proimio e-ORB ist eine auf das Öltagebuch (Oil Record Book, ORB Part I) spezialisierte Compliance-Software für Schiffe unter MARPOL Annex I. Das Tool führt den Leitenden Ingenieur regelbasiert durch jeden ORB-Code, validiert jedes Feld und verhindert so ungültige Einträge, ohne KI, ohne Sensordaten-Automatik. Seit 2012 am Markt, über 1.500 Schiffsinstallationen, laut Hersteller null ORB-Vorfälle bei aktiven Nutzern.
Kosten: Preise auf Anfrage (kein öffentlicher Preis); spezialisiertes ORB-Modul, laut Anbieter günstiger als All-in-one-Logbuchsysteme
Kategorien
Stärken
- Höchste Spezialisierung: ausschließlich das Öltagebuch, keine Ablenkung durch andere Logbuch-Module
- Vollständige regelbasierte Feldvalidierung verhindert ungültige Einträge schon vor dem Speichern
- Über 1.500 Schiffsinstallationen, 12.750+ aktive Nutzer, bewährt im PSC-Alltag seit 2012
- Einfache Bedienung: laut Hersteller ohne Handbuch nutzbar, Out-of-the-box-Installation
Einschränkungen
- Keine KI, keine Automatik: rein regelbasierte Validierung, kein Sensordaten-Import, manuelle Eingabe bleibt Pflicht
- Nur ORB Part I, kein Ballastwasser-, Müll-, Garbage- oder allgemeines Schiffstagebuch
- Kleinerer Anbieter mit wenig öffentlicher Transparenz, keine Preise, Webseite seit 2023 kaum aktualisiert
- Kein expliziter deutschsprachiger Support; Integration in Flottenmanagement-Suiten begrenzt
Passt gut zu
Kurzfazit
proimio e-ORB ist ein eng spezialisiertes Werkzeug für eine einzige Pflichtaufgabe: das elektronische Führen des Öltagebuchs (Oil Record Book, ORB Part I) nach MARPOL Annex I. Die Software führt den Leitenden Ingenieur Schritt für Schritt durch jeden ORB-Code, prüft jedes Feld auf Vollständigkeit und Plausibilität und verhindert so die Eintragsfehler, an denen bei Hafenstaatkontrollen die meisten Beanstandungen hängen. Das macht sie gut, aber wer ein KI-Tool erwartet, ist hier falsch: e-ORB nutzt keine künstliche Intelligenz, kein maschinelles Lernen und keine Sensordaten-Automatik. Es ist regelbasierte Compliance-Software, die genau eine Sache zuverlässig erledigt. Für Schiffe, die nur das Öltagebuch digitalisieren wollen, ohne ein komplettes elektronisches Logbuch-System einzuführen, ist das ein solider, fokussierter Einstieg.
Für wen ist proimio e-ORB?
Leitende Ingenieure (Chief Engineers): Die eigentliche Zielgruppe. Wer an Bord das Öltagebuch verantwortet, bekommt mit e-ORB eine geführte Eingabemaske statt eines leeren Papierbuchs. Das System fragt für jeden Vorgang, OWS-Betrieb, Sloptank-Transfer, Bunkern, Schlamm-Abgabe an Land, die korrekten Codes und Pflichtfelder ab und lässt unvollständige Einträge gar nicht erst zu.
Kleine und mittlere Reedereien: Betreiber mit einer überschaubaren Flotte, die die ORB-Compliance verbessern wollen, ohne in eine große Logbuch- oder Flottenmanagement-Suite zu investieren. e-ORB ist ein Modul für genau einen Zweck, günstiger und schneller eingeführt als ein All-in-one-System.
Designated Persons Ashore (DPA) und Compliance-Verantwortliche: Wer landseitig für die Einhaltung von MARPOL und ISM verantwortlich ist, profitiert von der erzwungenen Vollständigkeit und der einheitlichen Form der Einträge über mehrere Schiffe hinweg, das reduziert das Risiko von PSC-Deficiencies und Detentions.
