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Freemium Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: 12. Oktober 2026

Angebotsmeister

rainmaker labs GmbH

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis von 4 öffentlichen Quellen. Kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

Mit KI-Agenten recherchiert und geschrieben, verantwortlich: Redaktion KI-Syndikat. So arbeiten wir Fehler melden

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Angebotsmeister im Team einführen? KI-Training anfragen

Angebotsmeister im Überblick: KI-Angebotssoftware fürs Handwerk, bei der du den Auftrag einsprichst statt ihn zu tippen. Die KI formuliert die Positionen in der Fachsprache deines Gewerks, schätzt Mengen und schlägt Preise aus deinen eigenen früheren Angeboten vor. Rechnung, Kundenportal, ZUGFeRD-E-Rechnung und DATEV-Export gehören dazu, bezahlt wird pro Betrieb für bis zu fünf Nutzer.

Kosten: Drei Pläne, alle Preise zzgl. MwSt. und pro Betrieb statt pro Kopf: Lehrling 0 €/Monat (3 KI-Angebote, 1 KI-Rechnung, 5 Anfrage-Entwürfe pro Monat, 2 Nutzer, keine Kreditkarte nötig); Geselle 39 €/Monat, 33 €/Monat bei Jahreszahlung (50 KI-Angebote, 50 KI-Rechnungen, Kundenportal, Bauakte, Kalkulation, ZUGFeRD-E-Rechnung, DATEV-Export); Meister 89 €/Monat, 75 €/Monat bei Jahreszahlung (200 KI-Angebote, 200 KI-Rechnungen, Zeiterfassung, Fotodokumentation, Nachträge, Abnahmeprotokoll, Abschlags- und Schlussrechnung). Geselle und Meister gelten für bis zu 5 Nutzer, monatlich kündbar.

Kategorien

Stärken

  • Spracheingabe ist der komplette Workflow, nicht ein Extra: Auftrag auf der Baustelle einsprechen, Positionen, Mengen und Preisvorschläge prüfen, versenden
  • Preisvorschläge kommen aus deinen eigenen früheren Angeboten, nicht aus einer fremden Pauschaltabelle
  • Rechnung einsprechen funktioniert auch ohne vorheriges Angebot, mit eigenem Kontingent getrennt von den KI-Angeboten
  • Diktieren in 14 weiteren Sprachen neben Deutsch, darunter Türkisch, Polnisch, Arabisch und Rumänisch, das Dokument für den Kunden kommt trotzdem auf Deutsch
  • Plattform-Gesuche von MyHammer, Kleinanzeigen oder aus Facebook-Gruppen einfügen, daraus entstehen Angebot und fertiger Antworttext, fünf Entwürfe pro Monat in jedem Tarif
  • ZUGFeRD 2.3 als PDF/A-3 im Profil EN 16931 und DATEV-Export (EXTF CSV, SKR 03/04), Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG eingebaut
  • Ein Preis pro Betrieb für bis zu fünf Nutzer statt Lizenzkosten pro Kopf
  • Apps für iPhone und Android plus Browser, Produktänderungen öffentlich im Changelog dokumentiert

Einschränkungen

  • Der kostenlose Lehrling-Plan ist seit September 2026 beschnitten (heute 3 KI-Angebote und 1 KI-Rechnung pro Monat statt vorher 5 KI-Angebote), das reicht zum Ausprobieren, nicht zum Arbeiten
  • Kein GAEB-Export, öffentliche Ausschreibungen lassen sich damit nicht bedienen
  • Keine Schnittstelle zu bestehender Handwerkersoftware wie HERO Software oder plancraft, die Daten bleiben eine Insel
  • Spracherkennung über OpenAI, Angebotstexte über Anthropic, beide in Kalifornien und mit 30 Tagen Speicherung, kein EU-Modell
  • Die Datenschutzerklärung benennt alle Sub-Prozessoren; einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) stellt der Anbieter laut AGB auf Anfrage bereit, du musst ihn selbst anfordern
  • KI-Angebote und KI-Rechnungen sind monatlich gedeckelt, Vielschreiber stoßen im Geselle-Plan an die Grenze von 50
  • Die Kalkulation rechnet nur so gut, wie du eigene Zeitwerte und Materialpreise gepflegt hast, sonst bleiben Preisfelder leer oder geschätzt
  • Kleiner, junger Anbieter: Roadmap und Preispolitik sind weniger berechenbar als bei etablierten Herstellern, der kostenlose Plan wurde schon einmal beschnitten

