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OpenAI schafft Custom GPTs ab. Die privaten GPTs deiner Kollegen rettet kein Admin.

OpenAI schaltet Custom GPTs ab, in Enterprise-Workspaces geplant zum 11. Dezember 2026. Migrieren darf nur der Ersteller oder ein Admin. Für GPTs in privaten Accounts gibt es keinen Admin, deshalb ist der Stichtag deine erste Schatten-KI-Inventur.

OpenAI schafft Custom GPTs ab. Die privaten GPTs deiner Kollegen rettet kein Admin.

In OpenAIs Hilfeartikel zur Abschaltung der Custom GPTs steht ein Satz, der über dein Firmenwissen mehr entscheidet als jedes Datum: Wer das GPT eines anderen nutzen darf, darf es deshalb noch lange nicht migrieren.

Am 11. September 2026 hat OpenAI in den ChatGPT-Release-Notes angekündigt, Custom GPTs in allen ChatGPT-Tarifen abzuschalten. Nachfolger sollen Plugins werden. Einen Kalender gibt es laut der FAQ zur Abschaltung im OpenAI Help Center (Stand 17. September 2026) bisher nur für betroffene Enterprise-Workspaces, und OpenAI stellt ihn ausdrücklich unter Vorbehalt. Am 17. September sollte dort die Migrationsfunktion kommen, laut OpenAI ein Ziel und keine Garantie. Ab dem 25. September sollen keine neuen GPTs mehr entstehen. Am 11. Dezember 2026 hören Custom GPTs auf zu laufen.

Migrieren darf im geplanten Enterprise-Ablauf nur, wer das GPT gebaut hat, oder ein Workspace-Admin. Und nur veröffentlichte GPTs, Entwürfe nicht.

Für die GPTs, die Beschäftigte in privaten Plus-Accounts gebaut haben, gibt es keinen Admin. Es gibt nur die Person, die sie gebaut hat. Ob sie migriert, was sie mitnimmt und wem sie das Ergebnis freigibt, entscheidet sie allein. Deshalb ist die Abschaltung keine Migrationsaufgabe für die IT. Sie ist die erste Inventur der Schatten-KI, für die ein Anbieter das Datum gesetzt hat. Das klingt nach Verlust. Für die Firma ist es ein Geschenk: ein Anlass mit Frist, endlich zu fragen, was in privaten Accounts entstanden ist.

Für Enterprise gibt es einen Kalender. Für Plus gibt es bisher nur einen angekündigten Hinweis.

Für die übrigen Tarife bleibt OpenAI vage. Im Hilfeartikel zum Erstellen und Bearbeiten von GPTs heißt es, sie würden voraussichtlich demselben Zeitplan folgen. Die FAQ formuliert vorsichtiger: Sie könnten ihm folgen. Wer einen privaten Account nutzt, soll sich laut FAQ an die Anleitung im Hinweis innerhalb des Produkts halten. Eigene Termine für Plus, Pro oder Business hatte OpenAI bis zum 17. September nicht veröffentlicht.

Eine Sache haben Go, Plus und Pro schon verloren. Laut demselben Hilfeartikel können persönliche Accounts, von Free bis Pro, keine neuen GPTs erstellen oder veröffentlichen. Im Webarchiv vom 9. Juli 2026 fehlt der Satz noch. In der Fassung vom 1. September steht er, laut Seite zuletzt 17 Tage zuvor geändert, also um den 15. August. Bestehende GPTs bleiben nutzbar, und wer sie gebaut hat, kann sie weiter bearbeiten, sofern Tarif und Rechte das erlauben.

Wie schnell sich das gedreht hat, zeigt OpenAIs eigene Preisseite. Am 17. September 2026 steht dort in der Vergleichstabelle, in der Zeile zum Erstellen und Teilen von GPTs, bei Go, Plus und Pro ein Ja. Der Plus-Tarif wirbt weiter ausdrücklich mit Custom GPTs. Am selben Tag sagt das Help Center, dass genau diese Tarife keine neuen GPTs mehr bauen können, und kündigt darüber die Abschaltung aller Custom GPTs an. Wer sich bei ChatGPT auf die Tarifübersicht verlässt, plant im Moment mit einer Funktion, die dort beworben wird und die das Help Center für genau diese Tarife schon ausschließt.

