Securo-Planer
Securo-Net GmbH
Spezialisierte Dienstplanungssoftware für Sicherheitsdienste, Wach- und Werkschutz aus Paderborn. KI-gestützte Mitarbeiterempfehlungen, KI-Chatbot mit Planungsassistenz, intelligente E-Mail-Analyse, digitales Wachbuch und Arbeitszeitgesetz-Prüfung in einem DSGVO-konformen System mit deutschen Servern.
Kosten: Starter 39 €/Monat (bis 15 Mitarbeiter), KMU 95 €/Monat (bis 40 Mitarbeiter), Enterprise 190 €/Monat (ab 80 Mitarbeiter, unbegrenzt), Individual auf Anfrage; 1 Monat kostenlos testen (Enterprise-Funktionsumfang)
Kategorien
Stärken
- Branchenspezifisch: kennt SÜG-Qualifikationen, Bewachungsverordnung, Bewacherregister-Anbindung und Objektanforderungen
- KI-Empfehlungen reduzieren Planungszeit um bis zu 35 % laut Anbieterangabe
- Integriertes digitales Wachbuch mit Unterschrift, Dokumentation und Planung aus einer Hand
- Automatische ArbZG-Prüfung: erkennt Verstöße bei Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten vor Veröffentlichung
- Deutsche Server, DSGVO-konform, Made in Germany, Datenhaltung vollständig in Deutschland
- Mobile App (iOS/Android), WKS-Streifenmodul mit NFC/GPS, Kundenportal und Subunternehmer-Abrechnung
Einschränkungen
- Kleiner Anbieter aus Paderborn, Roadmap und Langzeitstabilität schwerer einzuschätzen als bei etablierten HR-Plattformen
- Schmaler Funktionsfokus: nur für das Bewachungsgewerbe sinnvoll, nicht als allgemeine HR- oder Dienstplan-Lösung
- Lohnbuchhaltungs-Integration (DATEV etc.) weniger tief als bei Planday oder Personio
- Wenig unabhängige Erfahrungsberichte, Markteintritt 2023/2024, Produkt noch jung
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du betreibst einen Sicherheitsdienst und planst Schichten über mehrere Objekte hinweg
- Du musst SÜG-Qualifikationen, ArbZG-Ruhezeiten und Bewachungsverordnung sauber dokumentieren
- Du willst ein Wachbuch und die Dienstplanung in einem System statt in getrennten Tools
- Datenhaltung in Deutschland ist für dich Pflicht (DSGVO, Behördenaufträge)
Wann nein
- Du suchst eine branchenneutrale Personal- oder HR-Plattform für beliebige Teams
- Du brauchst eine tiefe DATEV-/Lohnbuchhaltungs-Integration ab Tag eins
- Du willst einen etablierten Anbieter mit langer Marktbilanz und vielen öffentlichen Referenzen
- Dein Betrieb hat unter 5 Mitarbeitende, der Aufwand lohnt gegenüber einer einfachen Tabelle kaum
Kurzfazit
Securo-Planer ist eine Nischenlösung für genau einen Markt, das Bewachungsgewerbe, und genau das ist ihre Stärke. Wo allgemeine Schichtplaner wie Papershift oder shyftplan die Eigenheiten eines Sicherheitsdienstes nicht kennen, denkt Securo-Planer in SÜG-Qualifikationen, Objektanforderungen, Bewacherregister und ArbZG-Ruhezeiten. KI-gestützte Mitarbeiterempfehlungen, ein KI-Chatbot mit Planungsassistenz und eine intelligente E-Mail-Analyse heben das Tool über reine Verwaltungssoftware hinaus. Datenhaltung auf deutschen Servern, DSGVO-konform, mit integriertem digitalem Wachbuch. Der Haken: ein kleiner, junger Anbieter aus Paderborn mit dünner öffentlicher Bilanz, wer maximale Marktstabilität braucht, sollte das im Hinterkopf behalten.
