KI-gestützte Datenschutz-, Compliance- und AI-Governance-Plattform. LLM-basierte Datenklassifizierung über Cloud, On-Prem und SaaS, automatisierte DSAR-Workflows und mit Gencore AI/Agent Commander eine eigene Schicht für AI-TRiSM. Enterprise-Tool mit US-Mutter, aber explizit verfügbarer EU-Produktionscloud (app.eu.securiti.ai).
Kosten: Enterprise-Pricing ausschließlich auf Anfrage; keine öffentlich gelisteten Tarife. Modulare Lizenzierung (Data Command Center, DSPM, DSR-Automatisierung, Gencore AI etc.) — Einstiegsprojekte realistisch ab fünfstelligen Jahresbeträgen.
Stärken
- Data Command Center vereint Discovery, Klassifizierung, DSAR, Consent und AI-Governance in einer Plattform
- Über 1.000 vorgefertigte Integrationen zu Cloud-, SaaS-, On-Prem- und Datenbank-Systemen
- Gencore AI und Agent Commander adressieren AI-Risiken (RAG-Datenleckage, Modell-Missbrauch, Prompt Injection) als eigenes Produkt
- EU-Produktionscloud verfügbar inklusive Standard-DPA — unterscheidet Securiti von vielen reinen US-Anbietern
- Gartner-anerkannte Position in DSPM und AI-Governance, von Analysten regelmäßig als Leader genannt
Einschränkungen
- Keine öffentliche Preisliste — Sales-Prozess obligatorisch, Aufwand für Vergleich hoch
- Plattform-Komplexität ist für Mittelstand ohne dediziertes Datenschutz-/Security-Team schwer zu rechtfertigen
- Keine deutschsprachige Oberfläche und kein deutschsprachiger Support — Implementierung in Englisch
- EU-Cloud reduziert das Drittlandsproblem, beseitigt es nicht — Mutterkonzern bleibt US-amerikanisch (CLOUD Act)
- Implementierung benötigt typischerweise 3–6 Monate und einen Implementierungspartner
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du brauchst eine integrierte Plattform für Datenschutz, Datensicherheit und AI-Governance statt Insellösungen
- Du betreibst KI-Systeme produktiv und musst Datenflüsse, Modellnutzung und Risiken nachweisbar steuern
- Du musst DSAR-Anfragen über zweistellige Anzahl Systeme hinweg automatisiert beantworten
- Dein Compliance-Programm umfasst mehrere Jurisdiktionen über die EU hinaus
Wann nein
- Du suchst eine schlanke DSGVO-Lösung für ein KMU oder eine Kanzlei
- Du willst öffentlich gelistete Preise und kannst dich nicht auf einen mehrwöchigen Sales-Prozess einlassen
- Du brauchst eine deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachigen Support
- Du willst aus Schrems-II-Gründen kategorisch keine US-Konzerne als Auftragsverarbeiter
Kurzfazit
Securiti AI ist eine der breitesten Daten- und AI-Governance-Plattformen am Markt — Discovery, Klassifizierung, DSAR-Automatisierung, Consent, DSPM und mit Gencore AI/Agent Commander eine eigene AI-TRiSM-Schicht in einem System. Für Konzerne mit verteilten Datenlandschaften und produktivem KI-Einsatz ist das ein echter Vorteil gegenüber Insellösungen. Für deutsche Mittelständler ist die Plattform überdimensioniert, intransparent gepreist und ohne deutschsprachigen Support implementierungsaufwendig. Die explizit verfügbare EU-Produktionscloud nimmt einen Teil der DSGVO-Bedenken aus dem Spiel — aber nicht alle.
Für wen ist Securiti AI?
Konzern-Datenschutzbeauftragte mit verteilter Datenlandschaft: Wenn personenbezogene Daten in 30+ Systemen über Cloud, SaaS, On-Prem und Data-Lakes liegen, liefert Securiti die End-to-End-Sicht — von der Erstklassifizierung bis zur DSAR-Antwort über alle Quellen.
AI-Governance-Verantwortliche: Wer LLMs produktiv im Unternehmen einsetzt (RAG-Systeme, interne Copiloten), bekommt mit Gencore AI und Agent Commander Werkzeuge, die spezifisch für die neuen Risiken gebaut sind: Datenleckage in Trainingsdaten, sensible Inhalte in Prompts, Halluzinationen mit Compliance-Folgen.
Internationale Compliance-Programme: Securiti deckt nach eigener Aussage 70+ regulatorische Frameworks ab — DSGVO, CCPA, LGPD, PIPL, KSA PDPL und viele mehr. Für Konzerne mit Töchtern in mehreren Jurisdiktionen erspart das parallele Tools.
