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KI-Schulung für Teams: remote, vor Ort oder als Einzelcoaching

KI-Training für Teams: an euren echten Aufgaben, nicht an Beispielfolien

Kurzfazit: Drei Formate, und welches passt, hängt daran, wie viele Leute ihr erreichen wollt und wie tief es gehen soll. In die Breite: die Remote-Reihe, 8 x 1 Stunde verteilt über 2 bis 8 Wochen, mit Zeit zum Ausprobieren zwischen den Terminen. In die Tiefe: zwei Tage vor Ort, maximal 10 Teilnehmende. Zum Anfangen: ein Einzelcoaching, das eine Person zur KI-Expertin für euer Haus macht. Gearbeitet wird an euren echten Aufgaben. Das Erstgespräch kostet nichts.

30 Minuten Erstgespräch, kostenlos, kein Verkaufsgespräch.

Drei Formate, und welches zu euch passt

Die Frage beim ersten Kontakt ist fast nie „was kostet das“, sondern „wie läuft das bei uns ab“. Deshalb hier zuerst die Zahlen, danach was hinter jedem Format steckt.

Die drei Trainingsformate im Vergleich: Umfang, Gruppengröße, Ort
Format Umfang Gruppengröße Ort Wofür
Remote-Reihe 8 x 1 Stunde, verteilt über 2 bis 8 Wochen Skaliert auch für größere Runden, Zahl im Erstgespräch Remote Viele Leute erreichen, ohne sie an einem Tag zu überfahren
Zwei Tage vor Ort 2 Tage Maximal 10 Teilnehmende Bei euch vor Ort Ein Team wirklich tief bringen, Gruppe für Gruppe
Einzelcoaching Legen wir gemeinsam mit euch fest Eine Person Klären wir im Erstgespräch Eine Person zur KI-Expertin machen, die den Rest anschiebt
  • Remote-Reihe

    Viele Leute erreichen, ohne sie an einem Tag zu überfahren

    Umfang
    8 x 1 Stunde, verteilt über 2 bis 8 Wochen
    Gruppengröße
    Skaliert auch für größere Runden, Zahl im Erstgespräch
    Ort
    Remote
  • Zwei Tage vor Ort

    Ein Team wirklich tief bringen, Gruppe für Gruppe

    Umfang
    2 Tage
    Gruppengröße
    Maximal 10 Teilnehmende
    Ort
    Bei euch vor Ort
  • Einzelcoaching

    Eine Person zur KI-Expertin machen, die den Rest anschiebt

    Umfang
    Legen wir gemeinsam mit euch fest
    Gruppengröße
    Eine Person
    Ort
    Klären wir im Erstgespräch

Wo hier keine Zahl steht, gibt es noch keine. Die Gruppengröße der Remote-Reihe, den Umfang eines Einzelcoachings und die Frage, wohin wir für zwei Tage vor Ort kommen, legen wir im Erstgespräch fest, statt hier eine Zahl zu erfinden, die für euren Fall dann doch nicht stimmt.

Remote-Reihe

In die Breite, mit Zeit zwischen den Terminen

8 x 1 Stunde, verteilt über 2 bis 8 Wochen · Skaliert auch für größere Runden, Zahl im Erstgespräch

  • Der Abstand zwischen den Terminen ist der eigentliche Punkt

    Acht Stunden am Stück sind ein Feuerwehrschlauch. Über zwei bis acht Wochen verteilt bleibt zwischen den Terminen Zeit, das Gezeigte im eigenen Alltag auszuprobieren, und die Leute kommen mit ihren eigenen Fragen zurück. Genau diese Fragen unterscheiden die Reihe von einem Tag, nach dem drei Wochen später niemand etwas anders macht.

  • Termin 1 ist Demo-Tour und Einstieg, und unsere Aufklärung

    Der erste Termin zeigt die Werkzeuge und führt allgemein ins Thema ein. Gleichzeitig ist er für uns die Erkundung: Wir bekommen ein Gefühl für die Runde, für den Stand der Kenntnisse und dafür, welche Themen in den nächsten Terminen drankommen sollten.

  • Grobe Agenda, ehrliche Zusage

    Es gibt eine grobe Agenda und eine Reihe von Qualifikationen, die Teilnehmende danach zeigen können sollen. Wie weit eine Gruppe kommt, hängt davon ab, wie viel sie erreichen will. Ein festes Ergebnis versprechen wir deshalb nicht.

