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Bezahlt Ohne Setup 🇪🇺 EU-Server Geprüft: Mai 2026

EyeQuant

EyeQuant, Inc.

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KI-gestützte Aufmerksamkeitsanalyse: EyeQuant simuliert in wenigen Sekunden, welche Elemente eines Designs in den ersten Blickmomenten auffallen, trainiert auf Eye-Tracking- und Neurowissenschaftsdaten der Universität Osnabrück. Liefert Aufmerksamkeitskarten und einen Clarity Score für Webseiten, Anzeigen, E-Mails, Apps und Print, ohne dass echte Testpersonen nötig sind.

Kosten: Entry (kostenloser Test, danach Jahreslizenz auf Anfrage), Professional (KMU, individuelles Pricing), Enterprise (Großunternehmen, individuelles Pricing). Keine öffentlichen Preise, Kontakt über Website nötig.

Stärken

  • Aufmerksamkeitskarte und Clarity Score in unter 10 Sekunden, keine Probanden, kein Tracking-Code
  • Wissenschaftliche Basis aus jahrelanger Eye-Tracking-Forschung der Universität Osnabrück
  • Chrome-Extension und Figma-Plugin bringen die Analyse direkt in den Design-Workflow
  • Funktioniert für jedes statische Visual, Webseite, Display-Ad, E-Mail, App-Screen, Print
  • AWS-Server in der EU-Region (Irland), DPA für DSGVO-Kunden verfügbar

Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Preise, alle Pläne nur über Vertrieb, schwer vorab einzuschätzen
  • Misst nur visuelle Aufmerksamkeit der ersten Sekunden, nicht Verständnis, Kaufbereitschaft oder Emotion
  • Vorhersage, kein echter Test, ersetzt keine Usability-Studie mit realen Nutzern
  • Firma ist heute US-basiert (Delaware/NC), deutschsprachiger Support nicht garantiert
  • Datenverarbeitung in den USA, auch wenn die Server in Irland stehen

Passt gut zu

Schnelle Aufmerksamkeitsprüfung von Webseiten, Anzeigen und Designs Design- und CRO-Teams, die bereits Figma oder Chrome nutzen Erste Iteration vor aufwendigen Nutzertests oder A/B-Tests

Wann ja, wann nein

Wann ja

  • Du willst vor dem Launch sehen, ob die wichtigen Elemente eines Designs auffallen
  • Du arbeitest in Figma oder im Browser und willst die Analyse ohne Tool-Wechsel
  • Du brauchst eine schnelle, objektive zweite Meinung in Design-Reviews und Abstimmungen
  • Du iterierst an Layouts, Landingpages oder Anzeigen und willst Varianten vergleichen

Wann nein

  • Du brauchst echte Kaufentscheidungen oder Emotionen, dafür ist eine Panel-Studie nötig
  • Du willst belastbare Usability-Erkenntnisse mit realen Nutzern statt einer Vorhersage
  • Dein Budget verlangt transparente, planbare Preise ohne Vertriebsgespräch
  • Du verarbeitest hochsensible personenbezogene Daten und brauchst reine EU-Verarbeitung

Kurzfazit

EyeQuant beantwortet eine einzige, eng umrissene Frage sehr gut: Welche Elemente eines Designs fallen in den ersten Sekunden auf, und welche werden übersehen? Statt teurer Eye-Tracking-Studien mit echten Probanden liefert ein neuronales Netz, trainiert auf jahrelangen Blickdaten der Universität Osnabrück, in unter zehn Sekunden eine Aufmerksamkeitskarte und einen numerischen Clarity Score. Für Design-Reviews, Landingpage-Optimierung und schnelle Varianten-Vergleiche ist das ein praktisches, objektivierendes Werkzeug. Die Grenzen sind aber ebenso klar: EyeQuant misst Aufmerksamkeit, nicht Verständnis, Kaufbereitschaft oder Emotion, und es ist eine Vorhersage, kein Test mit realen Menschen. Hinzu kommt: Die Firma firmiert heute als US-Gesellschaft (EyeQuant, Inc.), die deutschen Wurzeln sind Geschichte, und die fehlenden öffentlichen Preise machen die Einordnung schwer.

