Zum Inhalt springen
Freemium Low-Code 🇺🇸 US-Server Geprüft: April 2026

Apollo.io

Apollo.io

4/5
Tool öffnen

B2B-Prospecting- und Sales-Intelligence-Plattform mit einer der größten B2B-Datenbanken, KI-Lead-Scoring, Intent-Daten und automatisierten E-Mail-Sequenzen — die günstigste umfassende Outbound-Lösung für Vertriebsteams.

Kosten: Kostenlos (900 Credits/Jahr ≈ 75 E-Mail-Credits/Monat), Basic ab 49 USD/Nutzer/Monat (30.000 Credits/Jahr), Professional ab 79 USD/Nutzer/Monat (48.000 Credits/Jahr), Organization ab 119 USD/Nutzer/Monat (72.000 Credits/Jahr, min. 3 Nutzer)

Stärken

  • Umfangreiche B2B-Kontaktdatenbank (monatlich 150 Mio. Kontakte aktualisiert) mit präzisen Such- und Filteroptionen
  • KI-gestütztes Lead-Scoring und Buyer-Intent-Daten priorisieren die vielversprechendsten Kontakte
  • Integrierte E-Mail-Sequenzierung mit Schritten, Zeitabständen und automatischen Follow-ups
  • Freemium-Einstieg mit 900 Credits pro Jahr (ca. 75/Monat) — echte Datenbankqualität kostenlos testen
  • Signaldaten: Jobwechsel, Finanzierungsrunden und Technologienutzung als Outreach-Trigger

Einschränkungen

  • Datenqualität variiert stark nach Region — für DACH-Unternehmen teils lückenhaft oder veraltet
  • DSGVO-Konformität bei Kaltakquise auf Basis von Apollo-Daten ist rechtlich komplex (Prüfung nötig)
  • Kein deutschsprachiges Interface oder Support
  • US-Datenhosting — Kontaktdaten fließen in US-Server
  • E-Mail-Deliverability leidet bei intensiver Nutzung ohne ordentliche Domain-Warmup-Strategie

Passt gut zu

B2B-Lead-Generierung Outbound-Vertrieb Prospecting Sales Development Representatives Kleine bis mittlere Vertriebsteams

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst aktiven Outbound-Vertrieb und brauchst qualifizierte Kontaktlisten für deine Zielbranchen
  • Du willst Outreach-Sequenzen automatisieren, ohne eine separate Sales-Engagement-Plattform zu bezahlen
  • Du suchst einen günstigen Einstieg in B2B-Sales-Intelligence — das Freemium-Modell ermöglicht echten Test
  • Dein Vertriebsteam ist unter 20 Personen und du brauchst ein erschwingliches All-in-One-Outbound-Tool

Wann nein

  • Du vertreibst hauptsächlich in Deutschland und brauchst sehr aktuelle DACH-Daten — die Datenqualität für DE kann lückenhaft sein
  • Kaltakquise per E-Mail ist für dein Unternehmen aus rechtlichen Gründen nicht möglich (B2C, strenge Compliance-Vorgaben)
  • Du brauchst ein vollständiges CRM mit Pipeline-Management — Apollo ergänzt ein CRM, ersetzt es aber nicht
  • Dein Hauptbedarf ist Gesprächsanalyse oder Revenue Forecasting — dafür sind Gong oder Clari besser

Kurzfazit

Apollo.io ist die attraktivste Outbound-Sales-Plattform für Teams, die qualifizierte Kontaktlisten und automatisierte Sequenzen in einem Tool wollen — ohne Enterprise-Budget. Die Kombination aus einer großen B2B-Kontaktdatenbank (monatlich 150 Mio. Kontakte aktualisiert), Intent-Daten und integrierter E-Mail-Sequenzierung ist im Freemium-Segment konkurrenzlos. Der Haken: Für deutsche Unternehmen ist die DSGVO-Konformität bei Kaltakquise rechtlich anspruchsvoll, und die Datenqualität für den DACH-Raum erreicht nicht überall das Niveau der US-Datenbank. Wer Outbound betreibt und ein Budget unter 100 USD pro Nutzer und Monat hat, findet hier dennoch einen klaren Marktführer.

