Reflecta Fördermittelkompass
Reflecta gGmbH
Redaktionelle Einschätzung auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen (Anbieterangaben, Preislisten, unabhängige Bewertungsplattformen), kein Hands-on-Produkttest, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Sternebewertung ist eine Meinung der Redaktion.
Reflecta Fördermittelkompass im Team einführen? KI-Training anfragen
Reflecta Fördermittelkompass gleicht über 10.000 Förderprogramme aus Deutschland, Österreich und der EU per KI mit deinem Projekt ab und hilft beim Antrag. Drei Tarife (Basic, Pro, Navigator) kosten 75, 150 und umgerechnet 285 € im Monat, gemeinnützige Organisationen zahlen mit Nachweis 35, 60 und 95 €, jeweils zzgl. MwSt. Anbieter ist die gemeinnützige Reflecta gGmbH aus Berlin, die Anwendung läuft bei Hetzner in Deutschland, den AV-Vertrag schließt du direkt im Tool ab.
Kosten: 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Basic 75 €/Monat oder 750 €/Jahr, gemeinnützig 35 €/Monat oder 350 €/Jahr; Pro 150 €/Monat oder 1.500 €/Jahr, gemeinnützig 60 €/Monat oder 600 €/Jahr; Navigator nur als Jahreslizenz 2.850 €/Jahr (285 €/Monat), gemeinnützig 950 €/Jahr (95 €/Monat); 90-Tage-Pass einmalig 199 € (statt 249 €). Alle Preise zzgl. 19 % MwSt., Ermäßigung nur mit Nachweis der Gemeinnützigkeit. Partner-Lizenzpakete ab 2.900 €.
Stärken
- Über 10.000 Programme aus Deutschland und Österreich inklusive rund 600 EU-Programmen, mit Richtlinie, Frist und Link zur Originalquelle
- Transparente Preise mit echtem Nachlass für Gemeinnützige: 35 statt 75 € im Basic-Tarif
- 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte, Testphase endet automatisch
- KI-Matching sortiert Treffer in Empfohlen, Teilweise passend und Nicht passend, Fördermittelwecker wöchentlich oder monatlich
- Mehrstufiger Antragsassistent mit Förderfähigkeitsprüfung, Export als DOCX, PDF, HTML oder Markdown
- Hosting bei Hetzner in Deutschland, AV-Vertrag direkt im Tool, kein KI-Training mit Nutzerdaten ohne Einwilligung
- 90-Tage-Pass für 199 € einmalig, wenn du nur selten Förderung suchst
Einschränkungen
- Reguläre Preise seit Juni 2026 deutlich gestiegen: Basic von 60 auf 75 €, Pro von 100 auf 150 € im Monat
- Kommunen und Verwaltungen zahlen den vollen Preis, den Nachlass gibt es nur mit Gemeinnützigkeitsnachweis
- Freie, filterbare Datenbanksuche nur im Navigator-Tarif (2.850 €/Jahr regulär), Basic und Pro zeigen nur KI-Treffer zu deinen Projekten
- Ob LEADER-Aufrufe und GAK-Regionalbudgets aller Regionen erfasst sind, sagt Reflecta nicht, kommunale Töpfe nur soweit in angebundenen Quellen veröffentlicht
- Widersprüchliche Anbieterangaben zu Datenbankgröße, Aktualisierungstakt und Hosting
- Erfolgszahlen (70 % Zeitersparnis, 40 % höhere Bewilligungsrate) beruhen auf Nutzerberichten, eine Statistik erhebt Reflecta nach eigener Aussage nicht
- Standard-Checkout per Kreditkarte, Zahlung auf Rechnung nur auf Anfrage für Jahrespakete
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du führst einen gemeinnützigen Verein, eine Stiftung oder gGmbH und suchst regelmäßig Förderung
- Du berätst mehrere Projektträger, etwa im Regionalmanagement oder in einer Förderberatung, und brauchst getrennte Suchprofile
- Du willst Bund, Länder, Stiftungen, Österreich und EU in einer Suche abdecken, statt Portale einzeln abzuklappern
- Deine Datenschutzstelle verlangt deutsches Hosting und einen AV-Vertrag
Wann nein
- Du suchst nur einmal im Jahr Förderung, dann reichen die kostenlose Förderdatenbank des Bundes oder der 90-Tage-Pass
- Du bist eine Kommune ohne Budget für 75 bis 285 € im Monat zzgl. MwSt.
