Teachino
Teachino GmbH (Österreich)
Österreichisches KI-Werkzeugset speziell für deutschsprachige Lehrkräfte. Deckt Materialerstellung mit KI, interaktive Unterrichtseinheiten, Echtzeit-Schüler-Feedback und Lernfortschritt-Tracking ab, ohne Prompt Engineering. DSGVO-konform mit EU-Serverstandort. Besonders stark beim schnellen Erstellen differenzierter Unterrichtsmaterialien und bei der automatischen Schüler-Rückmeldung.
Kosten: 7 Tage kostenlos testen; Einzellizenz ab 7,95 €/Monat (Laufzeit 6–24 Monate wählbar); Schullizenz auf Anfrage
Kategorien
Stärken
- DSGVO-konform, Serverstandort EU, auch für deutsche Regelschulen einsetzbar
- KI-gestützte Materialerstellung: unbegrenzt KI-generierte Unterrichtsmaterialien pro Lizenz
- Echtzeit-KI-Feedback für Schülerinnen und Schüler, interaktive Aufgaben mit automatischer Rückmeldung
- Vollständig auf Deutsch, Oberfläche, Ausgaben, Support
- Keine Prompt-Engineering-Kenntnisse nötig, strukturierte Eingabemasken
- WebUntis-Integration und Schulplan-Anbindung
- Team Teaching: Materialien mit Kolleginnen und Kollegen teilen und gemeinsam nutzen
Einschränkungen
- Verhältnismäßig kleines Anbieter, wenig unabhängige Nutzerbewertungen und Langzeit-Track-Record
- Kein direkter Vergleich mit tieferen Plattformen wie Fobizz möglich, Funktionsumfang schwer vollständig zu validieren
- Keine direkten Integrationen mit deutschen Schulplattformen (IServ, HPI-Schul-Cloud)
- Fokus auf Lehrkräfte, kein direktes Lern-Tool für Schülerinnen und Schüler als eigenständige Nutzer
- Kleine Community, weniger öffentliche Unterrichtsmaterial-Bibliotheken als etablierte Plattformen
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst DSGVO-sicher mit KI im Unterricht arbeiten, ohne Technik-Kenntnisse zu brauchen
- Du erstellst regelmäßig differenzierte Materialien für verschiedene Leistungsniveaus
- Du willst Schülerinnen und Schüler mit KI-gestütztem Echtzeit-Feedback einbinden
- Deine Schule hat WebUntis und du willst eine nahtlose Integration
Wann nein
- Du brauchst eine breite Tool-Bibliothek mit 80+ spezialisierten Lehrerassistenten
- Du willst kostenlosen Landeslizenzen-Zugang (dann bietet Fobizz mehr Bundesland-Abdeckung)
- Deine Schule benötigt eine Plattform mit Schüleranmeldungen und dediziertem LMS
- Du arbeitest vorwiegend auf Englisch oder in einer nicht-deutschsprachigen Schule
Kurzfazit
Teachino ist eine österreichische KI-Plattform, die Lehrkräfte beim Erstellen von Unterrichtsmaterialien, der interaktiven Gestaltung von Unterrichtseinheiten und dem Verfolgen von Schülerfortschritten unterstützt. Der Fokus liegt auf DSGVO-konformem Betrieb mit EU-Serverstandort, für deutsche Schulen oft die erste Voraussetzung, bevor andere Kriterien zählen. Die Stärke liegt in der zugänglichen Oberfläche ohne Prompt Engineering: Lehrkräfte füllen strukturierte Masken aus, keine freien KI-Eingabefelder. Schwäche: Das Angebot ist schlanker als Fobizz oder MagicSchool AI, der Anbieter ist klein und hat wenig öffentliche Referenzen. Für Lehrkräfte, die einen einfachen DSGVO-konformen Einstieg in KI-gestützte Materialerstellung suchen, ist Teachino eine solide Wahl, für Schulen, die eine ausgereifte Plattform mit breitem Werkzeugset brauchen, gibt es bessere Optionen.
Für wen ist Teachino?
Einzelne Lehrkräfte als Einsteiger: Der stärkste Zielmarkt. Eine Lehrerin, die KI ausprobieren will, aber kein Prompt Engineering lernen möchte und keine Schul-IT-Abteilung im Rücken hat, findet in Teachino einen niedrigschwelligen Einstieg. Die strukturierten Eingabemasken nehmen die Hemmschwelle weg.
Differenzierungsfreudige Lehrkräfte: Wer für eine Klasse mit heterogenem Leistungsniveau unterschiedliche Materialvarianten erstellen muss (Grundniveau, Erweiterung, Förderung), profitiert von KI-gestützter Variation in kurzer Zeit. Statt drei Arbeitsblätter manuell abzuwandeln, generiert Teachino Varianten aus einer Vorlage.
