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Pricefx

Pricefx AG

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Cloud-native Pricing-Plattform mit Modulen für Price Optimization, Price Management und CPQ. Eines der etablierten Enterprise-Werkzeuge für B2B-Preisgestaltung mit deutschem Hauptsitz und SAP-Integration.

Kosten: Subscription nach Revenue Under Management — typisch ab 100.000 USD/Jahr; Implementierungsprojekt 100.000–1.500.000 USD; keine öffentliche Preisliste

Stärken

  • Modularer Aufbau — du kaufst nur, was du brauchst (PriceOptimizer, PriceBuilder, QuoteConfigurator)
  • EU-Datenhaltung möglich (Frankfurt/AWS-Region) — DSGVO-konform
  • Starke SAP-Integration und CPQ-Funktionen für Vertriebsangebote
  • Deutscher Hauptsitz (Pfaffenhofen), deutscher Support, deutschsprachige Beratung

Einschränkungen

  • Sechsstelliges Jahresinvestment — keine Lösung für KMU unter 50 Mio. € Umsatz
  • Implementierungsprojekt typisch 6–12 Monate; Preisarchitektur muss erst neu gedacht werden
  • Keine öffentliche Trial-Version, keine Self-Service-Pakete

Passt gut zu

B2B-Hersteller und Großhändler ab 50 Mio. € Umsatz mit komplexer Preisarchitektur Unternehmen mit SAP-Backbone und CPQ-Bedarf im Vertrieb Pricing-Teams, die zentrale Preisgovernance über mehrere Geschäftseinheiten brauchen

So steigst du ein

Schritt 1: Demo auf pricefx.com anfordern. Bring eine grobe Übersicht eurer aktuellen Preisarchitektur mit: Wie viele Listenpreise, wie viele Rabattstufen, wie viele Sondervereinbarungen je Kundengruppe.

Schritt 2: Scoping-Workshop mit dem Pricefx-Team. Hier wird festgelegt, welche Module zuerst eingeführt werden — typisch Price Management vor Optimization vor CPQ. Implementierungspartner werden benannt.

Schritt 3: Pilot mit einer Geschäftseinheit oder Produktgruppe. Erst nach 3–6 Monaten Pilotbetrieb wird das System breiter ausgerollt.

Ein konkretes Beispiel

Ein deutscher Komponentenhersteller mit 200 Mio. € Umsatz und 40.000 SKUs führte Pricefx in 9 Monaten ein. Vorher: Preise in Excel, Sondervereinbarungen in Outlook, jährliche Listenpreis-Pflege im SAP. Nachher: zentrale Preislogik mit Margenrampen je Kundenklasse, automatischer Quote-Generierung im Vertrieb und einer Margenanalyse, die zeigt, wo Discounts unsystematisch eingesetzt wurden. Erste belastbare Ergebnismessung nach 12 Monaten: 1,8 Prozentpunkte Bruttomargensteigerung.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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