- Du willst die gesamte Datenbank frei durchsuchen, ohne den Navigator-Tarif zu buchen
- Du schreibst DFG- oder ERC-Anträge, bei denen Fachtiefe mehr zählt als Programmbreite
Kurzfazit
Der Reflecta Fördermittelkompass ist die naheliegende KI-Förderdatenbank für gemeinnützige Träger, Kommunen und Förderberatungen im deutschsprachigen Raum. Er gleicht über 10.000 Programme aus Deutschland, Österreich und der EU mit deinem Projekt ab, schreibt Antragsskizzen und kostet in drei Tarifen ab 35 € (gemeinnützig) oder 75 € im Monat zzgl. MwSt. Kommunen zahlen den vollen Preis, die freie Datenbanksuche gibt es erst im Navigator-Tarif. Wer Beratung inklusive will, schaut sich FördermittelNAVI an.
Für wen ist Reflecta Fördermittelkompass?
Gemeinnützige Vereine, Stiftungen und gGmbHs: Für sie ist das Werkzeug gebaut, und für sie ist es am günstigsten. Mit Nachweis der Gemeinnützigkeit kostet Basic 35 € statt 75 € im Monat, Pro 60 € statt 150 €. Die Themenfelder reichen von Engagement und Demokratie über Kultur und Sport bis zu Klima und Bildung, also genau dorthin, wo Vereinsgeschäftsstellen ihr Geld suchen.
LEADER-Regionalmanagements und Lokale Aktionsgruppen: Wer mehrere Projektträger berät, legt je Verein oder Gemeinde ein eigenes Suchprofil an, im Pro-Tarif bis zu drei, im Navigator bis zu zehn, und teilt Treffer per Link. Welcher Preis gilt, hängt am Träger: Den Nachlass gibt es nur mit Gemeinnützigkeitsnachweis, ein Regionalmanagement beim Landkreis zahlt den Preis für „Unternehmen und Verwaltung”. Ob die Aufrufe der eigenen Region erfasst sind, musst du in der Testphase prüfen, mehr dazu unter Schwächen.
Kommunen und Fachbereiche: Reflecta sieht für Verwaltungen ein eigenes Suchprofil je Fachbereich vor, also etwa eines für das Klimaschutzmanagement, eines für Kita und Schule, eines für die Wirtschaftsförderung. Für Verwaltungen gibt es Jahrespakete auf Rechnung, allerdings nur auf Anfrage über den Support. Den gemeinnützigen Preis bekommen Kommunen nicht.
Förderberatungen und Multiplikatoren: Beratungsstellen, Verbände und selbständige Förderberater:innen bekommen im Navigator eine Mandantenverwaltung, Gastzugänge mit Leserecht und eine persönliche Ansprechperson. Wer Lizenzen an Mitglieder oder Kund:innen weitergeben will, kann über das Partnerprogramm Gutscheinpakete ab 2.900 € kaufen.
Kleine Forschungseinrichtungen, Hochschulen und KMU: Häuser ohne eigenes Förderreferat decken mit einem Profil Bund, Länder, Stiftungen und rund 600 EU-Programme wie Horizon Europe und Erasmus+ ab. Antragsskizzen entstehen auf Wunsch auch auf Englisch.
Weniger geeignet für: Organisationen, die nur einmal im Jahr suchen (die kostenlose Förderdatenbank des Bundes reicht dann oft), Wissenschaftler:innen mit DFG- oder ERC-Anträgen, bei denen Fachtiefe zählt, Organisationen mit Förderbedarf außerhalb von Deutschland, Österreich und der EU, und alle, die die gesamte Datenbank frei durchsuchen wollen, ohne 2.850 € im Jahr für den Navigator auszugeben.
Preise im Detail
| Tarif | Unternehmen und Verwaltung | Gemeinnützig (mit Nachweis) | Laufzeit | Was du bekommst |
|---|---|---|---|---|
| Testphase | 0 € für 14 Tage | 0 € für 14 Tage | endet automatisch, kein Zahlungsmittel nötig | Ausprobieren ohne Kreditkarte |
| Basic | 75 €/Monat oder 750 €/Jahr | 35 €/Monat oder 350 €/Jahr | monatlich kündbar oder Jahrespaket | 1 Suchprofil, 1 Nutzer:in, 3 aktive Projekte, 5 Anträge/Jahr, E-Mail-Benachrichtigungen, Ticket-Support |
| Pro | 150 €/Monat oder 1.500 €/Jahr | 60 €/Monat oder 600 €/Jahr | monatlich kündbar oder Jahrespaket | 3 Suchprofile, 3 Nutzer:innen, 10 aktive Projekte, 25 Anträge/Jahr, Teilen per Link, Webhooks für n8n, Zapier und make.com |
| Navigator | 2.850 €/Jahr (285 €/Monat) | 950 €/Jahr (95 €/Monat) | nur Jahreslizenz, 12 Monate | 10 Suchprofile, 10 Nutzer:innen, 30 aktive Projekte, 100 Anträge/Jahr, voll filterbare Datenbanksuche, Gastzugänge, Mandantenverwaltung, 45-Minuten-Onboarding, persönliche Ansprechperson |
| 90-Tage-Pass | 199 € einmalig (statt 249 €) | kein eigener Preis ausgewiesen | 90 Tage, kein Abo, keine Verlängerung | 1 Suchprofil, 1 Nutzer:in, 3 aktive Projekte, 10 Anträge, monatliches KI-Matching |
| Partner-Lizenzpaket | ab 2.900 € | individuelle Konditionen | nach Vereinbarung | Lizenzen oder Gutscheine zur Weitergabe an Mitglieder oder Kund:innen |
Alle Preise verstehen sich zzgl. 19 % MwSt. Jahrespakete laufen zwölf Monate und verlängern sich automatisch, sie entsprechen zehn Monatspreisen („2 Monate geschenkt”). Die Webhooks im Pro-Tarif nennt das Hilfe-Center, in der Tarifübersicht stehen sie nicht als eigene Zeile. Portal-Einbindungen per API und eigene Förderportale kalkuliert Reflecta einzeln, laut Partnerseite im fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Jahr.
