ComfyUI
Comfy Org (Comfy Organization Inc)
Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.
Tool öffnenComfyUI im Überblick: kostenlose Open-Source-Oberfläche, mit der du Bild-, Video- und Audiomodelle wie Flux, Wan oder SDXL lokal als Workflow ausführst. Die Software läuft offline auf Windows, macOS und Linux, am besten mit Nvidia-Grafikkarte. Wer keine passende Hardware hat, kann die eigenen Workflows in der kostenpflichtigen Comfy Cloud auf Karten mit 96 GB VRAM rechnen lassen.
Kosten: ComfyUI und Comfy Desktop kostenlos (Open Source, GPL-3.0), du zahlst nur deine Hardware; Comfy Cloud: 5 Gratis-Läufe, Standard 20 USD/Monat (16 USD bei Jahreszahlung), Creator 35 USD (28 USD), Pro 100 USD (80 USD), Team in fünf Stufen von 200 bis 2.250 USD/Monat (jährlich bis 2.000 USD/Monat), Enterprise auf Anfrage; Partner Nodes für geschlossene Modelle verbrauchen Credits, auch lokal
Kategorien
Stärken
- Kostenlos und Open Source (GPL-3.0), der Kern läuft vollständig offline und lädt nichts ohne deine Anforderung herunter
- Sehr breite native Modellunterstützung: Bild (SDXL, SD3.5, Flux.2, Qwen Image), Video (Wan 2.2, LTX-Video, HunyuanVideo), Audio und 3D
- Reproduzierbare Workflows: als JSON speicherbar, generierte Bilder enthalten den kompletten Workflow samt Seed
- Läuft auf Nvidia, AMD, Intel und Apple Silicon, mit Model-Offloading und quantisierten Modellen für knappen Grafikspeicher
- Workflows lassen sich aus dem Desktop in die Comfy Cloud oder per API in eigene Produktionsstrecken übernehmen
Einschränkungen
- Hohe Lernkurve: Der Node-Graph verlangt Verständnis dafür, wie Modell, Text-Encoder, Sampler und VAE zusammenspielen
- Läuft am besten auf Nvidia; AMD unter Windows und ältere AMD-Karten sind langsamer, Apple-Silicon-Macs stufen die Entwickler selbst als sehr langsam ein
- Custom Nodes sind Code von Dritten, Updates außerhalb stabiler Versionen können viele davon brechen
- Comfy Cloud verarbeitet Daten in den USA auf Google Cloud, das SOC-2-Type-II-Audit läuft noch
- Comfy Cloud bietet nur eine Auswahl verbreiteter Custom Nodes, eigene Modelle und LoRAs lassen sich erst ab dem Creator-Plan importieren
- Die neuesten Modelle Wan 3.0 und Flux 3 laufen bisher nur über kostenpflichtige Partner Nodes oder in Comfy Cloud, nicht lokal ohne Credits
- Oberfläche nicht auf Deutsch umstellbar (u. a. Französisch und Italienisch schon), kein offizielles Docker-Image, Dokumentation und Support auf Englisch
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du willst Bild- oder Videomodelle lokal betreiben, ohne dass Prompts und Ergebnisse deinen Rechner verlassen
- Du hast eine Nvidia-Grafikkarte ab der 3000er-Serie oder bist bereit, Cloud-GPU-Zeit zu bezahlen
- Du brauchst reproduzierbare, wiederverwendbare Abläufe statt einzelner Prompts
- Du willst neue offene Modelle wie Qwen Image oder LTX-Video sofort nach Erscheinen ausprobieren
Wann nein
- Du willst ohne Einarbeitung in wenigen Minuten gute Bilder (dann eher Midjourney oder GPT Image)
- Du arbeitest nur auf einem älteren Laptop ohne dedizierte Grafikkarte
- Dein Team braucht deutschsprachigen Support und einen europäischen Cloud-Anbieter
- Du willst dich nicht selbst um Modell-Lizenzen und Updates von Erweiterungen kümmern
Kurzfazit
ComfyUI ist die Standard-Oberfläche, wenn du Bild- und Videomodelle wie Flux, Wan oder SDXL lokal betreiben willst. Die Software ist kostenlos, steht unter GPL-3.0, hat über 133.000 GitHub-Sterne und bekommt etwa alle zwei Wochen eine stabile Version. Am besten läuft es auf Nvidia-Karten, Apple-Silicon-Macs stufen die Entwickler selbst als sehr langsam ein, Comfy Cloud kostet ab 16 USD monatlich bei Jahreszahlung. Wer ohne Knoten-Workflows sofort schöne Bilder will, ist mit Midjourney schneller am Ziel.
Für wen ist ComfyUI?
Kreativteams und Agenturen mit eigener Grafikkarte: Wer regelmäßig Produktbilder, Moodboards oder kurze Clips erzeugt, baut sich in ComfyUI einmal einen Workflow und lässt ihn danach beliebig oft laufen. Jeder Durchlauf kostet nur Strom, keine Credits, und offene Modelle wie Wan 2.2 oder Flux.2 lassen sich sofort einbinden.
