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Freemium Ohne Setup ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: 17. September 2026

Kling AI

Kuaishou (Vertragspartner: Kling AI Pte. Ltd., Singapur)

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Kling AI ist der KI-Videogenerator von Kuaishou und erzeugt aus Text, Bildern und Referenzvideos kurze Clips mit nativem Ton bis 4K. Vier Abostufen von Standard bis Ultra kosten 8,80 bis 159,99 USD im Monat und bringen 660 bis 26.000 Credits, dazu kommen Enterprise-Pakete und eine API mit Sekundenpreisen, die über Prepaid-Pakete abgerechnet wird. Kommerziell nutzen darfst du die Ergebnisse nur mit Abo, Enterprise-Paket oder über die API, die Daten liegen laut Datenschutzerklärung auf Servern in Singapur.

Kosten: Kostenlos mit monatlichen Gratis-Credits nach Login (Menge nicht angegeben, keine kommerzielle Nutzung, Markenwasserzeichen). Standard 8,80 USD/Monat (660 Credits), Pro 32,56 USD/Monat (3.000 Credits), Premier 80,96 USD/Monat (8.000 Credits), Ultra 159,99 USD/Monat (26.000 Credits); erster Monat rabattiert, Jahresabo ab 79,20 USD. Enterprise-Pakete ab 1.550 USD (100.000 Credits, 5 Plätze). API für Kling 3.0 von 0,084 USD pro Sekunde (720p ohne Ton) bis 0,42 USD pro Sekunde (4K), nur über Prepaid-Pakete ab 14 USD Listenpreis (100 Units, 30 Tage gültig). Stand 17. September 2026.

Stärken

  • Günstiger Einstieg: Standard kostet regulär 8,80 USD im Monat für 660 Credits, der erste Monat 6,99 USD
  • Modellreihe Kling 3.0 mit nativem Ton, 4K-Ausgabe und Omni-Variante für Bild-, Element- und Videoreferenzen
  • Spezialfunktionen für Produktion: Motion Control, Avatar, Lippensynchronisation, Videoverlängerung und Effekt-Vorlagen
  • API mit offen gelegten Sekundenpreisen und vertraglichem Trainingsausschluss, fehlgeschlagene Generierungen kosten laut Kling nichts
  • Enterprise-Pakete mit Rollen- und Rechteverwaltung, Kling sagt dort zu, Unternehmensdaten nicht für das Training zu nutzen

Einschränkungen

  • Daten liegen auf Servern in Singapur, Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen enthalten keine EU- oder DSGVO-Regelungen
  • Die Nutzungsbedingungen räumen Kling eine weitreichende Lizenz an Eingaben und Ergebnissen ein, inklusive Modelltraining; ausgenommen sind nur API und Enterprise
  • Kostenlose Version ohne kommerzielle Nutzung, mit Markenwasserzeichen und nur einem Video pro Generierung
  • Monatliche Abo-Credits verfallen nach 31 Tagen, der Credit-Verbrauch pro Clip steht nicht in einer festen Tabelle auf der Abo-Seite
  • API nur als Prepaid-Pakete, ungenutzte Units verfallen nach 30 oder 180 Tagen
  • Abo- und Credit-Käufe sind nach Aktivierung laut Bedingungen für bezahlte Dienste nicht erstattungsfähig
  • Keine deutsche Oberfläche, die Web-App gibt es auf Englisch, Japanisch und Koreanisch

Passt gut zu

Social Media E-Commerce-Produktvideos Werbe-Prototypen Content-Produktion Video-API für Entwickler

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du brauchst kurze Social-Media-, Werbe- oder Produktclips und willst mit wenig Budget einsteigen
  • Du willst Bewegung, Mimik oder Figuren aus Referenzbildern und Referenzvideos gezielt in neue Clips übertragen
  • Du produzierst Produktvideos in Serie und kannst eine API anbinden, die pro Sekunde aus vorab gekauften Unit-Paketen abrechnet
  • Du nutzt die Clips kommerziell und bist bereit, dafür ein bezahltes Abo abzuschließen

Wann nein

  • Du verarbeitest personenbezogene Daten, Kundenfotos oder vertrauliche Produktentwürfe und brauchst eine EU-Datenhaltung
  • Du willst in der Web-App arbeiten, und deine Rechtsabteilung akzeptiert keine Nutzungslizenz, die dem Anbieter das Training mit deinen Eingaben und Ergebnissen erlaubt
  • Du willst ausschließlich mit der kostenlosen Version arbeiten und die Clips geschäftlich einsetzen
  • Dein Team braucht eine deutsche Oberfläche und deutschsprachigen Support

Kurzfazit

Kling AI ist der KI-Videogenerator des chinesischen Kuaishou-Konzerns und mit Kling 3.0 einer der stärksten Kandidaten für kurze Clips mit nativem Ton bis 4K. Vier Abostufen von 8,80 bis 159,99 USD im Monat bringen 660 bis 26.000 Credits, kommerziell nutzen darfst du Ergebnisse nur mit Abo, Enterprise-Paket oder API. Der Haken sitzt im Kleingedruckten: Daten liegen in Singapur, in der Web-App darf Kling Eingaben fürs Training nutzen. Unternehmen mit strengen Datenschutzvorgaben sind mit Google Veo über Vertex AI besser bedient.

Für wen ist Kling AI?

Social-Media- und Content-Creator: Die naheliegende Zielgruppe. Wer regelmäßig Reels, Shorts oder TikTok-Clips braucht, bekommt mit dem Standard-Abo für 8,80 USD im Monat 660 Credits, kommerzielle Nutzungsrechte und Clips ohne Markenwasserzeichen. Für Creator, die ihre Kanäle monetarisieren, ist das bezahlte Abo keine Kür, sondern Pflicht, weil die kostenlose Version keine kommerzielle Nutzung erlaubt.

