UiPath Process Mining
UiPath
Process Mining innerhalb der UiPath-Automatisierungsplattform. Stärke ist die enge Verzahnung mit Communications Mining (E-Mail-/Chat-Logs) und der direkten Übergabe identifizierter Automatisierungskandidaten an UiPath Studio für RPA-Bots. Schwäche: weniger eigenständig nutzbar als Celonis — voller Wert entsteht erst, wenn auch der RPA-Stack im Haus ist.
Kosten: Über UiPath Unified Pricing in Platform Units; in Kombination mit Automation Suite typisch ab ca. 50.000 € Jahresvolumen für mittlere Installationen; eigenständige Process-Mining-Lizenz auf Anfrage
Stärken
- Direkte Übergabe vom Mining-Befund zum RPA-Bot in UiPath Studio
- Communications Mining ergänzt klassische Event-Logs um E-Mail- und Chat-Verkehr
- EU-Datenhaltung über Automation Cloud Public Sector und Automation Suite (selbst gehostet)
- Vorgefertigte App Templates für SAP P2P, O2C, IT-Service-Management
Einschränkungen
- Voller Nutzen nur in UiPath-Automatisierungsökosystem — als alleinstehendes Mining-Tool weniger attraktiv
- Unified-Pricing-Modell (Platform Units) ist für Einsteiger schwer zu kalkulieren
- Weniger Out-of-the-Box-Konnektoren als Celonis bei Nicht-SAP-Systemen
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du hast bereits eine UiPath-Lizenz und willst deine Bot-Roadmap nicht aus dem Bauch heraus, sondern datenbasiert priorisieren
- Du willst nicht nur strukturierte Event-Logs, sondern auch E-Mail- und Ticket-Verkehr auf Automatisierungspotenzial scannen
- Dein Hauptprozess läuft in SAP P2P, O2C oder ServiceNow — dort gibt es vorgefertigte App Templates
- Du brauchst EU-Hosting oder On-Prem (Automation Suite) und willst dafür nicht zwei separate Verträge mit zwei Anbietern abschließen
Wann nein
- Du willst reines Process Mining ohne RPA-Anschluss — Celonis ist hier unabhängiger und reifer
- Du arbeitest in einer Salesforce- oder Oracle-lastigen Landschaft ohne SAP — die Konnektor-Tiefe ist dort geringer
- Du willst mit kleinem Budget starten und brauchst transparente Listenpreise — die Platform-Units-Logik macht Pilotkalkulation schwer
- Dein Use Case ist primär Compliance-/Audit-Reporting ohne Automatisierungsabsicht
Kurzfazit
UiPath Process Mining ist die richtige Wahl, wenn du Process Mining nicht als Selbstzweck, sondern als Vorstufe zur Automatisierung verstehst. Der einzige relevante Vorteil gegenüber Celonis ist die direkte Übergabe vom Mining-Befund in UiPath Studio: Du identifizierst den Engpass und baust die Lösung im selben Stack. Wer kein RPA-Programm im Haus hat, bekommt ein Tool, das im Funktionsumfang gegen den Marktführer abfällt — vor allem bei Konnektoren jenseits von SAP. Drei Sterne, weil das Produkt für die UiPath-Bestandskunden sauber funktioniert, für Greenfield-Mining-Projekte aber selten die erste Wahl ist.
Für wen ist UiPath Process Mining?
UiPath-Bestandskunden mit Bot-Roadmap: Wer schon Lizenzen, geschulte Entwickler und ein Center of Excellence für RPA hat, holt aus Process Mining den größten Hebel. Die Mining-Befunde fließen direkt in die Automatisierungs-Pipeline — ohne Tool-Wechsel, ohne separate Beschaffung, ohne Datenexport.
SAP-getriebene Mittelständler: Die App Templates für Procure-to-Pay und Order-to-Cash sparen Wochen Implementierungszeit. Wer Standard-SAP fährt, kommt schnell zu ersten Ergebnissen.
Shared-Service-Center: Standardisierte Prozesse mit hohem Volumen (Buchhaltung, IT-Helpdesk, HR-Onboarding) sind genau das Spielfeld, auf dem die Kombination aus Process Mining und Communications Mining glänzt — strukturierte Logs plus E-Mail-Eingang aus dem zentralen Postfach.
Public-Sector-Organisationen mit DSGVO-Anspruch: Über Automation Cloud Public Sector und Automation Suite (selbst gehostet) lässt sich der Stack EU-konform betreiben. Das macht UiPath Process Mining für Behörden und regulierte Branchen interessanter als rein US-gehostete Alternativen.
