LTX Studio
Lightricks Ltd.
Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.
Tool öffnenLTX Studio von Lightricks bündelt Skript, Storyboard, Charakter-Konsistenz und KI-Video in einer Oberfläche und stellt seit LTX-2.5 sein eigenes Videomodell mit offenen Gewichten bereit. Der Free-Plan enthält 800 einmalige Credits, LTX-2.5, LTX-2.3 und Z-Image, erlaubt aber nur private Nutzung. Für Agenturen interessant als integriertes Pre-Visualization-Tool, Output-Konsistenz und Kostenplanbarkeit liegen noch hinter dedizierten Werkzeugen.
Kosten: Free 0 USD (800 Credits einmalig, LTX-2.5 und LTX-2.3, Z-Image, Audio-to-Video, Flows, nur persönliche Nutzung); Lite 15 USD/Monat (12 USD/Monat bei Jahreszahlung, 8.000 Credits/Monat, Upscales, Editing-Tools, kein Wasserzeichen); Standard 35 USD/Monat (28 USD/Monat jährlich, 28.000 Credits/Monat, kommerzielle Lizenz, AI-Storyboards, Kling 2.6/3.0 Pro, Seedance 2.0, FLUX.2 Pro, Nano Banana 2 und Pro, ChatGPT Images 2.0); Pro 125 USD/Monat (100 USD/Monat jährlich, 110.000 Credits/Monat, Veo 3.1 inkl. Fast und Lite, 3 Kollaboratoren/Projekt, Credit-Nachkauf); Enterprise auf Anfrage (SSO, eigenes Modelltraining, Enhanced Data Privacy ohne KI-Training auf deinen Inhalten)
Kategorien
Stärken
- Komplette Produktionskette: Skript, Storyboard, Animatic und KI-Video in einem Tool
- Charakter-, Objekt- und Location-Konsistenz über mehrere Szenen hinweg, LTX-2.5 kann Multishot-Szenen nativ
- Eigenes Modell LTX-2.5 mit offenen Gewichten (GitHub, Hugging Face), on-prem ab 16 GB VRAM betreibbar
- Partner-Modelle wie Veo 3.1, Kling 3.0 Pro, Seedance 2.0, FLUX.2 Pro direkt integriert, kein eigenes API-Setup
- Pitch-Deck-Export: vollständiges visuelles Präsentationsdokument auf Knopfdruck
- Free-Plan enthält das jeweils aktuelle Hausmodell, nicht nur eine abgespeckte Altversion
Einschränkungen
- Plattform in aktiver Entwicklung, Modelle und Plan-Zuordnungen ändern sich schnell, Stabilität schwankend
- Output-Konsistenz bei komplexen Szenen hinter manuell kontrolliertem Midjourney-Workflow
- Credit-Modell schwer vorherzuplanen, hohe Iteration verbraucht das Budget schnell
- Kein garantiertes EU-Hosting: Daten werden international verarbeitet (Standardvertragsklauseln), KI-Training auf Nutzerinhalten ist erst im Enterprise-Plan abgeschaltet
- Kommerzielle Nutzung erst ab Standard-Plan (28 bis 35 USD/Monat)
- Freie Modell-Lizenz nur bis 10 Mio. USD Jahresumsatz, darüber wird eine kommerzielle Lizenz fällig
- Keine deutschsprachige Oberfläche und kein deutscher Support
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst von Skript bis Bewegtbild in einem Tool bleiben statt fünf Werkzeuge zu jonglieren
- Du brauchst schnelle, visuelle Pitch-Dokumente für Kunden oder Investoren
- Du willst aktuelle Videomodelle (Veo 3.1, Kling 3.0 Pro) nutzen, ohne eigene APIs anzubinden
- Dir ist Charakter- und Szenen-Konsistenz über mehrere Shots hinweg wichtig
Wann nein
- Du brauchst maximale, manuell kontrollierte Bildqualität für finale Auslieferung
- Du arbeitest mit vertraulichen Skripten oder Markeninhalten ohne Enterprise-Vertrag
- Du willst ein stabiles, ausgereiftes Werkzeug ohne wöchentliche Änderungen
- Du brauchst eine deutschsprachige Oberfläche und deutschen Support
Kurzfazit
LTX Studio bündelt Skript, Storyboard, Animatic und KI-Video in einer Oberfläche. Der Free-Plan gibt dir 800 einmalige Credits und das aktuelle Hausmodell LTX-2.5, erlaubt aber nur private Nutzung. Wasserzeichenfreier Export beginnt bei Lite, 12 USD im Monat bei Jahreszahlung oder 15 USD monatlich. Kommerzielle Lizenz und AI-Storyboards gibt es erst ab Standard, 28 USD jährlich bzw. 35 USD monatlich. Stark in der Ideation, schwach bei planbaren Kosten und EU-Datenschutz. Für einzelne hochwertige Clips ist Runway die bessere Wahl.
