AMOS
Swiss AviationSoftware AG
AMOS ist das weltweit meistgenutzte integrierte MRO-System für Airlines und Instandhaltungsbetriebe. Es verwaltet Technische Dokumentation, Arbeitspakete, Materialwirtschaft und EASA-Compliance in einem System — von der Arbeitskartenausstellung bis zur Part-145-Dokumentation.
Kosten: Lizenzmodell nach Flottenumfang; Preise ausschließlich auf Anfrage. Für Betriebe ab ca. 20–30 Flugzeugen; Gesamtprojektkosten (Lizenz + Implementierung) typisch im sechs- bis siebenstelligen Bereich.
Stärken
- Vollständige EASA Part-145 und Part-M Compliance out-of-the-box
- AMOSmobile: mobile Arbeitskartenbearbeitung und digitale Signatur für Techniker direkt am Flugzeug
- Über 200 Airlines und MRO-Betriebe weltweit als Kunden (Stand 2024/2025)
- Integrierte Materialwirtschaft mit AOG-Priorisierung und Lieferantenanbindung
- AMOScloud: optionales Hosting-Modell für Betriebe ohne eigene IT-Infrastruktur
- Automatische Arbeitspaketerstellung auf Basis von Flugprogramm und Fälligkeiten
Einschränkungen
- Hohe Einführungskosten und langer Implementierungszeitraum (12–18 Monate typisch)
- Komplexe Konfiguration erfordert spezialisierte AMOS-Berater — kein Self-Service-Onboarding
- KI-Funktionen noch begrenzt — primär regelbasiert, keine nativen LLM-Integrationen
- Für kleine Betriebe unter 20 Flugzeugen meist überdimensioniert und zu kostspielig
- Keine öffentliche Preistransparenz — alle Konditionen nur auf Anfrage
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Dein Betrieb hat eine EASA Part-145 oder Part-M Zulassung und braucht ein vollständig konformes MRO-System
- Du willst Papierprozesse (Arbeitskarten, Logbuch, Materialanforderungen) vollständig digitalisieren
- Deine Flotte umfasst 20 oder mehr Flugzeuge mit gemischten Wartungsanforderungen
- Du suchst ein System mit nachgewiesenem Track Record bei großen Airlines
Wann nein
- Dein Betrieb hat weniger als 10–15 Flugzeuge — der Implementierungsaufwand lohnt sich nicht
- Du benötigst eine Lösung mit schnellem Self-Service-Einstieg und transparenten Preisen
- Dein Schwerpunkt liegt ausschließlich auf Dokumentenarchivierung ohne aktive Wartungsplanung
- Du betreibst ausschließlich General Aviation ohne kommerzielle Luftverkehrszulassung
Kurzfazit
AMOS ist de-facto-Standard im Aviation-MRO-Segment und das ist kein Zufall. Mit über 200 Kunden auf fünf Kontinenten und 35 Jahren Entwicklung durch Swiss AviationSoftware — ein Unternehmen, das selbst aus dem Umfeld von Swiss International Air Lines entstammt — bringt AMOS ein Praxiswissen mit, das reine Softwarehäuser kaum replizieren können. Das System deckt den gesamten Maintenance-Lifecycle ab: von der langfristigen Flugzeugplanung über digitale Arbeitskarten bis zur EASA-konformen Dokumentation. Die Schwächen liegen nicht im Funktionsumfang, sondern in der Einstiegshürde: Wer kein Budget für sechsstellige Implementierungsprojekte und spezialisierte Berater hat, ist hier fehl am Platz.
Für wen ist AMOS?
Airlines und Carrier mit eigener Technikabteilung: AMOS wurde ursprünglich für Airlines entwickelt und zeigt das. Die Integration von Flugplanung (Rotationsplanung) mit Wartungsfälligkeiten ermöglicht es Technikplanern, Bodenzeiten optimal für C-Checks und Line-Maintenance-Pakete zu nutzen. Austrian Airlines und All Nippon Airways (ANA) sind aktive Kunden — AMOS hält, was es verspricht, auch im Wide-Body-Betrieb.
Part-145-Instandhaltungsbetriebe (MRO-Provider): Wer als unabhängiger MRO-Betrieb Wartungsaufträge für mehrere Kunden abwickelt, braucht ein System, das kundenseitige Flottendaten isoliert, lückenloses Task-Card-Management bietet und EASA-Auditanforderungen standhält. AMOS erfüllt genau diese Anforderungen.
