Zum Inhalt springen
Bezahlt Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

ImmoWriter

ImmoWriter GmbH

3/5
Tool öffnen

Spezialisierter KI-Texter für deutschsprachige Immobilienmakler. Aus einer geführten Eingabemaske generiert ImmoWriter komplette Exposés (Objekt-, Lage- und Ausstattungsbeschreibung) als PDF, plus optional KI-generierte Innenraumbilder, Social-Media-Posts und Mailings. Stärke ist die Geschwindigkeit und der Verzicht auf Prompt-Engineering, Schwächen sind die fehlenden Compliance-Checks (GEG) und die im Vergleich zu generischen LLMs eingeschränkte Stil-Kontrolle.

Kosten: Basic 39 €/Monat (unbegrenzte Exposés, 10 KI-Innenraumbilder); Premium 69 €/Monat (unbegrenzte Exposés, unbegrenzte KI-Bilder); Enterprise auf Anfrage; 3 kostenlose Test-Exposés ohne Kreditkarte

Kategorien

Stärken

  • Speziell für den deutschen Immobilienmarkt entwickelt, kennt branchenübliche Formulierungen und Struktur
  • Generiert vollständige Exposé-PDFs inkl. Layout, nicht nur Rohtext
  • Kein Prompt-Engineering nötig, strukturiertes Eingabeformular führt durch alle Felder
  • KI-Innenraumbilder für leere oder schwer bebilderbare Objekte
  • Integrationen mit gängigen Makler-Suiten (onOffice, Propup, Wavelr, Immobilien-Profi)
  • Deutsche GmbH mit deutschem Support und EU-Datenhaltung

Einschränkungen

  • Kein direkter Export in ImmobilienScout24 oder Immowelt, Texte müssen manuell übertragen werden
  • Pflichtangaben nach §80 GEG (Energieausweis) müssen manuell ergänzt werden, keine Compliance-Prüfung
  • Eingeschränkte Möglichkeit, Markenstil dauerhaft zu hinterlegen, weniger Brand-Konsistenz als bei LLMs mit System-Prompt
  • Nur Deutsch, kein Multilingual-Support für internationale Objekte
  • 39 €/69 € pro Monat ist für Makler mit wenigen Exposés/Jahr ein hohes Preisniveau
  • Bildqualität der KI-Innenräume schwankt, als reine Illustration, nicht als Realersatz nutzbar

Passt gut zu

Immobilienmakler Maklerbüros Exposé-Erstellung Vermietung Marketingtexte

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du erstellst regelmäßig Exposés und willst Texterstellung drastisch beschleunigen
  • Du arbeitest deutsch und legst Wert auf branchenübliche Tonalität
  • Du nutzt onOffice, Propup oder Wavelr und willst Workflow-Integration
  • Du brauchst zusätzlich Social-Media-Texte und Mailings auf Knopfdruck

Wann nein

  • Du erstellst nur ein bis zwei Exposés im Jahr, der Preis lohnt sich nicht
  • Du brauchst Multilingual-Support für internationale Objekte
  • Du willst absolute Markenstil-Konsistenz mit gepflegtem System-Prompt
  • Du erwartest automatische Rechts- oder GEG-Compliance-Prüfung

Kurzfazit

ImmoWriter ist eines der wenigen KI-Tools, die konsequent für deutsche Immobilienmakler gebaut sind, nicht als Add-on, sondern als Hauptzweck. Wer regelmäßig Exposés erstellt, spart pro Objekt 45–60 Minuten und kommt ohne Prompt-Engineering-Kenntnisse aus. Schwächen sind der fehlende direkte Export in die großen Vermarktungsportale, die manuelle Pflicht-Prüfung der GEG-Angaben und der vergleichsweise hohe Festpreis für Wenig-Nutzer. Für Maklerbüros mit zwei oder mehr Exposés pro Monat rechnet sich Premium schnell, Einzelkämpfer mit Sporadik-Bedarf fahren mit oder häufig günstiger.

Für wen ist ImmoWriter?