  • Nach einer Weile wiederholbar

    Manche Probleme tauchen erst auf, wenn Leute eine Zeit lang mit den Werkzeugen gearbeitet haben. Dann lässt sich die Reihe wiederholen und geht an genau diesen Stellen tiefer, statt den Einstieg zu wiederholen.

  • Am leichtesten für Entwicklerteams, offen für alle

    Auf Entwicklerinnen und Entwickler lässt sich das Format am direktesten anwenden. Es passt aber für alle, die ihre eigenen Routinen mit KI automatisieren wollen. Konkret arbeiten Teilnehmende dabei über MCP, mit Leserechten und, wo es freigegeben ist, auch mit Schreibrechten.

Zwei Tage vor Ort

Das intensivste Format, ganz auf euer Haus gebaut

2 Tage · Maximal 10 Teilnehmende

  • Vorbereitung gehört dazu, nicht als Beiwerk

    Vor den zwei Tagen arbeiten wir zusammen mit euren eigenen KI-Champions heraus, was für euer Haus relevant ist und was eure Leute danach können sollen. Diese Vorarbeit ist echter Aufwand auf beiden Seiten, und ohne sie sind die zwei Tage nur ein gut gemeinter Kurs.

  • Pro Team, und dann wieder

    Das Format läuft je Team oder Gruppe und wird wiederholt, bis am Ende das ganze Unternehmen durch ist. Zehn Teilnehmende sind die Grenze, ab der zwei intensive Tage keine zwei intensiven Tage mehr wären.

  • Hochgradig individuell

    Die Inhalte sind für euer Unternehmen gebaut, nicht aus einem Katalog gezogen. Was wir dabei zeigen, kommt aus unserer eigenen Praxis mit diesen Werkzeugen, wir arbeiten selbst beruflich mit KI.

Einzelcoaching

Für Unternehmen, die erst einmal anfangen wollen

Legen wir gemeinsam mit euch fest · Eine Person

  • Ein Mensch zuerst, das Haus danach

    Ziel ist, eine Person zur KI-Expertin oder zum KI-Experten zu machen. Diese Person arbeitet danach als Multiplikator und ist der Ausgangspunkt dafür, mehr KI ins Unternehmen zu holen.

  • Der kleinste sinnvolle Anfang

    Wer noch nicht weiß, ob ein Team-Training das Richtige ist, fängt hier an. Aus dem, was diese Person im Alltag erlebt, ergibt sich meist von selbst, welches der beiden anderen Formate als Nächstes passt.

Ihr müsst euch vorher nicht festlegen. Welches Format passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch, und wir sagen auch, wenn gerade keines davon der richtige Schritt ist. Was MCP ist, erklärt unser Glossar.

Wann ein Training das richtige Mittel ist, und wann nicht

Ein Training hilft, wenn das Wissen im Team fehlt. Es hilft nicht, wenn die eigentliche Frage lautet, ob sich ein Vorhaben überhaupt rechnet, oder wenn am Ende etwas Gebautes stehen soll. Dafür gibt es bei uns zwei andere Wege, und wir sagen im Erstgespräch, welcher passt.

Ein Training passt, wenn

  • zwei, drei Leute bei euch längst mit KI arbeiten und der Rest nicht weiß, wo er anfangen soll
  • niemand nach einer festen Regel prüft, was die KI liefert
  • das Vorgehen in Köpfen steckt und nicht in einer Anleitung, sodass jedes neue Team bei null beginnt
  • ihr eine Maßnahme nach Art. 4 KI-Verordnung braucht, die im Arbeitsalltag auch etwas bringt

Beratung passt besser, wenn

  • ihr eine Idee oder ein halbfertiges Vorhaben habt und wissen wollt, ob es sich rechnet
  • die Reihenfolge fehlt: was zuerst, was später, wovon besser die Finger lassen
  • ihr die Kosten pro Vorgang wissen wollt und nicht die Summe am Monatsende

Ein Projekt passt besser, wenn

  • etwas gebaut werden soll, das über einen Versuch hinausgeht und in den Betrieb geht
  • KI in eure bestehenden Systeme gehört, mit Antworten aus euren eigenen Dokumenten
  • ihr am Ende etwas Laufendes braucht, samt Sourcecode und sauberer Übergabe

Oft ist die Antwort eine Mischung, und manchmal lautet sie: gerade keiner der drei Wege. Auch das sagen wir, lieber im Gespräch als im Angebot. Beratung, Trainings und Projekte im Überblick stehen auf KI-Syndikat für Unternehmen.