Architektur- und Designbüros mit Datenschutzanspruch: Entwurfsskizzen, Grundrisse und Kundenfotos bleiben auf dem eigenen Rechner. In unseren Anwendungsfällen zur Entwurfsvisualisierung und zur Innenraum-Visualisierung nennen wir ComfyUI als Oberfläche für Stable Diffusion, bei Innenräumen zusammen mit ControlNet, damit die Raumgeometrie erhalten bleibt.
Technisch interessierte Einzelpersonen: Wer Stable Diffusion lokal nutzen will, kommt an ComfyUI kaum vorbei. Mit Comfy Desktop läuft die Installation unter Windows, macOS und Linux über einen normalen Installer, die offiziellen Workflow-Vorlagen nehmen dir den leeren Graphen am Anfang ab.
Entwickler und Produktionsstrecken: ComfyUI bringt eine lokale API mit, Comfy Cloud rechnet deine Workflows auf RTX-6000-Pro-Karten, die Developer Platform zusätzlich auf H100, H200 oder B200. Damit wird aus einem am Desktop gebauten Ablauf ohne Neuentwicklung ein Dienst in einer eigenen Anwendung.
Weniger geeignet für: Menschen, die ohne Einarbeitung ein einzelnes Bild brauchen, Teams ohne dedizierte Grafikkarte, die auch keine Cloud-Kosten wollen, und Unternehmen, die deutschsprachigen Support oder einen Cloud-Anbieter mit EU-Rechenzentrum voraussetzen.
Preise im Detail
| Angebot | Monatlich | Bei Jahreszahlung | Credits | Max. Laufzeit je Workflow | Wichtigste Grenze |
|---|---|---|---|---|---|
| ComfyUI / Comfy Desktop (lokal) | 0 USD | 0 USD | keine, nur Partner Nodes verbrauchen Credits | durch deine Hardware begrenzt | eigene Grafikkarte nötig |
| Comfy Cloud Testzugang | 0 USD | – | 5 Gratis-Läufe | – | ohne Kreditkarte, nur zum Ausprobieren |
| Standard | 20 USD | 16 USD/Monat (192 USD/Jahr) | 4.200 pro Monat (50.400 pro Jahr) | 30 Minuten | 1 paralleler Workflow per API, keine eigenen Modelle |
| Creator | 35 USD | 28 USD/Monat (336 USD/Jahr) | 7.400 pro Monat (88.800 pro Jahr) | 30 Minuten | eigene Modelle und LoRAs importierbar, 3 parallel |
| Pro | 100 USD | 80 USD/Monat (960 USD/Jahr) | 21.100 pro Monat (253.200 pro Jahr) | 1 Stunde | 5 parallele Workflows per API |
| Team | 200 bis 2.250 USD (fünf Stufen, Listenpreis bis 2.500 USD) | 200 bis 2.000 USD/Monat (bis 20 % Rabatt) | 42.200 bis 527.500 pro Monat | 1 Stunde | bis 50 Mitglieder, gemeinsamer Credit-Pool |
| Enterprise | auf Anfrage | auf Anfrage | individuell | individuell | Managed Builds, SSO, 99,5 % Uptime-SLA |
Die mittlere Team-Stufe mit 147.700 Credits im Monat kostet 665 USD bei monatlicher und 630 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung.
Alle Cloud-Pläne laufen auf Blackwell-Karten vom Typ RTX 6000 Pro mit 96 GB VRAM und bringen über 900 vorinstallierte Modelle mit. Abgerechnet wird nur aktive GPU-Zeit, das Bauen eines Workflows kostet nichts. Plan-Credits verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums, zugekaufte Credits gelten ein Jahr. Auf der Developer Platform zahlst du sekundengenau: 3,49 USD pro Stunde für eine RTX PRO 6000, 4,79 USD für eine H100, 5,93 USD für eine H200 und 8,64 USD für eine B200.
Einordnung: Lokal ist ComfyUI tatsächlich kostenlos, die Rechnung geht an deinen Grafikkartenhändler und deinen Stromversorger. Als Richtwert nennt Comfy rund 11 Credits für ein 5-Sekunden-Video mit Wan 2.2 bei 640 x 640 Pixeln. Da der Standard-Plan für 20 USD monatlich 4.200 Credits enthält, kostet so ein Clip gut 5 US-Cent, höhere Auflösungen und Partner Nodes wie Nano Banana entsprechend mehr. Standard reicht zum Kennenlernen, wer eigene LoRAs nutzen will, braucht mindestens Creator. Wer Modelle der Firma MiniMax lokal kommerziell einsetzen will, kauft die Lizenz ebenfalls bei Comfy, ab 5.000 USD im Monat.
