S&P Capital IQ
S&P Global Market Intelligence
Plattform für Unternehmensdaten, Finanzanalyse und Marktintelligenz von S&P Global. Standard-Tool in Investment Banking, Private Equity und Strategie-Beratungen — mit tiefen Finanzmodellen, Screening-Engine und globalem Research.
Kosten: Enterprise-Abonnement, typischerweise 15.000–30.000 USD pro Seat/Jahr — exakte Preise verhandelbar, nicht öffentlich gelistet
Stärken
- Tiefste verfügbare Datenbasis für börsennotierte und private Unternehmen weltweit
- Excel-Plugin (Office Plugin) zieht Live-Daten direkt in bestehende Finanzmodelle
- Screening-Engine filtert M&A-Targets, Peers und Deals nach hunderten Kriterien
- Transaktionsdatenbank mit Deal-Historie, Multiples und Käufer-/Verkäufer-Details
- Earnings Call Transcripts, Broker-Reports und Consensus-Estimates in einer Oberfläche
Einschränkungen
- Sehr hoher Preispunkt — Einzelabonnement meist nicht unter 18.000 USD/Jahr realisierbar
- Ausschließlich US-Hosting, englischsprachige Oberfläche und Support
- Steile Lernkurve — ohne Schulung bleibt die Hälfte der Funktionen ungenutzt
- Für deutsche Mittelstandsdaten (nicht-börsennotierte KMU) nur eingeschränkt brauchbar
- Kein echter DSGVO-fokussierter AVV — für US-Datenaustausch-sensible Mandanten kritisch
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du arbeitest mit Finanzmodellen in Excel und brauchst live-verlinkte Marktdaten
- Du screenst regelmäßig M&A-Targets, Peers oder Transaktionen nach Multiples
- Du brauchst tiefe Daten zu börsennotierten Unternehmen global, inklusive Transcripts und Estimates
- Dein Arbeitgeber zahlt — und erwartet, dass du mit dem Branchenstandard arbeitest
Wann nein
- Du bist Einzelberater oder kleines Team ohne Finanzdienstleister-Budget
- Deine Zielgruppe ist primär der deutsche nicht-börsennotierte Mittelstand
- Du brauchst EU-gehostete Datenverarbeitung für regulatorische Gründe
- Deine Analyse-Anforderungen sind mit Bloomberg Terminal, PitchBook oder Preqin besser abgedeckt
Kurzfazit
S&P Capital IQ Pro ist der De-facto-Standard für tiefe Finanz- und Unternehmensdaten im Investment Banking, Private Equity und Equity Research. Die Plattform kombiniert globale Firmendaten, Transaktionshistorie, Finanzkennzahlen, Earnings Call Transcripts und ein Excel-Plugin zu einem Werkzeug, mit dem sich komplette Deal-Workflows abbilden lassen. Für Finanzdienstleister mit Budget und geschultem Personal ist es die klare Nummer 1 — für alle anderen ist der Preis abschreckend und der Funktionsumfang überdimensioniert. Wer M&A-Arbeit macht, kommt um Capital IQ kaum herum; wer “nur” Marktrecherche braucht, findet günstigere Alternativen.
Für wen ist S&P Capital IQ?
Investment Banking (M&A, ECM, DCM): Das Kernpublikum. Pitch-Bücher, Comps-Analysen, Precedent Transactions, Fairness Opinions — alles läuft über Capital IQ. Das Excel-Plugin ist aus dem Alltag nicht wegzudenken.
Private Equity und Venture Capital: Ideal für Target-Screening, Portfolio-Monitoring und Exit-Vorbereitung. Die Transaktionsdatenbank mit Multiples und Deal-Strukturen ist für Bewertungsarbeiten zentral.
Equity Research und Buy-Side-Analyse: Consensus-Estimates, Broker-Reports, Earnings Call Transcripts und Finanzhistorie in einer Oberfläche. Spart gegenüber Einzelabos bei anderen Anbietern Stunden pro Woche.