Schulen mit WebUntis: Die WebUntis-Integration und Schulplan-Anbindung macht Teachino für Schulen, die WebUntis nutzen (weit verbreitet im DACH-Raum), besonders passend, keine Doppelpflege von Stundenplan-Informationen.
Deutschsprachige Lehrkräfte auf DSGVO-Suche: Wer explizit ein deutschsprachiges Tool mit EU-Hosting und DSGVO-konformem Betrieb braucht, hat nicht viele Optionen. Teachino positioniert sich direkt für dieses Segment.
Weniger geeignet für: Schulen, die eine ausgereifte Plattform mit großem Werkzeugset, Schüler-Accounts und breiter Gemeinschaft brauchen. Auch Lehrkräfte, die schon Erfahrung mit KI haben und volle Flexibilität in der Prompt-Gestaltung wollen, werden bei Fobizz oder direkt mit Claude/ChatGPT besser bedient.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Testphase | 0 € / 7 Tage | Vollzugang ohne Kreditkarte |
| Einzellizenz | ab 7,95 €/Monat | Unbegrenzte KI-Materialien, interaktive Einheiten, Lernfortschritt, WebUntis-Integration |
| Schullizenz | Auf Anfrage | Schul-weiter Zugang, persönlicher Account-Manager, DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag |
Laufzeiten 6, 12 oder 24 Monate wählbar, längere Laufzeiten günstiger. Für Schulen gibt es individuelle Angebote.
Einordnung: 7,95 €/Monat ist einer der niedrigsten Preispunkte unter deutschen KI-Bildungstools, klar auf Einzellehrkräfte ohne Schulbudget ausgerichtet. Fobizz kostet mit 119 €/Jahr (ca. 9,90 €/Monat) ähnlich viel, bietet aber mehr Tiefe und ist in mehreren Bundesländern kostenlos zugänglich. Schullizenzen sind auf Anfrage, das macht Budgetplanung schwieriger, ist aber für B2B-Bildungssoftware üblich. Der 7-tägige Test ohne Kreditkarte ist ein niedrigschwelliger Einstieg.
Stärken im Detail
KI-gestützte Materialerstellung ohne Prompt Engineering. Lehrkräfte füllen strukturierte Formulare aus, Thema, Jahrgang, Kompetenzziel, und erhalten fertige Materialien. Das ist der zentrale Unterschied zu direkter LLM-Nutzung: keine Lernkurve durch Prompt-Formulierung, keine zufälligen Ergebnisse, wenn die Eingabe nicht präzise genug war. Für Lehrkräfte, die KI noch nie genutzt haben, ist das der richtige Einstieg.
Echtzeit-KI-Feedback für Schülerinnen und Schüler. Statt nach einer Stunde alle Aufgaben einzusammeln und zu korrigieren, können Schülerinnen und Schüler im Unterricht sofortiges KI-Feedback auf ihre Antworten bekommen. Die Lehrkraft setzt dabei die inhaltlichen Erwartungen, die KI gibt Rückmeldung im gesetzten Rahmen. Das ist pädagogisch sinnvoller als ein offenes KI-Gespräch ohne Kontext.
DSGVO-konform, EU-Serverstandort. Für deutsche Schulen ist das keine Kür, sondern Pflicht. Teachino betreibt seine Infrastruktur in der EU, bietet für Schulen einen Auftragsverarbeitungsvertrag und ist als österreichisches Unternehmen dem EU-Datenschutzrahmen unterworfen. Das ist der entscheidende Unterschied zu US-Konkurrenten wie MagicSchool AI oder Khanmigo, die für viele deutsche Schulen datenschutzrechtlich nicht einsetzbar sind.
Automatisches Lernfortschritt-Tracking. Schüler-Antworten werden automatisch ausgewertet und der Lernfortschritt visualisiert. Für Lehrkräfte, die heterogene Klassen führen, ist ein klarer Überblick über den Wissensstand der Klasse in Echtzeit ein echter Zeitgewinn. Das ersetzt nicht das pädagogische Urteil, aber es informiert es.
WebUntis-Integration. Im DACH-Raum ist WebUntis für Stundenplanung weit verbreitet. Die direkte Integration bedeutet: Teachino-Materialien und Unterrichtseinheiten lassen sich in den Stundenplan einbetten. Für Schulen, die WebUntis führen, ist das ein Workflow-Vorteil gegenüber isolierten Tools.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kleiner Anbieter mit begrenzten öffentlichen Referenzen. Teachino ist ein kleines österreichisches Unternehmen. Öffentlich zugängliche Nutzerbewertungen auf G2, Capterra oder anderen Plattformen sind rar. Das macht die unabhängige Einschätzung schwierig, es gibt wenig externe Bestätigung dafür, wie das Tool im Langzeitalltag funktioniert. Das ist kein Verdachtsmoment, aber ein Grund, den 7-tägigen Test ernsthaft zu nutzen.
