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Canvas / Twindo (LiDAR-Aufmaß)

Occipital Inc.

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iPhone- und iPad-App zum LiDAR-Aufmaß von Innenräumen mit anschließender Scan-to-CAD-Konvertierung. Liefert in 1–2 Tagen bemaßte 2D-Grundrisse oder editierbare 3D-Modelle für Revit, AutoCAD, ArchiCAD, SketchUp und Vectorworks. Der Anbieter Occipital hat den Dienst Anfang 2025 von 'Canvas' in 'Twindo' umbenannt — Funktion und App-Logik bleiben gleich.

Kosten: Starter kostenlos (bis 2 Projekte/Monat), Essentials 29 USD/Monat, Scale auf Anfrage. Pro Konvertierung 0,14–0,29 USD/sqft (Mindestpreis 10–20 USD).

Stärken

  • Scan-to-CAD-Konvertierung liefert maßstabsgetreue, editierbare CAD-/BIM-Dateien (RVT, DWG, SKP, PLN, VWX) — kein Pointcloud-Frickelwerk
  • Reine Bedien-Logik: Raum mit dem iPhone/iPad scannen, hochladen, fertige Datei per E-Mail erhalten
  • Hohe Genauigkeit (Anbieter nennt 99 %, üblich ±1–2 cm bei sauberer Scan-Technik)
  • Pay-per-use-Modell: kein Abo nötig für Gelegenheitsnutzer, nur Konvertierungskosten pro Quadratfuß

Einschränkungen

  • iOS-only — kein Android, kein Windows. Setzt iPhone Pro 12+ oder iPad Pro 2020+ mit LiDAR voraus
  • Keine deutsche App-Oberfläche, kein deutscher Support
  • Konvertierung wird in den USA verarbeitet (Occipital, Boulder/Colorado) — kein EU-Hosting, kein AVV im Standardplan
  • Preise pro Quadratfuß (sqft) statt Quadratmeter — Umrechnung nötig (1 m² = 10,76 sqft)
  • Bei großen Gewerbeflächen (>8.000 sqft / ~750 m²) nur Custom-Pricing

Passt gut zu

Architekten und Innenarchitekten für Bestandsaufmaß Innenausbau-Betriebe mit CAD-Workflows Fliesenleger, Bodenleger, Trockenbauer mit Bedarf an exakten Verlegeplänen Immobilienmakler und Sachverständige für schnelle Grundriss-Dokumentation

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du brauchst regelmäßig Bestandsgrundrisse von Innenräumen für CAD-/BIM-Software
  • Du arbeitest bereits mit iPhone Pro oder iPad Pro mit LiDAR-Sensor
  • Du willst Aufmaß-Zeit vor Ort von Stunden auf Minuten reduzieren
  • Du brauchst editierbare Pläne, keine reinen 3D-Punktwolken

Wann nein

  • Dein Team arbeitet ausschließlich mit Android-Geräten oder ohne LiDAR-Hardware
  • Du brauchst Außenaufmaß, Fassadenscans oder grosse Gewerbe-/Industrieflächen
  • Deine Kunden verlangen verbindliches EU-Datenhosting oder AVV nach DSGVO
  • Du willst eine vollständig deutschsprachige Lösung mit deutschem Support (siehe magicplan)

Kurzfazit

Canvas — seit Anfang 2025 unter dem neuen Namen Twindo — ist die ausgereifteste LiDAR-Scan-App für iPhone und iPad, wenn am Ende eine CAD-fertige Datei stehen soll. Anders als Konkurrenten wie Polycam, die primär 3D-Modelle für Visualisierung liefern, übersetzt Twindo den Scan in saubere, bemaßte 2D-Grundrisse oder editierbare Revit-/AutoCAD-/SketchUp-Dateien. Der Preis dafür: Du zahlst pro Konvertierung in US-Dollar pro Quadratfuß, die App ist nur auf iOS verfügbar, und die Daten werden in den USA verarbeitet. Für deutsche Architekten, Innenausbauer und Fliesenleger mit iPhone Pro im Werkzeugkoffer ist es trotzdem oft die schnellste Brücke vom Vor-Ort-Termin zur fertigen CAD-Zeichnung.

Für wen ist Canvas / Twindo?

Architekten und Innenarchitekten: Bestandsaufmaß für Umbau- und Sanierungsprojekte. Statt mit Lasermessgerät und Skizzenblock zu hantieren, scannst du den Raum in 5–10 Minuten und bekommst innerhalb von 1–2 Werktagen einen sauberen Grundriss in deinem CAD-Format.

