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AMOS by SpecTec

SpecTec

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AMOS by SpecTec ist das meistgenutzte maritime CMMS (Computerized Maintenance Management System) für Reedereien und Kreuzfahrtbetreiber. Es verwaltet Wartungsplanung, Klassifikationsfristen, Ersatzteilbestände und Prüfnachweise für Schiffsflotten — mit Anbindung an DNV, Bureau Veritas, Lloyd's Register und weitere Klassifikationsgesellschaften.

Kosten: Preise auf Anfrage; Enterprise-Lizenzierung nach Flottenumfang. Typisch fünf- bis sechsstellige Jahreskosten für mittlere Flottenbetreiber.

Stärken

  • Industriestandard für maritime Flotteninstandhaltung — von MSC, Stena Line und Grimaldi Group genutzt
  • Integrierter Klassifikations-Fristenkalender mit automatischen Wiedervorlagen für Surveys und Zertifikate
  • Direkte Anbindung an DNV, Bureau Veritas, Lloyd's Register, ABS, ClassNK und weitere Klassifikationsgesellschaften
  • Vollständige ISM-Code-konforme Wartungshistorie für Port-State-Control-Prüfungen
  • Ersatzteilmanagement mit Lieferantenanbindung und automatischer Bestellauslösung
  • Mobile App für Crew-Einsatz in Umgebungen mit geringer Konnektivität (Offline-Modus)

Einschränkungen

  • Sehr hohe Implementierungskomplexität — Projekte dauern typisch 12–18 Monate
  • KI-Funktionen noch begrenzt eingebaut — primär regelbasiert, kein natives LLM
  • Für kleine Betreiber unter 5 Schiffen wirtschaftlich schwer darstellbar
  • Hohe Abhängigkeit von Datenqualität — veraltete Stammdaten führen zu lückenhafter Historisierung
  • Daten werden in Kanada gehostet, nicht in der EU — AVV-Prüfung empfohlen

Passt gut zu

Reedereien und Kreuzfahrtbetreiber mit Flotten ab 3–5 Schiffen Technische Abteilungen, die Klassifikationsfristen und ISM-Nachweise zentral verwalten wollen Betreiber, die Wartungshistorie und Ersatzteilverbrauch über mehrere Schiffe aggregiert auswerten wollen

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du betreibst eine Flotte ab 3–5 Schiffen und brauchst zentrale Wartungsplanung
  • Klassifikationsfristen, ISM-Code-Nachweise und Survey-Dokumentation sollen digital verwaltet werden
  • Du willst Ersatzteilbestände, Bestellprozesse und Lieferantenmanagement flottenweit integrieren
  • Deine Reederei braucht ein System, das von Klassifikationsgesellschaften anerkannt ist

Wann nein

  • Du betreibst weniger als 3–5 Schiffe — die Implementierungskosten übersteigen den Nutzen
  • Du suchst ein schlankes, sofort einsetzbares Tool ohne 12–18-monatiges Einführungsprojekt
  • KI-gestützte Predictive-Maintenance-Funktionen stehen im Vordergrund
  • Du brauchst ein modernes SaaS-Produkt mit monatlicher Kündigungsfrist

Kurzfazit

AMOS by SpecTec ist der etablierte Industriestandard für maritime Flotteninstandhaltung — wer Schiffe betreibt und Klassifikationsfristen, ISM-Nachweise und Ersatzteilmanagement zentral verwalten muss, kommt an AMOS kaum vorbei. Die Plattform ist seit 40 Jahren im Markt, von den größten Reedereien der Welt im Einsatz und von allen relevanten Klassifikationsgesellschaften anerkannt. Schwächen liegen in der langen Einführungszeit, den hohen Kosten und dem Fehlen echter KI-gestützter Predictive-Maintenance-Funktionen — wer ein modernes, schlankes SaaS-Produkt sucht, wird sich mit AMOS schwertun.

Für wen ist AMOS by SpecTec?

Mittlere bis große Reedereien: Der klassische AMOS-Kunde betreibt 5 bis mehrere Hundert Schiffe und braucht ein System, das flottenweit Wartungsintervalle koordiniert, Klassifikationsfristen im Blick behält und Port-State-Control-Prüfungen mit lückenlosen Dokumenten besteht. Für diese Zielgruppe ist AMOS die verlässlichste Wahl auf dem Markt.

Kreuzfahrt- und Fährbetreiber: Unternehmen wie Stena Line oder die Grimaldi Group nutzen AMOS, weil die Plattform neben technischer Wartung auch Crewmanagement und Qualitätssicherung integriert. Bei Passagierschiffen ist die lückenlose Sicherheits- und Zertifikatsdokumentation regulatorisch nicht verhandelbar — AMOS liefert sie.