Passt gut zu

Handwerksbetriebe mit 1 bis 5 Personen, die ohne IT-Projekt starten wollen Betriebe ohne bestehende Handwerkersoftware, als Einstieg oder Hauptlösung Teams mit mehrsprachiger Belegschaft, die auf Deutsch anbieten müssen Betriebe, die Aufträge über MyHammer, Kleinanzeigen oder Plattformanfragen gewinnen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du bist Solo-Handwerker oder Kleinstbetrieb und schreibst Angebote heute in Word, auf Papier oder gar nicht
  • Du willst nach der Besichtigung noch auf der Baustelle sprechen statt abends am Küchentisch zu tippen
  • Du brauchst ZUGFeRD-E-Rechnung und DATEV-Export, ohne ein ERP-Projekt zu starten
  • Dein Team spricht mehrere Sprachen, die Angebote müssen trotzdem auf saubere deutsche Fachsprache kommen
  • Du zahlst nicht gern pro Mitarbeiter, sondern willst einen Festpreis für den Betrieb

Wann nein

  • Du arbeitest schon mit HERO Software, plancraft oder einer anderen Handwerker-Suite
  • Du bietest bei öffentlichen Ausschreibungen mit und brauchst GAEB-Dateien
  • Du brauchst Materialwirtschaft, Lager, Lohnabrechnung oder Aufmaß im selben System
  • Du darfst aus Compliance-Gründen keine Kundendaten an US-KI-Anbieter wie OpenAI oder Anthropic übergeben
  • Du schreibst deutlich mehr als 200 Angebote im Monat, dann sprengst du auch den größten Plan

Kurzfazit

Angebotsmeister ist die Angebotssoftware, die du einsprichst: Auftrag auf der Baustelle diktieren, Positionen, Mengen und Preisvorschläge kommen aus deinen eigenen früheren Angeboten. Für Betriebe mit einem bis fünf Leuten ist das der schnellste Weg von der Besichtigung zum versandfertigen Angebot, mit ZUGFeRD-E-Rechnung, DATEV-Export und 15 Diktiersprachen. Ein Preis pro Betrieb, nicht pro Nutzer. Wer GAEB-Ausschreibungen bedient oder schon HERO Software nutzt, braucht etwas anderes.

Für wen ist Angebotsmeister?

Solo-Handwerker und Kleinstbetriebe: Maler, Fliesenleger, SHK-Monteure, Elektriker und Trockenbauer mit einer bis fünf Personen, die Angebote abends am Küchentisch tippen oder Anfragen liegen lassen, weil die Zeit fehlt. Hier liegt der größte Hebel: Aus einer Dreiviertelstunde Schreibarbeit werden ein paar Minuten Sprechen plus Prüfen.

Betriebe mit mehrsprachiger Belegschaft: Seit Oktober 2026 lässt sich die Diktiersprache umstellen, neben Deutsch stehen 14 weitere zur Wahl, darunter Türkisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Rumänisch und Arabisch. Positionen, Titel und Kundentexte kommen trotzdem auf Deutsch in der Fachsprache des Gewerks. Für Betriebe, in denen der Vorarbeiter die Baustelle besser auf Türkisch beschreibt als auf Deutsch, ist das ein echter Unterschied und nicht bloß ein Häkchen auf der Funktionsliste.

Betriebe, die auf Plattformen um Aufträge konkurrieren: Wer Anfragen über MyHammer, Kleinanzeigen oder Facebook-Gruppen bekommt, kopiert das Gesuch in die App und erhält Angebot und Antworttext mit Leistungen und Preis zurück. Wer dort als erster mit einer konkreten Zahl antwortet, gewinnt die Anfrage oft allein deswegen.

Quereinsteiger und Betriebsübernehmer: Wer einen Betrieb übernimmt, bringt selten eine ERP-Lösung mit. Angebotsmeister ist an einem Vormittag startklar, ohne Einrichtungsprojekt, ohne Schulung, ohne Jahresvertrag.

Weniger geeignet für: Mittelständische Betriebe mit laufendem ERP-System (besser HERO Software oder plancraft), Bieter bei öffentlichen Ausschreibungen mit GAEB-Pflicht, Betriebe mit eigener Kalkulationssystematik und gewachsenem Datenbestand sowie alle, die Materialwirtschaft, Lager und Lohn im selben System brauchen.