Stärken im Detail
Kostenlos und wirklich offline. ComfyUI steht unter GPL-3.0, und der Kern lädt laut README nichts herunter, solange du es nicht anforderst. Wer sichergehen will, startet ComfyUI bei Portable- oder manueller Installation mit --disable-api-nodes, dann sind auch die kostenpflichtigen Partner Nodes abgeschaltet. Für Büros, die Kundenmaterial nicht in eine Cloud geben dürfen, ist das der entscheidende Unterschied zu Midjourney oder Adobe Firefly.
Neue offene Modelle kommen schnell an. Die Liste nativ unterstützter Modelle reicht von Stable Diffusion 1.5, SDXL und SD3.5 über Flux.2 und Qwen Image bis zu Videomodellen wie Wan 2.2, LTX-Video 2.3 und HunyuanVideo 1.5, dazu Audio (ACE-Step 1.5) und 3D (Hunyuan3D 2.1). ComfyUI folgt einem wöchentlichen Release-Zyklus, der sich laut Entwicklern regelmäßig nach neuen Modellveröffentlichungen richtet. Wer mit offenen Modellen arbeitet, muss also nicht monatelang auf Unterstützung warten.
Workflows sind reproduzierbar. Jeder Ablauf lässt sich als JSON speichern, und ein mit ComfyUI erzeugtes Bild enthält den kompletten Workflow samt Seed. Ziehst du das Bild zurück in die Oberfläche, steht der Graph wieder da. Weil ComfyUI nur die geänderten Teile eines Graphen neu berechnet, sind Varianten schnell: Änderst du nur den letzten Schritt, läuft auch nur der neu.
Kommt mit knappem Grafikspeicher zurecht. Model-Offloading, VRAM- und RAM-Management sowie quantisierte Modelle sorgen dafür, dass auch Modelle laufen, die eigentlich mehr Grafikspeicher bräuchten, als deine Karte hat, dann allerdings langsamer. Neben Nvidia unterstützt ComfyUI AMD, Intel, Apple Silicon und sogar Ascend-NPUs.
Vom Desktop in die Produktion. Derselbe Workflow läuft lokal, in Comfy Cloud oder über die Developer Platform per API. Mit dem App Mode lassen sich komplexe Graphen hinter einer einfachen Oberfläche verstecken, sodass auch Kolleginnen ohne Node-Kenntnisse damit arbeiten können. Eine Einschränkung: Comfy Cloud bietet nur eine Auswahl verbreiteter Custom Nodes, und eigene Modelle oder LoRAs importierst du erst ab dem Creator-Plan. Ein lokaler Workflow mit seltenen Erweiterungen läuft dort also nicht automatisch.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die Lernkurve ist steil, und das sagt Comfy selbst. Auf der eigenen Über-uns-Seite nennt Comfy Org die Lernkurve hoch. Wer nicht versteht, wie Checkpoint, Text-Encoder, Sampler und VAE zusammenhängen, sitzt vor roten Fehlermeldungen. Abhilfe: mit den offiziellen Vorlagen starten und erst eigene Knoten ergänzen, wenn der Standard-Workflow sitzt.
Ohne Nvidia bleibt es oft ein Kompromiss. Die Entwickler führen eine eigene Rangliste: Nvidia ist S-Tier, AMD unter Linux und Intel B-Tier, Macs mit Apple Silicon nur D-Tier, „sehr langsam“ und ohne fp8-Unterstützung. Aktuelle AMD-Karten der RDNA-4-Generation erreichen unter Linux mit PyTorch-Nightly laut Wiki inzwischen A-Tier-Niveau, unter Windows ist AMD langsamer. Karten älter als die 20er-Serie fallen mit CUDA 13 bald aus der Unterstützung, und selbst bei Nvidia empfehlen die Entwickler die 3000er-Serie oder neuer. Wer nur ein MacBook Air hat, sollte gleich Comfy Cloud einplanen.
Custom Nodes sind Fluch und Segen. Die Stärke von ComfyUI kommt zu einem guten Teil aus Erweiterungen der Community. Das sind aber Python-Pakete von Dritten, die mit deinen Benutzerrechten laufen. Die README warnt zudem, dass Commits außerhalb der stabilen Versionen „sehr instabil“ sein und viele Custom Nodes brechen können. Installiere Erweiterungen deshalb nur aus bekannten Quellen über den ComfyUI-Manager und bleib beim stabilen Kanal, den Comfy Desktop standardmäßig nutzt.
Die Cloud steht in den USA. Comfy Cloud verarbeitet laut Enterprise-Seite in den USA auf Google Cloud, das SOC-2-Type-II-Audit ist noch nicht abgeschlossen. Für personenbezogene oder vertrauliche Daten ist die Cloud-Variante damit schwerer zu begründen als der lokale Betrieb.