E-Commerce- und Marketing-Teams: Kling baut gezielt Funktionen für Produktvideos: Image-to-Video aus Produktfotos, Element-Referenzen für gleichbleibende Produkte und Figuren sowie per API eine virtuelle Anprobe für Mode. Wer aus einem Katalog mit Hunderten Artikeln kurze Bewegtbilder erzeugen will, findet hier einen ausgeprägten Handelsfokus.

Agenturen und Kreativstudios: Motion Control überträgt laut Kling Bewegungen und Mimik präzise auf eine Figur, die Omni-Variante von Kling 3.0 verarbeitet Bild-, Element- und Videoreferenzen in einem Modell. Für Previsualisierung, Moodfilme und Werbe-Prototypen ist das ein handfestes Werkzeug, das Drehtage für erste Kundenentwürfe einsparen kann.

Entwickler und Produktteams: Die API rechnet pro Sekunde ab, von 0,084 USD für 720p ohne Ton bis 0,42 USD für 4K. Wer Videogenerierung in einen Shop, eine App oder eine Content-Pipeline einbaut, kann die Kosten pro Clip gut kalkulieren, und fehlgeschlagene Generierungen werden laut Kling nicht berechnet. Die Units kaufst du allerdings vorab als Paket, das nach 30 oder 180 Tagen verfällt. Dafür schließen die API-Bedingungen Training mit deinen Daten aus und erlauben die kommerzielle Nutzung der Ergebnisse.

Weniger geeignet für: Unternehmen, die personenbezogene Daten, Mitarbeiterfotos oder unveröffentlichte Produkte verarbeiten und eine EU-Datenhaltung brauchen. Ebenso Teams, die in der Web-App arbeiten wollen und deren Rechtsabteilung eine Nutzungslizenz mit Trainingsrecht für den Anbieter ablehnt, und alle, die eine deutsche Oberfläche erwarten.

Preise im Detail

StufeMonatsaboErster MonatJahresaboCredits pro MonatWichtigste Leistungen
Kostenlos0 USDentfälltentfälltGratis-Credits nach Login, Menge nicht angegeben1 Video pro Generierung, 30 Elemente, Markenwasserzeichen, keine kommerzielle Nutzung
Standard8,80 USD (Liste 10 USD)6,99 USD79,20 USD (6,60 USD/Monat)660Kommerzielle Nutzung, kein Wasserzeichen, 1080p und 4K, bis 4 Videos pro Generierung, 50 Elemente
Pro32,56 USD (Liste 37 USD)25,99 USD293,04 USD (24,42 USD/Monat)3.000Wie Standard, 150 Elemente, früher Zugang zu neuen Funktionen
Premier80,96 USD (Liste 92 USD)64,99 USD728,64 USD (60,72 USD/Monat)8.000Wie Pro
Ultra159,99 USD (Liste 180 USD)127,99 USD1.429,99 USD (119,17 USD/Monat)26.000Wie Pro, 500 Elemente, Einladungen zu Beta-Programmen
Enterprise Starter1.550 USD (Paket, Laufzeit nicht angegeben)entfälltentfällt100.000 Credits, 5 PlätzeRollen und Rechte, Firmenzahlung, kein Training auf Unternehmensdaten
API Kling 3.0kein Abo: Testpaket 100 Units für 14 USD oder 1.000 Units für 140 USD (Liste), 30 Tage gültigErstkauf Testpaket 9,80 bzw. 98 USD180-Tage-Pakete von 700 USD (5.000 Units) bis 8.400 USD (60.000 Units, nach Rabatt 7.560 USD)Units statt Credits, 1 Unit = 0,14 USD Liste720p ohne Ton 0,084 USD/s, 1080p mit Ton 0,168 USD/s, 4K 0,42 USD/s, Turbo 1080p 0,14 USD/s; ungenutzte Units verfallen

Alle Preise stammen von den Kling-Seiten, Stand 17. September 2026, in US-Dollar. Kling arbeitet mit Aktionspreisen: Der erste Monat liegt rund 30 Prozent unter dem durchgestrichenen Listenpreis, der reguläre Monatspreis 11 bis 12 Prozent darunter. Die Enterprise-Stufen Basic (2.950 USD, 200.000 Credits, 10 Plätze) und Advanced (4.200 USD, 300.000 Credits, 15 Plätze) sowie ein Team-Abo mit 10.000 Credits pro Platz ergänzen das Angebot.

Einordnung: Für gelegentliche kommerzielle Clips reicht Standard für 8,80 USD im Monat, die 660 Credits sind aber schnell verbraucht, und sie verfallen nach 31 Tagen. Je höher die Stufe, desto billiger der Credit: 100 Credits kosten im Standard-Monatsabo zum regulären Monatspreis 1,33 USD, im Ultra-Jahresabo nur 0,46 USD. Wie viele Credits ein einzelner Clip in der Web-App kostet, hängt laut Kling von Modell, Länge, Auflösung und Anzahl ab, eine feste Verbrauchstabelle zeigt die Abo-Seite nicht. Wer planbar kalkulieren muss, rechnet über die API: Ein 10-Sekunden-Clip mit Kling 3.0 in 1080p mit Ton kostet dort zum Listenpreis 1,68 USD, mit Kling 3.0 Turbo 1,40 USD, in 4K 4,20 USD. Die API gibt es aber nur als Prepaid-Paket: Die Testpakete mit 100 oder 1.000 Units gelten 30 Tage, sind höchstens fünfmal kaufbar und erlauben 5 parallele Aufträge, die 180-Tage-Pakete beginnen bei 700 USD für 5.000 Units und erlauben 20 parallele Aufträge. Was bis zum Ablauf nicht verbraucht ist, verfällt. Größere individuelle Pakete vergibt Kling auf Anfrage.