Für wen ist Apollo.io?

Sales Development Representatives (SDRs): Apollo wurde für SDRs gebaut. Kein anderes Tool kombiniert Datenbanksuche, Kontaktanreicherung und E-Mail-Sequenzierung so eng — was früher drei separate Tools waren, ist hier in einer Oberfläche.

Kleine B2B-Vertriebsteams (2-20 Personen): Apollo ist eines der wenigen ernstzunehmenden Sales-Intelligence-Tools mit einem echten Freemium-Angebot. Teams ohne großes Budget können die Kontaktqualität für ihre Zielbranchen testen, bevor sie kaufen.

Founders und Early-Stage-Startups: Wer ohne dediziertes Vertriebsteam selbst Outreach betreibt, findet in Apollo die effizienteste Lösung: Zielgruppe filtern, Kontakte identifizieren, Sequenz starten — in unter einer Stunde.

B2B-Unternehmen mit Fokus auf US- oder globale Märkte: Apollo’s Datenabdeckung ist für US-amerikanische und englischsprachige Märkte am stärksten. Wer primär in diese Märkte verkauft, profitiert von der Datendichte besonders.

Weniger geeignet für: B2C-Unternehmen (die Datenbank enthält ausschließlich B2B-Kontakte), Vertriebsteams, die ausschließlich in Deutschland oder Österreich tätig sind und dort Top-Datenqualität brauchen, sowie Unternehmen, bei denen Kaltakquise per E-Mail rechtlich ausgeschlossen ist.

Preise im Detail

Apollo arbeitet seit 2024/2025 vollständig mit einem Credit-System: 1 E-Mail-Adresse = 1 Credit, 1 Telefonnummer = 8 Credits, KI-Research = 1 Credit pro Ausführung.

PlanPreisCreditsWas du bekommst
Free0 USD900/Jahr (75/Monat)2 Sequenzen, max. 25 Datensätze pro Suche, 1 Intent-Thema, 250 E-Mails/Tag
Basic49 USD/Nutzer/Monat (jährlich)30.000/JahrUnbegrenzte Sequenzen, 1.000 Datensätze/Suche, 6 Intent-Themen, CRM-Integration, Deliverability Suite
Professional79 USD/Nutzer/Monat (jährlich)48.000/JahrA/Z-Testing, 2.500 Datensätze/Suche, Workflows, Call-Aufnahmen (4.000 Min.), Analytics
Organization119 USD/Nutzer/Monat (jährlich, min. 3 Nutzer)72.000/Jahr10.000 Datensätze/Suche, SSO, 12 Intent-Themen, Call-Aufnahmen (8.000 Min.), Custom Reports

Einordnung: Der Freemium-Plan ist mit 75 Credits pro Monat knapp, aber ausreichend für einen ernsthaften Datenqualitätstest. Basic und Professional bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für aktive Outbound-Teams — deutlich günstiger als ZoomInfo oder Lusha bei vergleichbarem Funktionsumfang. Organization lohnt sich erst bei Teams ab 3 Personen mit Bedarf an SSO, erweiterten Berechtigungen oder tiefer Call-Intelligence-Integration. Alle Preise gelten bei jährlicher Abrechnung; monatliche Abrechnung ist teurer.

Stärken im Detail

Kontaktdatenbank mit Signaldaten ist der Kernvorteil. Apollos Stärke liegt nicht nur in der Datenbankgröße (monatlich werden laut Apollo 150 Mio. Kontakte aktualisiert und 5,3 Mio. neue hinzugefügt), sondern in den Signaldaten: Apollo zeigt, ob ein Zielkontakt kürzlich den Job gewechselt hat, ob sein Unternehmen gerade eine Finanzierungsrunde abgeschlossen hat oder welche Technologien es nutzt. Diese Trigger-Events sind in der Praxis die wertvollsten Outreach-Anlässe — weil der Zeitpunkt für einen Erstkontakt stimmt.

