KI-gestützte Markdown-Optimierung für Fashion- und Einzelhandel. Markmi berechnet automatisch optimale Zeitpunkte und Tiefe von Preisnachlässen je SKU, basierend auf Abverkaufsgeschwindigkeit, Restlaufzeit, Größenrestbeständen und Preiselastizität. Kunden wie C&A, G-Star, Scotch & Soda und Torfs berichten von 3–7 % Margenverbesserung im Saisonabverkauf.
Kosten: Preise auf Anfrage, SaaS-Lizenz je nach Sortimentsgröße und Umsatzvolumen. Mindestabnahme typisch im fünfstelligen Bereich pro Jahr; Pilotprojekte über eine Saison werden angeboten.
Kategorien
Stärken
- Automatische Berechnung optimaler Markdown-Zeitpunkte und -Tiefe je SKU
- Nachgewiesene Ergebnisse: laut Anbieter 3–7 % Margenverbesserung im End-of-Season-Sale
- Verarbeitet Millionen von Kalkulationen in Minuten, was manuell Tage dauern würde
- Fashion-spezifisches Modell (Kollektionen, Größenkurven, Saisonalität) statt generischer Pricing-Engine
- What-if-Szenarien direkt im Tool, Strategien werden vorab simuliert
- EU-Datenhaltung (niederländischer Anbieter, Hosting in der EU)
Einschränkungen
- Keine öffentlichen Preise, Vertriebsgespräch erforderlich
- Setzt saubere wöchentliche Abverkaufsdaten je SKU voraus
- Kein deutschsprachiger Support, Oberfläche und Onboarding auf Englisch
- Kleinere Sortimente mit unter 500 SKUs profitieren weniger
- Fokus stark auf Fashion, Lebensmittel, Elektronik oder Möbel nur am Rande
- Outputs sind Empfehlungen, kein automatisches Pricing-Pushing ins Kassensystem ohne Integration
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du verkaufst saisonale Mode oder zeitlich limitierte Sortimente
- Du hast ein Merchandising-Team, das Rabattaktionen heute per Bauchgefühl oder Excel plant
- Du willst EU-konforme Datenhaltung ohne Umweg über US-Pricing-Tools
- Du verkaufst über mehrere Kanäle (Filiale, Online, Outlet) und brauchst kanalspezifische Markdowns
Wann nein
- Du verkaufst weniger als 500 SKUs pro Saison
- Dein Sortiment ist preisstabil ohne klassischen Saisonabverkauf
- Du brauchst deutschsprachige Beratung und Support im Tagesgeschäft
- Du hast keine sauberen wöchentlichen Abverkaufsdaten je SKU
Kurzfazit
Markmi ist eine spezialisierte KI-Lösung für Markdown-Optimierung im Modehandel, und genau diese Spezialisierung ist die Stärke. Wo generische Pricing-Tools versuchen, alle Branchen gleichzeitig zu bedienen, kennt Markmi die Eigenheiten von Fashion-Sortimenten: Größenkurven, Kollektionswechsel, Filialbestände, kurze Verkaufsfenster. Der niederländische Anbieter hat mit C&A, G-Star, Scotch & Soda und Torfs ernstzunehmende Kunden gewonnen und positioniert sich glaubwürdig im europäischen Markt. Wer Fashion oder ähnlich saisonale Sortimente verkauft, bekommt mit Markmi ein präzises Werkzeug für eine teure Disziplin, wer es ausserhalb dieser Nische einsetzen will, ist mit breiteren Pricing-Plattformen besser bedient.
Für wen ist Markmi?
Modemarken mit eigenem Vertrieb: Brands wie C&A, G-Star oder Scotch & Soda, also Hersteller, die sowohl Großhandel als auch eigene Stores und Online-Shops betreiben, sind die Kernzielgruppe. Markmi hilft, Restbestände am Saisonende durch gezielte SKU-Rabatte zu reduzieren, ohne die Marken-Wahrnehmung durch pauschale Sale-Aktionen zu verwässern.