Die Anweisungen ziehen um, die Anbindungen an Firmensysteme bleiben zurück

Was bei der Migration mitkommt, beschreibt die FAQ für den geplanten Ablauf knapp. Die Liste dessen, was nicht oder nur vielleicht mitkommt, ist länger.

Bestandteil des GPTIm geplanten Migrationsablauf laut OpenAI-FAQ
Anweisungenwerden zu einem Skill im neuen Plugin
Verbundene Appswerden dem Plugin als Apps hinzugefügt
Referenzdateien, Vorlagen, Beispielewandern mit, OpenAI rät, sie vor dem Einsatz zu prüfen
Custom Actionswerden nicht übertragen, Neubau als Connector oder eigener MCP-Server
Gewähltes Modellwird nicht übernommen, in Enterprise gelten die Standardeinstellungen
Gesprächsstarter und frühere Chatswerden womöglich nicht kopiert
Freigabendas Plugin startet privat
Original-GPTbleibt bis zur Abschaltung nutzbar. Es wird schreibgeschützt, sein Ersteller kann es nicht löschen

Custom Actions sind der teure Teil. Das sind die selbst definierten Schnittstellen, über die ein GPT externe APIs aufruft, auf Wunsch mit Authentifizierung. Wer sie braucht, muss sie laut FAQ neu bauen und dafür die zuständigen Technik- und Sicherheitsteams hinzuziehen. Dass der Nachbau alles kann, was die alte Action konnte, solle man nicht voraussetzen, schreibt OpenAI. Und auch ohne Actions kann das Plugin laut FAQ anders antworten als das GPT, ein Test mit bekannten Prompts ist also Pflicht.

Dann der Punkt, den du zweimal lesen solltest: die letzte Zeile der Tabelle. Ein GPT fasst laut Help Center bis zu 20 Wissensdateien mit je bis zu 512 MB, rechnerisch rund zehn Gigabyte. Wer darin Firmendokumente hat und migriert, hat sie danach an zwei Stellen: im neuen Plugin und in einem GPT, das sein Ersteller weder ändern noch löschen kann.

Ob OpenAI die Dateien nach der Abschaltung löscht, sagt die FAQ nicht. Dort steht nur, dass Custom GPTs dann aufhören zu laufen und aus dem GPT-Verzeichnis verschwinden. Die Entscheidung über die Firmendaten fällt also vor dem Klick auf den Migrationsknopf.

Im privaten Account sieht niemand, was gebaut wurde

Im verwalteten Workspace hat die Firma dafür wenigstens Werkzeuge. Laut dem Hilfeartikel zur Verwaltung von GPTs in Enterprise- und Edu-Workspaces hat die Workspace-Analyse einen eigenen Bereich für GPTs, und Gespräche mit GPTs landen in der Compliance Platform. Workspace-Owner können Actions auf freigegebene Domains beschränken, ohne eingetragene Domain sind Actions gar nicht erlaubt. Verlässt jemand den Workspace, geht sein GPT an einen Workspace-Owner über und wird als nicht zugewiesen markiert, damit jemand es prüfen oder neu vergeben kann.

Für einen privaten Plus-Account beschreibt OpenAI nichts davon. Die Firma hat dort keinen Einblick in die GPTs. Und wenn der Ersteller kündigt, geht sein Assistent mit ihm, samt Wissensdateien.

Wie groß der blinde Fleck ist, zeigt der Bitkom-Studienbericht „Künstliche Intelligenz in Deutschland“ vom Februar 2026, für den Bitkom Research im Sommer 2025 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt hat. Gefragt war, ob Beschäftigte für ihre Arbeit generative KI nutzen, die nicht vom Unternehmen bereitgestellt wird. 41 Prozent der Unternehmen wissen es nicht sicher. 17 Prozent gehen trotzdem davon aus, 24 Prozent vermuten, dass es nicht so ist. Nur 29 Prozent sagen klar Nein, ein Jahr zuvor waren es noch 37 Prozent.

