Zuschnittoptimierungs-Software für Tischler, Schreiner und Plattenverarbeiter. Berechnet platzsparende Sägepläne, Materialkosten und Angebote — etablierter Klassiker mit englischer Oberfläche und ohne KI-Komponenten.
Kosten: Community Edition kostenlos; Business Edition ca. 20 USD/Monat oder 200 USD/Jahr pro Gerät (zzgl. MwSt.)
Stärken
- Kostenlose Community Edition für Einzelnutzer und kleine Werkstätten
- Bewährte Optimierungs-Algorithmen für Plattenzuschnitt mit Faserrichtung und Sägeschnittbreite
- Bibliotheksfunktion für wiederverwendbare Korpus-Konstruktionen
- Saubere Etiketten- und Berichtsausgabe für Werkstatt und Angebot
Einschränkungen
- Englische Oberfläche, keine deutsche Lokalisierung oder deutscher Support
- Keine KI- oder ML-Komponenten — klassische Heuristik-Optimierung
- Reines Desktop-Tool, kein Cloud-Sync zwischen Geräten
- Lizenz pro Gerät — Multi-Workstation-Setups werden teuer
- Keine veröffentlichte AVV oder DSGVO-Erklärung mit konkretem Datenstandort
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du verarbeitest regelmäßig Platten (Spanplatte, MDF, Sperrholz) und willst den Verschnitt minimieren
- Du brauchst Schnittpläne, Stücklisten und Etiketten in einem Tool
- Du erstellst Kundenangebote auf Basis von Materialkosten und Lohnaufschlägen
- Du arbeitest auf einer einzelnen Werkstatt-Workstation und brauchst keinen Cloud-Zugriff
Wann nein
- Du brauchst eine deutschsprachige Oberfläche und deutschen Telefonsupport
- Du suchst eine KI-gestützte Lösung — Max-Cut nutzt klassische Algorithmen, kein Machine Learning
- Du willst Pläne aus dem Büro generieren und in der Werkstatt am Tablet abrufen (Cloud-fähig)
- Du brauchst eine direkte Anbindung an CNC-Plattenaufteilsägen mit Postprozessor (dann eher [OptiCut](/tools/opticut/) oder Cabinet-Vision-Klasse)
Kurzfazit
Max-Cut ist ein solider Klassiker für die Plattenoptimierung im kleinen bis mittleren Möbelbau — kostenlos in der Community-Variante, 200 USD pro Jahr für die Business Edition. Das Tool macht genau das, was es soll: aus deiner Stückliste platzsparende Schnittpläne berechnen, Etiketten drucken und Materialkosten kalkulieren. Eine wichtige Klarstellung: Trotz der Einsortierung in unserem Katalog ist Max-Cut kein KI-Tool — die Optimierung läuft über klassische Heuristik-Algorithmen (Guillotine-Schnitt-Verfahren), die seit Jahrzehnten in dieser Domäne Standard sind. Wer eine deutschsprachige Oberfläche oder Cloud-Funktionen braucht, schaut sich besser bei OptiCut oder etablierten DACH-Lösungen um.
Für wen ist Max-Cut?
Tischlereien und Schreinereien mit Plattenfokus: Werkstätten, die regelmäßig Spanplatten, MDF oder Sperrholz zerteilen, holen mit Max-Cut messbar weniger Verschnitt aus ihren Standardplatten. Die Business Edition rechnet sich erfahrungsgemäß bereits durch die Materialeinsparung von zwei bis drei Aufträgen pro Jahr.
Einzelunternehmer und Mikro-Werkstätten: Die kostenlose Community Edition liefert Grundfunktionen — Schnittplan, Stückliste, einfache Reports. Für Einzelaufträge ohne komplexe Bibliothekslogik reicht das vollkommen aus.
Möbelbauer mit wiederkehrenden Korpussen: Wer Schränke, Küchen oder Einbaumöbel mit ähnlichen Konstruktionen baut, profitiert von der Library-Funktion der Business Edition: Korpus einmal anlegen, dann mit Maßvarianten abrufen statt jedes Mal neu konstruieren.
Aufmaß- und Angebotsphase: Die integrierte Kalkulation (Material, Schnittkosten, Kantenanleimer, Lieferung) macht aus dem Schnittplan direkt ein Angebot. Das spart den Sprung in Excel oder die separate Handwerkersoftware für die Erstkalkulation.
Weniger geeignet für: CNC-Werkstätten mit eigenem Plattenaufteilungs-Säge-Postprozessor (Max-Cut exportiert keine Maschinensteuerung im Industriestandard), reine Massivholz-Schreinereien (Brettverleimung lässt sich nicht sinnvoll plattenoptimieren), Großbetriebe mit ERP-Anbindung sowie Werkstätten, die deutschsprachige Software und Support voraussetzen.
