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Bezahlt Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig 🇺🇸 US-Server Zuletzt geprüft: 3. Oktober 2026

Google Veo

Google (Google DeepMind)

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Google Veo im Team einführen? KI-Training anfragen

Google Veo 3.1 erzeugt bis zu acht Sekunden lange KI-Videos mit nativem Ton in 1080p oder 4K, in der Gemini-App hat Gemini Omni Flash das Modell abgelöst. Veo bleibt in Google Flow und für Unternehmen auf Vertex AI verfügbar, die Veo-Endpunkte der Gemini-API hat Google zum 22. Oktober 2026 abgekündigt. Kostenlos geht nichts mehr: Der Gratis-Tarif von Google AI enthält Bilderstellung, aber keine Videogenerierung und keine Flow-Credits, der Einstieg kostet 4,99 Euro im Monat mit Google AI Plus.

Kosten: Kein kostenloser Zugang mehr: Der Gratis-Tarif von Google AI enthält Bilderstellung, aber keine Videogenerierung und keine Flow-Credits. Google AI Plus 4,99 EUR/Monat (200 Flow-Credits), Google AI Pro 21,99 EUR/Monat (1.000 Flow-Credits), Google AI Ultra 99,99 EUR/Monat (10.000 Credits) oder 219,99 EUR/Monat (25.000 Credits). In der Gemini-App hat Gemini Omni Flash das Veo-Modell abgelöst, Veo 3.1 gibt es in Google Flow (Lite, Fast, Quality) und auf Vertex AI (Gemini Enterprise Agent Platform), dort nur in der Region us-central1. Die Veo-Endpunkte der Gemini-API haben laut Google das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, Nachfolger ist gemini-omni-1.1-flash. Listenpreise Veo 3.1 mit Ton (in der Gemini-API pro Sekunde, gleiche Beträge in der Vertex-Preisliste): Standard 0,40 USD (720p und 1080p) und 0,60 USD (4K), Fast 0,10 USD (720p), 0,12 USD (1080p) und 0,30 USD (4K), Lite 0,05 USD (720p) und 0,08 USD (1080p, kein 4K). Stand 3. Oktober 2026.

Stärken

  • Nativer Ton: Dialog, Soundeffekte und Ambiente entstehen synchron zum Bild, in allen drei Varianten zum Listenpreis inklusive
  • Sehr hohe Bild- und Bewegungsqualität mit plausibler Physik, Ausgabe in 1080p und 4K
  • Kreative Kontrolle in Flow: Kamerafahrten, Charakterkonsistenz und Stilreferenz per Bild, Szenenverlängerung, Erst- und Letztbild-Übergänge, Outpainting, Objekte einfügen und entfernen
  • Drei Preisstufen: Standard, Fast und Lite, jeweils mit Ton, Lite ab 0,05 USD
  • Text-to-Video und Bild-to-Video in einem Modell vereint
  • Auf Vertex AI sind Standard und Fast allgemein verfügbar (GA), Google nennt als Supportende frühestens den 17. November 2026

Einschränkungen

  • Kein kostenloser Zugang mehr, der Gratis-Tarif von Google AI enthält keine Videogenerierung und keine Flow-Credits
  • In der Gemini-App ist Veo durch Gemini Omni Flash ersetzt, direkt ansprechbar ist es nur in Flow und auf Vertex AI
  • Die Veo-3.1-Endpunkte der Gemini-API haben das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, damit fällt auch der Weg über Google AI Studio weg
  • Keine EU-Datenregion: Vertex AI listet Veo 3.1 ausschließlich in us-central1, Prompts laut Modellseite auf Englisch
  • Kredit-System: auch bezahlte Pläne sind bei Video-Generierungen gedeckelt, Google nennt die Credit-Kosten pro Generierung nur in der App
  • Nativer Ton ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr, Kling 3.0 und Gemini Omni Flash können das ebenfalls
  • Bis zu acht Sekunden pro Generierung, längere Sequenzen entstehen erst durch Verlängern und Zusammenschnitt
  • Strenge Inhaltsfilter und Sperren, unter anderem bei realen Personen und Prominenten

Passt gut zu

Social Media Marketing Werbung Kreativstudios Prototyping Content-Produktion

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du willst aus Text oder Bildern kurze, hochwertige Videoclips samt passendem Ton erzeugen
  • Du produzierst Social-Media-, Werbe- oder Erklärvideos und brauchst schnell Varianten
  • Du arbeitest ohnehin im Google-Ökosystem (Gemini, Workspace, Google Cloud)
  • Du willst Videogenerierung über Vertex AI in eigene Produkte einbauen und kannst mit Verarbeitung in den USA leben

Wann nein

  • Du willst KI-Video kostenlos ausprobieren, im Gratis-Tarif von Google AI ist keine Videogenerierung mehr enthalten
  • Du brauchst lange, durchgehende Szenen ohne aufwendigen Zusammenschnitt
  • Du verarbeitest personenbezogene oder vertrauliche Daten und brauchst EU-Hosting, Veo läuft auf keinem Zugangsweg in einer EU-Region
  • Du willst reale, identifizierbare Personen oder fremde Marken frei darstellen

Hinweis: Diese Seite behandelt Google Veo 3.1, das KI-Videomodell von Google DeepMind. Suchst du die Veo Cam 3, die dänische KI-Sportkamera von Veo Technologies, die Vereinsspiele automatisch filmt? Die findest du unter Veo Cam 3 Sportkamera.