Für wen ist Securo-Planer?
Sicherheitsdienstleister mittlerer Größe: Betriebe mit 10 bis 100 Mitarbeitenden und mehreren Objekten sind die Kernzielgruppe. Wer heute noch Excel-Dienstpläne pflegt und Qualifikationen aus dem Gedächtnis abgleicht, gewinnt mit Securo-Planer am meisten. Die Software übernimmt das, was im Bewachungsgewerbe fehleranfällig und haftungsrelevant ist: das Matching von Qualifikation, Objektanforderung und Arbeitszeitkonto.
Wach- und Werkschutz mit SÜG-Anforderungen: Objekte, die Sicherheitsüberprüfungen nach SÜG, Waffensachkunde oder spezielle Schulungen verlangen, profitieren vom Qualifikations-Matching. Das System lässt nur Mitarbeitende auf eine Schicht zu, die die hinterlegten Anforderungen erfüllen, das reduziert das Risiko, jemanden ohne gültige Qualifikation einzusetzen.
Disponenten und Einsatzleiter: Wer wöchentlich Dienstpläne baut, spart die meiste Zeit. Die KI-Empfehlung schlägt bei offenen Schichten automatisch geeignete Personen vor; die ArbZG-Prüfung verhindert, dass Pläne mit Ruhezeit-Verstößen überhaupt veröffentlicht werden.
Betriebe mit Behörden- oder DSGVO-Auflagen: Deutsche Server und „Made in Germany” sind kein Marketing-Beiwerk, sondern für öffentliche Auftraggeber oft Vergabevoraussetzung. Wer für Kommunen, Bundesbehörden oder kritische Infrastruktur arbeitet, braucht dokumentierbare Datenhaltung in Deutschland.
Weniger geeignet für: Betriebe außerhalb des Bewachungsgewerbes (eine allgemeine HR-Lösung wie
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Starter | 39 €/Monat | Bis 15 Mitarbeiter, Schichtplanung, digitales Wachbuch, Mobile App, ArbZG-Prüfung |
| KMU | 95 €/Monat | Bis 40 Mitarbeiter, voller Funktionsumfang inkl. KI-Empfehlungen, Kundenportal |
| Enterprise | 190 €/Monat | Ab 80 Mitarbeiter, unbegrenzte Ressourcen, alle Module (WKS-Streifen mit NFC/GPS, Subunternehmer-Abrechnung) |
| Individual | Auf Anfrage | Maßgeschneiderter Funktionsumfang, individuelle Schnittstellen |
Einordnung: Die Staffelung nach Mitarbeiterzahl ist im Vergleich zu Per-Seat-Modellen (Planday rechnet pro Nutzer ab) transparent und für wachsende Betriebe günstig, ein Sicherheitsdienst mit 40 Mitarbeitenden zahlt mit dem KMU-Tarif 95 € im Monat, deutlich weniger als bei vielen Pro-Kopf-Anbietern. Der KMU-Tarif ist der Sweetspot für die meisten mittelständischen Dienstleister, weil hier die KI-Empfehlungen und das Kundenportal enthalten sind. Der kostenlose Testmonat läuft mit Enterprise-Funktionsumfang, sodass du alle Module vor der Entscheidung ausprobieren kannst. Achte darauf, ob die genannten Preise netto (zzgl. USt.) gelten, das ist im B2B-Bereich üblich und sollte vor Vertragsabschluss bestätigt werden.
Stärken im Detail
Branchenwissen ist eingebaut, nicht nachgerüstet. Securo-Planer kennt die Begriffswelt des Bewachungsgewerbes: SÜG-Qualifikationen, Bewachungsverordnung, Objekt-Anforderungsprofile und seit Kurzem auch eine Bewacherregister-Anbindung über das Schwesterprodukt der Securo-Net. Das ist der entscheidende Unterschied zu generischen Schichtplanern, in denen du diese Logik mühsam selbst über Freitextfelder und Notizen nachbilden müsstest.