Schiffe vor einer anstehenden Hafenstaatkontrolle (PSC): Das Öltagebuch ist eines der am häufigsten geprüften Dokumente. Wer hier auf Papier mit lückenhaften oder inkonsistenten Einträgen unterwegs ist, hat ein konkretes Detention-Risiko. e-ORB adressiert genau diesen Schmerzpunkt.
Weniger geeignet für: Reedereien, die ein vollständiges elektronisches Logbuch über alle Aufzeichnungsbücher hinweg suchen (NAVTOR Digital Logbook oder Wärtsilä eLogbook decken Öl-, Ballastwasser-, Müll- und weitere Logbücher integriert ab); Betreiber, die eine tiefe Anbindung an PMS, Bordsensoren oder Flottenmanagement erwarten; und alle, die ein KI-gestütztes oder automatisiertes System suchen, das ist e-ORB ausdrücklich nicht.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| e-ORB (ORB Part I) | Auf Anfrage | Schiffsspezifisch konfiguriertes elektronisches Öltagebuch, regelbasierte Feldvalidierung, Code-Führung nach MARPOL Annex I und IMO MEPC.1/Circ.736/Rev.2 |
| Demo / Test | Kostenlos auf Anfrage | Testzugang ohne Vertrag, zum Ausprobieren mit dem eigenen Schiffstyp |
Einordnung: proimio veröffentlicht keine Preise, Interessenten müssen direkt anfragen. Das ist im maritimen B2B-Softwaremarkt üblich (auch die großen Wettbewerber nennen selten öffentliche Listenpreise), erschwert aber den Vergleich erheblich. Der Anbieter positioniert e-ORB als günstigere Alternative zu kompletten Logbuch-Suiten, weil es nur ein einziges Modul ist und keine Hardware oder Integration voraussetzt. Realistisch ist mit einer Lizenz pro Schiff zu rechnen, oft als Jahresabo. Wer ohnehin ein vollständiges elektronisches Logbuch braucht, sollte den vermeintlichen Preisvorteil gegen den Aufwand abwägen, mehrere Insellösungen parallel zu pflegen.
Stärken im Detail
Maximale Fokussierung auf eine Aufgabe. e-ORB macht nur das Öltagebuch, und das konsequent. Es gibt keine Funktionsüberfrachtung, keine irrelevanten Module, keine Lernkurve durch ein überladenes Gesamtsystem. Für einen Chief Engineer, der unter Zeitdruck einen ORB-Eintrag korrekt erfassen muss, ist diese Reduktion ein echter Vorteil gegenüber großen Suiten, in denen das Öltagebuch nur ein Reiter unter vielen ist.
Regelbasierte Feldvalidierung verhindert die typischen Fehler. Das Herzstück: Das System kennt die Struktur jedes ORB-Codes (Code C, D, E, I usw.) und erzwingt für jeden Vorgang die korrekten Pflichtangaben, Mengen, Tankbezeichnungen, Uhrzeiten, Positionen, Unterschriften. Ein unvollständiger oder logisch widersprüchlicher Eintrag lässt sich gar nicht erst speichern. Genau diese Lücken sind es, die PSC-Inspektoren bei Papierbüchern regelmäßig finden, und die zu Beanstandungen oder Detentions führen.
Über ein Jahrzehnt Praxis und breite Installationsbasis. Seit 2012 am Markt, laut Hersteller über 1.500 Schiffsinstallationen und mehr als 12.750 aktive Nutzer. proimio bewirbt e-ORB als “first vessel specific maritime Oil Record Book application” und gibt an, dass aktive Nutzer seit Marktstart keine ORB-bezogenen Vorfälle hatten. Solche Herstellerangaben sind nicht unabhängig geprüft, aber die schiere Installationszahl spricht für eine bewährte, im Alltag erprobte Lösung.
