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Bezahlt Ohne Setup 🇩🇪 Deutschsprachig ⚠️ Hybrid Geprüft: Mai 2026

MietCheck

ACompany UG (haftungsbeschränkt) i.G.

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Deutschsprachiger KI-Dienst zur Prüfung von Wohnraummietverträgen auf unwirksame Klauseln und Risikostellen nach aktueller BGH-Rechtsprechung. Upload als PDF oder Handyfoto, Auswertung mit Ampel-Bewertung pro Klausel in rund zwei Minuten, einmaliger Festpreis von 4,99 € statt 150–400 € Anwaltsgebühr.

Kosten: 4,99 € je Prüfung, einmalig, kein Abo. 30 Tage Zugriff auf den erstellten Bericht.

Kategorien

Stärken

  • Spezialisiert auf deutsches Wohnraummietrecht, kennt aktuelle BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen, Kleinreparaturen, Tierhaltung und Untervermietung
  • Einmalpreis von 4,99 €, günstigste Alternative zu Mieterverein oder Anwalt für eine Routine-Prüfung
  • Kein Abo, kein dauerhafter Account nötig, einmal zahlen, Bericht herunterladen
  • Ampel-System pro Klausel mit konkreten BGH-Aktenzeichen und Erklärung der Rechtslage
  • Mobile-freundlich: auch Handyfotos vom Vertrag werden akzeptiert

Einschränkungen

  • Verarbeitung läuft technisch über OpenAI (USA), das beworbene „Server in DE“ gilt nur für die Web-Oberfläche, nicht für die KI-Analyse
  • Kein Ersatz für anwaltliche Beratung bei strittigen oder bereits laufenden Mietkonflikten
  • Deckt fast ausschließlich Wohnraummietverträge ab, Gewerbemiete, WG-Verträge und Spezialfälle nur eingeschränkt
  • Kein Mietspiegel-Abgleich, kein Mietpreisbremse-Check, kein Nebenkosten-Modul
  • Betreiber ist eine sehr kleine UG (i.G.) in Fürth, geringe Marken- und Haftungssubstanz im Konfliktfall

Passt gut zu

Mieter, die einen neuen Mietvertrag vor Unterzeichnung prüfen wollen Kleinvermieter mit 1–5 Wohneinheiten ohne eigene Rechtsabteilung Hausverwaltungen für schnelle Plausibilitätsprüfungen vor anwaltlicher Detailprüfung

Kurzfazit

MietCheck ist eine schlanke, spezialisierte Lösung für eine konkrete Frage: Welche Klauseln in meinem Mietvertrag sind nach aktueller BGH-Rechtsprechung unwirksam? Für 4,99 € pro Prüfung, ohne Abo und ohne Registrierungszwang, bekommst du in rund zwei Minuten einen Ampel-Bericht mit konkreten Aktenzeichen. Das macht MietCheck zur günstigsten ernsthaften Vorab-Prüfung zwischen „selbst googeln” und „Mieterverein oder Anwalt”. Schwächen: Die KI-Analyse läuft technisch über OpenAI in den USA, das deutsche Hosting bezieht sich nur auf die Web-Oberfläche. Und MietCheck ersetzt keinen Anwalt, sobald ein Streit eskaliert. Als erster Filter für die typischen unwirksamen Klauseln solide. Nicht mehr, nicht weniger.

Für wen ist MietCheck?

Mieter vor Unterzeichnung: Wer einen neuen Mietvertrag vorgelegt bekommt und nicht weiß, ob die Schönheitsreparatur-, Kleinreparatur- und Renovierungsklauseln wirksam sind, bekommt für 4,99 € eine schnelle Einordnung. Konkret nützlich, wenn die Wohnungsbesichtigung Donnerstag und die Vertragsunterzeichnung Freitag stattfinden soll, auf einen Mieterverein-Termin wartest du oft zwei Wochen.

Kleinvermieter mit 1–5 Wohneinheiten: Viele private Vermieter nutzen veraltete Mustermietverträge aus Vorlagen-Sammlungen, die nach BGH-Urteilen von 2014–2023 längst geändert gehören. MietCheck zeigt in einem Bericht, welche Klauseln im Streitfall vor Gericht keinen Bestand hätten, und gibt damit einen klaren Auftrag an den Anwalt zur gezielten Überarbeitung.

