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Bezahlt Ohne Setup 🇺🇸 US-Server Zuletzt geprüft: Juli 2026

scite_

scite, LLC (Research Solutions Family)

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Zeigt für jedes Paper, ob es in der Wissenschaft zustimmend zitiert, widersprochen oder einfach erwähnt wurde. Statt einfacher Zitationszahl bewertet scite die Qualität der Zitationen, hilfreich, um Papers zu erkennen, deren Ergebnisse zwischenzeitlich widerlegt oder stark in Frage gestellt wurden.

Kosten: Kein dauerhaft kostenloser Plan, nur 7-Tage-Trial (verlängert automatisch ins gewählte Abo); Basic 20 USD/Monat, Pro 50 USD/Monat, jeweils mit optionalem Jahresabo zum Rabatt; Organization (Hochschulen, Unternehmen) mit Custom Pricing; Developer-API/MCP credit-basiert

Kategorien

Stärken

  • Smart Citations: unterscheidet Supporting, Contrasting und Mentioning Citations auf Basis von Volltext-Klassifikation
  • Identifiziert kontroverse, widerlegte oder retracted Paper schnell, wertvoll für Lit-Reviews und Promotion
  • Scite Assistant: KI-Chat über 200M+ Paper mit belegten Antworten und expliziter Pro/Contra-Bilanz
  • Citation Reports und Dashboards für Monitoring eigener oder ausgewählter Publikationen
  • MCP-Integration: nutzbar in Claude, ChatGPT und jedem MCP-kompatiblen Assistenten, dazu Zotero-Plugin und API

Einschränkungen

  • Kein dauerhaft kostenloser Plan mehr, nur noch 7-Tage-Trial, danach 20 USD/Monat fällig
  • US-Hosting (Henderson, Nevada), keine EU-Option
  • Englischsprachige Oberfläche und überwiegend englische Quellen, Geisteswissenschaften und nicht-englische Forschung schwächer abgedeckt
  • Klassifikationen (Supporting/Contrasting) sind ML-generiert, nicht jedes Label hält einer manuellen Prüfung stand
  • Kein AVV im Standardplan, deutsche Hochschulen brauchen Institutionslizenz für Compliance

Passt gut zu

Überprüfen der wissenschaftlichen Robustheit eines Papers Erkennen von Forschung, die zwischenzeitlich widerlegt wurde Faktencheck-orientierte Literaturrecherche Promotion und systematische Reviews

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du schreibst eine Promotion oder ein Review und musst zitierte Studien auf Robustheit prüfen
  • Du willst wissen, ob ein Paper in der Folgeforschung gestützt oder widerlegt wurde
  • Du brauchst eine zweite Meinung zu retracted oder kontroversen Publikationen
  • Deine Hochschule hat eine Institutionslizenz und du nutzt scite über IP-Range oder SSO

Wann nein

  • Du brauchst breite Literaturrecherche oder Synthese, Elicit oder Consensus passen besser
  • Du arbeitest hauptsächlich mit deutschsprachigen oder geisteswissenschaftlichen Quellen
  • Du willst kostenlos arbeiten, der Free-Plan ist weg, nur noch 7 Tage Trial
  • Dein Institut verlangt EU-Hosting oder einen AVV nach DSGVO im Standardvertrag

Kurzfazit

scite_ ist eines der wenigen Recherche-Tools, das nicht nur fragt was zitiert wurde, sondern wie es zitiert wurde. Die ML-basierte Klassifikation in Supporting, Contrasting und Mentioning Citations macht innerhalb von Sekunden sichtbar, ob ein Paper in der Folgeforschung bestätigt oder zerlegt wurde, ein echter Mehrwert für systematische Reviews, Promotionen und Forschungs-Faktenchecks. Die Schattenseiten: seit der Übernahme durch Research Solutions ist der dauerhaft kostenlose Plan verschwunden, die Oberfläche bleibt englisch und das Hosting US-amerikanisch. Wer Smart Citations braucht, hat trotzdem keine echte Alternative, wer breite Recherche braucht, ist mit Elicit oder Consensus besser bedient.

Für wen ist scite_?

