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EVEBI

ENVISYS GmbH & Co. KG

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EVEBI ist eine deutsche Energieberatungssoftware für Wohn- und Nichtwohngebäude. Energieberater und Architekten erstellen damit GEG-konforme Energieausweise, iSFP-Sanierungsfahrpläne und BEG-Förderantragsunterlagen — mit besonderem Fokus auf Bestandsgebäude.

Kosten: Jahreslizenz EVEBI ab 649 €/Jahr, EVEBI Pro ab 1.600 €/Jahr (alle Preise zzgl. MwSt.); Kauflizenz möglich; Testversion ohne zeitliche Begrenzung

Stärken

  • Spezialisiert auf Bestandsgebäude und energetische Sanierung
  • iSFP (individueller Sanierungsfahrplan) direkt integriert — Pflicht für BEG-Förderprogramme
  • BEG-Förderantragsunterlagen direkt aus der Software exportierbar
  • Regelmäßige Updates für GEG-Änderungen und BAFA-Anforderungen
  • Anerkannt von KfW und BAFA für geförderte Energieberatungen
  • Umfangreiches Modulsystem für spezialisierte Berechnungen (Heizlast, PV, Wärmebrücken)

Einschränkungen

  • Kein KI-Assistent — klassische Eingabe-Berechnungs-Software ohne Automatisierung
  • Lernkurve für Neueinsteiger ohne Energieberatungshintergrund erheblich
  • Desktop-Anwendung ohne Cloud-Zugriff oder echte Team-Collaboration
  • Primär auf Wohngebäude ausgerichtet — Nichtwohngebäude nur mit teurerer Pro-Version
  • Veraltete Benutzeroberfläche — funktional, aber nicht modern

Passt gut zu

Zugelassene Energieberater (BAFA-Liste) Sanierungsberater und Effizienzhaus-Spezialisten Architekten mit Bestandssanierungsprojekten und BEG-Förderanträgen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du bist zugelassener Energieberater (BAFA-Liste) und erstellst regelmäßig Energieausweise oder iSFP-Sanierungsfahrpläne
  • Du willst BEG-Förderantragsunterlagen direkt aus einer Software exportieren ohne manuelle Nacharbeit
  • Du arbeitest überwiegend mit Bestandsgebäuden (Wohngebäude, Baujahre vor 2002) und Sanierungsberatung
  • Du brauchst eine Software, die KfW- und BAFA-anerkannt ist und GEG-konform Nachweise erstellt

Wann nein

  • Du suchst ein modernes Cloud-Tool mit Team-Collaboration — EVEBI ist eine Desktop-Anwendung
  • Dein Schwerpunkt liegt auf Nichtwohngebäuden — dafür ist EVEBI Pro nötig, EVEBI allein reicht nicht
  • Du erwartest KI-Unterstützung bei der Dateneingabe oder automatische Bauteilkennzeichnung
  • Du hast kein Fachwissen in Bauphysik und GEG — ohne Grundkenntnisse ist die Software schwer nutzbar

Kurzfazit

EVEBI ist das Standardwerkzeug für zugelassene Energieberater in Deutschland: GEG-konform, BAFA-anerkannt, mit integriertem iSFP und direktem BEG-Export. Für den Kern der Energieberatungsarbeit — Bestandsgebäude aufnehmen, Sanierungspfade berechnen, Förderanträge vorbereiten — erfüllt es seinen Job zuverlässig. Wer allerdings moderne UX, Cloud-Collaboration oder KI-gestützte Automatisierung erwartet, wird enttäuscht: EVEBI ist eine klassische Windows-Desktop-Anwendung aus der Schule der frühen 2000er. Für Profis, die das Handwerk kennen, ist es ein solides Werkzeug — kein mehr.

Für wen ist EVEBI?

Zugelassene Energieberater (BAFA-Liste): Die primäre Zielgruppe. Wer iSFP-Sanierungsfahrpläne im Rahmen der BEG-Bundesförderung erstellt, kommt um EVEBI oder direkten Wettbewerbern nicht vorbei — die Software ist auf diesen Workflow spezialisiert und wird von BAFA und KfW anerkannt. Freiberufliche Berater mit 10–30 Projekten im Monat amortisieren die Jahreslizenz schnell.

Architekten mit Sanierungsschwerpunkt: Wer Bestandsgebäude energetisch bewertet und Baugenehmigungsunterlagen vorbereitet, nutzt EVEBI für die normgerechten Nachweise (GEG, 18599, DIN 4701/4108). Die Software liefert alle Pflichtdokumente für den Förderantrag in druckreifer Form.