Regionale Carrier und Charterfluggesellschaften: Betriebe mit 20–80 Flugzeugen profitieren davon, dass AMOS skalierbar konfiguriert werden kann — vom einfachen Line-Maintenance-Tracking bis zur kompletten Base-Maintenance-Abwicklung. Die AMOScloud-Option macht AMOS auch für Betriebe ohne eigene IT-Infrastruktur zugänglich.
Technische Führungskräfte (Director Maintenance, QM-Leitung): AMOS liefert eine vollständige Audit-Trail-Dokumentation, die bei Behördenprüfungen (LBA, EASA, GCAA) unmittelbar einsetzbar ist. Die integrierte Qualitätssicherung reduziert den Aufwand für Finding-Reports und Corrective Actions erheblich.
Weniger geeignet für: Betriebe der Allgemeinluftfahrt ohne kommerzielle Zulassung, kleine Unternehmen unter 15 Flugzeugen, Betriebe mit knappem IT-Budget oder kurzen Entscheidungshorizonten. Für digitale Logbuch-Verwaltung ohne aktive Wartungsplanung ist Bluetail die deutlich schlankere Lösung.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| AMOS Core | Auf Anfrage (Lizenz nach Flottenumfang) | Vollständiges MRO-System mit allen 8 Kernmodulen; On-Premise oder AMOScloud |
| AMOSmobile/EXEC | Zusatzlizenz auf Anfrage | Mobile Task-Card-Ausführung und digitale Signatur für Techniker am Flugzeug |
| AMOSmobile/STORES | Zusatzlizenz auf Anfrage | Echtzeit-Lagerverwaltung und Transaktionserfassung über Mobilgeräte |
| AMOSeTL | Zusatzlizenz auf Anfrage | Elektronisches Technical Logbook — verbindet Flight Ops mit Maintenance in Echtzeit |
| AMOScloud | Auf Anfrage (Hosting-Service) | Vollständig gehostetes AMOS ohne eigene Server — SLA durch Swiss-AS |
Einordnung: AMOS veröffentlicht keine Listenpreise — alle Konditionen werden im Rahmen einer Ausschreibung oder direkten Verhandlung festgelegt. In der Praxis sind Lizenzkosten für eine mittelgroße Flotte (30–50 Flugzeuge) im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich pro Jahr zu erwarten; die Implementierungskosten (Beratung, Migration, Training) kommen in vergleichbarer Höhe obenauf. Für Betriebe, die sich nicht für On-Premise-Infrastruktur entscheiden wollen, bietet AMOScloud eine Alternative mit vorhersehbaren Betriebskosten.
Stärken im Detail
EASA-Compliance ist keine Konfigurationsaufgabe, sondern Produktkern. AMOS wurde in enger Zusammenarbeit mit Behörden und Luftfahrtbehörden entwickelt. Part-145-Anforderungen wie lückenlose Aufzeichnung von Certifying Staff Qualifikationen, MOE-konforme Dokumentenstruktur und CAME-Integration sind nicht nachträglich hinzugefügt, sondern systemseitig verankert. Bei Behördenaudits zieht ein AMOS-Betrieb seine Dokumentation direkt aus dem System — keine manuelle Zusammenstellung, keine Excel-Nachbearbeitung.
AMOSmobile verändert die Arbeit auf dem Vorfeld fundamental. Die mobile App AMOSmobile/EXEC ermöglicht Technikern, Arbeitspakete am Flugzeug aufzurufen, Schritt für Schritt abzuhaken und digital zu signieren — ohne Klemmbrett, Papiertask-Cards oder nachgelagertes Einscannen. Defekte werden direkt mit Fotodokumentation erfasst, Teile über AMOSmobile/STORES angefordert. Das ist kein Feature-Add-on, sondern eine eigene Produktlinie mit dedizierter App-Architektur.
Materialwirtschaft mit AOG-Priorisierung verhindert Verspätungen. AMOS verwaltet nicht nur Teile, sondern priorisiert automatisch Aircraft on Ground (AOG)-Situationen in Lager und Beschaffung. Wenn ein Flugzeug aufgrund eines Defekts am Boden bleiben muss, eskaliert das System Teile-anforderungen automatisch und zeigt alternative Bezugsquellen an. Das reduziert AOG-Zeiten nachweislich.
