Modernes ELN + LIMS-Kombisystem mit eingebautem KI-Layer für Biotech und Pharma. Verfolgt Reagenzien, Verbrauchsmaterialien und Experimente in einer einzigen Plattform — von der Bestellung bis zum Experiment. KI-gestützte Bestandsanalyse und Muster-Erkennung im Verbrauchsverhalten inklusive.
Kosten: Modular aufgebaut, Preise auf Anfrage. Starterpakete für kleinere Biotech-Labs verfügbar; AI-Features ohne Aufpreis im Lizenzpreis enthalten. Flexible Monatsabonnements und Pay-as-you-go-Optionen.
Stärken
- ELN + LIMS + Inventar + Analytics in einer Plattform — kein Tool-Wechsel nötig
- Vollständige Rückverfolgbarkeit: Jedes Reagenz von Bestellung bis Experiment dokumentiert
- KI-Analytics ohne Aufpreis im Lizenzpreis enthalten — keine teuren Add-ons
- Predictive Analytics für Bestandsverbrauch und automatische Nachbestellpunkte
- Flexible API-Integrationen für Laborinstrumente und externe Datenquellen
Einschränkungen
- Datenhosting in den USA — kein EU-Hosting verfügbar (relevant für DSGVO-kritische Labore)
- Deutschsprachiger Support nicht verfügbar — Dokumentation und Oberfläche auf Englisch
- Preisgestaltung intransparent: Kein öffentlicher Preiskatalog, Angebote variieren
- Jüngere Plattform als Benchling — weniger Referenzkundendaten in regulierten Umgebungen
Passt gut zu
So steigst du ein
Schritt 1: Demo anfordern auf scispot.com — Scispot führt Onboarding-Sessions durch und konfiguriert die Plattform auf eure Laborprozesse. Ein kostenloser Einstieg für Startups ist über das „Scispot for Startups”-Programm verfügbar.
Schritt 2: Bestehende Reagenz- und Verbrauchsmaterialbestände importieren. Scispot akzeptiert CSV-Exporte aus gängigen LIMS-Systemen oder manuell gepflegte Excel-Listen als Startpunkt.
Schritt 3: Instrumente und Workflows verknüpfen. Über die API-Integrationen verbindest du Laborinstrumente, sodass Verbrauchsdaten automatisch erfasst und dem entsprechenden Experiment zugeordnet werden.
Ein konkretes Beispiel
Ein Biotech-Startup in München mit 12 Mitarbeitenden verwaltet über 400 aktive Reagenzien und Verbrauchsmaterialien. Bisher: Excel-Tabellen, manuelle Zählungen, häufige Stockouts. Nach Scispot-Einführung läuft die Bestandsverfolgung automatisch — jede PCR-Reaktion wird dem entsprechenden Reagenz-Lot zugeordnet. Nach sechs Wochen zeigt die Analytics-Übersicht: Ein PCR-Cycler auf Bench 3 verbraucht 23 Prozent mehr Mastermix pro Reaktion als Bench 1 und 2. Die Ursache: Eine abgenutzte Pipette, die systematisch zu viel dosiert. Einmal korrigiert, spart das Team 1.400 Euro pro Quartal an einem einzigen Reagenzposten.
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Labortechnik & Analytik
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