Papier- & Zellstoffindustrie
KI für Papiermühlen, Druckpapier- und Verpackungskartonhersteller
3 verfügbar · 15 in Arbeit
Zu einigen Use Cases gibt es eine kostenlose Detailanalyse — einfach auf den grünen Button klicken. Bei den anderen freuen wir uns über eine Nachricht: Wir schauen dann gemeinsam, was davon für deinen Betrieb wirklich relevant ist.
Papierbandriss-Vorhersage: Risse erkennen bevor sie passieren Bald verfügbar
Ein Bandriss in der Nasspartie kostet 2–6 Stunden Produktionsausfall plus Reinigung und Neuanfahrt. Operatoren erkennen kritische Zustände erst, wenn das Band bereits gerissen ist — zu spät für korrigierende Eingriffe.
Zeitreihen-Anomalieerkennung auf Spannungs-, Feuchte- und Geschwindigkeitssensoren entlang der gesamten Nasspartie. Das ML-Modell lernt die normalen Signalmuster und schlägt 3–8 Minuten vor dem Riss Alarm.
Rissfrequenz um 40–60% reduzierbar. Jeder verhinderte Riss spart 2–6 Std. Stillstand plus Anfahrtsverluste — bei einer Maschine mit 500 €/Min Kapazitätswert summiert sich das schnell.
Echtzeit-Sensorstreaming (OPC-UA) + Anomaliemodell (LSTM oder Isolation Forest) auf Edge-Hardware an der Maschine
Bleichchemikalien-Optimierung: Peroxid sparen ohne Qualitätsverlust Bald verfügbar
Ligningehalt variiert je nach Holzcharge um 15–30%. Operatoren dosieren pauschal für das Worst-Case-Szenario — im Durchschnitt werden 20–35% zu viel Chemikalien verbraucht. Das erhöht Kosten und Abwasserlast.
NIR-Inline-Messung des Ligningehalts + ML-Regressionsmodell berechnet die optimale Peroxid-Dosierung für jede Charge. Das System gibt Dosierempfehlungen in Echtzeit an das Prozessleitsystem weiter.
Chemikalieneinsatz um 15–25% reduzierbar. Bei Jahreskosten von 500.000–2 Mio. € für Bleichchemikalien entspricht das 75.000–500.000 € Einsparung. Gleichzeitig sinken CSB-Werte im Abwasser.
NIR-Spektroskopie + Regressionsmodell (Random Forest / Gradient Boosting) + SCADA-Anbindung
Kalander-Walzenprofil: Unsichtbaren Dickenschwankungen auf der Spur Bald verfügbar
Dickenschwankungen unter 5 µm sind für Operatoren nicht erkennbar, führen aber zu Reklamationen beim Druckkunden und erhöhtem Ausschuss in der Weiterverarbeitung. Walzenwechsel nach Kalender verpasst oft den kritischen Zeitpunkt.
Laserprofilmessung quer zur Maschinenrichtung + KI-Modell analysiert Verschleißmuster über Zeit. Das System berechnet den optimalen Zeitpunkt für Walzenschliff und visualisiert das aktuelle Profil für Operatoren.
Reklamationsrate wegen Dickenschwankungen um 50–70% senkbar. Walzenschliffrythmus wird bedarfsgerecht statt kalenderbasiert — typisch 15–20% längere Standzeiten pro Walze.
Inline-Laserprofilometrie + Zeitreihen-ML für Verschleißprognose + Dashboard-Visualisierung
Stickies-Erkennung: Klebstoffreste im Altpapier aufspüren Bald verfügbar
Stickies aus Haftetiketten, Klebern und Beschichtungen sind makroskopisch im Altpapierballen nicht sichtbar. Erst wenn sie im Prozess aufschmelzen und sich auf Walzen ablagern, wird das Problem erkannt — zu spät, Reinigungsstopp unvermeidbar.