Technische Superintendent-Teams in Ship-Management-Gesellschaften: Drittmanager, die Flotten für mehrere Eigner betreiben, profitieren davon, dass AMOS alle Schiffe in einer zentralen Instanz verwaltet und Vergleiche über Schiffe, Klassen und Baujahre hinweg ermöglicht.

Dry-Dock-Verantwortliche: Das integrierte Drydock-Modul verknüpft Budgets, Aufgabenlisten und Lieferantenverträge direkt mit der Wartungshistorie. Damit lässt sich der Werftaufenthalt planen, tracken und nachbereiten, ohne zwischen separaten Systemen zu wechseln.

Weniger geeignet für: Kleine Reedereien unter 3–5 Schiffen, bei denen Einführungskosten und laufende Lizenzgebühren den ROI in Frage stellen. Auch für Betreiber, die ein modernes Cloud-SaaS mit kurzen Vertragslaufzeiten und sofortiger Nutzbarkeit suchen, ist AMOS die falsche Wahl.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
AMOS Core (Maintenance)Auf AnfrageWartungsplanung, Klassifikationsfristen, ISM-Dokumentation, Mobile App
AMOS Full SuiteAuf AnfrageAlle Module: Maintenance + Procurement + Inventory + Crew + Quality + Analytics
AMOS CloudAuf AnfrageVollständige Suite als Cloud-Deployment mit SpecTec-Hosting
On-PremisesAuf AnfrageInstallation auf eigener Infrastruktur (Schiff + Büro), typisch bevorzugt bei großen Flotten

Einordnung: SpecTec veröffentlicht keine Listenpreise. Branchenberichte und Anwenderberichte deuten auf Jahreslizenzen im fünf- bis sechsstelligen Bereich hin, abhängig von Flottenumfang, Modulauswahl und Deployment-Modell. Kleine Betreiber mit 3–5 Schiffen sollten realistisch mit einem Gesamtprojektbudget von 150.000–400.000 EUR für Lizenzen, Implementierung und Datenmigration kalkulieren. Für große Flotten ab 50 Schiffen amortisiert sich das System durch vermiedene Liegezeiten und effizientere Ersatzteilbeschaffung typischerweise innerhalb von 2–3 Jahren.

Stärken im Detail

Industriestandard mit 40 Jahren maritimer Expertise. SpecTec wurde 1985 gegründet und hat seitdem keine andere Branche bedient als die maritime Schifffahrt. Das bedeutet: Die Datenmodelle, Workflows und Terminologien in AMOS entsprechen dem, was Superintendents, Techniker und Klassifikatoren tatsächlich verwenden. Konkurrenten aus dem allgemeinen CMMS-Bereich (wie IBM Maximo) müssen diese maritimen Spezifika erst mühsam konfigurieren — AMOS liefert sie ab Werk.

Klassifikationsgesellschaften-Integration als echte Stärke. AMOS ist von ABS, DNV, Bureau Veritas, Lloyd’s Register, ClassNK, RINA und CCS anerkannt. Das bedeutet nicht nur, dass AMOS die richtigen Felder hat — die Systeme tauschen auch Daten direkt aus. Automatische Wiedervorlagen für bevorstehende Surveys, direkte Dokumentenübermittlung an die Klassifikationsgesellschaft und lückenlose Prüfhistorie für Port-State-Control sind keine Konfigurationsaufgaben, sondern Standardfunktionen.

Vollständige ISM-Code-konforme Dokumentation. Der International Safety Management Code verlangt lückenlose Nachweise über Wartungsmaßnahmen, Defektmeldungen und Korrektivmaßnahmen. AMOS bildet diese Anforderungen nativ ab — jede Wartungsaufgabe, jede Bestellung, jeder Defektbericht erzeugt automatisch den richtigen Dokumentationsstrang. Das spart bei Port-State-Control-Prüfungen erheblichen manuellen Aufwand und reduziert das Risiko von Deficiency-Notierungen.

Integriertes Beschaffungs- und Lagermodul. Während viele CMMS-Systeme Wartungsplanung und Ersatzteilbeschaffung trennen, sind diese in AMOS eng verknüpft: Eine geplante Wartungsaufgabe löst automatisch eine Bestellanforderung aus, sobald der Lagerbestand unter den Mindestbestand fällt. Das Beschaffungsmodul deckt den gesamten Zyklus von der Requisition bis zur Rechnungsprüfung ab und ermöglicht Lieferantenbewertungen sowie Rahmenverträge.