Preise im Detail

PlanPreisKI-Kontingent pro MonatWas drin ist
Lehrling0 €, dauerhaft3 KI-Angebote, 1 KI-Rechnung, 5 Anfrage-EntwürfeUnbegrenzt viele Angebote von Hand, PDF nach DIN 5008, Versand per E-Mail oder als WhatsApp-Link, Online-Zusage im Kundenportal, erste Rechnung, 3 Angebotsscans, Handy und Desktop, 2 Nutzer, keine Kreditkarte nötig
Geselle39 €/Monat, 33 €/Monat bei Jahreszahlung50 KI-Angebote, 50 KI-Rechnungen, 5 Anfrage-EntwürfeBeliebig viele Rechnungen, Kundenportal mit Öffnungs-Tracking und Rückfragen, Bauakte zu jedem angenommenen Angebot, Kalkulation mit eigenen Zeitwerten und Materialpreisen, 5 Angebotsscans, ZUGFeRD-E-Rechnung (PDF/A-3, EN 16931), DATEV-Export, § 19 UStG
Meister89 €/Monat, 75 €/Monat bei Jahreszahlung200 KI-Angebote, 200 KI-Rechnungen, 5 Anfrage-EntwürfeAlles aus Geselle, dazu Zeiterfassung pro Baustelle, Fotodokumentation in der Bauakte, Abnahmeprotokoll mit Unterschrift, Nachträge per Sprache vor Ort unterschrieben, Abschlags- und Schlussrechnung, Nachfassen offener Angebote und Rechnungen, Bewertungsanfrage, unbegrenzte Angebotsscans

Alle Preise gelten zzgl. MwSt. Entscheidend ist die Abrechnungslogik: Du zahlst pro Betrieb, nicht pro Kopf. Geselle und Meister schließen bis zu fünf Nutzer ein, der kostenlose Lehrling-Plan zwei. Beide bezahlten Pläne sind monatlich kündbar, Rabattaktionen gibt es laut Anbieter seit September 2026 keine mehr.

Einordnung: Der Lehrling-Plan ist seit September 2026 kein Arbeitsplan mehr, sondern ein Testzugang: drei KI-Angebote und eine KI-Rechnung im Monat (Stand 23.10.2026), dazu unbegrenzt viele manuell erfasste Angebote. Wer prüfen will, ob die KI sein Gewerk versteht, hat drei Versuche pro Monat. Der Geselle-Plan ist der eigentliche Einstieg und für die meisten Kleinbetriebe das Richtige: Mit 50 KI-Angeboten im Monat sind rund zwölf Anfragen pro Woche abgedeckt, mehr schafft ein Dreimannbetrieb selten. Der Meister-Plan ist dagegen kein größeres KI-Paket, sondern ein anderes Produkt. Er fügt die Baustelle hinter dem Angebot hinzu, also Zeiten, Fotos, Nachträge, Abnahme und seit Oktober 2026 auch Abschlagsrechnungen und Zahlungserinnerungen. Er lohnt sich nur, wenn du diese Kette wirklich im Tool führen willst, nicht, um mehr Angebote zu erzeugen. Preislich ist der Zuschnitt auffällig günstig für Mehrpersonenbetriebe: Craftnote rechnet pro Nutzer ab, HERO Software und plancraft pro Lizenz, Angebotsmeister pro Betrieb. Ab dem dritten Mitarbeitenden ist das der wichtigste Unterschied.

Stärken im Detail

Spracheingabe ist hier kein Gimmick, sondern der Arbeitsweg. Du sprichst den Auftrag ins Handy, das System transkribiert, erkennt Gewerk und Arbeitsschritte und baut daraus Positionen mit Leistungstext, Menge und Einheit. Seit September 2026 zeigt die App vor der Angebotserzeugung erst den erkannten Text: Ein falsch gehörtes Fachwort korrigierst du in drei Sätzen, statt hinterher acht Positionen zu reparieren. Korrekturen bleiben nötig, aber du startest mit einem Gerüst und nicht mit einem leeren Dokument.

Die Preise kommen aus deiner eigenen Historie. Das ist der Punkt, an dem KI-Angebotstools üblicherweise scheitern. Angebotsmeister schlägt Preise aus deinen früheren Angeboten vor, kennzeichnet an jeder Position, woher der Preis stammt (deins, berechnet, geschätzt oder fehlt) und lässt das Feld seit September 2026 lieber leer, als eine erkennbar falsche Zahl hinzuschreiben. Ebenfalls korrigiert: Zuschläge werden nur noch auf das Material gerechnet, nicht zusätzlich auf den Lohn, denn der Stundensatz enthält Gemeinkosten und Gewinn bereits. Wer solche Details nachbessert, hat Handwerkern beim Rechnen zugehört.

Mehrsprachiges Diktieren löst ein Problem, das sonst niemand adressiert. In vielen Betrieben beschreibt die Person, die auf der Baustelle steht, die Arbeit präziser in ihrer Muttersprache. 14 Sprachen neben Deutsch rein, deutsche Fachsprache raus, und das gilt auch für Rechnungen und Nachträge. In dieser Produktklasse ist das ein Alleinstellungsmerkmal.

Deutsche Buchhaltungsrealität wird ernst genommen. Die E-Rechnung kommt als ZUGFeRD 2.3 im Profil EN 16931 mit allen Positionen und vollständiger Steueraufschlüsselung, also nicht in den Sparprofilen MINIMUM oder BASIC-WL, die laut Bundesfinanzministerium gar nicht als E-Rechnung gelten. Dazu DATEV-Export als EXTF CSV für SKR 03 und 04, Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG und Stornorechnungen mit eigener Nummer. Genau an diesen unspektakulären Stellen scheitert die Einführung bei jüngeren KI-Tools sonst.

