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TXT InstructIQ

TXT e-solutions (PACE Aerospace & IT)

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TXT InstructIQ (ehemals Paladin AI InstructIQ) ist eine OEM-unabhängige Analytics-Plattform für Flugsimulator-Trainingsdaten. Das System liest Simulator-Telemetriedaten aus und identifiziert mit ML automatisch Profizienzlücken, herstellerunabhängig und damit besonders geeignet für ATOs mit gemischten Simulator-Flotten. Seit 2024 Teil der TXT Group / PACE Aerospace & IT.

Kosten: Enterprise-Lizenzierung auf Anfrage bei TXT Group / PACE Aerospace & IT. Ursprünglich von Paladin AI entwickelt; 2024 von TXT Group übernommen. Keine öffentliche Preisliste; Preisgestaltung nach Simulator-Anzahl, Nutzervolumen und Modulen.

Kategorien

Stärken

  • OEM-unabhängig: funktioniert mit CAE-, L3Harris/TRU-, Entrol- und anderen Simulatoren
  • ML-gestützte Identifikation von Profizienzlücken über Manöver-Typen und Simulator-Hersteller hinweg
  • Evidence-Based-Training (EBT) Workflows mit elektronischem Grading-Sheet
  • Datenhosting in der EU möglich, wichtig für DSGVO-konforme ATOs in Europa
  • Herstellerneutraler Analytics-Layer ergänzt oder ersetzt proprietäre OEM-Systeme wie CAE Rise

Einschränkungen

  • Datenextraktion aus älteren Simulatoren erfordert kundenspezifisches Engineering
  • Keine öffentliche Preisliste, Enterprise-Konditionen auf Anfrage bei TXT Group
  • Seit Übernahme durch TXT (2024) in Transition, Roadmap und Support-Strukturen im Wandel
  • Für sehr kleine ATOs (unter 3 FFS, unter 200 Sessions/Jahr) nicht wirtschaftlich
  • Keine eigenständige Simulator-Hardware, reines Software-Analytics-Layer

Passt gut zu

ATOs mit gemischten Simulator-Flotten mehrerer OEMs Airlines, die einen herstellerneutralen Analytics-Layer parallel zu oder statt CAE Rise betreiben wollen Trainingsorganisationen, die EBT-Competency-Daten über mehrere Standorte konsolidieren Europäische ATOs mit DSGVO-Anforderungen an die Pilotenleistungsdaten

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst Simulatoren von mehr als einem OEM und willst vergleichbare Daten über alle Typen hinweg
  • Du willst EBT-Profizienz-Tracking mit automatischer ML-Anomalieerkennung
  • Du suchst eine Alternative zu OEM-eigenen Lösungen, die Vendor-Lock-in vermeidet
  • Dein ATO hat DSGVO-Anforderungen an Pilotenleistungsdaten und benötigt EU-Hosting

Wann nein

  • Du hast ausschließlich CAE-Simulatoren und bist mit CAE Rise zufrieden
  • Du betreibst weniger als drei Full-Flight-Simulatoren, ROI schwer zu rechtfertigen
  • Du brauchst sofort einsatzfähige Software ohne Integrations-Engineering-Aufwand
  • Du brauchst neben der Analytics auch Simulator-Content oder Courseware-Management

Kurzfazit

TXT InstructIQ ist eine der wenigen OEM-unabhängigen Analytics-Plattformen für Flugsimulator-Trainingsdaten. Während CAE Rise nur mit CAE-Simulatoren funktioniert und L3Harris-eigene Systeme auf deren Hardware beschränkt sind, liest InstructIQ Telemetriedaten aus unterschiedlichen Simulator-Herstellern aus und baut einen einheitlichen Profizienz-Datensatz auf. Der entscheidende Mehrwert: herstellerübergreifende Vergleichbarkeit von Piloten-Performance über verschiedene Flugzeugtypen hinweg, etwas, das OEM-eigene Systeme strukturell nicht leisten können. Einschränkung: Nach der Übernahme durch TXT Group im Jahr 2024 befindet sich das Produkt in einer Transition-Phase, und die langfristige Produktstrategie ist noch nicht vollständig kommuniziert. Für kleine ATOs mit homogener Simulator-Flotte ist der Implementierungsaufwand kaum zu rechtfertigen.

Für wen ist TXT InstructIQ?

ATOs mit gemischten Simulator-Flotten: Das ist der klare Kernfall. Wer sowohl CAE A320-Simulatoren als auch L3Harris B737-Simulatoren und vielleicht noch einen Entrol ATR betreibt, hat bisher keine herstellerübergreifende Auswertung seiner Trainingsdaten machen können. InstructIQ schließt genau diese Lücke, alle Simulator-Daten landen in einem einheitlichen Analytics-Layer.