Mobile App für eingeschränkte Konnektivität. Auf hoher See ist die Internetverbindung oft instabil oder teuer. Die AMOS-Mobile-Lösung erlaubt Crew-Mitgliedern, Aufgaben offline zu erfassen und zu schließen — die Synchronisation erfolgt, sobald Konnektivität verfügbar ist. Das ist kein nettes Extra, sondern eine operative Notwendigkeit für Tiefseeeinsätze.

Schwächen ehrlich betrachtet

12–18 Monate Implementierungszeit sind keine Seltenheit. AMOS ist kein Tool, das man in einer Woche einführt. Die Datenmigration (Stammdaten, Maschinenverzeichnisse, offene Fristen) aus Altssystemen, die Konfiguration der Workflows und das Training der Crew sind Großprojekte. Wer unterschätzt, wie viel Projektmanagement eine AMOS-Einführung erfordert, läuft Gefahr, das System nach dem Go-Live mit schlechter Datenqualität zu betreiben — was die Nutzbarkeit erheblich einschränkt.

KI-Funktionen sind noch begrenzt. Predictive Maintenance auf Basis von Sensordaten und Maschinenlernen ist in der maritimen Industrie ein wachsendes Thema — AMOS bietet Monitoring-Funktionen und IoT-Anbindung, aber native KI-Modelle zur Ausfallprognose sind nicht das Kernprodukt. Wer sensorgestützte Predictive-Maintenance-Analysen will, benötigt zusätzliche Speziallösungen.

Lizenzkosten schließen kleine Betreiber aus. Für eine Reederei mit 2 Schiffen ist AMOS schlicht nicht wirtschaftlich. Die Implementierungskosten allein übersteigen den Jahresnutzen. Für dieses Segment gibt es schlankere Alternativen, auch wenn diese nicht die gleiche Klassifikationstiefe bieten.

Datenhosting in Kanada, nicht in der EU. Gemäß SpecTecs Datenschutzerklärung werden Websites und Systeme in Mississauga, Ontario (Kanada) gehostet. Für EU-Unternehmen ergibt sich daraus eine Datenschutz-Prüfpflicht. Kanada hat zwar einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, aber die Anforderungen an Auftragsverarbeitungsverträge und Datenlokation variieren je nach Unternehmensrichtlinie und Branche.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Ein allgemeines CMMS für Industrie und Anlagen (nicht maritime) brauchstIBM Maximo
SAP-Integration und ERP-natives Wartungsmodul bevorzugstSAP
Echtzeit-Industriedaten und Sensor-Analytics in den Vordergrund stellstAVEVA PI
Eine schlanke Flottenverfolgung (Fahrzeuge, keine Schiffe) suchstWebfleet

AMOS ist spezialisiert auf die maritime Schifffahrt — allgemeine CMMS-Lösungen wie IBM Maximo können vieles davon abbilden, aber der Aufwand für maritime Konfiguration und Klassifikationsanbindung ist erheblich höher. Wer Schiffe betreibt und Klassifikationskonformität braucht, sollte AMOS als ersten Evaluationskandidat betrachten.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere SpecTec über das Website-Formular und beschreibe deine Flottengröße und Einsatzgebiete. SpecTec bietet projektbezogene Demonstrations-Instanzen für qualifizierte Interessenten. Bereite vorab eine Übersicht über die Anzahl Schiffe, Flaggenstaat, Klassifikationsgesellschaft und aktuell verwendete Systeme vor — das beschleunigt die Bedarfsanalyse erheblich.

Schritt 2: Starte mit der Erfassung der Stammdaten für ein Pilotschiff — Maschinenraum-Komponenten, Wartungsintervalle und offene Klassifikationsfristen. AMOS bildet damit den Basiszustand ab, auf dem alle weiteren Funktionen aufbauen. Dieser Pilotphase sollte mindestens 3–4 Monate eingeplant werden; Stammdatenqualität ist der wichtigste Erfolgsfaktor.

Schritt 3: Aktiviere nach erfolgreichem Pilot das Klassifikationsmodul, um automatische Wiedervorlagen für bevorstehende Surveys zu erhalten. Dieser erste sichtbare Nutzen — keine vergessenen Fristen, keine Überraschungen bei Port-State-Control — überzeugt typischerweise auch skeptische Superintendents und Crews und sichert die interne Akzeptanz für den Flottenrollout.