Einordnung: Für gemeinnützige Organisationen ist das Angebot fair. Basic für 35 € netto, das sind 41,65 € brutto, reicht einem Verein mit einem Suchprofil und bis zu fünf Anträgen im Jahr. Wer keine Vorsteuer abziehen kann, wie viele Vereine im ideellen Bereich, rechnet mit dem Bruttopreis. Für alle ohne Gemeinnützigkeitsnachweis, Kommunen eingeschlossen, ist der Fördermittelkompass seit Juni 2026 spürbar teurer geworden: Basic kostet 75 € statt 60 €, Pro 150 € statt 100 €, und Pro ist zugleich auf 10 aktive Projekte und 25 Anträge im Jahr gedeckelt. Der 90-Tage-Pass für 199 € ist die vernünftige Wahl für alle, die einmal im Jahr eine Förderrunde vorbereiten. Navigator lohnt sich erst, wenn du wirklich viele Träger betreust oder die Datenbank frei durchsuchen musst.
Stärken im Detail
Breite Datenbank mit Herkunftsangabe. Laut Anbieter durchsucht der Kompass über 10.000 Förderprogramme in Deutschland und Österreich, darunter rund 600 EU-Programme. Erfasst sind nicht nur Zuschüsse, sondern auch Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen, Sponsoring, Preise und Stiftungsförderungen. Zu jedem Programm stehen, soweit verfügbar, Richtlinie, Frist, förderfähige Ausgaben, regionale Einschränkungen und der Link zur Originalquelle. Abgelaufene Ausschreibungen werden nach Anbieterangabe täglich archiviert, die Links automatisch auf Erreichbarkeit geprüft.
Matching statt Stichwortsuche. Aus Rechtsform, Standort, Tätigkeitsbereich und Projektbeschreibung ordnet die KI jedes Programm in eine von drei Gruppen ein: Empfohlen, Teilweise passend, Nicht passend. Der Fördermittelwecker schickt neue Treffer wöchentlich am Montag oder monatlich am Ersten, auf Wunsch zusätzlich an eine zweite Adresse. Das ersetzt das tägliche Abklappern von Landesportalen.
Durchgehender Ablauf bis zur Antragsskizze. Der Antragsassistent führt durch vier Stufen: Förderfähigkeitsprüfung, vertiefende Fragen, Antragsentwurf und finaler Check. Das Ergebnis exportierst du als DOCX, PDF, HTML oder Markdown und überträgst es abschnittsweise ins Portal des Fördergebers. Die Skizze entsteht auf Deutsch oder Englisch, je nach Kontoeinstellung.
Transparente Preise mit echtem Nachlass. Anders als FördermittelNAVI, wo alle Tarife nur auf Anfrage zu haben sind, stehen beim Fördermittelkompass alle Preise auf der Website. Der Nachlass für Gemeinnützige liegt je nach Tarif zwischen 53 und 67 %. Die 14-tägige Testphase braucht kein Zahlungsmittel und endet von selbst, du musst also nichts kündigen.
Datenschutz, den eine Verwaltung abnehmen kann. Die Anwendung läuft bei Hetzner in Gunzenhausen, den AV-Vertrag schließt du direkt im Tool ab, ohne Umweg über den Support. Projektdaten und Antragstexte fließen laut Anbieter nicht ins KI-Training, KI-Ein- und -Ausgaben werden nach zwölf Monaten gelöscht.