Stärken im Detail

Günstiger Einstieg in kommerziell nutzbare KI-Clips. Standard kostet regulär 8,80 USD im Monat, der erste Monat 6,99 USD, und schon diese Stufe enthält kommerzielle Nutzungsrechte, 1080p und 4K sowie Clips ohne Markenwasserzeichen. Die vier Stufen sind klar nach Credit-Menge gestaffelt, du musst also nicht für Funktionen aufrüsten, die du nicht brauchst, sondern nur für mehr Volumen.

Kling 3.0 bringt Ton und Referenzen in ein Modell. Die aktuelle Modellreihe besteht aus Kling 3.0, Kling 3.0 Omni und Kling 3.0 Turbo. Kling 3.0 und Omni erzeugen Clips mit oder ohne nativen Ton synchron zum Bild und liefern bis 4K, Turbo arbeitet laut API-Preisliste immer mit Ton und höchstens in 1080p. Omni nimmt laut API-Preisliste neben Bildern und Elementen auch Referenzvideos als Eingabe, das hilft bei wiederkehrenden Figuren und Produkten über mehrere Clips hinweg. Turbo ist in der API die günstigere Variante: 1080p mit Ton kostet 0,14 statt 0,168 USD pro Sekunde.

Werkzeuge für echte Produktionsaufgaben. Neben Text- und Image-to-Video bietet Kling Motion Control, das komplexe Bewegungen und Mimik auf eine Figur überträgt, Avatar- und Lip-Sync-Funktionen, Videoverlängerung und fertige Effekt-Vorlagen. Für Handel und Mode kommen per API eine virtuelle Anprobe und eigene E-Commerce-Lösungen für Produkt- und Modevideos hinzu. Das ist mehr Werkzeugkasten als bei vielen reinen Prompt-Generatoren.

Offen gelegte API-Preise. Kling veröffentlicht für jedes Modell, jede Auflösung und die Variante mit oder ohne Ton einen Sekundenpreis. Fehlgeschlagene Generierungen ziehen keine Units ab. Damit lässt sich ein Projekt mit 200 Produktclips vorab gut durchrechnen, was bei Credit-Systemen mit schwankendem Verbrauch selten möglich ist. Einzuplanen ist dabei, dass die Units als Paket mit Ablaufdatum gekauft werden. Rechtlich ist die API der sauberere Weg: Die Bedingungen für bezahlte API-Dienste schließen in Ziffer 5.1 aus, dass Kling deine Daten für das Training nutzt, erlauben in Ziffer 6.4 die kommerzielle Nutzung der Ergebnisse und gehen den allgemeinen Nutzungsbedingungen vor.

Enterprise-Option mit Trainingsausschluss. Für Teams gibt es Enterprise-Pakete ab 1.550 USD mit zentraler Beschaffung, Firmenzahlung, Rollen- und Rechteverwaltung. Kling sagt dort ausdrücklich zu, Unternehmensdaten nicht für das Modelltraining zu verwenden. Zusammen mit dem Trainingsausschluss in den API-Bedingungen entschärft das den größten Kritikpunkt der Standard-Nutzungsbedingungen, allerdings nur für Kunden, die einen dieser beiden Wege gehen.

Schwächen ehrlich betrachtet

Datenstandort Singapur, kein EU-Rahmen. Laut Datenschutzerklärung speichert Kling die Daten auf Servern in Singapur und teilt sie mit Konzerngesellschaften in anderen Ländern. Die Erklärung enthält eigene Abschnitte für Brasilien, die Türkei, Vietnam, Südkorea und Kalifornien, aber keinen für die EU, und sie erwähnt weder die DSGVO noch einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Für den Einsatz mit Kundendaten oder Fotos erkennbarer Personen ist das ein Ausschlusskriterium. Workaround: nur eigenes, unkritisches Material hochladen oder für sensible Projekte auf einen Anbieter mit EU-Regionswahl ausweichen.

Weitreichende Lizenz mit Trainingsrecht. Ziffer 4.7 der Nutzungsbedingungen räumt Kling eine nicht-exklusive, kostenlose Lizenz an allem ein, was du hochlädst und generierst, ausdrücklich auch zum Training der eigenen KI-Modelle. Du kannst die Erlaubnis per E-Mail an support@kling.ai widerrufen, einen Schalter in den Einstellungen nennen die Bedingungen nicht. Für unveröffentlichte Produkte, Kampagnen unter Sperrfrist oder Kundenmaterial ist das heikel. Workaround: sensible Projekte über die API oder ein Enterprise-Paket abwickeln, dort schließen die Bedingungen für bezahlte API-Dienste beziehungsweise die Enterprise-Zusage das Training mit deinen Daten aus.

Keine Erstattung, automatische Verlängerung. Laut Ziffer 6.2.4 der Bedingungen für bezahlte Dienste sind Abo- und Credit-Käufe nach Aktivierung nicht erstattungsfähig. Monats- und Jahresabos verlängern sich laut den Verlängerungsregeln im Anhang derselben Bedingungen automatisch, bis du kündigst. Wer ein Abo nur für ein einzelnes Projekt braucht, zahlt ohne Kündigung also weiter. Workaround: die automatische Verlängerung laut Abo-FAQ im Web unter Profil > Manage Plan kündigen, sobald klar ist, dass du Kling nicht dauerhaft nutzt.