Doktoranden und Habilitanden: Pflichtwerkzeug für Lit-Reviews. Scite zeigt dir in einem Blick, ob die Schlüsselpaper deiner Argumentation in der Folgeforschung gestützt oder kritisiert wurden, und schützt dich davor, eine retracted Studie als tragende Quelle zu verwenden.

Forschende in evidenzbasierten Feldern: In Medizin, Pharmakologie, Psychologie und Ernährungswissenschaft, wo Replikationskrise und Retractions ein bekanntes Problem sind, ist die Pro/Contra-Bilanz pro Paper Gold wert.

Wissenschaftsjournalismus und Faktenchecker: Wenn ein Paper viral geht, sagt scite in Sekunden, ob die Befunde später widerlegt oder relativiert wurden. Schneller als jede manuelle PubMed-Recherche.

Bibliotheken und Forschungsabteilungen mit Institutionslizenz: Über Organization-Pläne wird scite per IP-Range oder SSO bereitgestellt, Standardausstattung an immer mehr US-Universitäten, in Deutschland noch eher Ausnahme.

Weniger geeignet für: Studierende ohne Institutionszugang (Free-Plan ist weg), Geistes- und Sozialwissenschaftler mit Fokus auf deutschsprachige Quellen, und alle, die ein günstiges Allround-Recherchetool suchen, dann lieber Perplexity oder Elicit.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Trial0 USD / 7 TageVollzugriff für 7 Tage, danach automatische Umstellung auf den gewählten Bezahlplan
Basic20 USD/Monat (Jahresabo zum Rabatt)Scite Assistant, Volltextsuche, Custom Dashboards, Collections bis 1.000 Paper, Paper Citation Reports, Citation Alerts, 250 MCP-Credits/Monat
Pro50 USD/Monat (Jahresabo zum Rabatt)Alles aus Basic, plus Collections bis 10.000 Paper, Patente in Suche und Assistant, MCP-Zugriff auf Patente, Grants und Clinical Trials, 2.500 MCP-Credits/Monat
OrganizationCustom PricingAlle Funktionen der Bezahlpläne plus Domain-/IP-/E-Mail-Zugang, API + MCP, gestaffelte Volumenpreise, Nutzungsanalytik, zusätzliche Datensätze (Patente, Clinical Trials), erweiterte AI-Modelle, geteilte Dashboards, SSO/SAML, dediziertes Customer Success, 24/7-Support
DeveloperCredit-basiertAPI- und MCP-Integration in eigene Plattformen, gestaffelte Preise nach Volumen

Einordnung: Der Wegfall des dauerhaft kostenlosen Plans ist relevant: scite ist ein reines Bezahltool. Die Preisstruktur ist inzwischen zweistufig, Basic (20 USD/Monat) reicht für die klassische Smart-Citation-Recherche, Pro (50 USD/Monat) lohnt sich nur, wenn du Patente, Grants oder Clinical Trials und mehr MCP-Credits brauchst. Ein Jahresabo bietet scite zum Rabatt an (Monthly/Annual-Umschalter auf der Preisseite); den genauen Jahrespreis nennt der Anbieter erst im Checkout, deshalb geben wir hier keine Jahreszahl an. Für Einzelnutzer ist das Basic-Abo fair, wenn man die Smart Citations regelmäßig braucht, für gelegentliche Nutzung lohnt es sich nicht. Hochschulen sollten auf Institutionslizenzen drängen; in den USA ist das Standard, in Deutschland muss man die Bibliothek meist überzeugen. Achtung: Der 7-Tage-Trial verlängert sich automatisch in das gewählte Abo, frühzeitig kündigen, wer nur testen will.

Stärken im Detail

Smart Citations sind das Alleinstellungsmerkmal. Anders als Google Scholar, Web of Science oder Scopus, die nur die Zahl der Zitationen liefern, klassifiziert scite jeden Zitationskontext per ML-Modell aus dem Volltext: Stützt das zitierende Paper das Original, widerspricht es, oder erwähnt es nur am Rande? Das ist der konzeptionelle Unterschied zwischen “Wie oft wurde X zitiert?” und “Wie steht die Forschung wirklich zu X?”.

Retractions und Disputed Studies fallen sofort auf. scite markiert zurückgezogene Paper und hebt Studien hervor, die überproportional viele Contrasting Citations haben. Für Lit-Reviews ist das ein eingebauter Frühwarnindikator, du erkennst innerhalb von Sekunden, ob du eine umstrittene oder gar widerlegte Studie als zentrale Referenz verwenden willst.

