KI-Spezialist aus Würzburg für Sortierung und Brandprävention in Recyclinganlagen. Produktportfolio: Battery.Sort (X-Ray + KI zur Erkennung von Lithium-Akkus, Gaskartuschen und Großmetallteilen), Vision.Sort (kamerabasierte KI-Sortierung) und Vision.Insights (Echtzeitanalyse von Materialströmen). Spin-off der Universität Würzburg, gegründet 2021. Referenzen: Siemens, Korn Recycling, PreZero, Lobbe, Electrocycling.
Kosten: Anlagenbasiert; Preise auf Anfrage — Systeme für Bestandsanlagen nachrüstbar; Kosten abhängig von Förderbandbreite, Materialstrom und Integrationskomplexität
Stärken
- Praxisbewährt: Korn Recycling reduzierte Batteriebrände 2024 um 94 % (von 17 auf 1 Feuer)
- Röntgentransmissions-Technologie erkennt Batterien auch unter anderen Materialien (bis 50 cm Schicht)
- Vollautomatische Extraktion per Druckluft in feuersichere Container außerhalb der Halle
- Nachrüstbar für bestehende LVP- und Sortieranlagen ohne vollständigen Umbau
- Deutsches Engineering und deutsche Server — DSGVO und industrieller Service-Standard
- Drei aufeinander aufbauende Produkte: Battery.Sort, Vision.Sort, Vision.Insights
Einschränkungen
- Aktuelle Erkennungsrate ca. 80 % bei Batterien — nicht 100 %, Restrisiko bleibt
- Erkennt primär Lithium-Batterien und definierte Gefahrenklassen — keine Universal-E-Waste-Sortierung
- Erstinstallation erfordert Sensorik-Integration in bestehende Förderbandanlage
- Kein Self-Service-Setup: Inbetriebnahme durch WeSort.AI-Techniker
- Keine öffentlichen Preise — Investitionshöhe nur über Anfrage planbar
Passt gut zu
Kurzfazit
WeSort.AI ist ein deutsches Tech-Spin-off aus Würzburg, das ein sehr konkretes, sehr drängendes Problem löst: Brände in Recyclinganlagen durch Lithium-Ionen-Batterien, die fälschlich im Hausmüll oder LVP landen. Battery.Sort kombiniert Röntgentransmission mit KI-Bildanalyse und entfernt erkannte Batterien vollautomatisch — bei Korn Recycling sank die Anzahl jährlicher Brände 2024 von 17 auf 1, eine Reduktion um 94 %. Das ist in einem Branchensegment, in dem Brände regelmäßig Millionenschäden und Versicherungs-Kündigungen auslösen, ein echter Game-Changer. Schwächen: keine 100 %-Erkennung (ca. 80 %), kein öffentliches Pricing, spezialisiert auf Lithium-Akkus statt Universal-Sortierung. Für betroffene Anlagenbetreiber dennoch eine der besten verfügbaren Lösungen — und ein Lehrbuch-Fall, wie deutsche Spezial-KI weltweit konkurrenzfähig wird.
Für wen ist WeSort.AI?
LVP-Sortieranlagen (Leichtverpackungen, „Gelber Sack”): Klassische Zielgruppe — hier landen Batterien systematisch falsch, weil Verbraucher kleine Geräte (Vapes, Powerbanks, kabellose Kopfhörer) in den Hausmüll werfen. Battery.Sort ist genau für diesen Materialstrom optimiert.
Recyclinganlagen mit Brand-Vorgeschichte: Wer in den letzten 3 Jahren ein oder mehrere Brandereignisse durch Lithium-Akkus hatte, steht oft unter Versicherungsdruck, präventive Technik nachzurüsten. Für diese Betreiber ist die Investition meist über Versicherungsprämien-Reduktion und Schadensvermeidung schnell rentabel.
Großentsorger mit mehreren Standorten: PreZero, Lobbe und ähnliche Unternehmen profitieren von der Skalierbarkeit — einmal validiertes Setup wird über mehrere Standorte ausgerollt.
Automobil- und Industrierecycler: Für Wertstoffströme aus Altfahrzeugen oder Elektroindustrie ist Vision.Sort interessant, weil dort komplexe Mischfraktionen entstehen, die rein optisch schwer sortierbar sind.
Anlagen mit alter Sortiertechnik: Wer eine bestehende Sortierlinie nachrüsten will, ohne ein neues Großprojekt aufzusetzen, findet bei WeSort.AI gezielt modulare Lösungen statt Plattform-Komplettverkäufe.