Airlines mit multi-type Rating-Piloten: Wenn Piloten auf mehr als einem Flugzeugtyp trainieren und du nachvollziehen willst, ob Profizienzlücken typabhängig oder -unabhängig sind, brauchst du einen OEM-neutralen Datensatz. InstructIQ kann Manöver-Performance-Muster über Simulator-Hersteller hinweg aggregieren.

Europäische ATOs mit EBT-Verpflichtung: Evidence-Based Training ist seit EASA-Amendment 43 verpflichtend auf dem Weg zur vollständigen Implementierung. InstructIQ liefert die elektronischen Grading-Sheets und Competency-Auswertungen, die für EBT-Compliance erforderlich sind, OEM-unabhängig.

Trainingsorganisationen mit mehreren Standorten: Wer Trainingsdaten aus verschiedenen Basis-Standorten konsolidieren und vergleichen will, z. B. für globale Piloten-Profilienz-Datenbanken, findet in InstructIQ eine Plattform, die diesen übergreifenden Blick ermöglicht.

Weniger geeignet für: Reine CAE-Kunden, die CAE Rise bereits implementiert haben und keine Mixed-Fleet-Probleme haben. Kleine ATOs mit einem oder zwei Simulatoren, bei denen Implementierungsaufwand und Lizenzkosten den Nutzen überwiegen. Organisationen, die neben der Analytics auch Courseware-Entwicklung und Simulator-Content-Management in einem System haben wollen.

Preise im Detail

KomponentePreisHinweis
PlattformlizenzAuf Anfrage (TXT Group)Kein öffentlicher Listenpreis; je nach Simulator-Anzahl und Nutzervolumen
Integrations-EngineeringProjektabhängigFür jeden Simulator-Typ, der erstmals angebunden wird
Jahres-Support & WartungTypisch 15–20 % der LizenzSoftwareupdates, technischer Support
Training & OnboardingEinmaligInstructor-Schulung für das Grading-Interface

Einordnung: TXT InstructIQ ist eine Enterprise-Software ohne Self-Service-Einstieg. Preise werden individuell verhandelt, Richtwerte für mittlere ATOs (3–8 Simulatoren) bewegen sich nach Marktbeobachtung im Bereich 80.000–200.000 EUR Erstlizenz plus Integrationsaufwand. Für kleinere ATOs ist das schwer zu rechtfertigen; für Airline-Training-Center oder nationale Luftfahrtakademien mit vielen Simulatoren und hohem Piloten-Durchsatz ist die Investition deutlich einfacher zu amortisieren. Wichtig: Der Integrations-Engineering-Aufwand, insbesondere für ältere Simulatoren ohne standardisierte Datenschnittstellen, kann erheblich sein und sollte nicht unterschätzt werden.

Stärken im Detail

OEM-Unabhängigkeit als struktureller Vorteil. CAE Rise, L3Harris eigene Tools und andere OEM-Lösungen sind per Design auf die eigene Hardware beschränkt. InstructIQ hat eine Daten-Abstraktion gebaut, die verschiedene Simulator-Protokolle, proprietäre und standardisierte, auf ein einheitliches Datenmodell mappt. Das ist technisch aufwändig (und erfordert kundenspezifisches Engineering für neue Simulator-Typen), liefert aber etwas, das OEM-Systeme strukturell nicht können: herstellerübergreifende Vergleichbarkeit.

ML-gestützte Profizienz-Anomalieerkennung. InstructIQ verwendet Machine-Learning-Modelle, um von Manöver-Performance-Mustern abzuweichen, also nicht nur, ob ein Anflug außerhalb der FCOM-Toleranzen lag, sondern ob ein Pilot statistisch über viele Sessions hinweg systematisch in bestimmten Situationen schwächer performt. Diese Muster-Erkennung über große Datenmengen ist das, was EBT von traditionellem punktuellem Grading unterscheidet.

EBT-konforme Workflows. Die Plattform ist auf EASA-Evidence-Based-Training ausgerichtet: Competency-Framework-basiertes Grading, elektronische Auswertungsbögen, longitudinale Profilienz-Tracking über Zeit. Instructoren können ihre Bewertungen direkt im System eingeben statt auf Papier, und die Daten fließen automatisch in die Profilienz-Datenbank.

EU-Datenhaltung für datenschutzsensible Pilotenleistungsdaten. Pilotenleistungsdaten sind besonders sensitive Beschäftigtendaten, für die in vielen europäischen Ländern strenge Mitbestimmungsrechte gelten. Die Möglichkeit, diese Daten in der EU zu halten, ist für europäische ATOs und Airlines ein regulatorisch relevanter Punkt.