Was drankommt, hängt davon ab, wer im Raum sitzt

Das Format sagt, wie lange und mit wie vielen. Es sagt noch nicht, woran gearbeitet wird. Ein Entwicklerteam und die Sachbearbeitung brauchen dieselbe Haltung, aber nicht denselben Tag, deshalb trennen wir die Inhalte nach Publikum. Was unten steht, sind Bausteine, keine Stundenpläne: Welche davon bei euch dran sind, entscheidet sich an euren Aufgaben.

Entwicklerteams

Für Teams, die Software bauen. Das Entwicklertraining hält jemand, der selbst täglich so arbeitet.

Woran gearbeitet wird

  • Loop Engineering

    Die Schleife aus Aufgabe, Arbeit, Prüfung, Korrektur, aufgebaut an euren eigenen Aufgaben. Die meisten feilen an der Frage, die sie eintippen. Was fast immer fehlt, ist der Prüfschritt, den niemand übernehmen will.

  • Harness Engineering

    Das Geschirr um die KI: Anweisungen, Werkzeuge, Rechte, Grenzen und ein Rückkanal, an dem die KI merkt, dass etwas schiefging. Zu viel davon bremst wie zu wenig, wir schauen an euren Fällen, was fehlt.

  • Agentisches Arbeiten im Team

    Die KI erledigt Aufgaben über mehrere Schritte selbst, statt einzelne Antworten zu geben. Sobald das ganze Team so arbeitet, wandert der Engpass vom Schreiben zur Durchsicht. Genau da setzen wir an.

  • Verantwortung und Messung

    Jede Änderung aus der KI bekommt einen Namen, der für sie geradesteht. Und gemessen wird, statt geschätzt: wie viel unverändert durchkommt, wie oft nachgearbeitet wird.

Gearbeitet wird an euren Aufgaben und mit den Werkzeugen, die bei euch erlaubt sind.

Alle anderen Fachbereiche

Sachbearbeitung, Vertrieb, Marketing, Verwaltung: dasselbe Prinzip, nur ohne Code. Genutzt wird längst, geschult wurde selten.

Woran gearbeitet wird

  • Eine klare Anweisung

    Aus dem, was bei euch täglich anfällt, wird eine aufgeschriebene Anweisung statt mündlicher Überlieferung. Damit kann auch jemand arbeiten, der beim Training nicht dabei war.

  • Ein erlaubtes Werkzeug

    Wir arbeiten mit dem, was bei euch freigegeben ist, auch mit Copilot. Wer KI verbietet, bekommt sie trotzdem, nur auf privaten Konten und außer Sicht. Ein erlaubtes Werkzeug mit klarer Regel schlägt jede Verbotsliste.

  • Ein Prüfschritt, der jemandem gehört

    Jede Übung endet mit einer Prüfung des Ergebnisses. Nicht das Bauchgefühl der Person, die gerade Zeit hat, entscheidet, sondern eine Regel, für die jemand zuständig ist.

  • Was rein darf und was nicht

    Welche Daten in welches Werkzeug dürfen, gehört zur Übung dazu. Im Training bringen wir keine Daten aus eurem Haus heraus.

Gearbeitet wird an euren echten Vorgängen, nicht an Beispielfolien.

Was das Team mitnimmt

Ein Trainingstag, nach dem alle begeistert sind und drei Wochen später niemand etwas anders macht, ist verlorene Zeit. Deshalb zielen wir auf Dinge, die auch dann noch da sind, wenn wir wieder weg sind.

  • Ein gemeinsames Vorgehen, das auch das nächste Team lernt
  • Klare Anweisungen statt mündlicher Überlieferung
  • Einen Prüfschritt, für den jemand zuständig ist
  • Leute, die weitermachen, wenn wir wieder weg sind

Rechtsstand September 2026

Und was davon als Nachweis nach Art. 4 taugt

Belegt

Art. 4 KI-Verordnung verlangt von Anbietern und Betreibern Maßnahmen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals unterstützen, seit dem 2. Februar 2025 und in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 seit dem 27. Juli 2026[1][2]. Ein Zertifikat, ein festes Schulungsformat, ein Wissenstest und ein KI-Beauftragter sind dafür nicht vorgeschrieben[4][5]. Ein eigenes Bußgeld für Art. 4 sieht weder die KI-Verordnung noch das deutsche KI-MIG vor[1][3]. Empfohlen wird von der Bundesnetzagentur, die Maßnahmen zu dokumentieren: Art, inhaltlichen und zeitlichen Umfang, Teilnehmende[4]. Laut EU-Kommission genügt dafür eine interne Aufzeichnung[5].