Die Frage misst private KI-Nutzung allgemein, nicht Custom GPTs. Aber wer nicht sicher weiß, ob überhaupt privat KI genutzt wird, weiß erst recht nicht, was dort gebaut wurde.

Im April 2024 veröffentlichte OpenAI eine Kundenstory über Moderna, die zeigt, wie viel entsteht, wenn Bauen erlaubt ist. Innerhalb von zwei Monaten nach der Einführung von ChatGPT Enterprise gab es dort 750 GPTs, und 40 Prozent der wöchentlich aktiven Nutzer hatten selbst welche gebaut. Die Story nennt etwa einen Policy Bot, der Fragen zu internen Richtlinien beantwortet. Das ist Anbieter-Marketing über einen Enterprise-Kunden, also das Gegenteil des privaten Falls. Genau darin liegt der Unterschied: Bei Moderna konnte jemand zählen.

Beim KI-Gedächtnis haben wir beschrieben, wie Wissen, das zwischen Mitarbeiter und Modell entsteht, mit dem Mitarbeiter geht. Custom GPTs sind die gebaute Fassung davon: kein Gesprächsverlauf, sondern ein Werkzeug mit Anweisungen und Dateien, das andere im Team womöglich täglich nutzen. Diesmal mit Ablaufdatum.

Ja, der Kollege kann selbst migrieren. Genau das ist die Lücke.

Der stärkste Einwand lautet: Private GPTs sind Privatsache. OpenAI kündigt für persönliche Accounts eine Anleitung im Produkt an, und laut Preisseite haben Free, Go, Plus und Pro Zugriff auf Plugins, Skills gibt es dort als Beta. Ein technischer Weg ist also angekündigt. In Enterprise-Workspaces kann ohnehin ein Admin migrieren. Und wer OpenAI nicht mehr traut, baut dasselbe eben bei einem anderen Anbieter nach.

Der Einwand trägt für das Werkzeug, nicht für die Liste. Ja, der Kollege kann voraussichtlich migrieren, sobald der Hinweis in seinem Account auftaucht. Dann entscheidet er aber allein, ob die Firmendokumente ins Plugin wandern und wem er es freigibt. Baut er eine Action auf ein Firmensystem nach, fehlen ihm die Technik- und Sicherheitsteams, die OpenAI selbst für diesen Schritt empfiehlt. Hinzuziehen kann er sie nur, wenn in der Firma überhaupt jemand von dem GPT weiß.

Selbst für Motivierte ist der angekündigte Weg noch unklar. In einem Thread im OpenAI-Community-Forum vom 15. September 2026 fragt ein Plus-Nutzer, ob er nach der Abschaltung eigene Plugins anlegen oder einen eigenen MCP-Server registrieren kann und welcher Weg für GPTs mit Custom Actions vorgesehen ist. Bis zum 17. September hatte OpenAI dort nicht geantwortet. Ein anderer Nutzer verweist auf einen Nachbarthread, in dem der OpenAI-Support auf den Hilfeartikel verweist. Einen Tag später meldet der Fragesteller selbst, dass in seinem Plus-Account ein neuer Bereich für Skills aufgetaucht ist. Der technische Weg entsteht also gerade. Wer in der Firma von den GPTs weiß, klärt auch der neue Bereich nicht.

Der Wechsel zu einem anderen Anbieter verschiebt die Lücke nur. Ein Assistent mit Firmendokumenten in einem privaten Account bleibt unsichtbar, egal, bei wem der Account liegt.

Wo der Einwand trifft, trifft er voll. Ein GPT ohne Firmendaten und ohne Actions, das nur sein Ersteller nutzt, ist Privatsache, und niemand sollte es inventarisieren wollen. Deshalb braucht die Inventur eine Sortierung.

