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EyeC

EyeC GmbH

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EyeC aus Hamburg liefert Inspektionssysteme für Druckereien, Pharma- und Verpackungshersteller — vom Off-Line-Proofiler für Vorstufe und Wareneingang bis zum In-Line-ProofRunner an der laufenden Maschine. Die KI-Komponente ist eng umrissen: Sie unterscheidet im ProofRunner echte Druckfehler von Staub und Materialeinschlüssen, der Vergleichskern bleibt klassische pixelbasierte Bildanalyse.

Kosten: Modulare Hardware-Software-Pakete; keine öffentlichen Listenpreise. Off-Line-Proofiler-Systeme typisch ab ca. 25.000–80.000 € (je nach Format und Modell), In-Line-ProofRunner-Systeme projektbezogen sechsstellig. Ausdrücklich kein Pay-per-Click-Modell — Wartungs- und Validierungspakete optional dazu.

Stärken

  • Vollständige 21-CFR-Part-11- und EU-Annex-11-Compliance plus GAMP5-Kategorie-4-Zertifizierung — entscheidend für Pharma-Validierung
  • Braille-Inspektion nach ISO 17351:2013 inklusive Punktdurchmesser- und Lückenmessung
  • Mehrsprachige Texterkennung: Vergleich von Verpackungstexten in mehreren Sprachen gegen Master-PDF
  • ProofRunner mit KI-Filter unterscheidet echte Druckfehler von Staub und Materialeinschlüssen — reduziert Fehlalarme deutlich
  • Quality Link verbindet Off-Line- und In-Line-Inspektion zu einer durchgehenden Qualitätskette
  • Hauptsitz in Hamburg, deutscher Service und deutsche Dokumentation — etablierter Anbieter seit über 20 Jahren
  • Modulares Lizenzmodell ohne Pay-per-Click — du zahlst, was du tatsächlich brauchst

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preise — Angebot und Validierung immer projektbezogen über den Vertrieb
  • KI ist Add-on zur Fehlalarm-Reduktion, nicht der Vergleichskern — wer echte ML-basierte Defekterkennung sucht, ist bei generischen Vision-Plattformen besser aufgehoben
  • Inbetriebnahme und Validierung in regulierten Branchen dauert Wochen bis Monate, nicht Tage
  • Hohe Einstiegshürde für Kleinstbetriebe: lohnt sich erst ab regelmäßigen Druckaufträgen mit Compliance-Anforderungen
  • Branchenspezifisch — außerhalb von Druck, Verpackung und Pharma wenig relevant

Passt gut zu

Pharmaverpackung Faltschachtel- und Etikettendruck Beipackzettel-Produktion Markenartikler mit Verpackungsfreigabe Vorstufe und Druckqualitätssicherung

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du druckst pharmazeutische Verpackungen, Etiketten oder Beipackzettel und brauchst 21-CFR-Part-11-konforme Inspektion
  • Du willst Braille-Compliance nach ISO 17351:2013 belegbar absichern
  • Du brauchst eine durchgehende Qualitätskette von der Druckvorstufe bis zur Maschine
  • Du suchst einen etablierten deutschen Anbieter mit Validierungsexpertise für GxP-Audits

Wann nein

  • Du brauchst eine Allzweck-Computer-Vision-Plattform für allgemeine Defekterkennung außerhalb der Druckbranche
  • Du suchst eine Cloud-SaaS-Lösung mit Self-Service-Onboarding und Listenpreisen
  • Du druckst nur sporadisch und ohne regulatorische Anforderungen — der Aufwand rechnet sich nicht
  • Du brauchst eine ML-zentrische Lösung, die Defekttypen lernt — EyeCs KI ist auf Fehlalarm-Filterung beschränkt

Kurzfazit

EyeC ist die etablierte Wahl, wenn du Druckqualität in regulierten Branchen absichern musst — Pharmaverpackung, Beipackzettel, Etikettendruck. Die Stärke liegt nicht in spektakulärer KI, sondern in jahrelang validierter Inspektionstechnik mit voller 21-CFR-Part-11- und GAMP5-Compliance. Die KI-Komponente im ProofRunner ist ehrlich gesagt schmal: Sie filtert Fehlalarme aus Staub und Materialeinschlüssen heraus, der eigentliche Vergleich bleibt klassische pixelbasierte Bildanalyse. Wer einen audit-festen Inspektionspartner mit deutschem Service sucht, bekommt hier solide Industriequalität — wer eine ML-getriebene Plattform erwartet, sollte die Erwartungen anpassen.

Für wen ist EyeC?

Pharmaverpacker und Lohnhersteller: Wer Faltschachteln, Beipackzettel oder Etiketten für Arzneimittel produziert, braucht Inspektion mit dokumentierter Validierung. EyeC liefert hier die komplette Compliance-Kette inklusive 21 CFR Part 11, EU Annex 11 und GAMP5 Kategorie 4 — das ist in Pharma-Audits Pflicht und kein Marketing-Häkchen.