Der Anbieter dokumentiert offen, was er ändert. Das öffentliche Changelog listet auch unbequeme Änderungen, etwa die Kürzung des kostenlosen Plans und das Abschalten der alten WhatsApp-Anbindung. Für die Einschätzung eines kleinen Anbieters ist das wertvoller als jede Funktionsliste, weil du siehst, wie oft und in welche Richtung sich das Produkt bewegt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Der kostenlose Plan taugt nicht mehr zum Testen. Bis September 2026 gab es fünf KI-Angebote im Monat, im Changelog vom 18. September steht für neue Betriebe eines, die Preisseite nennt am 23.10.2026 drei. Bestandskonten behalten laut Anbieter ihre fünf. Drei Angebote reichen knapp, um zu beurteilen, ob die KI deine Leistungen und deine Preise trifft, und nur dann, wenn du sie nicht für Testfälle verbrauchst. Workaround: Nimm die Angebote für echte, typische Aufträge statt für Testfälle, und nutze die fünf Anfrage-Entwürfe pro Monat, die in jedem Tarif enthalten sind, als zweiten Blickwinkel. Wer schneller Klarheit will, kommt um den Geselle-Plan nicht herum, der ist monatlich kündbar.

Die KI-Verarbeitung läuft über US-Anbieter. Die Datenschutzerklärung ist hier vorbildlich offen: Die Sprachaufnahme geht zur Transkription an die OpenAI API, der Text zur Angebotserzeugung an die Anthropic API, beide in Kalifornien, beide mit bis zu 30 Tagen Speicherung. Der Datenkern, also Datenbank, Dateien und PDF-Erzeugung, liegt in Frankfurt beziehungsweise auf eigenen Servern in Deutschland. Der Inhalt jedes KI-Angebots verlässt die EU trotzdem, und der Mailversand mit dem Angebots-PDF läuft über einen weiteren US-Dienst. Für Privatkundengeschäft pragmatisch, für Betriebe mit strikter Vorgabe zur EU-Verarbeitung ein Ausschlusskriterium.

Der AVV kommt nur auf Anfrage. Die Datenschutzerklärung benennt jeden Sub-Prozessor einzeln, erwähnt aber keinen Auftragsverarbeitungsvertrag. In den AGB (Stand 10.04.2026) steht, dass der Anbieter Kundendaten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO verarbeitet und auf Anfrage einen AVV bereitstellt. Du verarbeitest mit dem Tool Namen, Adressen und Bauvorhaben deiner Kunden, also brauchst du ihn. Fordere ihn schriftlich an, bevor du den ersten echten Kunden anlegst.

Keine Brücke in bestehende Handwerkersoftware. Wer schon mit HERO Software, plancraft oder einer vergleichbaren Suite arbeitet, kann nichts synchronisieren. Es entsteht eine zweite Insel mit zweitem Datenstand. Für Einpersonenbetriebe ohne Vorsystem irrelevant, für gewachsene Betriebe ein Ausschlussgrund.

Kein GAEB-Export. Wer bei Kommunen, Landkreisen oder im Bundesbau mitbietet, braucht GAEB-Dateien. Die gibt es hier nicht, und nach der Produktausrichtung ist auch nicht damit zu rechnen. Diese Zielgruppe bleibt komplett außen vor.

Kontingente statt Flatrate. 50 KI-Angebote im Geselle-Plan und 200 im Meister-Plan sind reichlich, aber es sind Deckel. Dazu kommen kleinere Töpfe, die man kennen sollte: fünf Anfrage-Entwürfe pro Monat in jedem Tarif, danach zählt jede weitere Anfrage als KI-Angebot, und Angebotsscans gibt es im kostenlosen Plan nur drei. Wer saisonale Spitzen hat, sollte vor dem Abschluss durchrechnen, wie viele Angebote im stärksten Monat anfallen.

Kleiner Anbieter, kurze Historie. Hinter Angebotsmeister steht die rainmaker labs GmbH in Lich, ein junges Unternehmen mit zwei Geschäftsführern. Das Produkt entwickelt sich sichtbar schnell, was ein Vorteil ist, aber Roadmap, Preispolitik und Bestandsschutz sind weniger berechenbar als bei HERO Software oder plancraft. Dass der kostenlose Plan binnen weniger Monate von fünf auf ein und inzwischen auf drei KI-Angebote geändert wurde, zeigt, dass Konditionen hier beweglich sind.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine vollwertige Handwerker-Suite mit Aufmaß, Materialwirtschaft und Lohn brauchstHERO Software
Mobil arbeitest und Angebote, Bauleitung und KI-Aufmaß in einem gewachsenen System willstplancraft
Vor allem Baustellen dokumentieren und mit dem Team kommunizieren willstCraftnote
Hauptsächlich Rechnungen, Belege und Umsatzsteuer im Griff haben willstsevDesk
Die Buchhaltung beim Steuerberater liegt und du nur eine saubere Übergabe brauchstDATEV