Weniger geeignet für: Kleine kommunale Wertstoffhöfe (Investitionsvolumen zu hoch), Anlagen ohne Lithium-Batterie-Problem (überdimensioniert), Betreiber, die eine Universal-Sortierplattform suchen (dafür sind
Preise im Detail
| Komponente | Preisbereich | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Battery.Sort (Komplettsystem) | Anlagenbasiert, niedriger bis mittlerer sechsstelliger Bereich (Schätzung) | X-Ray-Sensorik + KI-Erkennung + Druckluft-Extraktion + Einlernphase |
| Vision.Sort | Anlagenbasiert, abhängig von Bandbreite und Materialstrom | Kamerabasierte KI-Sortierung für definierte Fraktionen |
| Vision.Insights | Auf Anfrage | Echtzeit-Analytics-Modul, oft als Add-on zu bestehender Anlage |
| Installation & Einlernphase | Im Paket enthalten | Inbetriebnahme, Materialstrom-Training, Übergabe an Betrieb |
| Wartung & Support | Jährliche Servicepauschale (Anfrage) | Software-Updates, Modell-Retraining, Remote-Support |
Einordnung: WeSort.AI verkauft Industrieanlagen, keine SaaS. Investitionsentscheidungen liegen typischerweise im hohen fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Sortierlinie. Rentabilitätsrechnung läuft fast immer über vermiedene Brandschäden: Ein einziger größerer Brand in einer LVP-Sortieranlage kann 1–5 Mio. € Schaden verursachen (Anlagenausfall, Materialverlust, Versicherungsmaluts, Reputationsschaden, evtl. Personenschäden). Wer die Brandhäufigkeit von 5–20 pro Jahr auf 0–1 senken kann, hat die Investition meist nach 12–24 Monaten durch eingesparte Schäden und niedrigere Prämien wieder eingespielt. Für Anlagen ohne dokumentierte Brandprobleme ist die Rechnung schwieriger — dann läuft die Argumentation eher über Versicherbarkeit und Compliance.
Stärken im Detail
Röntgentransmission als entscheidender technischer Vorsprung. Während kamerabasierte Sortiersysteme nur Oberflächen sehen, durchdringt Röntgentransmission Materialschichten bis 50 cm. Eine Batterie, die unter Plastikfolien und Kartonage versteckt ist, wird trotzdem erkannt. Das ist im LVP-Strom entscheidend, weil Batterien dort fast nie offen liegen.
Praxisbewährter Brandreduktions-Effekt. Die Zahl ist außergewöhnlich: Bei Korn Recycling sank die Anzahl jährlicher Brandereignisse von 17 auf 1 — also um 94 %. Solche Reduktionen sind in der Industrie selten so klar dokumentiert. Sie machen Battery.Sort zu einem messbaren Versicherungs-Argument, nicht nur zu einer ESG-Story.
Vollautomatische Extraktion ohne Personalbindung. Erkannte Batterien werden per Druckluft-Stoß aus dem Materialstrom geschossen und landen in feuerfesten Sammelbehältern außerhalb der Halle. Kein Mensch muss eingreifen, kein Bandstopp, keine manuelle Aussortierung. Das macht das System auch nachts und an Wochenenden wirksam.
Nachrüstbar — Brownfield statt Greenfield. Statt eine komplett neue Anlage zu verkaufen, fokussiert WeSort.AI auf Nachrüstung. Für Anlagenbetreiber bedeutet das: geringere Investitionsbarriere, kürzere Implementierungsphase, weniger Stillstand. Das ist ein cleveres Geschäftsmodell in einem Markt, in dem Komplettausrüster wie
Drei aufeinander aufbauende Produkte. Battery.Sort als Brandschutz-Einstieg, Vision.Sort als breiteres Sortier-Modul, Vision.Insights als Analyse-Layer für Strommonitoring. Wer beim Brandschutz beginnt, kann später ergänzen — das schafft einen klaren Wachstumspfad innerhalb derselben Anbieter-Beziehung.
Deutsches Engineering und Standort. Würzburger Spin-off, Verarbeitung und Service aus Deutschland. Für Anlagenbetreiber, denen schnelle Vor-Ort-Reaktionszeiten wichtig sind, ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber internationalen Anbietern mit längeren Service-Pfaden.