Hausverwaltungen für die Vorab-Triage: Wer Verwaltungsbestände übernimmt, kann mit MietCheck zuerst grob filtern, welche Altverträge dringend angepasst werden müssen, bevor anwaltliche Stunden in die Detailprüfung fließen.

WG-Bewohner und Untermieter: Auch wenn nicht der Schwerpunkt, bei klassischen Untermietverträgen lassen sich die häufigsten unwirksamen Klauseln (z. B. überzogene Kündigungsverzichte) identifizieren.

Weniger geeignet für: Wer bereits in einem Mietstreit steckt (da gehört ein Anwalt oder Mieterverein in den Mittelpunkt, nicht ein KI-Bericht), wer einen Gewerbemietvertrag prüfen will (die rechtlichen Maßstäbe sind dort andere), wer eine Mietpreisbremse-Prüfung oder Nebenkostenabrechnung kontrollieren will (dafür gibt es bzw. Mieterverein) und wer Verträge erst entwerfen statt prüfen will (MietCheck ist reine Analyse).

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
Einzelprüfung4,99 € pro VertragKI-Analyse aller Klauseln, Ampel-Bewertung, PDF-Bericht mit BGH-Verweisen, 30 Tage Zugriff
Abo / Volumen-TarifNicht angeboten-

Einordnung: Das Preismodell ist ehrlich und einfach. 4,99 € sind ein Bruchteil dessen, was Alternativen kosten: Mitgliedschaft im Mieterverein ungefähr 60–100 € pro Jahr (lohnt sich für Daueranliegen, nicht für eine einmalige Prüfung), eine anwaltliche Vertragsprüfung 150–400 € je nach Aufwand und Region, kostenlose Erstberatung beim Anwalt 0–35 €, aber meist mit Wartezeit. MietCheck zielt klar auf den Sweetspot „schnell, einmalig, ausreichend gut für die Vorab-Einschätzung”. Für Vermieter, die regelmäßig prüfen wollen, fehlt allerdings ein Volumen- oder Verwaltungstarif, wer zehn Verträge prüft, zahlt zehnmal voll.

Stärken im Detail

Klare Spezialisierung statt Generalisten-KI. MietCheck ist kein generischer Vertragsanalyse-Bot, der auf alles trainiert wurde, sondern fokussiert sich konsequent auf das deutsche Wohnraummietrecht, und zwar mit Bezug zu aktuellen BGH-Urteilen wie der starren Schönheitsreparaturklausel (BGH VIII ZR 185/14), der Kleinreparaturklausel oder Tierhaltungsverboten. Im Vergleich zu „Lass ChatGPT mal drüberschauen” liefert MietCheck strukturierte Aussagen mit Aktenzeichen statt Plausibilitäts-Geplauder.

Ampel-System macht die Auswertung anschlussfähig. Statt einer Fließtext-Analyse bekommst du eine farbcodierte Übersicht: Grün = unauffällig, Gelb = grenzwertig oder klärungsbedürftig, Rot = mit hoher Wahrscheinlichkeit unwirksam. Diese Form macht den Bericht auch für juristische Laien lesbar und gleichzeitig als Anlage für ein Anwaltsgespräch verwertbar.

Einmalpreis ohne Account. Du zahlst über Stripe, lädst den Vertrag hoch, bekommst den Bericht. Keine Newsletter-Anmeldung, kein Abo, das man kündigen muss, keine versteckten Auto-Renewals. Für eine Anwendung, die die meisten Menschen ein- bis dreimal im Leben brauchen, ist genau dieses Modell richtig, Abo-Druck wäre hier ein No-Go.

Mobile-Workflow funktioniert. Auch Handyfotos vom Mietvertrag werden akzeptiert. Das ist für die typische Nutzungssituation (Wohnungsbesichtigung, Vertrag liegt in Papier vor) wichtiger, als man denkt, niemand scannt vor einer Bauchentscheidung erst zuhause am Drucker.

