DIgSILENT PowerFactory
DIgSILENT GmbH
Industriestandard für Netzberechnung aus Gomaringen. PowerFactory simuliert Übertragungs- und Verteilnetze, Kurzschlüsse, Stabilität und EMT-Transienten — in Nutzung bei TenneT, 50Hertz, Amprion, TransnetBW und Netzbetreibern in über 170 Ländern.
Kosten: Dauerlizenz ca. 10.000–50.000 € pro Modul + ca. 20 % SMI-Wartung p. a.; keine öffentlichen Preislisten, Angebot projektbezogen
Stärken
- Vollständige Abdeckung: Lastfluss, Kurzschluss, Stabilität (RMS), EMT-Simulation, Optimal Power Flow, State Estimation
- Normkonform nach IEC, IEEE, EN und DIN — direkt verwendbar für Netzanschluss-Gutachten
- Python-API und DPL-Skriptsprache für vollständige Automatisierung von Studien
- Starkes Ökosystem: StationWare für Schutzdaten, Monitor für Messtechnik — alles aus einer Hand
- Deutscher Support, Entwicklung und Hosting in Gomaringen — ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert
Einschränkungen
- Sehr steile Lernkurve — ohne Schulung (5-tägige Basiskurse ab ca. 2.000 €) kaum produktiv nutzbar
- Lizenzkosten im fünfstelligen Bereich pro Modul, dazu jährliche SMI-Wartung
- Überdimensioniert für einfache Elektroplanung (Kabelbemessung, Schaltschrankauslegung)
- GUI wirkt klassisch-technisch — moderne UX-Standards wurden lange aufgeschoben
- Cloud-Nutzung erst spät und zögerlich unterstützt, Hauptanwendung bleibt Windows-Desktop
Passt gut zu
Wann ja, wann nein
Wann ja
- Du planst oder betreibst ein Übertragungs- oder Verteilnetz
- Du erstellst Netzanschlussgutachten für Wind-, PV- oder Speicheranlagen
- Du brauchst EMT-Simulation für HGÜ, FACTS oder Umrichter-dominierte Netze
- Du willst Studien per Python reproduzierbar automatisieren
Wann nein
- Du planst nur Niederspannung, Elektroinstallation oder einzelne Schaltschränke
- Dir fehlt Budget für Lizenz + Schulung im fünfstelligen Bereich
- Du brauchst eine Open-Source-Lösung mit offenem Quellcode
- Du suchst ein schnell erlernbares Tool ohne Schulungsaufwand
Kurzfazit
DIgSILENT PowerFactory ist der Industriestandard für Netzberechnung in Deutschland und weit darüber hinaus. Wer Übertragungs- oder Verteilnetze plant, betreibt oder begutachtet, kommt an diesem Tool praktisch nicht vorbei — alle vier deutschen ÜNB (TenneT, 50Hertz, Amprion, TransnetBW) sowie die meisten Stadtwerke und großen Planungsbüros arbeiten damit. Die Software deckt von einfachem Lastfluss bis zur EMT-Simulation alles ab, was Normen und Projekte verlangen. Der Preis: eine sehr steile Lernkurve, fünfstellige Lizenzkosten pro Modul und eine GUI, die man als “funktional, nicht schön” beschreiben muss.
Für wen ist DIgSILENT PowerFactory?
Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB): TenneT, 50Hertz, Amprion und TransnetBW nutzen PowerFactory für Netzsicherheitsrechnungen, Redispatch-Studien, Systemstabilität und EMT-Analysen bei HGÜ-Anbindungen. Für diese Zielgruppe ist das Tool alternativlos, weil Behörden und Übertragungskodex PowerFactory-kompatible Nachweise erwarten.
Verteilnetzbetreiber (DSO) und Stadtwerke: Von der Netzstrukturplanung über Integration von PV- und Windanlagen bis hin zur Spannungshaltung auf Mittelspannungsebene. Viele Stadtwerke starten mit einer PowerFactory-Basislizenz und erweitern sie nach Bedarf.
Planungsbüros und Ingenieurdienstleister: Netzanschlussgutachten für Wind-, PV- und Speicheranlagen sind ein klassisches PowerFactory-Anwendungsfeld. Netzbetreiber verlangen die Nachweise oft explizit im PowerFactory-Format, weil sie sie in die eigenen Netzmodelle einlesen wollen.
Industrie mit eigenem Netz: Stahlwerke, Chemiekonzerne, Automobilwerke — überall dort, wo ein eigenes Mittel- oder Hochspannungsnetz betrieben wird, ist PowerFactory für Schutzkoordination, Kurzschlussanalysen und Arc-Flash-Studien etabliert.