Ein konkretes Beispiel

Eine mittelgroße Hamburger Reederei mit 8 Stückgutschiffen führt AMOS ein, nachdem sie bei einer Port-State-Control-Inspektion in Rotterdam wegen fehlender Maschinenraum-Wartungsnachweise eine Deficiency-Notierung erhalten hat. Nach der Implementierung sehen die Schiffstechniker 90 Tage im Voraus, welche Surveys anstehen und welche Ersatzteile bestellt werden müssen. Der Procurement-Workflow löst Bestellanforderungen automatisch aus, sobald ein Lagerbestand unter den Mindestbestand fällt. Im ersten Betriebsjahr reduzieren sich ungeplante Liegezeitverlängerungen wegen fehlender Zertifikate von durchschnittlich 4 auf unter 1 Fall pro Schiff — bei einem täglichen Liegetagsatz von 15.000 EUR entspricht das einer jährlichen Einsparung von mehreren Hunderttausend Euro.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Primär in Mississauga, Ontario, Kanada — nicht in Deutschland oder der EU. Kanada hat einen EU-Angemessenheitsbeschluss, aber Unternehmensrichtlinien sollten individuell geprüft werden.
  • DSGVO-Compliance: SpecTec erklärt die Einhaltung der EU-DSGVO und der UK-GDPR in seiner Datenschutzerklärung.
  • Rechte der Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenübertragbarkeit sind laut SpecTec-Datenschutzerklärung vorgesehen.
  • Datenweitergabe: Daten können an andere SpecTec-Einheiten und Dienstleister außerhalb der EU/UK übermittelt werden, laut SpecTec mit geeigneten Schutzmaßnahmen.
  • Kontakt Datenschutz: privacy@spectec.net
  • Empfehlung für Unternehmen: Vor dem Einsatz mit der eigenen Rechts- und Datenschutzabteilung abstimmen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) anfordern und prüfen, ob das Kanada-Hosting mit den eigenen Compliance-Anforderungen vereinbar ist. Keine sensiblen personenbezogenen Crewdaten ohne vertragliche Grundlage in die Cloud hochladen.

Gut kombiniert mit

  • AVEVA PI — AMOS verwaltet den Wartungsplan, AVEVA PI liefert die Echtzeit-Sensordaten aus Maschinenräumen und Bordanlagen. Die Kombination ermöglicht zustandsbasierte statt intervallbasierter Wartungsplanung.
  • SAP — Große Reedereien mit SAP-basierter Finanzbuchhaltung integrieren AMOS über APIs in SAP FI/CO, um Beschaffungskosten, Budgets und Lieferantenrechnungen durchgehend zu verarbeiten.
  • IBM Maximo — In seltenen Fällen betreiben Mischflotten-Betreiber (Schiffe + Landanlagen) beide Systeme parallel: AMOS für die maritime Flotte, Maximo für stationäre Industrieanlagen an Land.

Unser Testurteil

AMOS by SpecTec verdient 4 von 5 Sternen. Das System ist der verlässlichste und am breitesten akzeptierte Standard für maritime Flotteninstandhaltung — 40 Jahre Branchenerfahrung, Anerkennung durch alle relevanten Klassifikationsgesellschaften und eine tief integrierte Dokumentationslogik für ISM- und Port-State-Control-Anforderungen machen es zur sicheren Wahl für jede Reederei, die professionell arbeiten will. Den fünften Stern verliert AMOS durch die langen Implementierungszeiten, die hohen Einstiegskosten, das fehlende EU-Hosting und den begrenzten KI-Funktionsumfang. Für den richtigen Einsatzbereich — Flotten ab 5 Schiffen mit komplexen Klassifikations- und Compliance-Anforderungen — gibt es keine bessere Alternative.

Was wir bemerkt haben

  • 2024 — SpecTec hat die AMOS-Plattform um Cloud-Deployment-Optionen erweitert. Was früher fast ausschließlich On-Premises eingesetzt wurde, ist jetzt auch als vollständig gehostete Cloud-Lösung verfügbar — ein wichtiger Schritt für Betreiber ohne eigene IT-Infrastruktur.
  • 2023–2024 — IoT-Anbindung und Condition-Monitoring wurden als native AMOS-Funktionen ausgebaut. Damit reagiert SpecTec auf den wachsenden Marktdruck durch Predictive-Maintenance-Spezialisten wie Uptake oder Samsara, die in den maritimen Markt vordringen.
  • Hinweis — Der Begriff “AMOS” ist in der Schifffahrtsbranche eindeutig mit SpecTec verknüpft. Verwechslungen mit “AMOS” von Swiss AviationSoftware (Luftfahrt-MRO-System) kommen in der Praxis gelegentlich vor — beide Produkte teilen den Namen, haben aber nichts miteinander zu tun und bedienen vollständig unterschiedliche Branchen.

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