Was das für ein Training bei uns heißt

Ein Training bei uns kann eine eurer Maßnahmen nach Art. 4 sein. Die Aufzeichnung führt ihr selbst, sie gehört euch und bleibt bei euch, ein Zertifikat von uns würde daran nichts verbessern. Welche Angaben zum Training ihr für diese Aufzeichnung von uns bekommt, halten wir im Erstgespräch fest. Praktisch hilft dabei, dass das Team ohnehin Schriftliches mitnimmt: die Anweisungen, mit denen es arbeitet, und den Prüfschritt, für den jemand zuständig ist. Eine Vorlage für die Aufzeichnung, mit der Quelle für jedes Feld, steht kostenlos auf unserer Seite zur Kompetenzpflicht.

Wir verkaufen kein Training mit einer Bußgelddrohung. Ihr werdet Anbieter finden, die den Bußgeldrahmen der KI-Verordnung neben ihr Schulungsangebot stellen, obwohl er für Art. 4 gar nicht gilt, oder ein Zertifikat „im Sinne von Art. 4“ versprechen, das die Verordnung nirgends verlangt. Wir halten das für den falschen Grund, ein Team zu schulen. Der richtige steht oben: Leute, die weitermachen, wenn wir wieder weg sind.

Art. 4 im Detail: Pflichten, Fristen, Fundstellen und die Doku-Vorlage

So läuft eine Anfrage

Vier Schritte, und ihr könnt nach jedem aussteigen.

  1. Anfrage schicken

    Zwei Zeilen reichen: welches Team, woran es gerade hängt. Kein perfektes Briefing nötig. Wir melden uns innerhalb von 1 bis 2 Werktagen.

  2. Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos

    Wir fragen nach euren Aufgaben, ihr bekommt eine erste Einschätzung. Kein Verkaufsgespräch, keine Vorbereitung nötig. Dabei klärt sich auch, welches der drei Formate passt und wie groß die Runde sein soll.

  3. Vorschlag oder ehrliches Nein

    Passt ein Training, bekommt ihr einen konkreten Vorschlag mit Format, Inhalten und der Größenordnung der Kosten. Passt es nicht, sagen wir euch das genauso klar, auch wenn es gegen unser eigenes Interesse geht.

  4. Vorbereitung und Training an euren Aufgaben

    Vor den zwei Tagen vor Ort steht die gemeinsame Vorbereitung mit euren KI-Champions. Dann wird gearbeitet: an Aufgaben aus eurem Alltag, nicht aus einem Handbuch, und jede Übung endet mit einer Prüfung des Ergebnisses.

Termine, Dauer und Gruppengröße legen wir gemeinsam mit euch fest. Wir nennen hier bewusst keine Zahl, die für euren Fall dann doch nicht stimmt.

KI-Workshop in Hamburg

Wir sitzen in Hamburg: Gerabo GmbH, Holstentwiete 27, 22763 Hamburg. Für Unternehmen in der Stadt und im Umland ist der Weg entsprechend kurz. In Hamburg findet auch der KI-KOMPASS statt, unser Abend für KI-Praxis aus der Region.

KI-KOMPASS in Hamburg

Oder remote, wenn das besser passt

Ein Training kann genauso online stattfinden. Unser Expertennetzwerk arbeitet ohnehin remote-first, mehrere Trainerinnen und Trainer aus dem Netzwerk halten ihre Schulungen remote oder vor Ort. Wenn euer Team über mehrere Standorte verteilt ist, ist online meist die praktischere Antwort.

Die 22 Expertinnen und Experten

Wie wir arbeiten, könnt ihr vorher nachlesen

Zum Loslegen braucht ihr kein Gespräch. Unser Wissen steht kostenlos online, ohne Registrierung und ohne Verpflichtung. Wer wissen will, wie wir erklären und wie genau wir es mit Quellen nehmen, muss dafür kein Angebot anfordern. Ihr wollt mehr, braucht etwas anderes oder kommt nicht weiter? Dann sind wir bei euch.

