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Freemium Ohne Setup ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: 18. Juli 2026

Maket

Maket

3/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Maket ist ein KI-gestütztes Werkzeug für Wohngebäude-Grundrissplanung. Architekten und Bauträger beschreiben ihre Anforderungen in natürlicher Sprache, und die KI generiert in Sekunden mehrere Grundrissvarianten inklusive Raumaufteilung und Abmessungen, sinnvoll für frühe Konzeptphasen, aber kein Ersatz für professionelle Ausführungsplanung.

Kosten: Kostenloser Plan: 50 Credits/Monat; Plus 20 USD/Monat mit 300 Credits/Monat

Kategorien

Stärken

  • Generiert in Sekunden mehrere Wohngebäude-Grundrissvarianten aus Textbeschreibungen
  • Kein CAD-Vorwissen nötig, intuitives browserbasiertes Interface ohne Installation
  • Gut für frühe Konzeptphasen und schnelle Kundenpräsentationen von Alternativen
  • Fotorealistischer 3D-Rundgang direkt aus dem generierten Grundriss
  • Neben KI-Generierung auch manuelles Zeichnen und Vorlagen im selben Editor

Einschränkungen

  • Nur für Wohngebäude ausgelegt, Gewerbebauten, Büros oder Industriebauten nicht unterstützt
  • DWG/DXF-Export noch in Entwicklung, Weiterarbeit in CAD aktuell über Screenshots/PDF
  • Kein deutscher Support oder deutsche Benutzeroberfläche
  • Credits-Modell begrenzt die Nutzung, intensive Iterationen verbrauchen das Kontingent schnell
  • Outputs sind konzeptionelle Skizzen, keine baurechtlich validen Ausführungspläne

Passt gut zu

Architekten in frühen Entwurfsphasen für Wohngebäude Bauträger für schnelle Konzeptalternativen bei Investorengesprächen Immobilienentwickler für erste Grundrissexploration ohne CAD-Aufwand

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du brauchst schnell mehrere Grundrissvarianten für frühe Konzeptgespräche mit Kunden oder Investoren
  • Du planst Wohngebäude und willst Alternativen ohne stundenlangen CAD-Aufwand visualisieren
  • Du bist kein Architekt, brauchst aber nachvollziehbare Grundrissvorschläge als Entscheidungshilfe
  • Du willst 3D-Visualisierungen direkt aus dem Grundriss ohne separates Rendering-Tool

Wann nein

  • Du planst Gewerbebauten, Büros, Industriehallen oder andere Nicht-Wohngebäude
  • Du brauchst baurechtlich valide Ausführungspläne oder DXF/DWG-Dateien für CAD
  • Dein Fokus liegt auf detaillierter technischer Planung statt auf Konzeptvisualisierung
  • Du brauchst deutschsprachigen Support oder eine lokalisierte Oberfläche

Kurzfazit

Maket ist ein nützliches Werkzeug für eine sehr spezifische Aufgabe: Wohngebäude-Grundrisse schnell in frühen Konzeptphasen visualisieren. Was früher Stunden in CAD kostete, erledigt Maket in Minuten, und das ohne jegliches CAD-Vorwissen. Die Einschränkungen sind dafür erheblich: nur Wohngebäude, kein DXF-Export (Stand Juli 2026 noch in Entwicklung), kein deutscher Support. Für Ausführungsplanung ist Maket nicht geeignet, es ist ein Brainstorming-Tool, kein Planungswerkzeug.

Für wen ist Maket?

Architekten in der Entwurfsphase: Maket eignet sich als schneller Ideengeber, wenn du 5–8 Varianten eines Wohngebäudes durchspielen willst, bevor du dich für einen Ansatz entscheidest und den in Revit oder AutoCAD ausarbeitest. Es ersetzt keine professionelle Planung, beschleunigt aber die konzeptionelle Phase.

Bauträger und Projektentwickler: Wenn du Investoren oder der Stadt schnell zeigen willst, wie ein Grundstück bebaubar wäre, liefert Maket in 20 Minuten präsentationsreife Skizzen. Das reicht für frühe Gesprächsrunden, ohne Architekt engagieren zu müssen.