Strategie-Beratungen mit Transaktionsfokus: McKinsey, BCG, Bain, Roland Berger & Co. nutzen Capital IQ für Commercial-Due-Diligence, Marktanalysen und Wettbewerbsbenchmarks. Für reine Strategie-Arbeit ohne Finanzfokus ist es allerdings Overkill.
Corporate Development in Konzernen: M&A-Teams in DAX-Konzernen nutzen Capital IQ für Long-List-Screening, Wettbewerbsbeobachtung und Transaktionsdokumentation.
Weniger geeignet für: Einzelberater, kleine KMU-Beratungen ohne Transaktionsfokus, Marketing- oder Vertriebsteams, alle Nutzer mit Schwerpunkt auf deutschem Mittelstand (für den ist Bureau van Dijk / Orbis oder Creditreform meist passender), und alle, die sich am US-Datenhosting stören.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Capital IQ Pro (Standard) | ca. 15.000–25.000 USD/Seat/Jahr | Voller Zugang zu Finanzdaten, Screening, Office-Plugin, Transcripts, Estimates — Preis je nach Modul-Umfang |
| Capital IQ Pro (Erweitert) | ca. 25.000–30.000+ USD/Seat/Jahr | Zusätzliche Module (Energy & Commodities, Credit Intelligence, Climate, Private Company Data Deep-Dive) |
| Team- und Enterprise-Lizenzen | Verhandelbar | Multi-Seat-Rabatte, Custom Data Feeds, Data-Warehouse-Anbindung, API-Zugang |
Einordnung: Die Preise sind nicht öffentlich und variieren stark nach Firma, Anzahl der Seats, gewählten Modulen und Verhandlungsposition. Großbanken und Top-Tier-Beratungen zahlen oft deutlich weniger pro Seat als KMU-Abnehmer. Ein Einzelabo ist faktisch nicht vorgesehen — S&P Global verkauft primär an Teams und Firmen. Als Faustregel: Unter 18.000 USD/Jahr wirst du kaum ein Angebot bekommen. Im Vergleich dazu: Bloomberg Terminal kostet rund 30.000 USD/Seat/Jahr, FactSet liegt in ähnlicher Region wie Capital IQ, Refinitiv (LSEG Workspace) ist tendenziell günstiger, PitchBook deutlich günstiger, dafür mit engerem Fokus.
Stärken im Detail
Datentiefe ist die Kernstärke. Capital IQ deckt Millionen börsennotierter und privater Unternehmen weltweit ab — inklusive Finanzhistorie über Jahrzehnte, Ownership-Strukturen, Tochtergesellschaften, Vorstandsvergütungen, Key-Developments und Transaktionshistorie. Für deutsche Verhältnisse gilt: alles, was in einer Pitch-Präsentation steht, lässt sich mit einem Klick belegen.
Das Excel-Plugin (Office Plugin) ist der eigentliche Workflow-Hebel. Statt Zahlen manuell in Modelle zu tippen, ziehst du sie per Formel live aus Capital IQ — ein Ticker-Symbol, eine Kennzahl, fertig. Das Plugin arbeitet bidirektional: Historische Werte, Consensus-Forecasts, Bilanzpositionen, alles live verknüpft. Analysten, die darauf umgestellt haben, gehen nicht mehr zurück.
Screening-Engine für M&A und Peer-Analysen. Du kannst nach praktisch jedem Kriterium filtern: Region, Branche (GICS/SIC), Umsatz-Range, EBITDA-Multiple, Ownership-Status, Transaktionshistorie, ESG-Scores. Für Long-List-Erstellungen oder Comps-Sets ist das kaum zu schlagen. Die Suchen lassen sich speichern und als laufende Alerts betreiben.
