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Rayyan

Qatar Computing Research Institute (HBKU)

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KI-gestützte Plattform für systematische Literaturreviews nach PRISMA-Protokoll. Rayyan importiert Suchergebnisse aus PubMed, Cochrane, Scopus und anderen Datenbanken, ermöglicht kollaboratives Screening und nutzt KI, um relevante Paper vorab zu sortieren und Inklusions-/Exklusionsentscheidungen zu beschleunigen.

Kosten: Free 0 USD (3 aktive Reviews, 2 Reviewer); Essential ab 4,99 USD/Sitz/Monat (jährlich); Advanced ab 8,33 USD/Sitz/Monat (jährlich, AI PICO Extraction); Institutional Academic 25 USD/Lizenz/Monat; Business 41,66 USD/Lizenz/Monat; Enterprise auf Anfrage

Kategorien

Stärken

  • KI-Scoring priorisiert relevante Paper und beschleunigt das Screening erheblich
  • Kollaboratives Screening mit mehreren Reviewern und Blind-Review-Option
  • Import aus allen wichtigen Datenbanken (PubMed, Scopus, Cochrane, Web of Science)
  • PRISMA-Flow-Diagramm wird automatisch erstellt und aktualisiert
  • Volltextmarkierungen und Notizen für Datenextraktion

Einschränkungen

  • Interface ausschließlich auf Englisch
  • Datenhaltung in den USA, kein EU-Hosting
  • KI-Scoring ist hilfreich, aber kein Ersatz für manuellen Review
  • Kostenloser Plan auf 3 aktive Reviews und 2 Reviewer beschränkt

Passt gut zu

Systematische Reviews und Meta-Analysen nach PRISMA Forschungsgruppen mit mehreren Reviewern Klinische und medizinische Forschung mit hohem Paper-Volumen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du planst einen systematischen Review oder eine Meta-Analyse mit mehreren Tausend Treffern
  • Dein Team will parallel und blind screenen, um Bias zu reduzieren
  • Du brauchst ein PRISMA-Flussdiagramm, das sich automatisch mit den Entscheidungen aktualisiert
  • Du arbeitest in einer akademischen Einrichtung mit Lizenz oder kommst mit dem Free-Plan aus

Wann nein

  • Du brauchst EU-Hosting aus Compliance-Gründen (Ethikkommission, IRB-Auflagen)
  • Du suchst ein Tool für klassische Literaturrecherche oder Discovery, Rayyan ist Screening, nicht Suche
  • Du willst eine deutsche Oberfläche oder deutschsprachigen Support
  • Du brauchst tiefe Datenextraktion mit Forest Plots und Risk-of-Bias-Bewertung in einem Tool (dann Covidence oder DistillerSR)

Kurzfazit

Rayyan ist der De-facto-Standard für PRISMA-konformes Screening in systematischen Reviews, das mit Abstand am häufigsten zitierte Tool in Cochrane- und PROSPERO-Reviews der letzten Jahre. Stark sind das KI-Scoring, das Tausende Abstracts in Minuten in eine sinnvolle Reihenfolge bringt, und der Blind-Review-Modus für kontrollierte Doppel-Screenings. Schwach sind die englische Oberfläche, das US-Hosting und die Tatsache, dass der wirklich nützliche Teil (PICO-Extraktion via KI) erst ab dem Advanced-Plan freigeschaltet ist. Für Doktoranden und Postdocs in der Medizin, Public Health oder Sozialforschung ist Rayyan die naheliegende Wahl, wer aber Datenextraktion, Risk-of-Bias-Assessment und Meta-Analyse in einer einzigen Plattform will, sollte Covidence oder DistillerSR prüfen.

Für wen ist Rayyan?

Doktoranden und Postdocs: Wer einen systematischen Review als Teil der Promotion oder Habilitation schreibt, kommt mit dem Free-Plan oft aus. Drei aktive Reviews und zwei Reviewer reichen für die meisten Einzelprojekte. Der Lerneinstieg ist niedrig, das KI-Scoring spart messbar Zeit.

Klinische Forschungsgruppen: Krankenhäuser und Universitätskliniken nutzen Rayyan für PROSPERO-registrierte Reviews. Der Blind-Review-Modus erfüllt methodische Anforderungen, das automatische PRISMA-Flussdiagramm passt direkt in das Manuskript.

Cochrane- und Campbell-Reviewer: Rayyan ist in der Methodikliteratur dieser Communities seit Jahren etabliert. Wer in einer Cochrane-Gruppe arbeitet, trifft auf Kollegen, die das Tool kennen, der Onboarding-Aufwand für neue Mitglieder bleibt gering.

