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Bezahlt Low-Code 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

Dealfront

Dealfront GmbH

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DACH-spezialisierte Sales-Intelligence-Plattform aus dem Echobot-Leadfeeder-Merger. Stärkstes DSGVO-konformes B2B-Datenangebot für den deutschen Markt — kombiniert Unternehmens- und Kontaktdaten aus EU-Registern mit Website-Visitor-Tracking und Intent-Daten.

Kosten: Modular — Visitor-ID-Modul ca. 99–199 €/Monat; Prospecting-Modul ca. 500–1.000 €/Monat; Vollplattform ca. 1.500–3.000 €/Monat; Enterprise auf Anfrage. Kein öffentlicher Listenpreis — Demo erforderlich.

Stärken

  • DSGVO-konform by design: Kontaktdaten ausschließlich aus EU-Quellen und öffentlichen Registern
  • Stärkste DACH-Datentiefe: Handelsregisterdaten, Bilanzen, Mitarbeiteranzahl und Kaufsignale für DE/AT/CH
  • Website-Visitor-Identification: erkennt anonyme B2B-Besucher deiner Website und ordnet sie Unternehmen zu
  • Intent-Daten auf europäischer Basis — wann ist ein Unternehmen gerade aktiv auf Suche?
  • Deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachiger Support

Einschränkungen

  • Preise nicht transparent — kein Self-Service-Kauf, Demo und Vertriebsgespräch nötig
  • Außerhalb von DACH und Nordics deutlich schwächere Datentiefe als Apollo oder ZoomInfo
  • Für global ausgerichtete Teams mit Schwerpunkt USA/Asien ungeeignet
  • Kein integriertes E-Mail-Sequenzing — ergänzungsbedürftig für Outreach-Workflows

Passt gut zu

B2B-Vertrieb mit Fokus auf DACH-Markt Zeitarbeitsunternehmen und Personaldienstleister Inbound-Lead-Qualifizierung über Website-Visitor-Tracking Teams mit strikten DSGVO-Anforderungen an die Datengrundlage

So steigst du ein

Schritt 1: Buche eine Demo auf dealfront.com — erkläre den Fokus auf DACH und deinen konkreten Use Case (z.B. Zeitarbeit: Unternehmen identifizieren, die gerade aktiv Personal suchen). Der Vertrieb zeigt dir dann die relevante Datentiefe für deine Zielbranchen und Regionen.

Schritt 2: Starte mit dem Visitor-ID-Modul (günstigster Einstieg, ca. 99–199 €/Monat): Es zeigt dir, welche Unternehmen auf deiner Website waren, ohne Formular ausgefüllt zu haben — ein oft unterschätzter Warm-Lead-Kanal, der keine DSGVO-Einwilligung benötigt (da nur Unternehmen, keine Einzelpersonen identifiziert werden).

Schritt 3: Ergänze mit dem Prospecting-Modul, wenn du aktiv neue Zielgruppen aufbauen willst: Filtere nach Branche, Unternehmensgröße, Region und Wachstumssignalen. Exportiere Listen direkt ins CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive — native Integrationen vorhanden) und beginne mit qualifizierten Telefonanrufen.

Ein konkretes Beispiel

Ein Zeitarbeitsunternehmen aus Stuttgart mit Schwerpunkt Logistik und Produktion setzt Dealfront ein, um Unternehmen im Umkreis von 50 km zu identifizieren, die aktuell mindestens drei offene Stellen in der Lagerhaltung ausgeschrieben haben. Aus dem Export von 340 qualifizierten Unternehmen werden 80 für Telefonakquise priorisiert — auf Basis von Dealfronts Signaldaten (aktive Stellenanzeigen + Wachstum der Mitarbeiterzahl). Die Kontaktrate liegt bei 35 %, acht Erstgespräche in der ersten Woche. Ohne Dealfront hätte die Recherche zwei Vollzeittage gedauert, jetzt sind es 40 Minuten.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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