Skalierbar für Multiplikatoren. Suchprofile je Organisation, Mandantenverwaltung, Gastzugänge mit Leserecht und das Partnerprogramm mit Gutscheinen, API und White-Label-Portal machen den Kompass für Verbände, Wirtschaftsförderungen und Regionalmanagements interessant. Seit Juni 2026 bindet etwa der Kulturatlas Bayern die Förderdaten per Schnittstelle ein.
Schwächen ehrlich betrachtet
Spürbare Preiserhöhung für alle ohne Gemeinnützigkeitsnachweis. Basic stieg von 60 € auf 75 €, Pro von 100 € auf 150 € im Monat, jeweils netto. Gleichzeitig hat Pro seine unbegrenzten Projektideen und Anträge verloren und ist nun auf 10 aktive Projekte und 25 Anträge im Jahr begrenzt. Für Kommunen, Planungsbüros und KMU ist das eine echte Verschlechterung. Workaround: Wer nur saisonal sucht, fährt mit dem 90-Tage-Pass für 199 € günstiger.
Freie Datenbanksuche nur im teuersten Tarif. In Basic und Pro siehst du, was die KI zu deinen Projekten findet. Die voll filterbare Suche über die gesamte Datenbank gibt es erst im Navigator, und der kostet regulär 2.850 € im Jahr als Jahreslizenz. Wer im Regionalmanagement einfach sehen will, was gerade in der eigenen Region offen ist, stößt hier an eine Bezahlschranke. Workaround: Die öffentlichen Verzeichnisseiten nach Bundesland und Thema zeigen eine Auswahl der neuesten Einträge, die Förderdatenbank des Bundes ist kostenlos durchsuchbar.
LEADER und GAK-Regionalbudget: Abdeckung nicht zugesichert. Reflecta sagt nirgends ausdrücklich, ob LEADER-Aufrufe und Regionalbudgets aller Regionen erfasst sind. Das Hilfe-Center nennt die Förderdatenbank des Bundes und angebundene Landesportale, unter anderem NRW, Hessen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und München, und erfasst kommunale Programme nur, „soweit sie in den angebundenen Quellen veröffentlicht sind”. Im öffentlichen Verzeichnis Regionalförderung standen am 03.10.2026 tatsächlich LEADER-Grundbudgets und GAK-Regionalbudgets einzelner AktivRegionen, etwa Dithmarschen, Nordfriesland Nord und Ostseeküste, allerdings alle aus Schleswig-Holstein. In der Auswahl für Niedersachsen tauchte kein solcher Eintrag auf. Das beweist keine Lücke, es ist eine Stichprobe von 60 Einträgen. Prüfe in der Testphase mit dem Namen deiner LEADER-Region, ob deren Aufrufe auftauchen.
Widersprüchliche Angaben des Anbieters. Die Datenbank umfasst laut FAQ „über 10.000” Programme, laut Partnerseite „13.500+”, das Verzeichnis zählt 10.020 für Deutschland und 3.081 für Österreich. Aktualisiert wird mal „mehrmals monatlich”, mal „mehrmals wöchentlich”. Der Gemeinnützigen-Nachlass heißt im Hilfe-Center „rund 40 % günstiger”, tatsächlich sind es 53 bis 67 %. Und das Hosting ist auf der Partnerseite „ausschließlich in Deutschland”, auf der Startseite laufen die KI-Systeme „in Deutschland und Europa”. Keine dieser Abweichungen ist gravierend, zusammen zeigen sie aber, dass du Anbieterzahlen nicht ungeprüft weitergeben solltest.
Erfolgszahlen ohne Beleg. Reflecta wirbt mit 70 % Zeitersparnis und einer um 40 % höheren Bewilligungsrate. Beides beruht laut FAQ auf Berichten von Nutzer:innen, flächendeckende Statistiken erhebe man nicht, weil die Einreichung außerhalb des Tools passiert. Miss den Effekt in der Testphase selbst.
Die KI prüft, aber entscheidet nicht. Die Förderfähigkeitsprüfung im Antragsassistenten ist eine Empfehlung, keine verbindliche Auskunft, das stellt auch die Datenschutzerklärung klar. Neue Programme erkennt das System in der Regel erst ein bis zwei Wochen nach Veröffentlichung, und die Eingabemasken der Förderportale kennt die KI nicht. Bei kurzen Fristen und engen Antragsberechtigungen bleibt der Anruf bei der Bewilligungsstelle Pflicht.
