussionen mit der ZMV über vergessene Abrechnungsziffern. Mit Doctos diktiert jeder Behandler die Behandlung direkt am Stuhl auf dem iPad; die App erstellt die strukturierte Dokumentation und schlägt BEMA- und GOZ-Positionen vor. Die ZMV prüft die Vorschläge gesammelt, gibt sie frei und übergibt die Daten an EVIDENT. Die abendliche Nachbearbeitung schrumpft laut Praxisbericht von rund 90 Minuten (beide Behandler zusammen) auf unter 20 Minuten täglich. Zeitgewinn pro Woche: gut fünf Stunden, dazu die vollständigere Erfassung, die Honorarverluste durch vergessene Ziffern reduziert. Bei zwei Behandlern liegen die Lizenzkosten bei rund 198 € netto im Monat; bei voller Auslastung amortisiert sich das durch Zeitersparnis und sauberere Abrechnung schnell.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Ausschließlich auf Servern in Deutschland, Daten verschlüsselt gespeichert. Anbieter ist die Doctos GmbH, München (Pilotystr. 4, 80538).
  • DSGVO-Konformität: Der Anbieter wirbt mit 100-prozentiger DSGVO-Konformität, für eine Praxis unter Berufsgeheimnis ein zentrales Kriterium. Patientendaten verlassen die deutsche Infrastruktur nicht.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Für den Einsatz mit Patientendaten ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag zwingend. Lass dir den AVV vor Produktivstart vorlegen und gegenzeichnen, das ist bei einem Sprach-KI-Dienst, der Behandlungsinhalte verarbeitet, nicht verhandelbar.
  • Fachliche Verantwortung: Die KI liefert Vorschläge, die abrechnungsrechtliche Verantwortung bleibt bei Behandler und ZMV. Freigabeprozess dokumentieren.
  • Empfehlung für Praxen: Vor Einführung eine kurze Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen, den AVV prüfen und den Server-Standort (Deutschland) sowie die Verschlüsselung schriftlich bestätigen lassen. Damit ist Doctos datenschutzrechtlich deutlich unkomplizierter einsetzbar als jede Diktier-App mit US-Hosting.

Gut kombiniert mit

  • Doctolib, übernimmt die Patienten-Terminbuchung und das Praxismanagement, während Doctos die Dokumentation am Behandlungsstuhl erledigt. Zusammen decken sie den Patientenweg von der Buchung bis zur abgerechneten Behandlung ab.
  • Arzt Dashboard, auch wenn der Fokus auf der vertragsärztlichen EBM-/HZV-Welt liegt, zeigt es das ergänzende Prinzip: Doctos erfasst die Leistungen vollständig, eine Abrechnungsprüfung kontrolliert systematisch auf Optimierungspotenzial. In der Zahnmedizin übernimmt diese Prüfrolle die ZMV.
  • ArztGPT, für Praxen mit gemischtem zahn- und allgemeinmedizinischem Spektrum: Doctos deckt den BEMA-/GOZ-Teil ab, ArztGPT die medizinische Dokumentation, GOÄ-Abrechnungshilfe und Literaturrecherche.

Unser Testurteil

Doctos verdient 4 von 5 Sternen. Es macht eine klar umrissene Aufgabe gut: Sprachdokumentation für Zahnarztpraxen mit automatischer BEMA-/GOZ-Erkennung, deutschem Hosting und einem risikoarmen Einstieg über Testphase und monatliche Kündbarkeit. Das deutsche Hosting ist in einer Branche unter Berufsgeheimnis ein echter, nicht nur kosmetischer Vorteil, und der iPad-Ansatz ohne Server-Installation senkt die Einstiegshürde spürbar. Den fünften Stern kosten das intransparente Premium-Pricing, das kleinere PVS-Integrations-Ökosystem im Vergleich zu Sonia und die noch unbewiesene Langzeit-Stabilität eines jungen, kleinen Anbieters. Für DSGVO-bewusste Zahnarztpraxen, die ihren Dokumentationsaufwand senken wollen, ist Doctos eine ernstzunehmende Wahl, wir empfehlen aber ausdrücklich, in der Testphase Doctos und Sonia direkt gegeneinander zu vergleichen.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, Doctos macht den Starter-Plan mit 99 €/Behandler/Monat öffentlich, hält die direkte PVS-Anbindung aber im Premium-Plan ohne Preisangabe. Diese Trennung ist verkaufsstrategisch nachvollziehbar, erschwert Praxen aber die ehrliche Kostenkalkulation, gerade die PVS-Übergabe ist der eigentliche Effizienzhebel.
  • Mai 2026, Korrektur zu einer früheren Annahme: Die offizielle Kommunikation nennt als automatisch erkannte Gebührenkataloge vor allem BEMA und GOZ. Die GOÄ (ärztliche Gebührenordnung) spielt im rein zahnmedizinischen Workflow eine untergeordnete Rolle, wer GOÄ-Abrechnung braucht, schaut besser zu medizinisch ausgerichteten Tools wie ArztGPT.
  • Mai 2026, Im DACH-Markt für „Sprach-KI in der Zahnarztpraxis” haben sich Doctos und Sonia als die beiden sichtbarsten Anbieter etabliert. Beide setzen auf deutsches Hosting und automatische Ziffernerkennung; der Wettbewerb dürfte 2026 vor allem über die Breite der PVS-Integrationen und die Spracherkennungsqualität entschieden werden.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

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