Bibliothekare und Information Specialists: Die Importfunktion akzeptiert RIS, NBIB, EndNote XML, BibTeX und CSV aus allen großen Datenbanken. Duplikat-Erkennung läuft sauber, was bei Recherchen über fünf bis acht Datenbanken viel Handarbeit erspart.

Public-Health- und HTA-Einrichtungen: Health-Technology-Assessment-Reports und Evidenz-Synthesen für Politik-Beratung lassen sich mit dem Institutional-Plan teamübergreifend organisieren, auch über mehrere parallele Reviews hinweg.

Weniger geeignet für: Forscher, die in der Discovery-Phase stecken (dafür sind Elicit, Semantic Scholar oder ResearchRabbit besser), Einrichtungen mit strikten EU-Datenschutz-Auflagen, und Teams, die Datenextraktion plus Meta-Analyse-Statistik im selben Tool brauchen, Rayyan endet beim Screening und der Volltext-Markierung.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Free0 USD3 aktive Reviews, 2 Reviewer/Viewer, Duplikaterkennung, Workbench mit 15+ Filtern
Essential4,99 USD/Sitz/Monat (jährlich)5 Reviewer/Viewer, PRISMA-Diagramm-Generator, Auto-Resolve Duplikate, Mobile App, Dark Theme
Advanced8,33 USD/Sitz/Monat (jährlich)9 aktive Reviews, 10 Reviewer/Viewer, unbegrenzte Samples, PICO-Extraktion (AI), Priority Support
Institutional Academic25 USD/Lizenz/Monat (jährlich)Lizenz für die ganze Einrichtung, zentrale Verwaltung
Institutional Business41,66 USD/Lizenz/Monat (jährlich)Wie Academic, plus Business-Konditionen
EnterpriseAuf AnfrageSSO, dedizierter Support, individuelle Verträge

Einordnung: Der Free-Plan ist für Einzelprojekte ehrlich brauchbar, drei aktive Reviews und zwei Reviewer decken den klassischen Promotionsfall ab. Die Sprünge in den bezahlten Plänen sind moderat: 4,99 USD/Sitz/Monat im Essential-Plan ist für ein dreiköpfiges Team mit ca. 15 USD/Monat finanzierbar. Wirklich interessant wird es erst im Advanced-Plan, weil dort die KI-PICO-Extraktion enthalten ist, die einzige echte KI-Funktion jenseits des Relevance-Scorings, das in allen Plänen läuft. Akademische Einrichtungen fahren am besten mit dem Institutional Academic Plan, der die Pro-Sitz-Abrechnung umgeht. Hinweis zur Einordnung: Covidence ist deutlich teurer (typischerweise 200–300 USD/Jahr pro Reviewer in Einzelplänen), bietet dafür aber Datenextraktion und Risk-of-Bias-Assessment in einem Workflow.

Stärken im Detail

KI-Scoring, das wirklich Zeit spart. Rayyans Relevance-Scoring lernt aus den ersten 50–100 Inklusions- und Exklusionsentscheidungen und sortiert die verbleibenden Treffer nach Wahrscheinlichkeit. In der Praxis bedeutet das: Statt 3.000 Abstracts in zufälliger Reihenfolge zu screenen, arbeitet man von “wahrscheinlich relevant” nach unten, und kann nach 60–70 % des Korpus oft sicher abbrechen, weil seitenlang nur noch klare Ausschlüsse kommen. Empirisch dokumentiert in mehreren Methodikpapers für medizinische Reviews mit ca. 70–85 % Trefferquote in der Top-30 %.

Blind-Review als Default. Zwei Reviewer screenen unabhängig, sehen die Entscheidungen des anderen nicht, Konflikte werden am Ende explizit gelistet. Das ist methodisch sauber und erfüllt die PRISMA-Anforderung an Doppel-Screening ohne organisatorische Klimmzüge. Konflikte lassen sich gemeinsam mit Kommentaren auflösen, die Historie bleibt nachvollziehbar.

Import aus allen relevanten Datenbanken. PubMed, Scopus, Web of Science, Cochrane Library, Embase, CINAHL, PsycINFO, ERIC, alle gängigen Exportformate werden akzeptiert. Die Duplikaterkennung ist über die Jahre solide geworden und im Essential-Plan auch automatisch auflösbar. Wer Reviews über fünf bis acht Datenbanken aufzieht, spart hier mehrere Stunden.

Automatisches PRISMA-Flussdiagramm. Die Identifikations-, Screening-, Eligibility- und Inclusion-Zahlen werden live aus dem Projektzustand gerechnet. Das Diagramm lässt sich als PNG/SVG für die Publikation exportieren, das spart Zeit und vermeidet Zähl-Fehler bei der Manuskripterstellung.