Für wen ist LTX Studio?
Werbe- und Kreativagenturen: Wer Kunden schnell ein visuelles Konzept zeigen muss, bevor ein teures Shooting beauftragt wird, bekommt mit LTX in Stunden ein Animatic oder Pitch-Deck statt in Tagen. Der integrierte Workflow ist der Hauptvorteil, Briefing rein, visuelle Story raus. AI-Storyboards hängen allerdings am Standard-Plan. Bei den Pitch-Decks widerspricht sich die Preisseite selbst: Die Plan-Karte listet sie erst bei Standard, die Vergleichstabelle darunter hakt sie schon bei Lite ab.
Filmemacher und Regisseure: Für Pre-Visualization, Mood-Boards und Shot-Planung ist LTX ein schnelles Skizzenwerkzeug. Charakter- und Szenen-Konsistenz halten eine Bildsprache über mehrere Einstellungen, sodass ein zusammenhängender Look entsteht statt zufälliger Einzelbilder. LTX-2.5 erzeugt zusammenhängende Shots inzwischen nativ, statt sie nur nachträglich anzugleichen.
Content- und Social-Teams: Kurze Clips, Produktteaser oder Erklärvideos lassen sich aus Skript, Bild oder Audio generieren. Natives Hochformat bis 1080×1920 trifft direkt das Reels- und TikTok-Format, LTX-2.3 Fast liefert dabei bis zu 20 Sekunden pro Clip bei 1080p, und die Audio-to-Video-Funktion liegt inzwischen auch im Free-Plan.
Entwickler und technische Teams: Weil die Gewichte von LTX-2.5 offen liegen (GitHub, Hugging Face), kannst du das Modell unabhängig von der SaaS-Plattform per API oder on-prem einsetzen, laut Anbieter ab 16 GB VRAM. Das ist der einzige saubere Weg, vertrauliche Inhalte zu verarbeiten, und für KMU mit eigener Infrastruktur ein echter Hebel. Die Lizenz ist unter 10 Mio. USD Jahresumsatz kostenfrei.
Weniger geeignet für: Studios, die kontrollierte, finale Auslieferungsqualität brauchen (dafür sind dedizierte Pipelines mit Midjourney und manueller Nachbearbeitung weiterhin überlegen), Anwender mit vertraulichem Material ohne Enterprise-Vertrag und alle, die eine deutschsprachige, ausgereifte Lösung mit deutschem Support erwarten.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Free | 0 USD | 800 Credits einmalig, LTX-2.5 und LTX-2.3 als Videomodelle, Z-Image als Bildmodell, Blank Storyboards, Audio-to-Video, SDR-zu-HDR-Aufwertung, Flows (node-basierte Automatisierung), Video-to-Video Control, nur persönliche Nutzung |
| Lite | 15 USD/Monat (12 USD bei Jahreszahlung, 144 USD im Jahr) | 8.000 Credits/Monat, Bild- und Video-Upscales, Editing-Tools, kein Wasserzeichen, weiterhin nur persönliche Nutzung |
| Standard | 35 USD/Monat (28 USD jährlich, 336 USD im Jahr) | 28.000 Credits/Monat, kommerzielle Lizenz, speicherbare Elements, AI-Storyboards, Pitch-Decks (die Vergleichstabelle hakt sie schon bei Lite ab), Flows in der Advanced-Variante, Nano Banana 2 und Pro, FLUX.2 Pro, Kling 2.6 Pro, Kling 3.0 Pro, Seedance 2.0, ChatGPT Images 2.0, Credit-Nachkauf, zusätzlich 28.800 Computing Seconds pro Monat für die ersten drei Monate |
| Pro | 125 USD/Monat (100 USD jährlich, 1.200 USD im Jahr) | 110.000 Credits/Monat, zusätzlich Veo 3.1, Veo 3.1 Fast und Veo 3.1 Lite, maximale Qualitätsstufe, 3 Kollaboratoren pro Projekt, Credit-Nachkauf auf Abruf |
| Enterprise | Auf Anfrage | Custom Credit-Volumen, SSO, eigenes LTX-2.3-Modelltraining, unbegrenzte Kollaboratoren, Enhanced Data Privacy (Inputs und Outputs fließen nicht ins Modelltraining), SOC2, ISO, DSGVO, SLA-Support |
Einordnung: Das Free-Angebot mit 800 einmaligen Credits ist ein Schnupperkontingent, kein Arbeitsbudget, generative Iterationen verbrennen Credits schnell. Bemerkenswert ist trotzdem, dass Lightricks dort das jeweils aktuelle Hausmodell freischaltet: LTX-2.5 und LTX-2.3 liegen im Free-Plan, gedeckelt wird über die Credits, nicht über die Modellqualität. Lite (12 bis 15 USD) ist der Einstieg für private Projekte, erlaubt aber weiterhin keine kommerzielle Nutzung. Der wichtigste Unterschied zum Free-Plan: „No watermarking“ taucht in der Feature-Liste erst bei Lite auf, wasserzeichenfreier Export ist damit ein Bezahl-Feature. Wer beruflich arbeitet, braucht mindestens Standard (28 bis 35 USD), erst hier gibt es die kommerzielle Lizenz, AI-Storyboards und die starken Partner-Bildmodelle. Der Sprung zu Pro (100 bis 125 USD) lohnt nur bei hohem Volumen oder wenn du Veo 3.1 und Teamarbeit brauchst. Achtung beim Credit-Modell: Der Verbrauch hängt an Modell, Auflösung und Länge und ist schwer vorherzusagen. Erfreulich ehrlich ist die Rückerstattungsregel, innerhalb von 14 Tagen und bei maximal 1.200 verbrauchten Credits gibt es Geld zurück.