Immobilienmakler und -berater: Für die Visualisierung von Umbaumöglichkeiten oder Grundrissoptimierungen bei Bestandsimmobilien kann Maket hilfreiche Anschauungsmaterialien erzeugen. Die KI-generierten Varianten helfen Kaufinteressenten, sich Möglichkeiten vorzustellen.

Weniger geeignet für: Wer Gewerbebauten, Büros oder Industriegebäude plant, findet in Maket keine sinnvolle Unterstützung, das Modell ist ausschließlich auf Wohngebäude trainiert. Auch für technische Planung, Statik, TGA-Koordination oder Ausführungszeichnungen ist Maket nicht geeignet: Die Outputs sind Konzeptskizzen, keine technischen Dokumente.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Free0 USD/Monat50 Credits/Monat, Grundrissgenerierung nur einetagig (20 Credits/Plan), Render-Vorschauen (10 Credits), Standard-Exportauflösung, keine Kreditkarte nötig
Plus20 USD/Monat300 Credits/Monat, Grundrisse bis 4 Etagen, hochauflösende Exporte, Topup-Packs kaufbar (ab 10 USD für 150 Credits, ohne Ablaufdatum)

Einordnung: Der kostenlose Plan reicht für gelegentliches Ausprobieren: Mit 50 Credits erzeugst du rund zwei vollständige Grundrisse (je 20 Credits) plus einen Render (10 Credits), allerdings nur einetagig. Nicht verbrauchte Monatscredits verfallen und werden nicht in den Folgemonat übertragen. Für intensivere Projektarbeit mit vielen Iterationen ist das Kontingent schnell erschöpft. Plus für 20 USD/Monat schaltet Multi-Etagen-Grundrisse (bis 4 Etagen), hochauflösende Exporte und nachkaufbare Topup-Packs frei und ist für professionelle Nutzung vertretbar. Historisch hieß der Bezahlplan “Pro” und kostete 30 USD/Monat (siehe “Was wir bemerkt haben”): Die Umbenennung auf “Plus” senkte den Preis, koppelte die Grundrissgenerierung aber neu an das Credit-Kontingent.

Stärken im Detail

Grundrissgenerierung in Minuten ohne CAD-Aufwand. Statt Stunden in Revit oder AutoCAD zu verbringen, beschreibst du dein Projekt in einem Textprompt: “Einfamilienhaus, 150 m², 3 Schlafzimmer, offene Wohnküche, Südausrichtung Terrasse, 2-geschossig”. Maket generiert in Sekunden mehrere Varianten, die du sofort vergleichen kannst. Selbst ohne Architektenhintergrund sind die Ergebnisse für Konzeptgespräche verwendbar.

Kein CAD-Vorwissen, kein Setup, keine Installation. Maket läuft vollständig im Browser, kein Download, kein Account für erste Tests, keine Einarbeitungszeit in komplexe Software. Das macht es zum schnellsten Weg von Idee zu visualisiertem Grundriss, den es gibt. Gerade für Bauträger ohne technisches Personal ist das ein echter Vorteil.

3D-Visualisierungen direkt aus dem Grundriss. Über das integrierte Rendering-Feature lassen sich fotorealistische Vorschauen der generierten Grundrisse erstellen. Damit können Konzepte bereits früh ansprechend präsentiert werden, ohne separates Tool wie Lumion oder Midjourney für erste Präsentationsbilder.

Günstige Einstiegshürde. 50 kostenlose Credits pro Monat ohne Kreditkarte erlauben echtes Ausprobieren. Wer Maket einmal für ein Projekt testen will, kann das ohne finanzielles Risiko tun.