Kurzfazit

Google Veo 3.1 erzeugt aus Text oder Bild bis zu acht Sekunden lange Clips samt Dialog, Soundeffekten und Ambiente, in 1080p oder 4K. Der Zugang hat sich 2026 verengt: In der Gemini-App hat Gemini Omni Flash Veo abgelöst, die Veo-Endpunkte der Gemini-API haben das Abschaltdatum 22. Oktober 2026. Der Weg zu Veo führt über Google Flow ab Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat oder über Vertex AI, dort nur in der US-Region. Kostenlos ist nichts davon.

Was sich 2026 beim Zugang geändert hat

Wer diese Seite wegen eines Ratgebers von 2025 aufruft, findet drei Aussagen nicht mehr vor, die dort noch standen.

Erstens: Der Gratis-Tarif erzeugt keine Videos mehr. Der kostenlose Google-AI-Tarif listet Zugriff auf 3.6 Flash, Bilderstellung und -bearbeitung, Deep Research, Gemini Live, Canvas und Gems, die Google seit dem 30. September 2026 durch Skills ersetzt (für private Konten fallen Gems im November 2026 weg), aber weder Flow-Credits noch Videogenerierung. Google beschreibt Google AI Plus ausdrücklich als „2-mal höhere Nutzungslimits als bei der kostenlosen Version und Zugriff auf weitere Funktionen wie zum Beispiel Videogenerierung“. Auf der Übersichtsseite zur Videogenerierung steht es noch deutlicher: „Abo für Google AI erforderlich“.

Zweitens: In der Gemini-App ist Veo nicht mehr das Videomodell. Google schreibt auf derselben Seite wörtlich: „Gemini Omni ersetzt Veo in der Gemini App“. Aktuell ist das Gemini Omni 1.1 Flash, das laut Google „das bisherige Google Gemini Veo 3.1-Modell ersetzt“ und Clips bis zehn Sekunden erzeugt. Auch in den Flow-Credits der bezahlten Tarife hebt Google heute Omni Flash hervor, Veo 3.1 bleibt dort aber wählbar, in den Varianten Lite, Fast und Quality.

Drittens: Die Gemini-API verliert Veo. Laut Googles Abkündigungsliste haben veo-3.1-generate-preview, veo-3.1-fast-generate-preview und veo-3.1-lite-generate-preview das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, als Ersatz nennt Google gemini-omni-1.1-flash. Wer Veo bisher über Google AI Studio oder die Gemini-API angesprochen hat, braucht ab diesem Datum Vertex AI oder das Nachfolgemodell. Auf Vertex AI, dessen Dokumentation Google inzwischen als Gemini Enterprise Agent Platform führt, sind Veo 3.1 und Veo 3.1 Fast allgemein verfügbar, als Supportende nennt Google „November 17, 2026 or later“. Die Lite-Variante läuft dort als Preview. Einzige gelistete Region ist us-central1.

Für die Praxis heißt das: Der günstigste Weg zu Veo führt über Google Flow mit Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat und 200 Flow-Credits. Für Serienproduktion mit öffentlichen Listenpreisen bleibt Vertex AI, allerdings ausschließlich mit Verarbeitung in den USA.

Für wen ist Google Veo?

Social-Media- und Content-Teams: Die Kernzielgruppe. Aus einem Prompt entsteht in Minuten ein Achtsekünder mit Ton, ideal für Reels, Shorts, TikTok oder Anzeigenvarianten. Wer wöchentlich viele kurze Videos braucht, spart sich Dreh, Sprecher und Sounddesign für einen Großteil der Formate.

Marketing und Werbung: Für Moodfilme, Produkt-Teaser und A/B-Varianten von Werbespots ist Veo schnell und günstig genug, um Ideen zu testen, bevor teure Produktionen anlaufen. Die native Tonspur macht Rohentwürfe präsentationsreif, ohne dass separat vertont werden muss.

Kreativstudios und Filmemacher: Über Flow bekommen Kreative echte Kontrolle: Referenzbilder für konsistente Figuren, Stilreferenzen, Kamerabewegungen, Bewegungspfade für Objekte, Verlängern und Verketten von Szenen, Outpainting und das Einfügen oder Entfernen von Objekten. Das ersetzt keine große Produktion, beschleunigt aber Previz und Experimentierphasen erheblich.

Entwickler und Produktteams: Für eigene Anwendungen ist Vertex AI der verbleibende Weg zu Veo. Standard und Fast sind dort allgemein verfügbar, die Preisliste ist öffentlich und nach Auflösung aufgeschlüsselt, die Verarbeitung hängt aber an der Region us-central1, und als Prompt-Sprache nennt die Modellseite Englisch. Wer neu anfängt, sollte zuerst prüfen, ob Gemini Omni Flash reicht, denn das nennt Google selbst als Nachfolger in der Gemini-API.

Google-Ökosystem-Nutzer: Wer Workspace oder Google Cloud ohnehin nutzt, findet Veo in Flow, Google Vids und Vertex AI, auf dem Cloud-Pfad mit zentraler Abrechnung und Governance.

Weniger geeignet für: alle, die KI-Video erst einmal kostenlos ausprobieren wollen; alle, die lange, durchgehende Szenen ohne Schnittaufwand brauchen; Unternehmen, die Verarbeitung in der EU verlangen, denn die gibt es für Veo auf keinem Zugangsweg; Entwickler, die neu auf der Gemini-API aufbauen; und Anwender, die reale, identifizierbare Personen oder fremde Marken frei darstellen wollen.