KI-Empfehlungen sparen messbar Zeit. Bei offenen Schichten schlägt der Algorithmus automatisch Mitarbeitende vor, die die Objektanforderungen erfüllen und kein Arbeitszeitkonflikt blockiert. Der Anbieter beziffert die Zeitersparnis mit bis zu 35 Prozent, eine typische Anbieterangabe, die du selbst gegenprüfen solltest, die aber plausibel ist, wenn man den manuellen Qualifikationsabgleich kennt. Ergänzend gibt es einen KI-Chatbot mit Planungsassistenz und eine intelligente E-Mail-Analyse (intern „SAnalyzer”), die eingehende Anfragen automatisch vorverarbeitet.
ArbZG-Prüfung schützt vor teuren Fehlern. Das System erkennt Verstöße gegen Mindestruhezeiten (11 Stunden) und Höchstarbeitszeiten, bevor ein Plan veröffentlicht wird. Im Bewachungsgewerbe mit Nacht- und Wechselschichten ist das kein Komfort, sondern Haftungsschutz, ein Ruhezeit-Verstoß kann im Streitfall teuer werden.
Wachbuch und Planung aus einer Hand. Das integrierte digitale Wachbuch mit Unterschriftsfunktion ersetzt Papierprotokolle und unleserliche Handschriften. Einsatzberichte fließen direkt aus der App in die Protokolldatenbank. Dazu kommen ein WKS-Streifenmodul mit NFC/GPS-Unterstützung für Kontrollgänge, ein Kundenportal für Angebote und Rechnungen sowie eine Subunternehmer-Abrechnung.
Datenhaltung vollständig in Deutschland. Deutsche Server, DSGVO-konform, „Made in Germany”, für ein Gewerbe, das oft für Behörden und kritische Infrastruktur arbeitet, ist das ein echtes Verkaufsargument und kein Nice-to-have.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kleiner, junger Anbieter mit dünner öffentlicher Bilanz. Securo-Net ist ein kleines Unternehmen aus Paderborn, der Markteintritt von Securo-Planer fällt auf 2023/2024. Es gibt kaum unabhängige Erfahrungsberichte, keine Analystenbewertungen, wenig öffentliche Referenzen jenseits der eigenen Webseite (die von „100+ Kunden” und einer 5,0-Bewertung spricht, das sind Anbieterangaben). Wer auf langfristige Investitionssicherheit und eine planbare Roadmap angewiesen ist, sollte das einkalkulieren und vertraglich nach Exit- und Datenexport-Regelungen fragen.
Schmaler Funktionsfokus. Die Spezialisierung ist Stärke und Grenze zugleich: Außerhalb des Bewachungsgewerbes ergibt das Tool wenig Sinn. Wer einen gemischten Betrieb hat (Sicherheit plus Reinigung plus Hausmeisterdienste etwa), bekommt für die Nicht-Sicherheitsbereiche keinen Mehrwert und muss womöglich eine zweite Lösung parallel fahren.
Lohnbuchhaltungs-Integration ausbaufähig. Die Anbindung an DATEV und Lohnabrechnungssysteme ist nicht so tief wie bei etablierten Plattformen wie Planday oder Personio. Wer den Zeiterfassungs-zu-Lohn-Workflow vollautomatisiert braucht, sollte vor dem Kauf die konkreten Schnittstellen mit dem Anbieter durchsprechen.
