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Bezahlt Low-Code ⚠️ Hybrid Zuletzt geprüft: 30. Juli 2026

Kira Systems

Kira Systems (Litera)

4/5

Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.

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Kira von Litera ist eine KI-Vertragsanalyse für M&A-Due-Diligence: extrahiert und klassifiziert Klauseln aus großen englischsprachigen Dokumentenmengen. Über 1.400 von Anwälten trainierte Modelle, EU-Hosting als Option, aktive Weiterentwicklung mit generativer KI. Preise nur auf Anfrage, Fokus auf Englisch.

Kosten: Enterprise-Lizenzen, Preis nur auf Anfrage bei Litera. Keine öffentliche Preisliste, Angebot erst nach Demo-Gespräch, unabhängige Portale ordnen es im Enterprise-Segment ein.

Kategorien

Stärken

  • Über 1.400 von Anwälten trainierte, vordefinierte KI-Modelle (Smart Fields), sofort einsatzbereit ohne eigenes Training
  • Trainierbar: Kanzleien können eigene Klauseln und Extractoren auf internen Dokumenten trainieren, ohne Entwickler
  • Generative Smart Fields: Klauseln per natürlicher Sprache abfragen, laut Litera in beliebiger Sprache und ohne Trainingszyklus
  • Datenresidenz in USA, Kanada, Europa und Asien-Pazifik wählbar, SOC 2 Type II und SOC 3, nach Anbieterangaben an DSGVO, DORA und NIS2 ausgerichtet
  • 90 Prozent+ Extraktionsgenauigkeit laut Anbieterangaben bei gut trainierten Klauseltypen
  • Etablierter Marktführer im Contract-Review, laut Litera bei der Übernahme Kunde der Mehrheit der Am-Law-100-Kanzleien, aktiv weiterentwickelt (New Kira Experience 2025)

Einschränkungen

  • Keine öffentliche Preisliste, Vertrieb ausschließlich über Demo und Angebot auf Enterprise-Niveau, für kleine Kanzleien selten wirtschaftlich
  • Englisch ist die Primärsprache, die vortrainierten Modelle sind auf englische Verträge ausgelegt, deutschsprachige Klauselextraktion erfordert eigene oder generative Smart Fields
  • Kein bekannter deutschsprachiger Support und keine deutsche Bedienoberfläche
  • Kein KI-Rechtsberater, Kira findet und extrahiert Klauseln, interpretiert sie aber nicht rechtlich
  • Enges Einsatzprofil (Vertragsprüfung, Due Diligence), keine breite Legal-Suite. Seit 2021 Teil von Litera, die Gründer verließen das Unternehmen danach und gründeten Zuva

Passt gut zu

Große Kanzleien und Rechtsabteilungen mit hohem englischsprachigem Vertragsvolumen M&A- und Due-Diligence-Teams Finanzinstitute mit regulatorischen Vertragsprüfungspflichten Kanzleien im Litera-Ökosystem

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du bearbeitest regelmäßig große Mengen englischsprachiger Verträge in M&A- oder Due-Diligence-Projekten
  • Du willst kanzleispezifische Klauseln trainieren, ohne IT-Entwickler einzubinden
  • Datensouveränität ist wichtig, Kira bietet Hosting in Europa als eine von mehreren Regionen an
  • Deine Kanzlei hat bereits Litera-Produkte im Einsatz und sucht eine integrierte Contract-AI-Lösung

Wann nein

  • Dein Vertragsvolumen ist gering, unter 50 Verträge pro Monat rechnet sich das Enterprise-Modell kaum
  • Du arbeitest fast nur mit deutschsprachigen Verträgen, die vortrainierten Modelle sind auf Englisch ausgelegt
  • Du hast kein Budget für Enterprise-Legal-Software, deren Lizenzpreise nur auf Anfrage genannt werden
  • Du brauchst einen KI-Assistenten für allgemeine Rechtsfragen, Kira analysiert Dokumente, beantwortet keine Rechtsfragen

Kurzfazit

Kira ist eines der etabliertesten Contract-AI-Tools am Markt, 2011 in Toronto gegründet (zunächst als DiligenceEngine), 2021 von Litera übernommen und heute schlicht als “Kira” vermarktet. Die Stärke liegt in der Kombination aus vortrainierten Klauselextraktoren und der Möglichkeit, eigene Modelle auf Kanzleidaten zu trainieren. Für große englischsprachige Due-Diligence-Projekte ist Kira eine seriöse, aktiv weiterentwickelte Wahl. Für deutsche Kanzleien mit deutschsprachigen Verträgen bleibt der Nutzen begrenzt: Die vortrainierten Modelle sind auf Englisch ausgelegt, und die Preise nennt Litera nur auf Anfrage. Die Bewertung liegt bei 4 von 5, ein starkes, gepflegtes Werkzeug mit Enterprise-Preisen und englischem Sprachfokus als Haupthürden für den deutschen Markt.