Preise im Detail

ZugangswegPreisWas du bekommst
Google AI, Gratis-Tarif0 EURZugriff auf 3.6 Flash, Bilderstellung und -bearbeitung, Deep Research, Gemini Live, Canvas, Skills (ersetzen seit 30. September 2026 die Gems, die für private Konten im November 2026 wegfallen). Keine Videogenerierung, keine Flow-Credits
Google AI Plus4,99 EUR/Monat200 Google-Flow-Credits, doppelte Nutzungslimits gegenüber dem Gratis-Tarif, Videogenerierung freigeschaltet, in Flow wahlweise Veo 3.1 oder Gemini Omni Flash
Google AI Pro21,99 EUR/Monat1.000 Google-Flow-Credits, vierfache Limits, Zugriff auf 3.1 Pro und Deep Research
Google AI Ultra99,99 EUR/Monat oder 219,99 EUR/Monat10.000 bzw. 25.000 Google-Flow-Credits, fünf- bzw. zwanzigfache Limits von AI Pro
Veo 3.1 Standard, API-Listenpreis0,40 USD/Sekunde (720p und 1080p), 0,60 USD/Sekunde (4K)Ton inklusive, auf Vertex AI allgemein verfügbar (GA)
Veo 3.1 Fast, API-Listenpreis0,10 USD/Sekunde (720p), 0,12 USD (1080p), 0,30 USD (4K)schnellere, günstigere Variante, Ton inklusive, auf Vertex AI GA
Veo 3.1 Lite, API-Listenpreis0,05 USD/Sekunde (720p), 0,08 USD (1080p)günstigste Variante, kein 4K, Ton inklusive, auf Vertex AI Preview

Woher die API-Preise stammen: Pro Sekunde weist sie die Preisliste der Gemini-API aus, deren Veo-Endpunkte das Abschaltdatum 22. Oktober 2026 haben. Die Preisliste der Gemini Enterprise Agent Platform (Vertex AI) nennt für Video mit Ton dieselben Beträge, Video ohne Ton ist dort günstiger, etwa 0,20 statt 0,40 USD in der Standard-Variante. Achtung beim 4K-Fast-Preis: Die Vertex-Modellseite nennt 4K-Ausgabe nur für die Standard-Variante, Fast und Lite liefern dort 720p und 1080p.

Einordnung: Der Einstieg kostet seit 2026 Geld. Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat ist der neue Probierpfad, 200 Flow-Credits reichen für erste ernsthafte Versuche, aber nicht für Produktion. Für regelmäßige Arbeit bleibt Google AI Pro für 21,99 Euro mit 1.000 Credits der Sweetspot, Ultra lohnt erst bei Studio-Volumen. Wie viele Credits eine einzelne Generierung kostet, sagt Google nicht in einer Tabelle; die Hilfeseite verweist darauf, das aktive Modell, die Auflösung und die aktuellen Credit-Kosten vor jeder Generierung in den Einstellungen des Prompt-Felds zu prüfen. Wer kalkulieren muss, rechnet deshalb besser mit den Listenpreisen: Ein Achtsekünder in 1080p kostet in der Standard-Variante 3,20 US-Dollar, in Fast 0,96 US-Dollar und in Lite 0,64 US-Dollar. In 4K sind es in der Standard-Variante 4,80 US-Dollar, Lite kann kein 4K. Bei zehn Varianten pro Motiv ist der Unterschied zwischen Standard und Lite schnell ein zweistelliger Betrag pro Szene, und genau dort entscheidet sich, ob generatives Video günstig ist oder nur billig aussieht. Das Nachfolgemodell in der Gemini-API, Gemini Omni Flash, rechnet Google nach Token ab: 17,50 US-Dollar pro Million Video-Ausgabe-Token, laut Google rund 0,10 US-Dollar pro Sekunde 720p-Video.

Stärken im Detail

Nativer Ton ohne Aufpreis, in jeder Variante. Veo 3.1 erzeugt Dialog, Soundeffekte und Umgebungsgeräusche synchron zum Bild, und zwar in allen drei Varianten zum ausgewiesenen Listenpreis, auch in der Lite-Variante für 0,05 US-Dollar. Das ist bemerkenswert: Bei Kling kostet die Tonspur Aufpreis, in 720p 0,084 statt 0,126 US-Dollar pro Sekunde. Wer fertig klingende Clips braucht, bekommt sie bei Veo ohne zweite Preisstufe.

Bildqualität und Physik sind Spitzenklasse. Bewegungen wirken plausibel, Licht und Materialien überzeugend, die Ausgabe reicht bis 4K. Google führt Veo 3.1 als „leading video generation model“ und richtet es ausdrücklich an Filmemacher und Erzähler. In direkten Vergleichen zählt Veo regelmäßig zu den realistischsten Modellen, gerade bei Kamerabewegung und komplexen Szenen.

Flow gibt Kreativen echte Regie-Werkzeuge. Die Funktionsliste ist ungewöhnlich lang: Charakterkonsistenz und Stilangleichung über Referenzbilder, Szenenverlängerung, Erst- und Letztbild-Übergänge, Outpainting, Objekte einfügen und entfernen, Kamerasteuerung mit Fahrt und Zoom, Charaktersteuerung für Körper, Gesicht und Stimme sowie Bewegungssteuerung über definierte Objektpfade. Damit rückt Veo von der Einzelclip-Spielerei in Richtung tatsächlicher Sequenzgestaltung.