Forschung und Lehre: Universitäten und Forschungsinstitute nutzen PowerFactory mit deutlich günstigeren Education-Lizenzen. Wer heute Energietechnik studiert, lernt es während des Studiums.
Weniger geeignet für: Elektroplaner, die nur Niederspannung, Leitungsführung oder Schaltschrankauslegung brauchen — dafür ist ePLAN Electric P8 oder ähnliche Installationssoftware schneller und günstiger. Auch wer nur einzelne Simulationsfragen hat, ohne dauerhaften Netzkontext, ist mit Open-Source-Tools wie OpenDSS oft besser bedient.
Preise im Detail
| Modul / Paket | Preisrahmen (Dauerlizenz) | Was du bekommst |
|---|---|---|
| Base Package | ca. 10.000–15.000 € | Lastfluss, Kurzschluss, Sensitivitäten, Netzmodellierung, Reporting |
| Stability & Dynamics (RMS) | ca. 8.000–15.000 € | Dynamische Stabilitätsanalyse, Regler-Modellierung, Einschwingverhalten |
| EMT (Electromagnetic Transients) | ca. 10.000–20.000 € | Blitzschutz, Schaltvorgänge, HGÜ, Umrichter-Regelung |
| Protection / Schutzkoordination | ca. 8.000–12.000 € | Schutzdatenbank, Selektivitätsstudien, Arc-Flash |
| Optimal Power Flow / State Estimation | ca. 10.000–15.000 € | Redispatch-Optimierung, Zustandsschätzung aus Messdaten |
| SMI (Software-Maintenance) | ca. 18–22 % p. a. der Lizenz | Updates, Support, neue Versionen |
| Education / University | stark reduziert auf Anfrage | Für Lehre und studentische Arbeiten |
Einordnung: DIgSILENT veröffentlicht keine öffentlichen Preise — jedes Angebot wird projektbezogen kalkuliert, abhängig von Modulen, Anzahl Nutzer, Netzgrößen-Staffel (Knotenlimits) und Floating- versus Einzelplatz-Lizenz. Die oben genannten Bandbreiten stammen aus öffentlichen Ausschreibungen und Erfahrungsberichten. Wer ernsthaft plant, sollte mindestens 30.000–60.000 € für eine sinnvoll ausgestattete Basisinstallation einkalkulieren, plus SMI und mindestens einen Schulungsdurchlauf. Für ÜNB mit vielen Nutzern und allen Modulen sind Gesamtvolumen jenseits von 500.000 € realistisch.
Stärken im Detail
Analytische Tiefe ist konkurrenzlos. Zwischen Lastfluss, Kurzschluss, RMS-Stabilität, EMT, Optimal Power Flow, State Estimation, Zuverlässigkeitsanalyse, Motorstart, Oberschwingungen und Arc-Flash deckt PowerFactory das komplette Werkzeug-Set ab, das ein moderner Netzbetrieb braucht. Kein zweites kommerzielles Tool hat diese Breite in einer konsistenten Umgebung.
Normkonformität ist eingebaut. Berechnungen nach IEC 60909, IEC 61363, IEEE 399, VDE-AR-N 4120/4110 und EN 50160 liefern Ergebnisse, die deutsche und europäische Netzbetreiber direkt akzeptieren. Das spart bei Netzanschlussgutachten erheblichen Diskussionsaufwand mit dem prüfenden Netzbetreiber.
Automatisierung per Python und DPL. Seit Jahren hat PowerFactory eine Python-API — jede Studie lässt sich vollständig skripten. Für Planungsbüros bedeutet das: Gutachten, die früher Wochen manueller Klickarbeit waren, laufen heute nachts als Batch. Die eigene DPL-Skriptsprache ist zusätzlich integriert, wird aber zunehmend durch Python abgelöst.
Ökosystem aus einer Hand. StationWare verwaltet Schutzeinstellungen, Geräte und COMTRADE-Störschriebe; PowerFactory berechnet, welche Einstellungen nötig sind; die Monitor-Familie erfasst Messdaten aus dem realen Netz. Die drei Systeme tauschen Daten direkt aus — das ist ein strategischer Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die nur die Rechenkomponente bieten.
Deutsche Engineering-Qualität mit Substanz. DIgSILENT GmbH sitzt in Gomaringen bei Tübingen, besteht seit 1985, hat über 180 Mitarbeitende (90 % mit akademischem Abschluss) und eine Fluktuation unter 5 %. ISO 9001 und ISO 27001 sind zertifiziert. Der Support spricht Deutsch, kennt die deutschen Netz- und Regelwerke und reagiert schnell.