Integrierte Sequenzierung eliminiert ein zusätzliches Tool. Früher brauchten Outbound-Teams eine separate Sales-Engagement-Plattform (Outreach, SalesLoft) zusätzlich zur Kontaktdatenbank. Apollo kombiniert beides: Kontakte suchen, qualifizieren und direkt in eine automatisierte E-Mail-Sequenz überführen — ohne Tool-Wechsel. Für kleine Teams ist das ein erheblicher Kosten- und Komplexitätsvorteil.

KI-Lead-Scoring priorisiert automatisch. Apollo bewertet Leads auf Basis von Firmengrafik, Aktivitätssignalen und historischen Konversionsdaten des eigenen Teams und zeigt an, welche Kontakte am ehesten konvertieren. Das verhindert, dass SDRs Zeit mit niedrigpriorisierten Kontakten verschwenden, während die besten Leads unbearbeitet bleiben.

Freemium macht echtes Testen vor dem Kauf möglich. Die 900 kostenlosen Credits pro Jahr (ca. 75 E-Mail-Abrufe pro Monat) reichen, um die Datenqualität für die eigene Zielgruppe zu validieren. Das ist keine eingeschränkte Demo, sondern echter Zugang zur Datenbank — ein Vorteil, den teurere Konkurrenten wie ZoomInfo oder Lusha oft nicht bieten.

Schwächen ehrlich betrachtet

Datenqualität für Deutschland ist ungleichmäßig. Apollo’s Datenbank ist am stärksten für US-amerikanische und internationale Unternehmen. Für mittelständische deutsche Unternehmen — besonders im B2B-Bereich außerhalb von Tech — sind Kontaktdaten teils veraltet, unvollständig oder nicht vorhanden. Wer ausschließlich in DACH verkauft, sollte die Datenqualität im Freemium-Test sorgfältig prüfen, bevor er kauft.

DSGVO-Konformität bei Kaltakquise ist ein echtes Rechtsthema. Das B2B-Kaltakquise-Recht in Deutschland ist komplex: E-Mail-Kaltakquise ist im B2B-Bereich unter bestimmten Bedingungen zulässig, aber die Rechtslage ist nicht so entspannt wie in den USA. Apollos Datenbankeinträge basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen — trotzdem sollte vor dem Einsatz ein Rechtsanwalt prüfen, ob die geplante Nutzung DSGVO-konform ist, insbesondere bei personenbezogenen E-Mail-Adressen.

E-Mail-Deliverability braucht aktives Management. Wer Apollo intensiv für Outreach-Sequenzen nutzt, riskiert ohne ordentliche Domain-Warmup-Strategie und saubere Listen-Hygiene, in Spam-Filter zu geraten. Apollo bietet Deliverability-Tools an, aber der Nutzer ist selbst verantwortlich für die technische Konfiguration (SPF, DKIM, DMARC) und die Liste sauber zu halten.

Kein vollständiges CRM. Apollo kann Deals tracken, aber es ist kein vollwertiges CRM. Wer Pipeline-Management, Angebotsverwaltung und Kundenkommunikation in einem Tool braucht, muss Apollo mit HubSpot oder Salesforce kombinieren — eine zusätzliche Integrationsaufgabe.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Primär in DACH verkaufst und hochqualitative lokale Daten brauchstSpezialisierte DACH-Datenanbieter wie Echobot oder Dealfront
Call-Analyse und Gesprächscoaching als Hauptzweck hastGong — deutlich stärker bei Call-Intelligence
Präzise Umsatzprognosen für ein bestehendes Vertriebsteam brauchstClari — spezialisiert auf Revenue Forecasting
Ein vollständiges CRM mit Outreach-Funktion suchstHubSpot mit Sales Hub als integrierte Lösung

Apollo ist der beste Einstieg in Outbound-Sales-Intelligence für Teams mit begrenztem Budget oder globalem Fokus. Für rein deutschen Outbound gibt es oft bessere spezialisierte Alternativen.