Solo-Makler und kleine Büros: Wer als Einzelmakler oder im 2–4-Personen-Büro arbeitet, hat selten ein Texter-Budget. ImmoWriter ersetzt den teuren externen Copywriter durch ein Tool, das in Minuten konsistente Exposé-Texte liefert. Die Lernkurve ist flach, selbst KI-skeptische Makler kommen damit klar.

Mittelständische Maklerunternehmen mit Maklersoftware: Dank der Integrationen mit -Alternativen wie onOffice, Propup, Wavelr und Immobilien-Profi lässt sich der Exposé-Workflow in bestehende CRM-Pipelines einbinden. Das ist deutlich smarter, als jedes Objekt aus einer ERP-Maske heraus manuell in ein Allzweck-LLM zu kopieren.

Bauträger und Projektvermarkter: Bei größeren Projekten mit zehn oder mehr ähnlichen Einheiten zahlt sich die Geschwindigkeit besonders aus, Vorlagen für die Lagebeschreibung wiederverwenden, Ausstattung je Einheit anpassen, Exposé-PDFs in Serie erzeugen. Das geht mit generischen LLMs theoretisch auch, ImmoWriter spart aber die ganze Setup-Arbeit.

Property Manager und Vermietungsabteilungen: Wer regelmäßig Vermietungsexposés produziert, etwa für Wohnungsbestände, kann den Marketingaufwand pro Einheit drastisch senken. Premium mit unbegrenzten Bildern ist hier oft die richtige Stufe.

Weniger geeignet für: Makler mit weniger als 24 Exposés/Jahr (Preis pro Exposé wird unattraktiv), Anbieter mit internationaler Klientel (kein Multilingual), Büros mit hohem Brand-Anspruch und gepflegter Tonalität (LLM mit System-Prompt liefert konsistentere Ergebnisse), Unternehmen, die strikte Compliance-Prüfung verlangen.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Test0 €3 kostenlose Exposés, ohne Kreditkarte
Basic39 €/Monat (inkl. MwSt.)Unbegrenzte Exposés/Monat, 10 KI-Innenraumbilder/Monat, alle Textbausteine
Premium69 €/Monat (inkl. MwSt.)Unbegrenzte Exposés, unbegrenzte KI-Bilder, alle Funktionen
Enterpriseauf AnfrageFirmenweiter Zugang, Onboarding, individuelles KI-Training auf eigenen Exposés, eigene Layouts

Einordnung: Der kostenlose Test mit drei Exposés ist fair und reicht, um die Qualität ehrlich zu bewerten. Basic für 39 €/Monat lohnt sich ab etwa zwei Exposés pro Monat, alles, was darunter liegt, ist mit Plus (20 USD) und eigenem Prompt deutlich günstiger zu bauen. Premium für 69 € ist nur sinnvoll, wenn die KI-Bilder wirklich produktiv genutzt werden oder das Exposé-Volumen hoch ist. Enterprise mit individuellem Modelltraining auf die eigenen Bestandsexposés ist die spannendste Stufe, hier entsteht echter Markenstil, der bei den Standard-Plänen fehlt. Für Büros mit mehreren Maklern und konsistenter Brand-Anforderung lohnt sich das Gespräch.

Stärken im Detail

Branchenspezialisierung ist spürbar. Ein generischer LLM-Prompt liefert oft Exposés, die wie Buchungsbestätigungen klingen, zu generisch, zu glatt, zu wenig „Maklersprache”. ImmoWriter hat die typischen Formulierungen für Lage, Schnitt, Ausstattung und Highlights antrainiert: „verkehrsgünstige Lage”, „hochwertige Einbauküche”, „großzügiger Schnitt mit Süd-West-Ausrichtung”. Wer Exposés professionell schreibt, weiß, dass diese Sprache zwar oft kritisiert wird, aber genau das ist, was Käufer und Mieter erwarten und im Massenmarkt funktioniert.

Strukturiertes Formular statt Prompt-Roulette. Statt einem leeren Chat gegenüberzustehen, führt ImmoWriter durch ein Formular mit allen relevanten Feldern: Objekttyp, Lage, Wohnfläche, Zimmer, Baujahr, Heizungsart, Stellplätze, Highlights, Zielgruppe. Das verhindert die typischen Vergessenheits-Lücken, die beim Freitext-Prompting passieren, und sorgt dafür, dass jedes Exposé strukturell vollständig ist.