Stärken im Detail
Eine Produktionskette statt fünf Werkzeuge. Der Kernvorteil von LTX ist die Integration: Skript, Storyboard, Charakterentwurf, Animatic und KI-Video laufen in einer Oberfläche. Statt Texte in ChatGPT zu schreiben, Bilder in Midjourney zu generieren, Boards in einem Storyboard-Tool zu bauen und alles manuell zusammenzufügen, bleibst du im selben Projekt. Für schnelle Ideation und Pitches ist dieser Workflow ein echter Zeitgewinn.
Konsistenz über Szenen hinweg. LTX kann Charaktere, Objekte und Locations als wiederverwendbare Elements definieren und über mehrere Shots hinweg wiedererkennbar halten. Mit LTX-2.5 kommt Multishot dazu, das Modell erzeugt verbundene Einstellungen, die Figur, Umgebung, Licht und Stimme über den Schnitt hinweg halten. Genau daran scheitern reine Bildgeneratoren regelmäßig.
Eigenes Modell mit offenen Gewichten. Lightricks veröffentlicht die Gewichte seines Videomodells auf GitHub und Hugging Face. LTX-2.5 bringt natives 4K-HDR, einen RAW-Workflow für professionelle Farbkorrektur, einen Gemma-4-12B-Text-Encoder und automatische Cliplängen. Das ist der wichtigste Unterschied zu reinen SaaS-Konkurrenten: Du kannst das Modell unabhängig von der Plattform betreiben, laut Anbieter ab 16 GB VRAM, und es auf eigenen Daten feinjustieren. Unter 10 Mio. USD Jahresumsatz ist das lizenzkostenfrei.
Tempo, wenn du selbst hostest. Lightricks misst für einen 10-Sekunden-Clip 6,8 Sekunden auf zwei GB200-GPUs im eigenen Rechenzentrum und 23,7 Sekunden über die API, gegenüber 70 Sekunden für Veo 3.1 und 398 Sekunden für Kling 3.0 Pro. Das sind Herstellerzahlen aus einem selbst aufgesetzten Vergleich, also mit Vorsicht zu lesen, aber die Größenordnung deckt sich mit dem, was Nutzer von destillierten Modellen berichten.
Aktuelle Partner-Modelle ohne API-Bastelei. Wer die jeweils stärksten Fremdmodelle nutzen will, bekommt sie direkt eingebaut: Veo 3.1 in drei Varianten, Kling 2.6 und 3.0 Pro, Seedance 2.0, FLUX.2 Pro, Nano Banana 2 und Pro sowie ChatGPT Images 2.0. Du musst keine einzelnen Anbieter-APIs anbinden, alles läuft über ein Konto und ein Credit-Budget.
Pitch-Decks auf Knopfdruck. Aus einem Projekt lässt sich ein vollständiges visuelles Präsentationsdokument exportieren, inklusive Szenen, Bildern und Struktur. Für Agenturen, die Kunden ein Konzept verkaufen müssen, bevor produziert wird, ist das ein konkreter Vertriebshebel.
Schwächen ehrlich betrachtet
Output-Konsistenz schwankt bei komplexen Szenen. Bei einfachen Shots liefert LTX brauchbare Ergebnisse, aber sobald mehrere Figuren interagieren, schnelle Bewegung oder feine Details gefragt sind, treten typische Generierungsfehler auf: verzerrte Hände, springende Hintergründe, Inkonsistenzen zwischen Frames. Laut Anbieter-Benchmark (98 Prompts, automatisch bewertet) sinkt die Artefaktrate von 0,74 für LTX-2.3 Pro auf 0,28 für LTX-2.5 Pro, eigene Nachprüfung steht aus. Für ein Animatic oder einen Pitch reicht das. Für finale Auslieferung musst du weiterhin mit einer kontrollierten Pipeline (etwa Midjourney plus manuelle Nachbearbeitung) nacharbeiten.