Weniger geeignet für: Unternehmen ohne RPA-Strategie, kleine Teams ohne dedizierte Process-Owner, Compliance-Abteilungen, die nur Audits fahren wollen, sowie Salesforce-/Oracle-zentrierte Häuser, in denen Celonis die reiferen Konnektoren bietet.
Preise im Detail
UiPath ist 2024/2025 vom alten produktbezogenen Lizenzmodell auf Unified Pricing in Platform Units umgestiegen. Eine Platform Unit ist eine abstrakte Verbrauchseinheit, die plattformweit über alle Module (Studio, Robots, Process Mining, Communications Mining, Agents) eingesetzt werden kann.
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Basic | ab ca. 25 USD/Monat | Persönliche Automationen, max. 2 Robots, sehr begrenzte Agent-Aufrufe — Process Mining nicht enthalten |
| Standard | auf Anfrage | Vollständige Plattform inkl. Process Mining, Document Understanding, Agents, Orchestration |
| Enterprise | auf Anfrage | Self-healing UI, Process Simulation, Infrastructure Automation, Custom AI, Public-Sector- und On-Prem-Optionen |
| Process Mining standalone | auf Anfrage | Eigenständige Mining-Lizenz, sinnvoll meist nur als Türöffner-Pilot |
Einordnung: Realistisch starten Process-Mining-Projekte bei mittelständischen Kunden im fünfstelligen Jahresvolumen — wer den Stack mit Communications Mining, mehreren Robots und Document Understanding kombiniert, landet schnell bei sechsstelligen Budgets. Die Platform-Units-Logik bringt dabei einen Vorteil, den Celonis nicht hat: nicht genutzte Mining-Kapazität lässt sich gegen RPA-Verbrauch tauschen. Für die Pilotkalkulation ist das Modell aber undurchsichtig — du brauchst einen Sales-Termin, um eine belastbare Zahl zu bekommen.
Stärken im Detail
Mining-zu-Bot ohne Tool-Wechsel. Das ist der zentrale USP. Andere Process-Mining-Tools liefern dir einen schönen Bericht — bei UiPath landet der identifizierte Automatisierungskandidat als Trigger im Studio-Workflow. Der gemeinsame Stack heißt: Discovery, Design, Run und Monitoring teilen sich Datenmodell und Identitäten. In der Praxis spart das Wochen, weil keine separate Spezifikation, keine zweite Tool-Schulung und keine Schnittstelle zwischen zwei Anbietern entsteht.
Communications Mining als zweite Datenquelle. Klassisches Process Mining lebt von strukturierten Event-Logs. Communications Mining (ehemals Re:infer, von UiPath übernommen) ergänzt das um unstrukturierten E-Mail- und Chat-Verkehr. Gerade in Service-Prozessen, in denen vieles per Mail läuft, deckt das Automatisierungspotenziale auf, die in den Logs nie sichtbar wären — etwa wiederkehrende Rückfragen aus identischen Mustern.
EU-Hosting und On-Prem ernsthaft verfügbar. Über Automation Cloud Public Sector (EU-Region) und Automation Suite (vollständig selbst betrieben in eigener Infrastruktur oder Private Cloud) lässt sich der Stack DSGVO-konform und auditierbar einsetzen. Das ist nicht nur ein Vertragstext, sondern ein produktiv genutztes Deployment-Modell — Behörden und regulierte Industrien fahren das in Deutschland real.
Vorgefertigte App Templates verkürzen Time-to-Value. Für SAP P2P, O2C, ITSM (ServiceNow) und einige weitere Standardprozesse liefert UiPath fertige Datenmodelle und Dashboards. Wer Standard-SAP fährt, sieht in zwei bis drei Wochen erste Befunde — das ist ein realistischer Pilotzeitraum, kein Marketing-Versprechen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Standalone schwächer als Celonis. Wenn du Process Mining ohne den RPA-Stack einsetzt, fehlt dir der eigentliche Mehrwert. Die Mining-Engine selbst ist solide, aber im direkten Vergleich der Visualisierungstiefe, der Conformance-Checks und der Out-of-the-Box-Konnektoren liegt Celonis vorn. Die ehrliche Einordnung: UiPath kauft sich Process Mining nicht als Hauptprodukt ein, sondern als Vorstufe zur Automation.