Datensparsamkeit als Default. Auto-Löschung der Daten nach 30 Tagen, SSL-Verschlüsselung, keine Werbung, kein Datenverkauf. Das ist nicht spektakulär, aber für ein Tool mit sensiblen Personendaten (Namen, Adressen, Mietkonditionen) das Minimum, und MietCheck erfüllt es ohne Stolpersteine.

Schwächen ehrlich betrachtet

Das „Server in DE”-Versprechen ist halbwahr. MietCheck wirbt prominent mit deutschem Hosting, aber laut Datenschutzerklärung läuft die eigentliche Analyse über OpenAI in San Francisco. Das heißt: Dein Mietvertrag (Name, Adresse, Mietpreis, persönliche Daten der Vermieter) wird zur Verarbeitung in die USA übertragen. Für eine private Mieter-Nutzung ist das vertretbar, für eine Hausverwaltung mit Datenschutz-Folgenabschätzung sollte das in der DSFA stehen, und tut es bei MietCheck bisher nicht prominent.

Keine Transparenz über die KI-Methodik. MietCheck nennt OpenAI als Lieferanten, aber nicht welches Modell, mit welchen Prompts, gegen welche Wissensbasis. In der Praxis bedeutet das: Du musst dem System vertrauen, ohne nachvollziehen zu können, wie es zu einer „Rot”-Bewertung kommt. Für 4,99 € akzeptabel, für eine ernsthafte juristische Entscheidung nicht ausreichend, die Bewertung ist immer ein Indiz, kein Beweis.

Sehr kleiner Anbieter. Hinter MietCheck steht die ACompany UG (haftungsbeschränkt) in Gründung mit Sitz in Fürth. Der Support läuft über eine ProtonMail-Adresse. Im Konfliktfall ist die wirtschaftliche und rechtliche Substanz begrenzt, wer einen Fehler in der Analyse erleidet, kann praktisch keine Schadensersatzansprüche durchsetzen. Das ist bei einem 4,99-€-Produkt fair, aber sollte bewusst sein.

Kein Mietspiegel- oder Mietpreisbremse-Check. Bei einem neuen Mietvertrag in Großstädten ist die Frage „Ist die Miete überhaupt zulässig?” oft wichtiger als die Klauselprüfung. MietCheck beantwortet diese Frage nicht, dafür brauchst du Mietspiegel, Mietpreisbremse-Rechner oder den lokalen Mieterverein.

Kein Anwaltsersatz, aber das Marketing klingt manchmal so. Die Werbung mit „150–400 € Anwaltsgebühr gespart” verleitet zu falschen Erwartungen. MietCheck ist eine erste Plausibilitätsprüfung, kein verbindliches Rechtsgutachten. Wer im echten Streit ist (Kündigung, Mietminderung, Räumungsklage), braucht trotzdem einen Anwalt oder den Mieterverein.

Keine Vertragsgenerierung. Du kannst MietCheck nur für die Prüfung eines bestehenden Dokuments verwenden, wer einen neuen Mietvertrag aufsetzen will, muss auf Vorlagen (Haus & Grund, Mieterverein) oder einen Anwalt zurückgreifen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Mehrere Vertragstypen prüfen willst (nicht nur Miete)
Speziell deine Nebenkostenabrechnung kontrollieren willst
Bereits PDF-Workflows mit Adobe nutzt
Eigenständig mit einer Universal-KI prüfen willst (mehr Aufwand, mehr Kontrolle)
Eine breit verfügbare KI mit deutschem Verständnis möchtest

Erwähnenswert ohne eigene Tool-Seite: der Deutsche Mieterbund (für 60–100 € pro Jahr Mitgliedschaft, keine KI, aber persönliche Beratung), Haus & Grund (Pendant für Vermieter), smartlaw und anwalt.de-Vertragschecks (klassische Anwaltsdienstleistung) sowie Mietspiegel-Apps für die ergänzende Mietpreisprüfung. MietCheck punktet im Preis-Leistungs-Verhältnis bei der reinen Klauselprüfung, wer mehr will, kombiniert oder steigt eine Stufe höher ein.