Der Scite Assistant ist eine ernstzunehmende RAG-Anwendung. Du stellst eine Forschungsfrage, der Assistant beantwortet sie aus dem wissenschaftlichen Korpus (je nach Angabe der Seite 200 bis 280 Millionen Quellen) und zeigt für jede zitierte Aussage die Pro/Contra-Bilanz mit. scite betont, dass jede Antwort in realen Papern verankert ist und nicht frei generiert oder halluziniert wird, das ist qualitativ etwas anderes als ein normaler Chatbot.

MCP-Integration als zukunftsfähige Schnittstelle. scite war eines der ersten wissenschaftlichen Tools mit nativer MCP-Anbindung (Model Context Protocol von Anthropic). Laut Anbieter läuft scite in Claude, ChatGPT und jedem MCP-kompatiblen Assistenten, dazu gibt es ein Zotero-Plugin und eine API. Wer diese Clients nutzt, kann scite direkt als Werkzeug ansprechen, ohne Browser-Wechsel. Die MCP-Nutzung ist über Credits gedeckelt: 250 pro Monat im Basic-, 2.500 im Pro-Plan.

Citation Reports und Dashboards für Monitoring. Eigene Publikationen (oder die wichtigsten Paper deines Forschungsfelds) lassen sich in Dashboards bündeln, neue Zitate kommen als Alert, inklusive Klassifikation. Praktisch für Forschungsgruppen, die ihren Impact über Jahre tracken wollen.

Schwächen ehrlich betrachtet

Der dauerhaft kostenlose Plan ist verschwunden. Bis 2024 gab es eine Free-Stufe mit eingeschränkter Suche. Seit 2025 nur noch 7-Tage-Trial, und der verlängert sich automatisch ins Bezahlabo, wenn du nicht aktiv kündigst. Wer scite nur einmal im Quartal braucht, hat ein Problem. Workaround: Trial mit Reminder im Kalender, Kündigung an Tag 5 oder 6.

Die Klassifikation ist nicht unfehlbar. Supporting/Contrasting/Mentioning werden ML-generiert. Für klare Fälle ist das robust, für nuancierte Argumentationen oder methodische Kritik (“Studie X war richtig, aber unsere neuen Daten weiten den Befund aus”) können Labels danebenliegen. Faustregel: Bei strittigen Schlüsselzitaten den Originalkontext gegenchecken, nicht blind dem Label trauen.

STEM-Lastigkeit bleibt. scite stützt sich auf Open-Access-Volltexte und Lizenzen mit 30+ Verlagen, Schwerpunkt: Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwesen. Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaft und deutschsprachige Soziologie sind dünner abgedeckt. Für Germanistik, Philosophie oder deutsches Verfassungsrecht ist scite das falsche Werkzeug.

Englische UI, englische Suchsprache. Du kannst zwar deutsche Suchanfragen stellen, aber die Treffer und der Assistant antworten im anglo-zentrierten Korpus. Wer überwiegend deutschsprachige Fachliteratur durchsucht, sieht das schnell.

US-Hosting ohne EU-Option. scite, LLC sitzt in Henderson, Nevada. Customer Support läuft seit der Acquisition über researchsolutions.com. Es gibt keinen EU-Datenstandort, keine deutsche Datenschutzerklärung, keinen Standard-AVV. Für deutsche Hochschulen mit strengen IT-Sicherheits-Richtlinien ist das ein Compliance-Problem, das nur über Institutionslizenzen mit individuellem Vertrag gelöst werden kann.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Breite, KI-gestützte Forschungsrecherche und Synthese willstElicit
Visuelle Karten von Paper-Beziehungen und Forschungssträngen brauchstConnected Papers
Einen kostenlosen, akademisch breiten Suchindex willstSemantic Scholar
Lange Paper als Volltext analysieren, zusammenfassen und befragen willstNotebookLM
Allgemeine Recherche mit Quellen über das gesamte Web brauchstPerplexity

scite ist kein Recherche-Allrounder, und sollte auch keiner sein wollen. Sein einziger USP sind die Smart Citations. Für die initiale Literatursuche und Synthese ist Elicit das stärkere Tool, für die Visualisierung von Forschungsfeldern Connected Papers, für die Volltext-Tiefenanalyse NotebookLM. scite kommt ins Spiel, wenn du die Robustheit konkreter Schlüsselzitate prüfen willst. Tools wie Scholarcy für automatische Zusammenfassungen können den Workflow ergänzen, lösen aber das Zitations-Bewertungsproblem nicht.