Preise im Detail
| Plan | Preis | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Community Edition | 0 USD | Begrenzte Bibliothekspositionen, grundlegende Schnittlisten-Funktion, E-Mail-Priority-Support |
| Business Edition (monatlich) | ca. 20 USD/Monat pro Gerät | Unbegrenzte Bibliotheksitems, voller Funktionsumfang, Priority-Support |
| Business Edition (jährlich) | ca. 200 USD/Jahr pro Gerät | Identisch zur monatlichen Version, ca. 17 % Rabatt gegenüber Monatszahlung |
| Commercial / Multi-Device | individuell | Mehrere Geräte und kommerzielle Mehrnutzer-Lizenzen auf Anfrage |
Einordnung: Mit ca. 200 USD pro Jahr (rund 185 € zum Wechselkurs Mai 2026) gehört Max-Cut zu den günstigsten ernstzunehmenden Plattenoptimierern am Markt. Zum Vergleich: OptiCut liegt im Einstieg bei rund 400 €, professionelle Werkstattsuiten wie Imos oder Cabinet Vision starten vierstellig. Der Pferdefuß ist die Lizenzierung pro Gerät: Wer im Büro plant und in der Werkstatt nochmal nachsehen will, zahlt zweimal — Cloud-Sync gibt es nicht.
Stärken im Detail
Optimierung, die ihren Job macht. Max-Cut nutzt klassische Guillotine-Schnitt-Heuristiken, die in der Plattenverarbeitung seit Jahrzehnten erprobt sind. Das Ergebnis: Schnittpläne, die in der Praxis bei normalen Möbelaufträgen 90–95 % der Plattenfläche nutzen. Mehr ist mathematisch oft nicht drin — auch nicht mit KI. Wer von einem rein händischen Schnittplan kommt, sieht meist Materialeinsparungen von 5–15 %.
Faserrichtung, Sägeschnitt und Trim sauber abgebildet. Pro Materialtyp lassen sich Sägeschnittbreite (Kerf), Plattentrim und Faserrichtung individuell konfigurieren. Das ist Pflicht für ehrliche Schnittpläne — viele kostenlose Online-Tools ignorieren genau diese Parameter und liefern unrealistische Ergebnisse, die in der Werkstatt nicht aufgehen.
Etiketten und Werkstattpapier in einem Rutsch. Aus jedem Job lassen sich Schnittpläne, Etiketten (mit optionalem Barcode), Stücklisten und Kundenangebote drucken. Das eliminiert den Doppelschritt “erst optimieren, dann separat dokumentieren”. Für eine Werkstatt mit zwei bis fünf Mitarbeitenden ist das ein echter Praxis-Vorteil.
Bibliothek für wiederkehrende Konstruktionen. Die Business Edition speichert komplette Korpus-Konstruktionen mit Variantenmaßen. Wer Standardküchen- oder Standardschrank-Module baut, ruft sie mit neuen Maßen ab statt jedes Mal die Stückliste manuell zu erstellen. Spart bei wiederkehrenden Auftragstypen pro Auftrag eine Stunde Vorbereitung.
Schwächen ehrlich betrachtet
Kein KI-Tool — und das ist hier nicht negativ gemeint. Wer Max-Cut über einen KI-Katalog (wie unseren) findet, sollte es wissen: Die Optimierung läuft über klassische Algorithmen, kein Machine Learning, kein neuronales Netz. Das ist in dieser Domäne kein Nachteil — Plattenoptimierung ist mathematisch ein gut verstandenes Verschnitt-Problem, und Heuristiken liefern hier seit Jahren Ergebnisse, an die KI-Ansätze realistisch nicht herankommen. Trotzdem: Wer KI-Funktionen erwartet (intelligente Vorschläge, Sprachsteuerung, automatische Konstruktion aus Foto), wird enttäuscht sein.
Englische Oberfläche, kein deutscher Support. Max-Cut ist auf Englisch (mit portugiesischer Lokalisierung für Brasilien). Eine deutsche Übersetzung gibt es nicht. Für eine Werkstatt mit gut Englisch sprechendem Inhaber funktioniert das, in Betrieben mit älteren Mitarbeitenden oder Lehrlingen wird die Sprachbarriere zum täglichen Reibungsverlust. Dokumentation, Tutorials und Support: ebenfalls englisch.
Lizenz pro Gerät statt pro Nutzer. Wer auf zwei Workstations arbeitet (etwa Büro + Werkstatt-PC) zahlt zweimal. Tablet- oder Mobile-Zugriff existiert nicht. Cloud-Sync zwischen Geräten? Ebenfalls nicht. Das ist 2026 ungewöhnlich — die Konkurrenz bietet zumindest Datei-Sync über die Cloud.