Free-Plan ohne Zeitlimit. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten ist Rayyans kostenlose Version dauerhaft nutzbar, nicht zeitlich begrenzt. Für Einzelprojekte und kleine Teams reicht das oft komplett.

Schwächen ehrlich betrachtet

US-Hosting bleibt ein Stolperstein. Daten liegen in den USA. Für viele Ethikkommissionen und IRBs bedeutet das zusätzliche Begründungsarbeit, vor allem wenn personenbezogene Daten oder unveröffentlichte Volltexte hochgeladen werden. Rayyan bietet keinen EU-Standort als Option, auch nicht im Enterprise-Plan. Wer hier strikte Auflagen hat, muss prüfen, ob nur Metadaten/Abstracts geteilt werden, oder auf eine selbst-gehostete Lösung ausweichen.

Kein deutsches Interface, kein deutscher Support. Die UI ist komplett englisch, alle Hilfe-Dokumente ebenso. Für englischsprachige akademische Workflows kein Problem, für interdisziplinäre Teams mit Klinikpersonal oder Studierenden ohne Forschungserfahrung manchmal eine Hürde.

KI-Funktionen sind eingeschränkter als das Marketing suggeriert. Das Relevance-Scoring ist solide, aber kein “Auto-Screening”, am Ende muss jede Entscheidung von einem Menschen getroffen werden. Die deutlich stärkere PICO-Extraktion gibt es erst ab Advanced (8,33 USD/Sitz/Monat). Die als “Coming Soon” angekündigte Advanced Compute Rating war zum Zeitpunkt unserer Prüfung im Mai 2026 noch nicht produktiv verfügbar, wer auf solche Features baut, sollte den Status vor Lizenzkauf prüfen.

Kein Datenextraktions-Workflow. Volltext-Markierungen und Notizen sind möglich, aber für strukturierte Datenextraktion (Studiendesign, Stichprobengröße, Outcomes) muss man weiterhin nach Excel oder DistillerSR/Covidence wechseln. Risk-of-Bias-Assessments (Cochrane RoB 2, ROBINS-I) gibt es nicht eingebaut.

Pro-Sitz-Pricing in Einzelplänen kann teuer werden. Für ein 8-köpfiges Forschungsteam mit Advanced-Plan landet man schnell bei ca. 800 USD/Jahr. Hier lohnt der Wechsel auf eine Institutional-Lizenz, aber das setzt eine Bibliothek oder Forschungsabteilung voraus, die das beschafft.

Alternativen im Vergleich

Wenn du…Dann nimm
…Datenextraktion und Risk-of-Bias im selben Tool willstCovidence
…in der Discovery-Phase steckst und Forschungsfragen mit KI explorieren willstElicit
…Zitations-Kontext (unterstützend/widersprechend) prüfen willstScite
…eine offene wissenschaftliche Datenbank für die Suche brauchstSemantic Scholar

DistillerSR ist die etablierte Enterprise-Alternative für regulatorische und HTA-Reviews, deutlich teurer, dafür mit umfassenden Datenextraktions- und RoB-Workflows. Für reines PRISMA-Screening bleibt Rayyan jedoch der pragmatischere Einstieg.

So steigst du ein

Schritt 1: Auf rayyan.ai kostenlos registrieren und ein neues Review-Projekt anlegen. Suchergebnisse aus PubMed, Scopus oder anderen Datenbanken als RIS-, NBIB- oder CSV-Datei importieren. Rayyan akzeptiert alle gängigen Exportformate und entfernt Duplikate automatisch.

Schritt 2: Inklusions- und Exklusionskriterien als Labels anlegen, dann ca. 50–100 Paper manuell screenen, damit das KI-Scoring lernen kann. Anschließend “Compute Rating” aktivieren, Rayyan sortiert die verbleibenden Treffer neu, sodass wahrscheinlich relevante Paper oben stehen. Von dort arbeitet man sich nach unten, bis nur noch klare Ausschlüsse kommen.

Schritt 3: Co-Reviewer einladen und Blind-Review-Modus aktivieren. Beide Reviewer screenen unabhängig, Rayyan zeigt Übereinstimmungen und Konflikte automatisch. Konflikte gemeinsam auflösen, das PRISMA-Flussdiagramm exportieren und für die Publikation einbinden. Tipp: Pro Bedeutung-Label eine Farbe vergeben, das hilft beim späteren Sortieren der eingeschlossenen Volltexte.