Konnektor-Tiefe jenseits von SAP eingeschränkt. Salesforce, Oracle EBS, NetSuite und Workday lassen sich anbinden — aber mit deutlich mehr Konfigurationsaufwand als bei spezialisierten Mining-Tools. Wer in einer hybriden, nicht SAP-zentrierten Landschaft sitzt, baut viel selbst.
Platform-Units-Pricing ist für Einsteiger eine Black Box. Die Idee, Verbrauch über alle Module zu poolen, klingt elegant. In der Beschaffung führt sie aber zu mühsamen Sales-Zyklen, weil du ohne erfahrenen UiPath-Partner kaum kalkulieren kannst, wie viele Units ein realistischer Pilot frisst. Plane vier bis sechs Wochen Vor-Vertragsphase ein.
Lock-in-Risiko ist real. Die Stärke der nahtlosen Mining-zu-Bot-Übergabe ist gleichzeitig der größte Lock-in-Faktor. Wer den vollen Stack einkauft, wechselt anschließend nicht mehr trivial den Anbieter — Bots, Mining-Modelle und Communications-Mining-Klassifikatoren sind UiPath-spezifisch. Das ist kein Skandal, aber Teil der ehrlichen TCO-Rechnung.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Reines Process Mining ohne RPA-Bindung willst | Celonis — der deutsche Marktführer mit der breiteren Konnektor-Basis |
| Open-Source-Mining für Forschung oder Lehre brauchst | Apromore — wissenschaftlich fundiert, kostenlose Community Edition |
| Schon im Microsoft-Stack lebst und Power Platform nutzt | Power Automate mit integriertem Process Mining |
| Eine eigenständige, gut beherrschbare Desktop-Mining-Lösung suchst | Fluxicon Disco — kein Cloud-Setup nötig |
| Im SAP-Umfeld mit ARIS-BPM-Vorgeschichte arbeitest | ARIS Process Mining — natürliche Brücke aus klassischer Prozessmodellierung |
Die ehrliche Empfehlung: Wenn UiPath schon im Haus ist, lohnt sich Process Mining fast immer. Wenn nicht, ist es selten der erste Mining-Anbieter, den man bewertet — Celonis hat den deutschen Mittelstand strukturell vorbesetzt.
So steigst du ein
Schritt 1: UiPath kontaktieren und eine Demo speziell für Process Mining anfragen — nicht für die gesamte Automation Cloud. Frag explizit nach einer Lizenz-Kalkulation in Platform Units für deinen Pilotprozess (z.B. Bestellfreigabe-Workflow mit ca. 5.000 Fällen/Monat). Lass dir gleich zeigen, wie viele Units typischerweise auf Communications Mining entfallen — das ist erfahrungsgemäß der versteckte Kostentreiber.
Schritt 2: Event Log aus deinem Quellsystem (SAP, Salesforce, ServiceNow) extrahieren. UiPath bietet App Templates mit vorkonfigurierten Datenmodellen — das reduziert die Anfangsphase deutlich, setzt aber sauberes Quellsystem voraus. Plane für die Datenaufbereitung trotzdem zwei bis drei Wochen ein; das ist der unterschätzte Teil jedes Mining-Projekts.
Schritt 3: Nach der Mining-Analyse direkt in UiPath Studio springen und den ersten Automatisierungs-Bot für den größten identifizierten Engpass bauen. Genau hier liegt der Vorteil gegenüber Celonis: kein Tool-Wechsel, keine separate Spezifikation. Wichtig — den ersten Bot bewusst klein halten (eine Variante, ein Engpass), damit der Erfolg messbar bleibt und du Argumente für die Folgeinvestition bekommst.