38 Tutorials zum Mitmachen

Schritt für Schritt, mit Prompts zum Kopieren. Genau die Machart, in der wir auch trainieren.

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1.560 Use Cases aus 71 Branchen

Konkrete KI-Anwendungsfälle mit Einschätzung, Werkzeugempfehlung und Einstiegsprompts.

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164 Artikel im Blog

Analysen und Praxisberichte, inklusive der Themen, bei denen wir abraten.

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Häufige Fragen zum KI-Training

Wie lange dauert ein KI-Training?

Das hängt vom Format ab. Die Remote-Reihe umfasst 8 x 1 Stunde, verteilt über 2 bis 8 Wochen, und der Abstand zwischen den Terminen ist dabei gewollt: Dazwischen probiert ihr aus, was gezeigt wurde, und kommt mit euren eigenen Fragen zurück. Vor Ort sind es zwei Tage am Stück. Beim Einzelcoaching legen wir den Umfang gemeinsam fest, er richtet sich danach, wie weit die Person kommen soll.

Wie viele Teilnehmende passen in ein Training?

Vor Ort sind es maximal 10 Teilnehmende, das ist die Grenze, ab der zwei intensive Tage keine zwei intensiven Tage mehr wären. Die Remote-Reihe skaliert deutlich weiter, sie ist unser Format, wenn viele Leute erreicht werden sollen. Welche Gruppengröße bei euch sinnvoll ist, legen wir im Erstgespräch fest, statt hier eine Zahl zu nennen, die für euren Fall dann doch nicht stimmt. Das Einzelcoaching ist für eine Person.

Findet das Training remote oder bei uns vor Ort statt?

Beides, aber es sind unterschiedliche Formate. Die Remote-Reihe läuft online über 2 bis 8 Wochen und erreicht viele Leute auf einmal. Die zwei Tage laufen bei euch vor Ort, mit maximal 10 Teilnehmenden und einer Vorbereitung, die wir vorher zusammen mit euren KI-Champions machen. Unser Sitz ist Hamburg. Wohin wir für zwei Tage vor Ort kommen, klären wir im Erstgespräch.

Was, wenn wir komplette Anfänger sind?

Dann ist der erste Termin genau dafür da. Termin 1 der Remote-Reihe ist eine Demo-Tour und ein allgemeiner Einstieg, und er ist gleichzeitig unsere Erkundung: Wir bekommen ein Gefühl für die Runde, für den Stand der Kenntnisse und dafür, welche Themen in den nächsten Terminen drankommen sollten. Wenn ihr lieber erst einen Menschen im Haus aufbaut, fangt mit dem Einzelcoaching an. Es gibt eine grobe Agenda und Qualifikationen, die Teilnehmende danach zeigen können sollen, aber wie weit eine Gruppe kommt, hängt davon ab, wie viel sie erreichen will.

Können wir ein Training wiederholen?

Ja, und bei der Remote-Reihe ist das ausdrücklich vorgesehen. Manche Probleme tauchen erst auf, wenn Leute eine Zeit lang mit den Werkzeugen gearbeitet haben. Eine zweite Reihe setzt dann an genau diesen Stellen an, statt den Einstieg zu wiederholen. Vor Ort läuft das Format ohnehin je Team oder Gruppe und wird wiederholt, bis am Ende das ganze Unternehmen durch ist.

Funktioniert das auch für Teams, in denen niemand programmiert?

Ja. Am direktesten lässt sich die Remote-Reihe auf Entwicklerinnen und Entwickler anwenden, sie passt aber für alle, die ihre eigenen Routinen mit KI automatisieren wollen. Für Sachbearbeitung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung geht es um dasselbe Prinzip ohne Code: eine klare Anweisung, ein erlaubtes Werkzeug, ein Prüfschritt, für den jemand zuständig ist. Das Format bleibt gleich, die Inhalte richten sich danach, wer im Raum sitzt.

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?

Maßnahmen ja, ein bestimmter Kurs nein. Wer KI beruflich nutzt, auch nur einen Chat-Assistenten, muss nach Art. 4 KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025 Maßnahmen ergreifen, für das eigene Personal und für Personen, die in eurem Auftrag KI nutzen. Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026, heißt das: die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen, ohne ein bestimmtes Niveau garantieren zu müssen. Welches Format ihr wählt, entscheidet ihr selbst. Was Art. 4 genau verlangt, mit Fundstellen

Bekommen wir ein Zertifikat?