Drei Preisstufen statt einer. Standard, Fast und Lite decken drei verschiedene Anspruchsniveaus ab, und der Abstand ist groß: 720p kostet in Lite ein Achtel von Standard. Für Iterationsschleifen, bei denen neun von zehn Ergebnissen im Papierkorb landen, ist diese Staffel bares Geld wert. Fein rendern kannst du am Ende immer noch in Standard.

Ein Modell für Text- und Bild-Eingaben. Veo verarbeitet reine Textbeschreibungen ebenso wie Startbilder. So kannst du ein sorgfältig erzeugtes Standbild in Bewegung bringen und behältst mehr Kontrolle über Look und Bildkomposition als bei reinem Text-to-Video.

Ein stabiler Produktionspfad auf Vertex AI. Während Google Veo aus der Gemini-App und der Gemini-API herausnimmt, sind Veo 3.1 und Veo 3.1 Fast auf Vertex AI allgemein verfügbar, mit einem Supportende frühestens am 17. November 2026. Dazu kommen Content Credentials nach C2PA-Standard für die Herkunftskennzeichnung. Wer Veo in ein Produkt einbaut, hat dort den verlässlichsten Ort, muss aber die Region us-central1 akzeptieren.

Schwächen ehrlich betrachtet

Der kostenlose Einstieg ist weg. Bis 2026 konnte man Veo in der Gemini-App mit kleinen Kontingenten ausprobieren. Der Gratis-Tarif von Google AI listet heute Bilderstellung, aber keine Videogenerierung und keine Flow-Credits, und die Übersichtsseite zur Videogenerierung verlangt ausdrücklich ein Abo. Das ist der größte praktische Rückschritt gegenüber dem Vorjahr, und er trifft genau die Leute, die erst einmal sehen wollen, ob generatives Video für sie taugt. Einzige Ausnahme laut Google: ein befristetes Gratisjahr für Studierende und Auszubildende.

Google baut Veo zurück. In der Gemini-App heißt es „Gemini Omni ersetzt Veo in der Gemini App“, in der Gemini-API ist Veo 3.1 zum 22. Oktober 2026 abgekündigt, mit Gemini Omni Flash als Ersatz. Für Veo musst du bewusst in Flow wechseln oder Vertex AI nutzen. Das ist kein Beinbruch, aber die Richtung ist klar: Googles eigene Produkte rücken Omni Flash nach vorn, und wer heute auf Veo baut, sollte die Abkündigungsliste im Blick behalten.

Nativer Ton ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr. 2025 war Veo das einzige breit verfügbare Modell mit synchroner Tonspur. 2026 erzeugt Kling 3.0 ebenfalls nativen Ton bis 4K, und Gemini Omni Flash kann es auch. Der Vorsprung ist damit von „einzigartig“ auf „sehr gut und ohne Aufpreis“ geschrumpft. Veo gewinnt heute über Qualität und Werkzeugtiefe, nicht mehr über eine Funktion, die sonst niemand hat.

Das Kredit-System bleibt undurchsichtig. Auch mit Plus, Pro oder Ultra generierst du nicht unbegrenzt, und Google nennt keine feste Credit-Tabelle pro Generierung. Stattdessen verweist die Hilfeseite darauf, vor jeder Generierung Modell, Auflösung und aktuelle Credit-Kosten in den Einstellungen zu prüfen. Für Budgetplanung ist das der schwächste Punkt des Consumer-Pfads.

Keine EU-Region, auf keinem Weg. Google verarbeitet die Daten von Gemini-App und Flow als US-Konzern, eine dedizierte EU-Datenregion für diese Zugänge ist nicht dokumentiert. Auch Vertex AI hilft hier nicht weiter: Die Modellseite listet Veo 3.1 in allen drei Varianten ausschließlich in us-central1. Frühere Fassungen dieser Seite haben Vertex AI mit Regionswahl als Ausweg beschrieben, für Veo stimmt das nicht.

Acht Sekunden, viel Schnittarbeit. Eine einzelne Generierung liefert 4, 6 oder 8 Sekunden. Längere Filme entstehen durch Verketten und Verlängern, was Flow unterstützt, aber Aufwand und weitere Credits kostet. Für ein durchgehendes Ein-Minuten-Video planst du und setzt zusammen, statt einfach lang zu rendern.

Strenge Inhaltsfilter. Veo sperrt viele Prompts rund um reale, identifizierbare Personen, Prominente und geschützte Marken. Das ist rechtlich nachvollziehbar, führt aber zu Reibung, und die Grenzen sind nicht immer transparent. Für Werbung mit Testimonials oder Markenauftritten ist Veo oft nicht das richtige Werkzeug.

Ständiger Modellwechsel. Veo 2 und Veo 3 wurden zum 30. Juni 2026 abgeschaltet, die Veo-3.1-Endpunkte der Gemini-API folgen mit dem Abschaltdatum 22. Oktober 2026, und auch auf Vertex AI steht ein Supportende „17. November 2026 oder später“ im Kalender. Wer Workflows oder API-Integrationen auf einer bestimmten Version aufbaut, muss regelmäßig migrieren.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Nativen Ton bis 4K mit öffentlich ausgewiesenen Sekundenpreisen und Credit-Paketen willstKling
Professionelle Videobearbeitung samt Generierung und Editing-Suite willstRunway
Sprechende Avatar-Videos für Schulung, Vertrieb und Lokalisierung brauchstSynthesia
Avatar-Videos schnell und günstig für Social Media produzierstHeyGen
Stilisierte Standbilder erzeugst und daraus kurze Bewegtclips machstMidjourney