Niedrige Einstiegshürde. Out-of-the-box-Installation, schiffsspezifische Vorkonfiguration und eine Bedienoberfläche, die laut Anbieter ohne Handbuch verständlich ist. Die Crew-Einweisung an Bord dauert laut Hersteller weniger als eine Stunde. Für ein Compliance-Werkzeug, das von wechselnden Besatzungen unterschiedlicher Sprach- und IT-Kenntnisse bedient wird, ist diese Einfachheit ein konkreter Betriebsvorteil.
Schwächen ehrlich betrachtet
Es ist kein KI-Tool, und vermarktet sich auch nicht so. Wir führen e-ORB als maritime Compliance-Software, aber zur Einordnung ehrlich gesagt: Hier steckt keine künstliche Intelligenz, kein maschinelles Lernen, keine generative Komponente. Die “Intelligenz” ist eine fest verdrahtete Regel-Engine, die Pflichtfelder und Codestrukturen prüft. Das ist für den Zweck völlig ausreichend, wer aber ein lernendes oder automatisierendes System erwartet, wird enttäuscht. Wer KI-gestützte Auswertung von Verbrauchs- oder Emissionsdaten sucht, ist bei Werkzeugen wie ZeroNorth oder Marine Digital FOS richtiger.
Kein automatischer Sensordaten-Import. Alle Mengen, Zeiten und Vorgänge müssen weiterhin manuell eingegeben werden. e-ORB validiert die Eingaben, aber es zieht keine Werte aus OWS, Durchflussmessern oder Tankfüllstandssensoren. Wer auf eine durchgehend automatisierte Erfassung hofft, findet die bei integrierten Plattformen, nicht hier. Workaround: Es bleibt bei diszipliniertem manuellem Erfassen; der Gewinn liegt allein in der erzwungenen Korrektheit, nicht in der Zeitersparnis bei der Dateneingabe.
Nur ORB Part I, eine Insellösung. e-ORB deckt ausschließlich das Öltagebuch ab. Ballastwasser-Tagebuch, Müll-Tagebuch (Garbage Record Book), Ozonschicht-Aufzeichnungen, das allgemeine Schiffstagebuch, all das fehlt. Eine Reederei, die mehrere Aufzeichnungsbücher elektronisch führen will, muss entweder zusätzliche Tools beschaffen oder gleich zu einer integrierten Suite greifen. Wer nur das Öltagebuch braucht, sieht das als Vorteil; wer mehr will, als Limit.
Wenig öffentliche Transparenz und unklare Aktualität. Keine Preise, eine Webseite mit Copyright-Stand 2023, ein kleiner Anbieter ohne erkennbare öffentliche Roadmap oder Release-Notes. Das Produkt ist erkennbar weiter im Einsatz, aber wie aktiv es weiterentwickelt wird, lässt sich von außen nicht beurteilen. Für ein reines Compliance-Modul, dessen Anforderungen sich nur mit IMO-Regeländerungen wandeln, ist das weniger kritisch als bei einem Wachstumsprodukt, aber Käufer sollten die Update- und Support-Zusagen vertraglich klären.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Alle Aufzeichnungsbücher (Öl, Ballastwasser, Müll) integriert führen willst | NAVTOR Digital Logbook |
| Ein elektronisches Logbuch als Teil einer Schiffs-/Motorenplattform brauchst | Wärtsilä eLogbook |
| Compliance mit Wartung und Flottenmanagement (PMS) verbinden willst | AMOS by SpecTec |
| KI-gestützte Verbrauchs- und Emissionsanalyse statt reiner Dokumentation suchst | Marine Digital FOS |
Erwähnenswert ohne (passende) eigene Tool-Seite: die elektronischen Logbuch-Lösungen von DNV, ABS und Bureau Veritas, die teils über Klassifikationsgesellschaften flaggenstaatlich anerkannt sind, sowie BASSnet und Klassifikations-typgenehmigte ERB-Module einzelner Werften. Der entscheidende Unterschied: proimio e-ORB ist bewusst ein Ein-Zweck-Werkzeug. Wer wirklich nur das Öltagebuch digitalisieren will, fährt damit schlanker als mit einer Suite. Sobald aber mehrere Aufzeichnungsbücher, Sensoranbindung oder Datenauswertung ins Spiel kommen, sind die integrierten Plattformen die nachhaltigere Wahl.