Credits verfallen, Verbrauch schwer planbar. Abo-Credits gelten 31 Tage, tägliche Bonus-Credits nur bis Mitternacht. Wer in einem Monat wenig produziert, verliert den Rest. Dazu kommt, dass die Abo-Seite keine feste Tabelle nennt, wie viele Credits ein Clip kostet, und Aktionspreise für den ersten Monat den echten Dauerpreis verschleiern. Auch API-Units verfallen, je nach Paket nach 30 oder 180 Tagen. Workaround: im kleinsten passenden Abo bleiben und nur in Spitzenmonaten Credits nachkaufen. Die gelten laut Kling zwei Jahre, liefern wasserzeichenfreie, kommerziell nutzbare Clips aber nur zusammen mit einem aktiven Abo, und im kleinsten Paket (5 USD für 330 Credits) kosten 100 Credits 1,52 USD, mehr als in jeder Abostufe.

Keine deutsche Oberfläche. Die Web-App gibt es auf Englisch, Japanisch und Koreanisch. Für versierte Nutzer ist das kein Problem, in Teams mit gemischten Englischkenntnissen erhöht es die Einstiegshürde und den Schulungsaufwand.

Kostenlose Version nur zum Ausprobieren. Ohne Abo gibt es Gratis-Credits in nicht genannter Menge, ein Video pro Generierung, 30 Elemente, ein Markenwasserzeichen und keine kommerzielle Nutzung. Wer Clips auf einem Firmenkanal oder in Werbung einsetzen will, kommt um ein Abo nicht herum.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Videos mit nativem Ton im Google-Ökosystem erzeugen und für Firmenprojekte Vertex AI nutzen willstGoogle Veo
Generierung und eine umfangreiche Schnitt- und Effekt-Suite in einer Plattform brauchstRunway
Drehbuch, Storyboard, Figuren und Szenen in einer Produktionsoberfläche planen willstLTX Studio
Sprechende Avatar-Videos für Vertrieb, Schulung oder Social Media produzierstHeyGen
Videomodelle lokal auf eigener Hardware ohne Upload in eine fremde Cloud betreiben willstComfyUI

Im direkten Wettbewerb um generatives Text-to-Video stehen außerdem Seedance von ByteDance, Luma Dream Machine und Pika. OpenAI Sora zählt nicht mehr dazu: Die App ist seit dem 26. April 2026 abgeschaltet, die Videos-API mit sora-2 und sora-2-pro endet am 24. September 2026, und OpenAI nennt in seiner Deprecations-Liste keinen Nachfolger (abgerufen am 17. September 2026). Kling punktet mit dem günstigen Einstieg, dem Handelsfokus mit Produkt- und Anprobe-Funktionen und offen gelegten API-Sekundenpreisen. Wer dagegen vor allem Rechtssicherheit und einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO braucht, fährt mit Veo über Vertex AI, für das Googles Cloud Data Processing Addendum gilt, oder mit einer lokalen Lösung wie ComfyUI besser, auch wenn das mehr kostet oder mehr Technik verlangt.

So steigst du ein

Schritt 1: Lege auf kling.ai ein Konto an und nutze die monatlichen Gratis-Credits für einen ersten Versuch. Am aussagekräftigsten ist Image-to-Video mit einem eigenen, unkritischen Foto, etwa einem Produktbild ohne Personen. Beschreibe Kamerabewegung, Tempo und Stimmung konkret: statt „Kaffeetasse” lieber „langsame Kamerafahrt um eine dampfende Keramiktasse auf Holztisch, Morgenlicht, leises Café-Ambiente”. Denk daran, dass Gratis-Clips ein Wasserzeichen tragen und nicht kommerziell genutzt werden dürfen.

Schritt 2: Sobald ein Clip nach draußen gehen soll, schließe Standard ab, der erste Monat kostet 6,99 USD, danach 8,80 USD. Beobachte im ersten Monat, wie schnell die 660 Credits schrumpfen, und entscheide erst dann, ob Pro mit 3.000 Credits nötig ist. Reichen die Credits in einzelnen Monaten nicht, kannst du Credits nachkaufen: Sie gelten zwei Jahre, liefern wasserzeichenfreie, kommerziell nutzbare Clips aber nur, solange dein Abo aktiv ist, und kosten im kleinsten Paket 1,52 USD pro 100 Credits (5 USD für 330), mehr als jede Abostufe.

Schritt 3: Für Serienproduktion lohnt der Blick auf die API oder die Enterprise-Pakete. Rechne mit den Sekundenpreisen vor, etwa 0,112 USD pro Sekunde für 1080p ohne Ton, und prüfe, ob Turbo für deine Qualitätsansprüche reicht. Plane dabei die Paketgröße mit ein: Das Testpaket mit 1.000 Units gilt 30 Tage, die 180-Tage-Pakete beginnen bei 700 USD, und was nicht verbraucht wird, verfällt. Bevor du Firmenmaterial hochlädst, klärst du mit deinem Datenschutzverantwortlichen den Speicherort Singapur. Über die API schließen die Bedingungen für bezahlte API-Dienste Training mit deinen Daten aus, in der Web-App widerrufst du die Trainingslizenz bei Bedarf per E-Mail an support@kling.ai oder gehst den Enterprise-Weg.