Funktionstiefe unter Fobizz und MagicSchool AI. Fobizz bietet mehr spezialisierte Werkzeuge, stärkere Fortbildungskomponente und flächendeckendere Bundes- und Staatslizenzen. MagicSchool AI hat über 80 spezialisierte Tools für Lehrkräfte. Teachino ist breiter aufgestellt als ein reines Materialerstellungstool, hat aber insgesamt weniger Tiefe als diese etablierteren Konkurrenten.
Keine deutschen Schulplattform-Integrationen. IServ, HPI-Schul-Cloud, Moodle, Teachino ist damit nicht direkt verbunden. Wer in einem Bundesland mit einer etablierten Schulplattform arbeitet und alle Tools darin integriert haben will, hat mit Teachino eine Lücke.
Kein Self-Service für Schülerinnen und Schüler. Teachino ist ein Lehrkraft-Tool. Schülerinnen und Schüler interagieren mit den Materialien im Unterricht, können die Plattform aber nicht als eigenständiges Lerntool nutzen. Für Blended-Learning-Szenarien oder Hausaufgaben-Feedback ist das eine Einschränkung.
Community und Materialpool noch aufgebaut. Große Plattformen haben Bibliotheken fertiger Materialien, die die Community geteilt hat. Bei Teachino ist dieser Pool noch im Aufbau, jede Lehrkraft fängt häufig bei Null an, auch wenn das Tool das Erstellen erleichtert.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Staatslizenzen (kostenlose Nutzung in deinem Bundesland) oder tiefere Werkzeuge brauchst | Fobizz |
| Über 80 spezialisierte Lehrertools und US-Ursprung kein Problem ist | MagicSchool AI |
| Einen KI-Tutor für Schülerinnen und Schüler suchst (nicht für Lehrkräfte) | Khanmigo |
| Ein vollständiges LMS für deine Schule brauchst | Moodle |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: SchoolKI (deutsches Konkurrenzprodukt), LearningView (Schweiz), Eduaide.ai (US-Konkurrent zu MagicSchool AI). Teachino unterscheidet sich von Fobizz vor allem durch den Fokus auf interaktiven Unterricht (Schüler-Feedback in Echtzeit) statt auf Lehrerfortbildung, wer den Unterrichtsraum selbst KI-fähig machen will, kann Teachino trotz kleiner Größe ernsthaft evaluieren.
So steigst du ein
Schritt 1: Auf teachino.io registrieren, 7-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte. Beim Einstieg Schulstufe und Fach angeben, damit die Vorschläge direkt auf den eigenen Unterrichtskontext passen. Nicht zu lange in der Demo bleiben: Eine echte Unterrichtseinheit aus dem eigenen Stundenplan als Testfall nehmen.
Schritt 2: Erste Unterrichtseinheit mit der KI-Materialerstellung erstellen, Thema, Jahrgang, Kompetenzziel eingeben und sehen, was generiert wird. Ergebnis kritisch prüfen: Passt der Inhalt? Ist das Niveau stimmig? Stimmt die fachliche Korrektheit? Erst wenn das überzeugt, lohnt es sich weiterzumachen.
Schritt 3: Eine Unterrichtseinheit interaktiv im Unterricht einsetzen: Aufgaben teilen, Schülerantworten in Echtzeit beobachten, KI-Feedback aktivieren. Das ist der entscheidende Test, nicht die Materialerstellung am Schreibtisch, sondern der Einsatz vor der Klasse.
Ein konkretes Beispiel
Eine Klassenlehrerin an einer Realschule in Baden-Württemberg unterrichtet Deutsch in einer 8. Klasse mit sehr unterschiedlichem Leistungsniveau. Vor Teachino hat sie für jede Unterrichtseinheit drei Varianten des Arbeitsblattes erstellt, eine einfache, eine mittlere, eine anspruchsvollere. Mit Teachino gibt sie Thema, Jahrgang und Kompetenzziel ein und erhält KI-generierte Materialvarianten, die sie im Anschluss noch anpasst. Was früher 45 Minuten Mehraufwand bedeutete, dauert jetzt 10–15 Minuten. In einer interaktiven Einheit zu einem Lese-Text geben Schülerinnen und Schüler ihre Antworten direkt im System ein und bekommen sofortige Rückmeldung, die Lehrerin sieht auf einen Blick, welche Lernenden beim zentralen Verständnispunkt hängen, und kann im Unterricht gezielt eingreifen.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: EU-Server. Teachino GmbH ist ein österreichisches Unternehmen und betreibt die Infrastruktur innerhalb der Europäischen Union.