So steigst du ein

Schritt 1: Auf scite.ai den 7-Tage-Trial starten (Kreditkarte und Planauswahl nötig). Wichtig: sofort einen Kalender-Reminder für Tag 5 setzen, falls du nur testen willst, der Trial verlängert sich automatisch in das gewählte Abo (Basic 20 USD, Pro 50 USD pro Monat).

Schritt 2: Drei zentrale Paper aus deinem Fachgebiet eingeben (DOI oder Titel) und die Smart-Citation-Verteilung prüfen: Wie viele Supporting vs. Contrasting Citations? Gibt es einen klaren Trend? Das gibt dir innerhalb von Minuten ein Gefühl, ob das Tool für deine Fragen brauchbar ist.

Schritt 3: Den Scite Assistant mit einer echten Forschungsfrage testen (“Was ist der aktuelle Stand zu …?”). Anders als bei Perplexity bekommst du nicht nur Quellen, sondern auch die Bilanz: Wie viele zitierte Studien stützen die Aussage, wie viele widersprechen? Wenn das deinem Workflow Mehrwert bringt, lohnt sich das Abo, sonst rechtzeitig kündigen.

Ein konkretes Beispiel

Ein Doktorand am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf schreibt seine Dissertation über Vitamin-D-Substitution in der Geriatrie. Er hat 80 zentrale Studien identifiziert und prüft jede mit scite, bevor er sie zitiert. Bei einer 2014er Metaanalyse, die in Lehrbüchern noch häufig auftaucht, zeigt scite: 32 Supporting Citations, aber 47 Contrasting Citations aus späteren, größeren RCTs, und zwei der ursprünglichen Autoren haben in 2021 selbst Einschränkungen veröffentlicht. Der Doktorand verschiebt die Studie in den Kontext-Abschnitt seiner Diskussion, statt sie als tragende Referenz zu nutzen. Was vorher 4 Stunden Handarbeit (Zitationen einzeln durchgehen) gekostet hätte, läuft mit scite in 25 Minuten. Sein Doktorvater bemerkt im Kolloquium ausdrücklich die Sorgfalt der Quellenprüfung.

DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: scite, LLC, 10624 S. Eastern Ave., Ste. A-614, Henderson, NV 89052, USA, seit 2023 Teil von Research Solutions, Inc.
  • Datenhosting: USA, keine EU-Option
  • Datennutzung: Suchanfragen und Assistant-Eingaben werden zur Bereitstellung und Verbesserung des Dienstes genutzt; in den Account-Einstellungen ist eine eingeschränkte Steuerung möglich
  • Account-Löschung: Über Kontoeinstellungen oder per Mail an customersupport@researchsolutions.com
  • AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag): Für die Einzelpläne (Basic/Pro) nicht standardmäßig verfügbar; Organization-Kunden können einen ausgehandelten Vertrag erhalten
  • Empfehlung für deutsche Institutionen: Personenbezogene Daten oder vertrauliche Manuskripte nicht in die Suche oder den Assistant geben. Wer scite an einer Hochschule oder im Forschungsbetrieb dauerhaft einsetzen will, sollte über die Bibliothek eine Organization-Lizenz mit individuellem Datenschutzvertrag aushandeln

Gut kombiniert mit

  • Elicit, Elicit für die breite, KI-gestützte Recherche und Synthese, scite anschließend für die Robustheitsprüfung der wichtigsten gefundenen Quellen
  • Connected Papers, Connected Papers visualisiert das Forschungsfeld und identifiziert Schlüsselpaper, scite bewertet deren Zitations-Robustheit
  • NotebookLM, NotebookLM für die Volltext-Analyse einzelner Studien, scite parallel zur Einordnung in die wissenschaftliche Diskussion

Unser Testurteil

scite_ verdient solide 3 von 5 Sternen. Die Smart-Citation-Klassifikation ist konzeptionell einzigartig und für evidenzbasierte Forschung wirklich nützlich, kein anderes Tool macht das in dieser Tiefe. Den vierten Stern verliert scite durch den Wegfall des kostenlosen Plans, die englischsprachige Ausrichtung und das fehlende EU-Hosting. Der fünfte Stern fehlt, weil die ML-Klassifikationen nicht unfehlbar sind und das Tool außerhalb des STEM-Bereichs spürbar dünner wird. Wer Lit-Reviews oder Promotion in den Naturwissenschaften schreibt, sollte trotzdem mindestens einen Trial machen, der Erkenntniswert ist hoch.