Schwächen ehrlich betrachtet

DXF/DWG-Export fehlt, das ist ein echter Mangel. Maket kündigt den Export in CAD-Formate auf der eigenen Funktionsseite als “Coming soon” an, Stand Juli 2026 ist er weiterhin “in development”. Das bedeutet: Die generierten Grundrisse lassen sich nicht direkt in AutoCAD, Revit oder SketchUp weiternutzen. Der Workflow ist aktuell: als Bild oder PDF exportieren, dann manuell in CAD neu zeichnen. Das macht Maket zu einem reinen Inspirationstool, nicht zu einem Werkzeug, das echte Planungsarbeit einspart.

Ausschließlich Wohngebäude. Maket ist auf residential floor plans trainiert. Wer ein Bürogebäude, eine Lagerhalle, ein Hotel oder ein Krankenhaus plant, bekommt keine sinnvollen Ergebnisse. Diese Einschränkung ist in der Produktkommunikation nicht immer deutlich sichtbar, aber real.

Credits verbrauchen sich schneller als erwartet. Eine Grundrissgenerierung kostet 20 Credits, ein Render 10 Credits. Mit dem kostenlosen Plan (50 Credits/Monat) reicht es also für zwei vollständige Grundrisse plus einen Render, und das nur einetagig. Nicht genutzte Credits verfallen zum Monatsende, es gibt keinen Übertrag. Das ist für intensivere Projekte schnell erschöpft. Wer mehrere mehretagige Varianten mit Renders präsentieren will, braucht Plus oder zusätzliche Topup-Packs.

Kein deutschsprachiger Support. Die gesamte Oberfläche ist auf Englisch, Prompts müssen auf Englisch eingegeben werden für beste Ergebnisse, und der Kundensupport kommuniziert auf Englisch. Für viele deutschsprachige Handwerker, kleine Bauträger oder Immobilienprofis ohne gute Englischkenntnisse ist das eine echte Nutzungsbarriere.

Baurechtlich keine Verwertbarkeit. Die Outputs sind konzeptionelle Visualisierungen, keine Ausführungspläne. Sie enthalten keine Informationen zu Tragwerk, TGA, Schallschutz oder baurechtlichen Anforderungen. Wer sie als Grundlage für Baugenehmigungen oder Ausschreibungen einreichen will, braucht in jedem Fall einen Architekten für die Ausarbeitung.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
3D-Architekturvisualisierungen für fertige Entwürfe brauchstLumion
Stimmungsbilder und Außenvisualisierungen erstellen willstMidjourney
BIM-Koordination und Clash Detection für komplexe Projekte brauchstNavisworks
KI-Bilder für Mood Boards und Innenraumkonzepte generieren willstAdobe Firefly

Maket besetzt eine Nische: konzeptionelle Wohngebäude-Grundrisse ohne CAD-Aufwand. Für 3D-Visualisierung, BIM-Koordination oder den echten Planungsprozess gibt es bessere Werkzeuge.

So steigst du ein

Schritt 1: Gehe auf maket.ai, kein Account nötig für die ersten Tests. Beschreibe dein Projekt in einem englischen Textprompt mit den wichtigsten Parametern: Gebäudetyp (z.B. “single-family house”), Quadratmeter (“150 sqm”), Anzahl Schlafzimmer, Etagen, besondere Anforderungen (“open kitchen, south-facing garden terrace”). Maket generiert mehrere Varianten, die du sofort vergleichen kannst.

Schritt 2: Passe die Variante weiter an, indem du Folgeanfragen stellst oder direkt im Editor Räume verschiebst. Nutze die Rendering-Funktion (10 Credits pro Render) für die visuell überzeugendsten Varianten, die du in Präsentationen zeigen willst. Spare Credits, indem du erst alle Grundrisse grob vergleichst, bevor du für die besten Varianten Renders erzeugst.

Schritt 3: Exportiere die ausgewählten Grundrisse als Bild oder PDF für die Weiterverwendung in Präsentationen. Bis DXF-Export verfügbar ist, muss die eigentliche Planungsarbeit in einem CAD-Programm manuell aufgebaut werden. Plane Maket als Inspirationstool für die Konzeptphase ein, nicht als Ersatz für den Architekten in der Ausführungsphase.