Im engsten Wettbewerb, dem generativen Text-to-Video, stehen Veo vor allem Kling (Kuaishou), Runway, Luma Dream Machine und Pika gegenüber, dazu innerhalb von Google selbst Gemini Omni Flash, das Google in der Gemini-App und in der Gemini-API als Nachfolger einsetzt. OpenAI Sora fällt als Alternative weg: Die App wurde am 26. April 2026 abgeschaltet, die Sora-2-Modelle und die Videos-API am 24. September 2026, und laut OpenAI gibt es „no one-to-one replacement API“ (OpenAI-Leitfaden, abgerufen am 3. Oktober 2026). Kling ist 2026 der ernsthafteste direkte Gegner geworden, weil Kling 3.0 nativen Ton bis 4K erzeugt und seine Sekundenpreise ebenso offenlegt; dafür liegen dessen Daten laut Datenschutzerklärung auf Servern in Singapur, was für deutsche Unternehmen eine eigene Prüfung bedeutet. Luma und Pika sind schnell und vergleichsweise günstig, liefern aber keinen nativen Ton. Für Firmenprojekte ist Vertex AI der vertraglich sauberere Weg zu Veo, weil es ein Google-Cloud-Angebot ist, die Gemini-API laut Google ausdrücklich nicht. Eine EU-Region bekommst du für Veo aber auch dort nicht.

So steigst du ein

Schritt 1: Entscheide zuerst, über welchen Weg du Veo überhaupt ansprichst. In der Gemini-App bekommst du Gemini Omni Flash, nicht Veo. Für Veo gehst du in Google Flow und prüfst dort im Prompt-Feld, welches Modell aktiv ist, Flow bietet Veo 3.1 als Lite, Fast und Quality an, daneben Omni Flash. Der günstigste Zugang dafür ist Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat mit 200 Credits.

Schritt 2: Beschreibe Szenen filmisch statt inhaltlich. Statt „ein Hund im Park“ besser „Nahaufnahme eines nassen Golden Retrievers, der in Zeitlupe durch eine Pfütze springt, Morgenlicht, Vogelgezwitscher im Hintergrund“. Arbeite iterativ in der Lite- oder Fast-Variante, wähle die besten Ergebnisse aus und rendere erst am Ende in Quality. Da eine Generierung höchstens acht Sekunden liefert, planst du längere Sequenzen von Anfang an als Kette aus Szenen, die du per Szenenverlängerung und Erst-Letztbild-Übergängen verbindest.

Schritt 3: Für Automatisierung oder Produktintegration nimmst du Vertex AI, denn die Veo-Endpunkte der Gemini-API haben das Abschaltdatum 22. Oktober 2026. Rechne vorab mit den Listenpreisen: 0,05 US-Dollar in Lite 720p, 0,12 in Fast 1080p, 0,40 in Standard 1080p, 0,60 in Standard 4K. Wähle die Stufe pro Arbeitsschritt statt pro Projekt, Entwürfe in Lite, Finals in Standard. Plane ein, dass Vertex AI Veo nur in us-central1 betreibt und die Modellseite Englisch als Prompt-Sprache nennt. Bleibst du lieber in der Gemini-API, testest du dort Gemini Omni Flash, das Google als Nachfolger nennt.

Ein konkretes Beispiel

Eine kleine Marketingagentur aus Köln mit vier Mitarbeitenden betreut die Social-Media-Kanäle mehrerer Mittelständler. Früher kostete jeder animierte Produkt-Teaser einen halben Drehtag oder eine externe Motion-Design-Rechnung. Heute arbeitet die Agentur mit Google AI Pro und Flow: Für einen regionalen Getränkehersteller erzeugt die Art-Direktorin an einem Vormittag sechs Varianten eines Achtsekünders, sprudelndes Wasser, Kondenstropfen an der Flasche, dazu der passende Zisch- und Ambient-Sound direkt aus Veo. Die Entwürfe laufen in der Fast-Variante, damit die Credits nicht in den verworfenen Versionen versickern, die finale Fassung in Quality. Aus den Varianten wählt der Kunde zwei aus, die per Szenenverlängerung verlängert und in der Schnittsoftware finalisiert werden. Zeitersparnis pro Kampagne: rund ein bis zwei Tage. Für Clips mit erkennbaren echten Personen oder Markenlogos weicht die Agentur bewusst auf klassische Produktion aus, weil Veo solche Prompts blockiert.

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DSGVO & Datenschutz

  • Anbieter: Google (Google DeepMind), ein US-Konzern. Für die Consumer-Zugänge Gemini-App und Flow ist keine dedizierte EU-Datenregion dokumentiert, geh von US-Datenverarbeitung aus.
  • Region auf Vertex AI: Google listet Veo 3.1, Veo 3.1 Fast und Veo 3.1 Lite ausschließlich in us-central1. Eine Regionswahl, mit der du die Verarbeitung nach Europa legen könntest, gibt es für Veo nicht.
  • Datennutzung: Wie Google Eingaben aus den KI-Produkten zur Modellverbesserung nutzt, hängt vom Produkt und Konto (privat, Workspace, Cloud) ab und ändert sich regelmäßig. Prüfe die jeweils aktuellen Datenschutz- und Nutzungsbedingungen vor dem produktiven Einsatz.
  • Enterprise-Pfad: Vertex AI ist ein Google-Cloud-Angebot, die Gemini-API laut Google ausdrücklich nicht. Für die Preview-Variante Lite verweist Google auf das Cloud Data Processing Addendum. Das ist vertraglich der sauberere Weg, an der Verarbeitung in den USA ändert es nichts.
  • Kennzeichnung: Von Veo erzeugte Videos tragen laut Google die unsichtbare SynthID-Kennzeichnung, auf Vertex AI unterstützt Veo 3.1 zusätzlich Content Credentials nach C2PA. Das ist ein Transparenzvorteil, aber kein Datenschutzmerkmal.
  • Inhalte und Rechte: Reale Personen, Prominente und geschützte Marken sind stark eingeschränkt. Für kommerzielle Nutzung solltest du die Nutzungsbedingungen zu Rechten am erzeugten Material prüfen.
  • Empfehlung für Unternehmen: Keine personenbezogenen oder vertraulichen Daten in Prompts oder Referenzbilder geben. Für DSGVO-sensible Szenarien den Vertex-AI-Pfad mit Auftragsverarbeitung evaluieren, die Übermittlung in die USA dokumentieren und eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen.