Transaktionsdatenbank als Branchengedächtnis. Jeder Deal mit Beteiligten, Volumen, Struktur, Multiples und Berater-Rollen. Für Precedent-Transaction-Analysen oder “Wer-berät-wen?”-Recherchen gibt es in Europa kaum eine bessere Quelle.
Earnings Call Transcripts, Broker-Reports, Estimates. Bloomberg Terminal ist bei Real-Time-Marktdaten vorn, Capital IQ gewinnt bei dokumentenlastiger Research-Arbeit: Volltextsuche in Transcripts, Broker-Archiv mit Sell-Side-Reports, Consensus-Estimates mit Historie.
Schwächen ehrlich betrachtet
Der Preis sortiert die Zielgruppe hart aus. Für kleine Beratungen, Einzelberater oder Angestellte ohne Unternehmensbudget ist Capital IQ faktisch unerreichbar. Selbst Verhandlungen unter 15.000 USD/Jahr sind unüblich. Workaround: Viele Universitäten und Business Schools haben Capital-IQ-Zugänge für Studierende und Alumni — in manchen Fällen lässt sich darüber Grundzugang bewahren.
US-Hosting, US-Oberfläche, US-Support. Die gesamte Plattform ist englischsprachig, die Server stehen in den USA, und der Kundenservice arbeitet primär auf Englisch. Für deutsche Nutzer in DSGVO-sensitiven Kontexten (Anwaltskanzleien mit Mandantendaten, Corporate M&A mit Target-Informationen) ist das ein ernstes Thema — die verarbeiteten Daten sind zwar überwiegend öffentlich, aber eigene Watchlists und Suchhistorie liegen auf US-Infrastruktur.
Lernkurve ist steil, ohne Schulung geht wenig. Capital IQ hat Dutzende Module, die auf den ersten Blick wie Karteikartenreiter aussehen, aber völlig unterschiedliche Daten-Universen bedienen. Wer sich nicht intensiv einarbeitet, nutzt effektiv 20 % der Plattform. Workaround: S&P bietet kostenlose Trainings an — unbedingt direkt nach der Lizenzierung buchen, sonst bleibt das Budget halb verbrannt liegen.
Deutscher Mittelstand ist schwach abgedeckt. Für die klassische DACH-Situation — Bewertung eines inhabergeführten, nicht-börsennotierten Maschinenbauers mit 80 Mio. Euro Umsatz — ist Capital IQ oft unterlegen. Für solche Cases sind Bureau van Dijk (Orbis), Creditreform oder North Data die besseren Quellen. Workaround: Capital IQ für internationale Peers nutzen, DACH-Zahlen separat beschaffen.
Kein AVV-Standardangebot für deutsche DSGVO-Anforderungen. Ein echter Auftragsverarbeitungsvertrag nach deutschem Standard ist nicht out-of-the-box verfügbar — bei rein datengetriebener Nutzung (öffentliche Unternehmensdaten) meist kein Problem, bei eigenen Suchprofilen und Watchlists aber zu beachten. Große Kunden handeln ergänzende Vertragsklauseln aus.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Real-Time-Marktdaten, Messaging und Trader-Workflows brauchst | Bloomberg Terminal |
| Günstiger Zugang zu Private-Equity- und VC-Daten willst | PitchBook |
| Deutsche Mittelstandsdaten brauchst (GmbH-Jahresabschlüsse, Ownership) | North Data oder Bureau van Dijk Orbis |
| Primär Branchen- und Marktberichte liest | Statista oder Gartner |
| Venture-Capital-Deal-Daten und Startup-Coverage willst | Crunchbase oder PitchBook |
| KI-gestützte Marktrecherche mit Quellen statt Datenbank willst | Perplexity oder AlphaSense |
Capital IQ ist Pflicht für Transaktionsarbeit — und Overkill für fast alles andere. Wenn dein Workflow nicht Comps, Precedents, Pitches und Finanzmodelle umfasst, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit die falsche Wahl. Für reine Strategie-Beratung ohne Deal-Bezug sind deutlich günstigere Tools ausreichend.