Angebotsmeister besetzt eine eigene Nische: KI zuerst, Betriebsgröße eins bis fünf, Smartphone im Mittelpunkt, Festpreis pro Betrieb. Wer in eine andere Größenordnung wächst, also mehrere Kolonnen, Bauleitung, Lager und Aufmaß, landet zwangsläufig bei einer der Suiten oben. Für GAEB-Ausschreibungen brauchst du zusätzlich eine klassische Kalkulationssoftware, das ersetzt keines der hier genannten Werkzeuge.

So steigst du ein

Schritt 1: Auf angebots-meister.de den kostenlosen Lehrling-Account anlegen, ohne Kreditkarte. Nach drei Fragen (Gewerk, Betriebsname, Stundensatz) erzeugt das System ein Beispielangebot mit deinem Briefkopf, das du dir selbst als PDF schickst. So siehst du in fünf Minuten, was beim Kunden ankommt.

Schritt 2: Erst Zeitwerte und Materialpreise hinterlegen, dann das erste echte Angebot einsprechen. Dieser Schritt entscheidet über alles Weitere: Ohne eigene Kalkulationsgrundlage bleiben Preisfelder leer oder geschätzt, mit ihr rechnet das System mit deinen Zahlen. Sprich einen typischen Auftrag ein und prüfe zuerst den erkannten Text, dann die Positionen.

Schritt 3: Angebot per E-Mail oder als WhatsApp-Link aus deinem eigenen WhatsApp verschicken, die Zusage läuft über das Kundenportal. Wenn der Weg sitzt, richte die Weiterleitungsadresse für Kundenanfragen ein und probiere eine Plattformanfrage aus. Erst wenn du regelmäßig Angebote und Rechnungen schreibst, lohnt der Wechsel in den Geselle-Plan, und erst wenn du Zeiten, Fotos und Abnahmen im Tool führen willst, der in den Meister-Plan.

Ein konkretes Beispiel

Ein Malerbetrieb in Hannover, Chef plus zwei Gesellen, beantwortet vier bis sechs Anfragen pro Woche. Bisher entstand jedes Angebot abends am Schreibtisch, etwa 45 Minuten pro Stück, also rund vier Stunden Büroarbeit in der Woche, die niemand bezahlt. Mit Angebotsmeister spricht der Chef die Eckdaten direkt nach dem Aufmaß auf der Baustelle ein, prüft den erkannten Text, korrigiert zwei Positionen und schickt das Angebot auf dem Heimweg raus, während die Mitbewerber noch tippen. Realistisch bleiben zehn Minuten pro Angebot, der Rest der Zeit ist frei.

Die Mengenrechnung passt dabei zum Tarifschnitt: Rund zwanzig Angebote im Monat liegen deutlich unter den 50 KI-Angeboten des Geselle-Plans, und weil pro Betrieb und nicht pro Kopf abgerechnet wird, zahlen die drei Leute einmal. Im kostenlosen Lehrling-Plan wäre derselbe Betrieb nach dem dritten KI-Angebot des Monats fertig, das ist der Punkt, an dem sich der Wechsel entscheidet. Dazu ein Detail aus der Praxis: Ein Vorarbeiter mit polnischer Muttersprache kann die Baustelle in seiner Sprache einsprechen, das Angebot für den Kunden kommt trotzdem auf Deutsch.

Nicht sicher, ob Angebotsmeister zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