So steigst du ein

Schritt 1: Erstelle einen kostenlosen Account auf apollo.io. Du erhältst 900 Credits für das erste Jahr (monatlich 75 ausgezahlt). Nutze diese gezielt, um die Datenqualität für deine Zielgruppe zu testen: Suche nach 20-30 Kontakten aus deiner Kernzielgruppe (Branche, Unternehmensgröße, Stellenbezeichnung) und prüfe, ob die E-Mail-Adressen aktuell und die Unternehmensdaten stimmig sind. Achte darauf, Credits sparsam einzusetzen — Telefonnummern kosten 8 Credits pro Abruf, E-Mails nur 1. Dieser Test entscheidet, ob Apollo für deinen Markt geeignet ist.

Schritt 2: Richte vor dem ersten echten Outreach deine E-Mail-Domain technisch ein: SPF, DKIM und DMARC konfigurieren, eine Subdomain für Outreach nutzen (nicht deine Hauptdomain) und einen 2-4-wöchigen Warmup-Prozess starten, bevor du große Sequenzen fährst. Das verhindert, dass deine E-Mails im Spam landen.

Schritt 3: Erstelle deine erste Sequenz mit 4-5 Schritten: Erstkontakt-E-Mail (personalisiert mit Trigger-Event, z.B. “Ich sehe, Sie haben gerade [neue Rolle]”), Follow-up nach 3 Tagen, Follow-up nach 7 Tagen mit anderem Winkel, abschließende Breakup-E-Mail nach 14 Tagen. Starte mit 20-30 Kontakten als Test, bevor du die Sequenz skalierst.

Ein konkretes Beispiel

Ein B2B-SaaS-Unternehmen aus Köln mit 8 Account Executives verkauft an Einkaufsleiter in deutschen Industrieunternehmen mit 200-2.000 Mitarbeitern. Bisher wurde Prospecting manuell über LinkedIn betrieben: 3-4 Stunden pro SDR pro Tag für schlechte Ergebnisse. Mit Apollo werden innerhalb von 20 Minuten 800 passende Kontakte gefiltert. Apollo’s Signaldaten zeigen 150 davon mit Jobwechsel in den letzten 90 Tagen als Priorität — der beste Outreach-Moment, weil neue Führungskräfte oft Kaufentscheidungen treffen. Die fünfstufige Sequenz erreicht 38 Prozent Öffnungsrate und führt in drei Wochen zu 22 gebuchten Demos. Der manuelle LinkedIn-Aufwand von 40 Stunden pro Woche ist auf 5 Stunden gesunken.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: USA (Serverstandort: Vereinigte Staaten, Betreiber ZenLeads Inc., Covina, CA)
  • Datentransfer-Grundlage: Apollo zertifiziert Konformität mit dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF) sowie UK Extension und Swiss-U.S. DPF; ergänzend werden Standardvertragsklauseln (SCCs) und Transfer Impact Assessments eingesetzt
  • EU-Vertreter: Apollo hat einen EU-Datenschutzbeauftragten (apollo@lionheartsquared.eu) benannt, was für DSGVO-Beschwerden relevant ist
  • Kontaktdaten-Herkunft: Apollo aggregiert öffentlich verfügbare B2B-Daten aus verschiedenen Quellen; für DSGVO-Konformität beim eigenen Outreach (Kaltakquise) ist der Nutzer selbst verantwortlich
  • Rechtliche Einschätzung für DACH: B2B-Kaltakquise per E-Mail ist in Deutschland unter bestimmten Bedingungen zulässig — vor intensivem Outreach Rechtsberatung empfohlen, da die Rechtslage im deutschen B2B-Bereich strikter ist als in den USA
  • DPA/AVV: Auftragsverarbeitungsvertrag für bezahlte Pläne verfügbar; im kostenlosen Plan nicht standardmäßig enthalten
  • Datenlöschung: Einzelpersonen können eine Löschung ihrer Daten aus der Apollo-Datenbank über das Privacy Center beantragen (Opt-out-Mechanismus vorhanden)
  • Empfehlung: Vor dem Einsatz prüfen lassen, ob Kaltakquise-Sequenzen mit Apollo-Daten für den konkreten Use Case DSGVO-konform sind. Das DPF-Zertifikat verbessert die Transfersituation gegenüber früher, ersetzt aber keine individuelle Rechtsprüfung.