Keine direkte CNC-Anbindung. Max-Cut exportiert Schnittpläne als PDF, CSV und Etikettendruck — eine direkte Übertragung an CNC-gesteuerte Plattenaufteilsägen (HOMAG, Holzma, SCM) per Postprozessor ist nicht vorgesehen. Wer mit einer modernen Säge mit Datenanbindung arbeitet, verschenkt das Automatisierungspotenzial. Hierfür sind Cabinet Vision, Imos oder die Hersteller-eigenen CAD-Lösungen besser aufgestellt.
Datenschutzlage intransparent. Die veröffentlichte Privacy Policy ist eher eine US-typische Cookie- und Marketing-Erklärung. Konkrete Aussagen zu Server-Standort, AVV-Verfügbarkeit oder DSGVO-Konformität fehlen. Da die Software lokal als Desktop-Anwendung läuft, ist das Risiko für deutsche Werkstätten begrenzt — aber wer Cloud-Backups oder Online-Lizenzaktivierung nutzt, sollte vor produktivem Einsatz beim Anbieter nachfragen.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Eine deutschsprachige Plattenoptimierung suchst | OptiCut (BOOLE & PARTNERS, mit deutscher Lokalisierung) |
| Aus dem Angebot heraus Plattenpläne KI-gestützt optimieren willst (Handwerker-Fokus) | Angebotsmeister für die Angebots- und Kalkulationsseite |
| Eine Online-Lösung im Browser ohne Installation brauchst | CutList Optimizer (Web-Tool, frei nutzbar — kein eigener Eintrag bei uns) |
| Eine vollständige Werkstattsuite mit CAD/CAM und CNC-Anbindung willst | Cabinet Vision, Imos CAD oder Hersteller-Lösungen (HOMAG woodMotion) — keine eigenen Einträge bei uns |
Einordnung: Max-Cut ist im Segment “Schnittplan-Tool für kleine bis mittlere Werkstätten” konkurrenzfähig, vor allem über den Preis und die Community Edition. Wer Wert auf deutsche Sprache legt, fährt mit OptiCut entspannter. Wer ohnehin auf eine industrienahe CAD/CAM-Lösung mit CNC-Anbindung zusteuert, sollte gleich dort starten — der Umstieg von Max-Cut auf eine echte Werkstattsuite ist ein Bruch, kein Upgrade.
So steigst du ein
Schritt 1: Lade die Community Edition kostenlos von maxcutsoftware.com herunter und installiere sie auf deinem Werkstatt- oder Büro-PC (Windows). Lege ein erstes Materialprofil an — etwa “Spanplatte 19 mm, 2800 × 2070 mm, Sägeschnitt 4 mm, Trim 10 mm”. Diese Grunddaten bestimmen die Qualität aller späteren Schnittpläne.
Schritt 2: Erstelle einen kleinen Testauftrag mit einer realen Stückliste aus den letzten Wochen. Vergleiche den Max-Cut-Schnittplan mit dem, was du tatsächlich zugeschnitten hast. Daraus siehst du sofort: Wie viel Material hätte das Tool gespart? Wie sind die Etiketten lesbar? Passen die Maße zur Säge? Erst nach dieser Praxis-Probe lohnt sich die Entscheidung pro/contra Business Edition.
Schritt 3: Wenn die Community Edition überzeugt, baue zuerst deine Materialbibliothek vollständig auf (alle gängigen Plattenwaren mit korrekten Sägeparametern), dann lege wiederkehrende Korpusse als Library-Items an. Erst danach lohnt sich der Wechsel auf die Business Edition — sonst zahlst du für Funktionen, die du noch nicht ausnutzt.
Ein konkretes Beispiel
Eine Tischlerei aus dem Münsterland mit drei Mitarbeitenden baut Einbaumöbel und Küchen. Bisher hat der Inhaber Schnittpläne von Hand auf Millimeterpapier gezeichnet — pro Auftrag ca. 45 Minuten Aufwand, dazu typischerweise 12–15 % Plattenverschnitt durch nicht optimal verschachtelte Teile. Nach Umstellung auf Max-Cut Business Edition (200 USD/Jahr): Schnittplan pro Auftrag in 8 Minuten erstellt, Verschnitt sinkt auf 6–8 %. Bei rund 40 Aufträgen pro Jahr und durchschnittlich 6 Plattenwaren je 50 € pro Auftrag bedeutet das ca. 800–1.200 € jährliche Materialeinsparung plus rund 25 Stunden gewonnene Planungszeit. Die Lizenz amortisiert sich im ersten Quartal. Sprachlich kommt der Inhaber mit dem englischen Interface zurecht; der jüngere Lehrling übernimmt die Etikettendruck-Routine ohne Probleme.