Zahlung und Tracking. Der Standard-Checkout läuft über Kreditkarte, Rechnung gibt es nur auf Anfrage für Jahrespakete. Auf der Website laufen Hotjar und, nach Einwilligung, Google-Ads-Conversion-Tracking, Zahlungen über Stripe und die Auslieferung über Cloudflare mit Datenverarbeitung auch in den USA.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| als Kommune oder Wohnungsunternehmen Förderrecherche plus Beratungsgespräche willst | FördermittelNAVI |
| nur gelegentlich nach Programmen suchst und Quellen selbst prüfst | Perplexity |
| eine Projektskizze gegen die Entwicklungsstrategie deiner LEADER-Region abgleichen willst | Gemini Notebook |
| Antragstexte mit einem allgemeinen Assistenten auf EU-Servern schreiben willst | Langdock |
| lange Antragstexte sprachlich auf hohes Niveau bringen willst | Claude |
Ohne eigene Tool-Seite, aber erwähnenswert: die Förderdatenbank des Bundes (foerderdatenbank.de), kostenlos und laut Datenschutzerklärung selbst eine Quelle für Reflecta, außerdem die Stiftungssuche des Bundesverbands Deutscher Stiftungen und das EU Funding & Tenders Portal. Als Kombination aus Förderdatenbank, KI-Matching und Antragsassistent mit öffentlichen Preisen ist der Fördermittelkompass im deutschsprachigen Raum gut aufgestellt. Wer die kostenlosen Datenbanken mit einem allgemeinen KI-Assistenten kombiniert, spart die Lizenz, verliert aber den Fördermittelwecker und das Matching gegen das eigene Profil.
So steigst du ein
Schritt 1: Testphase mit einem echten Projekt. Registriere dich für die 14 Tage, ohne Kreditkarte, und lege das Suchprofil vollständig an: Rechtsform, Standort, Tätigkeitsbereich, Zielgruppen. Trag dann ein konkretes Vorhaben ein, kein Musterprojekt. Prüfe gleich am ersten Tag, ob Programme auftauchen, die du kennst, etwa das Regionalbudget oder der aktuelle LEADER-Aufruf deiner Region. Fehlen sie, weißt du früh, wie weit die Abdeckung für dich reicht.
Schritt 2: Treffer gegen die Richtlinie prüfen. Geh die Liste „Empfohlen” durch und öffne bei jedem Programm den Link zur Originalquelle. Antragsberechtigung, Eigenanteil, Förderquote und Frist prüfst du in der Richtlinie selbst, nicht in der Zusammenfassung. Stell den Fördermittelwecker auf wöchentlich, damit neue Aufrufe nicht erst am Monatsersten bei dir landen.
Schritt 3: Den richtigen Tarif wählen. Halte den Freistellungsbescheid bereit, wenn du gemeinnützig bist, sonst zahlst du den vollen Preis. Ein Verein mit einem Profil kommt mit Basic aus, ein Team mit mehreren Profilen braucht Pro, Navigator nur bei vielen Trägern oder wenn die freie Datenbanksuche unverzichtbar ist. Suchst du nur einmal im Jahr, nimm den 90-Tage-Pass. Für Zahlung auf Rechnung meldest du dich vor dem Kauf über das Ticketsystem.
Ein konkretes Beispiel
So kann das aussehen: Ein gemeinnütziger Dorfverein im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein, 60 Mitglieder, will das leerstehende Feuerwehrgerätehaus zum Treffpunkt mit Küche und Werkraum umbauen. Die Vorsitzende nutzt die 14-tägige Testphase, legt das Vereinsprofil an und beschreibt das Vorhaben auf einer halben Seite. Unter den empfohlenen Programmen landen Landesprogramme, Stiftungen für Dorfgemeinschaft und Engagement sowie, weil Reflecta die Regionalbudgets der AktivRegionen in Schleswig-Holstein führt, das Regionalbudget der AktivRegion Steinburg. Nach einem Abend Prüfung bleiben vier Programme übrig, für zwei lässt sie den Antragsassistenten eine Skizze erstellen und exportiert sie als Word-Dokument. Bevor etwas eingereicht wird, ruft sie im Regionalmanagement an und klärt Frist und Förderquote. Danach bucht der Verein Basic gemeinnützig für 350 € im Jahr zzgl. MwSt., weil der Fördermittelwecker auch für die nächsten Vorhaben laufen soll. Nach ihrer eigenen Schätzung hat sie für die Recherche zwei Abende gebraucht statt zwei Wochenenden.
Nicht sicher, ob Reflecta Fördermittelkompass zu euch passt?
Wir helfen bei der Tool-Auswahl und begleiten die Einführung in euren Arbeitsalltag, unverbindlich und kostenlos im Erstgespräch.
DSGVO & Datenschutz
- Anbieter: Reflecta gGmbH, Jägerstraße 63d, 10117 Berlin, Amtsgericht Charlottenburg HRB 235011, Geschäftsführung Daniela Mahr. Gemeinnützige GmbH, gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).