CISO- und DSPM-Teams: Die Data Security Posture Management-Funktionen finden offene S3-Buckets, fehlkonfigurierte SaaS-Berechtigungen und exponierte sensible Daten — ein wachsender Markt, in dem Securiti zu den von Analysten regelmäßig genannten Leadern zählt.
Weniger geeignet für: KMU und Kanzleien (die Plattform ist überdimensioniert — Proliance 360 oder schlankere Datenschutz-Tools sind passender), Teams ohne dediziertes Datenschutz- oder Security-Personal, und alle, die eine deutschsprachige Oberfläche brauchen.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Starter-Module | Auf Anfrage | Einzelne Module (z.B. nur DSR-Automatisierung oder nur Privacy Center) — Einstiegskonfigurationen |
| Data Command Center | Auf Anfrage | Discovery + Klassifizierung + DSAR + Consent + Compliance-Workflows als integrierte Plattform |
| Gencore AI / Agent Commander | Auf Anfrage | AI-TRiSM-Module (sichere RAG-Pipelines, KI-System-Inventar, Risikobewertung, Schutzmechanismen) |
| Enterprise | Individuell | Vollumfänglicher Plattform-Zugriff, beliebige Integrationen, dediziertes Customer Success Team |
Einordnung: Securiti veröffentlicht keine Listenpreise. Aus Marktbeobachtung und Vergleich mit Wettbewerbern wie OneTrust ist mit fünfstelligen Jahresbudgets bereits für Einstiegsprojekte zu rechnen, größere Implementierungen liegen sechsstellig. Die modulare Lizenzierung erlaubt es, klein anzufangen — aber die wirklichen Vorteile entstehen erst, wenn mehrere Module gekoppelt sind. Wer einen Vergleich braucht, sollte parallel mindestens OneTrust und DataGrail anfragen.
Stärken im Detail
Eine Plattform statt fünf Tools. Securitis Kernargument ist die Data Command Center-Architektur: Discovery, Klassifizierung, DSAR-Workflow, Consent-Management und AI-Governance teilen sich denselben Daten- und Identitäts-Graph. Wenn das DSAR-Modul eine Anfrage erhält, weiß es bereits, in welchen Systemen die Daten dieser Person liegen — weil das Discovery-Modul sie vorher klassifiziert hat. Diese Verzahnung ist mit Best-of-Breed-Stacks aus mehreren Anbietern nur mit hohem Integrationsaufwand zu erreichen.
AI-TRiSM ist nicht aufgesetzt. Mit Gencore AI und Agent Commander adressiert Securiti die neuen Risiken produktiver KI-Systeme als eigenständige Produkte: Welche Daten landen in der RAG-Pipeline? Welche Modelle laufen wo mit welchen Berechtigungen? Was passiert bei Prompt-Injection? Das ist ein Thema, das viele etablierte GRC-Anbieter erst nachträglich anflanschen — Securiti hat hier früh investiert und wird in Gartner-Berichten zur AI Security regelmäßig genannt.
Über 1.000 Integrationen. Die Konnektor-Bibliothek ist eines der starken Argumente: AWS, Azure, GCP, Snowflake, Databricks, Salesforce, Workday, ServiceNow, M365, alle gängigen Datenbanken, viele branchenspezifische Systeme. Für Konzerne mit heterogener Landschaft ist das der entscheidende Faktor — eine Plattform ist nur so gut wie ihre Reichweite über die echten Datenquellen.
EU-Produktionscloud existiert. Im Gegensatz zu manchem reinen US-Anbieter betreibt Securiti eine eigene EU-Cloud (app.eu.securiti.ai) auf AWS-Basis. In Verbindung mit dem standardmäßig angebotenen DPA, EU-Standardvertragsklauseln und Selbstzertifizierung unter dem EU-US Data Privacy Framework ist die Datenresidenz innerhalb der EU vertraglich erreichbar. Das ist mehr, als viele US-Konkurrenten bieten — und wesentlich für die DSGVO-Argumentation.
Breite regulatorische Abdeckung. Vorkonfigurierte Workflows und Bewertungsschablonen für DSGVO, CCPA, LGPD, PIPL, KSA PDPL, HIPAA und viele weitere. Für international tätige Unternehmen bedeutet das, nicht für jede Jurisdiktion ein eigenes Tool oder eigene Templates aufbauen zu müssen.
Schwächen ehrlich betrachtet
Pricing-Intransparenz ist ein echtes Problem. Securiti veröffentlicht keine Preise — nicht für Module, nicht für Mengenstaffeln, nicht für Einstiegspakete. Jede Evaluation startet mit einem Sales-Gespräch, das mehrere Wochen läuft. Für Procurement-Teams, die Vergleichsangebote brauchen, ist das ein erheblicher Reibungsverlust. Plane mindestens 4–6 Wochen vom ersten Kontakt bis zum belastbaren Angebot.
Keine deutschsprachige Oberfläche, kein deutscher Support. Die Plattform ist Englisch, der Support läuft Englisch, die Dokumentation ist Englisch. Für Datenschutzbeauftragte, die nicht in englischsprachigen Konzernstrukturen arbeiten, ist das eine Hürde — gerade bei einer Plattform, die von Privacy- und Compliance-Teams genutzt wird, deren Stärke nicht zwangsläufig technisches Englisch ist. Schulungsaufwand entsprechend höher als bei deutschsprachigen Tools wie Proliance 360.
Implementierung dauert. Eine ernsthafte Securiti-Implementierung dauert typischerweise 3–6 Monate und braucht in der Regel einen Implementierungspartner. Der Aufwand zahlt sich bei der angestrebten Plattform-Tiefe aus — aber wer eine schnelle Lösung sucht, ist hier falsch.
EU-Cloud löst nicht alles. Securiti, LLC sitzt in San Jose, Kalifornien. Auch wenn Daten in Frankfurt liegen, unterliegt der Mutterkonzern dem US CLOUD Act. Für Behörden, kritische Infrastrukturen oder Branchen mit strengster Datenresidenz-Anforderung kann das ein Ausschlusskriterium sein — auch wenn die EU-Produktionscloud die meisten DSGVO-Anforderungen technisch erfüllt.
Komplexität für KMU nicht zu rechtfertigen. Wer ein Datenschutz-Programm für 50–200 Mitarbeitende aufbauen will, bekommt mit Securiti eine Plattform, die für 10× größere Organisationen gebaut wurde. Das spürt man in der Lizenzierung, der UI-Komplexität, dem Implementierungsaufwand und dem benötigten internen Know-how.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Den etablierten Marktführer für Privacy-Management willst | OneTrust |
| Nur DSAR-Automatisierung mit vielen SaaS-Konnektoren brauchst | DataGrail |
| Bereits stark in Microsoft 365 investiert bist und dort bleiben willst | Microsoft Purview |
| Den Fokus auf File-System- und On-Prem-Datensicherheit legst | Varonis Data Security Platform |
| Recherchierst, was aus dem alten Dataguise geworden ist | Dataguise (heute PK Protect) |
In Prosa erwähnenswert, aber bewusst nicht verlinkt: BigID (vergleichbarer DSPM/Discovery-Anbieter mit ähnlicher Positionierung), TrustArc und Exterro (Privacy- und E-Discovery-Spezialisten). Für KMU ist eine deutschsprachige Datenschutz-Software wie Proliance 360 oft die realistischere Wahl. Securiti spielt klar in der Enterprise-Liga — der direkteste Wettbewerber ist OneTrust bei Privacy-Management und Microsoft Purview/Varonis bei der Datensicherheits-Komponente.
So steigst du ein
Schritt 1: Use Case scharf schneiden. Securiti kann fast alles, aber niemand kauft “fast alles” auf einmal. Definiere vor dem Sales-Gespräch, welches Modul den größten Hebel hat — typischerweise DSAR-Automatisierung oder DSPM. Mit einem klar umrissenen Pilotprojekt verkürzt sich Sales- und Implementierungszeit deutlich, und du behältst Verhandlungshebel beim Ausbau.
Schritt 2: Demo gegen die Realität laufen lassen. Securiti-Demos sind beeindruckend. Die echte Frage ist: Wie verhält sich die Klassifizierung auf deinen Daten, mit deinen SaaS-Konfigurationen? Bestehe auf einem Proof of Concept mit einer realistischen Auswahl deiner Datenquellen — mindestens zwei Cloud-Stores, ein SaaS-System (z.B. Salesforce oder M365) und eine produktive Datenbank.
Schritt 3: EU-Cloud und DPA explizit verhandeln. Stelle im Vertrag sicher, dass deine Tenant-Daten in der EU-Produktionscloud (app.eu.securiti.ai) liegen. Lass dir das Standard-DPA, die SCC-Anhänge und die Sub-Processor-Liste vor Vertragsunterschrift geben — und prüfe sie mit deinem Datenschutzbeauftragten. Die EU-Cloud ist nicht der Default für US-Kunden; sie muss aktiv konfiguriert werden.
Ein konkretes Beispiel
Ein international tätiger Maschinenbau-Konzern aus Baden-Württemberg mit Töchtern in den USA, Brasilien und Singapur muss DSAR-Anfragen aus drei Jurisdiktionen (DSGVO, CCPA, LGPD) konsistent beantworten. Personenbezogene Daten liegen in SAP, Salesforce, Workday, mehreren M365-Tenants und drei Data Lakes auf AWS. Vor Securiti dauerte eine umfassende Auskunftsanfrage 6–8 Wochen und band einen Vollzeit-Mitarbeiter; die Datenfindung wurde manuell pro System gemacht. Mit Securiti werden Anfragen über das Privacy Center entgegengenommen, automatisch identitätsgeprüft und über die vorklassifizierten Quellen abgearbeitet — die durchschnittliche Bearbeitungszeit sinkt auf 8–12 Tage, Drittdaten werden automatisch geschwärzt. Das Datenschutz-Team kann sich auf die kritischen Edge-Cases konzentrieren statt auf die Standardfälle. Erste produktive DSAR-Workflows laufen rund vier Monate nach Projektstart.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: AWS-basiert; EU-Produktionscloud verfügbar unter
app.eu.securiti.ai(Standard ist US-Cloud — EU muss aktiv gewählt werden) - Mutterkonzern: Securiti, LLC, San Jose, Kalifornien — unterliegt US-Recht inklusive CLOUD Act, auch bei EU-Hosting
- Auftragsverarbeitung: Standard-DPA verfügbar, Download direkt von Securitis Website; EU-Standardvertragsklauseln und UK IDTA werden referenziert
- Datentransfer-Mechanismen: SCCs in der DPA hinterlegt; Securiti ist unter dem EU-US, UK und Schweiz Data Privacy Framework selbstzertifiziert
- Datennutzung: Tenant-Daten werden laut Vertrag nur zur Leistungserbringung verarbeitet — kein Training auf Kundendaten ohne explizite Vereinbarung
- Empfehlung für Datenschutzbeauftragte: EU-Cloud-Region vertraglich fixieren, Sub-Processor-Liste prüfen, in der DSFA den US-Mutterkonzern als Restrisiko adressieren. Für Behörden und KRITIS-Betreiber sollte eine ergänzende Risikoabwägung gegenüber rein europäischen Anbietern erfolgen.
Gut kombiniert mit
- Microsoft Purview — Securiti deckt das Cross-Cloud- und Multi-SaaS-Bild ab; Purview vertieft die Klassifizierung innerhalb des M365-Stacks. Beide ergänzen sich gut, wenn M365 das primäre Produktivitäts-System ist.
- Varonis Data Security Platform — für tiefe File-System-Analyse auf On-Prem-Fileservern und SharePoint, wo Securitis Stärke (strukturierte und semi-strukturierte Daten) an Grenzen kommt.
- OneTrust — wird selten parallel betrieben, aber sinnvoll als Vergleichsangebot in der Beschaffungsphase. Wer beide kennt, verhandelt besser und wählt bewusster.
Unser Testurteil
Securiti AI verdient solide 3 von 5 Sternen für die deutsche Zielgruppe dieser Seite. Technisch und produkttechnisch wäre die Plattform durchaus 4-Sterne-fähig: Die Tiefe in DSPM, die ernsthafte AI-TRiSM-Schicht und die EU-Cloud-Option sind echte Stärken, in denen Securiti viele Konkurrenten überholt. Den vierten Stern verliert die Plattform durch die Realität für deutsche Anwender: keine deutsche Oberfläche, kein deutscher Support, opake Preise, mehrmonatige Implementierung und ein US-Mutterkonzern, dessen CLOUD-Act-Exposition trotz EU-Hosting bestehen bleibt. Für Konzerne mit dediziertem Datenschutz- und Security-Programm und produktivem KI-Einsatz ist Securiti einer der ernstesten Kandidaten am Markt — für Mittelstand und kleinere Organisationen ist es schlicht die falsche Größenklasse.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026 — Eigene EU-Produktionscloud unter
app.eu.securiti.aiist im Standardvertragswerk explizit referenziert. Das war beim ersten Listing dieser Seite (April 2026) noch nicht klar dokumentiert — entsprechenddataHostingvonusaufhybridkorrigiert. - 2024 — Securiti hat Gencore AI als eigenständiges Produkt für sichere Enterprise-AI-Entwicklung gelauncht und positioniert sich seitdem nicht mehr nur als Privacy-Anbieter, sondern als integrierte Daten- und AI-Governance-Plattform. Das hebt Securiti deutlich von reinen DSAR-Spezialisten ab.
- 2024–2025 — Mehrfach in Gartner-Berichten zu DSPM und AI-Sicherheit als Leader genannt. Die Analystenpositionierung hat den Sales-Druck und die Bewertungen erkennbar nach oben geschoben — was sich tendenziell nicht in günstigeren Listenpreisen niederschlagen wird.
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