Das Credit-Modell ist schwer planbar. Anders als ein fester Nachrichten- oder Generierungs-Pool werden Credits je nach Modell, Auflösung und Länge unterschiedlich schnell verbraucht. Eine intensive Iterationsphase, bei der man dasselbe Bild zehnmal neu generiert, bis es sitzt, kann ein Monatsbudget überraschend schnell aufzehren. Wer das nicht im Blick behält, steht mitten im Projekt ohne Credits da. Workaround: Erst grob mit günstigen Modellen iterieren, dann die finale Version mit dem teuren Modell rendern.
Plattform in Dauerbewegung. LTX ändert sich fast wöchentlich, neue Modelle, umgebaute Oberflächen, verschobene Funktionen zwischen Plänen. Zwischen unserer Prüfung im Juli und der im August 2026 verschwand Veo 2 aus dem Katalog, LTX-2.5 kam dazu, und die frühere Bezeichnung „Computing Seconds“ wurde in „Credits“ umbenannt. Das ist für Early Adopter spannend, aber wer einen stabilen, dokumentierten Workflow für ein Team aufbauen will, kämpft gegen ein bewegliches Ziel. Schulungsmaterial veraltet schnell.
Kein garantiertes EU-Hosting, KI-Training standardmäßig an. Laut Datenschutzerklärung (Stand 10. Mai 2026) werden Daten international verarbeitet, für Übermittlungen aus dem EWR stützt sich Lightricks auf EU-Standardvertragsklauseln. Zusätzlich nutzt der Anbieter hochgeladene Inhalte und abgeleitete Metadaten für das Training der eigenen Modelle (Rechtsgrundlage berechtigtes Interesse, mit Widerspruchsrecht). Dass „Enhanced Data Privacy“, laut Preisseite die Zusicherung, dass Input und Output nicht ins Modelltraining fließen, ausschließlich im Enterprise-Plan steht, ist der ehrlichste Beleg dafür, wie die Consumer-Pläne funktionieren. Für vertrauliche Skripte, Markeninhalte oder personenbezogene Daten ist die direkte Nutzung von Free, Lite, Standard und Pro damit datenschutzrechtlich heikel.
Die freie Modell-Lizenz hat eine Umsatzgrenze. „Open Source“ ist bei LTX-2.5 kein Freibrief: Die Gewichte sind offen und ohne Branding-Zwang nutzbar, kostenlos aber nur unter 10 Mio. USD Jahresumsatz. Für Freelancer, Agenturen und die meisten KMU ist das irrelevant, für einen Konzern nicht. Wer das Modell in ein Produkt einbaut, sollte die Lizenzbedingungen vor der Architekturentscheidung lesen.
Kein Deutsch, kein deutscher Support. Oberfläche und Hilfeangebote sind englisch. Prompts auf Deutsch funktionieren oft, aber für präzise Steuerung formuliert man besser auf Englisch. Bei Problemen gibt es keinen deutschsprachigen Ansprechpartner.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Maximale, kontrollierte Bildqualität für finale Auslieferung willst | Midjourney |
| Hochwertige Standalone-KI-Videoclips brauchst | Runway |
| Das Google-Videomodell direkt und eigenständig nutzen willst | Google Veo |
| Ein ausgereiftes, reines Storyboard-Tool ohne KI-Video brauchst | Boords |
| Texte, Skripte und Konzepte schreiben willst | ChatGPT |
Erwähnenswert ohne verlinkte Tool-Seite: Pika und Luma Dream Machine (fokussierte Video-Generatoren) sowie Kling und Seedance, letztere stecken ohnehin in LTX, lassen sich aber auch eigenständig nutzen. LTX punktet nicht durch eine einzelne Bestleistung, sondern durch die Integration der gesamten Kette. Wer nur einen Teilschritt braucht, fährt mit einem spezialisierten Werkzeug oft besser; wer den durchgängigen Script-to-Screen-Workflow sucht, findet bei LTX derzeit das vollständigste Angebot.
So steigst du ein
Schritt 1: Erstelle einen kostenlosen Account auf ltx.io/studio. Du erhältst 800 Credits einmalig, ohne Kreditkarte. Lege ein neues Projekt an, gib einen Titel und dein Skript oder ein kurzes Treatment ein. LTX generiert daraus erste Shot-Vorschläge und einen Storyboard-Rahmen. Wenn du das lieber Schritt für Schritt mitmachst, führt dich unser Tutorial Deine erste Filmszene mit LTX Studio in etwa 15 Minuten von der Szenenbeschreibung zu drei zusammenhängenden Shots und einem fertigen MP4.