Plugins, GPTs, wieder Plugins: OpenAIs Bausteine halten ein bis drei Jahre

Am 23. März 2023 startete OpenAI die ChatGPT-Plugins, die ersten kamen unter anderem von Expedia, Klarna, Shopify, Slack und Zapier. Am 6. November 2023 folgten laut den Release Notes die GPTs. Zwei Monate später meldete OpenAI in der Ankündigung des GPT Store, Nutzer hätten schon über drei Millionen eigene Versionen von ChatGPT gebaut.

Seit dem 9. April 2024 lassen sich Gespräche mit Plugins nicht mehr fortsetzen. Im Hilfeartikel zum Ende der Plugin-Beta, heute nur noch im Webarchiv zu finden, nennt OpenAI gut 1.000 Plugins im Store. Die Begründung für das Ende: GPTs hätten jetzt den vollen Funktionsumfang der Plugins. Die Plugin-Beta lebte 383 Tage.

GPTs werden bis zum Enterprise-Termin am 11. Dezember 2026 genau 1.131 Tage alt, und ihre Nachfolger heißen wieder Plugins. Die Assistants API, OpenAIs Baukasten für Assistenten auf Entwicklerseite, ist laut der Deprecations-Seite seit dem 26. August 2026 aus der API entfernt. Ihren Abschied und den Wechsel zu MCP haben wir im Mai beschrieben.

Die neuen Plugins kamen nicht über Nacht. Laut den Release Notes gibt es sie in Codex seit dem 26. März 2026. Am 9. Juli 2026 ersetzte in ChatGPT das Plugin-Verzeichnis das App-Verzeichnis, 64 Tage vor der Ankündigung, die GPTs abzuschalten.

Das ist kein Vorwurf an OpenAI, Produkte ändern sich. Aber wer bei OpenAI Assistenten baut, baut auf Bausteine, die zuletzt ein bis drei Jahre gehalten haben. Das ist ein guter Grund, den Assistenten nicht mehr im Werkzeug aufzubewahren.

Das Format wird offen, das Konto bleibt die Falle

Der Nachfolger hat einen offenen Kern. Laut OpenAIs Entwicklerdoku zum Bauen von Skills bauen Skills in ChatGPT und Codex auf dem offenen Agent-Skills-Standard auf. Ein Skill ist ein Ordner mit einer Datei namens SKILL.md. Darin stehen mindestens Name und Beschreibung. Skripte und Referenzmaterial sind optional. Entwickelt hat das Format laut agentskills.io ursprünglich Anthropic, veröffentlicht wurde es als offener Standard.

OpenAI hat sogar eine Anleitung veröffentlicht, wie ein Plugin für Claude Code bei OpenAI eingereicht wird. Das Einreichungsportal schreibt das Manifest um, die Skills bleiben SKILL.md-Ordner. Einträge und Freigaben aus dem Claude-Marketplace wandern ausdrücklich nicht mit. Das Plugin-Paket selbst bleibt also anbieterspezifisch, nur die Skill-Ordner folgen dem Standard.

Für Firmen steht die interessanteste Zeile im Help-Center-Artikel zu Plugins in ChatGPT und Codex. Workspace-Admins können dort einen Plugin-Marketplace aus einem öffentlichen oder privaten GitHub-Repository importieren und täglich synchronisieren lassen.

Unsere Einschätzung für die nächsten 12 bis 24 Monate, abgeleitet aus dem offenen Skill-Format und den Lebensdauern oben, nicht aus einer Analystenprognose: Die Anweisungsschicht eines Assistenten wird zur Datei, die zwischen Anbietern wandern kann. Schnittstellen laufen über MCP-Server. Nicht mitwandern werden die Freigaben und das Konto, in dem der Assistent liegt.

Daraus folgt eine andere Reihenfolge. Nicht GPT für GPT migrieren, sondern die tragenden Teile in ein Verzeichnis überführen, das der Firma gehört, etwa ein Git-Repository, und von dort in den freigegebenen Workspace ausrollen. Beim nächsten Formatwechsel ziehst du dann aus deinem eigenen Verzeichnis um, nicht aus privaten Accounts, deren Inhalt du nicht kennst. Das ist derselbe Gedanke wie beim Exit-Plan für KI-Tools, nur mit einem Datum, das ein anderer gesetzt hat.