DSGVO & Datenschutz
- Datenhosting: Max-Cut läuft als lokale Desktop-Anwendung — Stücklisten, Bibliotheken und Schnittpläne bleiben auf deinem Gerät. Cloud-Komponenten (Lizenzaktivierung, optionale Backups) liegen vermutlich auf US-Servern; konkreter Standort wird vom Anbieter nicht öffentlich genannt
- Datennutzung: Bei Bestellung werden Name, Rechnungsadresse, Zahlungsdaten und E-Mail erhoben; auf der Website werden Cookies und Google Analytics eingesetzt
- Auftragsverarbeitung: Eine öffentliche AVV nach Art. 28 DSGVO ist nicht hinterlegt — bei kommerzieller Nutzung mit personenbezogenen Daten (z. B. Kundendaten in Aufmaß-Notizen) auf Anfrage einfordern
- Empfehlung für Unternehmen: Da die Stammnutzung lokal stattfindet, ist das Datenschutzrisiko überschaubar; sensible Kundendaten dennoch nicht in den Kalkulationsfeldern speichern. Account- und Cookie-Daten lassen sich gemäß Privacy Policy auf Anfrage löschen
- Lokal-Backup empfohlen: Eigene Bibliothek und Aufträge regelmäßig sichern — bei Geräteverlust oder Lizenzproblemen kein Cloud-Restore möglich
Gut kombiniert mit
- Angebotsmeister — übernimmt die Angebots- und Kundenkommunikationsseite mit KI-Unterstützung; Max-Cut liefert die Materialliste, Angebotsmeister formt daraus das fertige Angebot
- OptiCut — als Vergleichs- oder Migrationsziel: Wenn deine Werkstatt mit Max-Cut wächst und auf deutschsprachige Software wechseln will, ist OptiCut der nächste logische Schritt
- Klassische Handwerker-Office-Tools (deutsche Buchhaltung, Aufmaß-Apps) — Max-Cut liefert die Stücklisten und Materialkosten, die in Buchhaltung und Auftragsverwaltung einfließen
Unser Testurteil
Max-Cut bekommt 3 von 5 Sternen. Es ist ein verlässlicher, preiswerter Plattenoptimierer für kleine bis mittlere Holzwerkstätten und liefert in seinem Kernzweck solide Ergebnisse. Punktabzug gibt es für die fehlende deutsche Lokalisierung, die Lizenzierung pro Gerät ohne Cloud-Sync, die intransparente Datenschutzlage und das Fehlen einer CNC-Postprozessor-Anbindung. Den Stern für KI-Funktionen verliert es nicht — denn es behauptet auch nicht, eines zu sein. Wer eine deutschsprachige Lösung oder eine echte KI-gestützte Werkstatt-Software sucht, ist anderswo besser aufgehoben. Wer einfach nur einen guten, günstigen Plattenoptimierer braucht und mit Englisch klarkommt, bekommt für 200 USD im Jahr eine ehrliche Werkbank.
Was wir bemerkt haben
- Mai 2026 — Wir haben Max-Cut bei der Verifizierung bewusst als Nicht-KI-Tool eingeordnet. Die Optimierung läuft über klassische Heuristik-Algorithmen (Guillotine-Schnitt-Verfahren), nicht über Machine Learning. In unserem Katalog landet das Tool als “Produktionsplanung”, nicht als “KI-Werkzeug”. Wer in dieser Kategorie sucht, soll wissen, dass “Optimierung” hier nichts mit AI zu tun hat — und das ist vollkommen in Ordnung, weil klassische Verfahren bei Plattenzuschnitt mathematisch nahezu optimal arbeiten.
- 2024 → 2026 — Das Preismodell wurde auf SaaS-Subskription umgestellt: Statt einmaliger Lizenz (früher um 500 USD) gibt es jetzt 20 USD/Monat oder 200 USD/Jahr. Für Werkstätten, die bisher von einer Einmalzahlung ausgingen, ist das eine Anpassung der laufenden Kosten — über sechs Jahre teurer als die alte Einmal-Lizenz, dafür mit fortlaufenden Updates.
- Kein deutschsprachiger Vertrieb bekannt — Wir konnten zum Recherchezeitpunkt keinen offiziellen DACH-Reseller oder deutschen Support-Partner identifizieren. Kauf, Aktivierung und Support laufen direkt mit dem Anbieter (vermutlich Südafrika/USA-basiert) auf Englisch. Wer auf deutschsprachigen Service Wert legt, sollte vorab klären, ob das für den eigenen Betrieb tragbar ist.
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