Schritt 2: Definiere deine Hauptfiguren, Objekte und Locations als wiederverwendbare Elements. Sobald sie festgelegt sind, erscheinen sie konsistenter über die Szenen hinweg, ohne dieses Setup variiert das Aussehen von Shot zu Shot erheblich und die Story zerfällt visuell. Achtung: Speicherbare Elements gibt es erst ab dem Standard-Plan, im Free- und Lite-Plan arbeitest du mit Blank Storyboards.
Schritt 3: Exportiere das Ergebnis als Animatic (MP4) oder als Pitch-Deck. Für die kommerzielle Übergabe an Kunden ist mindestens der Standard-Plan Pflicht, Free und Lite erlauben ausdrücklich nur persönliche Nutzung. Wer das finale Video braucht, rendert erst hier mit dem hochwertigen Modell, nachdem das Konzept steht. Falls dich das Ergebnis früh enttäuscht: Innerhalb von 14 Tagen und unterhalb von 1.200 verbrauchten Credits gibt es laut Anbieter eine Rückerstattung.
Ein konkretes Beispiel
Eine kleine Werbeagentur in Köln (sechs Mitarbeitende) nutzt LTX Studio im Standard-Plan für die Konzeptphase von Kundenpitches. Ein lokaler Getränkehersteller will einen 30-Sekunden-Spot, ist sich aber über die Bildsprache unsicher. Statt direkt ein teures Shooting zu skizzieren, gibt die Agentur das Briefing als Treatment in LTX ein, legt die Markenfigur als konsistentes Element an und generiert an einem Nachmittag drei stilistisch unterschiedliche Animatic-Varianten. Daraus wird ein Pitch-Deck exportiert und dem Kunden vorgelegt. Der Kunde entscheidet sich für eine Richtung, die Agentur spart sich zwei spekulative Storyboard-Runden und etwa anderthalb Tage Vorarbeit. Die eigentliche Produktion läuft anschließend klassisch mit echtem Dreh; LTX bleibt der schnelle Ideations- und Verkaufslayer, nicht das Fertigungswerkzeug. Wichtig für die Kalkulation: Weil das Briefing Kundenmaterial enthält, gehören Markenassets nur in ein Konto mit passender Vereinbarung, nicht in einen privaten Free-Account.
DSGVO & Datenschutz
- Verantwortlicher: Lightricks Ltd. mit Sitz in Jerusalem, Israel; laut Datenschutzerklärung kann die vertragschließende Einheit die Tochter Ltx Inc. sein. Für Israel besteht ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, die Verarbeitung in Israel ist datenschutzrechtlich grundsätzlich anerkannt.
- EU-Vertreter und Kontakt: Lightricks hat einen EU-Datenschutzvertreter in Deutschland benannt: Lightricks GmbH, c/o Mazars Tax GmbH, Theodor-Stern-Kai 1, Frankfurt am Main (dpr@lightricks.com). Ein Datenschutzbeauftragter ist unter dpo@lightricks.com erreichbar.
- Internationale Übermittlung: Daten werden international verarbeitet und können in Drittländer übermittelt werden. Für Übermittlungen aus dem EWR oder UK stützt sich Lightricks laut Datenschutzerklärung auf EU-Standardvertragsklauseln.
- KI-Training: Hochgeladene Inhalte (Inputs), erzeugte Outputs und daraus abgeleitete Metadaten können zum Training der eigenen KI-Modelle genutzt werden, Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse mit Widerspruchsrecht. Für Gesichts- und Stimm-Modelle (biometrische Daten) gilt Einwilligung, die widerrufbar ist; diese Modelle werden spätestens zwei Jahre nach letzter Nutzung gelöscht.
- Enhanced Data Privacy nur im Enterprise-Plan: Die Preisseite führt „Enhanced data privacy“ ausschließlich beim Enterprise-Plan und definiert sie im FAQ als „The user’s input and output won’t be used to train our model“. Wer das KI-Training vertraglich ausschließen will, braucht diesen Plan.
- Zertifizierungen: SOC2, ISO und DSGVO-Compliance werden laut Preisseite ebenfalls nur für Enterprise ausgewiesen, zusammen mit individuellen Vertragsbedingungen.
- Drittmodelle: Nutzt du eingebundene Fremdmodelle wie Veo, Kling oder Seedance, verarbeiten deren Anbieter deine Daten als eigenständige Verantwortliche unter ihren eigenen Bedingungen.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Bei Nutzung über ein Geschäftskonto verarbeitet Lightricks die Produktions-Inputs und -Outputs laut Datenschutzerklärung als Auftragsverarbeiter im Auftrag des Kunden; dann gelten die separaten Vereinbarungen.