Bis Dezember: drei Fragen pro GPT, dann neu bauen statt umziehen

Die Inventur-Checkliste liefert OpenAI selbst. Als ersten Schritt der Vorbereitung nennt die FAQ sinngemäß: Stell fest, auf welche GPTs du dich verlässt. Notiere, wer jedes davon gebaut hat und wer Zugriff auf den Ersatz braucht. Halte Anweisungen, Referenzmaterial, Integrationen und ein paar vertraute Prompts fest, damit du den migrierten Ablauf testen kannst.

Das ist für einen Workspace geschrieben. Für die privaten Accounts in deinem Team übersetzt es sich in drei Schritte.

Erstens: Frag, ohne zu bestrafen. Eine Inventur, nach der jemand Ärger bekommt, findet nichts. Die Frage lautet nicht, wer gegen Regeln verstoßen hat, sondern: Welche GPTs nutzt du für die Arbeit, und wer hat sie gebaut? Das schließt öffentliche GPTs ein, die jemand im Team aus dem Verzeichnis nutzt. Deren Ersteller sitzt oft nicht einmal im Haus, und laut FAQ garantiert der Zugriff auf ein öffentliches GPT keinen Zugriff auf das Ersatz-Plugin.

Zweitens: Sortiere jedes GPT mit drei Fragen.

  • Stecken Firmendaten drin, in den Wissensdateien oder in den Anweisungen?
  • Stecken Actions oder Zugangsdaten zu Firmensystemen drin?
  • Nutzen andere Kolleginnen und Kollegen es mit?

Dreimal Nein heißt: Privatsache, der Ersteller migriert selbst oder lässt es. Einmal Ja reicht, damit das GPT nicht privat migriert, sondern im freigegebenen Workspace neu gebaut wird. Wer noch keinen freigegebenen Workspace hat, hat an dieser Stelle die eigentliche Aufgabe gefunden. Die Firmendateien kommen danach aus dem privaten GPT heraus, solange es sich noch bearbeiten lässt, denn nach einer Migration geht das nicht mehr.

Drittens: Bau aus dem Verzeichnis, nicht aus dem Account. Anweisungen liegen als SKILL.md im firmeneigenen Repository, Wissensquellen an einem festen Ablageort, Schnittstellen als geprüfter Connector oder MCP-Server. Teste mit den vertrauten Prompts aus der Inventur und mindestens einem schwierigeren Fall, so wie es die FAQ vorschlägt. Wählt das Plugin den richtigen Skill? Nutzt es das erwartete Material? Liefert es vollständige Antworten im geforderten Format? Wenn du Inventur und Neubau nicht allein aufsetzen willst, begleiten wir das als Workshop oder Projekt.

Am 11. Dezember hören die GPTs in Enterprise-Workspaces auf zu laufen, die anderen Tarife sollen laut OpenAI voraussichtlich folgen. Eine Firma, die den Umzug den Erstellern überlässt, hat danach dieselben Assistenten im neuen Format, verteilt auf dieselben privaten Accounts, und weiß weiter nicht, welche es gibt. Eine Firma, die inventarisiert, hat zum ersten Mal eine Liste. Und die überlebt auch den nächsten Formatwechsel.

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Autor und Redaktion

Prof. Dr. Daniel Sonnet

Prof. Dr. Daniel Sonnet

Gründer von KI-Syndikat, Professor an der Hochschule Fresenius

Daniel ist Data- und KI-Experte, Hochschullehrer an der Hochschule Fresenius (Professur Quantitative Methoden und Data Science) und Mitgründer der Gerabo GmbH in Hamburg. Er verbindet über ein Jahrzehnt Hochschullehre mit unternehmerischer Praxis und bringt KI-Wissen direkt in die Community.

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Freddie Feder

KI-Assistent und Lektor

Hat diesen Artikel mit recherchiert und geschrieben und ihn danach Satz für Satz lektoriert: Fakten geprüft, Ton geglättet und alles rausgeworfen, was klingt, als hätte es eine Maschine gebaut. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den menschlichen Autoren.

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