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DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Postgres-Datenbank und Dateien (PDFs, Logos) liegen laut Datenschutzerklärung bei Supabase im Rechenzentrum Frankfurt (EU), die PDF-Erzeugung läuft auf eigenen Servern in Deutschland, Fehler- und Nutzungsanalyse über die EU-Server von PostHog. Die Website selbst wird von Vercel (USA) ausgeliefert, die Authentifizierung übernimmt Supabase Inc. mit Sitz in Singapur. Der Kern deiner Angebots- und Kundendaten liegt damit in Deutschland, einzelne Dienste rundherum nicht.
  • Eingesetzte KI-Dienste: Die Sprachaufnahme geht an die OpenAI API zur Transkription, die Audiodaten werden laut Anbieter ausschließlich dafür genutzt, nicht zum Training und nach 30 Tagen gelöscht. Der transkribierte Text geht an die Anthropic API, die API-Anfragen bis zu 30 Tage zur Missbrauchserkennung speichert. Beide Anbieter sitzen in Kalifornien. Für die Inhalte jedes KI-Angebots heißt das: Verarbeitung in den USA.
  • Weitere Verarbeiter mit US-Bezug: Resend für den Versand von Angebotsmails samt PDF-Anhang, Stripe für die Abo-Abwicklung, Cloudflare Turnstile als Formularschutz, Apple Push für iOS-Benachrichtigungen.
  • Meta ist raus: Die frühere WhatsApp-Anbindung über eine Geschäftsnummer des Anbieters wurde im September 2026 abgeschaltet. Geblieben ist „per WhatsApp teilen”, das dein eigenes WhatsApp mit fertiger Nachricht öffnet, der Anbieter verarbeitet dabei nichts. Unsere frühere Warnung zu Meta als zusätzlichem Datenverarbeiter ist damit überholt.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Die Datenschutzerklärung listet die Sub-Prozessoren vollständig auf, erwähnt aber keinen AVV. Die AGB (Stand 10.04.2026) sagen: „Der Anbieter verarbeitet diese Daten als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO. Auf Anfrage stellt der Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit.“ Bei der Verarbeitung von Kundenadressen und Bauvorhaben brauchst du ihn, also vor dem Einsatz schriftlich anfordern.
  • Löschung: Bei Kontolöschung werden laut Anbieter alle personenbezogenen Daten, Angebote, Kundendaten und Dokumente unwiderruflich gelöscht, steuerliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
  • Empfehlung: Für Handwerksbetriebe mit Privatkundengeschäft gut vertretbar, der Speicherort ist Deutschland und der Anbieter legt die Kette offen. Wer Behördenaufträge oder sicherheitssensible Bauvorhaben bearbeitet und keine Inhalte an US-KI-Dienste geben darf, sollte die Finger davon lassen oder vorher eine klare Freigabe und den AVV einholen.

Gut kombiniert mit

  • sevDesk, wenn aus dem Angebot ein Auftrag wird: Angebotsmeister liefert die ZUGFeRD-Rechnung, sevDesk übernimmt Buchhaltung, Belege, Umsatzsteuervoranmeldung und Mahnwesen über den Einzelfall hinaus
  • DATEV, wenn dein Steuerberater führt: Der EXTF-CSV-Export passt in SKR 03 und 04, damit entfällt das Excel-Hin-und-Her am Monatsende
  • Craftnote, wenn du die Baustellenkommunikation mit dem Team nicht im Angebotstool führen willst: Fotos, Sprachnachrichten und Stundennachweise liegen dann dort, Angebot und Rechnung bei Angebotsmeister

Häufige Fragen zu Angebotsmeister

Was kostet Angebotsmeister?

Es gibt drei Pläne: Lehrling kostet nichts, Geselle und Meister sind Festpreise pro Betrieb und bei Jahreszahlung günstiger. Die aktuellen Beträge stehen in der Preistabelle oben, sie gelten zzgl. MwSt. und für bis zu fünf Nutzer, nicht pro Kopf. Beide bezahlten Pläne sind monatlich kündbar, Rabattaktionen gibt es seit September 2026 keine mehr.

Ist die kostenlose Version zum Arbeiten brauchbar?

Nur eingeschränkt. Seit September 2026 ist der Lehrling-Plan beschnitten, laut Preisseite (Stand 23.10.2026) enthält er drei KI-Angebote und eine KI-Rechnung pro Monat, dazu beliebig viele von Hand erfasste Angebote, PDF-Versand, WhatsApp-Link und die Online-Zusage im Kundenportal. Zum Kennenlernen reicht das, für regelmäßige Angebote brauchst du den Geselle-Plan. Eine Kreditkarte verlangt der Anbieter für den kostenlosen Zugang nicht.

Kann ich in meiner Muttersprache diktieren?

Ja. In den Einstellungen wählst du die Diktiersprache, neben Deutsch stehen 14 weitere zur Verfügung: Türkisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Rumänisch, Arabisch, Kroatisch, Serbisch, Bosnisch, Albanisch, Bulgarisch, Griechisch, Italienisch und Englisch. Positionen und Kundentexte schreibt das System immer auf Deutsch, das gilt für Angebote, Rechnungen und Nachträge.

Erfüllt Angebotsmeister die E-Rechnungspflicht?

Ab dem Geselle-Plan ja. Rechnungen gehen als ZUGFeRD 2.3 im Profil EN 16931 als PDF/A-3 raus, mit allen Positionen und vollständiger Steueraufschlüsselung. Die reduzierten Profile MINIMUM und BASIC-WL, die laut Bundesfinanzministerium nicht als E-Rechnung gelten, kommen hier nicht zum Einsatz. Im kostenlosen Plan versendest du nur eine einzige Rechnung.

Liegen meine Kundendaten in Deutschland?