Gut kombiniert mit

  • Gemini, zum Verfeinern von Prompts: Gemini hilft, filmische Szenenbeschreibungen zu formulieren, die du anschließend in Flow an Veo gibst. Beide leben im selben Google-Konto und im selben Abo.
  • Midjourney, für das Startbild: Erzeuge einen sorgfältig komponierten, stilistisch stimmigen Frame und übergib ihn per Image-to-Video an Veo. So behältst du mehr Kontrolle über Look und Bildaufbau als bei reinem Text-to-Video.
  • Runway, für die Nachbearbeitung: Während Veo mit Ton generiert, bietet Runway eine breite Editing-Suite mit weiteren KI-Werkzeugen. Viele Studios kombinieren generierte Clips aus mehreren Modellen und finalisieren in einer gemeinsamen Umgebung.

Häufige Fragen zu Google Veo

Ist Google Veo kostenlos?

Nein, nicht mehr. Der Gratis-Tarif von Google AI enthält Bilderstellung und -bearbeitung, aber keine Videogenerierung und keine Flow-Credits. Google schreibt auf der Übersichtsseite zur Videogenerierung ausdrücklich „Abo für Google AI erforderlich“. Der günstigste Zugang ist Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat mit 200 Flow-Credits. Studierende und Auszubildende können laut Google ein befristetes kostenloses Jahr erhalten.

Was kostet Google Veo?

Google AI Plus kostet 4,99 Euro im Monat (200 Flow-Credits), Google AI Pro 21,99 Euro (1.000 Credits), Google AI Ultra 99,99 Euro (10.000 Credits) oder 219,99 Euro (25.000 Credits). Für Entwickler gelten Listenpreise, in der Gemini-API pro Sekunde ausgewiesen und in der Vertex-Preisliste in gleicher Höhe: Veo 3.1 Standard 0,40 US-Dollar (720p und 1080p) und 0,60 US-Dollar (4K), Fast 0,10 bis 0,30 US-Dollar, Lite 0,05 bis 0,08 US-Dollar. Ton ist überall inklusive.

Gibt es Veo noch in der Gemini-App und in der Gemini-API?

In der Gemini-App nicht mehr als Videomodell, Google schreibt: „Gemini Omni ersetzt Veo in der Gemini App“. In der Gemini-API haben die drei Veo-3.1-Endpunkte das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, Nachfolger ist gemini-omni-1.1-flash. Veo 3.1 bleibt in Google Flow (Lite, Fast und Quality) und auf Vertex AI verfügbar, dort sind Standard und Fast allgemein verfügbar, mit Supportende frühestens am 17. November 2026.

Wie lang sind die Videos, die Veo erzeugt?

Eine Generierung liefert 4, 6 oder 8 Sekunden, in 1080p oder 4K. Längere Sequenzen entstehen durch Szenenverlängerung und das Verketten mehrerer Clips in Flow. Gemini Omni Flash schafft in Flow bis zu zehn Sekunden.

Veo oder Kling?

Beide erzeugen Clips mit nativem Ton bis 4K und legen ihre Listenpreise offen. Veo berechnet den Ton nicht extra und läuft auf Vertex AI unter Google-Cloud-Bedingungen, verarbeitet dort aber ausschließlich in den USA. Kling ist in den unteren Auflösungen günstiger, verlangt aber Aufpreis für die Tonspur und speichert laut Datenschutzerklärung in Singapur.

Unser Fazit

Google Veo verdient 4 von 5 Sternen. Bei der Kernleistung, realistisches KI-Video mit synchronem Ton, gehört Veo 3.1 weiter zum Besten am Markt, und über Flow bekommen Kreative echte Kontrollwerkzeuge statt nur eines Prompt-Felds. Dass der Ton in allen drei Varianten ohne Aufpreis enthalten ist, ist ein realer Kostenvorteil gegenüber Kling, und die Staffelung von 0,05 bis 0,60 US-Dollar macht Iterationen bezahlbar. Den fünften Stern kosten die Rahmenbedingungen, und sie sind 2026 deutlich schlechter geworden: Der kostenlose Einstieg ist weggefallen, in Googles eigener Gemini-App wurde Veo durch Gemini Omni Flash ersetzt, die Gemini-API-Endpunkte haben das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, Vertex AI betreibt Veo nur in den USA, die Credit-Kosten pro Generierung bleiben undokumentiert, und die Inhaltsfilter sind streng. Für kurze, hochwertige Clips mit Ton in Google Flow bleibt Veo trotzdem die überzeugendste Wahl. Wer dagegen eine neue API-Integration plant, prüft zuerst Gemini Omni Flash, das Google selbst als Nachfolger nennt.