PDF-Output statt nur Rohtext. Andere KI-Tools liefern Text, ImmoWriter liefert ein layoutetes Exposé-PDF mit Bildern, Headlines und Sections. Das spart einen kompletten Arbeitsschritt (Übertragung in ein Layout-Programm oder die CRM-Vorlage). Wer das PDF direkt an Interessenten schickt, hat in zehn Minuten ein versandfähiges Dokument.

KI-Innenraumbilder als Lückenfüller. Vor allem bei Vermietungen oder Off-Market-Objekten ist die Bebilderung oft das Engpass-Problem. ImmoWriter generiert Innenraumbilder, die als illustrative Ergänzung („so könnte das Wohnzimmer wirken”) oder als Lückenfüller für leere Räume dienen. Klar als KI gekennzeichnet eingesetzt, ist das ein legitimer Trick, als Ersatz für echte Fotos taugt es nicht, das macht der Anbieter auch nicht zum Versprechen.

Saubere Integrationen statt Datensilo. Mit onOffice, Propup, Wavelr und Immobilien-Profi sind die wichtigsten deutschen Makler-Suiten angebunden. Damit fließen Objektdaten aus dem CRM direkt in ImmoWriter, der fertige Text bzw. das PDF zurück ins CRM. Diese Integration ist der wirkliche Hebel, manuelles Copy-Paste zwischen Tools frisst sonst die meiste Zeitersparnis wieder auf.

Deutsche GmbH, deutscher Support, EU-Hosting. Für viele deutsche Makler ist das ein verkaufsentscheidender Punkt. Die kurze Distanz beim Support, deutsche AVV und die Tatsache, dass keine personenbezogenen Eigentümerdaten über US-Server laufen, machen das Tool für DSGVO-bewusste Büros attraktiver als generische US-LLMs.

Schwächen ehrlich betrachtet

Kein Direkt-Export in ImmoScout24 oder Immowelt. Der häufigste Wunsch in Maklerforen, und genau hier liefert ImmoWriter nicht. Texte müssen aus dem Tool herauskopiert und in die Portale manuell eingetragen werden. Bei vielen Exposés summiert sich das. Wer Propstack, onOffice oder eine andere Suite mit Portal-Schnittstelle nutzt, umgeht das Problem, sonst bleibt es ein echter Reibungspunkt.

Compliance-Lücke beim Energieausweis. Die Pflichtangaben nach §80 GEG (Energieausweistyp, Wert, Baujahr, Hauptenergieträger) gehören in jedes Exposé, sonst drohen Bußgelder. ImmoWriter prüft das nicht, der Makler muss diese Angaben manuell ergänzen und kontrollieren. Das ist machbar, aber gerade in stressigen Phasen ein Risiko, das ein wirklich spezialisiertes Tool besser abfangen könnte.

Markenstil ist schwer durchzuhalten. Wer ein konsistentes Maklerbüro-Branding mit eigener Tonalität pflegt („wir verzichten auf Worthülsen”, „immer Du-Form”, „kurze Sätze”), kann das in ImmoWriter nur sehr eingeschränkt hinterlegen. Mit einem System-Prompt in ChatGPT oder Claude bekommt man hier deutlich mehr Brand-Konsistenz, allerdings auf Kosten der branchenspezifischen Default-Qualität.

Bildqualität der KI-Innenräume ist begrenzt. Die generierten Innenraumbilder erkennt jeder geübte Betrachter sofort als KI, perspektivische Fehler, ungewöhnliche Schatten, manchmal seltsame Möbelproportionen. Als Illustration funktioniert das; als seriöser Ersatz für echte Innenraumfotos taugen sie nicht. Wer Premium hauptsächlich wegen der Bilder bucht, sollte die Erwartung kalibrieren.

Preis-Leistung bei niedrigem Volumen schwach. Wer drei Exposés im Quartal erstellt, zahlt mit Basic 39 € pro Monat, also über 50 € pro Exposé. Das gleiche lässt sich mit einem ChatGPT-Abo (20 USD) und einem sauberen Prompt-Template selbst bauen. Der Preis macht ImmoWriter zu einem Tool für Vielnutzer.