Schwächen ehrlich betrachtet
80 % Erkennungsrate sind nicht 100 %. WeSort.AI kommuniziert die Erkennungsrate vergleichsweise ehrlich bei rund 80 % bei Batterien — die übrigen 20 % entgehen dem System und können weiter Brände auslösen. Wer „Brandschutz” mit „Brandfreiheit” verwechselt, wird enttäuscht. Battery.Sort ist Schadensbegrenzung, nicht Schadensausschluss.
Spezialisiert, nicht universell. Battery.Sort erkennt Lithium-Batterien, Gaskartuschen und definierte Großmetallteile — aber keine universelle E-Waste-Sortierung. Wer alle Stoffe automatisiert trennen will (PET, PE, PP, Folie, Papier, Metalle), braucht zusätzlich klassische optische Sortiertechnik. WeSort.AI ist Ergänzung, nicht Ersatz.
Hohe Investitionsbarriere. Ohne öffentliche Preise und mit Investitionsvolumen im fünf- bis sechsstelligen Bereich ist Battery.Sort kein Tool für kleine Anlagen oder kommunale Wertstoffhöfe. Die Refinanzierungslogik funktioniert nur ab einer kritischen Größe und Brand-Vorgeschichte.
Inbetriebnahme dauert. Sensorik-Integration in bestehende Förderbandanlagen, KI-Modell-Training auf dem spezifischen Materialstrom — realistisch sind 8–16 Wochen vom Vertragsabschluss bis zum produktiven Betrieb. Schnelle „Plug-and-Play”-Erwartungen werden enttäuscht.
Junges Unternehmen, junge Referenzen. Gegründet 2021, mit überschaubarer Anzahl an Referenzen (auch wenn die einzelnen Cases hochwertig sind). Das Wachstumstempo ist hoch, aber langfristige Service- und Update-Verlässlichkeit muss sich noch über mehrere Jahre beweisen. Für sehr konservative Investitionsentscheider ist das ein berechtigter Risikofaktor.
Modell-Generalisierbarkeit zwischen Standorten. Materialströme unterscheiden sich erheblich zwischen Standorten (regionale Verbraucherpräferenzen, Sammelsystem-Designs). Das bedeutet: Pro Standort ist eine Einlernphase nötig, ein direktes Übertragen trainierter Modelle ist nur begrenzt möglich. Das verlängert die Skalierungsphase bei Großentsorgern.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Komplette Sortieranlage mit Multi-Fraktion-Erkennung suchst | |
| Roboterbasierte Sortierung mit hoher Flexibilität willst | |
| Spezifisch Röntgen-Inline-Inspektion für Metalldetektion brauchst |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: AMP Robotics (US-amerikanischer KI-Robotik-Spezialist mit breitem Recycling-Fokus), Machinex (kanadischer Anlagenbauer mit eigener KI-Sortiertechnik) und Stadler / Anlagenbau Stadler (klassischer Anlagenbauer mit zunehmender KI-Integration). WeSort.AI bleibt im Spezialfeld „Batterieerkennung im Materialstrom” die fokussierteste und am besten dokumentierte Lösung im deutschsprachigen Raum. Für Generalisten-Aufgaben sind TOMRA oder ZenRobotics die größeren Plattformen.
So steigst du ein
Schritt 1: Kontaktiere WeSort.AI für eine Bestandsaufnahme eurer Anlage. Relevant: Förderbandbreite, Materialstrom-Zusammensetzung, bekannte Batteriehäufigkeit und bisherige Brandereignisse. Bereite intern eine Liste der letzten 24 Monate Brandereignisse und ihrer Schadenshöhen vor — das ist die Basis für jede Wirtschaftlichkeitsrechnung. Bitte parallel die Versicherung um eine Stellungnahme zu möglichen Prämienreduktionen nach Nachrüstung.
Schritt 2: Machbarkeitsanalyse und Integrationsskizze. WeSort.AI prüft, an welchem Punkt der Sortierlinie das Battery.Sort-System am effektivsten eingebunden werden kann — typischerweise vor den ersten optischen Sortieraggregaten, damit Brände nicht erst tief in der Anlage entstehen. Hol gleichzeitig Vergleichsangebote ein (TOMRA, ZenRobotics, AMP Robotics) — auch wenn deren Lösungen nicht 1:1 vergleichbar sind, hilft das beim Verhandeln.