Was wir bemerkt haben

  • Oktober 2026, Google hat die drei Veo-3.1-Endpunkte der Gemini-API abgekündigt: veo-3.1-generate-preview, veo-3.1-fast-generate-preview und veo-3.1-lite-generate-preview tragen in der Abkündigungsliste das Abschaltdatum 22. Oktober 2026, als Ersatz nennt Google gemini-omni-1.1-flash. Die Preisseite der Gemini-API führte die Veo-Preise am 3. Oktober 2026 trotzdem ohne Hinweis auf das Ende. Auf Vertex AI sind Veo 3.1 und Veo 3.1 Fast allgemein verfügbar, mit einem Supportende „November 17, 2026 or later“.
  • Oktober 2026 (Korrektur), Frühere Fassungen dieser Seite haben Veo über Vertex AI „mit Regionswahl“ als Weg zu europäischer Datenverarbeitung empfohlen. Das stimmt nicht: Die Vertex-Modellseite listet Veo 3.1 in allen drei Varianten ausschließlich in der Region us-central1 und nennt Englisch als Prompt-Sprache.
  • September 2026, OpenAI hat die Sora-2-Modelle und die Videos-API am 24. September 2026 abgeschaltet, einen direkten Nachfolger gibt es laut OpenAI nicht. Damit fehlt im Vergleich ein großer Wettbewerber, die App hatte OpenAI schon im April 2026 eingestellt.
  • September 2026, Veo ist in der Gemini-App nicht mehr das Videomodell. Google schreibt auf der eigenen Übersichtsseite: „Gemini Omni ersetzt Veo in der Gemini App“. Veo 3.1 blieb zu diesem Zeitpunkt in Google Flow (Lite, Fast, Quality) sowie über AI Studio, Gemini-API und Vertex AI verfügbar, für die Gemini-API gilt inzwischen das Abschaltdatum vom 22. Oktober 2026. Wer im Chat generiert, arbeitet also mit einem anderen Modell, als er denkt.
  • September 2026, Der kostenlose Zugang zur Videogenerierung ist verschwunden. Der Gratis-Tarif von Google AI listet Bilderstellung, Deep Research, Gemini Live, Canvas und Gems (inzwischen durch Skills abgelöst), aber keine Flow-Credits und keine Videogenerierung. Google AI Plus für 4,99 Euro im Monat ist der neue Einstieg. Frühere Fassungen dieser Seite nannten „kostenlos limitiert in der Gemini-App“, das gilt nicht mehr.
  • September 2026, Preise präzisiert: Die Gemini-API weist Veo 3.1 Fast mit drei statt zwei Stufen aus (0,10 USD für 720p, 0,12 USD für 1080p, 0,30 USD für 4K), und Veo 3.1 Lite unterstützt kein 4K. Die Preisseite markiert keine der drei Varianten als eingestellt, die Abkündigung steht auf einer separaten Seite.
  • September 2026, Nativer Ton ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Mit Kling 3.0 erzeugt ein direkter Wettbewerber ebenfalls synchronen Ton bis 4K, dort allerdings gegen Aufpreis gegenüber der stummen Variante. Veo behält den Vorteil, dass der Ton in allen Stufen ohne Zuschlag enthalten ist.
  • Juni 2026, Veo 2 und Veo 3 wurden zum 30. Juni 2026 abgeschaltet. Wer produktiv auf diesen Versionen arbeitete, musste auf Veo 3.1 migrieren, ein wiederkehrendes Muster bei Googles KI-Modellen.
  • Oktober 2025, Mit Veo 3.1 kam die aktuelle Generation mit besserer Prompt-Treue und deutlich mehr Kontrollfunktionen in Flow: Charakterkonsistenz, Stilreferenz, Szenenverlängerung, Outpainting sowie Kamera-, Charakter- und Bewegungssteuerung.
  • Mai 2025, Google stellte Veo 3 auf der I/O vor, das erste breit verfügbare Videomodell mit nativer Tongenerierung. Das war damals der entscheidende Unterschied zu Wettbewerbern, die stummes Material lieferten.