Für wen ist EyeQuant?

UX- und Conversion-Teams: Wer Landingpages, Funnels oder App-Screens optimiert, bekommt eine schnelle, objektive Einschätzung, ob Call-to-Action, Wertversprechen und Navigation tatsächlich Aufmerksamkeit ziehen, oder im visuellen Rauschen untergehen. Die Aufmerksamkeitskarte ist ein gutes Gegengewicht zur subjektiven „Mir gefällt das”-Diskussion im Review.

Marketing und Werbung: Display-Anzeigen, Banner, Social-Ads und E-Mail-Header haben Sekundenbruchteile, um zu wirken. EyeQuant zeigt vor dem Schalten, ob Logo, Headline und Produktbild in dieser kurzen Aufmerksamkeitsspanne ankommen. Für Kampagnen mit Mediabudget kann das eine günstige Versicherung gegen vermeidbare Fehlläufer sein.

Design-Agenturen: In der Kundenpräsentation ist „die KI sagt, deine Altersangabe wird von den meisten Blicken übersprungen” ein stärkeres Argument als das Bauchgefühl des Art Directors. EyeQuant liefert eine neutrale Instanz, die Diskussionen versachlicht und Abstimmungen beschleunigt.

Produkt- und Verpackungsteams: Auch Verpackungsdesigns, Regaldarstellungen oder Print-Anzeigen lassen sich als Vollbild-Visual prüfen. EyeQuant kommt ursprünglich aus dem Web/UX-Bereich, ist dort am stärksten, für physische Verpackungen mit Regalkontext sind spezialisierte Anbieter teils tiefer.

Weniger geeignet für: Teams, die echte Usability-Erkenntnisse oder Kaufentscheidungen brauchen (dafür sind reale Nutzertests oder Consumer-Panels nötig), Unternehmen mit knappem, planbarem Budget (keine öffentlichen Preise), und alle, die eine rein in der EU verarbeitende Lösung mit deutschem Anbieter und deutschem Support verlangen.

Preise im Detail

PlanPreisWas du bekommst
EntryKostenloser Test, danach Lizenz auf AnfrageAlle Funktionen von EyeQuant Inspect, unbegrenzte Analysen, Chrome-Extension, Figma-Plugin, 1 Jahr Datenspeicherung, Online-Support, Zielgruppe: kleinere Agenturen
ProfessionalIndividuell (Vertriebsgespräch)Wie Entry + bis zu 10 Nutzer, 2 Jahre Datenspeicherung, Multi-Device-Test, vierteljährliche Strategie-Sessions, Success Planning, Zielgruppe: KMU
EnterpriseIndividuell (Vertriebsgespräch)Wie Professional + 10+ Nutzer, unbegrenzte Datenspeicherung, EyeQuant Experience, erweiterte Sicherheit, Sitz im Customer Advisory Board, Zielgruppe: Großunternehmen

Einordnung: EyeQuant veröffentlicht keine konkreten Preise, jede Stufe oberhalb des kostenlosen Tests verlangt ein Vertriebsgespräch. Das ist branchenüblich für B2B-SaaS dieser Art, macht den Einstieg für kleine Teams und Solo-Designer aber unbequem: Du weißt erst nach einem Termin, ob das Tool ins Budget passt. Der kostenlose Test ist der vernünftige Startpunkt, damit lässt sich der Nutzen für die eigenen Designs realistisch abschätzen, bevor du dich auf eine Jahreslizenz und ein Verkaufsgespräch einlässt. Für Teams, die regelmäßig Designs prüfen, kann sich das schnell rechnen; für gelegentliche Einzelprüfungen ist der Aufwand des Vertriebswegs womöglich zu hoch.

Stärken im Detail

Geschwindigkeit ohne Probanden. Der größte Hebel: Was ein klassischer Eye-Tracking-Test mit echten Personen über Tage und mit vierstelligem Budget kostet, liefert EyeQuant in unter zehn Sekunden als Vorhersage. Du lädst ein Visual hoch und bekommst sofort eine Heatmap, die zeigt, wohin die ersten Blicke wandern. Für iterative Arbeit, drei Varianten, schnell verglichen, ist das ein echter Produktivitätsgewinn.