Schritt 3: Installation und Einlernphase. Das System trainiert auf eurem spezifischen Materialstrom — erste Ergebnisse sind nach wenigen Wochen Betrieb messbar. Plane 8–16 Wochen vom Vertragsabschluss bis zum produktiven Betrieb. Wichtig: KPI-Reporting von Anfang an einführen — Brandereignisse, Batteriefunde, manuelle Eingriffe — damit Wirksamkeit nachweisbar ist und bei Versicherungen und ESG-Berichten verwendet werden kann.
Ein konkretes Beispiel
Korn Recycling, ein mittelständischer Entsorgungsbetrieb in Albstadt (Baden-Württemberg), implementierte im Frühjahr 2024 das Battery.Sort-System in einer LVP-Sortieranlage. Im Vergleichszeitraum Juni–Juli 2024 vs. Vorjahr sank die Anzahl von Bränden durch Lithium-Ionen-Batterien von 17 auf 1 — eine Reduktion um 94 %. Das System entfernt erkannte Batterien vollautomatisch per Druckluft in feuerfeste Behälter außerhalb der Halle, ohne manuellen Eingriff. Wirtschaftlicher Effekt: Bei einem durchschnittlichen Brandschaden von 80.000–150.000 € (Anlagenausfall, Materialverlust, Reinigung, kleinere Reparaturen — größere Brände gehen in die Millionen) hat sich die Investition allein über vermiedene Schäden innerhalb eines Jahres mehrfach amortisiert. Hinzu kommen weichere Effekte: Mitarbeiterzufriedenheit (weniger Stressmomente), Versicherbarkeit (mehrere Versicherer lehnen Sortieranlagen ohne aktive Batterie-Detektion mittlerweile ab), und ESG-Reporting (dokumentierte Brandprävention als Sicherheitsmaßnahme).
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Deutschland (Server bei WeSort.AI GmbH, Würzburg). Verarbeitungsdaten verlassen Deutschland nicht.
- Daten-Charakter: Primär Bild- und Sensordaten von Materialströmen — keine personenbezogenen Daten im klassischen Sinne. DSGVO-Bezug entsteht nur in Randbereichen (z. B. wenn Mitarbeitende versehentlich auf Kameras erfasst werden).
- Datennutzung: Erfasste Materialstrom-Daten werden zum Modell-Training und zur Modell-Verbesserung verwendet, anonymisiert. Vertragliche Abreden mit Anlagenbetreibern regeln, in welchem Umfang Daten für übergreifende Modell-Verbesserungen einfließen dürfen.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Bei Einsatz in Betrieben mit Personalbezug (z. B. Erfassung von Mitarbeitenden im Kamerabild) ist ein AVV sinnvoll und üblich.
- Empfehlung für Betreiber: Vor Inbetriebnahme den Sichtfeldbereich der Kameras prüfen — falls Mitarbeitende potenziell erfasst werden, betrieblichen Datenschutz und ggf. Betriebsrat einbinden. Für reine Materialstrom-Erfassung ist der DSGVO-Aufwand minimal.
Gut kombiniert mit
— TOMRA als Plattform für optische Multi-Fraktion-Sortierung, WeSort.AI als spezialisiertes Add-on für Batterieerkennung. Viele Anlagen kombinieren beide Welten: TOMRA für die Wertstoff-Trennung, Battery.Sort vorgelagert für die Brandschutz-Filter. — wenn parallel zur Batterieerkennung auch robotische Sortierung von Sperrigem und Wertstoffen sinnvoll ist, ergänzen sich beide Systeme an unterschiedlichen Punkten der Linie. — Sesotec deckt die metalldetektive Inline-Inspektion für andere Industriezweige ab (Recycling, Kunststoff, Lebensmittel). In komplexen Recyclinganlagen kann ein Mix aus Sesotec-Detektion und WeSort.AI-Extraktion sinnvoll sein.
Unser Testurteil
WeSort.AI verdient 4 von 5 Sternen. Das ist eine starke Bewertung für ein junges deutsches Spin-off — gerechtfertigt durch ein extrem klares Wertversprechen (94 % Brandreduktion ist eine außergewöhnlich harte Kennzahl) und eine technologisch überzeugende Lösung (Röntgentransmission + KI + automatische Extraktion). Den fünften Stern verfehlt das Unternehmen aus drei Gründen: Erstens bleibt die Erkennungsrate bei ca. 80 % — das ist viel, aber nicht alles, und für Versicherer manchmal nicht genug. Zweitens ist das Pricing intransparent, was Investitionsentscheidungen erschwert. Drittens ist das Unternehmen jung und die Referenz-Basis noch überschaubar; Langzeit-Verlässlichkeit von Software-Updates und Service muss sich über die nächsten 5–10 Jahre beweisen. Für Anlagenbetreiber mit dokumentierter Brand-Vorgeschichte ist Battery.Sort dennoch eine der wirtschaftlich plausibelsten Investitionen im Brandschutz-Segment.