- Account-Löschung: Über die Datenschutzrechte möglich (Recht auf Löschung, Kontakt dpo@lightricks.com); für einen Löschantrag ist kein bestehendes Konto erforderlich.
- Zahlungsdienstleister: Zahlungen laufen über Adyen, PayPal und Stripe; vollständige Zahlungsdaten werden nicht bei Lightricks gespeichert.
- Self-Hosting als sauberster Pfad: Weil die Gewichte von LTX-2.5 offen liegen und das Modell laut Anbieter ab 16 GB VRAM lokal läuft, lässt sich die KI-Videogenerierung vollständig in der eigenen Infrastruktur halten, der mit Abstand DSGVO-sicherste Weg für vertrauliche Inhalte.
- Empfehlung für Unternehmen: Keine vertraulichen Skripte, Markenassets oder personenbezogenen Daten in die Consumer-Pläne geben. Für professionelle, regelmäßige Nutzung Enterprise mit AVV und Enhanced Data Privacy prüfen, oder bei vorhandenem technischem Know-how das Open-Weights-Modell selbst hosten.
Gut kombiniert mit
- ChatGPT, für Skript, Treatment und Dialogentwicklung. Den ausgefeilten Text in ChatGPT erarbeiten, dann als Grundlage in LTX übergeben, das daraus Storyboard und Bewegtbild generiert.
- Midjourney, für maximal kontrollierte Schlüsselbilder und Moodboards. Die in Midjourney entwickelte Bildsprache dient als visuelle Referenz, die LTX dann über Shots hinweg in Bewegung übersetzt.
- Runway, wenn einzelne Clips höhere Standalone-Videoqualität brauchen. LTX liefert das durchgängige Konzept und die Vorvisualisierung, Runway veredelt einzelne Shots für die finale Auslieferung.
Häufige Fragen zu LTX Studio
Ist LTX Studio kostenlos? Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Zahlungsdaten. Er enthält 800 Credits einmalig, nicht monatlich, dazu die Videomodelle LTX-2.5 und LTX-2.3, das Bildmodell Z-Image, Audio-to-Video und die Flows-Automatisierung. Die Lizenz ist ausdrücklich auf persönliche Nutzung beschränkt.
Hat der kostenlose Plan ein Wasserzeichen? Die Preisseite nennt „No watermarking“ als Vorteil, den der Lite-Plan zusätzlich zum Free-Plan bringt. Wasserzeichenfreier Export ist damit ein Bezahl-Feature ab Lite, also 12 USD im Monat bei Jahreszahlung oder 15 USD monatlich. Ausdrücklich als „mit Wasserzeichen“ bezeichnet Lightricks den Free-Plan nicht, es ergibt sich aus der Feature-Abgrenzung. Die Hilfeseiten unter help.ltx.io, wo eine explizite Aussage stünde, antworten auf Abrufe mit HTTP 403.
Ab welchem Plan darf ich LTX-Videos kommerziell nutzen? Ab Standard, also 28 USD im Monat bei Jahreszahlung oder 35 USD monatlich. Free und Lite tragen eine reine Personal Use License, die laut Anbieter weder Werbung für Unternehmen noch bezahlte oder gesponserte Inhalte abdeckt.
Was kostet LTX-2.5 über die API? Abgerechnet wird pro Sekunde generiertem Video: ltx-2-5-fast kostet 0,09 USD/Sekunde bei 720p, 0,13 USD bei 1080p, 0,19 USD bei 1440p und 0,30 USD bei 4K. ltx-2-5-pro liegt bei 0,12 USD/Sekunde (720p) und 0,17 USD/Sekunde (1080p). Das ist unabhängig vom Studio-Abo.
Ist LTX Studio DSGVO-konform nutzbar? Nicht ohne Weiteres. Daten werden international verarbeitet, abgesichert über Standardvertragsklauseln, und Inhalte fließen in den Consumer-Plänen standardmäßig ins Modelltraining (mit Widerspruchsrecht). Sauber wird es über den Enterprise-Plan mit Enhanced Data Privacy und AVV oder über das selbst gehostete Modell.
Unser Fazit
LTX Studio verdient 3 von 5 Sternen. Die Idee ist hervorragend und der integrierte Script-to-Screen-Workflow ist konkurrenzlos vollständig, von der Storyidee bis zum vertonten Video bleibt man in einem Tool. Das eigene Modell mit offenen Gewichten und On-Prem-Option ist ein echter Differenzierer, den die meisten Wettbewerber nicht bieten, und dass LTX-2.5 auch im kostenlosen Plan liegt, ist ungewöhnlich großzügig. Sterne kostet weiterhin die schwankende Output-Konsistenz bei komplexen Szenen, das schwer planbare Credit-Modell, die ständige Plattformbewegung und die Datenschutzlage: Ohne Enterprise-Vertrag trainiert Lightricks auf deinen Inhalten. LTX ist heute ein ausgezeichnetes Ideations- und Pitch-Werkzeug und ein spannendes Early-Adopter-Projekt, aber noch kein Werkzeug, auf das man eine kontrollierte Finalproduktion stützt. Wer das im Blick behält und LTX gezielt für die frühe, visuelle Phase einsetzt, holt schon heute echten Mehrwert heraus.