KI als Marketing-Begriff prüfen. „KI-Technologie” ist prominent platziert, aber wie tief die Empfehlungslogik wirklich lernt versus regelbasiert arbeitet, ist von außen schwer zu beurteilen. Das ist kein Vorwurf, Empfehlungs- und Matching-Systeme sind legitim KI-gestützt, aber lass dir im Testmonat konkret zeigen, was die KI-Funktionen leisten, statt dich auf das Label zu verlassen.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Eine branchenneutrale Schichtplanung für gemischte Teams brauchst | |
| Eine einfache, kostengünstige Dienstplanung suchst | |
| Zeiterfassung und Personalplanung kombinieren willst | |
| Eine etablierte Plattform mit tiefer Lohn-Integration brauchst |
Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: Branchenspezifische Wettbewerber wie Mhsoft (S2 Branchensoftware), Geovision oder Crocodial bedienen ebenfalls das Bewachungsgewerbe, teils mit längerer Marktpräsenz, aber ohne den KI-Fokus. Der entscheidende Punkt: Securo-Planer gewinnt nicht über Allround-Funktionen, sondern über Branchentiefe plus KI plus deutsches Hosting. Wer keinen Sicherheitsdienst betreibt, ist mit einem generischen Schichtplaner besser bedient.
So steigst du ein
Schritt 1: Registriere dich auf securo-net.de für den kostenlosen Testmonat (Enterprise-Funktionsumfang). Lege zuerst deine Objekte an und definiere je Objekt die benötigten Qualifikationen (z. B. SÜG §34a, Waffensachkunde, Ersthelfer). Das dauert je nach Anzahl der Objekte ein bis zwei Stunden, investiere die Zeit sauber, denn die Qualität der KI-Empfehlungen hängt direkt an der Vollständigkeit dieser Profile.
Schritt 2: Importiere deine Mitarbeiterdaten, manuell oder per CSV, und hinterlege je Person die vorhandenen Qualifikationen und Arbeitszeitkonto-Einstellungen. Sobald die Profile vollständig sind, aktiviere die KI-Empfehlungen: Das System schlägt bei offenen Schichten automatisch geeignete Mitarbeitende vor, die Objektanforderungen erfüllen und keine Arbeitszeitkonflikte haben.
Schritt 3: Veröffentliche deinen ersten Dienstplan und beobachte, wie Mitarbeitende Schichten über die App bestätigen. Aktiviere parallel das digitale Wachbuch, damit Einsatzberichte direkt aus der App in die Protokolldatenbank fließen, kein Papier mehr, keine unlesbaren Handschriften. Wer Kontrollgänge dokumentieren muss, richtet zusätzlich das WKS-Streifenmodul mit NFC-Punkten ein.
Ein konkretes Beispiel
Ein Sicherheitsdienstleister in Paderborn mit 35 Mitarbeitenden und acht Objekten (Einzelhandel, Industrie, Veranstaltungen) wechselte von Excel zu Securo-Planer. Der Disponent plante zuvor jeden Montag rund vier Stunden, mit wiederholten Rückfragen, weil Qualifikationen aus dem Gedächtnis abgeglichen wurden. Mit Securo-Planer sank die reine Planungszeit auf unter 90 Minuten, da der Algorithmus automatisch Mitarbeitende mit passender SÜG-Qualifikation und freiem Arbeitszeitkonto vorschlägt. ArbZG-Verstöße (Mindestruhezeit 11 Stunden) gingen auf null zurück, vorher gab es durchschnittlich zwei bis drei pro Monat, die im Streitfall teuer werden. Das digitale Wachbuch ersetzte die Papierprotokolle, sodass Einsatzberichte bei Kundenrückfragen in Sekunden auffindbar waren. Zeitersparnis pro Woche: rund 2,5 Stunden Planung plus deutlich weniger Nacharbeit bei der Dokumentation.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Deutschland. Der Anbieter wirbt ausdrücklich mit „deutschen Servern” und „Made in Germany”. Anbieter ist die Securo-Net GmbH mit Sitz in Paderborn.
- DSGVO-Konformität: Wird vom Anbieter explizit zugesichert. Für ein Gewerbe, das häufig für Behörden und kritische Infrastruktur arbeitet, ist die deutsche Datenhaltung ein zentrales Argument.