Ein konkretes Beispiel

Ein Onlinehändler für Wohnaccessoires aus Münster mit zwölf Mitarbeitern will seine 200 meistverkauften Artikel mit kurzen Bewegtbildern statt Standfotos zeigen. Früher hätte ein externer Videodreh mehrere Drehtage je Produktgruppe gekostet. Der hauseigene Entwickler bindet die Kling-API an den Produktkatalog an und lässt aus den vorhandenen Freisteller-Fotos je einen 5-Sekunden-Clip in 1080p ohne Ton erzeugen, Kamerafahrt, Licht und Hintergrund steuert ein Prompt-Baukasten pro Kategorie. Laut API-Preisliste braucht das 200 mal 5 Sekunden mal 0,8 Units, also 800 Units. Kaufen kann der Händler sie nur als Paket: Das Testpaket mit 1.000 Units kostet 140 USD Listenpreis, beim Erstkauf 98 USD, und muss innerhalb von 30 Tagen verbraucht sein. Die übrigen 200 Units reichen für 50 verworfene Varianten, wer mehr verwirft, braucht ein weiteres Paket. Das Team schätzt, dass die Umstellung statt mehrerer Drehtage je Produktgruppe rund drei Arbeitstage für Prompt-Tests, Sichtung und Freigabe gekostet hat. Die API-Bedingungen erlauben die kommerzielle Nutzung der Clips und schließen Training mit den Daten des Händlers aus. Trotzdem lädt er bewusst nur eigene Produktfotos ohne Personen hoch, weil die Daten laut Datenschutzerklärung für die API auf Servern in Singapur liegen.

Nicht sicher, ob Kling AI zu euch passt?

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Erstgespräch anfragen

DSGVO & Datenschutz

  • Vertragspartner: Kling AI Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur. Kling AI selbst führt der chinesische Kuaishou-Konzern laut seinem Quartalsbericht als eigenes Geschäft. Die Nutzungsbedingungen unterliegen dem Recht Singapurs, Streitigkeiten gehen vor ein Schiedsgericht am Singapore International Arbitration Centre.
  • Speicherort: Laut Datenschutzerklärung (Stand 21. April 2026) liegen die Daten auf Servern in Singapur, laut der eigenen Datenschutzerklärung für die API gilt das auch dort. Support-, Technik- und Moderationsteams arbeiten weltweit, Daten dürfen an Konzerngesellschaften in anderen Ländern gehen.
  • Kein EU-Rahmen: Die Datenschutzerklärung hat Länderabschnitte für Brasilien, die Türkei, Vietnam, Südkorea und Kalifornien, aber keinen für die EU. DSGVO, EU-Vertreter und Auftragsverarbeitungsvertrag werden weder dort noch in den Nutzungsbedingungen erwähnt, auch die Datenschutzerklärung für die API nennt die DSGVO nicht.
  • Training mit deinen Inhalten: Ziffer 4.7 der Nutzungsbedingungen erlaubt Kling, Eingaben und Ergebnisse zu speichern, zu verbreiten und zum Training eigener KI-Modelle zu nutzen. Widerruf ist per E-Mail an support@kling.ai möglich. Für die API gilt das nicht: Die Bedingungen für bezahlte API-Dienste gehen den Nutzungsbedingungen vor und schließen in Ziffer 5.1 aus, dass Kling deine Daten für das Training nutzt.
  • Enterprise-Weg: Die Enterprise-Pakete versprechen, Unternehmensdaten nicht für das Modelltraining zu nutzen, und bringen Rollen- und Rechteverwaltung mit. Einen EU-Speicherort nennt Kling auch dort nicht.
  • Rechte an Personen und Marken: Du versicherst laut Nutzungsbedingungen, die Rechte an allem Hochgeladenen zu besitzen. Fotos von Mitarbeitenden, Kunden oder fremden Marken gehören deshalb nicht ungeprüft in Kling.
  • Empfehlung für Unternehmen: Keine personenbezogenen Daten, kein Kundenmaterial und keine unveröffentlichten Produkte hochladen. Für DSGVO-sensible Projekte eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen und Alternativen mit EU-Regionswahl oder lokaler Verarbeitung prüfen.

Gut kombiniert mit

  • Midjourney, für das Startbild: Du erzeugst dort einen sorgfältig komponierten Frame im gewünschten Look und bringst ihn mit Image-to-Video in Kling in Bewegung. So steuerst du Bildaufbau und Stil genauer als mit einem reinen Text-Prompt.
  • ElevenLabs, für Sprecherstimmen: Wenn eine Marke eine bestimmte, über viele Clips gleichbleibende Stimme braucht, entsteht die Sprachaufnahme in ElevenLabs und wird anschließend mit den Kling-Clips zusammengeführt, etwa über den Avatar- und Lip-Sync-Modus.
  • DaVinci Resolve, für Schnitt und Farbe: Kling liefert kurze Einzelclips, DaVinci Resolve setzt sie zu einem längeren Film zusammen, gleicht Farben zwischen den Szenen an und fügt Titel, Musik und Logo hinzu.

Häufige Fragen zu Kling AI

Was kostet Kling AI?

Es gibt vier Abos: Standard für 8,80 USD im Monat mit 660 Credits, Pro für 32,56 USD mit 3.000 Credits, Premier für 80,96 USD mit 8.000 Credits und Ultra für 159,99 USD mit 26.000 Credits. Der erste Monat ist rabattiert, im Jahresabo sinkt Standard auf 79,20 USD im Jahr. Die API kostet für Kling 3.0 zwischen 0,084 und 0,42 USD pro Sekunde Video und wird über Prepaid-Pakete ab 14 USD Listenpreis abgerechnet (Stand 17. September 2026).

Ist Kling AI kostenlos?