Ingenieurbüros im Bereich TGA: Technische Gebäudeausrüstung und Energieplanung für Wohngebäude. Das Pro-Modul erweitert die Funktionen für Raumlufttechnik, Kälte und Beleuchtung in Nichtwohngebäuden.

Energieversorger und Wohnungsunternehmen: Größere Organisationen, die intern Energieausweise für Bestandsportfolios erstellen, nutzen die Stapelverarbeitungsfunktion für Massenprozesse.

Weniger geeignet für: Architekturbüros ohne Energieberatungszulassung (der regulatorische Mehrwert greift nicht), Einsteiger ohne Bauphysik-Grundkenntnisse (die Lernkurve ist steil), und alle, die ein modernes SaaS-Tool mit mobiler App erwarten.

Preise im Detail

LizenztypPreis (zzgl. MwSt.)Was ist enthalten
EVEBI Jahreslizenz649 €/JahrWohngebäude-Funktionen, Energieausweise, Energieberatung, automatische Maßnahmenpakete, Wirtschaftlichkeitsberechnung
EVEBI Pro Jahreslizenz1.600 €/JahrAlles aus EVEBI + umfangreiche Nichtwohngebäude-Analyse (Zonen, RLT, Kälte, Beleuchtung)
EVEBI Kauflizenz780 € einmalig + 145–264 €/Jahr ServicepaketDauerhafte Lizenz; SP Basis oder SP Premium wählbar
EVEBI Pro Kauflizenz1.479 € einmalig + 343–475 €/Jahr ServicepaketDauerhafte Pro-Lizenz; SP Pro Basis oder SP Pro Premium
Module (Aufpreis)49–799 € je Modulz.B. iSFP Textgenerator, Heizlastberechnung Pro, Förderrechner Pro, Photovoltaik Pro, Wärmebrücken Pro
TestversionkostenlosOhne zeitliche Begrenzung — mit Demo-Daten, nicht für echte Projekte

Einordnung: Die Jahreslizenz ist für die meisten Energieberater die sinnvollste Option — man bleibt immer aktuell bei GEG-Updates, ohne nachzukaufen. Die Kauflizenz lohnt sich nur, wenn man sicher ist, das Tool langfristig zu nutzen und mit dem jährlichen Servicepaket (für Updates und Support) gut auskommt. Module wie der iSFP Textgenerator und der Förderrechner Pro sind für BEG-fokussierte Berater praktisch Pflicht und sollten beim Budgetieren einkalkuliert werden.

Stärken im Detail

BAFA- und KfW-Anerkennung ist entscheidend. Wer geförderte Energieberatungen im Rahmen der BEG durchführen will, braucht eine anerkannte Software. EVEBI ist auf der Liste der zugelassenen Berechnungstools — das ist nicht selbstverständlich und ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber Eigenentwicklungen oder nicht-zertifizierten Lösungen.

Der iSFP ist nahtlos integriert. Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist seit der BEG-Reform 2021 Pflicht für die höhere Förderquote bei Einzelmaßnahmen. EVEBI generiert den iSFP direkt aus dem Projektdatensatz — ohne doppelte Dateneingabe, ohne manuelle Übertragung. Das spart je nach Projektgröße 1–2 Stunden pro Beratung.

Regelmäßige GEG-Updates halten die Software aktuell. Das Gebäudeenergiegesetz wurde zuletzt 2024 mit der Heizungsgesetz-Reform erheblich verändert. ENVISYS aktualisiert EVEBI zeitnah nach Gesetzesänderungen — für Berater, die rechtskonform arbeiten müssen, ist das kein Luxus, sondern Voraussetzung.

Das Modulsystem ermöglicht bedarfsgerechte Spezialisierung. Wer nur Wohngebäude berät, zahlt nur für die Basisversion. Wer darüber hinaus Heizlastberechnungen, Wärmebrückennachweise oder Photovoltaik-Planung anbietet, kauft gezielt das passende Modul hinzu. Das vermeidet Overengineering und hält die Lizenzkosten für spezialisierte Büros überschaubar.

Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Kundengespräche. EVEBI berechnet automatisch Return-on-Investment und Amortisationszeiträume für Sanierungsmaßnahmen. Das ist im Kundengespräch hilfreich: Statt technischer Kennwerte sieht der Eigentümer konkrete Zahlen, wann sich eine Dämmmaßnahme rechnet.