Nahinfrarot-Spektroskopie am Altpapierballen-Eingang + KI-Klassifikationsmodell identifiziert kritische Verunreinigungen. Hochbelastete Chargen werden für separate Aufbereitung oder Beimischung in unkritischer Menge separiert.
Reinigungsstopps durch Stickies-Ablagerungen um 30–50% reduzierbar. Jeder vermiedene Reinigungsstopp spart 4–8 Std. Produktionsausfall plus Chemikalieneinsatz für die Reinigung.
NIR-Spektroskopie-Scanner + CNN-basierte Spektralklassifikation + automatische Sortierklappe
Feuchteprofilsteuerung: Gleichmäßige Trocknung über die gesamte Bahnbreite Bald verfügbar
Übergetrocknete Ränder werden spröde und brechen in der Weiterverarbeitung. Feuchte Mittelzonen führen zu Welligkeit und Planheitsproblemen. Beide Fehler verursachen Reklamationen — vor allem bei Druck- und Verpackungskunden.
Inline-Mikrowellen-Feuchtemesstechnik quer zur Maschinenrichtung + Regelalgorithmus (modellprädiktiv oder RL-basiert) steuert Dampfdosierung der einzelnen Heizzonen individuell nach.
Feuchteabweichung im Querprofil von ±2–4% auf ±0,5–1% reduzierbar. Planheitsreklamationen sinken um 40–60%. Energieverbrauch in der Trockenpartie um 5–8% optimierbar.
Inline-Feuchtemessung (Mikrowelle/NIR) + MPC-Algorithmus (Model Predictive Control) + SCADA-Integration
Filz- und Lagerwechsel: Bedarfsgerechte Wartung statt Kalenderplan Bald verfügbar
Pauschalintervalle für Filzwechsel führen zu zwei Fehlern gleichzeitig: Filze werden zu früh ausgetauscht (unnötige Materialkosten) oder zu spät erkannt (Qualitätsverlust, Maschinenschäden). Gleiches gilt für Lager in der Pressenpartie.
Vibrations-, Temperatur- und Drucksensoren an Lager- und Pressenpartie liefern kontinuierliche Daten. ML-Modell erkennt Abweichungen vom Normalzustand und schlägt kontextabhängige Wechselzeitpunkte vor.
Filzkosten um 10–20% reduzierbar durch bedarfsgerechten Wechsel. Ungeplante Pressenausfälle durch Lagerschäden um 60–80% reduzierbar. Typische Einsparung: 80.000–200.000 €/Jahr bei einer Großmaschine.
IoT-Sensorik (Vibration, Temperatur) + Zeitreihen-Anomaliedetektion (z.B. AWS Lookout, Azure Anomaly Detector)
Mahlgradoptimierung: Festigkeit und Energieverbrauch in Balance halten Bald verfügbar
Operatoren stellen Mahlgrad konservativ ein — lieber zu viel als zu wenig, um Qualitätsziele sicher zu erreichen. Energiekosten in der Mahlung machen 15–25% des Gesamtverbrauchs einer Papierfabrik aus, Optimierungspotenzial bleibt ungenutzt.
Inline-Messung von Schorrenmeter (Mahlgrad) und Festigkeitsparametern + ML-Regressionsmodell berechnet den minimalen Energieeinsatz für jeden Sortenauftrag. Das Modell berücksichtigt Rohstoffvariabilität automatisch.
Energieverbrauch in der Mahlung um 8–15% senkbar ohne Qualitätsverlust. Bei Energiekosten von 2–5 Mio. €/Jahr in der Mahlung: 160.000–750.000 € Einsparung.
Inline-Mahlgradmessung + Festigkeitsprüfung + Gradient-Boosting-Regressionsmodell
Dampfverbrauchsoptimierung Trockenpartie: 10% Energie einsparen Bald verfügbar
Trockenpartien werden mit statischen Dampfkurven betrieben — kalibriert auf den schlechtesten Betriebsfall (höchste Flächenmasse, feuchteste Rohstoffcharge). Im Normalbetrieb wird damit systematisch zu viel Dampf verbraucht.