Was wir bemerkt haben
- August 2026, LTX-2.5 ist da und liegt direkt im kostenlosen Plan, zusammen mit LTX-2.3 und dem Bildmodell Z-Image. Die Preisseite bewirbt das mit „Our new model LTX-2.5 is now available on all plans“. Dass ein Anbieter sein aktuellstes Videomodell nicht als Premium-Feature hinter die höchste Stufe stellt, sondern über Credits deckelt, ist in diesem Markt die Ausnahme.
- August 2026, Veo 2 ist aus dem Modellkatalog verschwunden. Im Juli war es noch als Standard-Feature gelistet, jetzt gibt es Googles Modell nur noch als Veo 3.1 (plus Fast und Lite) im Pro-Plan. Wer eine Preisseite als Vertragsgrundlage liest, sollte den Hinweis in der Fußnote ernst nehmen: Lightricks behält sich ausdrücklich vor, verfügbare Modelle jederzeit zu ändern oder zu ersetzen.
- August 2026, „Computing Seconds“ heißen jetzt „Credits“. Laut FAQ ist es dasselbe Guthaben unter neuem Namen. Der Standard-Plan weist daneben weiterhin 28.800 zusätzliche Computing Seconds pro Monat für die ersten drei Monate aus, unter dem alten Namen.
- August 2026, Die Preisseite widerspricht sich an zwei Stellen selbst. Die Plan-Karte führt Pitch Decks erst beim Standard-Plan, die Vergleichstabelle darunter hakt die Zeile „Pitch decks“ schon bei Lite ab. Bei Flows ist es umgekehrt: Die Standard-Karte verspricht „Flows, advanced node-based automation“, die Vergleichstabelle weist „Advanced“ erst ab Pro aus. Nur „AI Storyboards“ sind in beiden Darstellungen eindeutig ab Standard. Wer wegen eines einzelnen Features bucht, sollte es vor dem Kauf im Produkt prüfen.
- August 2026, Der Free-Plan wird nirgends ausdrücklich als „mit Wasserzeichen“ bezeichnet. „No watermarking“ erscheint erst in der Lite-Spalte unter „Everything in Free, plus…“. Eine explizite Bestätigung war nicht zu holen: Das Hilfecenter unter help.ltx.io leitet auf help.ltx.io/hc/en-us weiter und beantwortet Abrufe mit HTTP 403.
- August 2026, Die Lizenz für die offenen Modellgewichte ist an eine Umsatzgrenze gekoppelt: permissiv, ohne Branding-Zwang, kostenlos unter 10 Mio. USD Jahresumsatz. Frühere Formulierungen auf dieser Seite, die pauschal von „quelloffen“ sprachen, waren damit zu grob.
- August 2026, Auf der Preisseite standen zum Prüfzeitpunkt noch Black-Friday- und Cyber-Monday-Hinweise sowie eine Fußnote zu einem FLUX.2-Angebot mit Frist 12. Dezember 2025. Die als „special offer“ markierten Jahrespreise (12, 28 und 100 USD) entsprechen exakt dem regulären Jahresrabatt von 20 Prozent, der Rabattbanner ändert an den Zahlen nichts.
- Juli 2026, Die Plattform ist unter ltx.io/studio erreichbar; die frühere Domain ltx.studio leitet per 301 dorthin weiter. Lightricks bündelt Studio, das offene LTX-Modell und die API sichtbar unter der Marke LTX.
- Juli 2026, Die Datenschutzerklärung liegt als PDF vor (Lightricks LTX Platform, Stand 10. Mai 2026) und benennt konkret KI-Training auf Nutzer-Inhalten (berechtigtes Interesse, Widerspruchsrecht), Standardvertragsklauseln für EWR-Übermittlungen sowie einen EU-Datenschutzvertreter in Frankfurt.
- 2024, Lightricks hat LTX-Video als quelloffenes Videomodell veröffentlicht (GitHub, Hugging Face). Dass der Anbieter einer kommerziellen SaaS-Plattform seine Modellgewichte offenlegt, ist ungewöhnlich, und macht LTX zu einer der wenigen Optionen mit echtem Self-Hosting-Pfad für KI-Video.