So steigst du ein
Schritt 1: Demo-Version über die Webseite anfragen (keine Installation, kein Vertrag nötig) und mit dem eigenen Schiffstyp testen. Prüfe dabei konkret, ob alle für deine Schiffe relevanten ORB-Codes sauber abgebildet sind.
Schritt 2: Schiffsspezifische Konfiguration mit proimio abstimmen, Flaggenstaat, Schiffstyp, Tankbezeichnungen und aktive Codes werden eingestellt. Wichtig: Die flaggenstaatliche Anerkennung des elektronischen Öltagebuchs klären (seit den MARPOL-Änderungen mit Wirkung Oktober 2020 sind elektronische Aufzeichnungsbücher grundsätzlich zulässig, die konkrete Genehmigung liegt aber beim Flaggenstaat). Parallel Datenschutz-, AVV- und Support-Fragen vertraglich festhalten.
Schritt 3: Crew-Einweisung an Bord (laut Hersteller unter einer Stunde), Parallelbetrieb von Papier und elektronischem Buch bis zur Flaggenstaat-Abnahme, dann das Papierlogbuch ablösen. Lege intern fest, wie Backups und Ausdrucke für PSC-Kontrollen erstellt werden.
Ein konkretes Beispiel
Ein mittelständischer Schiffsbetreiber mit sechs Mehrzweckfrachtern führt proimio e-ORB auf allen Schiffen ein. Die Leitenden Ingenieure erfassen OWS-Betrieb, Sloptank-Transfer und Bilgenpumpen wie gewohnt, aber das System erzwingt vollständige Einträge: Mengen, Uhrzeiten, GPS-Position und Zeugennamen, alles in der korrekten Code-Struktur. Beim nächsten PSC-Audit in Baltimore lässt sich das komplette Öltagebuch-Archiv der letzten drei Jahre in zwei Minuten ausdrucken. Der PSC-Inspektor findet alle Codes vollständig und chronologisch, keine Deficiency. Die Reederei hatte zuvor in zwei Jahren zwei Beanstandungen wegen lückenhafter Papier-Einträge; seit der Umstellung keine mehr. Die eigentliche Dateneingabe dauert nicht kürzer als zuvor, der Gewinn liegt allein in der erzwungenen Korrektheit und der jederzeit prüffähigen Form.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Laut Anbieterangaben EU-basiert. Da proimio keine detaillierte Datenschutzdokumentation öffentlich bereitstellt, ist der genaue Speicherort vertraglich zu bestätigen.
- Art der Daten: e-ORB verarbeitet Betriebsdaten des Schiffs und personenbezogene Daten der Crew nur in geringem Umfang (Namen und Unterschriften der für Einträge verantwortlichen Personen). Das Datenschutzrisiko ist damit überschaubar, aber nicht null.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Nicht öffentlich dokumentiert. Vor Einsatz sollte ein AVV mit proimio geschlossen werden, insbesondere wenn Crew-Daten zentral landseitig gespeichert werden.
- Aufbewahrung: Öltagebücher unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (typischerweise drei Jahre an Bord verfügbar). Die elektronische Lösung muss revisionssichere, manipulationsgeschützte Aufzeichnungen gewährleisten, das ist Voraussetzung der flaggenstaatlichen Anerkennung.
