KI im ganzen Team, nicht nur bei zwei Begeisterten
Wir trainieren eure Teams an euren echten Aufgaben, klären in der Beratung, was sich rechnet, und bauen KI-Lösungen bis in den Betrieb. Dahinter stehen 22 Expertinnen und Experten aus Training, Recht und Engineering.
30 Minuten, kostenlos, kein Verkaufsgespräch.
Zum Loslegen braucht ihr kein Gespräch. Unser Wissen steht kostenlos online, ohne Registrierung und ohne Verpflichtung: Use Cases, Tools, Tutorials und Vergleiche. Dazu die sechs Themen, die vor fast jeder KI-Entscheidung geklärt werden müssen. Ihr wollt mehr, braucht etwas anderes oder kommt nicht weiter? Dann sind wir bei euch: Fragt einfach ein Erstgespräch an.
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Gerabo GmbH
Sitz in Hamburg
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Gründer, Professor an der Hochschule Fresenius
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Strategie, Recht, Training und Engineering
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Mit der Deutschen Talente Stiftung, 30 Teilnehmende beim ersten Abend
Beratung, Trainings, Projekte: drei Wege, mit uns zu arbeiten
Unser Wissen ist kostenlos, Umsetzung ist unser Handwerk. Größe spielt keine Rolle, der Einstieg ist immer dasselbe Gespräch. Was es kostet, hängt vom Vorhaben ab: Im Erstgespräch hört ihr die Größenordnung, bevor ein Angebot kommt.
Beratung
Euer Vorhaben gemeinsam durchdenken
Für alle, die eine Idee, ein halbfertiges Vorhaben oder erst mal nur das Gefühl haben, dass mehr drin ist.
Was passiert
- Wir hören zu: Prozesse, Datenlage, was heute schon läuft
- Wir sortieren die Vorhaben nach Nutzen und Machbarkeit
- Wir rechnen mit Kosten pro Vorgang, nicht pro Monat
- Wir sagen ehrlich, wovon wir abraten würden
Was ihr danach habt
- Eine Roadmap mit klarer Reihenfolge
- Eine ehrliche Go- oder No-Go-Einschätzung
- Benannte Verantwortung für Prüfung und Betrieb
- Einen Weg, den ihr auch ohne uns gehen könnt
Trainings
Für Entwicklerteams und für alle anderen
Für Teams, die KI längst nutzen, und für Teams, bei denen bisher nur einzelne vorangehen. Das Entwicklertraining hält jemand, der selbst täglich so arbeitet.
Was passiert
- Entwicklerteams: Loop und Harness Engineering, agentisches Arbeiten im Team
- Alle anderen: KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt
- Wir arbeiten an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielfolien
- Jede Übung endet mit einer Prüfung des Ergebnisses
Was ihr danach habt
- Ein gemeinsames Vorgehen, das auch das nächste Team lernt
- Klare Anweisungen statt mündlicher Überlieferung
- Einen Prüfschritt, für den jemand zuständig ist
- Leute, die weitermachen, wenn wir wieder weg sind
Projekte
Wir bauen selbst
Für Vorhaben, die über einen Versuch hinausgehen und irgendwann in den Betrieb sollen.
Was passiert
- KI in eure bestehenden Systeme einbauen, statt daneben
- Antworten aus euren eigenen Dokumenten und Daten, nicht aus dem Internet (RAG)
- KI-Agenten für wiederkehrende Vorgänge, mit Grenzen und Rückkanal
- Anbindung an eure Software, vom Prototyp bis zum Betrieb
Was ihr danach habt
- Etwas Laufendes, das ihr selbst benutzen könnt
- Sourcecode, der euch gehört
- Technische Dokumentation und eine saubere Übergabe
- Eine ehrliche Einschätzung, was ein Vorgang bei euch kostet
Drei Sätze, die wir in fast jedem Gespräch hören
Fast jedes Gespräch endet bei denselben drei Punkten, ob bei euch niemand programmiert oder mehrere Entwicklerteams parallel arbeiten. Das ist keine Umfrage, sondern das Muster aus Gesprächen und Trainings, quer durch Branchen und Größen.
KI bleibt bei den Begeisterten
Zwei, drei Leute im Haus arbeiten längst selbstverständlich mit KI und kommen gut voran. Der Rest sieht die Ergebnisse und weiß nicht, wo er anfangen soll. Jedes neue Team beginnt bei null, weil nichts aufgeschrieben ist.
Zu viel muss nachgearbeitet werden
Die KI liefert schnell, aber jemand schreibt hinterher vieles um. Was gut ist und was nicht, entscheidet das Bauchgefühl der Person, die gerade Zeit hat. Ein verlässlicher Prüfschritt fehlt, also bleibt der Zeitgewinn ein Gefühl.