- Anwendungs-Hosting: Hetzner Online GmbH, Gunzenhausen, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
- KI-Verarbeitung: KI-Modelle auf Microsoft-Azure-Servern und gegebenenfalls weitere Modelle, laut Datenschutzerklärung zum Beispiel GPT-5.4, o4-mini, Llama 3.1 und Claude Sonnet. Die Startseite nennt „Servern in Deutschland und Europa”, eine konkrete Azure-Region nennt Reflecta nicht.
- AV-Vertrag: direkt im Tool abschließbar, ohne Umweg über den Support.
- Training: Personenbezogene Daten werden ohne ausdrückliche Einwilligung nicht zum Training verwendet, Projektdaten und Antragstexte laut Startseite gar nicht. Reflecta wertet aber Nutzungsdaten wie Klickstrecken und Heatmaps aus und prüft gelegentlich KI-Ausgaben, um Prompts zu verbessern.
- Speicherdauer: KI-Ein- und -Ausgaben werden nach zwölf Monaten gelöscht, bei Kontolöschung alle verbundenen Daten. Export und Löschung sind jederzeit möglich.
- Weitere Dienste: Matomo (selbst gehostet), Hotjar, Brevo für den Newsletter, Stripe für Zahlungen und Cloudflare, die beiden Letzteren mit Verarbeitung auch in den USA über das EU-US Data Privacy Framework. Google-Ads-Conversion-Tracking nur nach Einwilligung.
- Empfehlung: Für Vereine, Kommunen und Regionalmanagements ist die Konstellation tragfähig. Reflecta selbst bittet darum, keine personenbezogenen Daten in die KI zu geben, und daran solltest du dich halten: Namen von Ehrenamtlichen, Klient:innen oder Bürger:innen gehören nicht in Projektbeschreibungen.
Gut kombiniert mit
- Gemini Notebook, für den Abgleich mit Dokumenten, die Reflecta nicht kennt. Lade die Entwicklungsstrategie und die Projektauswahlkriterien deiner LEADER-Region hoch und lass dir die Passung des Projekts Kriterium für Kriterium mit Seitenangabe zeigen. Reflecta findet das Programm, das Notebook prüft die regionale Strategie.
- Claude, für die sprachliche Überarbeitung der exportierten Antragsskizze. Reflecta liefert Struktur und Förderlogik, Claude glättet Stil und Tonfall, was vor allem bei Stiftungsanträgen mitentscheidet.
- Perplexity, für die Recherche rund um den Fördergeber: frühere Bewilligungen, Schwerpunkte, Pressemitteilungen. Jede Quelle öffnest du selbst, bevor sie in den Antrag wandert.
Häufige Fragen zu Reflecta Fördermittelkompass
Was kostet der Reflecta Fördermittelkompass?
Basic kostet 75 €, Pro 150 € im Monat, Navigator gibt es nur als Jahreslizenz für 2.850 €. Gemeinnützige Organisationen zahlen mit Nachweis 35 € und 60 € im Monat, Navigator kostet sie 950 € im Jahr. Im Jahrespaket zahlst du für Basic und Pro zehn statt zwölf Monate. Alle Preise verstehen sich zzgl. 19 % MwSt., dazu kommt ein 90-Tage-Pass für einmalig 199 €.
Bekommen Kommunen oder LEADER-Aktionsgruppen den gemeinnützigen Preis?
Kommunen nicht, sie fallen unter „Unternehmen und Verwaltung”. Den ermäßigten Preis gibt es ausschließlich für gemeinnützige Organisationen mit Nachweis, etwa einen e. V., eine gGmbH oder Stiftung. Eine Lokale Aktionsgruppe als gemeinnütziger Verein kann ihn also bekommen, ein Regionalmanagement beim Landkreis nicht.
Sind LEADER-Aufrufe und das GAK-Regionalbudget in der Datenbank?
Teilweise belegt, aber nicht zugesichert. Im öffentlichen Verzeichnis standen am 03.10.2026 LEADER-Grundbudgets und GAK-Regionalbudgets mehrerer AktivRegionen aus Schleswig-Holstein. Eine Aussage zur Vollständigkeit für alle LEADER-Regionen macht Reflecta nicht, kommunale und regionale Töpfe sind nur erfasst, soweit sie in angebundenen Quellen veröffentlicht sind.
Gibt es eine kostenlose Version?
Nein, nur eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte, die automatisch endet. Danach brauchst du ein Abo oder den 90-Tage-Pass.
Wo werden meine Daten verarbeitet?
Die Anwendung läuft bei Hetzner in Deutschland, die KI-Modelle auf Microsoft Azure, laut Startseite auf Servern in Deutschland und Europa. Den AV-Vertrag schließt du im Tool ab.