Wissenschaftliche Basis statt Bauchgefühl. Das Modell ist auf realen Eye-Tracking-Daten und Erkenntnissen aus der visuellen Wahrnehmungsforschung der Universität Osnabrück trainiert. Damit unterscheidet sich EyeQuant von simplen „Heatmap-Generatoren”, die nur auf Kontrast und Kantenerkennung beruhen. Die Vorhersage zielt darauf, menschliche Aufmerksamkeit in den ersten Sekunden tatsächlich nachzubilden, nicht nur visuelle Salienz zu schätzen.

Clarity Score als objektive Vergleichszahl. Neben der Heatmap liefert EyeQuant einen numerischen Score für die visuelle Klarheit eines Designs. Diese Zahl macht Varianten direkt vergleichbar und versachlicht Reviews: Statt „Variante A wirkt aufgeräumter” steht ein konkreter Wert im Raum. Das beschleunigt Entscheidungen und Abstimmungen mit Stakeholdern erheblich.

Integration in den Design-Workflow. Mit der Chrome-Extension prüfst du jede Webseite direkt im Browser, mit dem Figma-Plugin analysierst du Entwürfe, ohne die Designumgebung zu verlassen. Das senkt die Hürde deutlich, die Analyse wird Teil des normalen Arbeitens statt eines separaten Tool-Wechsels.

Universell für jedes statische Visual. EyeQuant ist nicht auf Webseiten beschränkt: Display-Ads, E-Mail-Header, App-Screens, Verpackungen und Print-Anzeigen lassen sich gleichermaßen prüfen. Wer in mehreren Kanälen arbeitet, braucht kein zweites Werkzeug.

Schwächen ehrlich betrachtet

Aufmerksamkeit ist nicht Wirkung. EyeQuant sagt voraus, wohin Blicke wandern, nicht, ob ein Nutzer den Inhalt versteht, das Angebot überzeugend findet oder kauft. Ein Element kann maximale Aufmerksamkeit ziehen und trotzdem die falsche Botschaft transportieren. Die Zahl verleitet zu einer Scheinobjektivität: „Hoher Clarity Score” heißt nicht „gutes Design”. Für Wirkungsfragen brauchst du echte Nutzertests oder A/B-Tests mit realen Daten.

Es ist eine Vorhersage, kein Test. So gut das Modell trainiert ist, es ersetzt keine Studie mit echten Menschen. Die Vorhersage trifft den Durchschnitt, nicht deine spezifische Zielgruppe, nicht den Kontext der Nutzung, nicht das, was nach den ersten Sekunden passiert. EyeQuant ist ein Frühwarnsystem und ein Diskussionsbeschleuniger, kein Validierungsersatz.

Keine öffentlichen Preise. Oberhalb des kostenlosen Tests führt jeder Weg über ein Vertriebsgespräch. Das ist für kleine Teams und Einzelpersonen abschreckend und macht den Vergleich mit Alternativen schwierig. Wer schnell und ohne Termin Klarheit über die Kosten will, wird hier ausgebremst.

Die deutschen Wurzeln sind Geschichte. EyeQuant entstand aus Forschung in Osnabrück und war jahrelang in Deutschland (Hannover, später Berlin) beheimatet. Heute firmiert das Unternehmen als EyeQuant, Inc. mit Sitz in Delaware/North Carolina. Wer das Tool wegen „deutscher Anbieter mit deutschem Support” wählt, sollte das vorher klären, diese Annahme stimmt nicht mehr.

Datenverarbeitung in den USA. Zwar stehen die Server laut Datenschutzerklärung in der EU-Region (AWS Irland), aber als US-Gesellschaft verarbeitet EyeQuant Daten auch in den USA. Zudem nutzt das Unternehmen heute Subprozessoren wie OpenAI und Google (Gemini), relevant für jeden, der genau wissen muss, wo seine Daten landen.