Digitales Trocknungsmodell auf Basis von Flächenmasse, Eingangsfeuchte und Produktionsgeschwindigkeit. MPC-Algorithmus passt Dampfdruck und -verteilung über alle Trockenzylindergruppen dynamisch an.
Dampfeinsatz in der Trockenpartie um 8–12% reduzierbar. Bei einem Verbrauch von 3–8 t Dampf pro Tonne Papier und Dampfkosten von 30–50 €/t: 300.000–1.200.000 € Einsparung pro Jahr und Maschine.
Digitales Trocknungsmodell (physikbasiert oder ML-hybrid) + MPC-Regler + DCS-Integration
Ausschuss-Ursachenanalyse: Mehrfaktor-Regression über Maschinenparameter Bald verfügbar
Ausschussquoten von 3–8% gelten in der Papierindustrie als normal — obwohl ein erheblicher Teil systematisch vermeidbar wäre. Ursachenanalysen nach Ausschussereignissen sind zeitaufwendig und bleiben oft bei offensichtlichen Symptomen stecken.
Automatische Korrelationsanalyse aller erfassten Prozessparameter mit Ausschussereignissen. Entscheidungsbaum- und SHAP-Analysen machen die wichtigsten Einflussfaktoren transparent und priorisierbar.
Ausschussquote um 1–3 Prozentpunkte senkbar. Bei einer Maschine mit 200 t/Tag Kapazität und 150 €/t Produktwert: 300.000–900.000 €/Jahr. Dazu schnellere Root-Cause-Analysen nach Vorfällen.
Prozessdata-Warehouse + Gradient-Boosting-Regression + SHAP-Erklärbarkeit + Operator-Dashboard
Produktwechseloptimierung: Sortenreihenfolge für minimale Umrüstzeiten Bald verfügbar
Ein Wechsel von weißem Schreibpapier auf braune Verpackungspappe kostet 4–6 Stunden Umrüstzeit. Die gleiche Maschine kann von Zeitungsdruck auf SC-Papier in 45 Minuten wechseln. Manuelle Planung ignoriert diese Asymmetrien weitgehend.
Traveling-Salesman-ähnliche kombinatorische Optimierung über alle Sorten-Wechsel-Kombinationen mit realen Umrüstzeiten aus der Produktionshistorie. Der Algorithmus findet die optimale Sequenz unter Liefertermineinhaltung.
Umrüstzeiten um 15–25% reduzierbar ohne Lieferterminverletzungen. Bei 3–5 Sortenwechseln pro Woche und 2 Std. Durchschnittseinsparung pro Wechsel: 300–500 zusätzliche Produktionsstunden pro Jahr.
Historische Umrüstmatrix + Constraint Solver (OR-Tools, Gurobi) + Integration in bestehende Produktionsplanung
Abwasserüberwachung: CSB/BSB-Anomalien in Echtzeit erkennen Bald verfügbar
Labor-Analysen für CSB/BSB dauern 4–24 Stunden. Bis ein Grenzwertverstoß erkannt wird, ist die betroffene Charge bereits eingeleitet. Folge: Bußgelder, behördliche Auflagen und Produktionseinschränkungen.
Inline-Messung von Surrogatparametern (UV-Absorption, Trübung, Leitfähigkeit) + ML-Korrelationsmodell schätzt CSB/BSB-Werte in Echtzeit. Alarm-Logik greift ein, bevor kritische Werte den Einleitpunkt erreichen.
Grenzwertverstöße um 70–90% reduzierbar. Vermiedene Bußgelder und Produktionsunterbrechungen: 50.000–500.000 € je nach Betriebsgenehmigung. Erleichtert Behördenmonitoring durch lückenlose Dokumentation.
