TechWolf extrahiert Skill-Daten automatisch aus bestehenden HR-Systemen (Workday, SAP SuccessFactors, LMS) und baut daraus eine kontinuierlich aktualisierte Skills-Intelligence-Schicht. Statt eines neuen Tools setzt TechWolf auf Einbettung in vorhandene Systeme — Skill-Lücken werden direkt in Workday oder SuccessFactors sichtbar, ohne dass Mitarbeitende ein weiteres System bedienen müssen.
Kosten: Preise auf Anfrage — Enterprise-Lizenzmodell; keine öffentliche Preisliste; Zielgruppe ab ca. 1.000 Mitarbeitenden; Implementierung typischerweise einige Wochen bis wenige Monate
Stärken
- Automatische Skill-Inferenz aus bestehenden HR-Daten — keine manuelle Pflege von Kompetenzprofilen nötig
- Ontologie mit über 35.000 Skills und kontinuierlicher Aktualisierung nach Markttrends
- Integration in Workday und SAP SuccessFactors als Plugin, nicht als separates System
- Skill-Gap-Analyse auf Team-, Abteilungs- und Unternehmensebene mit strategischer Priorisierung
- EU-Datenhostung (belgisches Unternehmen mit EU-Infrastruktur)
- Workday selbst setzt TechWolf für die eigene Belegschaft (20.400 Mitarbeitende) ein — seit Januar 2025
Einschränkungen
- Nur für Unternehmen mit belastbarer HR-Datenbasis — ohne strukturierte Mitarbeiterprofile fehlt das Rohmaterial
- Keine öffentliche Preisliste und kein Self-Service-Einstieg — setzt Vertriebsgespräch voraus
- Keine deutschsprachige Oberfläche oder lokaler DACH-Support
- Kein Ersatz für fehlende Grundlagenarbeit: Wenn Performance-Daten dünn oder inkonsistent sind, liefert auch TechWolf keine verlässliche Analyse
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So steigst du ein
Schritt 1: Bestandsaufnahme der bestehenden HR-Datenbasis — welche Systeme liefern Daten (HRIS, LMS, ATS, Performance-Management-Tool)? TechWolf benötigt Lesezugriff auf diese Systeme.
Schritt 2: Demo und Scope-Definition mit dem TechWolf-Vertriebsteam — Zieldefinition: Soll die Analyse auf eine bestimmte Abteilung, ein Land oder die gesamte Belegschaft ausgerichtet sein?
Schritt 3: Implementierung durch TechWolf-Team (typischerweise einige Wochen); erste Skill-Intelligence-Daten fließen direkt in die vorhandenen HR-Systeme zurück.
Ein konkretes Beispiel
Ein Industrieunternehmen mit 2.500 Mitarbeitenden analysiert mit TechWolf automatisch Skill-Profile aus SAP SuccessFactors-Performancedaten und internen Projektdokumentationen. Das Ergebnis: Eine Heatmap zeigt, dass 38 Prozent der Produktionsingenieure die künftig strategisch wichtige Skill-Kategorie “Digitale Prozessmodellierung” nicht abdecken — während die bisherige Bedarfsanalyse via Manager-Interviews diesen Bedarf nicht priorisiert hatte, weil keine Managerin direkt danach gefragt wurde.
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