Quellen

  1. Google DeepMind – Veo. https://deepmind.google/models/veo/ (abgerufen am 2026-09-17). Veo 3.1 ist die aktuelle Generation („Our leading video generation model“); Text-to-Video, Bild-to-Video und Text-to-Audio-plus-Video; nativer Ton; Auflösungen 1080p und 4K; Standardlänge 8 Sekunden; Charakterkonsistenz und Stilreferenz per Bild, Szenenverlängerung, Erst- und Letztbild-Übergänge, Outpainting, Objekt-Einfügung und -Entfernung, Kamera-, Charakter- und Bewegungssteuerung; Zugang über Gemini, Google Flow, Google Vids, Google AI Studio, Gemini-API und Gemini Enterprise Agent Platform..
  2. Gemini API – Abkündigungen. https://ai.google.dev/gemini-api/docs/deprecations (abgerufen am 2026-10-03). veo-3.1-generate-preview, veo-3.1-fast-generate-preview und veo-3.1-lite-generate-preview mit Abschaltdatum 22. Oktober 2026, empfohlener Ersatz gemini-omni-1.1-flash (veröffentlicht am 27. August 2026, kein Abschaltdatum); veo-2.0-generate-001, veo-3.0-generate-001 und veo-3.0-fast-generate-001 am 30. Juni 2026 abgeschaltet. Seite zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026..
  3. Google Cloud – Veo 3.1 in der Gemini Enterprise Agent Platform (Vertex AI). https://docs.cloud.google.com/gemini-enterprise-agent-platform/models/veo/3-1-generate (abgerufen am 2026-10-03). veo-3.1-generate-001 und veo-3.1-fast-generate-001: Launch stage GA, veröffentlicht am 17. November 2025, Retirement „November 17, 2026 or later“; veo-3.1-lite-generate-001: Preview, veröffentlicht am 2. April 2026; für alle drei Varianten als Region nur „United States: us-central1“, Prompt-Sprache Englisch; Videolängen 4, 6 oder 8 Sekunden; Ausgabe 720p, 1080p und 4K bei Standard, 720p und 1080p bei Fast und Lite; Content Credentials (C2PA) unterstützt; Hinweis: „The Gemini API is not a Google Cloud offering“; für die Preview-Variante Verweis auf das Cloud Data Processing Addendum. Seite zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026..
  4. Google Cloud – Preise der Gemini Enterprise Agent Platform (Veo). https://cloud.google.com/vertex-ai/generative-ai/pricing (abgerufen am 2026-10-03). Veo 3.1 Video mit Ton 0,40 USD (720p, 1080p) und 0,60 USD (4K), Video ohne Ton 0,20 und 0,40 USD; Veo 3.1 Fast mit Ton 0,10 / 0,12 / 0,30 USD, ohne Ton 0,08 / 0,10 / 0,25 USD; Veo 3.1 Lite mit Ton 0,05 / 0,08 USD, ohne Ton 0,03 / 0,05 USD; Einheit in der Tabelle als „1 count“ ausgewiesen..
  5. Gemini API – Preise (Veo und Gemini Omni Flash). https://ai.google.dev/gemini-api/docs/pricing (abgerufen am 2026-10-03). Veo 3.1 (veo-3.1-generate-preview, -fast-, -lite-) ohne Free Tier, Preise pro Sekunde: Standard 0,40 USD (720p und 1080p) und 0,60 USD (4K); Fast 0,10 USD (720p), 0,12 USD (1080p), 0,30 USD (4K); Lite 0,05 USD (720p) und 0,08 USD (1080p), 4K nicht unterstützt; Ton standardmäßig enthalten. Gemini Omni Flash (gemini-omni-1.1-flash) nur im Paid Tier: 1,50 USD Eingabe, 9,00 USD Text- und 17,50 USD Video-Ausgabe pro 1 Mio. Token, laut Google rund 0,10 USD pro Sekunde 720p-Video. Seite zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026..
  6. Google – Videogenerierung in Gemini. https://gemini.google/overview/video-generation/ (abgerufen am 2026-10-03). „Gemini Omni ersetzt Veo in der Gemini App“; Gemini Omni 1.1 Flash als Modell, „das das bisherige Google Gemini Veo 3.1-Modell ersetzt“, mit 10-sekündigen Videos, nativer Audiogenerierung, Videos aus bis zu 5 Fotos und Bearbeitung in mehreren Schritten; „Abo für Google AI erforderlich“, ab 18 Jahren; befristetes kostenloses Jahr für Studierende und Auszubildende..
  7. Google – Gemini-Abos (Deutschland). https://gemini.google/de/subscriptions/?hl=de (abgerufen am 2026-10-03). Kostenloser Tarif 0 EUR/Monat mit Zugriff auf 3.6 Flash, unterschiedlichem Zugriff auf 3.1 Pro, Bilderstellung und -bearbeitung, Deep Research, Gemini Live, Canvas und Gems, Flow nur mit eingeschränktem Zugriff auf Nano Banana Pro, ohne Flow-Credits und ohne Videogenerierung; Google AI Plus 4,99 EUR/Monat mit „2-mal höhere Nutzungslimits als bei der kostenlosen Version und Zugriff auf weitere Funktionen wie zum Beispiel Videogenerierung“ und 200 Flow-Credits; Google AI Pro 21,99 EUR/Monat mit 1.000 Flow-Credits; Google AI Ultra 99,99 EUR/Monat oder 219,99 EUR/Monat mit 10.000 bzw. 25.000 Flow-Credits; in allen bezahlten Stufen Flow „inklusive Zugriff auf Gemini Omni Flash“..
  8. Google Flow – Modelle und unterstützte Funktionen. https://support.google.com/flow/answer/16352836?hl=de (abgerufen am 2026-10-03). In Flow verfügbar: Veo 3.1 in den Varianten Lite, Fast und Quality mit Videolängen von 4, 6 und 8 Sekunden sowie Gemini Omni Flash 1.1 mit Videolängen bis 10 Sekunden und 360p-Entwürfen zum halben Credit-Preis von 720p. Hinweis der Hilfeseite: „Prüfen Sie vor dem Generieren in den Einstellungen des Prompt-Felds das aktive Modell, die Auflösung sowie die aktuellen Credit-Kosten“, eine feste Credit-Tabelle nennt Google nicht..
  9. OpenAI – Video generation with Sora (Leitfaden). https://developers.openai.com/api/docs/guides/video-generation (abgerufen am 2026-10-03). „The Sora 2 models and Videos API were shut down on September 24, 2026 and are no longer available. No one-to-one replacement API is available.“.
  10. Google-Hilfe – Übergang von Gems zu Skills. https://support.google.com/gemini/answer/18560919?hl=en (abgerufen am 2026-10-03). Gems entfallen im November 2026 für private Google-Konten, im März 2027 für Workspace-Business-, Enterprise- und Nonprofit-Konten und im Juni 2027 für Education-Konten, automatische Überführung in Skills; Skills seit 30. September 2026 laut Gemini-Release-Notes im Rollout.

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