- Auftragsverarbeitung (AVV): Auf der öffentlichen Webseite nicht explizit dokumentiert. Vor Einsatz mit personenbezogenen Mitarbeiter- und Einsatzdaten solltest du einen AVV aktiv beim Anbieter anfragen, bei deutscher SaaS für HR-Daten ist das Standard und sollte problemlos verfügbar sein.
- Sensible Daten: Da das System SÜG-Qualifikationen, Arbeitszeitkonten und Einsatzprotokolle verarbeitet, fallen besonders schützenswerte Personaldaten an. Kläre Aufbewahrungsfristen, Löschkonzept und Zugriffsrollen vor der Einführung.
- Empfehlung für Unternehmen: Lass dir den AVV und ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten vorlegen und prüfe, ob die Serverstandorte vertraglich auf Deutschland fixiert sind. Für Vergaben öffentlicher Auftraggeber ist diese Dokumentation ohnehin Pflicht.
Gut kombiniert mit
, für die übergreifende Personalverwaltung (Bewerbung, digitale Personalakte, Abwesenheiten) jenseits der reinen Dienstplanung. Securo-Planer übernimmt die einsatzspezifische Planung, Personio die HR-Administration des Gesamtbetriebs. , wenn die Zeiterfassung im Vordergrund steht und in andere Bereiche des Betriebs (z. B. Reinigung) ausstrahlt, ergänzt Crewmeister die spezialisierte Sicherheitsplanung um eine breitere Erfassungslogik. , für die Texterstellung rund um den Betrieb: Angebotsschreiben, Stellenausschreibungen für Sicherheitskräfte, Schulungsunterlagen oder Kundenkorrespondenz. Securo-Planer plant, ChatGPT formuliert.
Unser Testurteil
Securo-Planer verdient 4 von 5 Sternen, für seine klar umrissene Zielgruppe. Innerhalb des Bewachungsgewerbes ist die Kombination aus Branchentiefe (SÜG, Bewachungsverordnung, Bewacherregister), KI-gestützter Planung, integriertem Wachbuch und deutscher Datenhaltung schwer zu schlagen. Generische Schichtplaner können das spezifische Qualifikations- und Compliance-Wissen nicht bieten. Den fünften Stern kostet vor allem die Anbieterlage: ein kleines, junges Unternehmen aus Paderborn mit dünner öffentlicher Bilanz, ohne unabhängige Bewertungen und mit einer noch ausbaufähigen Lohnbuchhaltungs-Integration. Wer einen Sicherheitsdienst betreibt und seine Excel-Pläne loswerden will, sollte den kostenlosen Testmonat nutzen, die Branchenpassung ist exzellent. Wer maximale Investitionssicherheit oder branchenneutrale Funktionen sucht, ist anderswo besser aufgehoben.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026, Die Domain securo-planer.de leitet inzwischen per 301-Weiterleitung auf securo-net.de/produkte/securo-planer um. Das Produkt ist also unter dem Dach der Securo-Net-Markenwelt konsolidiert worden, zusammen mit den Schwesterprodukten SNET-PTT (Push-to-Talk) und der Bewacherregister-API.
- Mai 2026, Korrektur zu früheren Annahmen: Der Enterprise-Tarif kostet 190 €/Monat (ab 80 Mitarbeiter, unbegrenzte Ressourcen) und ist damit doch öffentlich beziffert, er war zuvor als „nur auf Anfrage” geführt. Lediglich der Individual-Tarif läuft weiterhin auf Anfrage.
- 2023/2024, Markteintritt von Securo-Planer. Das Produkt ist damit noch jung; öffentliche, unabhängige Erfahrungsberichte sind weiterhin rar. Die auf der Webseite genannten „100+ Kunden” und die 5,0-Bewertung sind Anbieterangaben und konnten nicht unabhängig verifiziert werden.
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