Ein Zertifikat verlangt Art. 4 nicht, weder die Bundesnetzagentur noch die EU-Kommission sehen dafür eine Zertifizierungspflicht. Wir versprechen hier deshalb keine Urkunde, die mehr klingt, als sie ist. Was zählt, ist eure eigene Aufzeichnung der Maßnahme: Art, inhaltlicher und zeitlicher Umfang, Teilnehmende. An Zertifikatskursen arbeiten wir in der Akademie, buchbar sind sie heute noch nicht. Stand der Kurse in der Akademie

Was müssen wir vorbereiten?

Fürs Erstgespräch nichts. Fürs Training selbst braucht es das, was den Unterschied macht: echte Aufgaben aus eurem Alltag und die Werkzeuge, die bei euch freigegeben sind. Bei den zwei Tagen vor Ort gehört eine echte Vorbereitung dazu, die wir zusammen mit euren eigenen KI-Champions machen: Was ist für euer Haus relevant, und was sollen eure Leute danach können? Bei der Remote-Reihe übernimmt der erste Termin einen Teil davon. Daten müsst ihr uns dafür nicht aus dem Haus geben.

Arbeitet ihr mit unseren echten Daten?

Wir arbeiten mit dem, was bei euch freigegeben ist, und klären vor dem ersten Schritt, welche Werkzeuge und Umgebungen dafür in Frage kommen. Im Training bringen wir keine Daten aus eurem Haus heraus. Wenn eure Vorgaben einen Weg ausschließen, sagen wir das, bevor wir anfangen, und nicht hinterher.

Was kostet ein KI-Training?

Das hängt vom Format und vom Vorhaben ab, und wir nennen hier bewusst keine Pauschale, die für euch dann doch nicht stimmt. Eine Remote-Reihe für viele Leute und zwei vorbereitete Tage vor Ort für ein Team sind zwei verschiedene Rechnungen. Im kostenlosen Erstgespräch hört ihr, in welcher Größenordnung sich euer Fall bewegt und woraus sich das zusammensetzt. Das Budgetfeld im Formular ist freiwillig, es hilft uns nur einzuschätzen, worüber wir reden.

Gibt es dafür Fördermittel?

Für ein kurzes Training in aller Regel nicht. Unsere Formate, 8 x 1 Stunde remote oder zwei Tage vor Ort, liegen weit unter der Schwelle: Die Weiterbildungsförderung des Bundes verlangt nach § 82 SGB III mehr als 120 Stunden und eine AZAV-Zulassung von Träger und Maßnahme, die BAFA-Beratungsförderung schließt Seminare, Workshops und Gruppenveranstaltungen ausdrücklich aus. Offen bleiben ein langer Qualifizierungsweg, die Landesbons in Hamburg und Schleswig-Holstein und Förderung auf der Beratungs- oder Projektseite. Wir prüfen das mit euch im Erstgespräch, versprechen aber nichts, was die Programme nicht hergeben. Welche Programme wirklich zahlen, mit Quelle und Stand

Training anfragen

Prof. Dr. Daniel Sonnet

Schreibt kurz, welches Team trainiert werden soll und woran es gerade hängt, zwei Zeilen reichen. Eure Nachricht landet bei Prof. Dr. Daniel Sonnet, Gründer und Geschäftsführer, IHK-zertifizierter KI-Manager-Trainer. Antwort innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, das erste Gespräch kostet nichts.

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Quellen zur Rechtslage

Rechtsstand September 2026, geprüft am 17.09.2026. Das ist eine Einordnung der allgemeinen Rechtslage und keine Rechtsberatung, die Prüfung eures Einzelfalls ersetzt sie nicht.

  1. [1] EUR-Lex: Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), konsolidierte Fassung vom 27.07.2026, abgerufen am 17.09.2026
  2. [2] Amtsblatt der Europäischen Union: Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026 (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), ABl. L vom 24.07.2026, abgerufen am 17.09.2026
  3. [3] Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de: KI-Marktüberwachungs-und-Innovationsförderungs-Gesetz (KI-MIG) vom 22. Juli 2026, BGBl. 2026 I Nr. 223, abgerufen am 17.09.2026
  4. [4] Bundesnetzagentur: KI-Service Desk: KI-Kompetenz, abgerufen am 17.09.2026
  5. [5] Europäische Kommission: AI Literacy: Questions & Answers (englisch), abgerufen am 17.09.2026