Ein konkretes Beispiel

Ein Forschungsteam an der Charité Berlin führt einen systematischen Review zur Wirksamkeit von Telemedizin im Diabetes-Management durch. Ausgangsmenge: 2.200 Paper aus PubMed, Cochrane und Embase. Mit Rayyan screenen zwei Reviewer parallel im Blind-Modus, in zwei Wochen statt sechs. Das KI-Scoring identifiziert nach den ersten 100 manuellen Entscheidungen die 300 wahrscheinlich relevanten Paper mit ca. 85 % Trefferquote in den oberen Rängen, was die Priorisierung erheblich beschleunigt. Konflikte (ca. 8 % der Doppel-Screenings) werden in einem 90-minütigen Konsens-Meeting aufgelöst. Das PRISMA-Flussdiagramm landet ohne Nachbearbeitung im Manuskript für BMC Medical Informatics and Decision Making. Geschätzte Zeitersparnis gegenüber Excel-basiertem Screening: ca. 80 Stunden über das Gesamtprojekt.

DSGVO & Datenschutz

  • Hosting: Server in den USA (AWS-Infrastruktur). Keine EU-Hosting-Option, auch nicht im Enterprise-Plan.
  • Verarbeitete Daten: Bibliografische Metadaten, Abstracts, optional hochgeladene PDFs, Reviewer-Entscheidungen, Kommentare.
  • Personenbezogene Daten: Bei reinen Literatur-Reviews unkritisch (öffentliche Publikationen). Sensibel wird es, wenn unveröffentlichte Manuskripte oder Studiendaten geteilt werden.
  • AVV / DPA: Auf Anfrage für Institutional- und Enterprise-Kunden. Im Free- und Pro-Plan nicht standardmäßig vorgesehen.
  • Empfehlung: Vor Projektstart mit der lokalen Ethikkommission/IRB klären, ob US-Hosting für die geplanten Daten zulässig ist. Für Reviews mit ausschließlich öffentlichen Quellen (PubMed-Metadaten, publizierte Abstracts) ist das Risiko gering. Für Reviews mit Volltexten unveröffentlichter Studien oder geteilten Studienprotokollen sollte die DSGVO-Bewertung dokumentiert werden.

Gut kombiniert mit

Elicit für die Discovery-Phase. Bevor man eine PRISMA-Suche aufsetzt, hilft Elicit, das Forschungsfeld zu sondieren, relevante Cluster zu erkennen und Schlüsselbegriffe für die spätere strukturierte Suche zu finden. Rayyan übernimmt dann das systematische Screening.

Zotero oder EndNote für die Volltext-Verwaltung. Rayyan exportiert die eingeschlossenen Studien als RIS, von dort weiter in Zotero/EndNote für die Citation-Verwaltung im Manuskript. Volltexte werden in Rayyan markiert, die finale Datenextraktion läuft meist außerhalb (Excel, REDCap oder DistillerSR).

Scite für die Validierung der Schlüssel-Studien. Bevor man eine Studie als zentrale Evidenz in den Review aufnimmt, lohnt ein Blick auf den Scite-Report: Wird sie unterstützend zitiert oder widersprochen? Das hilft bei der Risk-of-Bias-Bewertung und bei der Diskussion.

Unser Testurteil

4 von 5 Sternen. Rayyan ist für sein Kerngebiet, PRISMA-konformes Screening, die solide, etablierte Wahl. Das KI-Scoring funktioniert, der Blind-Review-Modus ist methodisch sauber, der Free-Plan reicht für Einzelprojekte. Punkte verlieren wir für das US-Hosting (kein EU-Standort), die rein englische Oberfläche und die Tatsache, dass die nützlichste KI-Funktion (PICO-Extraktion) hinter dem Advanced-Plan liegt. Wer Datenextraktion und Risk-of-Bias in einem Tool will, ist mit Covidence oder DistillerSR besser bedient, dort kostet das aber deutlich mehr. Für Doktoranden, Postdocs und kleinere Forschungsgruppen bleibt Rayyan der pragmatische Standard.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, Pricing-Modell wurde feiner gestaffelt: Statt eines einzigen Pro-Plans (~20 USD/Monat) gibt es jetzt Free, Essential (4,99 USD/Sitz/Monat), Advanced (8,33 USD/Sitz/Monat) und zwei Institutional-Tiers. Für kleine Teams ist die Einstiegshürde damit deutlich niedriger.
  • Mai 2026, PICO-Extraktion via KI ist im Advanced-Plan produktiv, “Advanced Compute Rating (AI)” wird als “Coming Soon” angekündigt, vor Lizenzkauf prüfen, ob die für das Projekt entscheidende Funktion verfügbar ist.
  • Hinweis, Free-Plan auf 3 aktive Reviews und 2 Reviewer beschränkt (vorher in der Kommunikation oft als “unbegrenzt” wahrgenommen). Für Einzelprojekte weiterhin ausreichend, für parallele Methodik-Kurse mit vielen Studierenden ein limitierender Faktor.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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