Alternativen im Vergleich

Wenn du……nimm stattdessen
Echte Texte, Konzepte oder Auswertungen formulieren willstChatGPT oder Claude
Recherche mit nachprüfbaren Quellen für Design-Entscheidungen brauchstPerplexity

Im selben Marktsegment der Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungs-KI sind vor allem Attention Insight, Neurons (Predict AI) und VisualEyes (Figma-Plugin) erwähnenswert, alle bieten ähnliche Heatmap-Vorhersagen, teils mit transparenteren Preisen oder stärkerem Fokus auf Verpackungs- und Regalkontext. Für echte, statt vorhergesagte Erkenntnisse führen klassische Usability-Plattformen wie Maze oder UserTesting an realen Probanden vorbei. EyeQuant ist bewusst Spezialwerkzeug, es ersetzt keinen dieser Ansätze, sondern setzt davor an: schnell, billig, früh. Nutze es für die erste Iteration und kombiniere es mit echten Tests, wo es um belastbare Entscheidungen geht.

So steigst du ein

Schritt 1: Starte den kostenlosen Test auf eyequant.com, keine Kreditkarte nötig. Alternativ installierst du direkt die Chrome-Extension und analysierst eine bestehende Webseite live im Browser, oder du nutzt das Figma-Plugin an einem laufenden Entwurf.

Schritt 2: Lade ein Design als Vollbild hoch oder analysiere eine Webseite. Achte darauf, dass das Visual den realistischen Sichtbereich abbildet, bei Webseiten den sichtbaren „Above-the-fold”-Bereich, bei Anzeigen das fertige Format. Die Analyse dauert wenige Sekunden und liefert Aufmerksamkeitskarte plus Clarity Score.

Schritt 3: Werte die Heatmap gezielt aus: Fällt der wichtigste Inhalt, Call-to-Action, Headline, Markenelement, tatsächlich in die heißen Zonen? Was wird übersprungen? Lade dann eine zweite Variante hoch und vergleiche die Scores direkt. So wird aus einer einzelnen Messung ein iterativer Optimierungslauf, und am Ende verifizierst du die vielversprechendste Variante mit echten Nutzern oder einem A/B-Test.

Ein konkretes Beispiel

Eine Digitalagentur in Köln (14 Mitarbeitende) gestaltet die neue Landingpage für einen B2B-Software-Kunden aus dem Rheinland. Im internen Review streiten Art Director und Conversion-Spezialist über zwei Hero-Varianten. Statt das per Bauchgefühl zu entscheiden, jagt die Agentur beide Entwürfe durch EyeQuant. Das Ergebnis ist eindeutig: In Variante A zieht ein großes Stockfoto fast alle frühen Blicke auf sich, der eigentliche Call-to-Action-Button liegt in einer kalten Zone und wird laut Vorhersage von der Mehrheit der ersten Blicke übersehen. Variante B führt das Auge zuerst auf die Headline, dann auf den Button. Die Agentur entscheidet sich für B, verschiebt in Variante A noch den Button und reicht beide optimierten Versionen an den Kunden weiter, inklusive Heatmaps als Begründung. Was sonst eine zähe Geschmacksdiskussion gewesen wäre, ist in 15 Minuten geklärt. Die finale Variante geht anschließend in einen zweiwöchigen A/B-Test mit echtem Traffic, weil die Vorhersage zwar die Richtung weist, aber die Conversion-Wirkung erst reale Nutzer beweisen.

DSGVO & Datenschutz

  • Datenhosting: Server in der EU-Region (AWS Irland). Als US-Gesellschaft (EyeQuant, Inc.) verarbeitet das Unternehmen Daten aber auch in den USA, reine EU-Verarbeitung ist damit nicht garantiert.
  • Verantwortlicher: EyeQuant, Inc., Registered Office in Dover, Delaware (USA); Kontakt über contact@eyequant.com.
  • Subprozessoren: Unter anderem AWS, Stripe (Zahlung), Google Analytics, PostHog sowie KI-Dienste von OpenAI und Google (Gemini). Wer sensible Inhalte prüft, sollte den Datenfluss zu diesen Dritten bewerten.
  • Auftragsverarbeitung (AVV/DPA): Eine Data Processing Addendum ist für DSGVO-pflichtige Kunden verfügbar und kann bei Vertragsschluss oder auf Anfrage bezogen werden.
  • Aufbewahrung: Kundendaten für die Laufzeit des Accounts; gesetzliche Aufbewahrungspflichten (z. B. steuerlich, bis zu 10 Jahre) bleiben unberührt.
  • Empfehlung für Unternehmen: Da typische EyeQuant-Inhalte Designs und Visuals sind (selten personenbezogen), ist das Datenschutzrisiko meist überschaubar. Bei Designs mit echten Personenfotos oder vertraulichen Produktdaten vor dem Upload prüfen, ob die US-Verarbeitung und die KI-Subprozessoren akzeptabel sind, und für regelmäßigen Einsatz das DPA einholen.

