up2parts
up2parts GmbH
KI-gestützter Co-Pilot für fertigende Betriebe. up2parts lernt aus abgeschlossenen Aufträgen und erstellt Arbeitspläne und Angebotskalkulationen automatisch aus 3D-Modellen — bis zu 80 % schneller als manuell. Speziell für Lohnfertiger, Zerspanungsbetriebe und Werkzeugbau entwickelt.
Kosten: Preise auf Anfrage; 30 Tage kostenlose Testphase; Jahresabonnement, Lizenz je Modul (Calculation, CAM, Cockpit)
Stärken
- Selbstlernend: Jeder abgeschlossene Auftrag verbessert die Kalkulations-Genauigkeit automatisch
- 3D-Modell-Import (STEP, DXF) mit automatischer Geometrieerkennung und Fertigungsparameter-Ableitung
- Direkte ERP-Integration: Arbeitspläne können in gängige ERP-Systeme exportiert werden
- 30 Tage kostenlose Testphase ohne Kreditkarte
- Deutschsprachiger Support, DSGVO-konform, EU-Datenhaltung
Einschränkungen
- Kein öffentlicher Listenpreis — Preise nur auf Anfrage
- Braucht Mindestvolumen an historischen Aufträgen für sinnvolles Modelltraining (Cold-Start-Problem)
- Kein Ersatz für ERP — ergänzt bestehendes ERP, ersetzt es nicht
- Kalkulationsgenauigkeit abhängig von Qualität der historischen Ist-Daten
Passt gut zu
So steigst du ein
Schritt 1: 30-Tage-Testphase auf up2parts.com starten — kein Kreditkarte erforderlich. In der Testphase können erste eigene STEP-Dateien hochgeladen und automatisch kalkuliert werden.
Schritt 2: Historische Aufträge mit Ist-Zeiten importieren. Je mehr abgeschlossene Aufträge das System kennt, desto genauer werden die Kalkulationsvorschläge. Empfehlung: mindestens 50–100 Aufträge als Trainingsgrundlage.
Schritt 3: ERP-Integration einrichten (optional, aber empfohlen). up2parts kann fertige Arbeitspläne direkt in das ERP-System exportieren — manuelle Übertragung entfällt.
Ein konkretes Beispiel
Ein Zerspanungsbetrieb mit 35 Mitarbeitenden kalkuliert monatlich 40–60 Anfragen. Bisher verbringt der Kalkulator durchschnittlich 3 Stunden pro Anfrage. Nach 3 Monaten Produktivbetrieb mit up2parts werden Standardanfragen in 20–30 Minuten kalkuliert — der Kalkulator prüft und freigibt statt von Grund auf neu zu rechnen. Das Ergebnis: statt 10 können jetzt 25–30 Anfragen pro Woche bearbeitet werden, ohne Mehrpersonal.
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Empfohlen in 1 Use Cases
Werkzeugbau & Formenbau
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