Online-UV/Vis-Spektrometer + ML-Surrogatmodell + automatisches Alarm- und Bypass-System
Rohstoffprognose: Altpapierpreise und Celluloseversorgung vorhersagen Bald verfügbar
Papierhersteller kaufen Altpapier und Zellstoff oft reaktiv — wenn die Bestände sinken. Dabei verpassen sie günstige Einkaufsfenster und zahlen in Hochpreisphasen. Beschaffungskosten machen 40–60% der Gesamtkosten aus.
Zeitreihenprognose auf Basis von Marktpreisindices, Containerfrachtkosten, Währungskursen und saisonalen Mustern. Das Modell gibt 4–8 Wochen Vorlauf auf Preistendenzen und empfiehlt Einkaufsfenster.
Beschaffungskosten durch besseres Timing um 3–8% senkbar. Bei Rohstoffkosten von 10–50 Mio. €/Jahr: 300.000–4.000.000 € Einsparung. Dazu stabilere Margen durch proaktives Hedging.
Zeitreihenmodelle (Prophet, LSTM) auf öffentlichen Marktdaten + interne Bestandsdaten
Runnability-Prognose: Formatwechsel mit minimalen Anfahrtrissen Bald verfügbar
Jeder Formatwechsel bringt eine Risiko-Phase. Erfahrene Maschinenführer kennen ihre Maschine gut — aber dieses Wissen ist nicht formalisiert, nicht übertragbar und geht mit der Pensionierung verloren. Jüngere Operatoren haben oft deutlich mehr Anfahrschwierigkeiten.
ML-Modell auf historischen Anfahrdaten nach Formatwechseln: Welche Parameterkombinationen führen zu rissfreiem Anfahren? Das System gibt dem Operator konkrete Empfehlungen für Geschwindigkeit, Zugkraft und Feuchtigkeit beim nächsten Formatwechsel.
Anfahrtrisse nach Formatwechsel um 30–50% reduzierbar. Wichtiger: Erfahrungswissen wird systematisch digitalisiert und bleibt dem Unternehmen auch nach Personalwechseln erhalten.
Produktionshistorie-Analyse + Klassifikationsmodell für Anfahrqualität + Operator-Assistenz-Interface
Kundensegmentierung Spezialpapiere: Qualitätsanforderungen zu Abnehmern matchen Bald verfügbar
Chargen, die leicht außerhalb der Primärspezifikation liegen, werden oft als Ausschuss deklariert oder zu Tiefstpreisen verkauft — obwohl sie für andere Kunden mit schwächeren Anforderungen voll werthaltig wären. Fehlmatching kostet Marge.
ML-Klassifikationsmodell mappt Chargeneigenschaften auf Kundenanforderungsprofile. Bei Grenzchargen findet das System automatisch Sekundärabnehmer mit passenden Toleranzfenstern und berechnet den optimalen Preis.
Ausschussquote durch besseres Kunden-Matching um 1–2 Prozentpunkte senkbar. Für Spezialpapier-Hersteller mit 500 €+/t Produktwert: 500.000–1.500.000 € Mehrerlös bei 1% Ausschussreduktion.
Produktdatenbank + Kundenanforderungsprofil-Datenbank + Multi-Label-Klassifikation
Druckfarben-Kompatibilität: Saugverhalten der Oberflächenleimung vorhersagen Bald verfügbar
Druckfarbenreklamationen entstehen oft erst beim Kunden in der Druckerei — Wochen nach der Papierproduktion. Rückwärtsverfolgung zur Leimungsrezeptur ist aufwendig. Labortest-Kapazitäten reichen nicht für alle Varianten.
ML-Modell korreliert Leimungsparameter (Leim-Typ, Konzentration, Auftragsgewicht, Stärkerezeptur) mit Saugverhalten-Messwerten (Cobb-Wert, IGT-Test). Neue Rezepturen werden simuliert bevor sie auf der Maschine laufen.
Druckfarbenreklamationen durch schlechte Leimungskompatibilität um 40–60% reduzierbar. Labortest-Aufwand für neue Rezepturen sinkt durch Vorab-Simulation um 50–70%.