Innenausbau- und Trockenbau-Betriebe: Aufmaß für Angebote und Verlegepläne. Die exportierten DXF- oder DWG-Dateien lassen sich direkt in AutoCAD oder ArchiCAD weiterverarbeiten — ohne Nachzeichnen.

Fliesenleger und Bodenleger: Der häufigste Use Case in den USA. Du brauchst exakte Quadratmeter-Berechnungen und millimetergenaue Aussparungen für Türzargen, Heizkörper, Sanitärobjekte. Twindo liefert beides.

Immobilienmakler und Sachverständige: Schnelle Grundrisse für Exposés, Wertgutachten oder Schadenaufnahme. Hier reicht oft der 2D-Plan (am günstigsten: 0,14–0,18 USD/sqft).

Property Manager und Facility-Teams: Bestandsdokumentation großer Mietportfolios — sofern die Einzelflächen unter 750 m² bleiben.

Weniger geeignet für: Außenaufmaß und Fassadenscans (dafür sind Drohnen-Photogrammetrie oder Matterport Pro2 besser), reine Visualisierungsprojekte ohne CAD-Bedarf (dort ist Polycam günstiger und flexibler) und alle Werkstätten ohne Apple-Geräte.

Preise im Detail

PlanMonatliche GebührInklusiveKonvertierungspreis
Starter0 USDbis 2 Projekte/Monat0,18 USD/sqft (2D), 0,26 USD/sqft (3D), 0,29 USD/sqft (3D + Messreport)
Essentials29 USDbis 5 Projekte/Monat, Rabatt auf Konvertierungen0,14 USD/sqft (2D), 0,22 USD/sqft (3D), 0,25 USD/sqft (3D + Report)
Scaleindividuell (Jahresvertrag)6+ Projekte/Monat, Account Manager, Team-Accountsindividuelle Konditionen
Mindestpreise10 USD pro 2D-Plan, 20 USD pro 3D-Modell
Express-Lieferung+ 20 % Aufschlag

Einordnung: Für eine typische 100-m²-Wohnung (~1.080 sqft) zahlt ein Starter-Nutzer rund 194 USD für ein 3D-CAD-Modell oder 194 USD inklusive Messreport — bei Essentials sinkt es auf 240 USD bzw. 270 USD im Monat inklusive Abo. Lohnt sich das? Im Vergleich zur klassischen Aufmaß-Stunde eines Architekturbüros (~80–120 €/h plus Zeichnen) bist du bei einem 100-m²-Aufmaß deutlich schneller und meist günstiger. Sobald du mehr als drei bis vier Aufmaße pro Monat machst, rechnet sich der Essentials-Plan sofort. Achtung: Twindo rechnet in US-Dollar pro Quadratfuß — Wechselkurs und Umrechnung im Auge behalten.

Stärken im Detail

Scan-to-CAD ist die Killer-Funktion. Die meisten LiDAR-Apps liefern dir eine 3D-Punktwolke oder ein Mesh — und dann fängt die eigentliche Arbeit an. Twindo dagegen verarbeitet deinen Scan in einem hybriden Pipeline-Prozess (KI plus menschliche Qualitätssicherung) zu einer echten, editierbaren CAD-Datei mit Wänden, Türen, Fenstern und Bemaßungen. Du öffnest das Ergebnis in Revit oder AutoCAD und kannst sofort weiterzeichnen.

Niedrige Einstiegshürde im Feld. Die App führt dich beim Scan visuell durch den Raum: grüne Bereiche sind erfasst, rote nicht. Selbst Mitarbeiter ohne 3D-Erfahrung kommen nach 1–2 Trainingsscans zu brauchbaren Ergebnissen. Das macht Twindo besonders interessant für Betriebe, in denen das Aufmaß bisher nur der Chef machen konnte.

Pay-per-use ohne Vertragsdruck. Der kostenlose Starter-Plan reicht für Test-Scans und Einzelprojekte. Du bezahlst nur, wenn du eine Konvertierung wirklich brauchst — kein Jahresabo, keine Lizenzfalle. Damit eignet sich Twindo auch für Architekten, die nur gelegentlich Bestandsaufnahmen machen.

Breite CAD-/BIM-Kompatibilität. Exporte für Revit (.rvt), AutoCAD (.dwg/.dxf), SketchUp (.skp), ArchiCAD (.pln), Vectorworks (.vwx) und Chief Architect. Damit schließt Twindo praktisch alle deutschen Planungs-Workflows ab.