Gut kombiniert mit

  • HubSpot — Apollo für die Prospecting-Phase und erste Outreach-Sequenzen, HubSpot als CRM für alle Folgekommunikation, Deal-Tracking und Pipeline-Management ab dem ersten echten Interesse
  • Salesforce — für Enterprise-Teams: Apollo-Kontakte werden über die native Integration direkt in Salesforce-Opportunities umgewandelt und für nahtloses Pipeline-Management synchronisiert
  • Gong — Apollo für Kontaktidentifizierung und Outreach, Gong für Analyse der Discovery-Calls und Coaching der Vertriebsmitarbeiter auf Basis echter Gesprächsdaten

Unser Testurteil

Apollo.io verdient 4 von 5 Sternen. Die Kombination aus großer B2B-Kontaktdatenbank, Intent-Daten und integrierter Sequenzierung ist im Freemium-Segment konkurrenzlos und bietet für kleine bis mittlere Vertriebsteams ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Den fünften Stern verliert Apollo durch die ungleichmäßige Datenqualität im DACH-Raum, die komplexe DSGVO-Lage bei Kaltakquise in Deutschland, das fehlende deutschsprachige Interface und die teils verwirrende Umstellung auf das Credit-System. Wer Outbound-Sales in englischsprachige Märkte betreibt, bekommt das beste Budget-Tool am Markt — wer primär in Deutschland verkauft, sollte die Datenqualität erst sorgfältig testen.

Was wir bemerkt haben

  • 2024–2025 — Apollo hat das Abrechnungsmodell grundlegend geändert: Statt “E-Mail-Exporte pro Monat” gilt jetzt ein Credit-System. 1 E-Mail = 1 Credit, 1 Telefonnummer = 8 Credits. Der Free-Plan bietet 900 Credits pro Jahr (ca. 75/Monat) — das ist weniger als früher kommunizierte “50 Exporte/Monat” nahelegen, weil Telefonummern jetzt 8-fach zählen. Alle bisher in Berichten genannten Export-Limits sind veraltet.
  • 2024 — Apollo hat sein Produkt deutlich in Richtung KI-gestützter Vertriebsunterstützung ausgebaut: KI-generierte E-Mail-Entwürfe, automatisches Lead-Scoring, KI-Research und Call-Aufnahmen mit KI-Analyse wurden integriert. Die Plattform entwickelt sich vom reinen Datenbankwerkzeug zur vollständigen KI-Sales-Plattform — was die höheren Preise in Professional und Organization erklärt.
  • 2023–2024 — Apollo hat seinen kostenlosen Plan schrittweise eingeschränkt: Heute sind im Free-Plan nur noch 2 Sequenzen (statt früher mehr), maximal 25 Datensätze pro Suche und 250 E-Mails/Tag erlaubt. Ein 14-tägiger Trial der bezahlten Features ist weiterhin verfügbar.
  • April 2026 — Das “275+ Millionen Kontakte”-Versprechen taucht auf der Apollo-Website nicht mehr prominent auf. Apollo kommuniziert stattdessen: “150 Millionen Kontakte monatlich aktualisiert” und “5,3 Millionen neue Kontakte monatlich” — ein Hinweis darauf, dass Datenaktualität jetzt stärker im Fokus steht als rohe Datenbankgröße.

Diesen Inhalt teilen:

Empfohlen in 3 Use Cases

Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.

Stimmt etwas nicht?

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt? Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben

Nicht sicher, ob Apollo.io zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag — unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

Erstgespräch anfragen
Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–3 Themen — du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar