KI-Tool speziell gegen Scope Creep in Agentur- und Beratungsverträgen. Erkennt über 50 vage Klauseltypen, berechnet finanzielle Auswirkungen von Scopeänderungen und schlägt Schutzformulierungen vor — entwickelt von und für Agenturen, die ihre Marge verteidigen wollen.
Kosten: Ab ca. 20 USD/Monat; 4-tägige Testphase verfügbar
Stärken
- Erkennt 50+ vage Klauseltypen mit Risiko-Scoring — speziell auf Scope-Creep-Sprache trainiert
- Scope-Leakage-Kalkulator: berechnet konkrete Dollar-Verluste basierend auf Stundensatz und Umfang
- Clause Generator: erstellt sofort einsetzbare Schutzformulierungen für 15+ Klauseltypen
- E-Mail-Gateway: Kunden-Anfragen per Weiterleitung analysieren, bevor du antwortest
- SOC 2 konform, AES-256-Verschlüsselung
Einschränkungen
- Englischsprachig — keine deutsche Benutzeroberfläche oder deutschsprachige Klauselerkennung
- US-Hosting — für datenschutzsensible Branchen und deutsche Unternehmen kritisch zu prüfen
- Noch junges Tool (Launch Februar 2026) — Klausel-Datenbank und Erkennungsmodell noch im Aufbau
- Kein DSGVO-konformer AVV für deutsche Unternehmen; kein EU-Hosting
- Fokus auf Agenturen und Freelancer — für Industrie oder öffentliche Auftraggeber wenig angepasst
Passt gut zu
So steigst du ein
Schritt 1: Auf scopeshield.cloud die 4-tägige Testphase starten — kein technisches Setup nötig. Einen aktuellen Angebots- oder Vertragstext hochladen (auf Englisch).
Schritt 2: Das Risiko-Scoring lesen: ScopeShield markiert vage Klauseln mit Risikobewertungen und schlägt für jede Markierung eine konkretere Formulierung vor. Priorität: die Klauseln mit hohem Score zuerst anpassen.
Schritt 3: Den Scope-Leakage-Kalkulator nutzen: eigenen Stundensatz eingeben und simulieren, wie viel Marge bei typischen Scope-Anfragen verloren geht. Das liefert das Argument für stringentere Angebote in internen Diskussionen.
Ein konkretes Beispiel
Eine Webagentur aus Hamburg (Team: 8 Personen) analysiert ihren Standard-Angebots-Text für Website-Relaunch-Projekte. ScopeShield markiert 12 Stellen — darunter “laufende Anpassungen nach Launch”, “eine Runde Feedback je Sektion” und “SEO-Optimierung nach Best Practice”. Der Kalkulator zeigt: Bei 3 Projekten pro Quartal gehen im Durchschnitt 1.200 Euro Marge pro Projekt an nicht abrechnungsfähige Mehrarbeit verloren. Das Team überarbeitet die Vorlagen und fügt explizite Leistungsabgrenzungen hinzu — innerhalb einer Woche.
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