Schwächen ehrlich betrachtet
Die Einstiegshürde ist massiv. Ohne mindestens einen 5-Tages-Grundkurs (ca. 2.000 € pro Person) kommt niemand produktiv in PowerFactory hinein. Die Software hat Tausende Parameter, die Dokumentation ist umfangreich, aber nicht didaktisch. Rechne bei neuen Mitarbeitenden mit 6–12 Monaten, bevor sie eigenständig komplexe Studien fahren.
Die GUI ist in die Jahre gekommen. Die Oberfläche wirkt wie ein Werkzeugkasten für Ingenieure, der seit den 2000er Jahren gewachsen ist: viele Fenster, viele Karteireiter, viele Rechtsklick-Menüs. Mit moderner UX im Sinne von “intuitiv für Quereinsteiger” hat das nichts zu tun. Wer aus Python-Notebooks oder modernen SaaS-Tools kommt, braucht Eingewöhnung.
Preistransparenz ist mangelhaft. Dass es keine Preisliste gibt, ist Branche — aber für kleinere Ingenieurbüros, die abwägen, ob sich PowerFactory überhaupt lohnt, ist der Einstieg in den Vertriebsprozess eine Hürde. Wettbewerber wie ETAP oder Neplan arbeiten teilweise offener.
Cloud kam spät. PowerFactory bleibt primär eine Windows-Desktop-Anwendung mit Floating- oder Node-Locked-Lizenzen. Browser-basierte Kollaboration, echte Cloud-Installation oder Multi-User-Live-Editing sind nicht die Stärke. Wer verteilte Teams gewohnheitsmäßig auf cloud-nativen Tools hat, muss Prozesse anpassen.
Python-API ist mächtig, aber eigen. Die Automatisierung funktioniert — aber die Python-Schnittstelle ist keine saubere Bibliothek, sondern reflektiert das interne Objektmodell von PowerFactory. Einarbeitung ist zusätzlich zur Tool-Einarbeitung nötig; wiederverwendbare Skripte zu schreiben braucht Disziplin.
Alternativen im Vergleich
| Wenn du… | …nimm stattdessen |
|---|---|
| Einen globalen Industrie-Standard mit US-Marktführung willst | Siemens PSS/E oder GE PSLF |
| Hauptsächlich industrielle Netze und Arc-Flash rechnest | ETAP |
| Eine schweizer Alternative mit ähnlichem Funktionsumfang willst | Neplan |
| Open-Source-Skripting ohne Lizenzkosten bevorzugst | OpenDSS oder pandapower |
| Nur einfache Elektroplanung und Schaltschrankauslegung machst | ePLAN Electric P8 |
PowerFactory ist in Kontinentaleuropa der Standard — besonders im DACH-Raum, wo ÜNB und DSO explizit PowerFactory-Modelle austauschen. In den USA dominiert PSS/E, im industriellen Arc-Flash-Markt oft ETAP. OpenDSS ist für Forschung und DSO-Pilotstudien stark, ersetzt aber kein kommerzielles Toolset mit Support. Wer in Deutschland Netzanschlussgutachten erstellt, ist mit PowerFactory fast immer richtig beraten.
So steigst du ein
Schritt 1: Fordere eine 30-Tage-Testlizenz und ein Angebot bei digsilent.de an. Kläre vorher, welche Module du brauchst (Base, Stability, EMT, Protection) und wie groß das Netz wird — die Lizenzstaffel hängt an der Knotenanzahl. Plane ein technisches Gespräch mit dem DIgSILENT-Vertrieb ein, das ist üblich.
Schritt 2: Buche mindestens den 5-tägigen Grundkurs in Gomaringen oder online. Für Teams ist In-House-Schulung oft sinnvoller — Schulungsbeispiele können dann direkt aus euren realen Netzdaten kommen. Ohne Schulung verbrennst du Lizenzkosten, weil niemand das Tool nutzt.
Schritt 3: Starte mit einem Pilotprojekt, bei dem du ein bestehendes Ergebnis nachrechnest — ein Netzanschlussgutachten, eine Kurzschlussstudie, eine Schutzkoordination. Nutze die Python-API früh, um Reporting und Szenarien zu automatisieren. Wer von Anfang an skriptet, zahlt nach 12 Monaten die Lizenz durch eingesparte Arbeitszeit zurück.
Ein konkretes Beispiel
Ein Ingenieurbüro aus Oldenburg erstellt Netzanschlussgutachten für Windparks in Niedersachsen. Für einen 80-MW-Park an einem 110-kV-Umspannwerk muss der Anschluss nach VDE-AR-N 4120 nachgewiesen werden: Spannungshaltung, Flicker, Oberschwingungen, Kurzschlussverhalten, FRT-Fähigkeit. In PowerFactory bildet der Projektleiter das vom Netzbetreiber gelieferte Netzmodell ab, ergänzt den Park mit herstellerspezifischen Turbinenmodellen und fährt über Python 240 Lastfluss- und Kurzschlussfälle sowie mehrere dynamische Stabilitätsszenarien. Der Ergebnisbericht entsteht halbautomatisch per Python-Skript mit Excel- und Word-Export — was vor fünf Jahren drei Wochen Handarbeit war, läuft heute in zwei Tagen. Der Netzbetreiber akzeptiert die Ergebnisse ohne Nachfragen, weil sie im PowerFactory-Format geliefert werden und er sie direkt in sein eigenes Netzmodell einspielen kann.