Modell-Lizenzen musst du selbst prüfen. Die GPL-3.0 von ComfyUI sagt nichts darüber, ob du die Bilder eines geladenen Modells kommerziell nutzen darfst. Das regelt jedes Modell für sich. Das gilt für den lokalen Betrieb, in Comfy Cloud sind laut Comfy alle Modelle für kommerzielle Nutzung lizenziert. Dass Comfy für MiniMax-Modelle eigens eine kommerzielle Lizenz verkauft, zeigt, wie ernst das Thema ist.
Die neuesten Spitzenmodelle sind nicht offen. Wan 3.0 und Flux 3 (Modellseiten von Comfy, Stand August 2026) laufen in ComfyUI bisher nur über kostenpflichtige Partner Nodes oder in Comfy Cloud, offene Gewichte für Flux 3 kündigt Comfy nur als „coming soon“ an. Lokal und ohne Credits bleiben dir die älteren offenen Versionen Wan 2.2 und Flux.2, die ComfyUI nativ unterstützt.
Kein Deutsch, kein offizielles Docker-Image. Die Oberfläche lässt sich nicht auf Deutsch umstellen, obwohl sie unter anderem Französisch und Italienisch anbietet. Ein offizielles Docker-Image gibt es nicht, Dokumentation und Community-Support laufen auf Englisch.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| ohne Installation und ohne Grafikkarte ästhetisch starke Einzelbilder willst | Midjourney |
| Bilder direkt in Adobe-Programmen erzeugen und weiterbearbeiten willst | Adobe Firefly |
| Bilder im Chat beschreiben und schrittweise korrigieren willst | GPT Image |
| KI-Video in der Cloud samt Schnittwerkzeugen brauchst | Runway |
| Text- oder Bild-zu-Video ohne eigene GPU erzeugen willst | Kling |
Formularbasierte Oberflächen wie AUTOMATIC1111 wirken einfacher, die letzte Version stammt aber vom Februar 2025, neuere Modelle wie Flux.2 oder Wan 2.2 unterstützt dagegen ComfyUI nativ.
So steigst du ein
Schritt 1: Prüfe zuerst deine Hardware und installiere dann Comfy Desktop von comfy.org. Den Installer gibt es für Windows 10 oder neuer (Nvidia- oder AMD-Karte empfohlen), für macOS mit Apple Silicon und für Linux als AppImage oder .deb. Nutzt du statt Desktop die Portable- oder manuelle Installation, öffnest du die Oberfläche im Browser; Comfy empfiehlt dafür Chrome ab Version 143, ältere Versionen verursachen Darstellungsfehler.
Schritt 2: Starte nicht mit einem leeren Graphen, sondern mit einer offiziellen Vorlage aus der Workflow-Bibliothek, etwa Text-zu-Bild mit SDXL oder Flux. Lade nur die Modelle, die diese Vorlage verlangt, und generiere dein erstes Bild. Danach änderst du gezielt einen Knoten nach dem anderen, zum Beispiel Auflösung oder Sampler, und siehst, was sich verändert.
Schritt 3: Lege fest, was dein Setup darf, bevor Kundendaten ins Spiel kommen. Lass die Telemetrie im Desktop ausgeschaltet, nutze Partner Nodes nur bewusst und starte eine Portable- oder manuelle Installation bei vertraulichen Projekten mit --disable-api-nodes. Custom Nodes installierst du einzeln über den ComfyUI-Manager und hältst eine Liste, welche du wofür brauchst.
Ein konkretes Beispiel
Ein Architekturbüro in Freiburg mit zwölf Mitarbeitenden richtet ComfyUI auf einer Workstation mit Nvidia-Karte ein. Für einen Wohnungsbau-Wettbewerb lädt eine Mitarbeiterin die Handskizze einer Fassade in einen Workflow mit ControlNet, das die Geometrie festhält, und lässt sechs Materialvarianten von Klinker bis Holzverschalung rechnen. Weil der Workflow als Datei im Projektordner liegt, erzeugt ein Kollege zwei Wochen später mit denselben Einstellungen die Varianten für die Rückseite. Die Pläne des Bauherrn verlassen das Büro dabei nie. Statt eines Tages Rendering für drei Varianten braucht das Büro schätzungsweise zwei Stunden für sechs.
Nicht sicher, ob ComfyUI zu euch passt?
Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.