Teilweise. Ohne Abo bekommst du beim Login monatliche Gratis-Credits, die genaue Menge nennt Kling auf der Abo-Seite nicht. Die kostenlose Version erzeugt nur ein Video pro Generierung, setzt ein Markenwasserzeichen und erlaubt keine kommerzielle Nutzung.

Darf ich Kling-AI-Videos kommerziell nutzen?

Nur mit Abo, Enterprise-Paket oder über die API. Nach Ziffer 3.1.2 der Bedingungen für bezahlte Dienste dürfen Mitglieder generierte Inhalte für jeden kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und bearbeiten, solange damit kein Konkurrenzprodukt zu Kling entsteht. Ziffer 7.2 erlaubt Mitgliedern, das Markenwasserzeichen zu entfernen, die Pflicht zur Kennzeichnung mit der Marke Kling gilt nur für Nutzer ohne Mitgliedschaft, nachgekaufte Credits allein ändern daran nichts. Für die API erlauben die Bedingungen für bezahlte API-Dienste in Ziffer 6.4 die kommerzielle Nutzung ohne Einschränkung. Persönlichkeits-, Marken- und Urheberrechte sowie Kennzeichnungspflichten für KI-Inhalte musst du selbst prüfen.

Ist Kling AI DSGVO-konform?

Kling speichert Daten laut Datenschutzerklärung auf Servern in Singapur, Vertragspartner ist Kling AI Pte. Ltd. Die DSGVO, ein EU-Vertreter oder ein Auftragsverarbeitungsvertrag werden nicht erwähnt, und in der Web-App darf Kling Eingaben und Ergebnisse zum Training nutzen, nur API und Enterprise-Pakete schließen das aus. Für personenbezogene oder vertrauliche Daten ist Kling deshalb ohne zusätzliche vertragliche Klärung nicht geeignet.

Wie lange sind Kling-Credits gültig?

Monatliche Abo-Credits gelten 31 Tage, separat gekaufte Credits zwei Jahre. Tägliche Bonus-Credits für Abonnenten verfallen am selben Tag um Mitternacht, die monatlichen Gratis-Credits für Nicht-Abonnenten gelten 31 Tage.

Unser Fazit

Kling AI verdient 4 von 5 Sternen. Die Modellreihe Kling 3.0 mit nativem Ton, 4K und Referenz-Steuerung gehört zu den leistungsfähigsten Videogeneratoren, und der Einstieg in kommerziell nutzbare Clips ist mit Standard für 8,80 USD im Monat günstig. Die offen gelegten API-Sekundenpreise und die Werkzeuge für Produktvideos sind für Handel und Agenturen ein echter Vorteil. Den fünften Stern kosten die Rahmenbedingungen: Datenhaltung in Singapur ohne EU-Regelungen, in der Web-App eine Lizenz mit Trainingsrecht an deinen Inhalten, keine Erstattung nach Aktivierung, verfallende Credits und API-Units und keine deutsche Oberfläche. Für Creator und Marketing mit unkritischem Material ist Kling eine sehr gute Wahl, für datenschutzsensible Unternehmensprojekte nur über API oder Enterprise mit Trainingsausschluss, und auch dort bleibt der Speicherort Singapur.

Was wir bemerkt haben

  • September 2026, Preis-Check: Die Abostufen heißen Standard, Pro, Premier und Ultra; die FAQ der Abo-Seite nennt die Einstiegsstufe in ihrer Rangfolge noch Gold. Unser Vergleichsartikel vom April 2026 sprach noch von einem täglich begrenzten Gratis-Kontingent. Laut aktueller FAQ bekommen Nicht-Abonnenten monatliche Gratis-Credits beim Login, tägliche Bonus-Credits gibt es nur für zahlende Abonnenten.
  • September 2026, Kling rechnet mit Aktionspreisen auf drei Ebenen: durchgestrichener Listenpreis (Standard 10 USD), regulärer Monatspreis (8,80 USD) und rabattierter erster Monat (6,99 USD). Wer Budgets plant, sollte mit dem regulären Monatspreis rechnen, nicht mit dem Einstiegsangebot.
  • September 2026, Die Kling-3.0-Reihe (3.0, 3.0 Omni, 3.0 Turbo) ist laut Kling vollständig per API verfügbar. Die API führt daneben weiterhin ältere Modelle bis zurück zu V1.0, bestehende Integrationen müssen also nicht sofort migrieren.
  • September 2026, Für die API gelten eigene Bedingungen für bezahlte Dienste (Stand 21. April 2026), die den allgemeinen Nutzungsbedingungen vorgehen: kein Training mit deinen Daten, kommerzielle Nutzung ohne Einschränkung. Wer nur die allgemeinen Nutzungsbedingungen mit ihrer Trainingslizenz liest, unterschätzt den API-Weg.
  • September 2026, Die frühere Adresse klingai.com/global leitet dauerhaft auf kling.ai um. Alte Lesezeichen und Links funktionieren noch, landen aber auf der neuen Domain.
  • April 2026, Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen wurden zum 21. April 2026 neu gefasst. Vertragspartner ist Kling AI Pte. Ltd. in Singapur, einen EU-Abschnitt enthält keines der beiden Dokumente.