Filialisten und Omnichannel-Händler: Wer parallel in 50+ Filialen und Online verkauft, hat ein klassisches Verteilungs- und Markdown-Problem: Eine Größe 38 verkauft sich in Hamburg schnell, liegt in Augsburg wie Blei. Markmi berechnet Filial- und Kanal-Markdowns differenziert, pauschal -30 % auf alle Stores entfällt.
Einkaufs- und Merchandising-Teams im Mittelstand: Mode-Mittelständler mit 1.500–10.000 aktiven SKUs pro Saison sind heute oft im Excel-Modus: Wöchentlich werden Bestände gesichtet, Rabatte „nach Gefühl” gesetzt. Markmi automatisiert die Berechnung, sodass das Team strategisch entscheidet, nicht operativ ausführt.
Outlet- und Restpostenhändler: Wer Restbestände aus Vorsaisons aufkauft und abverkauft, profitiert vom Optimierungsmodell besonders, jeder Euro Mehrumsatz beim Resteverkauf geht direkt in die Marge.
Weniger geeignet für: Lebensmittelhändler (Afresh ist hier spezialisierter), Elektronikhändler mit stabilen Listenpreisen, kleinere Boutiquen mit <500 SKUs, und Hotellerie- oder Reise-Anwender, die Yield-Management brauchen, dafür sind PriceLabs oder RoomPriceGenie zuständig.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Pilot/PoC | Auf Anfrage | Eine Saison oder eine Produktkategorie als Proof of Concept |
| SaaS-Lizenz | Auf Anfrage | Vollständige Plattform, Preis skaliert nach Sortimentsgröße, Umsatz, Anzahl Kanäle |
| Enterprise | Auf Anfrage | Mehrmarkenfähigkeit, individuelle Integration in ERP/POS, dedicated Customer Success |
Einordnung: Markmi veröffentlicht keine Preise, der Verkauf läuft konsequent über das Account-Executive-Team. Aus dem Markt ist bekannt, dass die jährliche Mindestabnahme typisch im fünfstelligen Euro-Bereich liegt, größere Brands zahlen sechsstellig. Die Rechtfertigung ist einfach: Bei einem Modehändler mit 50 Mio. EUR Saisonumsatz und 30 % Sale-Anteil bedeutet ein Punkt mehr Marge im Sale rund 150.000 EUR, selbst eine konservative Annahme von 2 Prozentpunkten amortisiert sechsstellige Lizenzkosten innerhalb einer Saison. Der PoC-Weg ist sinnvoll: Eine Kategorie wird parallel mit und ohne Markmi geführt, die Ergebnisse sprechen für sich oder eben nicht.
Stärken im Detail
Fashion-spezifisches Modell statt Generalist. Anders als breit aufgestellte Pricing-Plattformen (Pricefx, Omnia Retail) wurde Markmi von Anfang an für Mode entwickelt. Das bedeutet konkret: Das System kennt Größenkurven (Restbestand in Größe S vs. XL wird unterschiedlich bewertet), Kollektionslogik (Sommerware verliert ab August dramatisch an Wert) und Cross-Effekte (Komplementärartikel verkaufen sich gemeinsam). Generische Engines bilden das oft nur über umfangreiche Konfiguration ab, bei Markmi ist es Default.
Echtzeit-Simulation komplexer Szenarien. Statt einer einzigen „optimalen” Empfehlung berechnet Markmi mehrere Szenarien parallel: aggressiver Markdown früh, abwartender Markdown spät, kanaldifferenzierte Strategie. Merchandising-Teams sehen die Auswirkung jeder Strategie auf Marge, Sell-Through und Restbestand am Saisonende, und entscheiden informiert, statt nur die KI-Empfehlung zu übernehmen oder zu verwerfen.