Ein konkretes Beispiel

Ein Bauträger aus Stuttgart entwickelt ein Mehrfamilienhaus mit 8 Einheiten. In der frühen Konzeptphase braucht er 4–6 alternative Wohnungszuschnitte, um mit Investoren und der Stadt zu diskutieren. Früher hat das ein CAD-Zeichner in 2–3 Tagen erledigt. Mit Maket generiert der Projektleiter in 45 Minuten 8 Grundrissvarianten mit unterschiedlichen Schnittkonzepten (2-Zimmer vs. 3-Zimmer, offener vs. getrennter Wohnbereich), filtert die 3 überzeugendsten heraus und präsentiert sie direkt im Investorengespräch auf dem Laptop, inklusive 3D-Renders für zwei Varianten. Die CAD-Ausarbeitung des gewählten Grundrisses übernimmt dann der Architekt. Maket spart nicht die Planungsarbeit, aber die frühen Gesprächsrunden.

DSGVO & Datenschutz

  • Unternehmensstandort: Montréal, Kanada (800 Rue du Square-Victoria), kein EU-Sitz. Die Datenschutzrichtlinie nennt die DSGVO als anwendbaren Rahmen, ein EU-Sitz ersetzt sie damit aber nicht.
  • Datenhosting: Laut Datenschutzrichtlinie Google Cloud, als weitere Sub-Prozessoren werden unter anderem Stripe (Zahlung), OpenAI (Sprachmodell) und CookieYes (Consent) genannt. Kein EU-exklusives Hosting, konkrete Server-Regionen werden nicht dokumentiert.
  • Datentransfers: EU-Standardvertragsklauseln (SCCs) der Europäischen Kommission plus, wo einschlägig, das UK-Addendum. Eine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework wird nicht ausgewiesen (Maket ist ein kanadisches Unternehmen).
  • KI-Training auf Nutzereingaben: Die Richtlinie behält sich ausdrücklich vor, eigene KI-Modelle auf “AI Input” zu trainieren. Die Anonymisierung ist nur “commercially reasonable” und wird nicht garantiert. Das ist der wichtigste Datenschutz-Vorbehalt: Wer vertrauliche Baupläne oder Kundendaten hochlädt, muss davon ausgehen, dass diese in das Modelltraining einfließen können.
  • Nutzerrechte: Auskunft, Portabilität, Löschung und Widerspruch werden laut Richtlinie unterstützt, Anfragen werden “in der Regel innerhalb eines Monats” beantwortet. Konto- und Projektdaten werden für die Dauer des Kontos gespeichert und nach Löschung aus den aktiven Systemen entfernt.
  • AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag): Die öffentliche Datenschutzrichtlinie dokumentiert keinen standardmäßigen kundenseitigen DPA. Sub-Prozessoren sind laut Richtlinie vertraglich zur Einhaltung geltenden Datenschutzrechts verpflichtet. Wer einen AVV braucht, muss ihn aktiv beim Anbieter anfragen.
  • Empfehlung: Für DSGVO-sensible Projekte (öffentliche Auftraggeber, sicherheitsrelevante Gebäude) keine vertraulichen Pläne hochladen, vor Nutzung einen AVV anfragen und die Trainingsklausel juristisch prüfen lassen.

Gut kombiniert mit

  • Lumion, Maket für schnelle Grundrisskonzepte in frühen Phasen, Lumion für hochwertige fotorealistische 3D-Visualisierungen wenn das Entwurfsmodell ausgearbeitet ist; typischer Workflow: Maket liefert die Raumstruktur, Lumion das visuelle Erlebnis
  • Midjourney, Maket für die funktionale Grundrisslogik, Midjourney für atmosphärische Außenperspektiven, Innenraumstimmungen und Mood Boards; beide Tools zusammen decken den gesamten frühen Präsentationsbedarf ab
  • Navisworks, für spätere Planungsphasen, wenn die Maket-Konzepte in vollständige BIM-Modelle überführt wurden; Navisworks übernimmt dann die Clash Detection und Koordination der Gewerke