Für wen ist Kira Systems?

Kira richtet sich an große Kanzleien und Rechtsabteilungen, die regelmäßig Mengen von Verträgen analysieren, vor allem im M&A-Kontext bei Asset Deals, Share Deals und regulatorischen Reviews. Die ideale Zielgruppe: ein M&A-Team, das monatlich 100+ englischsprachige Verträge in Datenräumen durcharbeiten muss. Für einzelne Anwälte oder kleine Kanzleien unter 10 Personen ist Kira überdimensioniert und zu teuer. Wer Kira sinnvoll einsetzt, misst den ROI in eingesparten Anwaltsstunden bei Großprojekten. Weniger geeignet ist Kira für Teams mit überwiegend deutschsprachigem Vertragsbestand oder mit knappem Budget, die eine transparente Preisliste erwarten.

Preise im Detail

Kira veröffentlicht keine Listenpreise. Litera nennt auf der Produktseite keine Zahlen und leitet Interessenten ausschließlich auf eine Demo-Anfrage, Software Finder führt den Preis entsprechend als “Custom”. Der Preis gilt daher als “auf Anfrage” und hängt von Nutzerzahl, Vertragsvolumen und Support-Level ab. Nach der Litera-Übernahme wird das Produkt als Teil des Litera-Portfolios verkauft, teils in Kombination mit anderen Litera-Tools. Kalkuliere zusätzlich Implementierungskosten für initiales Training und Setup ein. Wir nennen hier bewusst keine kursierenden Dollar-Beträge, weil sie sich nicht über eine offizielle Quelle belegen lassen. Unabhängige Bewertungsportale ordnen Kira im Enterprise-Segment ein und nennen die Investition für kleine Kanzleien und Start-ups ausdrücklich als Nachteil. Für ein belastbares Angebot führt kein Weg am Gespräch mit dem Litera-Vertrieb vorbei.

Stärken im Detail

Kiras Kernstärke ist die Trainierbarkeit: Kanzleien können eigene Klauselextraktoren auf internen Dokumenten trainieren, ohne Software-Entwicklungskenntnisse zu benötigen. Ein erfahrener Paralegal kann mit 20 bis 30 Beispieldokumenten einen neuen Klauseltyp einlernen. Die über 1.400 vortrainierten Modelle (Smart Fields) decken Standard-M&A-Klauseln (Change of Control, Limitation of Liability, Indemnification) bereits ab. Hinzugekommen sind generative Funktionen: Generative Smart Fields extrahieren per natürlicher Sprache, laut Litera in beliebiger Sprache und ohne eigenen Trainingszyklus, Concept Search und ein Chat mit Quellenangaben durchsuchen ganze Dokumentenbestände. Das Produkt wird aktiv weiterentwickelt, zuletzt mit der New Kira Experience im Sommer 2025. Das Sicherheitsmodell ist für Enterprise-Anforderungen ausgelegt: SOC 2 Type II und SOC 3, wählbare Datenresidenz unter anderem in Europa, und nach Anbieterangaben werden Kundendaten nicht für das Training des Kira-Basismodells genutzt.

Schwächen ehrlich betrachtet

Das zentrale Thema für den deutschen Markt: Englisch ist die Primärsprache. Die über 1.400 vortrainierten Modelle sind auf englischsprachige Verträge ausgelegt. Die Plattform erkennt und verarbeitet laut Anbieter Dokumente in über 40 Sprachen, und die neueren Generative Smart Fields lassen sich per Prompt in beliebiger Sprache und ohne Trainingszyklus anlegen. Für deutschsprachige Klauselextraktion heißt das aber: Du arbeitest überwiegend mit eigenen oder generativen Feldern, nicht mit der vortrainierten Bibliothek. Dazu kommt die Preisfrage: Litera nennt keine Listenpreise, der Vertrieb läuft ausschließlich über Demo und individuelles Angebot auf Enterprise-Niveau. Unter etwa 50 Verträgen pro Monat amortisiert sich das selten, unabhängige Bewertungsportale nennen die Investition für kleine Kanzleien und Start-ups ausdrücklich als Nachteil. Und: Kira ist kein Rechtsberater. Das Tool findet und extrahiert Klauseln, es interpretiert sie nicht juristisch. Seit der Übernahme durch Litera 2021 ist Kira Teil eines größeren Produktportfolios, die ursprünglichen Gründer verließen das Unternehmen und gründeten das Nachfolgeunternehmen Zuva. Das Produkt selbst wird weiter aktiv ausgebaut.