Schwächen ehrlich betrachtet

iOS-Lock-in ist real. Twindo läuft ausschließlich auf iPhone Pro 12 oder neuer und iPad Pro 2020 oder neuer — alles Geräte mit hardware-seitigem LiDAR-Sensor. Wer Android-Diensthandys ausgibt oder günstige iPhones ohne Pro-Suffix nutzt, kann die App nicht einsetzen. Eine Android-Version war 2025 nicht in Sicht.

Keine deutsche Lokalisierung. Die App-Oberfläche ist Englisch, ebenso die Web-Konsole und die E-Mail-Benachrichtigungen. Für Bauleiter und Handwerker mit wenig Englisch-Erfahrung ist das eine echte Hürde — die Bedien-Logik ist zwar einfach, aber Begriffe wie “scan path” oder “openings” wollen erklärt sein.

US-Hosting und kein Standard-AVV. Scans werden zur Konvertierung nach Boulder/Colorado übertragen. Im Starter- und Essentials-Plan gibt es keinen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Bei Scans bewohnter Wohnungen oder personalisierter Büros ist das ein heikler Punkt — Twindo erfasst zwar primär Geometrie, aber Möbel, Fotos und persönliche Gegenstände sind im Scan natürlich sichtbar.

Bezahlt wird in US-Dollar pro Quadratfuß. Für ein deutsches Büro ungewohnt: Du musst jeden Auftrag von Quadratmeter in Quadratfuß umrechnen (×10,76) und den US-Dollar-Wechselkurs im Auge behalten. Das macht die Kalkulation gegenüber Auftraggebern unnötig kompliziert.

Kein Außenaufmaß, kein Großgewerbe. Twindo ist auf Innenräume bis ~750 m² zugeschnitten. Fassaden, Außenanlagen, Industriehallen oder Lagerflächen erfordern entweder Drohnen-Photogrammetrie, terrestrische Laserscanner oder Matterport-Profi-Hardware.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Foto-basierte Mängeldokumentation auf der Baustelle willst (statt Scan-to-CAD)PlanRadar
3D-Modelle und BIM-Daten zwischen Disziplinen austauschen willstSpeckle
Pläne markieren, kommentieren und Mengen aus PDFs ermitteln willstBluebeam Revu
Mengenermittlung aus Plänen automatisieren willst (KI-Takeoff)Togal.AI

In der direkten LiDAR-Konkurrenz sind vor allem Polycam (günstiger, mehr Visualisierung, schwächeres CAD), magicplan (deutschsprachig, kein LiDAR-Zwang, dafür weniger CAD-präzise), RoomPlan (Apples eigenes Framework, Entwickler-Sache) und Matterport (deutlich teurere Profi-Hardware, dafür auch für Außen-/Großflächen) zu nennen. Wer einfach nur einen Raum aufmessen und in CAD weiterzeichnen will, kommt um Twindo aktuell schwer herum — kaum ein anderes Tool liefert die Konvertierung so verlässlich automatisiert.

So steigst du ein

Schritt 1: Lade die Canvas-App aus dem Apple App Store (sie wird unter dem alten Namen weitergeführt, im Hintergrund läuft Twindo) auf ein iPhone Pro 12 oder neuer beziehungsweise ein iPad Pro 2020 oder neuer. Erstelle einen kostenlosen Account auf twindo.com — damit hast du bis zu 2 Projekte pro Monat frei.

Schritt 2: Mache deinen ersten Test-Scan in einem leeren oder leicht möblierten Raum. Bewege das Gerät langsam, halte 30–50 cm Abstand zu Wänden, vermeide Spiegel und Glasflächen (LiDAR scheitert daran). Die App zeigt grün, was schon erfasst ist — der Scan ist erst fertig, wenn alle Flächen grün sind. Plan: 5–10 Minuten pro Raum.

Schritt 3: Lade den fertigen Scan hoch und wähle das Ausgabeformat. Für Architekten meist 3D-CAD (Revit/ArchiCAD), für Fliesenleger und Bodenleger reicht der 2D-Grundriss. Innerhalb von 1–2 Werktagen (oder Express + 20 %) bekommst du die Datei per E-Mail. Öffne sie in deiner CAD-Software, prüfe stichprobenartig 2–3 Maße mit dem Lasermessgerät — und beginne mit der Planung.