So steigst du ein
Schritt 1: Lizenzgespräch führen. Capital IQ verkauft nicht online. Du musst mit einem Sales-Ansprechpartner von S&P Global Market Intelligence in Kontakt treten (Kontaktformular auf der Produktseite) und deine Use Cases, Teamgröße und benötigten Module spezifizieren. Rechne mit 2–4 Wochen Verhandlung inklusive Pilotphase und Vertragsprüfung. Lass dir schriftlich bestätigen, welche Module im Basispaket enthalten sind — Zusatzmodule (Energy, Credit, Climate) kosten extra.
Schritt 2: Office Plugin installieren und Trainings buchen. Der größte Effizienzgewinn kommt über das Excel-Plugin — nicht über die Web-Oberfläche. Installiere es am ersten Tag, buche direkt die kostenlosen S&P-Trainings (Online-Sessions, teilweise mehrere pro Woche verfügbar). Die Investition in 4–6 Stunden strukturiertes Training amortisiert sich binnen zwei Wochen.
Schritt 3: Gespeicherte Screens und Watchlists aufbauen. Baue dir für wiederkehrende Aufgaben (Wettbewerber-Monitoring, Peer-Group-Tracking, Deal-Alerts) gespeicherte Suchen und Watchlists. Einmal eingerichtet, lieferst du Analysen in Minuten, die sonst Stunden kosten. Im Team lohnt sich ein gemeinsamer Workspace mit Standard-Screens für die häufigsten Mandats-Situationen.
Ein konkretes Beispiel
Ein M&A-Advisory-Team einer mittelgroßen Corporate-Finance-Boutique in Frankfurt bekommt ein Verkaufsmandat für einen deutschen Spezialchemie-Hersteller mit 180 Mio. Euro Umsatz. In Capital IQ filtert die Analystin innerhalb von 30 Minuten eine Long-List von 140 potenziellen strategischen Käufern weltweit (Screening nach GICS-Code Spezialchemie, Umsatz > 500 Mio. Euro, Transaktionshistorie in den letzten 5 Jahren, geografische Nähe EMEA/Nordamerika). Für jeden Kandidaten zieht sie per Excel-Plugin Finanzkennzahlen, EV/EBITDA-Multiples und die drei letzten Akquisitionen in die Pitch-Tabelle. Die Precedent-Transactions-Analyse für die Bewertung: 22 vergleichbare Deals der letzten 7 Jahre, mit Multiples und Deal-Rationales. Was früher drei Berater-Tage kostete, ist in einem halben Tag fertig — und die Qualität der Pitch-Unterlagen ist sichtbar höher, weil jede Zahl verlinkt und belegbar ist.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: USA (S&P Global, New York) — keine EU-Hosting-Option auf Standardplänen verfügbar
- Datennutzung: Verarbeitet werden überwiegend öffentliche Unternehmensdaten; die eigenen Nutzerdaten (Watchlists, gespeicherte Screens, Suchhistorie) werden auf US-Infrastruktur verarbeitet
- Auftragsverarbeitung (AVV): Kein Standard-AVV nach deutschem Muster; ergänzende Vertragsklauseln für Enterprise-Kunden verhandelbar
- Nutzer- und Account-Verwaltung: SSO (SAML) und zentrale Rechteverwaltung über Administratoren möglich — unbedingt zentral steuern
- Empfehlung für Unternehmen: Keine vertraulichen Mandats- oder Transaktionsdaten als Watchlist-Namen, Kommentare oder Tags hinterlegen — diese Metadaten liegen auf US-Servern. Vor Rollout im Bereich Anwalts-/Steuerberatungskanzleien Datenschutz-Folgenabschätzung und ggf. berufsrechtliche Prüfung durchführen.