- Schüler-Datenschutz: Schülerinnen und Schüler werden als Teilnehmende an KI-gestützten Einheiten eingebunden, haben aber keine eigenen Accounts. Dateneingaben im Unterricht verbleiben auf EU-Servern. Für die Nutzung mit Schüler-Antwortdaten sollten Schulen prüfen, welche personenbezogenen Daten die Plattform verarbeitet.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Für Schullizenzen ist ein AVV verfügbar, ein Grunderfordernis für den schulischen Einsatz in Deutschland. Einzellizenzen für Lehrkräfte fallen in eine Grauzone: Wenn keine Schüler-Personendaten verarbeitet werden, ist der AVV nicht zwingend nötig.
- Bundesslandspezifische Freigaben: Österreichische Lehrkräfte haben in der Regel einfacheren Zugang als deutsche, in Deutschland empfiehlt es sich, vor Schuleinsatz die Datenschutzbeauftragte der Schule einzubeziehen.
- Empfehlung: Für schulweiten Einsatz mit Schüler-Aktivitäten: Schullizenz mit AVV abschließen. Für reine Materialerstellung ohne Schüler-Datenverarbeitung: Einzellizenz ausreichend.
Gut kombiniert mit
- Fobizz, Teachino für interaktive Unterrichtseinheiten mit Echtzeit-Schüler-Feedback, Fobizz für Lehrerfortbildung, KI-Chat-Zugang und Funktionen, die Teachino nicht abdeckt. In manchen Bundesländern ist Fobizz über Staatslizenzen kostenlos, dann ist die Kombination beider Plattformen kostengünstig.
- WebUntis (keine eigene Seite), Teachino ist direkt mit WebUntis integriert. Wer WebUntis für Stundenplanung nutzt, kann Teachino nahtlos in den Schulalltag einbetten.
- Moodle, Teachino für die Erstellung und interaktive Nutzung von KI-Materialien im Unterrichtsraum, Moodle als LMS-Plattform für die Bereitstellung, das Hausaufgaben-Management und die langfristige Kursverwaltung. Kein direkter technischer Konnektor, aber fachlich komplementär.
Unser Testurteil
Teachino verdient 3 von 5 Sternen. Für den klar definierten Zielmarkt, deutschsprachige Lehrkräfte ohne KI-Vorkenntnisse, die schnell und DSGVO-sicher in KI-gestützte Materialerstellung einsteigen wollen, ist Teachino eine ehrliche Empfehlung. Der Preis ist fair, die Oberfläche zugänglich, das Hosting DSGVO-konform. Drei Sterne, weil: Der Anbieter ist klein und hat wenig öffentliche Track-Records. Der Funktionsumfang ist schlanker als bei Fobizz. Und eine echte, breite Schul-Implementierung mit vielen Lehrkräften und Schüler-Accounts ist mit Teachino schwerer als mit etablierteren Plattformen. Wer einfach anfangen will, Teachino ist kein Fehler. Wer eine Schule ausstatten will, erst Fobizz evaluieren.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Die aktuelle Teachino-Website beschreibt das Tool primär als Plattform für Materialerstellung und interaktiven Unterricht mit Schüler-Feedback. Ein KI-Assistent namens “Thena” für Elterngespräch-Vorbereitung, der in früheren Beschreibungen des Produkts erwähnt wurde, ist auf der aktuellen Website nicht mehr sichtbar beschrieben. Ob diese Funktion umbenannt, entfernt oder in andere Features integriert wurde, lässt sich ohne direkten Support-Kontakt nicht abschließend klären. Kaufinteressierte sollten das aktuelle Feature-Set direkt bei Teachino anfragen.
- 2024–2025, Teachino hat seinen Produktfokus offenbar stärker auf Materialerstellung und interaktiven Unterricht ausgerichtet, weg von einem einzelnen spezialisierten Assistenten. Das deutet auf eine Plattform-Reifung hin, von einem Nischen-Use-Case zu einem breiteren Lehrertool.
- Laufend, Als österreichisches Startup ist Teachino noch im Aufbau-Stadium. Das kann sich schnell ändern, in beide Richtungen. Wer Teachino nutzt, sollte die Weiterentwicklung des Produkts aktiv beobachten.
Quellen
- Teachino – Preisseite. https://www.teachino.io/preise (abgerufen am 2026-06-20). Einzellizenz 7,95 EUR/Monat, 7 Tage kostenloser Test ohne Kreditkarte, kein Kreditkartenzwang; Schullizenz auf Anfrage mit persönlichem Account-Manager und AVV..
- Teachino – Schulen und Institutionen. https://www.teachino.io/schule/ (abgerufen am 2026-06-20). Datenverarbeitung ausschließlich über zertifizierte EU-Anbieter mit Servern in Deutschland; keine Schüler-Daten werden verarbeitet; AVV für Schullizenzen auf Anfrage verfügbar; WebUntis-Integration bestätigt..
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Arthur Atlas
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