Rezeptur-Datenbank + Labortest-Ergebnisdatenbank + Ensemble-Regressionsmodell
Papierqualität automatisch steuern: KI in der Prozessoptimierung
Qualitätsschwankungen in laufender Produktion — Grammage, Feuchtigkeit, Glanz — entstehen durch Rohstoffvarianz, Maschinendrift und Witterungseinflüsse. Operatoren korrigieren reaktiv, oft zu spät.
ML-Modelle auf Echtzeit-Sensordaten und QCS-Messwerten erkennen Qualitätstrends Minuten vor Überschreitung der Spezifikation und schlagen parametrisierte Korrekturen vor oder setzen sie autonom um.
Off-spec-Anteil um 30–60 % reduzierbar. Bei einer Maschine mit 100.000 Jahrestonnen und 2 % Ausschuss entspricht 1 Prozentpunkt weniger Ausschuss bereits 200.000–400.000 EUR Jahreseinsparung.
Inline-Qualitätsmessung (QCS) + Zeitreihenanalyse auf Prozessparametern + Prescriptive-Analytics-Plattform mit SCADA-Anbindung
Energieverbrauch senken mit KI-Analyse in der Papierfabrik
Energiemanager kennen den Gesamtverbrauch — aber nicht, welche Maschinensektionen zu welchem Zeitpunkt ineffizient laufen und warum. Manuelle Auswertungen sind zeitaufwendig und retrospektiv.
ML-Modelle korrelieren Energieverbrauchsdaten mit Produktions- und Prozessparametern, identifizieren ineffiziente Betriebszustände in Echtzeit und zeigen konkrete Optimierungsmaßnahmen pro Sektion und Schicht.
3–8 % Energieeinsparung durch optimierte Betriebsführung erreichbar. Bei einem Energieeinsatz von 2 Mio. EUR/Jahr entspricht das 60.000–160.000 EUR/Jahr — rein durch bessere Prozessführung, ohne Kapitalinvestitionen.
Process Historian + Energiezähler-Integration + Anomalie-Erkennung + Benchmark-Reporting je Produktionssektion
Rohstoffplanung mit KI: Altpapier und Zellstoff effizient beschaffen
Altpapier- und Zellstoffbeschaffung basiert auf Erfahrung und Daumenregeln. Preissignale werden spät erkannt, Lagerbestände sind zu hoch oder zu niedrig, und die Abstimmung zwischen Einkauf und Produktionsplanung dauert Tage.
ML-basierte Nachfrageprognose kombiniert interne Produktionspläne mit externen Marktdaten (Altpapierpreisindizes, Sammelquoten, Exportdaten) für rollende 90-Tage-Beschaffungsempfehlungen mit Preisprognose.
Prognosegenauigkeit von 65 auf bis zu 85–90 % steigerbar. Lagerkosten um 8–15 % senkbar. Fehlmengen-bedingte Produktionsstopps signifikant reduzierbar.
Zeitreihenprognose (Prophet/LSTM) auf Verbrauchsdaten + externe Marktdatenintegration + Beschaffungsempfehlungs-Engine mit Preisbewertung
Interesse an einem dieser Use Cases?
Wir begleiten dich vom ersten Überblick bis zur konkreten Umsetzung — in dem Tempo und der Tiefe, die zu deinem Betrieb passt.
Discovery
Wir schauen gemeinsam, welche Use Cases in deinem Betrieb den größten Hebel haben — unverbindlich, in einem 60-minütigen Gespräch.
Workshop
In einem strukturierten Workshop erarbeiten wir mit deinem Team konkrete Lösungsansätze, Prioritäten und einen realistischen Umsetzungsplan.
Umsetzung
Wir begleiten die Implementierung — von der Auswahl der richtigen Technologie bis zum ersten produktiven Einsatz in deinem Betrieb.
Kein Verkaufsgespräch — wir hören erstmal zu.