Alternativen im Vergleich

  • Luminance, Britischer Wettbewerber mit stärkerem europäischem Fokus, DSGVO-Ausrichtung und Mehrsprachigkeit. Für EU-Kanzleien oft die bessere Wahl.
  • Casetext CoCounsel, Breiter aufgestellt (Recherche + Dokumentenanalyse), aber noch stärker US-fokussiert und ohne EU-Hosting-Option.
  • Microsoft 365 Copilot, Günstiger, weniger spezialisiert, aber für kleinere Vertragsmengen ausreichend und bereits in der Office-Welt verankert.

So steigst du ein

Schritt 1: Kontaktiere den Litera-Vertrieb über litera.com/products/kira für ein Demo-Gespräch (die alte Adresse kirasystems.com leitet dorthin weiter). Zeige konkrete Vertragstypen aus deinem Alltag, ein gutes Demo arbeitet mit deinen echten Dokumenten, nicht mit Beispieldateien.

Schritt 2: Definiere vor dem Pilotprojekt, welche 10 bis 15 Klauseltypen du als erstes automatisieren willst. Priorisiere Klauseln, die dein Team am häufigsten manuell sucht und die einen eindeutigen, erkennbaren Sprachstil haben.

Schritt 3: Plane 4 bis 6 Wochen für initiales Training und Validierung ein. Miss den Erfolg anhand konkreter Metriken: Stunden eingespart pro Vertragspaket, Fehlerquote vor und nach Einführung.

Ein konkretes Beispiel

Ein M&A-Partner in einer internationalen Kanzlei begleitet den Kauf eines britischen SaaS-Unternehmens. Im Datenraum liegen 280 Verträge, Kundenverträge, Lieferantenverträge, IP-Lizenzen. Das Team lädt alle Dokumente in Kira und startet eine Analyse auf Change-of-Control-Klauseln, Kündigungsrechte und Haftungsbeschränkungen. Kira durchsucht die Dokumente automatisiert, extrahiert die relevanten Klauseln und sortiert nach Kritikalität. Das Due-Diligence-Team reduziert seine manuelle Reviewzeit in diesem Szenario von geschätzten 5 Tagen auf rund 1,5 Tage. (Illustratives Beispiel, keine garantierte Leistungszusage.)

DSGVO & Datenschutz

Kira bietet Datenresidenz in mehreren Regionen an, laut Litera in USA, Kanada, Europa und Asien-Pazifik. Die Option Europa unterscheidet Kira von rein US-basierten Wettbewerbern, sie ist allerdings eine von mehreren Regionen und nicht die Voreinstellung. Die Plattform ist nach Angaben von Litera SOC 2 Type II und SOC 3 zertifiziert und wird als an DSGVO, DORA und NIS2 ausgerichtet beworben. Nach Anbieterangaben werden Kundendokumente nicht für das Training des Kira-Modells genutzt. Kanzleien, die mandantenbezogene Vertragsdaten verarbeiten, sollten dennoch vor dem Einsatz einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV/DPA) mit Litera abschließen und das Hosting in Europa explizit anfragen, statt es vorauszusetzen.

Gut kombiniert mit

  • Luminance, Bei gemischten Portfolios: Kira für englischsprachige Verträge mit viel Vortraining, Luminance für mehrsprachige Dokumente und EU-Fokus
  • Microsoft 365 Copilot, Kira-Extraktionsergebnisse in Excel oder Word übernehmen und mit Copilot weiterbearbeiten, insbesondere für Executive Summaries aus Due-Diligence-Projekten
  • juris KI, Für die rechtliche Einordnung der extrahierten Klauseln nach deutschem Recht: Kira findet, juris erklärt den Rechtsrahmen