DSGVO & Datenschutz
- Lokaler Betrieb: Workflows, Prompts, generierte Bilder und Modelle bleiben laut Desktop-Datenschutzerklärung auf deinem Gerät und werden nicht an Comfy Org übertragen
- Telemetrie im Desktop: Nutzungsdaten und Absturzberichte nur nach Opt-in, jederzeit unter Einstellungen abschaltbar; Auftragsverarbeiter sind PostHog, Datadog und ToDesktop, Übermittlung in die USA auf Basis von Standardvertragsklauseln
- Speicherdauer: Nutzungsdaten bis 24 Monate, Absturzdaten 15 Tage in voller Detailtiefe, Update-Server-Logs 90 Tage
- Partner Nodes: Wer geschlossene Modelle wie Nano Banana oder Seedance über Partner Nodes nutzt, schickt Eingaben an Comfy und den jeweiligen Anbieter; Ein- und Ausgabedateien liegen dabei 24 Stunden in Comfys Cloud-Speicher. Bei Portable- oder manueller Installation lässt sich das mit
--disable-api-nodeskomplett abschalten - Comfy Cloud: Verarbeitung in den USA auf Google Cloud, SOC-2-Type-II-Audit läuft noch, laut Nutzungsbedingungen kein Training generativer Modelle mit Ein- und Ausgaben (Metadaten wie Workflow-Strukturen darf Comfy zur Produktverbesserung nutzen). Einen DPA (AVV) nennt Comfy nur auf der Enterprise-Seite, die allgemeinen Nutzungsbedingungen, die auch für die Self-Service-Pläne gelten, erwähnen keinen und legen kalifornisches Recht mit Schiedsverfahren in San Francisco fest. Prompts, Workflows und Ergebnisse speichert Comfy laut Data-Retention-Seite ohne feste Frist, so lange es für Betrieb, Analyse und Verbesserung des Dienstes nötig ist; löschen lässt du sie per Anfrage an den Support
- Anbieter: Comfy Organization Inc, San Francisco (USA)
- Empfehlung: Für personenbezogene oder vertrauliche Daten ComfyUI lokal mit abgeschalteter Telemetrie betreiben und Partner Nodes nicht nutzen (bei Portable- oder manueller Installation per
--disable-api-nodesabschaltbar); Comfy Cloud nur für unkritisches Material einsetzen, für personenbezogene Daten nur mit Enterprise-Vertrag und AVV nach Prüfung des Transfermechanismus
Gut kombiniert mit
- Stable Diffusion, die klassische Modellfamilie für den lokalen Einstieg: SDXL und SD3.5 laufen nativ, und der riesige Bestand an Fine-Tunes und LoRAs für Stable Diffusion lässt sich direkt in ComfyUI-Workflows einsetzen
- Hugging Face, die wichtigste Quelle für Modellgewichte, die du in ein lokales ComfyUI lädst; für Comfy Cloud nennt die Preisseite zwar den Import von Hugging Face ab dem Creator-Plan, die Dokumentation führt ihn aber noch als „coming soon“, verlässlich belegt ist dort nur der LoRA-Import von CivitAI
- Qwen, ComfyUI unterstützt Qwen Image für Bildgenerierung, Qwen Image Edit für Bildbearbeitung und Qwen3-Sprachmodelle nativ, so bleibt ein Workflow aus Prompt-Aufbereitung und Bild in einer offenen Modellfamilie
- LM Studio, ein lokales Sprachmodell hilft beim Ausformulieren und Variieren von Prompts, ohne dass Projektbeschreibungen dein Büro verlassen; zusammen mit ComfyUI entsteht eine komplett lokale Kette von der Idee bis zum Bild
Häufige Fragen zu ComfyUI
Ist ComfyUI kostenlos?
Ja. ComfyUI und Comfy Desktop sind Open Source unter GPL-3.0 und lokal kostenlos. Geld kosten nur die optionalen Partner Nodes für geschlossene Modelle, die Credits verbrauchen, und Comfy Cloud ab 16 USD im Monat bei Jahreszahlung oder 20 USD bei monatlicher Zahlung.
Welche Grafikkarte brauche ich für ComfyUI?
Die Entwickler empfehlen eine Nvidia-Karte ab der 3000er-Serie, mehr Grafikspeicher ist dabei immer besser. Karten ab der 40er-Serie unterstützen fp8, die 50er-Serie zusätzlich fp4, was Speicher spart. AMD-Karten laufen laut ComfyUI-Wiki teils langsamer als preisgleiche Nvidia-Modelle, Intel Arc funktioniert ebenfalls. Neue AMD-Karten der RDNA-4-Generation laufen unter Linux mit aktuellem ComfyUI und einer PyTorch-Nightly-Version laut Wiki nur eine Stufe unter Nvidia, unter Windows bleibt AMD langsamer. Karten älter als die 20er-Serie solltest du nicht mehr kaufen.
Läuft ComfyUI auf dem Mac?
Ja, Comfy Desktop gibt es für Macs mit Apple Silicon, ComfyUI nutzt dort PyTorch mit Metal (MPS). Die Entwickler selbst stufen den Mac aber als sehr langsam ein, viele Operationen sind nicht sauber unterstützt, fp8 gar nicht. Für Video-Modelle ist Comfy Cloud auf dem Mac meist die realistischere Wahl.
Was kostet Comfy Cloud?
Nach 5 kostenlosen Läufen kostet Standard 20 USD im Monat, Creator 35 USD, Pro 100 USD und Team ab 200 USD, bei Jahreszahlung jeweils bis zu 20 % weniger. Ein 5-Sekunden-Video mit Wan 2.2 verbraucht laut Comfy rund 11 Credits, der Standard-Plan enthält 4.200 Credits im Monat.
Schickt ComfyUI meine Bilder ins Internet?