Was wir bemerkt haben

  • 2023, scite, Inc. wurde von Research Solutions, Inc. (NASDAQ: RSSS) übernommen. Customer Support, Hilfe-Dokumentation und Backoffice laufen seitdem über researchsolutions.com; das Produkt selbst läuft als scite LLC weiter unter scite.ai. Der Footer weist scite ausdrücklich als Teil der “Research Solutions Family” aus (bestätigt Juli 2026)
  • 2025, Der dauerhaft kostenlose Plan wurde abgeschafft. Es gibt nur noch einen 7-Tage-Trial, der sich automatisch in das gewählte Abo verlängert. Wer früher gelegentlich kostenlos genutzt hat, muss jetzt zahlen oder kündigen
  • Juli 2026, Die Bezahlpläne heißen inzwischen Basic (20 USD/Monat) und Pro (50 USD/Monat); die frühere Bezeichnung “Personal” taucht nur noch als Altbestand in der Organization-Beschreibung auf. Ein Jahresabo wird zum Rabatt angeboten, den genauen Jahrespreis nennt scite aber erst im Checkout, wir verzichten daher bewusst auf eine Zahl. Studierenden-Discount nur über die Hochschule per CC-Mail an customersupport@researchsolutions.com und sales@scite.ai
  • 2025/2026, MCP-Integration (Model Context Protocol) ist aktiv, scite läuft laut Anbieter in Claude, ChatGPT und jedem MCP-kompatiblen Client, dazu Zotero-Plugin und API. Die Nutzung ist über Credits gedeckelt (250 im Basic-, 2.500 im Pro-Plan pro Monat)
  • Juli 2026, Die eigenen Kennzahlen widersprechen sich je nach Seitenbereich: die Preisseite nennt “1.3B+ Citations, 200M+ Scholarly sources, 1.3M+ Users”, Startseite und Footer dagegen “280M+ articles”, “1.6B+ citations”, “2M users” sowie mal “30+”, mal “40+” Verlagspartner. Wir geben die Zahlen daher nur als Spanne wieder und nicht als exakte Werte

Quellen

  1. scite – Preisübersicht (Basic, Pro, Organization, Developer). https://scite.ai/pricing (abgerufen am 2026-07-18). Basic 20 USD/Monat, Pro 50 USD/Monat, Organization mit Custom Pricing, Developer credit-basiert; kein dauerhaft kostenloser Plan, nur 7-Tage-Trial mit automatischer Umstellung ins gewählte Abo; 250 (Basic) bzw. 2.500 (Pro) MCP-Credits pro Monat; Studenten-/Hochschulrabatt per CC-Mail an customersupport@researchsolutions.com und sales@scite.ai..
  2. scite – Startseite (Funktionen und Kennzahlen). https://scite.ai (abgerufen am 2026-07-18). Smart Citations (supporting/contrasting/mentioning), Assistant mit belegten Antworten ('grounded in real papers, never generated or hallucinated'); läuft in Claude, ChatGPT und MCP-kompatiblen Clients, Zotero-Plugin und API; Kennzahlen schwanken je nach Seitenbereich: 200M+ bis 280M+ Quellen, 1,3 bis 1,6 Mrd. Citations, über 2 Mio. Nutzer, 30+ bis 40+ Verlagspartner; Sitz Henderson, NV, USA..
  3. Research Solutions – Über uns. https://www.researchsolutions.com/about-us (abgerufen am 2026-07-18). scite ist ein Produkt von Research Solutions, Inc. (NASDAQ: RSSS), Sitz Henderson, Nevada (10624 S. Eastern Ave., Ste. A-614); Support über customersupport@researchsolutions.com..

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