Unser Fazit
Der Reflecta Fördermittelkompass verdient 4 von 5 Sternen. Für gemeinnützige Träger ist er im deutschsprachigen Raum die stimmigste Kombination aus Förderdatenbank, KI-Matching und Antragsassistent, mit öffentlichen Preisen, einem Nachlass von mehr als der Hälfte, deutschem Hosting und einem AV-Vertrag, den man ohne E-Mail-Pingpong abschließt. Den fünften Stern kosten ihn vier Dinge: die Preiserhöhung für alle ohne Gemeinnützigkeitsnachweis samt neuem Deckel im Pro-Tarif, die freie Datenbanksuche erst im Navigator, die nicht zugesicherte Abdeckung regionaler Töpfe wie LEADER und Regionalbudget sowie die widersprüchlichen Anbieterangaben zu Datenbankgröße und Aktualisierung. Für Kommunen und Regionalmanagements ohne Nachlass liegt das Preis-Leistungs-Verhältnis eher bei drei Sternen, dort lohnt sich vor dem Kauf eine ernsthafte Testphase mit den Programmen der eigenen Region.
Was wir bemerkt haben
- Oktober 2026, neues Preismodell, umgestellt zwischen Mitte Juni und Anfang Oktober 2026, ein Datum nennt Reflecta nicht. Im Juni standen Basic für 60 € (660 € im Jahr) und Pro für 100 € (1.100 € im Jahr) auf der Seite, der Preis für Gemeinnützige nur als „Sonderkonditionen”. Jetzt kosten Basic 75 €, Pro 150 € und der neue Navigator 285 €, Gemeinnützige zahlen 35, 60 und 95 €. Pro verlor dabei die unbegrenzten Projektideen und Anträge. Die Testphase wuchs von 7 auf 14 Tage, dazu kam der 90-Tage-Pass für 199 €.
- Oktober 2026, Reflecta nennt drei verschiedene Zahlen für dieselbe Datenbank: „über 10.000” Programme inklusive rund 600 EU-Programmen in den FAQ, „13.500+” auf der Partnerseite und 10.020 für Deutschland plus 3.081 für Österreich im Verzeichnis. Im Juni hatten wir mangels Beleg nur „größte Förderdatenbank im deutschsprachigen Raum” übernommen.
- Oktober 2026, den API-Zugang, dessen Fehlen wir im Juni kritisiert hatten, beschreibt Reflecta jetzt auf seiner Partnerseite, allerdings nur als Partnermodell: Portal-Einbindung mit KI-Matching ohne Antragsbegleitung, außerdem eigene Förderportale als White Label. Die Webhooks für n8n, Zapier und make.com im Pro-Tarif stehen weiter im Hilfe-Center, aber nicht mehr in der Tarifübersicht.
- September 2026, neue Datenschutzerklärung mit Stand 06.09.2026, die Kopfzeile nennt noch den 16.07.2025. Neu sind die Anschrift Jägerstraße 63d statt An der Kolonnade 11 und Google-Ads-Conversion-Tracking nach Einwilligung. Die genannten KI-Modelle blieben gleich.
- Oktober 2026, Reflecta sammelt bis zum 5. Oktober Antworten für einen „Förderreport Deutschland 2026” über Aufwand und Hürden bei Förderanträgen, die Veröffentlichung ist für November 2026 angekündigt.
- Juni 2026, Quellenprüfung gegen Startseite und Datenschutzerklärung. Die damals kursierenden Programmzahlen (8.800 Programme im deutschsprachigen Raum) ließen sich nicht belegen und wurden entfernt.
Quellen
- Reflecta Fördermittelkompass – Startseite, Preise und FAQ. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/ (abgerufen am 2026-10-03). Tarife Basic 75 €/Monat oder 750 €/Jahr (gemeinnützig 35 € oder 350 €), Pro 150 € oder 1.500 € (gemeinnützig 60 € oder 600 €), Navigator nur als Jahreslizenz 2.850 € (gemeinnützig 950 €), 90-Tage-Pass 199 € statt 249 €, alle zzgl. 19 % MwSt.; Limits je Tarif (Suchprofile, Nutzer:innen, aktive Projekte, Anträge/Jahr), Datenbank-Suche voll filterbar nur im Navigator; 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte, Testphase endet automatisch; Ermäßigung nur für gemeinnützige Organisationen mit Nachweis, Umschalter 'Unternehmen und Verwaltung' oder 'Gemeinnützig'; über 10.000 Förderprogramme in Deutschland und Österreich inkl. ca. 600 EU-Programme, mehrmals monatlich aktualisiert; Matching in drei Kategorien; 70 % Zeitersparnis und 40 % höhere Bewilligungsrate laut Nutzerberichten, keine flächendeckende Statistik; Rechnung auf Anfrage für Jahrespakete; Anwendung in Deutschland gehostet, KI-Systeme auf Servern in Deutschland und Europa, AV-Vertrag direkt im Tool; Fördergeber DSEE und BMWE; Umfrage zum Förderreport Deutschland 2026, Veröffentlichung im November 2026.