- Empfehlung für Unternehmen: Vor dem Rollout den Speicherort, die AVV-Konditionen und die flaggenstaatliche Typgenehmigung schriftlich klären. Da der Anbieter klein und wenig transparent ist, sind klare vertragliche Zusagen zu Datenhaltung, Backups und Support wichtiger als bei den großen, gut dokumentierten Wettbewerbern.
Gut kombiniert mit
- AMOS by SpecTec, wer ein Planned-Maintenance-System für die Flotte betreibt, kann e-ORB als schlankes Spezialmodul für das Öltagebuch daneben laufen lassen, während AMOS Wartung, Ersatzteile und Zertifikate verwaltet.
- NAVTOR Digital Logbook, als Vergleichs- und Ausbaupfad: Reedereien, die mit e-ORB nur das Öltagebuch starten, später aber alle Aufzeichnungsbücher integriert führen wollen, finden bei NAVTOR die umfassendere Plattform.
- Marine Digital FOS, für die datengetriebene Seite: Während e-ORB die regulatorische Dokumentation des Öltagebuchs erzwingt, liefert Marine Digital die KI-gestützte Auswertung von Verbrauchs- und Performancedaten, die e-ORB bewusst nicht abdeckt.
Unser Testurteil
proimio e-ORB verdient 3 von 5 Sternen. Für seine eng umrissene Aufgabe, das fehlerfreie, prüffähige elektronische Führen des Öltagebuchs, ist es ein solides, bewährtes Werkzeug mit über einem Jahrzehnt Praxis und einer großen Installationsbasis. Die erzwungene Feldvalidierung adressiert ein reales Compliance-Risiko, und die niedrige Einstiegshürde macht es gerade für kleinere Reedereien attraktiv. Die Sterne kosten ihn drei Dinge: Erstens ist es kein KI-Tool, sondern regelbasierte Software ohne Automatik oder Sensoranbindung, wer hier Intelligenz erwartet, wird nicht fündig. Zweitens ist es eine Insellösung für nur ein Aufzeichnungsbuch, was es im Vergleich zu integrierten Logbuch-Suiten limitiert. Drittens ist der Anbieter wenig transparent: keine Preise, eine seit 2023 kaum aktualisierte Webseite, keine erkennbare öffentliche Roadmap. Für genau einen Zweck, nur das Öltagebuch, schlank und günstig, ist e-ORB eine vernünftige Wahl. Für alles darüber hinaus führt der Weg zu den größeren Plattformen.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, proimio e-ORB nutzt nach unserer Prüfung keinerlei künstliche Intelligenz: Die beworbene “Validierung” ist eine regelbasierte Pflichtfeld- und Code-Prüfung, kein maschinelles Lernen. Wir führen die Seite weiterhin (Bestandseintrag, maritime Compliance-Nische), kennzeichnen die fehlende KI aber ausdrücklich, statt sie zu verschleiern.
- Mai 2026, Die Webseite trägt einen Copyright-Stand von 2023 und nennt keine öffentlichen Preise. Das Produkt ist weiter im Einsatz (1.500+ Installationen), die Weiterentwicklungsdynamik ist von außen aber nicht beurteilbar, Käufer sollten Update- und Support-Zusagen vertraglich absichern.
- Oktober 2020, Mit den MARPOL-Änderungen wurden elektronische Aufzeichnungsbücher (Electronic Record Books) regulatorisch grundsätzlich anerkannt. Das verschaffte spezialisierten ORB-Lösungen wie e-ORB einen klaren regulatorischen Rückenwind, die flaggenstaatliche Einzelgenehmigung bleibt aber Voraussetzung.
- Seit 2012, proimio bewirbt e-ORB als erste schiffsspezifische Öltagebuch-Anwendung und gibt an, dass aktive Nutzer seither keine ORB-bezogenen Vorfälle hatten. Diese Herstellerangabe ist nicht unabhängig verifiziert, fügt sich aber in die hohe Installationszahl ein.
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