Unser Fazit

Kira ist ein bewährtes, leistungsfähiges und aktiv weiterentwickeltes Werkzeug für den spezifischen Anwendungsfall der M&A-Due-Diligence mit großen englischsprachigen Dokumentenmengen. Die Trainierbarkeit, die neuen generativen Funktionen und die EU-Hosting-Option heben es von vielen Wettbewerbern ab. Für den deutschen Markt bleiben Einschränkungen: englischer Sprachfokus der vortrainierten Modelle, Enterprise-Preise nur auf Anfrage und kein deutschsprachiger Support. Wer das richtige Use-Case-Profil hat, bekommt einen Marktführer mit starkem Sicherheitsprofil. Wer deutschsprachige Verträge im Mittelpunkt hat, prüft zusätzlich europäische Alternativen. 4 von 5 Punkten, sehr stark im Kernbereich, mit klaren Hürden bei Preistransparenz und Sprache für den breiten deutschen Markt.

Was wir geprüft haben

Wir haben am 30. Juli 2026 jede bewertungsrelevante Aussage dieser Seite gegen öffentlich zugängliche Quellen geprüft. Das Ergebnis im Überblick:

  • Übernahme und Eigentümer. Bestätigt über LawSites: Litera übernahm Kira Systems am 10. August 2021. Kira wurde 2011 in Toronto gegründet (zunächst als DiligenceEngine). Die Gründer verließen das Unternehmen und starteten das Nachfolgeunternehmen Zuva. Die frühere Domain kirasystems.com liefert einen HTTP-301 auf litera.com/products/kira, eine eigenständige Kira-Systems-Website existiert nicht mehr.
  • “Langsamere Updates seit der Übernahme” (entfernt). Diese Aussage aus einer früheren Fassung ließ sich nicht belegen und wird durch die Faktenlage widerlegt: Litera hat Kira am 28. Juli 2025 mit der New Kira Experience und erweiterten generativen Funktionen ausgebaut. Wir haben die Behauptung gestrichen und durch die belegte Beobachtung ersetzt, dass Kira aktiv weiterentwickelt wird.
  • Sprachfokus (abgeschwächt). Software Finder und die Litera-Ankündigung zeigen: Die Plattform unterstützt über 40 Sprachen, Englisch ist die Primärsprache, und generative Smart Fields lassen sich per Prompt in beliebiger Sprache ohne Trainingszyklus anlegen. Die frühere, härtere Formulierung (deutschsprachige Verträge müssten vollständig manuell trainiert werden) haben wir auf diesen Stand präzisiert.
  • Preise. Litera veröffentlicht keine Preisliste, Software Finder listet den Preis als “Custom”. Konkrete Dollar-Beträge lassen sich über keine offizielle Quelle belegen, deshalb nennen wir keine. Unabhängige Bewertungsportale ordnen Kira im Enterprise-Segment ein und nennen die Investition für kleine Kanzleien als Nachteil.
  • Vortrainierte Modelle, Genauigkeit, Sicherheit. 1.400+ von Anwälten trainierte Modelle, 90 Prozent+ Extraktionsgenauigkeit, 45.000 Anwaltsstunden, SOC 2 Type II und SOC 3 sowie die Ausrichtung an DSGVO, DORA und NIS2 stammen aus Anbieterangaben auf der Litera-Produktseite und sind entsprechend als Herstellerangaben gekennzeichnet.

Was wir bemerkt haben

  • 2021 – Kira Systems wurde von Litera übernommen. Die Gründer Noah Waisberg und Alexander Hudek verließen das Unternehmen und gründeten das Nachfolgeunternehmen Zuva. Das Produkt besteht als eigenständiges Angebot im Litera-Portfolio fort, die frühere Firmenmarke “Kira Systems” tritt zunehmend zurück.
  • Juli 2025 – Litera kündigte die New Kira Experience an, mit erweiterten generativen Funktionen (Generative Smart Fields in beliebiger Sprache, LLM-basierte Concept Search, Smart Summaries, projektbezogene GenAI-Governance). Ein Signal, dass das Produkt aktiv weiterentwickelt wird.
  • Juli 2026 – Bei unserer Prüfung lieferte die alte Domain kirasystems.com einen HTTP-301 und leitete dauerhaft auf litera.com/products/kira weiter. Eine eigenständige Kira-Systems-Website existiert nicht mehr. Litera vermarktet das Produkt inzwischen schlicht als “Kira”. Wir haben die offizielle URL entsprechend auf die Litera-Produktseite gesetzt.
  • Juli 2026 – Wir haben die frühere Aussage “Nutzer berichten von langsameren Produktupdates” entfernt. Sie ließ sich nicht belegen und wird durch die aktive Weiterentwicklung widerlegt. Nach der Quellenprüfung haben wir die Bewertung von 3 auf 4 von 5 angehoben, weil die tragenden Negativpunkte teils überzogen oder unbelegt waren.
  • Hinweis zu Preisen – Frühere Fassungen dieser Seite nannten Einstiegspreise “ab ca. 1.500 bis 3.000 USD/Monat”. Diese Zahlen ließen sich über keine offizielle Quelle belegen und wurden entfernt. Litera veröffentlicht keine Preisliste, der Preis ist ausschließlich auf Anfrage zu erfahren.