Niemand kennt die echten Kosten
Lizenzen, der Verbrauch beim KI-Anbieter (Token), Arbeitszeit: Am Monatsende steht eine Summe auf der Rechnung, aber niemand kann sagen, was ein einzelner Vorgang kostet und ob er sich lohnt. Ohne diese Zahl ist jede Entscheidung über den nächsten Schritt geraten.
Drei Fragen für Montag
Die drei Fragen, die wir inzwischen jedem Unternehmen zuerst stellen.
Könntest du morgen einem zweiten Team zeigen, wie ihr KI einsetzt, ohne dass jemand neu anfängt?
Prüft bei euch etwas anderes als ein Bauchgefühl, was die KI liefert?
Weißt du, was eine KI-Aufgabe bei euch kostet, pro Vorgang und nicht pro Monat?
Wenn du eine davon nicht beantworten kannst, oder bei euch noch gar nichts läuft, ist das der Normalfall, im Softwarehaus wie im Betrieb ohne eine Zeile Code. Genau an dieser Stelle reden wir gern: Schreib uns.
Schreib unsWas wir über KI in Unternehmen gelernt haben
Vier Beobachtungen aus Gesprächen und Trainings: zwei zum Prinzip, eine für Entwicklerteams, eine für alle, bei denen niemand programmiert. Überrascht hat uns, wie selten die KI selbst schuld war.
Loop Engineering Wer prüft, und woran?
Loop heißt Schleife, und dort entsteht die Qualität: Aufgabe, Arbeit, Prüfung, Korrektur, noch einmal. Die meisten feilen an der Frage, die sie eintippen. Was fast immer fehlt, ist der Prüfschritt, den niemand übernehmen will. Der Begriff kommt aus der Entwicklerwelt, von Addy Osmani. Die Frage dahinter gilt überall: Wer prüft, und woran?
So helfen wir: Im Training bauen wir die Schleife an euren eigenen Aufgaben auf, mit einem Prüfschritt, der jemandem gehört.
Harness Engineering Das Geschirr um die KI
Das Geschirr um die KI, wie bei einem Zugpferd: Anweisungen, Werkzeuge, Rechte, Grenzen und ein Rückkanal, an dem die KI merkt, dass etwas schiefging, etwa Tests oder ein Mensch, der widerspricht. Das Geschirr sperrt das Pferd nicht ein, es lenkt seine Kraft. Meist ist das Pferd stark und das Geschirr fehlt. Zu viel bremst wie zu wenig.
So helfen wir: In der Beratung schauen wir, wo bei euch Geschirr fehlt und wo zu viel davon bremst. Im Projekt bauen wir es.
Vom Einzelnen zum ganzen Entwicklerteam Agentisches Arbeiten im Team
Kein Werkzeugkauf, sondern eine Umstellung auf agentisches Arbeiten: Die KI erledigt Aufgaben über mehrere Schritte selbst, statt einzelne Antworten zu geben. Sobald das ganze Team so arbeitet, wandert der Engpass vom Schreiben zur Durchsicht. Jede Änderung aus der KI bekommt einen Namen, der für sie geradesteht. Und gemessen wird, statt geschätzt: wie viel unverändert durchkommt, wie oft nachgearbeitet wird.
So helfen wir: Unser Training für Entwicklerteams setzt genau hier an: agentisches Arbeiten im Team, Verantwortung und Messung inklusive.
Alle anderen in der Breite KI im Arbeitsalltag, ohne Code
Sachbearbeitung, Vertrieb, Marketing, Verwaltung: dasselbe Prinzip, nur ohne Code. Wer KI verbietet, bekommt sie trotzdem, nur auf privaten Konten und außer Sicht. Genutzt wird längst, geschult wurde selten. Ein erlaubtes Werkzeug mit klarer Anweisung und einem Prüfschritt schlägt jedes Verbot. Den Unterschied macht nicht die Freigabe, sondern die Regel dahinter.
So helfen wir: Das Training für alle anderen zeigt KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt statt Verbotsliste.