Etiketten- und Faltschachtel-Druckereien: Off-Line-Proofiler-Systeme prüfen Bogen oder Bahnen gegen das freigegebene Master-PDF — ideal für Wareneingangskontrolle, Press-Sample-Vergleich und Final-Inspection. Mehrsprachige Texte und Braille werden mit erkannt.

Vorstufenagenturen und Markenartikler: Wer Verpackungsdesigns für globale Märkte freigibt, kann mit Proofiler Graphic den Vergleich zwischen Layout-PDF, Reinzeichnung und Druckmuster automatisieren — bis hin zum Sprachvergleich, ob die Pflichttexte in allen Varianten identisch sind.

In-Line-Inspektion in Schmal- und Mittelformatdruck: ProofRunner Web, Sheetfed und Carton inspizieren bei laufender Maschine. Die KI-Komponente sortiert Staub und Materialeinschlüsse aus, sodass die Bediener nicht in Fehlalarmen ertrinken.

Weniger geeignet für: Druckereien ohne regulatorische Anforderungen (der Compliance-Overhead lohnt sich nicht), Allgemein-Vision-Anwender außerhalb der Druckbranche (für Glas, Textil oder Automotive sind ISRA VISION oder USTER Fabriq Vision 2 passender), und Betriebe, die Cloud-SaaS mit Self-Service erwarten — EyeC ist Industrieanlage mit Vertriebsprozess.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Proofiler GraphicAuf Anfrage (Einstieg)Software-Vergleich Layout-PDF gegen Reinzeichnung, Sprachvergleich, ohne Hardware
Proofiler Off-Line (Classic / DT / RS)ca. 25.000–80.000 € (Schätzung)Hardware-Scanner mit Software für Bogen- und Bahnenvergleich, verschiedene Formate bis 1700 mm
ProofRunner In-Line (Web / Sheetfed / Carton)Projektbezogen sechsstelligKameras an der laufenden Maschine, KI-Filter für Fehlalarm-Reduktion
Quality LinkAdd-onVerbindung von Off-Line- und In-Line-Daten zu einer durchgehenden Qualitätshistorie
ValidierungspaketeAuf AnfrageIQ/OQ/PQ-Dokumentation, Schulungen, GxP-konforme Inbetriebnahme

Einordnung: EyeC veröffentlicht keine Listenpreise — die Größenordnungen oben basieren auf Branchenerfahrung und sind als Hausnummern zu verstehen, nicht als Angebot. Was sie betonen: kein Pay-per-Click-Modell, das bei Wettbewerbern verbreitet ist. Du zahlst die Lizenz einmal (plus Wartung), nicht pro Inspektion. Das macht EyeC bei hohem Inspektionsvolumen wirtschaftlich attraktiver als Click-basierte Alternativen — bei niedrigem Volumen lohnt sich die Investition oft nicht.

Stärken im Detail

Compliance ist nicht aufgeklebt, sondern fundamentaler Bauteil. 21 CFR Part 11, EU Annex 11 und GAMP5 Kategorie 4 sind in Pharma keine Verkaufsargumente, sondern Mindestvoraussetzung — und EyeC erfüllt sie seit Jahren mit dokumentierten Validierungspaketen. Wer schon einmal ein FDA-Audit für ein nicht-validiertes System überstanden hat, weiß, was das wert ist.

Braille-Inspektion ist ehrlich gemacht. ISO 17351:2013 verlangt nicht nur „ist Braille drauf”, sondern Punktdurchmesser, Punktabstände und Lückenmuster — alles in Toleranzbändern. EyeC misst diese Parameter, statt nur visuell zu prüfen. Für Pharmaverpackungen mit Pflicht-Braille (in der EU für Arzneimittel verbindlich) ist das nicht optional.

Mehrsprachiger Textvergleich löst ein reales Problem. Verpackungen für 27 EU-Märkte enthalten Pflichttexte in mehreren Sprachen — und genau dort schleichen sich Tippfehler beim Übersetzungswechsel ein. EyeC vergleicht Sprache für Sprache gegen das Master-PDF und meldet Abweichungen, ohne dass jemand 14 Sprachen sprechen muss.

Der KI-Filter im ProofRunner ist ehrlich nützlich, auch wenn schmal. In der Praxis ist nicht das Erkennen von Defekten das Problem, sondern das Aussortieren von Pseudo-Defekten: Staub auf der Bahn, kleine Materialeinschlüsse, Reflexe. Wenn das Inspektionssystem 200 Fehlalarme pro Stunde meldet, schaltet die Bedienung es ab. EyeCs KI reduziert diese Rate spürbar — das ist kein Hype, sondern ein konkreter Produktivitätsgewinn.