Lokal nicht. Workflows, Prompts und Ergebnisse bleiben auf deinem Gerät, Telemetrie gibt es nur nach Zustimmung. Daten verlassen den Rechner nur, wenn du Partner Nodes für geschlossene Modelle nutzt oder in Comfy Cloud arbeitest, die in den USA auf Google Cloud rechnet.
Unser Fazit
ComfyUI verdient 4 von 5 Sternen. Für lokale Bild- und Videogenerierung mit offenen Modellen gibt es derzeit keine Oberfläche mit vergleichbarer Modellbreite, Reproduzierbarkeit und Update-Tempo, und das kostenlos, offline und mit einem Weg in Cloud und API. Den fünften Stern kosten die hohe Einstiegshürde, die starke Abhängigkeit von Nvidia-Hardware, das Risiko durch Custom Nodes von Dritten und eine Cloud, die laut Anbieter in den USA rechnet. Wer eine passende Grafikkarte und ein paar Abende Einarbeitung mitbringt, bekommt das mächtigste Werkzeug in dieser Kategorie.
Was wir bemerkt haben
- Januar 2023, ComfyUI begann laut Comfy Org als Projekt eines einzelnen Entwicklers aus Québec City, der das Werkzeug in zwei Wochen baute und als Open Source veröffentlichte. Das Repository wurde am 17. Januar 2023 angelegt und hat inzwischen über 133.000 GitHub-Sterne.
- Juni 2026, Die eigene Datenschutzerklärung für Comfy Desktop gilt seit dem 3. Juni 2026. Sie macht Telemetrie ausdrücklich zum Opt-in, nennt PostHog, Datadog und ToDesktop als Auftragsverarbeiter und schließt Workflows, Prompts und generierte Medien von der Übertragung aus.
- August 2026, Laut den im August 2026 aktualisierten Modellseiten von Comfy laufen Wan 3.0 und Flux 3 in ComfyUI zunächst nur als Partner Nodes gegen Credits und in Comfy Cloud, nicht als offene Gewichte. Wan 3.0 erzeugt laut Comfy Clips bis 30 Sekunden in 480p bis 1080p, Flux 3 Video mit Ton bis 20 Sekunden; offene Gewichte kündigt Comfy nur für Flux 3 an, als „coming soon“.
- September 2026, Das GitHub-Repository liegt inzwischen unter Comfy-Org/ComfyUI, die alte Adresse comfyanonymous/ComfyUI leitet weiter. Die aktuelle Version ist v0.36.0 vom 15. September 2026.
- September 2026, Die README nennt Comfy Desktop nur für Windows und macOS, die offizielle Dokumentation führt inzwischen auch Linux-Pakete (AppImage und .deb). Wer unter Linux sucht, sollte sich an die Dokumentation halten.
- September 2026, Deutsche Übersetzungsdateien liegen bereits im Frontend-Repository, Deutsch ist aber noch nicht als Sprache auswählbar, ein Pull Request dafür ist offen.
- September 2026, Comfy Org ist nach eigener Angabe einziger offizieller Wiederverkäufer kommerzieller Lizenzen für MiniMax-Modelle im lokalen Betrieb, ab 5.000 USD im Monat. Das Open-Source-Projekt entwickelt sich damit sichtbar zu einer Plattform mit Cloud, Team-Plänen bis 50 Mitgliedern und Enterprise-Angebot, dessen SOC-2-Type-II-Audit noch läuft.
Quellen
- Comfy Org – Preise Comfy Cloud und Developer Platform. https://www.comfy.org/pricing (abgerufen am 2026-09-17). Comfy Cloud: 5 Gratis-Läufe ohne Kreditkarte; Standard 20 USD/Monat oder 16 USD/Monat bei Jahreszahlung (192 USD), 4.200 Credits pro Monat bzw. 50.400 pro Jahr, 30 Minuten Laufzeit, 1 paralleler Workflow per API, kein Modell-Import; Creator 35 bzw. 28 USD (336 USD), 7.400 Credits pro Monat bzw. 88.800 pro Jahr, eigene Modelle und LoRAs von CivitAI oder Hugging Face importierbar, 3 parallel; Pro 100 bzw. 80 USD (960 USD), 21.100 Credits pro Monat bzw. 253.200 pro Jahr, bis 1 Stunde Laufzeit, 5 parallel; Team: fünf Credit-Stufen mit Listenpreisen von 200 bis 2.500 USD/Monat (42.200, 84.400, 147.700, 295.400 und 527.500 Credits pro Monat), Rabatt monatlich bis 10 %, jährlich bis 20 %; tatsächliche Preise laut Tarifdaten der Seite (PricingSection) bei monatlicher Zahlung 200, 390, 665, 1.295 und 2.250 USD, bei Jahreszahlung 200, 380, 630, 1.190 und 2.000 USD pro Monat (Listenpreise 200, 400, 700, 1.400 und 2.500 USD); bis 50 Mitglieder, gemeinsamer Credit-Pool, Rollenrechte; Enterprise auf Anfrage. Comfy Cloud unterstützt eine Auswahl der meistgenutzten Custom Nodes und schließt kommerzielle Nutzung bereits ein. Hardware Blackwell RTX 6000 Pro mit 96 GB VRAM, 900+ vorinstallierte Modelle, Warteschlange bis 100 Workflows. Ein 5-Sekunden-Video (Wan 2.2 Image-to-Video, 640x640) kostet rund 11 Credits, schwerere Modelle, höhere Auflösungen und Partner Nodes (etwa Nano Banana) verbrauchen mehr. Plan-Credits verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums, Zukauf-Credits gelten 1 Jahr. Developer Platform: RTX PRO 6000 3,49 USD/h, H100 4,79 USD/h, H200 5,93 USD/h, B200 8,64 USD/h, sekundengenau. Comfy Desktop ist kostenlos, Credits braucht es dort nur für Partner Nodes. MiniMax-Lizenz für lokale Nutzung ab 5.000 USD/Monat..
