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Bezahlt Low-Code 🇺🇸 US-Server Geprüft: April 2026

RetailNext

RetailNext Inc.

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RetailNext ist eine der meistgenutzten In-Store-Analytics-Plattformen weltweit. Das System kombiniert eigene Kamerasensoren mit POS-Datenintegration und liefert Heatmaps, Konversionsraten nach Flächenzone und — im Visual-Merchandising-Modul — messbare Wirkungsanalysen für Produktplatzierungen. Für mittelgroße und große Einzelhändler mit mehreren Standorten konzipiert.

Kosten: Ca. 500 USD Sensor-Installation, ca. 100–250 USD/Sensor/Monat; Jahresvertrag; Preise auf Anfrage je nach Storeanzahl

Stärken

  • Eigenes Sensor-Ökosystem (Aurora-Sensor) mit zentraler Cloud-Plattform
  • Visual-Merchandising-Modul: verknüpft Laufwegdaten mit POS-Daten für Platzierungsvergleiche
  • Unterstützt A/B-Vergleiche über Filialen hinweg
  • Kein per-User-Fee — Preismodell per Sensor/Monat
  • Kein kostenloser Testzugang

Einschränkungen

  • US-Datenhosting — DSGVO-Compliance erfordert zusätzliche vertragliche Absicherung
  • Keine öffentliche Preisliste — Preise nur auf Anfrage über Kalkulator
  • Kein Self-Service-Onboarding — Implementierung immer mit RetailNext-Team
  • Kein deutschsprachiger Support
  • Nicht geeignet für Einzelgeschäfte unter ~500 qm

Passt gut zu

Mittlere bis große Einzelhändler mit 3+ Filialen Visual Merchandising Teams, die Platzierungsentscheidungen datenbasiert validieren wollen Filialnetze, die A/B-Tests für Ladenlayouts über Standorte hinweg durchführen wollen

So steigst du ein

Schritt 1: Preisschätzung über retailnext.net/pricing anfordern — du gibst Storeanzahl, Eingangsanzahl und Storetyp ein, bekommst eine Schätzung. Dann Demo vereinbaren.

Schritt 2: Sensor-Platzierungsplan mit RetailNext-Team erarbeiten — wie viele Kamerasensoren, wo montiert, welche Zonen abgedeckt werden sollen. Die Aurora-Sensoren erfassen anonymisierte Bewegungsdaten ohne Gesichtserkennung.

Schritt 3: POS-Datenintegration einrichten — RetailNext verbindet sich mit den meisten gängigen Kassensystemen. Die Verknüpfung von Bewegungsdaten und Kaufdaten ist der Kern des Visual-Merchandising-Moduls.

Ein konkretes Beispiel

Eine Modekette mit 8 Filialen nutzt RetailNext, um zu messen, ob ein neues Endcap-Display für Accessoires an Position A (Eingangsbereich) oder Position B (Kassenbereich) mehr Zusatzkäufe auslöst. Das System vergleicht Dwell-Zeit, Greifrate und tatsächliche Kaufrate über beide Standorte — nach 4 Wochen zeigt die Analyse: Position B erzielt 23 % höhere Konversionsrate bei vergleichbarem Kundenaufkommen.

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Empfohlen in 1 Use Cases

Einzelhandel & E-Commerce

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