Quellen

  1. Litera – Kira Contract Analysis (Produktseite). https://www.litera.com/products/kira (abgerufen am 2026-07-30). Litera führt Kira als eigenständiges Produkt im Portfolio, der Seitentitel lautet schlicht 'Kira'. Belegt: 90 Prozent+ Extraktionsgenauigkeit, proprietäre KI auf Basis von 45.000 Anwaltsstunden, über 1.400 von Anwälten trainierte Modelle, generative Funktionen (Generative Smart Fields, Concept Search, Chat und Smart Summaries), wählbare Datenresidenz in USA, Kanada, Europa und Asien-Pazifik, SOC 2 Type II und SOC 3, Ausrichtung an DSGVO, DORA und NIS2. Keine Preisangabe, nur Demo-Anfrage. Schlussfolgerung: Enterprise-Vertrieb ohne öffentliche Preise, EU-Hosting nur als Option..
  2. kirasystems.com – 301-Weiterleitung auf Litera. https://kirasystems.com (abgerufen am 2026-07-30). Die frühere Domain kirasystems.com liefert einen HTTP-301 und leitet dauerhaft auf https://www.litera.com/products/kira weiter. Eine eigenständige Kira-Systems-Website existiert nicht mehr, das Produkt wird als 'Kira' unter Litera vermarktet..
  3. Litera – Announcing the New Kira Experience (28.07.2025). https://www.litera.com/newslinks/litera-announces-new-kira-experience-empowering-legal-teams-expanded-genai-instant-contract-analysis (abgerufen am 2026-07-30). Litera kündigt am 28.07.2025 (wirksam 31.07.2025) neue generative KI-Funktionen für Kira an: Generative Smart Fields ('create custom smart fields in any language with a prompt, no coding, no training cycles'), einen Grid-Workflow, Concept Search auf LLM-Basis, Smart Summaries und projektbezogene GenAI-Governance. Schlussfolgerung: Das Produkt wird aktiv weiterentwickelt, wir haben die frühere Behauptung 'langsamere Updates seit der Übernahme' gestrichen..
  4. Software Finder – Litera Kira Review. https://softwarefinder.com/legal/litera-kira (abgerufen am 2026-07-30). Software Finder beschreibt Litera Kira: Unterstützung von über 40 Sprachen beim eingebauten Smart-Field-Werkzeug, Englisch als Primärsprache, KI zur Erkennung von über 1.400 Klauseln und Datenpunkten, Preis als 'Custom' (nur auf Anfrage, keine Dollar-Beträge). Genannte Schwächen: keine dedizierte Mobile-App, gelegentlich langsamer Upload. Belegt: Mehrsprachigkeit (40+ Sprachen) bei englischem Schwerpunkt und Enterprise-Preis auf Anfrage..
  5. LawSites – Litera to Acquire Kira Systems (10.08.2021). https://www.lawnext.com/2021/08/litera-to-acquire-legal-ai-pioneer-kira-systems-enhancing-its-transaction-management-offering.html (abgerufen am 2026-07-30). LawSites berichtet am 10.08.2021 über die Übernahme von Kira Systems durch Litera. Belegt: Kira Systems wurde 2011 in Toronto gegründet (ursprünglich als DiligenceEngine), die Gründer Noah Waisberg und Alexander Hudek verließen das Unternehmen und gründeten das Nachfolgeunternehmen Zuva (Waisberg als CEO). Kira wird laut Artikel von der Mehrheit der Am-Law-100-Kanzleien und nahezu allen größten UK-Kanzleien (vier der fünf Magic-Circle-Kanzleien) genutzt..

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Arthur Atlas

KI-Analyst

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Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

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