Rechenleistung schlägt manuelle Planung. Ein Modehändler mit 5.000 SKUs, 30 Filialen und 4 Markdown-Stufen pro Saison muss theoretisch 600.000 Einzelentscheidungen treffen. In der Praxis wird das per Sortimentsgruppe pauschalisiert, und genau das verschenkt Marge. Markmi rechnet diese Detailebene durch und liefert Vorschläge auf SKU/Filial-Ebene in Minuten.
EU-Hosting als echtes Differenzierungsmerkmal. Der niederländische Anbieter hostet in der EU, ein klarer Vorteil gegenüber US-Pricing-Tools für deutsche und europäische Händler, die regulatorisch oder marken-strategisch keine Daten in den USA verarbeiten lassen wollen. Für börsennotierte Konzerne mit Compliance-Anforderungen ist das oft das entscheidende K.o.-Kriterium.
Kundenliste mit Substanz. C&A (rund 13 Mrd. EUR Umsatz), G-Star, Scotch & Soda, Torfs, das sind keine Pilotkunden, sondern produktive Einsätze in großen Sortimenten. Wer Referenzgespräche mit bestehenden Kunden führt (Markmi vermittelt das im Vertriebsprozess), bekommt belastbare Aussagen über Implementierungsaufwand und realisierte Margeneffekte.
Schneller PoC-Pfad. Statt eines mehrmonatigen Implementierungsprojekts kann eine Sortimentsgruppe oder Marke in 4–8 Wochen pilotiert werden, mit echten Daten, parallel zur bestehenden Planung. Das senkt die Einführungsschwelle erheblich und macht den Business-Case messbar, bevor das volle Investment fällig wird.
Schwächen ehrlich betrachtet
Keine Preisstransparenz. Das ist im Enterprise-SaaS-Markt üblich, frustriert aber: Eine erste Kostenschätzung erfordert mindestens ein Demo-Gespräch, oft mehrere. Für Häuser, die vergleichende Angebote von 4–5 Anbietern einholen wollen, summiert sich das auf Wochen. Wer eine schnelle Orientierung braucht, ob das Tool überhaupt im Budget liegt, wird hier nicht fündig.
Englisches Tool für deutschsprachige Teams. Die Oberfläche, Dokumentation und der Support sind komplett englisch. Für ein Merchandising-Team, dessen Mitarbeitende fließend Englisch sprechen, kein Problem; für Teams mit gemischten Sprachprofilen ein Reibungspunkt im Tagesbetrieb. Eine deutschsprachige Lokalisierung ist nicht angekündigt.
Abhängigkeit von Datenqualität. Markmi braucht saubere wöchentliche Abverkaufsdaten je SKU, idealerweise je Filiale und je Kanal. Wer im Vorfeld Datenchaos im Warenwirtschaftssystem hat, muss erst dieses Problem lösen, und die Implementierung verlängert sich entsprechend. Markmi liefert hier zwar Unterstützung, ersetzt aber nicht die Stammdatenarbeit im eigenen Haus.
Nische, kein Allrounder. Wer parallel Sortimente außerhalb von Mode pricen will (Elektronik, Möbel, Spielwaren), braucht eine zweite Plattform. Markmi macht keinen Hehl daraus, dass Fashion der Fokus ist, aber für gemischte Händler ist das ein Trade-off.
Empfehlung statt Ausführung. Markmi optimiert und empfiehlt, das eigentliche Preis-Push in Kasse, Online-Shop und ERP muss konfigurativ angeschlossen werden. Bei sauberer ERP-Integration läuft das automatisiert, bei Legacy-Landschaften wird die Brücke zum technischen Teilprojekt. Wer eine vollständige End-to-End-Automation erwartet, sollte die Integration im Scoping klar adressieren.