So steigst du ein

Schritt 1: Vertrag als PDF oder Foto vorbereiten. Lade dir die saubere Endversion des Mietvertrags als PDF herunter oder fotografiere alle Seiten mit dem Handy. Achte darauf, dass auch die Anlagen (Hausordnung, Übergabeprotokoll-Vorlage, Anlage zu Schönheitsreparaturen) mitkommen, viele unwirksame Klauseln stehen in Anlagen, nicht im Hauptvertrag.

Schritt 2: Auf mietcheck.net hochladen und zahlen. Gehe auf mietcheck.net, lade die Datei hoch, zahle die einmaligen 4,99 € via Stripe (Karte, PayPal, Apple/Google Pay). Du brauchst keinen Account, den Bericht bekommst du direkt im Anschluss und kannst ihn 30 Tage abrufen.

Schritt 3: Bericht lesen und Rote Klauseln markieren. Lies den Bericht in Ruhe durch. Für jede rote Klausel notierst du dir das genannte BGH-Aktenzeichen, das ist deine Verhandlungs-Grundlage gegenüber dem Vermieter („Diese Klausel ist nach BGH VIII ZR 185/14 unwirksam, bitte streichen wir das vor Unterschrift”). Bei mehreren roten Klauseln oder einem zickigen Vermieter: vor Unterschrift kurzen Termin bei Mieterverein oder Anwalt.

Ein konkretes Beispiel

Eine Berufseinsteigerin in Leipzig (28 Jahre, erstes Mal eigene Wohnung) bekommt am Donnerstag den Mietvertrag vorgelegt, Unterschrift soll Freitag fallen. Sie kennt den Vermieter nicht persönlich, der Vertrag ist 14 Seiten lang und enthält drei Anlagen. Beim Mieterverein bekäme sie frühestens in zehn Tagen einen Termin. Sie lädt den Vertrag in MietCheck hoch und bekommt 90 Sekunden später den Bericht: Schönheitsreparaturklausel mit starren Fristen (rot, BGH VIII ZR 185/14), Tierhaltungsverbot „auch für Kleintiere” (rot), Kleinreparaturklausel ohne Höchstgrenze (rot), Untervermietungsverbot ohne Ausnahmen (gelb). Sie geht mit dem Bericht zur Vertragsunterzeichnung, lässt drei Klauseln streichen, eine wird angepasst. Der Vermieter ist überrascht, aber rechtlich nichts dagegen einzuwenden. Die 4,99 € haben ihr fünf Jahre mögliche Konflikte erspart, und im Streitfall hätte die starre Schönheitsreparaturklausel sie locker 800–1.500 € Renovierungskosten gekostet.

DSGVO & Datenschutz

  • Web-Hosting: Laut Datenschutzerklärung in Deutschland (Anbieter wird nicht namentlich genannt, „Server in DE” wird beworben).
  • KI-Verarbeitung: Läuft technisch über OpenAI in den USA, der Mietvertrag wird zur Analyse dorthin übertragen. Das ist der entscheidende DSGVO-Punkt, den die Werbung nicht prominent kommuniziert.
  • Subprozessoren: Stripe (Irland, Zahlung), OpenAI (USA, KI-Analyse), Google Ireland (OAuth-Registrierung).
  • Datennutzung: Keine Werbung, kein Datenverkauf. Ob OpenAI die Eingaben für Training nutzt, hängt von den OpenAI-Vertragsbedingungen ab, MietCheck äußert sich dazu in der eigenen Erklärung nicht eindeutig. Über die OpenAI-API ist Training-Nutzung standardmäßig deaktiviert; ob MietCheck diese API-Vereinbarung hat, ist nicht explizit dokumentiert.
  • Aufbewahrung: Automatische Löschung nach 30 Tagen, danach kein Zugriff mehr, auch nicht durch dich. Bericht also rechtzeitig herunterladen.
  • AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag): Wird in der Datenschutzerklärung nicht angeboten oder erwähnt. Für gewerbliche Hausverwaltungen, die regelmäßig Mieterdaten von Dritten verarbeiten, ist das eine Lücke, privat genutzt ist es unkritisch.
  • Empfehlung: Für die private Mieter-Nutzung vertretbar. Für gewerbliche Vermieter oder Hausverwaltungen mit größerem Bestand: vor Einsatz prüfen, ob die OpenAI-Verarbeitung in die eigene Verarbeitungsverzeichnis passt, oder eine Lösung mit klarer EU-Verarbeitung wählen.