Integrationsarchitektur ist enterprise-ready. AMOS verfügt über standardisierte Schnittstellen zu Flugplanungssystemen, ERP-Plattformen (SAP, Oracle), OEM-Dokumentenportalen (Airbus, Boeing) und Behördenportalen. Die offene Systemarchitektur ermöglicht es, AMOS als Kernsystem mit spezialisierten Drittsystemen zu verbinden, ohne proprietäre Daten-Silos zu schaffen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die Implementierung ist ein Projekt für sich. 12 bis 18 Monate Implementierungsdauer sind realistisch, nicht Ausnahme. Die Migration historischer Maintenance-Daten aus Vorgängersystemen (häufig Excel oder ältere MS-DOS-basierte Systeme) erfordert intensive Datenbereinigung. Ohne erfahrene AMOS-Berater — meist ex-Luftfahrtmitarbeiter mit Systemkenntnissen — steigt das Projektrisiko erheblich. Wer in 6 Monaten produktiv sein will, sollte woanders suchen.
KI-Features fehlen noch weitgehend. AMOS ist regelbasiert und prozessgesteuert — und das ist für kritische Luftfahrtprozesse oft korrekt. Aber moderne Funktionen wie prädiktive Ausfallvorhersage auf Basis von Sensordaten, KI-gestützte Anomalieerkennung oder natürlichsprachliche Suchanfragen über Maintenance-Historien sind nicht im Standard-Lieferumfang. Hier müssen Betriebe auf Partnerlösungen oder eigene Integrationen zurückgreifen.
Keine Preistransparenz erschwert die Budgetplanung. Wer noch kein AMOS-Projekt kalkuliert hat, bekommt online keine Orientierung. Das zwingt in frühe Verkaufsgespräche, bevor eine echte Evaluierung stattfinden kann. Für öffentliche Ausschreibungen ist das ein strukturelles Problem.
Für kleine Betriebe keine wirtschaftliche Option. AMOS ist für Betriebe unter 15–20 Flugzeugen in aller Regel nicht amortisierbar. Lizenz- und Implementierungskosten stehen in keinem sinnvollen Verhältnis zum operativen Nutzen — selbst wenn die Anforderungen in Bezug auf EASA-Compliance identisch sind. Die Alternative ist hier ein kleineres, spezialisiertes System oder ein leichtgewichtiges Dokumentenverwaltungstool.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Ein einfaches digitales Logbuch für eine kleine Flotte (GA/BizAv) brauchst | Bluetail |
| Industrielles Asset Management außerhalb der Luftfahrt brauchst | IBM Maximo |
| Ersatzteilbeschaffung automatisieren willst (ohne vollständiges MRO-System) | ePlane.ai |
| AMOS in eine bestehende SAP-Landschaft integrieren willst | SAP S/4HANA mit PM-Modul |
AMOS hat keine echten Direktkonkurrenten mit gleichem Funktionsumfang im Aviation-Segment — Systeme wie RAMCO Aviation Suite oder IFS Aerospace (vormals mxAerospace) sind in ähnlicher Liganiederlassung, aber keines dieser Systeme hat eine öffentlich zugängliche Testversion oder Einstiegspreise. Wer ein MRO-System in Aviation evaluiert, sollte AMOS im Request for Information immer dabei haben.
So steigst du ein
Schritt 1: Kontaktaufnahme über swiss-as.com mit einem klar definierten Scope — Flottentyp, Anzahl Flugzeuge, vorhandene IT-Infrastruktur und angestrebter Go-Live-Termin. Swiss AviationSoftware reagiert mit einer initialen Bedarfsanalyse. Ohne diese Eckdaten gibt es keine Preisindikation.
Schritt 2: Proof-of-Concept mit einem klar abgegrenzten Teilprozess starten — beispielsweise die Einführung des elektronischen Technical Logbook (AMOSeTL) für einen Flugzeugtyp. Das reduziert das Implementierungsrisiko, liefert schnelle Ergebnisse und gibt allen Stakeholdern Vertrauen in das System, bevor der volle Rollout beginnt.
Schritt 3: Daten-Migrationsstrategie festlegen bevor der Vertrag unterzeichnet wird. Die größte Implementierungshürde ist in aller Regel nicht das System selbst, sondern die historischen Wartungsdaten. Bestehende Aufzeichnungen in Excel, Papierdokumente und ältere Systeme müssen in definierter Qualität migriert werden — dieser Aufwand wird systematisch unterschätzt und ist der häufigste Grund für Projektverzögerungen.
Ein konkretes Beispiel
Ein regionaler MRO-Provider aus Hamburg mit 12 fest stationierten B737-Flugzeugen führt AMOS nach einem gescheiterten Versuch, die Prozesse in SAP PM abzubilden, neu ein. Das Problem: SAP kannte keine Aviation-spezifischen Konzepte wie Component-On-Off-Tracking, Aircraft Revision Status oder EASA-Signaturlogik. Mit AMOS läuft nach 14 Monaten Implementierung die gesamte Arbeitspaketvorbereitung digital — Techniker erhalten ihre Task-Cards morgens auf das Tablet, signieren Schritte direkt am Flugzeug und die Qualitätssicherung sieht den Fortschritt in Echtzeit. Das manuelle Einscannen von 800 Papierdokumenten pro C-Check entfällt. Das QM-Team schätzt den Zeitgewinn bei EASA-Audits auf zwei bis drei Arbeitstage pro Prüfung.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: EU — Swiss AviationSoftware AG hat ihren Sitz in Basel, Schweiz. AMOScloud nutzt europäische Rechenzentren; bei On-Premise-Deployment bestimmt der Betreiber den Serverstandort selbst.