- GitHub – ComfyUI Repository. https://github.com/comfyanonymous/ComfyUI (abgerufen am 2026-09-17). Lizenz GPL-3.0, rund 134.000 Sterne (GitHub-API: 133.585). Die Adresse leitet auf Comfy-Org/ComfyUI weiter, Repository angelegt am 17. Januar 2023, letzte Version v0.36.0 vom 15. September 2026 (GitHub-API)..
- ComfyUI – README auf GitHub. https://raw.githubusercontent.com/comfyanonymous/ComfyUI/master/README.md (abgerufen am 2026-09-17). Native Modelle u.a. SD 1.5, SDXL, SD3.5, Flux.1, Flux.2, Qwen Image, Wan 2.1 und 2.2, LTX-Video 2 und 2.3, HunyuanVideo 1.5, ACE-Step 1.5, Hunyuan3D 2.1; Partner Nodes für geschlossene Modelle wie Nano Banana und Seedance; läuft vollständig offline, --disable-api-nodes schaltet die kostenpflichtigen API-Nodes ab; Workflows als JSON und aus generierten Bildern samt Seeds wiederherstellbar; nur geänderte Teile des Graphen werden neu berechnet; VRAM- und RAM-Management, Offloading, quantisierte Modelle; App Mode und lokale API; wöchentlicher Release-Zyklus, stabile Hauptversion etwa alle 2 Wochen, Commits außerhalb stabiler Tags können viele Custom Nodes brechen; Portable-Build für Nvidia ab 20er-Serie..
- ComfyUI Wiki – Welche Grafikkarte für ComfyUI. https://raw.githubusercontent.com/wiki/comfyanonymous/ComfyUI/Which-GPU-should-I-buy-for-ComfyUI.md (abgerufen am 2026-09-17). Nvidia S-Tier, 3000er-Serie und neuer empfohlen, mehr VRAM ist immer besser, fp8 ab 40er-Serie, fp4 ab 50er-Serie, Karten älter als 20er-Serie werden mit CUDA 13 bald nicht mehr unterstützt; AMD (Linux und Windows) und Intel B-Tier, AMD teils langsamer als preisgleiche Nvidia-Karten, je neuer die Generation, desto besser; RDNA 4 unter Linux laut Wiki bestätigt auf A-Tier-Niveau mit aktuellem ComfyUI und PyTorch-Nightly; AMD unter Windows langsamer als unter Linux, offiziell ab 7000er-Serie; Mac mit Apple Silicon D-Tier, sehr langsam, kein fp8; Qualcomm-KI-PCs F-Tier..
- ComfyUI Docs – Systemvoraussetzungen. https://docs.comfy.org/installation/system_requirements (abgerufen am 2026-09-17). Comfy Desktop für Windows 10 oder neuer (Nvidia- oder AMD-Grafikkarte empfohlen), macOS mit Apple Silicon und Linux (AppImage und .deb); Desktop folgt standardmäßig der stabilen Version; Chrome ab Version 143 empfohlen; auf dem Mac nutzt ComfyUI PyTorch mit MPS, nicht MLX; kein offizielles Docker-Image..
- Comfy Org – Datenschutzerklärung Comfy Desktop. https://comfy.org/privacy/desktop (abgerufen am 2026-09-17). Gültig ab 3. Juni 2026. Telemetrie und Absturzdiagnose nur nach Opt-in, abschaltbar unter Einstellungen; Workflows, Prompts, generierte Medien und Modelle werden nicht übertragen. Auftragsverarbeiter PostHog, Datadog und ToDesktop, Übermittlung in die USA auf Basis von Standardvertragsklauseln. Speicherdauer: Nutzungsdaten bis 24 Monate, Absturzdaten 15 Tage in voller Detailtiefe, Update-Server-Logs 90 Tage. Verantwortlicher: Comfy Organization Inc, San Francisco..
