Swapcard
Swapcard SAS
KI-gestützte Event-App mit Matchmaking-Funktion für Messen und Konferenzen. Swapcard analysiert Besucherprofile und Ausstellerangebote und schlägt automatisch relevante Begegnungen vor — der Fokus liegt auf messbaren Kontakten statt zufälliger Begegnung.
Kosten: Preise auf Anfrage; Einstieg typisch ab ca. 3.000–8.000 EUR/Event für kleinere Veranstaltungen; Jahreslizenzen für Veranstalter mit mehreren Events ab ca. 15.000 EUR
Stärken
- KI-Matchmaking auf Basis von Besucherinteressen, Branche und gesuchten Lösungen — nicht nur Stichworte
- Integriertes Terminplanungssystem: Besucher buchen Slots direkt bei Ausstellern per App
- EU-Datenhaltung — wichtig für DSGVO-konforme Verarbeitung von Besucherprofilen
- White-Label-App unter eigenem Namen des Veranstalters publizierbar
- Analytics-Dashboard für Veranstalter: Wie viele Matches wurden empfohlen, angenommen, umgesetzt?
Einschränkungen
- Qualität des Matchmakings hängt stark von der Vollständigkeit der Besucherprofile ab — unvollständige Profile erzeugen schlechte Empfehlungen
- Aufwand für Veranstalter: Aussteller müssen Produkte und Lösungen strukturiert eingeben — sonst bleibt Matchmaking oberflächlich
- Für Besucher ohne Mobile-Affinität oder Vorab-App-Nutzung kaum nutzbarer Mehrwert vor Ort
- Preisstruktur auf Anfrage macht Budgetplanung schwer
Passt gut zu
So steigst du ein
Schritt 1: Anfrage über swapcard.com — Swapcard gibt ein individuelles Demo mit Fokus auf deine Event-Größe und Matchmaking-Anforderungen. Wichtig im Gespräch: Wie vollständig sind eure Ausstellerprofile heute? Das ist der größte Hebel für Matchmaking-Qualität.
Schritt 2: Konfiguriere Matchmaking-Kriterien vor dem Event: Welche Ausstellerkategorien und -themen gibt es? Welche Besucherziele (Lieferant suchen, Technologie evaluieren, Netzwerk aufbauen)? Diese Taxonomie entscheidet, wie relevant die KI-Empfehlungen werden.
Schritt 3: Aktiviere die Vorab-Kommunikation mit Besuchern mind. 4 Wochen vor der Messe: App herunterladen, Profil ausfüllen, erste Terminwünsche setzen. Der Matchmaking-Effekt entsteht überwiegend in der Vorbereitung — nicht erst vor Ort.
Ein konkretes Beispiel
Eine B2B-Fachmesse mit 3.200 Fachbesuchern und 180 Ausstellern führt Swapcard ein. In der ersten Saison erstellen 68 Prozent der Besucher vor der Messe ein Profil und setzen im Schnitt 2,3 Terminwünsche. Aussteller mit vollständigem Profil erhalten im Schnitt 8,4 qualifizierte Kontakte über die App, verglichen mit 3–4 zufälligen Gesprächseinstiegen ohne System. Das Veranstalter-Dashboard zeigt: 412 Meetings wurden vorgebucht und 89 Prozent davon laut Nachbefragung als “qualifiziert” eingestuft.
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