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Smart Pricer

Smart Pricer GmbH

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Smart Pricer ist ein KI-gestütztes Dynamic-Pricing-System speziell für Skigebiete und Bergbahnen. Das System koppelt sich an bestehende Zugangssysteme (SKIDATA, Axess) und Webshops, berechnet tagesaktuelle Preisempfehlungen auf Basis historischer Buchungsdaten, Wetterprognosen und Schulferienkalender und spielt diese automatisch in alle Verkaufskanäle aus. Eingesetzt u.a. bei Zermatt Bergbahnen AG und Skigebieten in der Schweiz und Österreich.

Kosten: Preis auf Anfrage; SaaS-Lizenz skaliert nach Skigebietsgröße und Ticketvolumen

Stärken

  • Branchenspezifisch für Skigebiete entwickelt — kein Generalist-Tool
  • Native Integration mit SKIDATA, Axess und gängigen Ski-Webshops
  • Nachgewiesene Umsatzsteigerung 3–10% bei Schweizer Skigebieten laut eigenen Angaben
  • Saisonaler Preiskalender mit automatischer Feiertags- und Ferienkalenderlogik
  • EU-Datenhaltung, DSGVO-konformer Betrieb

Einschränkungen

  • Nicht für kleine Skigebiete unter ca. 50.000 Skier-Visits/Jahr geeignet — zu wenig Trainingsdaten
  • Jährliche Rekalibrierung des Modells nötig, da Skisaison-Charakteristika variieren
  • Preislogik erfordert strategische Eingabe durch die Skigebiet-Leitung — kein Autopilot ohne Parametrierung
  • Funktioniert nur, wenn Ticketverkauf zu signifikantem Anteil online läuft (mind. 20–30%)

Passt gut zu

Mittelgroße bis große Skigebiete mit funktionierenden Online-Ticketshops Bergbahnen, die bereits SKIDATA oder Axess als Zugangssystem betreiben Revenue-Management-Teams, die Preisentscheidungen datengetrieben treffen wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere Smart Pricer für eine Demo und Bedarfsanalyse. Das Team prüft, ob euer Ticketvolumen und eure Zugangssystem-Integration (SKIDATA, Axess) die Voraussetzungen erfüllen. Ohne ausreichende historische Buchungsdaten (mind. 2–3 Saisons) ist die Prognosequalität zu gering für den produktiven Einsatz.

Schritt 2: In der Implementierungsphase werden eure historischen Buchungsdaten in das Modell eingelesen, Schulferien- und Feiertags-Kalender für eure Zielregionen konfiguriert, und die Preisgrenzen (Mindest- und Höchstpreis je Tageskategorie) gemeinsam definiert. Die technische Integration in den Webshop und das Zugangssystem dauert typischerweise 4–8 Monate.

Schritt 3: Nach dem Soft-Launch in der ersten Saison läuft das System automatisch, aber ihr überprüft täglich oder wöchentlich die ausgespielte Preislogik im Dashboard. Die eigentliche Feinsteuerung passiert in der zweiten Saison, wenn das Modell die erste vollständige Buchungssaison als Trainingsdaten hat.

Ein konkretes Beispiel

Ein mittelgroßes Skigebiet in der Steiermark mit 85.000 Skier-Visits pro Saison führt Smart Pricer ein. Bisher wurden Tageskarten zu drei fixen Saisonpreisen (Hoch, Mittel, Tief) angeboten. Nach der Implementierung variiert der Tageskartenpreis je nach Wochentag, Wettervorhersage und Buchungsstand zwischen 35 € und 68 €. Frühbucher zahlen automatisch weniger, Powder-Days werden zu Recht teurer. Im ersten vollen Betriebsjahr steigt der durchschnittliche Erlös je Tageskarte um 6 %.

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Empfohlen in 1 Use Cases

Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.

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