Wenig Transparenz beim Modell-Backbone. Der Anbieter dokumentiert nicht öffentlich, welches LLM unter der Haube arbeitet (eigenes Modell? OpenAI? Mistral?). Für DSGVO-Folgenabschätzungen ist diese Information aber wichtig, vor Vertragsschluss explizit erfragen und im AVV festhalten lassen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Eine integrierte Makler-CRM-Lösung mit KI-Bausteinen brauchst oder
Multilingual oder Marketing-Texte über Immobilien hinaus brauchst oder
Ein flexibles Allround-LLM mit eigenem System-Prompt willst oder
Spezifisch Exposés mit anderem Stil oder Layout brauchst

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Realtor.ai (US, englischsprachig), die KI-Funktionen in FlowFact oder den deutschen Makler-Suiten Sprengnetter/IS24-Toolbox (eher Bewertungs-KI, weniger Texte). ImmoWriter ist im DACH-Markt einer der wenigen reinen Exposé-Spezialisten, und genau das ist seine Stärke. Wer mehr braucht als Exposés, kombiniert besser mit einem generischen LLM oder einer vollständigen Makler-Suite.

So steigst du ein

Schritt 1: Registriere dich auf immowriter.de, die ersten drei Exposés sind kostenlos, keine Kreditkarte nötig. Wähle zum Test ein typisches Objekt aus deinem Bestand mit allen vorhandenen Daten, nicht das Extrem-Objekt. Nur so siehst du, wie das Tool im Alltag funktioniert.

Schritt 2: Fülle das Eingabeformular vollständig aus, Objekttyp, Adresse oder Stadtbeschreibung, Wohnfläche, Zimmer, Baujahr, Ausstattung, Besonderheiten, Zielgruppe. Je präziser die Eingabe, desto besser der Output. ImmoWriter generiert Objektbeschreibung, Lagebeschreibung und Ausstattungstext getrennt, das erlaubt punktuelle Nachbearbeitung.

Schritt 3: Überprüfe den Output auf drei Punkte: Sind alle Pflichtangaben (Energieausweis nach §80 GEG) ergänzt? Stimmt die Faktenlage? Passt der Ton zur Zielgruppe? Exportiere als PDF und teste den Workflow durch, von der Eingabe bis zum versandfertigen Dokument. Wer onOffice, Propup oder Wavelr nutzt, sollte zusätzlich die Integration aktivieren, bevor die Volumennutzung startet.

Ein konkretes Beispiel

Ein Maklerbüro in Hamburg-Eppendorf mit zwei Maklerinnen und einer Bürokraft verwaltet rund 25 aktive Mandate gleichzeitig. Vor ImmoWriter dauerte das Schreiben eines neuen Exposés durchschnittlich 75 Minuten, Lagebeschreibung recherchieren, Ausstattung aufzählen, Highlights formulieren, alles ins onOffice-Template kopieren. Mit ImmoWriter (Basic, 39 €/Monat) sind es jetzt rund 18 Minuten: Formular ausfüllen, Output prüfen, GEG-Angaben ergänzen, PDF generieren. Bei rund acht Neumandaten pro Monat spart das Büro damit knapp acht Stunden monatlich, bei einem Stundensatz von 60 € entspricht das einer Ersparnis von 480 € im Monat, abzüglich der 39 € Lizenz also rund 440 € netto. Was die Maklerinnen mit der gewonnenen Zeit machen: mehr Besichtigungen, mehr Akquise-Telefonate. Das ist der eigentliche ROI, nicht die direkte Kostenersparnis, sondern die freigewordene Vertriebszeit.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: EU/Deutschland (Domain .de, deutsche GmbH; konkrete Hoster-Region vor Vertrag erfragen, da nicht im Datenschutzhinweis öffentlich detailliert).
  • Datennutzung: Eingegebene Objektdaten werden zur Textgenerierung verarbeitet. Bei Enterprise besteht die Option auf individuelles KI-Training mit eigenen Bestandsexposés, hier muss vertraglich geklärt sein, wie diese Daten gespeichert und ggf. anonymisiert werden.
  • Eigentümerdaten: Vorsicht bei Adressen und Personenbezug, sensible Eigentümerdaten gehören grundsätzlich nicht in den Eingabe-Workflow. Wo möglich anonymisieren.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Für gewerbliche Nutzer als deutsche GmbH grundsätzlich verfügbar; vor Vertragsabschluss aktiv anfordern.
  • Empfehlung für Unternehmen: Vor produktivem Einsatz das verwendete LLM-Backbone schriftlich abklären (eigenes Modell? Drittanbieter? Hosting der Modell-API?), AVV abschließen und in Mitarbeiter-Schulungen klar machen, welche Daten nicht ins Tool gehören (Eigentümer-Klarnamen, Bankdaten, sensible Verhandlungsstände).