Ein konkretes Beispiel

Ein Innenarchitekturbüro in München mit drei Mitarbeitenden setzt Twindo seit einem halben Jahr für Bestandsaufmaß bei Wohnungssanierungen ein. Früher rückte die Inhaberin mit Lasermessgerät und Skizzenblock aus, brauchte für eine 90-m²-Altbauwohnung etwa 90 Minuten vor Ort, danach 2–3 Stunden in ArchiCAD zum Nachzeichnen — zusammen ein Tag pro Wohnung. Heute scannt eine Praktikantin die Wohnung in 30 Minuten mit dem Büro-iPad Pro, lädt den Scan abends hoch, und am übernächsten Morgen liegt die ArchiCAD-Datei im Posteingang. Kosten: rund 210 USD pro Wohnung im Essentials-Plan. Eingesparte Zeit: etwa 4 Stunden pro Aufmaß. Bei 4–5 Aufmaßen pro Monat amortisiert sich das gegenüber dem klassischen Aufwand binnen weniger Aufträge — und die junge Mitarbeiterin kann ein Aufmaß übernehmen, das vorher nur die Chefin machen konnte.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: Occipital Inc., Boulder, Colorado, USA
  • Datenhosting: USA — keine EU-Hosting-Option verfügbar
  • Datenübertragung: Scans werden zur Konvertierung in die USA hochgeladen. Möbel, persönliche Gegenstände und Fotos sind im Scan sichtbar
  • Auftragsverarbeitung: Im Standard- und Essentials-Plan kein AVV nach DSGVO. Im Scale-Plan auf Anfrage individuell verhandelbar
  • Empfehlung für deutsche Betriebe: Vor dem Scan bewohnter Räume die Bewohner explizit informieren und schriftlich Einwilligung einholen. Persönliche Gegenstände, Fotos, Dokumente vor dem Scan wegräumen oder abdecken. In Branchen mit Berufsgeheimnis (Anwaltskanzleien, Arztpraxen, Steuerberater) lieber traditionell aufmessen oder eine Lösung mit EU-Hosting wählen
  • Für Privatkunden-Sanierungen in Wohnimmobilien meist akzeptabel — aber Aufklärung ist Pflicht

Gut kombiniert mit

  • PlanRadar — für die laufende Bauphasendokumentation: Twindo liefert das Bestandsaufmaß zu Projektbeginn, PlanRadar dokumentiert Mängel und Fortschritt während der Ausführung
  • Bluebeam Revu — die exportierten 2D-Grundrisse aus Twindo als PDF in Bluebeam markieren, Mengen ermitteln und mit Gewerken teilen
  • Speckle — die 3D-CAD-Datei aus Twindo nach Speckle pushen, um sie zwischen Architekt, Statiker und TGA-Planer zu synchronisieren

Unser Testurteil

Canvas/Twindo verdient 4 von 5 Sternen. Die Scan-to-CAD-Pipeline ist in dieser Form einzigartig — kein anderes Consumer-LiDAR-Tool liefert so verlässlich editierbare CAD-/BIM-Dateien. Für Architekten, Innenausbauer und Bodenleger mit iPhone Pro im Werkzeugkasten ist es ein echter Produktivitätshebel. Den fünften Stern verliert es durch das US-Hosting ohne EU-Option, die fehlende deutsche Lokalisierung, die iOS-Bindung und die ungewohnte Quadratfuß-Abrechnung. Wer eine vollständig deutschsprachige Lösung mit AVV braucht, sollte magicplan prüfen — wer maximale CAD-Qualität will, bleibt bei Canvas/Twindo.

Was wir bemerkt haben

  • Anfang 2025 — Occipital hat die App und Plattform von Canvas in Twindo umbenannt. Die Domain canvas.io leitet seitdem permanent auf twindo.com um. Im Apple App Store läuft die App weiter unter dem Namen “Canvas”, inklusive bestehender Accounts und Scan-Historie. Funktional hat sich nichts geändert — es bleibt dieselbe Scan-to-CAD-Pipeline desselben Anbieters.
  • Korrektur zur bisherigen Beschreibung — Canvas/Twindo ist nicht der Nachfolger von Cubicasa. Cubicasa ist ein eigenständiges finnisches Floorplan-Unternehmen, seit 2020 Tochter von Roper Technologies / iGuide. Beide Tools konkurrieren im selben Segment, haben aber keine Gesellschafterverbindung. Hersteller von Canvas/Twindo ist die US-Firma Occipital Inc. aus Boulder, Colorado.
  • 2024 — Twindo (damals noch Canvas) hat das Pay-per-Conversion-Modell zur Hauptpreislogik gemacht. Statt Pauschal-Abos werden seither Konvertierungen pro Quadratfuß abgerechnet. Für Gelegenheitsnutzer wurde der Dienst dadurch deutlich günstiger, für Vielnutzer in absoluten Zahlen teurer.

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