Schwächen ehrlich betrachtet

Die Benutzeroberfläche stammt aus einer anderen Ära. EVEBI ist eine Windows-Desktop-Anwendung mit einer Oberfläche, die an Office 2007 erinnert. Wer mit modernen SaaS-Tools arbeitet, braucht eine Eingewöhnungsphase. Die Bedienung ist lernbar, aber nicht intuitiv — Neulinge brauchen mindestens 2–3 Schulungstage, bevor sie produktiv sind.

Kein Cloud-Zugriff, keine echte Zusammenarbeit. Projekte liegen lokal auf dem Rechner. Wer von unterwegs, aus dem Homeoffice oder gemeinsam mit Kollegen an einem Projekt arbeiten will, hat ein Problem. Es gibt kein Web-Interface, keine gemeinsame Datenbasis, keine Echtzeit-Kollaboration. Für Einzelberater kein Thema, für Büros mit mehreren Mitarbeitern ein echter Engpass.

Keine KI oder Automatisierung. Bauteilkonstruktionen werden manuell eingegeben — EVEBI schlägt zwar Standardwerte für Baujahre vor, aber automatische Erkennung aus Fotos, automatische Baupläne-Auswertung oder KI-gestützte Empfehlungen gibt es nicht. Im Vergleich zu modernen Tools, die zunehmend solche Features integrieren, fühlt sich die Eingabe altmodisch an.

Nichtwohngebäude sind Bürger zweiter Klasse. Wer Nichtwohngebäude wie Schulen, Büros oder Gewerbebauten berät, braucht zwingend EVEBI Pro — das kostet mehr als das Doppelte der Standardversion. Und auch in der Pro-Version ist die Tiefe der Nichtwohngebäude-Analyse begrenzt im Vergleich zu spezialisierten TGA-Tools.

Testversion ohne echte Nutzbarkeit. Die Testversion ist zeitlich unbegrenzt, aber mit Demo-Daten beschränkt — echte Projekte lassen sich nicht einbuchen. Eine kostenlose Testphase mit echten Projekten (wie bei vielen SaaS-Tools üblich) gibt es nicht. Der erste echte Test kostet also mindestens die Jahreslizenz.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Ein moderneres Interface mit Cloud-Zugang suchstHottgenroth ETU-Software
Schwerpunkt auf Architekturplanung und Bauphysik-Nachweise hastArchiPHYSIK
Baukostenplanung und Kostenermittlung parallel brauchstBKI Baukosten
Baustellendokumentation und Projektmanagement suchstPlanRadar

EVEBI ist die Speziallösung für Energieberater — wer GEG-Nachweise und iSFP-Beratungen als Kerngeschäft betreibt, braucht genau diese Tiefe. Wer breiter aufgestellt ist oder moderne Arbeitsweisen priorisiert, sollte die Alternativen ernsthaft vergleichen.

So steigst du ein

Schritt 1: Lade die Testversion von envisys.de herunter — kein Zeitlimit, aber nur mit Demo-Projekten nutzbar. Nutze die Testphase, um die Programmstruktur kennenzulernen: Gebäudestammdaten, Bauteilkonstruktionen, Berechnungsausgabe. ENVISYS bietet kostenlose Online-Präsentationen an — das ist für Einsteiger sinnvoller als Selbststudium, weil die Benutzeroberfläche nicht selbsterklärend ist.

Schritt 2: Nach dem Kauf der Lizenz: Starte mit einem echten Bestandsgebäude, dessen Pläne und Unterlagen dir vorliegen. Gib die Bauteile systematisch nach Baujahr-Standardkonstruktionen ein (EVEBI schlägt diese vor) und verfeinere nur dort, wo du konkrete Messwerte hast. Die automatische Maßnahmenpaket-Generierung und der Wirtschaftlichkeitsrechner liefern dann die Kundenberichte.

Schritt 3: Für iSFP-Beratungen (BEG) aktiviere das iSFP-Modul und prüfe, ob der iSFP Textgenerator für dich sinnvoll ist — er generiert die narrativen Textbausteine des Sanierungsfahrplans automatisch. Exportiere abschließend die BEG-Unterlagen direkt aus dem Projekt und reiche sie über das BAFA-Portal ein. Die Unterlagen sind im BAFA-konformen Format.

