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AKVA SmartEye

AKVA group ASA

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Modulares Unterwasserkamera-System des norwegischen Aquakultur-Technologieführers AKVA group. Das SmartEye verbindet HD-Videoüberwachung mit integrierten Tiefensensoren, Sauerstoff- und Temperaturmessern. Entwickelt für Netzgehege-Lachsfarmen in Norwegen, Schottland und Chile — zunehmend auch in RAS-Anlagen eingesetzt.

Kosten: Preise auf Anfrage; Komplettpaket inkl. Winch und Software typisch im fünfstelligen €-Bereich

Stärken

  • Modulare Bauweise: Standardkamera oder 360°-Twin-Kamera je nach Anlagengröße
  • Integrierte Sensorik (Tiefe, Temperatur, Sauerstoff, Salinität) in einem Gehäuse
  • Pan/Tilt-Steuerung für 360°-Abdeckung des Pens
  • Kompatibel mit AKVA connect 4.0 — zentrales Steuerungssystem für Fütterung und Überwachung
  • EU-Datenhaltung (Norwegen), DSGVO-konform

Einschränkungen

  • Kein deutschsprachiger Support — Englisch oder Norwegisch
  • Optimiert für Salzwasser-Netzgehege; Anpassung für Süßwasser-Kreislaufanlagen erfordert Konfigurationsaufwand
  • Hohe Einstiegsinvestition; für Kleinbetriebe unter 30 Tonnen schwer amortisierbar

Passt gut zu

Netzgehege-Lachsfarmen (Salzwasser, tiefe Pens) Betriebe mit bereits installiertem AKVA-Fütterungssystem Produzenten ab 50+ Tonnen mit Investitionsbudget für Vollautomatisierung

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktaufnahme mit dem AKVA-Vertrieb (auch über regionale Händler in Nordeuropa) — Systemauslegung je nach Pen-Tiefe und Anzahl der Käfige.

Schritt 2: Installation des Winch-Systems und der Kameraeinheit in jedem Pen; Vernetzung mit dem AKVA connect 4.0 Steuerungssystem.

Schritt 3: Einbindung in die automatische Fütterungsanlage — das System liefert Echtzeit-Rückmeldung zum Fressverhalten und passt Futtermengen an.

Ein konkretes Beispiel

Eine norwegische Lachsfarm mit zehn Pens nutzt AKVA SmartEye zur Pellet-Sinkdetektion. Wenn Pellets den Boden des Pens erreichen ohne gefressen zu werden, wird die Fütterungsanlage automatisch gedrosselt. Kombiniert mit der integrierten Sauerstoffmessung (schlechte O2-Werte = reduzierter Appetit) erreicht der Betrieb eine stabile FCR-Verbesserung von 0,2 Punkten — bei einem Produktionsvolumen von 800 Tonnen pro Jahr eine substanzielle Kostenreduktion.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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