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Vesselity Maritime Analytics

Vesselity GmbH

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Vesselity kombiniert ROV-Unterwasserinspektion mit KI-gestützter Bildanalyse für Biofouling-Klassifikation und Beschichtungsschadenserfassung an Schiffsrümpfen. Das System liefert georeferenzierte Defektkarten und strukturierte Berichte für Klassifikationsgesellschaften — bewährt in der ersten Lloyd's-Register-zertifizierten Drohneninspektion ohne Taucher (Scandlines, 2023).

Kosten: Preise auf Anfrage; ROV-Inspektionsservice pro Schiff buchbar; Jahresvertrag für Flottenmonitoring

Stärken

  • Lloyd's Register-anerkannte In-Water-Survey-Berichte ohne konventionelle Taucher
  • KI-Biofouling-Klassifikation mit über 98 % Genauigkeit laut Herstellerangaben
  • Hull-Sight-Plattform für Flottenmanagement und historischen Defektvergleich
  • Bis zu 50 % geringere Inspektionskosten gegenüber Tauchern (Scandlines-Fallstudie 2023)
  • Deutsche Anbieter-Basis, EU-Datenhaltung, deutsch-sprachiger Support

Einschränkungen

  • Preise nicht öffentlich — individuelle Angebote erforderlich
  • KI-Modell kann bei sehr trüben Häfen (Sichtweite < 0,5 m) ohne Sonar-Ergänzung versagen
  • Klassifikationsgesellschaft muss UWILD (Underwater Inspection in Lieu of Drydocking) für das jeweilige Schiff akzeptieren — nicht alle Schiffsklassen zugelassen
  • Wanddickenmessung (UT) erfordert zusätzliche Sensorik und ist nicht im Basispaket enthalten

Passt gut zu

Passagierschiffe und Fähren mit regelmäßigen Zwischenbesichtigungen Reedereien mit 3+ Schiffen, die Inspektionskosten systematisch senken wollen Flottenoperatoren, die biofoulingbedingte Kraftstoffmehrverbräuche digital nachverfolgen

So steigst du ein

Schritt 1: Kontakt über vesselity.de aufnehmen — Vesselity erstellt nach einer kurzen Bestandsaufnahme (Schiffstyp, Heimathafen, letzte Inspektion, zuständige Klassifikationsgesellschaft) ein Angebot für eine Pilotinspektion.

Schritt 2: Erste ROV-Inspektion im Hafen oder auf Reede — ein Vesselity-Techniker führt die Unterwasseraufnahme durch, die KI klassifiziert Bewuchs und Beschichtungsschäden direkt im Anschluss.

Schritt 3: Inspektion mport in Hull-Sight für historischen Vergleich und Bericht — bei Bedarf als UWILD-Bericht für die Klassifikationsgesellschaft aufbereitet.

Ein konkretes Beispiel

Eine Feederschiff-Reederei mit fünf Küstenmotorschiffen bucht Vesselity für halbjährliche Rumpfinspektionen. Jede Inspektion dauert vier bis sechs Stunden statt zwei Tage, der Bericht liegt am nächsten Morgen vor. Im ersten Jahr identifiziert das System an zwei Schiffen erheblichen Biofouling-Aufwuchs, der den Kraftstoffverbrauch um geschätzte 5–8 % erhöht. Durch gezielte Reinigung (ohne Trockendock) spart die Reederei im Folgejahr rund 30.000 Euro Bunkerkosten — bei Inspektionskosten von zusammen etwa 18.000 Euro für alle fünf Schiffe.

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Empfohlen in 1 Use Cases

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