- Reflecta Fördermittelkompass – Hilfe-Center FAQ. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/helpcenter/product/faqs (abgerufen am 2026-10-03). Förderarten von Zuschuss bis Preis, Stiftungsförderung, keine privaten Spenden; Crawler aktualisieren mehrmals wöchentlich, Erkennung neuer Programme in der Regel binnen ein bis zwei Wochen, abgelaufene täglich archiviert; alle 16 Bundesländer über die Förderdatenbank des Bundes und angebundene Landesportale (u. a. NRW, Hessen, Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, München), kommunale Programme soweit in angebundenen Quellen veröffentlicht; Benachrichtigung wöchentlich oder monatlich, Webhooks für n8n, Zapier und make.com im Pro-Abo; Antragsassistent mit Förderfähigkeitsprüfung, vertiefenden Fragen, Antragsentwurf und finalem Check; Export als DOCX, PDF, HTML, Markdown; KI kennt keine Eingabemasken externer Förderportale; Deutsch und Englisch; ermäßigte Preise 'rund 40 % günstiger'; Partner-API lizenzierbar.
- Reflecta Fördermittelkompass – Partner und Enterprise. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/partner (abgerufen am 2026-10-03). Drei Partnermodelle: Lizenzpaket (Lizenzen oder Gutscheine, Einstiegspakete ab 2.900 €), Portal-Einbindung per API mit KI-Matching ohne Antragsbegleitung, eigenes Förderportal als White Label; Portale im fünf- bis sechsstelligen Bereich pro Jahr; '13.500+ Förderprogramme in der Datenbank', '1.000+ geschriebene Anträge seit Launch'; Hosting ausschließlich in Deutschland; Kulturatlas Bayern als Portal-Einbindung seit Juni 2026.
- Reflecta Fördermittelkompass – Datenschutzerklärung. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/datenschutz (abgerufen am 2026-10-03). Stand 06.09.2026 (Kopfzeile noch 16.07.2025); Reflecta gGmbH, Jägerstrasse 63d, 10117 Berlin, HRB 235011, Geschäftsführung Daniela Mahr; Hosting Hetzner Online GmbH, Gunzenhausen, AVV nach Art. 28 DSGVO; KI-Modelle auf Microsoft Azure und ggf. weitere (z. B. GPT-5.4, o4-mini, Llama 3.1, Claude Sonnet); kein Training mit personenbezogenen Daten ohne Einwilligung, gelegentliche Prüfung von KI-Outputs; KI-Interaktionen nach 12 Monaten gelöscht; Matomo selbstgehostet, Hotjar, Brevo, Stripe und Cloudflare (USA, Data Privacy Framework), Google Ads Conversion-Tracking nur nach Einwilligung; Rückgriff auf öffentliche Förderdatenbanken wie foerderdatenbank.de.
- Reflecta Fördermittelkompass – Verzeichnis nach Region und Thema. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/foerderungen (abgerufen am 2026-10-03). Zähler: Deutschland (bundesweit) 10.020 Förderungen, Österreich 3.081, Niedersachsen 643, Schleswig-Holstein 560, Themenbereich Regionalförderung Deutschland 596.
- Reflecta Fördermittelkompass – Regionalförderung in Deutschland. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/foerderungen/regionalfoerderung-foerderungen-deutschland (abgerufen am 2026-10-03). In der Auswahl von 60 der 596 Einträge: LEADER 2023–2027 AktivRegionen Schleswig-Holstein, Grundbudgets (LEADER) der AktivRegionen Nordfriesland Nord und Dithmarschen, GAK-Regionalbudget AktivRegion Ostseeküste (bis 16.000 € Zuschuss, 80 %), Regionalbudgets Steinburg, Holsteiner Auenland, Pinneberger Marsch & Geest, Sieker Land Sachsenwald; alle LEADER- und Regionalbudget-Einträge der Auswahl aus Schleswig-Holstein.
- Reflecta Fördermittelkompass – Förderungen in Niedersachsen. https://foerdermittelkompass.reflecta.org/foerderungen/foerderungen-niedersachsen (abgerufen am 2026-10-03). 643 Programme; in der Auswahl von 60 Einträgen kein LEADER- oder Regionalbudget-Eintrag.
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