Gut kombiniert mit

  • , als Makler-CRM mit Portal-Schnittstellen. Propstack verwaltet Objekt- und Kontaktdaten, ImmoWriter übernimmt die Textproduktion. Sauberes Zusammenspiel zwischen Datenhaltung und Content-Erzeugung.
  • , für individuelle Sonderfälle, ungewöhnliche Objekte oder mehrsprachige Exposés, die ImmoWriter nicht abdeckt. Mit gutem System-Prompt liefert ChatGPT alles, was im Standardformular fehlt.
  • , für die ergänzende Vermarktung über Social Media, Newsletter und Blog. ImmoWriter macht das Exposé, neuroflash skaliert dasselbe Objekt über die Marketing-Kanäle hinweg in konsistenter Stilrichtung.

Unser Testurteil

ImmoWriter verdient drei von fünf Sternen. Die Branchenspezialisierung ist echt, das Tool spart Zeit, die EU-Datenhaltung ist für deutsche Makler ein Pluspunkt. Es verliert Sterne durch die fehlende Direkt-Integration in die großen Portale, die nicht abgenommene Compliance-Verantwortung beim GEG und die begrenzte Brand-Stil-Steuerung. Für Maklerbüros mit hohem Exposé-Volumen und einer der unterstützten Makler-Suiten ist ImmoWriter eine einfache, sofort produktive Wahl. Wer flexible Texte für viele Kanäle, mehrsprachige Vermarktung oder maximale Brand-Kontrolle braucht, kombiniert besser ein generisches LLM mit einer Makler-Suite, und nutzt ImmoWriter höchstens punktuell für Standard-Exposés.

Was wir bemerkt haben

  • 2024–2025, Das Premium-Modell mit unbegrenzten KI-Innenraumbildern wurde eingeführt. Praktisch für Vermietungen, in denen die Bebilderung oft das Engpass-Problem ist. Die Bildqualität bleibt aber sichtbar KI-generiert und ersetzt keine professionelle Innenarchitektur-Fotografie.
  • 2025, Die Integration mit onOffice und Propup hat den Tool-Einsatz für mittelständische Maklerbüros deutlich vereinfacht, der Workflow zwischen CRM und Exposé-PDF ist heute weitgehend reibungslos.
  • Mai 2026, Eine direkte Schnittstelle zu ImmobilienScout24 oder Immowelt fehlt weiterhin. Das ist die häufigste Wunsch-Funktion in Maklerforen und gleichzeitig der größte Restschwachpunkt im Workflow. Wer die Lücke schließen will, kommt um eine vollständige Makler-Suite oder eine manuelle Übertragung nicht herum.

Diesen Inhalt teilen:

Empfohlen in 1 Use Cases

Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?

Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.

Feedback geben

Du arbeitest bei ImmoWriter GmbH?

Gib uns einen Testzugang, dann schauen wir tiefer rein und ergänzen die Bewertung aus erster Hand.

Testzugang anbieten

Nicht sicher, ob ImmoWriter zu euch passt?

Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.

Erstgespräch anfragen
Kostenloser Newsletter

Bleib auf dem neuesten
Stand der KI

Wähle deine Themen und erhalte relevante KI-News, Praxistipps und exklusive Inhalte direkt in dein Postfach – kein Spam, jederzeit abmeldbar.

Was interessiert dich? Wähle 1–4 Themen, du bekommst nur Inhalte dazu.

Mit der Anmeldung stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Jederzeit abmeldbar.

Kostenlos
Kein Spam
Jederzeit abmeldbar