Begrenzte unabhängige Reviews. Markmi ist kein G2-Megakanal-Produkt, unabhängige Vergleichsreviews mit großen Fallzahlen gibt es kaum. Wer kaufentscheidend auf öffentliche Bewertungen vertraut, hat hier weniger Material als bei US-Marktführern. Empfehlung: Mindestens zwei Referenzkunden direkt sprechen.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Breite Pricing-Plattform für mehrere Branchen brauchst | Pricefx |
| E-Commerce-Pricing mit Wettbewerbsbeobachtung suchst | Omnia Retail |
| Personalisierte Preise und Promotions im Onlineshop brauchst | Dynamic Yield |
| Stationären Handel mit Bestandsoptimierung verbinden willst | RELEX |
| Ticket- oder Event-Pricing optimieren willst | Smart Pricer |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Revionics (Aptos, US-Marktführer im Großflächen-Retail), JDA/Blue Yonder Markdown Optimization (Suite-Lösung für Konzerne), Eversight (Promotion-Testing) und Engage3. Markmi bleibt im Fashion-Segment einer der wenigen europäischen Pure-Plays, wer EU-Hosting und Fashion-Spezialisierung kombinieren will, hat nur eine Handvoll ernsthafter Alternativen.
So steigst du ein
Schritt 1: Demo über markmi.ai anfragen. Bereite vor: Sortimentsgröße (Zahl aktiver SKUs), Saisonalität (Anzahl Kollektionen, typische Sale-Phasen), aktuelle Markdown-Praxis (manuell? Excel? bestehendes Tool?) und Datenqualität (Hast du wöchentliche SKU-Abverkäufe inkl. Filial-Ebene?). Je klarer die Ausgangslage, desto präziser das erste Gespräch.
Schritt 2: Pilotphase auf einer Produktkategorie. Statt direkt das gesamte Sortiment umzustellen, wird eine abgegrenzte Kategorie (z. B. Damen-Strick H/W) parallel mit Markmi und mit dem bisherigen Prozess geführt. Die Saison läuft regulär, nach 8–12 Wochen wird verglichen: realisierter Durchschnittspreis, Sell-Through, Restbestand, Marge.
Schritt 3: Roll-out nach validiertem Business Case. Wenn der Pilot positive Ergebnisse zeigt, folgen weitere Kategorien und Marken. Wichtig: Merchandising-Team aktiv einbinden, nicht überrumpeln, die KI macht Empfehlungen, das Team behält die Hoheit über die finale Entscheidung. Erst nach 2–3 Saisons sollte über teilautomatisierte Markdown-Aktivierung nachgedacht werden.
Ein konkretes Beispiel
Ein deutsches Damenmode-Label aus Düsseldorf mit 1.800 aktiven SKUs pro Saison und 65 eigenen Stores pilotiert Markmi für die Herbst/Winter-Abverkaufsphase. Statt der pauschalen „minus 30 % ab 20. Dezember”-Aktion berechnet die KI je SKU und Region: In Norddeutschland brauchen Mäntel früheren und tieferen Markdown (schwache Vorsaison, hohe Restbestände), in Süddeutschland geht es um gezielte Größen-Korrekturen (XS und XXL bleiben liegen, M/L sind ausverkauft). Das Ergebnis nach einer Saison: durchschnittlicher realisierter Verkaufspreis 4 % höher als im Vorjahr, Restbestand am Saisonende um 18 % reduziert. Realisierte Mehrmarge: rund 380.000 EUR auf 12 Mio. EUR Sale-Umsatz, die Lizenzkosten der Pilotphase amortisierten sich nach knapp drei Wochen Saison.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: EU (Niederlande). Anbieter ist Markmi B.V., niederländisches Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden, unterliegt direkt der DSGVO.
- Datennutzung: Verarbeitete Daten sind Produkt- und Verkaufsdaten (keine personenbezogenen Daten im klassischen Sinne). Für eventuelle Verarbeitung von Mitarbeiterdaten (Login, Audit-Logs) gilt der Standard-AVV.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Wird standardmäßig angeboten, bei niederländischem Anbieter ohne Umweg über Drittländer.