DSGVO & Datenschutz
- Unternehmenssitz: DIgSILENT GmbH in Gomaringen (Baden-Württemberg), deutsche GmbH — vollständig unter EU-Recht
- Hosting: PowerFactory ist primär eine Desktop-Software — die Netzdaten bleiben auf dem Rechner oder im Firmen-Netzwerk des Kunden. Keine Cloud-Auslagerung standardmäßig.
- Zertifizierung: ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) und ISO 27001:2022 (Informationssicherheit)
- Datennutzung: Keine Telemetrie personenbezogener Kundendaten für Produktverbesserung. Lizenzserver-Kommunikation läuft nur für Aktivierung und Wartungsprüfung.
- Auftragsverarbeitung: Da keine personenbezogenen Daten standardmäßig verarbeitet werden, ist ein klassischer AVV meist nicht nötig — bei Beratungs- oder Service-Projekten mit Zugriff auf Kundennetze wird ein AVV auf Anfrage geschlossen.
- Empfehlung: Für kritische Infrastruktur-Betreiber (KRITIS) erfüllt DIgSILENT die üblichen Anforderungen — deutsche GmbH, EU-Hosting, ISO 27001. Für reine Cloud-Installationen den Vertrag explizit auf EU-Rechenzentrum prüfen.
Gut kombiniert mit
- StationWare — die hauseigene Schutz- und Asset-Datenbank. Schutzeinstellungen aus der Koordinationsstudie werden direkt nach StationWare exportiert und dort revisionssicher mit den realen Geräten verknüpft
- Python mit pandas, matplotlib und Jupyter — für Batch-Automatisierung von Studien, Ergebnisaufbereitung und Reporting. Die Python-API von PowerFactory ist der Schlüssel zu modernen Engineering-Workflows
- Git und ein internes Wiki — PowerFactory-Projekte und Python-Skripte gehören ins Versionskontrollsystem, sonst verliert man bei komplexen Studien schnell den Überblick über Szenarien und Parameteränderungen
Unser Testurteil
DIgSILENT PowerFactory verdient solide 4 von 5 Sternen. Die fachliche Tiefe, Normkonformität, das Ökosystem aus PowerFactory, StationWare und Monitor sowie der deutsche Support heben das Produkt klar ab — für Netzbetreiber, Planungsbüros und Industrie mit eigenem Netz gibt es im DACH-Raum kaum eine ernsthafte Alternative. Den fünften Stern kostet die steile Lernkurve, die mangelnde Preistransparenz, die klassische GUI und der langsame Einstieg ins Cloud-Zeitalter. Wer die Investition in Lizenz und Schulung stemmt, bekommt das beste verfügbare Tool für europäische Netzberechnung — für alle anderen ist es schlicht zu viel Werkzeug.
Was wir bemerkt haben
- 2024 — DIgSILENT hat AI- und Machine-Learning-Funktionen in PowerFactory integriert, darunter ML-basierte Prognosemodelle für Last und Erzeugung sowie Automatisierungsassistenten. Der Fokus liegt auf Anwendungsfällen mit hoher erneuerbarer Einspeisung, wo klassische Prognosen an Grenzen stoßen.
- 2024/2025 — Die Python-API wurde weiter ausgebaut und wird zunehmend als Standardweg für Automatisierung beworben — die hauseigene DPL-Skriptsprache verliert an Bedeutung. Für Neueinsteiger bedeutet das: gleich auf Python setzen, DPL nur bei Bestandsprojekten pflegen.
- 2025 — Verstärkter Fokus auf EMT-Simulation und Umrichter-dominierte Netze im Zuge des Ausbaus von HGÜ-Korridoren (SuedLink, SuedOstLink, A-Nord) in Deutschland. Die entsprechenden Modellbibliotheken und Solver wurden deutlich erweitert.
- Anhaltend — Keine Umstellung auf Abo-/SaaS-Modell im klassischen Sinne; DIgSILENT hält am Dauerlizenz-plus-SMI-Modell fest. Das ist für Kunden mit langen Budgetzyklen und KRITIS-Anforderungen eher ein Vorteil — weniger Abhängigkeit, kein Zwangs-Cloud.
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