- Datennutzung: Keine Nutzung von Kundendaten für Produkttraining oder Weitergabe an Dritte; AMOS-Daten sind ausschließlich Betriebsdaten des Kunden.
- Auftragsverarbeitung: AVV-Abschluss ist Standard im Enterprise-Vertrag; Anforderungen gemäß DSGVO Artikel 28 werden erfüllt.
- Datensouveränität: Bei On-Premise-Installation bleibt die vollständige Kontrolle beim Betreiber; AMOScloud-SLA definiert klare Backup- und Verfügbarkeitsgarantien.
- Empfehlung für Unternehmen: AMOS ist für EU-regulierte Luftfahrtbetriebe DSGVO-konform einsetzbar. Wer AMOScloud nutzt, sollte die Rechenzentrumsstandorte im Vertrag explizit festschreiben lassen.
Gut kombiniert mit
- ePlane.ai — während AMOS die interne Materialwirtschaft managt, übernimmt ePlane.ai die Beschaffung externer Teile; die Kombination schließt die Lücke zwischen MRO-Planung und Lieferantenmarkt, besonders für AOG-Situationen mit engen Zeitfenstern
- IBM Maximo — für Flughafenbetreiber und Bodendienstleister, die neben der Flugzeug-Instandhaltung auch Gebäude, Fahrzeuge und Bodentechnik verwalten; Maximo deckt den nicht-aviatorischen Asset-Scope ab, den AMOS nicht adressiert
- SAP S/4HANA — viele große Carrier und MRO-Provider betreiben AMOS als führendes System für Technische Prozesse und SAP als ERP-Backend; die Integration übergibt Kostenträger, Lieferantenrechnungen und Materialbestellungen bidirektional
Unser Testurteil
AMOS verdient 4 von 5 Sternen als unangefochtene Referenz im Aviation-MRO-Segment. Das System tut genau das, was Airlines und Part-145-Betriebe brauchen, mit einem Reifegrad, der über Jahrzehnte im echten Betrieb gewachsen ist. Den fünften Stern verhindert die Einstiegshürde: ohne Preistransparenz, ohne Self-Service-Demo und mit 12–18 Monaten Implementierungszeit ist AMOS kein Tool, das man ausprobiert — es ist ein Strategieprojekt. Wer es sich leisten kann und die Reife mitbringt, bekommt ein System, das Wettbewerber kaum übertreffen.
Was wir bemerkt haben
- 2024 — Swiss AviationSoftware hat den AMOScloud-Service ausgebaut, um Betrieben ohne eigene IT-Infrastruktur eine vollständig gehostete AMOS-Instanz anzubieten. Das öffnet das System für mittelgroße Carrier, die bisher an den On-Premise-Anforderungen gescheitert sind.
- 2023–2024 — Die Integration von AMOSmobile/STORES als eigenständiges Modul wurde signifikant erweitert: Echtzeit-Lagertransaktionen und Kommissionierung direkt über Mobilgeräte reduzieren die Durchlaufzeiten im Ersatzteillager nachweislich. Mehrere Kunden berichten von 30–40 % schnellerer Teileausgabe im Line-Maintenance-Betrieb.
- Keine öffentlichen Angaben zu LLM-Integration: Trotz Branchentrend zur KI-gestützten Predictive Maintenance und natürlichsprachlicher Datenabfrage hat Swiss-AS bislang keine nativen LLM-Features angekündigt. AMOS bleibt regelbasiert — was in sicherheitskritischen Prozessen vertretbar ist, aber das System bei innovativen Betrieben gegenüber neueren Konkurrenten zurücklässt.
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ePlane.ai Inc.
ePlane.ai automatisiert die Beschaffung von Flugzeug-Ersatzteilen durch KI-gestützte RFQ-Verarbeitung, Angebotsvergleich und Bestandsoptimierung. Die Plattform verbindet Airlines und MRO-Betriebe mit Lieferantennetzwerken und integriert sich in gängige ERP-Systeme — mit klarem Fokus auf den anglophonen Luftfahrtmarkt.
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Fluke Corporation
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