Der Speicher ja, die KI-Verarbeitung nein. Angebote, Kunden und Dateien liegen bei Supabase im Rechenzentrum Frankfurt, die PDFs entstehen auf eigenen Servern in Deutschland. Für Spracherkennung und Angebotstexte arbeitet der Anbieter mit OpenAI und Anthropic in Kalifornien, jeweils mit bis zu 30 Tagen Speicherung und ohne Nutzung zum Training. Deshalb führen wir das Hosting als hybrid, nicht als reines EU-Hosting.

Unser Fazit

Angebotsmeister bleibt bei 4 von 5 Sternen, und das Produkt ist seit unserer Prüfung im Juni 2026 deutlich erwachsener geworden. Der KI-Weg funktioniert so, wie er beworben wird, die Preisvorschläge stammen aus der eigenen Historie statt aus einer fremden Pauschaltabelle, die E-Rechnung ist im richtigen Profil umgesetzt, und mit Bauakte, Zeiterfassung, Nachträgen, Abnahme und seit Oktober 2026 auch Abschlagsrechnungen deckt der Meister-Plan die Kette hinter dem Angebot mit ab. Das mehrsprachige Diktieren ist in dieser Produktklasse ein Alleinstellungsmerkmal, und die Abrechnung pro Betrieb statt pro Nutzer macht das Werkzeug für Drei- bis Fünfmannbetriebe spürbar günstiger als die etablierten Suiten. Preise und Grenzen stehen offen auf der Website, da muss niemand nachfragen.

Den fünften Stern kosten vier Punkte, die alle nichts mit dem Preis zu tun haben: Die Inhalte jedes KI-Angebots gehen zur Verarbeitung an OpenAI und Anthropic in die USA, einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es nur auf Anfrage (die Datenschutzerklärung erwähnt ihn nicht, die AGB bieten ihn an), es gibt keine Schnittstelle in bestehende Handwerkersoftware, und GAEB-Ausschreibungen sind nicht bedienbar. Dazu kommt, dass der kostenlose Plan binnen weniger Monate von fünf auf drei KI-Angebote gekürzt wurde, ein Hinweis darauf, dass Konditionen bei einem Anbieter dieser Größe beweglich bleiben. Für Betriebe mit einer bis fünf Personen, die heute noch in Word anbieten, ist es trotzdem die klare Empfehlung, mit der Erwartung, dass es irgendwann durch eine größere Suite ergänzt oder abgelöst wird.

Was wir bemerkt haben

  • Oktober 2026, Abschlags- und Schlussrechnung, Zahlungserinnerung und Mahnung sind in den Meister-Plan gekommen, laut Changelog-Eintrag mit Datum 13. Oktober 2026. Neu dabei: Geselle-Kunden können Meister-Funktionen 14 Tage ohne Zahlungsdaten ausprobieren, Angelegtes bleibt danach gespeichert.
  • Oktober 2026, Drei Funktionssprünge innerhalb von zwei Wochen: Antworten auf Plattform-Gesuche von MyHammer, Kleinanzeigen und aus Facebook-Gruppen (9. Oktober), Android-App bei Google Play (6. Oktober, iOS gab es vorher) und Diktieren in 14 Sprachen neben Deutsch (1. Oktober). Das Entwicklungstempo ist für einen Anbieter dieser Größe ungewöhnlich hoch.
  • Oktober 2026, Korrektur unserer Stammdaten: Hinter Angebotsmeister steht die rainmaker labs GmbH in Lich (Hessen), nicht eine „Angebotsmeister GmbH”. Die Datenschutzerklärung nennt Daniel Winter und Michael Piotr Lukaszczyk als Geschäftsführer.
  • Oktober 2026, Wir haben das Hosting-Kennzeichen von EU auf hybrid geändert. Der Speicher liegt unverändert in Frankfurt und auf eigenen Servern in Deutschland, aber der Inhalt jedes KI-Angebots geht zur Verarbeitung an OpenAI und Anthropic nach Kalifornien, und der Mailversand läuft über Resend in den USA. Ein reines EU-Label würde diesen Weg verdecken.
  • September 2026, Der kostenlose Plan wurde beschnitten. Laut Changelog vom 18. September bekamen neue Betriebe ein KI-Angebot pro Monat statt der fünf, die wir im Juni notiert hatten, Bestandskonten behalten laut Anbieter ihre fünf. Die Preisseite nennt am 23. Oktober 2026 drei KI-Angebote pro Monat, einen Changelog-Eintrag zur Erhöhung gibt es nicht.
  • September 2026, Der Founder-Tarif ist weg. „Rabattaktionen gibt es keine mehr: Alle Pläne kosten den Preis, der auf der Preisseite steht”, heißt es im Changelog vom 21. September. Unsere Juni-Notiz, der Meister-Plan sei bis Ende 2026 zum Founder-Preis zu haben, ist damit überholt, es gilt der Listenpreis aus der Tabelle oben.
  • September 2026, Die WhatsApp-Sekretärin wurde abgeschaltet. Die frühere Anbindung über eine Geschäftsnummer des Anbieters gibt es laut Changelog vom 26. September nicht mehr, geblieben ist das Teilen aus dem eigenen WhatsApp. Für den Datenschutz ist das eine Verbesserung, Meta fällt als zusätzlicher Verarbeiter weg. Auch die Begriffe „KI-Helfer” und „KI-Helfer-Stab”, mit denen wir das Produkt im Juni beschrieben hatten, verwendet der Anbieter nicht mehr.
  • September 2026, Unsere Einschränkung „keine Zeiterfassung, keine vollwertige Baustellendokumentation” stimmt nicht mehr. Die Bauakte gibt es seit 22. September ab dem Geselle-Plan, Zeiterfassung, Fotodokumentation, Tages-Check und Abnahmeprotokoll liegen im Meister-Plan. Dazu neu: Rechnung einsprechen ganz ohne vorheriges Angebot, mit eigenem Kontingent.