- Datentransfer in die USA: Nach Schrems II müssen Unternehmen zusätzliche Schutzmaßnahmen prüfen (Standardvertragsklauseln, TIA). S&P Global ist an das EU-US Data Privacy Framework angemeldet — das mildert die Risiken, hebt sie aber nicht komplett auf.
Gut kombiniert mit
- Bloomberg Terminal — Viele Banken betreiben beide parallel: Bloomberg für Real-Time-Markt und Messaging, Capital IQ für Deal- und Finanzhistorie. Die Stärken überschneiden sich nur teilweise, die Kombination ist in Top-Tier-Häusern Standard.
- PitchBook — Für Private-Equity- und VC-Coverage ist PitchBook oft tiefer als Capital IQ, besonders bei US-Startups und Fonds-Daten. Kombination sinnvoll für Firmen mit starkem PE/VC-Fokus.
- AlphaSense — KI-gestützte Suche über Transcripts, Filings und Broker-Reports, die Capital IQ mit semantischer Suche ergänzt. Besonders wertvoll für Buy-Side-Analysten, die täglich mehrere hundert Dokumente scannen.
Unser Testurteil
S&P Capital IQ Pro verdient 5 von 5 Sternen für sein Zielpublikum — und das sind Finanzdienstleister, Corporate-Development-Teams und Transaktions-Beratungen mit entsprechendem Budget. Die Datentiefe, das Excel-Plugin und die Transaktionsdatenbank sind in Kombination konkurrenzlos; es gibt einen Grund, warum quasi jede Investmentbank, Big-Four-TS-Einheit und Top-Tier-Strategie-Beratung damit arbeitet. Die fünf Sterne gelten mit Einschränkung: Wer nicht zur Zielgruppe gehört, sollte den Preis als Ausschlusskriterium ernst nehmen. Für Einzelberater, KMU-Consultants oder Marketing-Teams ist Capital IQ kein 5-Sterne-Tool, sondern schlicht das falsche Werkzeug. Wir bewerten hier, was S&P mit Capital IQ anbietet — und für die Zielgruppe ist das die beste verfügbare Lösung.
Was wir bemerkt haben
- 2022 — S&P Global hat die Fusion mit IHS Markit abgeschlossen. Das Ergebnis: deutlich erweiterte Datenbasis in Energy, Commodities und Supply-Chain-Themen, die nach und nach in Capital IQ Pro integriert wurde. Für Branchen-Deep-Dives ein sichtbarer Qualitätssprung.
- Januar 2023 — S&P Global hat ChartIQ übernommen und in den Capital-IQ-Pro-Desktop integriert. Die Charting- und Visualisierungs-Tools sind seitdem auf einem Niveau, das vorher Bloomberg-Terminal-Territorium war.
- 2023–2024 — Die klassische “Capital IQ”-Oberfläche wurde schrittweise zu Capital IQ Pro migriert. Bestandskunden mussten teilweise Workflows umstellen; die neue Oberfläche ist moderner, das klassische Look-and-Feel aber bei Teilen der Nutzerschaft unbeliebt.
- 2024 — Erste generative KI-Funktionen in Capital IQ Pro angekündigt (KI-gestützte Suche über Transcripts und Filings, natürlichsprachige Anfragen). Der funktionale Abstand zu spezialisierten Anbietern wie AlphaSense ist damit kleiner geworden, aber nicht geschlossen.
- 2025 — Preiserhöhungen im Rahmen der jährlichen Vertragsverhandlungen berichten mehrere Großkunden; die Verhandlungsposition hat sich durch die Bloomberg-Konkurrenz und den AlphaSense-Aufstieg leicht zugunsten der Kunden verschoben — wer hart verhandelt, bekommt spürbare Rabatte.
Diesen Inhalt teilen:
Empfohlen in 1 Use Cases
Unternehmensberatung
Redaktionell bewertet · Preise und Funktionen können sich ändern.
Stimmt etwas nicht?
Preise geändert, Feature veraltet oder etwas fehlt? Wir freuen uns über Hinweise und Ergänzungen.