Gut kombiniert mit

  • Figma, EyeQuant prüft direkt im Figma-Plugin, was die ersten Blicke auf einen Entwurf erfassen. Der Optimierungs-Loop bleibt damit komplett in der Designumgebung, ohne Export und Tool-Wechsel.
  • ChatGPT, die Heatmap zeigt das Problem, ChatGPT hilft bei der Lösung: alternative Headlines, knappere Texte oder eine klarere visuelle Hierarchie als Vorschlag. Aufmerksamkeitsdiagnose und Texterstellung greifen ineinander.
  • Perplexity, für die Recherche hinter den Design-Entscheidungen: aktuelle Benchmarks, Conversion-Best-Practices oder Wettbewerbsanalysen mit Quellen, bevor du eine Variante baust und mit EyeQuant prüfst.

Unser Testurteil

EyeQuant verdient 3 von 5 Sternen. Für seine eng umrissene Aufgabe, Aufmerksamkeitsvorhersage in Sekunden, ohne Probanden, ist es ein solides, gut integriertes Werkzeug mit ernsthafter wissenschaftlicher Basis. Der Clarity Score und die Workflow-Integration in Chrome und Figma sind echte Pluspunkte, und für Design-Reviews und schnelle Iterationen versachlicht es Diskussionen messbar. Sterne kosten vor allem drei Dinge: die fehlenden öffentlichen Preise (jeder Schritt über den Gratis-Test verlangt ein Vertriebsgespräch), die enge Aussagekraft (Aufmerksamkeit ist nicht Verständnis, Wirkung oder Kaufbereitschaft, die Gefahr der Scheinobjektivität ist real) und die Tatsache, dass es eine Vorhersage und kein Test mit echten Menschen ist. Wer das einordnet und EyeQuant als frühes, billiges Frühwarnsystem vor echten Tests einsetzt, bekommt einen klaren Mehrwert. Wer belastbare Nutzererkenntnisse erwartet, ist beim falschen Werkzeug.

Was wir bemerkt haben

  • Mai 2026, EyeQuant firmiert heute als EyeQuant, Inc. mit Registered Office in Delaware und Adresse in Research Triangle Park, North Carolina. Die jahrelange deutsche Heimat (gegründet aus Forschung der Universität Osnabrück, später in Hannover und Berlin ansässig) ist damit Geschichte. Ältere Quellen und auch unsere frühere Einordnung als „Berliner GmbH” sind überholt, wer das Tool wegen eines deutschen Anbieters wählt, sollte das berücksichtigen.
  • Mai 2026, In der Datenschutzerklärung tauchen inzwischen OpenAI und Google (Gemini) als Subprozessoren auf. Das deutet darauf hin, dass EyeQuant über die ursprüngliche, eigens trainierte Aufmerksamkeits-KI hinaus generative Modelle einbindet, relevant für die Datenfluss-Bewertung sensibler Inhalte.
  • 2025–2026, Der Blog wird aktiv bespielt, vor allem mit monatlichen Webinaren (u. a. „Where Attention Prediction Is Heading in 2026”). Das Produkt wirkt aktiv weiterentwickelt und nicht abgehängt, anders als manch anderes Tool in dieser Nische, das seit Jahren stillsteht.
  • Mai 2026, Die Server liegen laut Datenschutzerklärung in der EU-Region (AWS Irland), die Verarbeitung erfolgt als US-Gesellschaft aber teilweise in den USA. Diese Mischlage ist häufig bei ehemals europäischen Tools nach Verlagerung in die USA, und ein Punkt, den DSGVO-strenge Unternehmen vorab klären sollten.

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