Quellen

  1. Kling AI – Abos und Preise. https://kling.ai/app/membership/membership-plan (abgerufen am 2026-09-17). Abo-Karten und Vergleichstabelle nennen die Stufen Basic (kostenlos), Standard, Pro, Premier und Ultra; nur die FAQ nennt in ihrer Rangfolge Ultra > Premier > Pro > Gold noch die alte Bezeichnung. Monatliche Credits: Standard 660, Pro 3.000, Premier 8.000, Ultra 26.000; Team-Abo (Reiter Business) 10.000 Credits pro Platz und Monat, 79 USD pro Platz im Monatsabo, 59 USD pro Platz im Jahresabo. Key Features: Kling 3.0 und 3.0 Omni mit synchroner Ton- und Bildgenerierung und Element-Referenz, Motion Control überträgt komplexe Bewegungen und Mimik, native 4K-Videos. Monatsabo in USD: Standard 8,80 (Liste 10, erster Monat 6,99), Pro 32,56 (Liste 37, erster Monat 25,99), Premier 80,96 (Liste 92, erster Monat 64,99), Ultra 159,99 (Liste 180, erster Monat 127,99); Jahresabo Standard 79,20, Pro 293,04, Premier 728,64, Ultra 1.429,99. Je 100 Credits im Standard-Monatsabo 1,33 USD zum regulären Monatspreis (die Seite zeigt 1,06 USD auf Basis des ersten Monats), im Ultra-Jahresabo laut Seite 0,46 USD. Leistungsmatrix: kostenlos 30 Elemente, 1 Video pro Generierung, keine kommerzielle Nutzung; alle Abos mit 1080p/4K, Videoverlängerung, Wasserzeichen-Entfernung, kommerzieller Nutzung und bis zu 4 Videos pro Generierung; Elemente Standard 50, Pro und Premier 150, Ultra 500; früher Zugang zu neuen Funktionen ab Pro, Beta-Einladungen nur Ultra. Reiter Purchase Credits: 330 Credits für 5 USD (1,52 USD pro 100 Credits), 660 für 10 USD, 1.320 für 20 USD, größere Pakete mit zeitlich begrenztem Bonus bis 96.000 Credits für 1.200 USD; gekaufte Credits 2 Jahre gültig, nicht erstattungsfähig und nicht in Abos umtauschbar. FAQ: Abo-Credits 31 Tage gültig, gekaufte Credits 2 Jahre, Nicht-Abonnenten erhalten monatliche Gratis-Credits beim Login, tägliche Bonus-Credits nur für Abonnenten, Credits allein gewähren keine Abo-Vorteile, Wasserzeichen-Entfernung und 4K nur mit aktivem Abo, Credit-Abzug abhängig von Anzahl, Modell, Dauer und Auflösung, zahlende Abonnenten dürfen Inhalte kommerziell nutzen, außer für Konkurrenzprodukte zu Kling, automatische Verlängerung im Web unter Profil > Manage Plan kündbar. Sprachauswahl der Web-App: Englisch, Japanisch, Koreanisch. Die alte Adresse klingai.com/global leitet per 301 auf kling.ai um..
  2. Kling AI – API-Preise. https://kling.ai/dev/pricing (abgerufen am 2026-09-17). API nur als Prepaid-Pakete: Trial Package 100 Units für 14 USD Liste (9,80 USD beim Erstkauf) und 1.000 Units für 140 USD Liste (98 USD beim Erstkauf), je 30 Tage gültig, höchstens 5 Käufe, 5 parallele Aufträge; 180-Tage-Pakete von 700 USD (5.000 Units) über 2.100 USD (15.000 Units) bis 60.000 Units für 8.400 USD Liste (7.560 USD nach 10 Prozent Rabatt), 20 parallele Aufträge; keine Übertragung oder Verlängerung, ungenutztes Paketguthaben verfällt mit Ablauf; größere individuelle Pakete auf Anfrage (Business Inquiry). Video-API, 1 Unit = 0,14 USD Listenpreis, Abrechnung pro Sekunde: Kling 3.0 ohne Ton 0,6 Units bzw. 0,084 USD (720p), 0,8 Units bzw. 0,112 USD (1080p), 0,42 USD (4K); mit nativem Ton 0,126 USD (720p), 0,168 USD (1080p), 0,42 USD (4K); Kling 3.0 Turbo nur mit nativem Ton 0,112 USD (720p), 0,14 USD (1080p), keine 4K-Stufe; Kling 3.0 Omni mit oder ohne nativen Ton 0,084 bis 0,168 USD, 4K 0,42 USD; Motion Control 0,126 bis 0,168 USD; Avatar 0,056 bis 0,112 USD. Fehlgeschlagene Generierungen ziehen keine Units ab. Hinweis im Seitencode: Die API der Kling-3.0-Reihe ist vollständig verfügbar. Unterstützte Modelle V1.0 bis 3.0 Omni, Funktionen Text-to-Video, Image-to-Video, Multi-Image-to-Video, Multi-Element-Bearbeitung, Videoverlängerung, Avatar, Lip Sync, Effekte, Text-to-Audio und Video-to-Audio; Kling 3.0 Omni zusätzlich mit Videoeingabe. E-Commerce-Lösungen mit eigenen Sekundenpreisen: AI Apparel Replicator, Goods Studio, Video Commerce; in der Bild-API eine Virtual-Try-On-API für einzelne Kleidungsstücke und Kombinationen..
  3. Kling AI – Bedingungen für bezahlte API-Dienste. https://kling.ai/document-api/protocols/paidServiceProtocol (abgerufen am 2026-09-17). Terms of API Paid Service, veröffentlicht und gültig ab 21. April 2026, Vertrag mit Kling AI Pte. Ltd. und verbundenen Unternehmen. Ergänzen Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung und gehen ihnen bei Widersprüchen vor. Ziffer 5.1: Kling nutzt deine Daten nicht und lässt sie nicht nutzen, um Dienste oder andere Produkte zu trainieren oder zu verbessern, ausdrücklich auch nicht für Modelltraining. Ziffer 6.3: Rechte an den Ergebnissen liegen bei dir, soweit du Rechte an den Eingaben hast. Ziffer 6.4: Die kommerzielle Nutzung KI-generierter Inhalte ist nicht eingeschränkt, das Verletzungsrisiko musst du selbst prüfen. Ziffer 2.8: Gekaufte API-Leistungen sind nach Aktivierung nicht erstattungsfähig..