Das machen wir
- Euer Vorhaben durchdenken, mit ehrlicher Go- oder No-Go-Einschätzung
- Entwicklerteams trainieren: Loop Engineering, Harness Engineering, agentisches Arbeiten
- Alle anderen trainieren: KI im Arbeitsalltag, mit Anleitung und Prüfschritt
- Selbst bauen: KI in euren Systemen, Antworten aus euren Dokumenten, Agenten für wiederkehrende Vorgänge
- Sagen, wenn ein Vorhaben sich nicht rechnet
Das machen wir nicht
- Microsoft Copilot, SharePoint oder Teams technisch einrichten und administrieren
- Lizenzberatung und Vertragsverhandlungen mit Anbietern
- Tool-Evaluierungen als Selbstzweck, ohne Vorhaben dahinter
- Strategiepapiere ohne konkreten Umsetzungspfad
Dafür gibt es andere, wir empfehlen euch gerne passende Partner. Mit dem Werkzeug arbeiten, das bei euch erlaubt ist, auch Copilot, machen wir im Training sehr wohl.
Erstgespräch, kostenlos, 30 Minuten
Erzählt uns, woran es gerade hängt. Wir sagen euch, ob Beratung, ein Training oder ein Projekt der nächste sinnvolle Schritt ist, und ob überhaupt einer nötig ist. Keine Vorbereitung, kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.
Erstgespräch anfragenWas vor der Entscheidung auf dem Tisch liegt
Sechs Themen, die in fast jedem Erstgespräch vorkommen. Wir haben sie ausgearbeitet, mit Fundstellen und Stand, offen im Netz und ohne Registrierung. Lest nach, bevor ihr uns fragt.
- KI-Training Drei Formate im Detail: die Remote-Reihe über mehrere Wochen, zwei Tage vor Ort oder ein Einzelcoaching.
- Art. 4 KI-Verordnung Was bei der KI-Kompetenz wirklich Pflicht ist, warum es in Deutschland bisher kein eigenes Bußgeld gibt und was ihr dokumentieren solltet.
- KI-Richtlinie als Muster Neun Abschnitte zum Kopieren, dazu die beiden Teile, die in gängigen Mustern fehlen: Tool-Freigabeliste und Kompetenz-Nachweis.
- Betriebsvereinbarung KI Wann § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG greift, wie die Tool-Anlage gepflegt wird und an welchen fünf Klauseln Verhandlungen hängen bleiben.
- Microsoft 365 Copilot einführen Lizenzkosten, Datenfluss und die EU-Datengrenze, und woran Rollouts im Mittelstand tatsächlich scheitern.
- KI-Förderung Warum ein zweitägiger Workshop fast nie Fördergeld bekommt und welche drei Wege offen bleiben, mit Quelle und Stand je Programm.
Woran wir gerade arbeiten
Ehrlich mit Stand: ein eingereichter Proof of Concept, ein eigenes Produkt, eine Use-Case-Analyse.
Referenzen ansehen1.560 Use Cases aus 71 Branchen, kostenlos
Noch auf der Suche nach dem richtigen Use Case? Konkrete KI-Anwendungsfälle mit ROI-Einschätzung, Werkzeugempfehlungen und Einstiegsprompts.
Use Cases durchsuchenHäufige Fragen
Was Unternehmen uns am häufigsten fragen.
Macht ihr auch Schulungen?
Ja, in drei Formaten. Die Remote-Reihe umfasst 8 x 1 Stunde über 2 bis 8 Wochen, mit Zeit zum Ausprobieren zwischen den Terminen, und skaliert für größere Runden. Vor Ort sind es zwei Tage mit maximal 10 Teilnehmenden und einer Vorbereitung, die wir vorher mit euren KI-Champions machen. Dazu das Einzelcoaching, das eine Person zur KI-Expertin für euer Haus macht. Inhaltlich trennen wir nach Publikum: Für Entwicklerteams geht es um Loop und Harness Engineering und um agentisches Arbeiten im Team, für alle anderen um KI im Arbeitsalltag mit klarer Anweisung, erlaubtem Werkzeug und Prüfschritt. Gearbeitet wird an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielfolien. Die drei Trainingsformate im Detail
Ist KI-Schulung für Mitarbeitende Pflicht?
Maßnahmen ja, ein bestimmter Kurs nein. Wer KI beruflich nutzt, auch nur ChatGPT, muss nach Art. 4 KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 Maßnahmen zur KI-Kompetenz ergreifen, für das eigene Personal und für Personen, die in eurem Auftrag KI nutzen. Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026, heißt das: die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen, ohne garantiertes Niveau. Ein Zertifikat, ein festes Schulungsformat oder einen KI-Beauftragten verlangt Art. 4 laut Bundesnetzagentur und EU-Kommission nicht, und ein eigenes Bußgeld für Art. 4 sieht das deutsche KI-MIG bisher nicht vor. Dokumentieren solltet ihr eure Maßnahmen trotzdem, das empfiehlt die Bundesnetzagentur. Was Art. 4 genau verlangt, mit Fundstellen
Muss der Betriebsrat mitreden, wenn wir KI einführen?