Ein konkretes Beispiel
Ein Logistikdienstleister mit 600 Mitarbeitenden und bestehender UiPath-Lizenz analysiert seinen Auftragseingang per Process Mining. Communications Mining wertet zusätzlich 12 Monate E-Mail-Verkehr aus dem zentralen Postfach aus. Ergebnis nach acht Wochen: 41 Prozent aller Aufträge erfordern eine manuelle Rückfrage zu Lieferadresse oder Artikel-ID — fast immer aus denselben drei Gründen. Die Lösung sind drei kleine RPA-Bots, die direkt im selben Tool entwickelt werden. Vom Mining-Befund bis zum produktiven Bot: drei Wochen. Was bei einem getrennten Mining-/RPA-Stack üblicherweise zwei bis drei Monate dauert (Spezifikation, Übergabe, Re-Test), läuft hier in einem Sprint.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: EU-Region in Automation Cloud Public Sector verfügbar; vollständige Datenhoheit über Automation Suite (On-Prem oder Private Cloud) möglich
- Auftragsverarbeitung: AVV nach DSGVO über UiPath verfügbar; bei On-Prem-Deployment entfällt die Auftragsverarbeitung, weil keine Daten an UiPath fließen
- Datennutzung: Eingespeiste Event-Logs und Communications-Daten werden nicht für UiPath-Modelltraining verwendet — Communications-Mining-Klassifikatoren werden ausschließlich auf Kundendaten innerhalb des Kunden-Tenants trainiert
- Personenbezug: Process Mining arbeitet typischerweise mit Nutzer-IDs aus den Quellsystemen. Vor Produktivstart eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen und ggf. Anonymisierung/Pseudonymisierung in der ETL-Pipeline einbauen
- Mitbestimmung: In Deutschland zwingend Betriebsrat einbinden — Process Mining auf Mitarbeiterprozessen ist mitbestimmungspflichtig nach §87 BetrVG
Gut kombiniert mit
- UiPath Studio + Orchestrator — die natürliche Erweiterung. Process Mining liefert den Befund, Studio baut den Bot, Orchestrator orchestriert den Betrieb. Ohne diese Kombination hebst du den eigentlichen Vorteil nicht.
- Microsoft 365 Copilot — Mining-Befunde lassen sich über Copilot-Dashboards in Excel und Power BI an die Geschäftsleitung kommunizieren. UiPath-eigene Dashboards sind funktional, aber für Management-Reporting häufig nicht die erste Wahl.
- Celonis — klingt paradox, ist aber Realität in größeren Konzernen: Celonis als Konzernstandard für strategisches Mining, UiPath Process Mining als operatives Werkzeug für die Automation-Teams. Wer beide hat, sollte die Verantwortlichkeiten sauber trennen.
Unser Testurteil
UiPath Process Mining bekommt drei von fünf Sternen. Die Mining-zu-Bot-Integration ist real ein USP — kein anderer Anbieter macht den Übergang vom Befund zur Automatisierung so geradlinig. Was die Bewertung nach unten zieht: die Abhängigkeit vom restlichen UiPath-Stack (ohne den ist das Tool nur Mittelmaß), die intransparente Platform-Units-Preislogik, die Konnektor-Schwäche jenseits von SAP und der harte Wettbewerb durch Celonis, das im deutschen Markt strukturell vorn liegt. Für UiPath-Bestandskunden klare Empfehlung. Für Greenfield-Mining-Projekte selten die erste Wahl.
Was wir bemerkt haben
- 2019 — UiPath übernahm ProcessGold und integrierte das Produkt als „UiPath Process Mining” in die eigene Plattform. Das war der strategische Einstieg in das Mining-Segment, wo Celonis bereits Marktführer war.
- 2022 — Übernahme von Re:infer (heute „Communications Mining”). Damit erweiterte UiPath den Mining-Begriff um unstrukturierte Kommunikationsdaten — bis heute der wichtigste funktionale Unterschied zu Celonis.
- 2024 — UiPath wurde im Everest Group PEAK Matrix Assessment für Process Mining als Leader und Star Performer eingestuft. Der Gap zu Celonis bleibt aber im deutschen Markt spürbar.
- 2024/2025 — Umstellung auf Unified Pricing in Platform Units. Alte produktbezogene Lizenzen laufen aus; neue Verträge bündeln Mining, RPA, Document Understanding und Agents in einem Verbrauchsmodell. Für Bestandskunden bei Vertragsverlängerung wichtig — die Vergleichbarkeit zur alten Kalkulation ist nicht trivial.
- 2025 — UiPath Autopilot (KI-Agenten in der Plattform) wird zunehmend mit Process-Mining-Befunden verzahnt: Statt jedem identifizierten Engpass einen klassischen RPA-Bot zuzuordnen, schlägt das System auch agentische Lösungen vor. Praktisch noch in der Reifephase, strategisch aber die Richtung der nächsten Jahre.
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Marktführer im Process Mining. Celonis verbindet Prozessdaten aus ERP, CRM und Fachverfahren zu einem automatisch erstellten Prozessmodell — inklusive Engpasserkennung, Conformance-Checking und KI-gestützter Root-Cause-Analyse. Stark in Großunternehmen und öffentlichem Sektor; Preislage richtet sich an Enterprise-Kunden.
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