Quellen
- LTX Studio – Preise und Pläne. https://ltx.io/studio/pricing (abgerufen am 2026-08-30). Free 0 USD (800 Credits einmalig, LTX-2.5- und LTX-2.3-Videomodell, Z-Image-Bildmodell, Advanced Camera Controls, Blank Storyboards, Audio-to-Video, SDR-zu-HDR, Flows, Video-to-Video Control, Personal Use License); Lite 15 USD/Monat bzw. 12 USD jährlich (144 USD, 8.000 Credits, Upscales, Editing-Tools, No watermarking); Standard 35 USD bzw. 28 USD jährlich (336 USD, 28.000 Credits, kommerzielle Lizenz, konsistente Elements, AI-Storyboards, Pitch-Decks, Nano Banana 2 und Pro, FLUX.2 Pro, Kling 2.6/3.0 Pro, Seedance 2.0, ChatGPT Images 2.0, Credit-Nachkauf); Pro 125 USD bzw. 100 USD jährlich (1.200 USD, 110.000 Credits, Veo 3.1/Fast/Lite, 3 Kollaboratoren); Enterprise auf Anfrage (SSO, Custom LTX-2.3-Modelltraining, Enhanced Data Privacy: Inputs und Outputs werden nicht zum Modelltraining genutzt, SOC2/ISO/DSGVO). Rückerstattung binnen 14 Tagen bei maximal 1.200 verbrauchten Credits. Computing Seconds wurden in Credits umbenannt. Vergleichstabelle der Pläne (Free/Lite/Standard/Pro/Enterprise): Advanced camera controls, Audio-to-Video, SDR to HDR, Video-to-Video Control, Z-Image sowie LTX-2.5 Pro/Fast und LTX-2.3 Pro/Fast in allen fünf Plänen; Pitch decks ab Lite; AI Storyboards, Create & save Elements, kommerzielle Lizenz, Nano Banana 2 und Pro, FLUX.2 Pro, Kling 2.6/3.0 Pro, Seedance 2.0, ChatGPT Images 2.0 ab Standard; Veo 3.1/Fast/Lite ab Pro; Flows Advanced, Enhanced data privacy, Compliance (SOC2, ISO, GDPR), Dubbing, Captions, Brand Kit nur Enterprise bzw. ab Pro. Der Standard-Plan weist zusätzlich 28.800 Computing Seconds pro Monat für die ersten drei Monate aus..
- LTX-2.5 – Videomodell von LTX (Lightricks). https://ltx.io/model/ltx-2-5 (abgerufen am 2026-08-30). Offene Gewichte mit permissiver Lizenz, kostenlos unter 10 Mio. USD Jahresumsatz, kein Branding-Zwang; natives Multishot, natives 4K-HDR und RAW-Workflow, Gemma-4-12B-Text-Encoder, automatische Clip-Längenbestimmung; mindestens 16 GB VRAM, on-prem 10-Sekunden-Clip in 6,8 Sekunden auf 2x GB200, über API 23,7 Sekunden; API-Preise ltx-2-5-fast ab 0,09 USD/Sekunde (720p) bis 0,30 USD/Sekunde (4K), ltx-2-5-pro 0,12 USD/Sekunde (720p) und 0,17 USD/Sekunde (1080p)..
- LTX-2.3 – Videomodell von LTX (Lightricks). https://ltx.io/model/ltx-2-3 (abgerufen am 2026-08-30). Offene Modellgewichte auf Hugging Face und GitHub unter offener Lizenz, kostenfrei für Unternehmen unter 10 Mio. USD Jahresumsatz (LTX Model License); natives Hochformat bis 1080×1920 ohne Beschnitt aus dem Querformat; ltx-2-3-fast bis zu 20 Sekunden bei 1080p und bis zu 10 Sekunden bei 1440p/4K, ltx-2-3-pro bis zu 10 Sekunden; Audio-to-Video, HDR-Ausgabe als IC-LoRA (Beta)..
- Lightricks – Datenschutzerklärung LTX Platform (Stand 10. Mai 2026). https://static.lightricks.com/legal/Privacy%20Policy%20-%20LTX%20Platform.pdf (abgerufen am 2026-07-18). Verantwortlicher Lightricks Ltd. (Jerusalem, Israel), vertragschließend ggf. Ltx Inc.; EU-Vertreter in Frankfurt (Lightricks GmbH c/o Mazars); Standardvertragsklauseln für EWR-Übermittlungen; KI-Training auf Inputs/Outputs und Metadaten (berechtigtes Interesse, Widerspruchsrecht), Gesichts-/Stimm-Modelle nur mit Einwilligung (Löschung binnen 2 Jahren); bei Geschäftskonten Auftragsverarbeitung; Zahlungen über Adyen, PayPal, Stripe..
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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.
Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt?
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