Unser Fazit

Maket verdient 3 von 5 Sternen. Die Idee ist gut, Grundrisse aus Texteingaben zu generieren löst ein echtes Problem in frühen Konzeptphasen. Aber der fehlende CAD-Export (Stand Juli 2026 noch in Entwicklung) macht das Tool zu einem reinen Visualisierungswerkzeug ohne echten Integrationsnutzen in professionelle Workflows. Die Einschränkung auf Wohngebäude reduziert die Zielgruppe erheblich. Für das, was es kann, schnell präsentierbare Wohngebäude-Grundrisse ohne CAD-Aufwand, ist es nützlich und erschwinglich. Sobald DXF-Export verfügbar ist, lohnt eine Neubewertung.

Was wir bemerkt haben

  • Juli 2026, DXF/DWG-Export ist laut Funktionsseite von Maket weiterhin “Coming soon / in development”, der Export in CAD-Formate ist also noch nicht verfügbar. Wer für professionelle CAD-Weiterarbeit auf DXF angewiesen ist, muss warten oder manuell neu zeichnen.
  • 2025 zu 2026, Der Bezahlplan hieß in älteren Fassungen der Preisseite noch “Pro - For Homeowners” und kostete 30 USD/Monat (288 USD/Jahr) bei unbegrenzter Grundrissgenerierung und 50 Bild-Credits (Wayback, Mai 2025). Heute heißt er “Plus” und kostet 20 USD/Monat. Der Preis sank also, aber Maket koppelte im selben Zug die Grundrissgenerierung an das Credit-Kontingent (20 Credits pro Plan): Was früher unbegrenzt war, ist jetzt gedeckelt. Eine frühere Angabe von 49 USD/Monat war falsch, belegt sind 30 USD.
  • 2025 zu 2026, Auch der Free-Plan wurde umgebaut: Statt “unbegrenzter Grundrissgenerierung” gibt es jetzt 50 Credits pro Monat (rund zwei Grundrisse) und nur noch einetagige Pläne. Für Gelegenheitsnutzer ist der kostenlose Zugang damit enger geworden als früher.

Quellen

  1. Maket – Preisübersicht. https://www.maket.ai/pricing (abgerufen am 2026-07-18). Free-Plan dauerhaft kostenlos mit 50 Credits/Monat (Einzel-Etage); Plus-Plan 20 USD/Monat mit 300 Credits/Monat, Grundrissen bis 4 Etagen und hochauflösenden Exporten; Grundrissgenerierung kostet 20 Credits, ein Render 10 Credits; Monatscredits verfallen; Topup-Packs ab 10 USD für 150 Credits ohne Ablaufdatum (nur Plus)..
  2. Maket – Funktionen. https://www.maket.ai/features (abgerufen am 2026-07-18). DWG/DXF-Export laut Anbieter 'Coming soon / in development'; generiert Wohngebäude-Grundrisse von 1 bis 4 Etagen; fotorealistischer 3D-Rundgang; manuelles Zeichnen und Vorlagen neben KI-Generierung..
  3. Maket – Datenschutzrichtlinie. https://www.maket.ai/privacy (abgerufen am 2026-07-18). Firmensitz Montréal, Kanada; Hosting bei Google Cloud, Sub-Prozessoren u.a. Stripe, OpenAI, CookieYes; EU-Standardvertragsklauseln (SCCs) plus UK-Addendum; Maket trainiert eigene KI-Modelle auf Nutzereingaben ('AI Input') mit nur 'commercially reasonable' Anonymisierung; Betroffenenanfragen in der Regel innerhalb eines Monats..
  4. Maket – Preisübersicht (Wayback, Mai 2025). http://web.archive.org/web/20250526120928/https://www.maket.ai/pricing (abgerufen am 2026-07-18). Belegt den früheren Bezahlplan 'Pro - For Homeowners' zu 30 USD/Monat (288 USD/Jahr) mit unbegrenzter Grundrissgenerierung und 50 Bild-Credits, vor der Umbenennung auf 'Plus' und dem Wechsel zum durchgehenden Credit-Modell..

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