Ein konkretes Beispiel

Eine selbstständige Energieberaterin aus Kassel hat ihre BAFA-Zulassung und konzentriert sich auf iSFP-Beratungen für Eigenheimbesitzer in der Region. Pro Monat bearbeitet sie 6–8 Projekte, überwiegend Einfamilienhäuser der Baujahre 1960–1985. Mit EVEBI nimmt sie vor Ort die Gebäudedaten auf (Tablet mit Notizapp, Übertragung später am PC), gibt die Bauteilkonstruktionen in EVEBI ein und generiert den iSFP inklusive Sanierungsfahrplan, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Fördermittelübersicht. Ein vollständiges iSFP-Projekt dauert bei ihr 4–5 Stunden Büroarbeit. Die BAFA-Förderpauschale für einen iSFP liegt zwischen 1.400 und 2.100 € je nach Gebäudegröße — bei 6 Projekten im Monat trägt die Jahreslizenz von 649 € keine merkliche Rolle.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Deutschland — ENVISYS GmbH & Co. KG sitzt in Weimar (Thüringen), die Software und Projektdaten liegen lokal auf dem eigenen Rechner des Nutzers
  • Datenspeicherung: Projektdaten werden nicht auf ENVISYS-Servern gespeichert — die Desktop-Software arbeitet vollständig lokal, was DSGVO-Risiken für Kundendaten minimiert
  • Cloud-Synchronisation: Keine Cloud-Speicherung der Projektdaten vorgesehen; Updates werden über die ENVISYS-Server ausgeliefert
  • Kundendaten: Gebäude- und Eigentümerdaten bleiben ausschließlich auf dem Rechner des Beraters — kein Datentransfer an den Hersteller
  • Auftragsverarbeitung: Da keine Kundendaten an ENVISYS übermittelt werden, ist kein AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) erforderlich
  • Empfehlung für Unternehmen: Das lokale Speichermodell ist aus DSGVO-Sicht ein echter Vorteil — Kundendaten verlassen nie den eigenen IT-Bereich. Backups und Zugriffsschutz müssen allerdings selbst organisiert werden.

Gut kombiniert mit

  • PlanRadar — Gebäudeaufnahme und Baumängeldokumentation vor Ort per App; die erfassten Daten und Fotos fließen als Grundlage für die EVEBI-Eingabe ein, ohne alles auf Papier notieren zu müssen
  • Lexoffice — Rechnungsstellung und Buchhaltung für selbstständige Energieberater; EVEBI liefert den Abschlussbericht, Lexoffice die Rechnung an den Kunden
  • Microsoft 365 Copilot — Kundenkommunikation und Berichtsaufbereitung: EVEBI-Ausgaben als Grundlage, Microsoft Copilot erstellt daraus verständliche Zusammenfassungen für Eigentümer ohne Fachkenntnisse

Unser Testurteil

EVEBI verdient 3 von 5 Sternen. Die Software tut, was sie verspricht: GEG-konforme Energieausweise, iSFP-Sanierungsfahrpläne und BEG-Unterlagen zuverlässig und BAFA-anerkannt. Für Profis mit klarem Fokus auf energetische Bestandssanierung ist das ein solides Werkzeug ohne echte Alternative im deutschen Markt. Die drei Sterne verliert EVEBI durch eine veraltete Desktop-Architektur ohne Cloud-Zugang, fehlende Kollaborationsfunktionen und das vollständige Fehlen jeder KI-Unterstützung. Im Preis-Leistungs-Vergleich ist die Jahreslizenz fair — wer das Handwerk kennt, arbeitet produktiv damit.

Was wir bemerkt haben

  • April 2026 — Die Domain evebi.de leitet auf www.envisys.de um. EVEBI ist ein Produktname, nicht der Unternehmensname — Hersteller ist ENVISYS GmbH & Co. KG mit Sitz in Weimar, nicht “Envisim GmbH” wie vielfach fälschlicherweise angegeben.
  • Aktuelle Version — EVEBI 14.1.9 ist die aktuelle Hauptversion (Stand April 2026). Die Versionsnummern zeigen, dass die Software seit Jahren kontinuierlich gepflegt wird.
  • 2024 — Die GEG-Novelle (Heizungsgesetz) hat zu umfangreichen Software-Updates geführt. ENVISYS hat die neuen Anforderungen zeitnah in EVEBI integriert — was die Bedeutung der jährlichen Servicepakete für aktive Berater unterstreicht.
  • 2021 — Mit der BEG-Reform wurde der iSFP zur Voraussetzung für die erhöhte Förderquote. EVEBI hat daraufhin die iSFP-Integration deutlich ausgebaut, was die Software für BEG-fokussierte Berater erheblich attraktiver gemacht hat.

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