Wenn es einen Betriebsrat gibt, meistens ja. § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG greift schon dann, wenn ein System objektiv geeignet ist, Verhalten oder Leistung zu erfassen, eine Überwachungsabsicht braucht es dafür nicht. Eine Regelungsabrede reicht nur, solange ihr Rechte und Pflichten der Beschäftigten nicht selbst regelt, denn sie bindet Arbeitgeber und Betriebsrat, nicht die Arbeitsverhältnisse (§ 77 Abs. 4 BetrVG). In der Praxis scheitern Verhandlungen selten am Muster, sondern an fünf Stellen: Protokolldaten, Geltungsbereich, Tool-Anlage, Qualifizierung und Entscheidungen über Menschen. Gliederung, Tool-Anlage und die fünf kritischen Klauseln
Was kostet das Erstgespräch?
Nichts. 30 Minuten, kein Verkaufsgespräch, keine Vorbereitung nötig. Wir schauen gemeinsam, wo ihr steht und was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Manchmal ist die Antwort, dass ihr ihn selbst gehen könnt, dann sagen wir das auch. Wenn Beratung, Training oder Projekt gerade nicht das Passende für euch sind, hört ihr das im Gespräch und nicht erst im Angebot.
Was kostet ein Training oder ein Projekt?
Das hängt vom Vorhaben ab, und wir nennen hier bewusst keine Pauschale, die für euch dann doch nicht stimmt. Im Erstgespräch hört ihr, in welcher Größenordnung sich euer Fall bewegt und woraus sich das zusammensetzt. Bei Projekten rechnen wir zusätzlich vor, was ein einzelner Vorgang im Betrieb kostet, damit ihr die Rechnung nach der Übergabe selbst weiterführen könnt. Das Budgetfeld im Formular ist freiwillig, es hilft uns nur einzuschätzen, worüber wir reden.
Für welche Unternehmensgrößen seid ihr geeignet?
Größe spielt keine Rolle, vom kleinen Betrieb bis zum Softwarehaus, in dem mehrere Entwicklerteams parallel arbeiten. Was zählt, ist etwas anderes: ein Thema, das euch wirklich beschäftigt, und die Bereitschaft, Prozesse und Datenlage offenzulegen. Ohne das bleibt jede Empfehlung ein Ratschlag ins Blaue.
Was passiert mit unseren Daten und unserem Code?
Wir arbeiten mit dem, was bei euch freigegeben ist, und klären vor dem ersten Schritt, welche Modelle und Umgebungen dafür in Frage kommen. Im Training bringen wir keine Daten aus eurem Haus heraus. In Projekten gehören Sourcecode und Dokumentation euch, ohne Abhängigkeit von uns. Wenn eure Vorgaben einen Weg ausschließen, sagen wir das, bevor wir anfangen, und nicht hinterher.
Wir haben noch keinen konkreten Use Case, ist das ein Problem?
Nein, das ist der Normalfall. Erzählt uns, wo der Schuh drückt: welche Vorgänge Zeit fressen, welche Fehler wiederkehren, wo Wissen verloren geht. Wir haben 1.560 Use Cases aus 71 Branchen gesammelt und übersetzen das mit euch in etwas Umsetzbares. Manchmal ist das Ergebnis auch: noch nicht.
Was passiert, wenn sich ein Projekt nicht rechnet?
Dann sagen wir es euch, auch wenn es gegen unser eigenes Interesse geht. Wir bauen lieber ein Projekt weniger als eines gegen die Zahlen. Datenlage zu dünn, Prozess zu unklar, Kosten pro Vorgang zu hoch: ein sauberes Nein ist ein Ergebnis, kein Scheitern. Was wir bauen, gehört euch: Sourcecode und Dokumentation, ohne Abhängigkeit von uns.
Schreibt uns, woran es bei euch hängt
Kurz schildern, wo ihr steht und was ihr vorhabt, zwei Zeilen reichen. Eure Nachricht landet bei Prof. Dr. Daniel Sonnet, Gründer und Geschäftsführer, IHK-zertifizierter KI-Manager-Trainer. Er meldet sich zeitnah, das erste Gespräch kostet nichts.
Was passiert als nächstes?
Nachricht senden
Kurz beschreiben, was dich bewegt. Kein perfektes Briefing nötig.
Erstgespräch, 30 Minuten
Wir stellen Fragen, du bekommst erste Einschätzungen. Kostenlos, ohne Verkaufsgespräch.
Vorschlag oder ehrliches Nein
Passt es, bekommst du einen konkreten Vorschlag. Passt es nicht, sagen wir dir das genauso klar.