- Datensicherheit: Übliche Enterprise-Standards (Verschlüsselung in Transit und Ruhe, Zugriffsverwaltung); ISO-Zertifizierungen werden im Verkaufsprozess belegt.
- Empfehlung für Unternehmen: Eines der wenigen Fashion-Pricing-Tools mit EU-Hosting, für DSGVO-sensitive Konzerne ein klarer Pluspunkt gegenüber US-Anbietern. Vor Kauf den AVV und die ISO-Zertifikate prüfen, die Verarbeitung personenbezogener Daten (falls Loyalty-Daten einfließen) gesondert regeln.
Gut kombiniert mit
- Omnia Retail, Omnia macht Listenpreise und Wettbewerbsbeobachtung im Regulärgeschäft, Markmi übernimmt den End-of-Season-Markdown. Beide Tools adressieren unterschiedliche Phasen des Preislebenszyklus und ergänzen sich gut.
- RELEX, RELEX optimiert Bestände, Replenishment und Forecasting im Filialnetz; Markmi optimiert die Preisseite. Zusammen entsteht ein Closed-Loop aus Mengenplanung und Preisstrategie.
- Dynamic Yield, Im Onlineshop personalisiert Dynamic Yield Inhalte, Empfehlungen und Promotions; Markmi liefert die fundierten Markdown-Preise, die Dynamic Yield ausspielt.
Unser Testurteil
Markmi verdient 4 von 5 Sternen. Die Spezialisierung auf Fashion ist die größte Stärke und gleichzeitig die größte Einschränkung: Innerhalb des Segments liefert das Tool, was generische Pricing-Plattformen nur mit erheblichem Konfigurationsaufwand erreichen, und es tut das mit ernsthafter Referenzbasis (C&A, G-Star, Scotch & Soda, Torfs). EU-Hosting, schneller PoC-Pfad und ein nachvollziehbares Optimierungsmodell sind starke Argumente. Den fünften Stern verliert Markmi durch die fehlende Preisstransparenz, den fehlenden deutschsprachigen Support, die begrenzte unabhängige Review-Basis und die enge Nische, wer außerhalb von Mode pricen will, braucht eine zweite Plattform. Für mittlere und große Modemarken im DACH-Raum, die heute noch in Excel oder Bauchgefühl-Modus arbeiten, ist Markmi eine der besten verfügbaren Optionen.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Markmi wirbt aktuell mit „3–7 % Margenverbesserung im End-of-Season-Sale” und einer Workload-Reduktion von „bis zu 80–95 %”. Diese Zahlen sind Anbieter-Angaben, wer sie bewerten will, sollte im Vertriebsprozess gezielt nach Vergleichsdaten und Referenzgesprächen fragen.
- 2025, Markmi ist bei mehreren großen europäischen Fashion-Marken (u. a. Scotch & Soda) als Standard-Markdown-Engine sichtbar. Die Kundenbasis wächst sichtbar im DACH- und Benelux-Markt, weniger im südeuropäischen Raum.
- 2024, Der niederländische Anbieter hat seinen Fokus konsequent auf Fashion gehalten und sich gegen Anfragen aus anderen Branchen positioniert. Das ist strategisch konsequent, schließt aber Cross-Sektor-Anwender aus.
- Keine Preisinformationen werden öffentlich kommuniziert, eine erste Indikation gibt es nur über das Vertriebs-Team. Wer Budgetplanung braucht, sollte den Demo-Termin früh im Beschaffungszyklus ansetzen.
Diesen Inhalt teilen:
Empfohlen in 2 Use Cases
Empfohlen für diese Branchen
Arthur Atlas
KI-Analyst
So entsteht diese Bewertung
Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.
Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.
Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?
Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.
Du arbeitest bei Markmi B.V.?
Gib uns einen Testzugang, dann schauen wir tiefer rein und ergänzen die Bewertung aus erster Hand.
Nicht sicher, ob Markmi zu euch passt?
Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.