Modulares Lizenzmodell ohne Click-Charges. Bei einigen Wettbewerbern wird pro inspiziertem Job oder pro PDF-Vergleich abgerechnet. Bei EyeC zahlst du das System einmal und nutzt es so oft du willst — bei großen Druckaufträgen mit hunderten Vergleichen pro Tag rechnet sich das deutlich.

Schwächen ehrlich betrachtet

Die KI ist enger als das Marketing suggeriert. „ProofRunner empowered by AI” klingt nach lernender Defekterkennung — tatsächlich ist es ein Filter, der bekannte Störmuster (Staub, Einschlüsse) als irrelevant klassifiziert. Der eigentliche Vergleich PDF vs. Druck bleibt klassische pixelbasierte Bildanalyse. Wer eine ML-getriebene Lösung sucht, die selbst neue Defekttypen lernt, sollte sich ISRA VISION oder reine Computer-Vision-Plattformen anschauen.

Keine Preistransparenz, langer Vertriebsprozess. Ein konkretes Angebot dauert je nach Komplexität Wochen, oft mit Vor-Ort-Begehung. Für KMU, die schnell loslegen wollen, ist das ein Bremsblock — Cloud-Wettbewerber wie GlobalVision liefern Browser-basierte PDF-Vergleiche teilweise direkt buchbar.

Hardware-Bindung. Die Off-Line-Proofiler sind dedizierte Scanner, In-Line-Systeme bedeuten Kamera-Installation an der Maschine. Software-only-Vergleiche (PDF gegen PDF) gehen mit Proofiler Graphic, aber das volle Potenzial entfaltet sich erst mit der eigenen Hardware. Das macht den Schritt teurer und weniger reversibel als reine Software-Lösungen.

Branchenspezifisch — kein Allrounder. EyeC funktioniert für gedruckte Verpackungen, Etiketten und Beipackzettel. Wer Glas, Textil, Metall, Lebensmittel oder andere Materialien inspizieren will, braucht andere Systeme. Auch innerhalb der Druckbranche ist EyeC stark in Pharma- und Verpackungsdruck — für Akzidenzdruck oder Großformat-Plakate ist der Compliance-Overhead überdimensioniert.

Kein Self-Service, kein Trial-Konto. Du kannst EyeC nicht kostenlos ausprobieren oder dich selbst einrichten. Inbetriebnahme erfolgt immer mit EyeC-Technikern oder Servicepartnern — sinnvoll für validierte Systeme, aber ein Hindernis für Probeläufe.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Glas, Solarpaneele oder reflektierende Oberflächen inspizieren willstISRA VISION
Gewebe, Textilien oder Stoffbahnen inline prüfen willstUSTER Fabriq Vision 2
MIS/ERP für deine Druckerei brauchst, nicht InspektionPrintVis
Pharma-QMS-Dokumentation und Audit-Trail digitalisieren willstSimplerQMS

In direkter Konkurrenz zu EyeC stehen vor allem GlobalVision (Kanada — sehr stark im Browser-basierten PDF-Vergleich, Cloud-Modell), Heidelberg Prinect Inspection Control (klassische Inline-Inspektion an Heidelberg-Druckmaschinen) und AVT (Israel — In-Line-Inspektion für Web- und Schmalbahn). Diese sind aktuell nicht als eigene Reviews bei uns gelistet, kommen für ernsthafte Vergleiche aber in die engere Auswahl. Wer eine reine PDF-vs-PDF-Software ohne Hardware sucht, sollte zusätzlich Adobe Acrobat AI für einfache visuelle Vergleiche prüfen — das ist allerdings keine validierte Lösung für Pharma-Compliance.

So steigst du ein

Schritt 1: Definiere deinen Anwendungsfall vor dem Anbietergespräch. Off-Line (Wareneingang, Final-Inspection) oder In-Line (laufende Produktion)? Welche Substrate und Formate? Brauchst du Validierung für regulierte Märkte oder reicht eine Inspektion für interne Qualitätssicherung? Diese Antworten bestimmen, welches Produkt sinnvoll ist — und sparen dir mehrere Demo-Termine.

Schritt 2: Fordere bei eyec.com eine Demo an, idealerweise mit eigenen Druckmustern. Schick zwei bis drei reale Beispiele mit, davon eines mit bekannten Fehlern. Das ist aussagekräftiger als jede Standard-Demo und zeigt sofort, ob das System deine Substrate und Druckverfahren verlässlich beherrscht.

Schritt 3: Plane die Validierung ein, falls du in Pharma oder regulierten Märkten arbeitest. IQ/OQ/PQ-Dokumentation und GxP-konforme Inbetriebnahme dauern Wochen bis Monate, nicht Tage. Kläre früh, wer welche Validierungsschritte übernimmt — EyeC liefert die Pakete, aber dein QM-Team muss sie in eure Prozesse einbauen. Ohne diese Vorbereitung verzögert sich der Produktivstart deutlich.