TXT-Konzernstabilität. TXT Group (Mailand, börsennotiert) ist ein spezialisierter Enterprise-Software-Anbieter für Luftfahrt, Verteidigung und Ingenieurwesen mit jahrzehntelanger Präsenz im Markt. Die Übernahme von InstructIQ gibt dem Produkt eine stabilere Basis als eine unabhängige Paladin AI, auch wenn die Transition-Phase Unsicherheit erzeugt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Integrationsaufwand für heterogene Simulator-Parks. Jeder neue Simulator-Typ, der angebunden wird, erfordert Engineering-Aufwand für die Datenextraktion. Ältere Simulatoren ohne standardisierte digitale Datenschnittstellen sind besonders aufwändig, manchmal erfordert das Hardware-Interfaces, die analoge Signale digitalisieren. Dieser Aufwand ist schlecht vorhersagbar und kann ein Vielfaches der Softwarelizenz betragen.

Transitions-Unsicherheit nach TXT-Übernahme. Paladin AI hat InstructIQ als fokussiertes, VC-finanziertes KI-Startup entwickelt. TXT Group ist ein anderes Unternehmensmodell, langsamer, aber stabiler. In der ersten Phase nach einer Übernahme leidet oft die Produktgeschwindigkeit, und Kunden sind unsicher, welche Features prioritisiert werden. Stand Mai 2026 ist die Produktroadmap für InstructIQ von TXT noch nicht vollständig kommuniziert.

Keine öffentliche Preistransparenz. Wer informiert entscheiden will, muss in einen Vertriebsprozess einsteigen, es gibt keine Preisseite, keinen Taschenrechner, keine Beispielkalkulation. Das ist bei Enterprise-Software üblich, aber es verlangsamt Evaluierungsprozesse erheblich.

Nicht für kleine ATOs skaliert. Die Kostenstruktur, Lizenz plus Integration plus laufender Support, macht InstructIQ für ATOs mit weniger als drei Full-Flight-Simulatoren wirtschaftlich kaum vertretbar. Ein kleines Regionalluftfahrtunternehmen oder eine Hubschrauber-Trainingsorganisation ist nicht die Zielgruppe.

Kein Courseware- oder Content-Management. InstructIQ ist ausschließlich ein Analytics- und EBT-Tool. Wer daneben auch Trainingsplanung, Courseware-Entwicklung oder regulatorische Compliance-Dokumentation verwalten will, braucht zusätzliche Systeme. Eine vollintegrierte Trainingsmanagement-Plattform ist InstructIQ nicht.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Ausschließlich CAE-Simulatoren betreibst und volle OEM-Integration willstCAE Rise

CAE Rise ist der direkteste Wettbewerber und für homogene CAE-Flotten die reibungslosere Option. Für gemischte Flotten ist CAE Rise keine Option, das ist genau der Markt, den InstructIQ bedient. Weitere Wettbewerber ohne eigene Seite in unserem Verzeichnis: FlightSafety International hat eigene proprietäre Analytik für deren Simulatoren. Havelsan (türkisch) entwickelt EBT-Analytics für eigene und Drittanbieter-Simulatoren. Für rein dokumentationsbasiertes EBT-Tracking ohne automatische Simulator-Telemetrieauswertung sind Trainingsmanagement-Systeme wie AVSOAR und Merlot Aero eine günstigere Alternative.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontakt über TXT Group / PACE Aerospace & IT aufnehmen und Simulator-Inventar bereitstellen: Hersteller, Modell, Baujahr, vorhandene Datenschnittstellen (digitale Ausgangskanäle, proprietäre Software-APIs, standardisierte Protokolle). Das bestimmt maßgeblich den Engineering-Aufwand und damit die Gesamtkosten.

Schritt 2: Pilotphase mit einem einzelnen Simulator-Typ definieren. Datenextraktion konfigurieren und erstes Manöver-Modell validieren, empfehlenswert sind häufige Standardmanöver wie ILS-Anflüge oder Circling Approaches, für die viele historische Daten vorhanden sind und FCOM-Toleranzen klar definiert sind. Die Validierungsphase zeigt, ob die Datenqualität für ML-gestützte Auswertung ausreicht.

Schritt 3: Nach erfolgreicher Validierungsphase schrittweise auf weitere Simulator-Typen und Manöver-Kategorien ausweiten. Instructor-Onboarding parallel planen, die Akzeptanz bei Instructoren ist der entscheidende Faktor. EBT-Systeme scheitern regelmäßig nicht an der Technologie, sondern daran, dass Instructoren das digitale Grading als zusätzliche Bürde empfinden statt als Vereinfachung.