Quellen

  1. Angebotsmeister – Preise und Funktionen. https://angebots-meister.de/#preise (abgerufen am 2026-10-23). Lehrling 0 € für immer mit 3 KI-Angeboten und 1 KI-Rechnung pro Monat (Preisseite, abgerufen 23.10.2026), 5 Anfrage-Entwürfen, unbegrenzt manuellen Angeboten, erster Rechnung, 3 Angebotsscans und 2 Nutzern; Geselle 39 €/Monat mit 50 KI-Angeboten und 50 KI-Rechnungen, Kundenportal, Bauakte, Kalkulation, 5 Angebotsscans, ZUGFeRD 2.3 im Profil EN 16931, DATEV-Export EXTF CSV SKR 03/04, § 19 UStG; Meister 89 €/Monat mit 200 KI-Angeboten und 200 KI-Rechnungen, Zeiterfassung, Fotodokumentation, Abnahmeprotokoll, Nachträgen per Sprache, Nachfassen und unbegrenzten Scans; alle Preise zzgl. MwSt., ein Preis pro Betrieb für bis zu 5 Nutzer (Lehrling 2), Jahreszahlung Geselle 33 €/Monat und Meister 75 €/Monat, monatlich kündbar; 15 Diktiersprachen; Apps für iPhone und Android.
  2. Angebotsmeister – Datenschutzerklärung. https://angebots-meister.de/datenschutz (abgerufen am 2026-10-23). Verantwortlich ist die rainmaker labs GmbH, Hopfengarten 7, 35423 Lich; Postgres-Datenbank und Dateien bei Supabase im Rechenzentrum Frankfurt (EU), Authentifizierung über Supabase Inc. (Singapur), PDF-Erzeugung auf eigenen Servern in Deutschland, Produktanalyse über PostHog EU, Website-Hosting bei Vercel (USA); Transkription über die OpenAI API (Audiodaten nicht zum Training, Löschung nach 30 Tagen), Angebotstexte über die Anthropic API (API-Anfragen bis 30 Tage zur Missbrauchserkennung); Mailversand über Resend, Abrechnung über Stripe, Formularschutz über Cloudflare Turnstile; Meta bzw. WhatsApp Business API wird nicht mehr genannt; die Datenschutzerklärung selbst erwähnt keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, die AGB schon.
  3. Angebotsmeister – Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand 10.04.2026). https://angebots-meister.de/agb (abgerufen am 2026-10-23). Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten Dritter (z. B. Kundendaten) als Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO; auf Anfrage stellt er einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit.
  4. Angebotsmeister – Neuigkeiten und Produkt-Updates. https://angebots-meister.de/changelog (abgerufen am 2026-10-23). 18.09.2026: kostenloser Plan für neue Betriebe auf 1 KI-Angebot pro Monat reduziert, Bestandsbetriebe behalten fünf (die Preisseite nennt am 23.10.2026 wieder 3, ein Changelog-Eintrag dazu fehlt). 21.09.2026: keine Rabattaktionen mehr, alle Pläne kosten den Preis der Preisseite. 22.09.2026: Bauakte ab Geselle, Zeiterfassung, Fotos, Tages-Check und Abnahmeprotokoll bleiben im Meister-Plan. 26.09.2026: frühere WhatsApp-Anbindung über eine Geschäftsnummer des Anbieters abgeschaltet, stattdessen Teilen aus dem eigenen WhatsApp; Rechnung einsprechen ohne Angebot. 01.10.2026: Diktiersprachen. 06.10.2026: Android-App bei Google Play. 09.10.2026: Antworten auf Plattform-Gesuche. 13.10.2026: Abschlags- und Schlussrechnung, Nachfassen offener Rechnungen, Meister 14 Tage aus dem Geselle-Plan testbar.

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