Was wir bemerkt haben
- 2024 — Korn Recycling veröffentlichte die 94 %-Brandreduktions-Kennzahl als erste belastbare Praxiszahl. Das hat WeSort.AI auch außerhalb der engeren Recycling-Community schlagartig bekannt gemacht — Berichte in WirtschaftsWoche, ZDF und internationalen Fachmedien folgten.
- 2024–2025 — Aus dem ursprünglichen Einzelprodukt Battery.Sort ist eine Produktfamilie geworden: Battery.Sort (Brandschutz), Vision.Sort (allgemeine Sortierung) und Vision.Insights (Stromanalyse). Das Unternehmen positioniert sich zunehmend als KI-Sortier-Plattform, nicht nur als Brandschutz-Spezialist.
- 2025 — Mehrere neue Großkunden hinzugewonnen, darunter PreZero, Lobbe und Electrocycling. Das Wachstumstempo und die Qualität der Referenzen sprechen für eine zunehmende Akzeptanz im Markt.
- 2026 — Die Marketingdarstellung wurde umbenannt: das Produkt heißt jetzt durchgängig „Battery.Sort” (mit Punkt) statt früherem „BatterySort”, parallel zur „Vision.Sort”- und „Vision.Insights”-Linie. Wer ältere Quellen liest, sollte beide Schreibweisen kennen.
- Mai 2026 — Öffentliche Preise weiterhin nicht verfügbar. Für die Industrieanlagenwelt ist das normal, aber im Marketing-Auftritt erschwert es schnelle Vorabbewertungen. Eine grobe Preisspanne („ab X € pro Sortierlinie”) würde die Lead-Qualifizierung deutlich verbessern.
Diesen Inhalt teilen:
Empfohlen in 1 Use Cases
Entsorgung & Recycling
Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.
Stimmt etwas nicht?
Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt? Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.
Nicht sicher, ob WeSort.AI zu euch passt?
Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag — unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.
Weitere Tools
AGR International
Agr International, Inc.
Spezialist für Qualitäts- und Prozesssteuerung in der Glas- und PET-Behälterproduktion. Aus Butler, Pennsylvania (USA), seit fast 100 Jahren am Markt. Flaggschiff ist die Process-Pilot+-Familie für automatisierte Blowmolder-Steuerung — das System ist explizit KI-gestützt und regelt PET-Blasformanlagen so, dass Materialverteilung, Energieverbrauch und Ausschuss optimiert werden. Ergänzt um Pilot Vision+ (Inline-Bildverarbeitung mit bis zu sechs Kameras), Gawis 4D (Labor-Mess-Roboter für bis zu 128 Flaschen), OmniLab und manuelle Messgeräte.
Mehr erfahrenAKVA SmartEye
AKVA group ASA
Modulares Unterwasserkamera-System des norwegischen Aquakultur-Technologieführers AKVA group. Das SmartEye verbindet HD-Videoüberwachung mit integrierten Tiefensensoren, Sauerstoff- und Temperaturmessern. Entwickelt für Netzgehege-Lachsfarmen in Norwegen, Schottland und Chile — zunehmend auch in RAS-Anlagen eingesetzt. Die Kamera-Daten werden von AKVA connect 4.0 für automatische Fütterungssteuerung genutzt: Pellets, die den Pen-Boden erreichen, lösen eine automatische Drosselung der Fütterungsanlage aus.
Mehr erfahrenAWS Rekognition
Amazon
Managed Computer-Vision-API von AWS für Objekt-, Szenen-, Text- und Gesichtserkennung sowie Content-Moderation und Video-Analyse. Verfügbar auch in eu-central-1 (Frankfurt) und eu-west-1 (Irland) — damit DSGVO-konform betreibbar, wenn Region und Konfiguration sauber gesetzt sind. Stark integriert in das AWS-Ökosystem, aber API-only und ohne deutschsprachigen Support.
Mehr erfahren