Ein konkretes Beispiel

Ein europäisches ATO mit vier Simulatoren (zwei CAE A320, ein L3Harris B737, ein Entrol ATR) hat mit InstructIQ erstmals eine herstellerübergreifende Auswertung von Crosswind-Landungen über alle Flugzeugtypen hinweg aufgebaut. Die Integration der L3Harris-Daten hat sechs Wochen Engineering-Aufwand gekostet (älteres Simulator-Modell ohne standardisierte Datenschnittstelle), die CAE-Anbindung war in einer Woche erledigt. Nach einem Jahr zeigt sich: Crosswind-Abweichungen außerhalb der FCOM-Toleranzen treten typ-unabhängig bei derselben Pilotengruppe auf, ein Indiz für einen grundlegenden Skill-Gap im seitlichen Ruder-Input, der zuvor fälschlicherweise als typ-spezifisches CAE-A320-Problem interpretiert worden war. Das Training-Programm wurde angepasst; die Verbesserung ist inzwischen messbar in den Folge-Daten sichtbar.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: EU-Hosting möglich, wichtig für europäische ATOs, da Pilotenleistungsdaten als Beschäftigtendaten nach DSGVO besondere Schutzanforderungen haben.
  • Sensitive Beschäftigtendaten: Simulator-Performancedaten von Piloten sind in vielen europäischen Ländern mitbestimmungsrelevant (Betriebsrat, Personalvertretung). Vor der Implementierung sollten betriebliche Vereinbarungen zur Datennutzung geschlossen werden.
  • Datenzugriff: Wer auf welche Pilotenleistungsdaten zugreifen darf (Instructor, Training Manager, Chief Pilot) sollte vertraglich und technisch über Rollenkonzepte geregelt werden.
  • Auftragsverarbeitung (AVV): Muss vor Implementierung mit TXT Group geregelt werden, Pflicht bei EU-Datenhaltung personenbezogener Mitarbeiterdaten.
  • Empfehlung für ATOs: Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für das Piloten-Performance-Tracking-System durchführen, Betriebsrat früh einbinden und Zweckbindung der Daten (Training, nicht Sanktionierung) vertraglich festhalten.

Gut kombiniert mit

  • CAE Rise, für CAE-homogene Teilflotten, die bereits CAE Rise nutzen, kann InstructIQ als übergreifender Analytics-Layer für die anderen Simulator-Typen dienen. Beide Systeme schließen sich nicht aus, wenn die Daten-Integration sauber geregelt ist.
  • Trainingsmanagement-Systeme (TMS) wie AVSOAR oder Merlot Aero, InstructIQ liefert die Profizienz-Analytics, ein separates TMS übernimmt Trainingsplanung, Scheduling, regulatorische Compliance-Dokumentation und Qualification-Tracking. Diese Kombination deckt den vollständigen EBT-Workflow ab.
  • LMS-Plattformen für theoretische Ausbildung, Profizienzlücken, die InstructIQ im Simulator identifiziert, können direkt auf CBT-Module (Computer-Based Training) für die theoretische Nachschulung gemappt werden. Diese Integration ist bisher meist manuell, aber konzeptionell sinnvoll.

Unser Testurteil

TXT InstructIQ verdient 3 von 5 Sternen. Für ATOs mit gemischten Simulator-Flotten, die herstellerübergreifende EBT-Analytics suchen, ist es im Markt kaum zu ersetzen, die OEM-Unabhängigkeit ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Was die Note begrenzt: die Transition-Unsicherheit nach der TXT-Übernahme, der erhebliche Integrations-Engineering-Aufwand für heterogene Simulator-Parks, die fehlende Preistransparenz und die begrenzte Eignung für kleinere ATOs. Wer ausschließlich CAE-Simulatoren betreibt, fährt mit CAE Rise besser. Wer aber Mixed-Fleet-Analytics braucht und bereit ist, in Integrations-Engineering zu investieren, findet in InstructIQ eine der wenigen echten Alternativen im Markt.

Was wir bemerkt haben

  • 2024, Paladin AI InstructIQ wurde von der TXT Group / PACE Aerospace & IT übernommen. Die Produktmarke “InstructIQ” bleibt erhalten, wird aber unter dem PACE-Aerospace-Portfolio weitergeführt. Paladin AI als eigenständiges Unternehmen existiert nicht mehr.
  • 2024, Im Rahmen der Übernahme hat TXT eine Partnerschaft mit Avion (einem Simulator-Hersteller) für native InstructIQ-Integration in neue Avion-Simulatoren angekündigt. Das ist ein erster Schritt zu OEM-Kooperationen, die die Datenextraktions-Hürde bei Neuanlagen senken könnten.
  • Stand Mai 2026, Die Produktroadmap unter TXT-Führung ist noch nicht vollständig kommuniziert. Kunden, die kurzfristig neue Funktionen oder Integrationen benötigen, sollten im Kaufgespräch konkrete Roadmap-Commitments erfragen.
  • Keine wesentlichen Preisänderungen seit der Übernahme bekannt. Die Preisgestaltung folgt weiterhin Enterprise-Modell ohne Listenpreise, typisch für spezialisierte Aviation-Software-Anbieter.

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