Ein konkretes Beispiel

Eine pharmazeutische Lohnverpacker-Firma mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet produziert Faltschachteln und Beipackzettel für mehrere Markenhersteller — pro Charge in bis zu zwölf Sprachvarianten. Die manuelle Vergleichsprüfung gegen das freigegebene Master-PDF dauerte pro Variante 20–30 Minuten und war fehleranfällig — gerade bei Sprachen, die niemand im Team beherrschte. Mit Proofiler 600 DT vergleicht ein Mitarbeiter heute alle zwölf Varianten in unter zehn Minuten gegen das Master, inklusive Braille-Prüfung nach ISO 17351:2013. Die Prüfprotokolle wandern automatisch ins QMS und sind audit-fest dokumentiert. Bei einer GxP-Inspektion durch einen Markenkunden ließ sich jede Verpackungsfreigabe der letzten 24 Monate lückenlos zurückverfolgen — die Inspektion bestand ohne Auffindungen.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Deutschland — EyeC ist eine deutsche GmbH mit Sitz in Hamburg, die Inspektionssysteme laufen typischerweise on-premise im Kundennetzwerk
  • Datennutzung: Inspektionsdaten verbleiben beim Kunden; EyeC erhält keinen Zugriff auf produktive Druckdaten, außer im Rahmen vertraglicher Wartungsleistungen
  • Auftragsverarbeitung: AVV verfügbar bei Bedarf, da das System on-premise läuft, ist die Auftragsverarbeitung in vielen Konstellationen gar nicht erforderlich
  • GxP-Validierung: IQ/OQ/PQ-Pakete für Pharma-Compliance, GAMP5 Kategorie 4 erfüllt
  • Empfehlung für Unternehmen: Für regulierte Branchen ideal — on-premise-Betrieb, deutscher Anbieter, vollständige Validierungsdokumentation. Für Cloud-affine Teams sind die Vor-Ort-Komponenten gewöhnungsbedürftig

Gut kombiniert mit

  • SimplerQMS — EyeC liefert die Inspektionsdaten, SimplerQMS dokumentiert sie audit-fest im pharmazeutischen Qualitätsmanagementsystem inklusive CAPA-Workflow
  • PrintVis — Wenn du eine Druckerei betreibst: PrintVis verwaltet Aufträge, Kalkulation und Produktion, EyeC sichert die Druckqualität ab — beide Systeme decken unterschiedliche Schichten desselben Workflows
  • Adobe Acrobat AI — Für die Druckvorstufe: Acrobat zur PDF-Erstellung und ersten visuellen Prüfung, EyeC für den belastbaren Vergleich gegen das freigegebene Master

Unser Testurteil

EyeC verdient 4 von 5 Sternen. Für regulierte Druckanwendungen — Pharma, Verpackung, Etiketten — ist die Lösung ausgereift, audit-fest und mit deutscher Service-Tiefe. Compliance, Braille-Inspektion und mehrsprachiger Textvergleich sind Felder, in denen EyeC seit Jahren liefert. Den fünften Stern verliert es aus drei Gründen: Erstens ist die KI-Komponente schmaler als der Marketing-Anstrich vermuten lässt — der Kern bleibt klassische Bildanalyse mit ML-Fehlalarm-Filter. Zweitens fehlen Preistransparenz und Self-Service-Einstieg komplett. Drittens ist die Lösung außerhalb der Druck- und Verpackungsbranche nicht relevant. Wer in der Zielgruppe ist, sollte EyeC ernsthaft prüfen — wer eine generische Computer-Vision-Plattform sucht, ist hier falsch.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026 — Die Domain eyec.de leitet auf eyec.com um. Die Firma firmiert weiterhin als EyeC GmbH mit Sitz in Hamburg, die internationale Vermarktung läuft jetzt unter der .com-Domain.
  • 2024–2025 — EyeC vermarktet die KI-Komponente im ProofRunner unter dem Label „empowered by AI”. Was dahinter steckt, ist konkret: ein ML-Filter, der Staub und Materialeinschlüsse als irrelevant klassifiziert, sodass die echten Defekte nicht in Fehlalarmen untergehen. Der Vergleichskern bleibt klassische pixelbasierte Bildanalyse — wer breiter angelegte Defekt-Lernmodelle erwartet, sollte das vorab im Vertriebsgespräch klären.
  • Hinweis zur Verortung — EyeC wird in Branchenartikeln gelegentlich als Aachener Firma genannt; tatsächlich liegt der aktuelle Hauptsitz in Hamburg (Amsinckstraße 71b). Diese Korrektur haben wir während der Recherche vorgenommen.

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