  4. Kling AI – Datenschutzerklärung für die API. https://kling.ai/document-api/guides/protocols/privacy-policy (abgerufen am 2026-09-17). Privacy Policy of API Service, Stand 21. April 2026, Kling AI Pte. Ltd.: Daten werden auf Servern in Singapur gespeichert, personenbezogene Daten von Kunden und Endnutzern werden nicht für andere Zwecke wie Modelltraining genutzt; Länderabschnitte unter anderem für Kalifornien, Brasilien und Singapur, keine Erwähnung von DSGVO oder EWR..
  5. Google Cloud – Cloud Data Processing Addendum. https://cloud.google.com/terms/data-processing-addendum (abgerufen am 2026-09-17). Der Auftragsverarbeitungszusatz gilt für Google Cloud Platform (zu der Vertex AI gehört) und verweist ausdrücklich auf die EU-DSGVO..
  6. Kling AI – Bedingungen für bezahlte Dienste. https://kling.ai/docs/payment-policy (abgerufen am 2026-09-17). Veröffentlicht und gültig ab 21. April 2026, Vertrag mit Kling AI Pte. Ltd. und verbundenen Unternehmen. Präambel: Die Bedingungen ergänzen Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung und gehen ihnen bei Widersprüchen vor. Ziffer 3.1.1: Mitgliedschaften Standard, Pro, Premier, Ultra, Team und Enterprise. Ziffer 3.1.2: Mitglieder dürfen Output für jeden kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten, bearbeiten und Ableitungen daraus erstellen, ausgenommen die Entwicklung oder das Angebot von Konkurrenzprodukten zu Kling AI. Ziffer 3.1.3 und Anhang zur automatischen Verlängerung, Ziffer 3.2: Monats- und Jahresabos verlängern sich automatisch, bis du kündigst. Ziffer 6.2.4: Nach Aktivierung sind Gebühren für bezahlte Dienste einschließlich Mitgliedschaft und Credits nicht erstattungsfähig. Ziffer 7.2: Mitglieder haben das Recht, Markenwasserzeichen zu entfernen; Nicht-Mitglieder müssen generierte Inhalte ohne schriftliche Erlaubnis mit der Marke Kling kennzeichnen..
  7. Kuaishou Technology – Ergebnisse zweites Quartal 2026. https://ir.kuaishou.com/news-releases/news-release-details/kuaishou-technology-announces-second-quarter-and-interim-2026 (abgerufen am 2026-09-17). Pressemitteilung vom 19. August 2026: Kuaishou Technology, an der Börse Hongkong notiert und laut Unternehmensprofil eine Content- und Social-Plattform in China und weltweit, führt Kling AI als eigenes Geschäft. Kling AI erzielte im zweiten Quartal 2026 über 850 Millionen RMB Umsatz, mehr als 200 Prozent über Vorjahr; im Quartal kamen Kling 3.0 Turbo, native 4K-Ausgabe in der Kling-3.0-Reihe sowie Kling MCP und Kling CLI hinzu..
  8. Kling AI – Enterprise Plan. https://kling.ai/dev/enterprise-membership (abgerufen am 2026-09-17). Enterprise-Pakete: Starter 1.550 USD (100.000 Credits, 5 Plätze), Basic 2.950 USD (200.000 Credits, 10 Plätze), Advanced 4.200 USD (300.000 Credits, 15 Plätze), Custom auf Anfrage; 0,015 USD pro Credit; enthalten sind 4K-Video, Rollen- und Rechteverwaltung, zentrale Beschaffung mit Firmenzahlung, kommerziell nutzbare Ergebnisse und die Zusage, Unternehmensdaten nicht für das Modelltraining zu nutzen. Eine Laufzeit der Pakete nennt die Seite nicht..
  9. Kling AI – Datenschutzerklärung. https://kling.ai/docs/privacy-policy (abgerufen am 2026-09-17). Stand 21. April 2026, Verantwortlicher Kling AI Pte. Ltd.; Daten werden auf Servern in Singapur gespeichert, Support-, Technik- und Moderationsteams arbeiten weltweit, Weitergabe an Konzerngesellschaften in anderen Ländern. Länderspezifische Abschnitte für Brasilien, die Türkei, Vietnam, Südkorea und Kalifornien, aber keiner für die EU; weder DSGVO noch Auftragsverarbeitung werden erwähnt..
  10. Kling AI – Nutzungsbedingungen. https://kling.ai/docs/user-policy (abgerufen am 2026-09-17). Stand 21. April 2026, Vertrag mit Kling AI Pte. Ltd., Recht Singapurs, Schiedsverfahren am SIAC in Singapur. Ziffer 4.4: Kling beansprucht kein Eigentum an den Inhalten. Ziffer 4.5: Ohne schriftliche Erlaubnis ist generierter Output mit der Marke Kling zu kennzeichnen. Ziffer 4.6: Ohne schriftliche Erlaubnis keine kommerzielle Nutzung des Outputs. Ziffer 4.7: Kling erhält eine nicht-exklusive, kostenlose Lizenz an Eingaben und Output und darf sie unter anderem zum Training seiner KI-Modelle nutzen, Widerruf per E-Mail an support@kling.ai. Output darf nicht zum Training fremder KI-Modelle genutzt werden..

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Arthur Atlas

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