- Comfy Org – Comfy Enterprise. https://comfy.org/enterprise (abgerufen am 2026-09-17). Verarbeitung in den USA auf Google Cloud; Comfy trainiert nicht mit Kundendaten; DPA und Enterprise-Vertrag verfügbar; SOC-2-Type-II-Audit läuft; Single Sign-On; 99,5 % Uptime-SLA für die Workflow-Ausführung; Managed Builds mit festgelegten Versionen, Custom Nodes und Modellen; Betrieb auch auf eigener Infrastruktur; in Comfy Cloud ist jedes Modell für kommerzielle Nutzung lizenziert, lokal hängt die Lizenz vom jeweiligen Anbieter ab..
- ComfyUI Docs – Comfy Cloud im Vergleich zur lokalen Installation. https://docs.comfy.org/get_started/cloud (abgerufen am 2026-09-17). Comfy Cloud nutzt vorinstallierte Custom Nodes, lokal lässt sich jede beliebige Custom Node installieren; in der Cloud vorinstallierte Modelle, LoRA-Import von Civitai, Import von Hugging Face als ‚coming soon‘ markiert..
- ComfyUI Docs – Data Retention. https://docs.comfy.org/support/data-retention (abgerufen am 2026-09-17). Kundeninhalte (Prompts, Workflows, Ergebnisse und hochgeladene Inhalte) werden so lange gespeichert, wie es für Betrieb, Analyse und Verbesserung des Dienstes nötig ist; Löschung per Anfrage an support@comfy.org, einzelne Datensätze können aus rechtlichen oder Sicherheitsgründen bestehen bleiben..
- ComfyUI Docs – Partner Nodes Data Retention. https://docs.comfy.org/tutorials/partner-nodes/data-retention (abgerufen am 2026-09-17). Ein- und Ausgabedateien jeder Partner-Node-Anfrage liegen in Comfy-verwalteten Cloud-Speichern und werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht; die Frist gilt für alle Partner-Node-Aufrufe..
- GitHub – ComfyUI Frontend, Sprachkonfiguration. https://github.com/Comfy-Org/ComfyUI_frontend/blob/main/src/locales/localeConfig.ts (abgerufen am 2026-09-17). Wählbare Sprachen ohne Deutsch, Stand 17.09.2026: Englisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Russisch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch, Portugiesisch (Brasilien), Persisch, Hebräisch und Italienisch. Deutsche Übersetzungsdateien liegen unter src/locales/de; der Pull Request #16440 ‚fix: register German (de) in localeDefinitions‘ vom 31. August 2026 ist noch offen..
- GitHub – AUTOMATIC1111 Stable Diffusion WebUI, Release v1.10.1. https://github.com/AUTOMATIC1111/stable-diffusion-webui/releases/tag/v1.10.1 (abgerufen am 2026-09-17). Letzte Version v1.10.1, veröffentlicht am 9. Februar 2025 (GitHub-API, Stand 17.09.2026)..
- Comfy Org – Über uns. https://comfy.org/about (abgerufen am 2026-09-17). ComfyUI entstand im Januar 2023, ein Entwickler aus Québec City baute es in zwei Wochen und stellte es als Open Source bereit. Comfy Org beschreibt die Lernkurve selbst als hoch..
- Comfy Org – Datenschutzerklärung Website und Dienste. https://comfy.org/privacy-policy (abgerufen am 2026-09-17). Anbieter ist Comfy Organization Inc mit Sitz in San Francisco (USA); Weitergabe an Dienstleister wie Stripe, Cloud-Hosting-Anbieter und Analysedienste; Rechte nach DSGVO für Nutzer aus dem EWR..
- Comfy Org – Wan 3.0 in ComfyUI. https://www.comfy.org/wan-3.0 (abgerufen am 2026-09-17). Wan 3.0, Stand August 2026, verfügbar in Comfy Cloud und über Partner Nodes, bis 30 Sekunden mit nativem Audio, 480p bis 1080p; keine Angabe zu offenen Gewichten oder lokaler Nutzung..
- Comfy Org – Flux 3 in ComfyUI. https://www.comfy.org/flux-3 (abgerufen am 2026-09-17). Flux 3, Stand August 2026, Video mit Audio bis 20 Sekunden, Partner Node, offene Gewichte coming soon..
- Comfy Org – Nutzungsbedingungen. https://www.comfy.org/terms-of-service (abgerufen am 2026-09-17). Gültig ab 13. Mai 2026. Comfy nutzt Input und Output nicht zum Training generativer KI- oder Diffusionsmodelle; begrenzte Metadaten wie Prompt-Klassifizierungen, Workflow-Strukturen und Node-Konfigurationen darf Comfy zur Verbesserung von Leistung, Funktionen und Nutzererfahrung verwenden. Kalifornisches Recht, verbindliches Schiedsverfahren bei JAMS mit Sitz in San Francisco. Ein Data Processing Agreement (DPA) wird in den Nutzungsbedingungen nicht erwähnt..
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