Gut kombiniert mit

  • , MietCheck deckt die Vertragsklauseln ab, NebenkostenPro die jährliche Nebenkostenabrechnung. Beide vom selben Niveau (KI-gestützt, deutsches Mietrecht, Festpreis pro Vorgang), wer als Mieter beides regelmäßig prüft, hat die zwei häufigsten Streitfelder abgedeckt.
  • Mietspiegel-App der jeweiligen Stadt, MietCheck prüft Klauseln, nicht die Miethöhe. Wer in einer Stadt mit Mietpreisbremse einzieht, sollte zusätzlich den ortsüblichen Vergleichsmiete-Rahmen prüfen.
  • , wer einzelne MietCheck-Treffer noch tiefer einordnen will (z. B. „Welche Argumente bringe ich gegen diese Klausel im Gespräch?”), bekommt mit Claude eine zweite, frei formulierende Einschätzung, als Ergänzung, nicht als Ersatz.

Unser Testurteil

MietCheck verdient 3 von 5 Sternen. Die Stärken sind real und für die Zielgruppe spürbar: spezialisiert, günstig, schnell, ohne Abo, mit konkreten BGH-Verweisen statt KI-Geschwafel. Für den typischen Use Case „Mieter vor Vertragsunterzeichnung” ist MietCheck eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse am Markt. Was die Bewertung deckelt: Das DSGVO-Versprechen ist gegenüber der OpenAI-Realität nicht ganz sauber kommuniziert, der Anbieter ist sehr klein und in Gründung, und für Themen jenseits der reinen Klauselprüfung (Mietpreisbremse, Nebenkosten, Vertragsentwurf) fehlt die Tiefe. Wer mehrere Vertragstypen prüfen will, ist mit dem breiter aufgestellten besser bedient. MietCheck ist ein verlässlicher Mini-Spezialist, solide drei Sterne, kein Über-, kein Unter-Verkauf.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, In der Datenschutzerklärung wird OpenAI explizit als KI-Lieferant genannt. Das relativiert das prominent beworbene „Server in DE” deutlich. Wer DSGVO-sensibel prüfen muss, sollte das vor dem Upload einkalkulieren.
  • Mai 2026, Betreiber ist die ACompany UG (haftungsbeschränkt) in Gründung mit Sitz in Fürth, Support über ProtonMail-Adresse. Klassischer Solo- oder Mini-Team-Anbieter, funktionierendes Produkt, aber kaum Marken- oder Haftungssubstanz. Das ist bei einem 4,99-€-Produkt fair, gehört aber zur Wahrheit dazu.
  • Mai 2026, Preis stabil bei 4,99 € pro Prüfung seit Markteinführung. Kein Abo-Druck, kein Auto-Renewal, kein Account-Zwang, diese Linie hält MietCheck konsequent durch und unterscheidet das Angebot positiv von Legal-Tech-Wettbewerbern, die zunehmend auf Abo-Modelle migrieren.
  • Keine wesentlichen Änderungen bekannt an Funktionsumfang oder Preismodell in den letzten 12 Monaten. Das ist für ein junges Spezial-Tool entweder Stabilität oder Stillstand, je nachdem, wie aktiv die nächste Iteration kommt.

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Arthur Atlas

KI-Analyst

So entsteht diese Bewertung

Diese Seite bewerten wir redaktionell, mit kräftiger Unterstützung von Arthur Atlas, unserem KI-Analysten. Er prüft Bewertungen nach und markiert veraltete Angaben, sobald sich der Markt dreht. Unsere Angaben stammen überwiegend aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Anbieter-Website, Doku und Preislisten. Preise und Funktionen können sich ändern.

Hinweis: Diese Angaben können veraltet oder fehlerhaft sein. Prüfe im Zweifel immer direkt auf der Website des Anbieters.

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